Lesbisch

BDSM unter Frauen

Fetischklinik Bizarr Teil 4.3 – Spezielle Wasserbehandlungen

Teil 4.3 – Spezielle Wasserbehandlungen

Nach dem Verlassen vom Behandlungsraum fragt Betty: „Eva, eines würde mich interessieren, welche Gründe sind es, dass du dich freiwillig hier in der Klinik malträtieren lässt? Du bist doch noch so jung?“

„Ich war im Internet auf der Suche nach jemanden, der oder die meinen geilen Arsch dehnt. Nach kurzer Zeit des Suchens habe ich auf einer einschlägigen Seite die Anzeige der Klinik gefunden. Diese hat mich sehr interessiert. Darum bin ich hier.“

Fetischklinik Bizarr Teil 3.4 – In der Wellnessoase

3.4 – In der Wellnessoase

Auf dem Weg zur Wellnessoase, die sich im Untergeschoß der Klinik befindet, fragt Anna; „Hattest du schon mal eine Wellnessanlage mit Sauna, Dampfbad und Whirlpool besucht?“

„Ja, eine solche besuchte ich schon öfter, alle diese durfte ich aber nur nackt betreten. Problem habe ich damit keines, ehrlich gesagt bin ich aber eher ein Fan von nassen Klamotten.“

„Heißt das, dass du mit Klamotten, egal mit welchen, schwimmen gehst?“

„Ja, das ist korrekt.“

Fetischklinik Bizarr Teil 3.3 – Gynäkologische Untersuchung

3.3 – Gynäkologische Untersuchung

Auf dem Weg zur Untersuchung plaudert Anna ein wenig mit Eve über Gott und die Welt. Kurz vor dem Untersuchungsraum meint Eva: „Anna, ich habe ein kleines Problem. Seitdem ich hier in der Klinik bin, und euch alle mit eurer tollen Figur gesehen und teilweise auch schon gespürt habe, bin ich beim überlegen, wie ich es ausdrücken kann. Ich möchte keine von euch mit meiner unbedachten Aussage kränken.“

Fetischklinik Bizarr Teil 3.2 - Entspannungsbad

3.2 - Entspannungsbad

 Nach etwa zwanzig Minuten ist Eva mit dem Essen fertig, und läutet nach der Schwester. Zwischenzeitlich hat sich Sabine in ihren weißen, sehr enganliegenden sexy Spandex Ganzkörper-Badeanzug gezwängt, der ihren prallen Arsch und ihre herrlich großen Titten betonen. Darüber trägt sie ihren hellblauen Schwesternkittel.

Fetischklinik Bizarr Teil 3.1 - Aufnahme

3.1 - Aufnahme

Nachdem die zwei Mädels das Sprechzimmer verlassen haben, gehen sie mit schnellen Schritten wieder zurück zum Empfang, wo Eva im Eiltempo die Aufnahmeformalitäten erledigt und die Einwilligungserklärung unterschreibt. Zum Schluss überreicht sie Anna ihre E-Card. Danach fallen sich beide Mädels um den Hals und geben sich gegenseitig einen Zungenkuss, der für Eva ebenso neu ist wie das zärtliche Streicheln über ihren Po. Sie lässt Anna gewähren und genießt es.

Fetischklinik Bizarr Teil 2.2 – Erstgespräch

2.2 - Erstgespräch

Eva öffnet die Tür zum Sprechzimmer, wo sie bereits von den zwei Ärzten erwartet wird. Nach dem Eintreten wird sie freundlich von Dr. Bizarr begrüßt, und angewiesen sich zu setzen.

„Herzlich willkommen in unserem Haus; schön, dass dich dein Weg zu uns führt. Was dürfen wir für dich tun, oder besser gesagt wie und womit dürfen wir dir helfen? Übrigens Mein Name ist Barbara Bizarr und bin die Leiterin der Klinik. An meiner Seite sitzt Dr. Peter Lustmolch, meine rechte Hand.“

Fetischklinik Bizarr Teil 2.1 – Ankunft

Teil 2.1 –  Ankunft und Erstgespräch

2.1 –  Ankunft

Bereits eine Stunde vor der vereinbarten Zeit steht Eva mit weichen Knien vor dem Eingang zur Klinik. Nachdem sie den Tastknopf betätigt hat, geht die Türe automatisch auf und sie betritt einen Vorgarten. Nach etwa 50 Meter erreicht Eva, auf einen mit Steinplatten ausgelegten Weg, den Eingang zu einem verwunschenen Gebäude. Dort wird sie bereits von einer etwa dreißigjährigen Frau in Evas Größe und Statur, erwartet.

Fetischklinik Bizarr Teil 1 - Prolog

Beteiligte Personen:

Dr. Barbara Bizarr, 45 Jahre                Gynäkologin, Leiterin der Klinik

Dr. Peter Lustmolch, 50 Jahre             Gynäkologe, Stellvertreter

Eva Dickmann, 18 Jahre                      Freiwillige Patientin

Anna Lesbermann, Mitte 30                 Sprechstundenhilfe

Sabine, Mitte 40                                    Stationsschwester

Bettina (Betty) Allerlei, Mitte 30           Krankenschwester für alle Fälle

Chile Kapitel 14

Kapitel 14

Tatsächlich war es zwei Wochen später soweit. Evas Fahrer brachte zuerst Petra und Gwen zum Gefängnis. Gemeinsam sahen sie sich noch einmal alle Gebäude an.

Sie stellten fest, dass die obersten Etagen in den beiden Seitengebäuden gründlich renoviert worden waren und es dort jeweils 15 Doppelzimmer gab, die gemütlich eingerichtet waren. Auf diesen Etagen gab es außerdem jeweils eine große Küche und einen Aufenthaltsraum. Diese Räume sollten aber nur als Provisorium dienen, bis später eine kleine Bungalow-Siedlung direkt neben dem Gefängnis errichtet wurde.

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