Piercing/Körpermodifikation

Piercing und andere Körpermodifikationen

Wired Tales

Ich empfehle niemandem, ein derartiges Szenario ohne entsprechende medizinische Kenntnisse nachzustellen. 

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„Atme.“

Sie versuchte, dem ruhigen Befehl nachzukommen. Atmen. Es war nicht so schwer. Einatmen. Langsam ausatmen. Sie konnte sich dazu zwingen, auch wenn ihr Herz viel zu schnell schlug, auch wenn sie das Gefühl hatte, nicht genug Luft zu bekommen.

Die Augenbinde bedeckte ihre Nase nur bis zur Hälfte, warum hatte sie trotzdem das Gefühl, dass sie erstickte?

Andrea Teil 9

ANDREA 9

AUF DER FLUCHT

Marie fuhr wie eine Wilde davon, ich konnte mich auf dem Rücksitzt kaum festhalten. Was war geschehen, dass es so weit kommen musste. Ohne Vorbereitung ohne viel Geld und mit einem gestohlenen Auto befanden wir uns auf der Flucht vor unseren eigenen Eltern.

Wir wussten nicht genau was mit dem der sich Vater nannte genau los war, wie schwer er durch Marie verletzt wurde. Aber all das war im Moment egal, wo sollten wir nur hin.

Hingabe und Demut, Teil 13 "Warten auf das Wochenende"

‚Zehn Tage, welch lange Zeit‘ mit diesem Gedanken erwache ich. Und im selben Moment ergreift mich Angst, Angst vor dem, was er vorhat. Will ich das eigentlich! Auf was habe ich mich da eingelassen? Bin ich tatsächlich eine solche Frau? Kann ich mich Fremden hingeben? Aber alles was bisher geschah, zeigt mir, dass es richtig ist, dass es reine Lust ist. Dass er weiß, mich zu führen. Aber es ist eben doch fremd. Aber es ist wohl auch mein innerster Traum, der Realität wird. Was ich als „Fesseln“ beschrieben hatte, ist viel mehr.

Hingabe und Demut, Teil 12 "Im Wald"

Ich schlief wie ein Stein und hatte Probleme, mich am nächsten Morgen aus dem Bett zu bewegen. Unter der Dusche beginne ich langsam aufzuleben. Ich absolviere meine notwendigen Prozeduren, Waschen, Epilieren und Rasieren, Haare machen und Schminken. Danach gehe ich in mein Zimmer, um mich anzuziehen. Zwischendurch fahre ich meinen Computer hoch. Bald schon ertönt das Bing, als Mitteilung über neue mails. Ich gehe hin und finde eine Mail von ihm:

 

„Guten Morgen, meine Serva,

 

Hingabe und Demut, Teil 11 "Und wieder bei ihm"

Bald schon war glücklicherweise der Feierabend erreicht. Ich packe meinen Rucksack, gehe zum Auto und fahre los. Ich hatte mich schon „ordentlich“ angezogen. Einen engen Rock, eine weiße fast durchsichtige Bluse und die Highheels, keine Unterwäsche.

 

Hingabe und Demut, Teil 10 "Das nächste Treffen"

Endlich ist die lange Wartezeit zu Ende. Er hat mir gerade eine SMS geschickt, dass er gegen sechs im Hotel ist und wir uns dort treffen wollen. Ich bin schon den ganzen Tag aufgeregt, habe immer wieder auf mein Handy geschaut, ob ich nicht eine Nachricht von ihm verpasst hätte. Und die gründliche Vorbereitung auf ihn, ausgiebiges Duschen, Rasieren, Epilieren und Eincremen, hat mich nicht gerade ruhiger werden lassen.

 

Hingabe und Demut, Teil 9 "Chorabend"

Auch am Nachmittag höre ich nichts von ihm. Zum Dienstschluss nehme ich meine Sachen und fahre Richtung Chor. Dann überlege ich und biege von der normalen Route ab. Ich möchte seine Aufgabe ja nun nicht gerade vor dem Eingang zum Chor erledigen. Ich parke an einem etwas abseits gelegenen Parkplatz. Ich öffne meinen Rucksack. Dann hebe ich meinen Hintern, hebe den Rock an und ziehe meinen Slip herunter. Nun nehme ich den Topf mit der Vaseline, öffne ihn und greife mir eine gute Ladung. Diese verteile ich auf meiner Rosette.

Hingabe und Demut, Teil 8 "und weiter warten"

Ich wache auf und tue, wie befohlen. Ich dusche und epiliere ausgiebig meine Beine und Achseln und zum Schluss meine Scham. Ich streiche über die Körperflächen und genieße die glatte Haut. Nach dem Abtrocknen gönne ich mir noch eine Menge Creme um die Haut zu beruhigen und zu pflegen.

 

Danach suche ich in meinem Zimmer die Kamera und die Schnippsgummis. Für die Kamera habe ich mir bereits ein kleines Taschenstativ gekauft, so dass ich die Kamera aufstellen oder befestigen kann. Ich packe alles in meinen Rucksack.

 

Hingabe und Demut, Teil 6 "Meine erste Bestrafung"

„Du weißt, dass Du Dich in vielen Dingen schlecht benommen hast und vor allem nicht meine Befehle und Wünsche befolgt hast!“ ‚Der spinnt‘ schießt es mir durch den Kopf und ich will alles erklären, doch ich höre mich nur noch sagen „Ja, Herr! Verzeihe mir!“ Es tobt in mir, zwischen Verstand und Lust. Natürlich sind die „Anschuldigungen“ Quatsch, aber es geht nicht um echte Anschuldigungen, sondern darum, dass er mich bestrafen möchte. Und um meine Lust, ich will es doch so! Oder nicht?

 

Hingabe und Demut, Teil 5 "Das zweite Treffen"

Ich fahre los. Es ist immerhin fast eine Stunde Weg. Auf halbem Weg halte ich auf einem einsamen Waldparkplatz an. Ich steige aus und hole die Sachen aus dem Kofferraum. Ich öffne die Beifahrertür und lege meine Klamotten auf den Sitz. Ich zittere. ‚Was tust Du hier‘ denke ich bei mir. Trotzdem ziehe ich mir mein T-Shirt und meinen BH aus. Ich stehe mit nacktem Oberkörper auf einem Parkplatz und habe das Gefühl, dass mein Gesicht rot wird. Sofort nehme ich die Bluse und ziehe sie über. Dann schlüpfe ich aus meinen Schuhen und stelle mich auf sie. Ich ziehe meine Socken aus.

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