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Die Verwandlung Kapitel 12. Autofahrt, Ende und Epilog

Bömmel hat schon einige Gläser getrunken, so dass er „O“ fahren lässt. Sie fahren auf der Route de La Turbie. Kurz vor dem Ortseingang von Cap-d’Ail gibt es einen Aussichtspunkt mit einem Picknickplatz. Sie parken das Auto und steigen aus. Man hat einen wunderschönen Blick auf Monaco, die im Hafen liegenden Luxusjachten und das Mittelmeer. Es ist Vollmond und das Licht des Mondes spiegelt sich im Meer.

Die erste kleine Bestrafung

Wie konnte ich nur vergessen, dass ich meinem neuen Freund und Master einen Schlüssel für meine Wohnung gegeben hatte? Wir spielten beide noch nicht lange miteinander und wollten uns und unsere Grenzen erst einmal austesten.  Deswegen konnte ich es natürlich auch verstehen, das du nicht begeisterst warst, als du mich dabei erwischt hattest, wie ich mir meine Liebeskugeln in den Hintern geschoben habe. Nur um diese immer wieder herauszuziehen und von vorne zu beginnen, um auch ja schön meinen Muskel zu reizen und zu dehnen.

Die Verwandlung Kapitel 9. Orientalismus oder Bömmel goes Ägypten

Wie jede Woche ist Oktavia auf dem Weg zu Bömmel. Sie klingelt an der Haustür, steigt die Treppen hoch in den dritten Stock und betritt die Wohnung. Bömmel sitzt in seinem Sessel. Vor dem Sessel steht ein kleiner arabischer Schemel aus Holz und Leder, auf dem ein Hundedildo mit Saugnapf steht. Der Hundedildo hat an der Basis noch einen Schwellkörper. Es bedarf keiner großen Phantasie, wie das Vokabelabfragen heute vonstatten gehen wird. „O" fällt auf, dass Bömmel die Bilder an der Wand ausgetauscht hat.

So werde ich zum Sklaven 1

Ich habe länger gesucht die richtigen Umstände zu finden für das, was mich seit Jahren umtreibt. Endlich ist es so weit und ich kann mich in die Sicherheit der zeitweisen völligen Willensaufgabe und Versklavung begeben. Doch zunächst die ganze Geschichte von Anfang an und zunächst zu mir. 

Ich heiße Markus  ich bin 38 Jahre alt und ich kann aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen nicht mehr von meinem Privatleben erzählen,. Ich bin schlank, attraktiv und habe diverse Erfahrungen mit der Damen - und Männerwelt sammeln können.

Der Latexmaster

Alles begann mit meinem neuen Job. Mittags ging ich oft in ein Schnellrestaurant.
Ein großer, eher durchschnittlicher Kerl mit langem Haar dass er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat, bediente mich öfter.
Eines Tages kam er wieder zu meinem Tisch, fragte mich was für einen Wunsch ich den hätte. Er hielt mir die Speisekarte hin.
Mir viel ein Ring an seiner rechten Hand auf. Eher ein unauffälliger, silberner Ring. Dieser war mir bisher noch nie aufgefallen.
Ich nahm die Karte und blickte wieder auf den Ring. Stand da etwa Master drauf dachte ich.

Die Verwandlung Kapitel 1: Die Einladung

Die Geschichte berichtet von einem Ehepaar, das eine besondere Beziehung hat. Beide sind Ende Vierzig und berufstätig. Die Kinder sind bereits aus dem Haus und studieren auswärts. Er arbeitet in einem großen Betrieb im IT Bereich und hat zurzeit viel Stress bei der Arbeit. Der Grad zwischen gefeuert oder befördert werden ist schmal. Sie ist Lehrerin für Deutsch und Französisch und hat über Kafka promoviert. Beide leben nach außen ein normales Leben. Ihre Beziehung verwandelt sich aber in eine Meister-Sklavin Beziehung, wenn er den ersten Satz aus Kafkas Verwandlung sagt.

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Ah fuck, wie kalt kann es denn sein in diesem scheiß Loch an diesem verfickten Arsch der Welt? Weißer Atem steigt vor mir auf, als ich versuche, ein wenig Wärme auf meine Finger zu hauchen. Die Lippen sind schon klamm und trocken, wollen sich nicht mehr richtig über die klappernden Zähne dehnen. Ein Reißen, gefolgt von warmer Flüssigkeit verrät mir, dass meine Unterlippe gerade aufgesprungen ist. Na herzlichen Dank. Das hat mir gerade noch gefehlt, wo ich mich doch schon so wohl fühle.

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