Lesbisch

BDSM unter Frauen

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 12

 
Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.

Erziehung von Katrin - Teil XIX

 
...der 19. Teil wurde bereits korrigiert, daher kann ich ihn schon einstellen...leider erreiche ich meine Korrektur Leserin nicht mehr, daher warte ich mal noch mit dem 20., bis ihn mal jm. gelesen hat...wenn jm. will...gerne..
 
XIX.
 
Der nächste Tag war endlich Ferien und ich konnte ausschlafen.

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

 
..und noch ein Teil der Käfigsau...hab ich mal erwähnt, dass ich durch einen Mitgliedsnamen hierauf dieser Seite dazu inspiriert wurde? Den Namen fand ich Klasse und regte meine Fantasie an...naja, das Ergebnis lest ihr hier ;-)...wenn Ihr weitere Vorschläge habt, schreibt sie mir!
 
 
Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V
 
Ein kleiner Raum, indem sich eine vergitterte Zelle und zwei kleine Käfige befanden.

Black Whore XII

 
aria erzählt Joe ihre Geschichte, wie sie zur "Black Whore" der Familie Freeman wurde!
In diesem Teil kommt noch eine Polizistin dazu, die einen ähnlichen Weg geht!
XII.
 
Joe sah das glitzern in Marias Augen, als sie davon erzählte, „Christine grinste mich an und natürlich wusste ich, was sie meinte.
Es war - sorry, es ist - auch für mich das höchste meinen schwarzen Herren zu dienen, es ist einfach unser Fetisch - Interracial Schlampen zu sein!

Erziehung von Katrin - Teil XVIII

 
Ich hab den Text bereits nummeriert und dachte ich hätte ihn eingestellt...finden konnte ich ihn nicht...daher jetzt...wie immer, freue ich mich über konstruktive Kritiken!:-)
 
XVIII
 
Am nächsten Abend, der Tag über war schrecklich, ich war dank dem Klitrohr dauernd hoch Geil und konnte nichts dagegen tun - traf ich mich um 20 Uhr mit Fatma im Enchilada in der Gabelsbergerstraße, dort aßen wir zwei.
Und unterhielten uns, Fatma wollte ganz genau wissen, wie das Klitrohr sich so anfühlt und ob es Geil ist, es zu tragen.

Vertraust Du mir?

„Vertraust Du mir?“
Diese doch recht einfache Frage ließ mich kurz innehalten. Vertraute ich Ihr? Sicher, wir kannten uns und ich mochte Mel, aber die Situation hier war schon verrückt!
Dabei hatte der Tag so normal angefangen. Ich war nach einer ruhigen Nacht aufgestanden und hatte gefrühstückt. Meine kleine Wohnung mitten in der Stadt war mein Ein und Alles, liebevoll eingerichtet, und jeder, der mich besuchte, bestätigte mir das auch. Ich mochte Details.

Die Therapie

Ich blicke nachdenklich aus dem Fenster, beobachte das Eichhörnchen auf dem Baum unten im Garten und muss lächeln, als ich an das eine Wochenende vor 3 Monaten zurück denke...
Ich, Andrea.
Deine Sklavin, obwohl ich Dich noch nie gesehen habe. Gedankenverloren fährt meine Hand über meinen Nacken, das Tattoo mit meinem Strichcode und meiner Registriernummer ist von Haaren überdeckt, die über der Stelle nachgewachsen sind. Ich habe es mir vor ein paar Wochen stechen lassen.

Die Assistentin Teil 3

 
Es war Freitag…DER Freitag für mich, für meine kleine Sklavin Sabrina, für mich, für das Treffen bei uns zu Hause. Und ich war aufgeregt wie eine Schülerin beim ersten Date.
 
Die Woche war vergangen wie im Flug, und fast jeden Tag musste ich Nachmittags eine halbe Stunde länger machen als sonst, weil meine süße Sklavin und ich regelmäßig übereinander hergefallen sind…hätten wir frei gehabt, wären wir wahrscheinlich an Erschöpfung gestorben...

Die Assistentin Teil 2

 
 
Ich war den ganzen Nachmittag nicht mehr zu gebrauchen. Meine kleine Sabrina auch nicht. Gott, sie war so süß! Ständig tiefrot hat sie die ganze Zeit an ihrem Rock herumgezupft, als ob jeder sehen kann dass sie keinen Slip mehr trug!
 
Nach einer Stunde habe ich ihr für den restlichen Tag frei gegeben und sie hat sich mit einem "Danke Frau Reusch....für alles!" verabschiedet.

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