Anal

Analsex

So werde ich zum Sklaven 4

Nachdem ich mir viele Gedanken gemacht habe, ob des Fehlers, mich fremden Leuten derartig auszuliefern, kam ich zu dem Schluss, dass ich in der jetzigen Situation gehorchen muss und versuchen muss alles zu tun, was von mir verlangt wird, also eine gute Sklavin zu sein. Vielleicht werden diese Kerle meiner irgendwann überdrüssig und ich werde entlassen? So hoffe ich erstmal, wobei ich die Situation auch noch erregend finde. 

Fetischklinik Bizarr Teil 2.2 – Erstgespräch

2.2 - Erstgespräch

Eva öffnet die Tür zum Sprechzimmer, wo sie bereits von den zwei Ärzten erwartet wird. Nach dem Eintreten wird sie freundlich von Dr. Bizarr begrüßt, und angewiesen sich zu setzen.

„Herzlich willkommen in unserem Haus; schön, dass dich dein Weg zu uns führt. Was dürfen wir für dich tun, oder besser gesagt wie und womit dürfen wir dir helfen? Übrigens Mein Name ist Barbara Bizarr und bin die Leiterin der Klinik. An meiner Seite sitzt Dr. Peter Lustmolch, meine rechte Hand.“

Fetischklinik Bizarr Teil 2.1 – Ankunft

Teil 2.1 –  Ankunft und Erstgespräch

2.1 –  Ankunft

Bereits eine Stunde vor der vereinbarten Zeit steht Eva mit weichen Knien vor dem Eingang zur Klinik. Nachdem sie den Tastknopf betätigt hat, geht die Türe automatisch auf und sie betritt einen Vorgarten. Nach etwa 50 Meter erreicht Eva, auf einen mit Steinplatten ausgelegten Weg, den Eingang zu einem verwunschenen Gebäude. Dort wird sie bereits von einer etwa dreißigjährigen Frau in Evas Größe und Statur, erwartet.

Hingabe und Demut, Teil 19 "Wieder Neues"

Wir treffen uns wie befohlen am Donnerstagabend in dem altbekannten Hotel in meiner Nähe. Wie schön, dass er dort so oft zu tun hat. Für mich ist es eine vergleichsweise kurze Fahrt von unter einer Stunde und Zimmer und Umfeld sind sehr angenehm. Es war Mitte des Monats und nicht sehr viel im Büro zu tun. Meine Hauptarbeit ist immer kurz vor Ende des Monats mit Abrechnungen und Ähnlichem. Ich hatte mir deswegen einen Tag frei genommen, konnte also bei ihm bleiben.

 

Von Fehlern und Fassaden 8

Vorhergehender Teil: Von Fehlern und Fassaden 7
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Er ist verheiratet. Der verdammte Wichser, der mir die Hände an den Hals gebunden und mir in einem scheiß Bauwagen im verfickten Steinacher Wald den Schwanz erst in den Mund und dann zwischen die Beine geschoben hat, ist verheiratet.

Hingabe und Demut, Teil 18 "Sonntag"

Es ist der letzte Tag, an dem es auch wieder nach Hause geht. Wir erwachen gleichzeitig. Er greift nach zwei Ledermanschetten, die neben dem Bett liegen. „Gib‘ mir Deine Hände!“ Ich halte sie ihm hin. Er bindet sie jeweils um meine Handgelenke. „Dreh‘ Dich um und nimm die Hände auf den Rücken!“ Ich drehe ihm den Rücken zu und nehme die Hände nach hinten. Er greift nach dem Doppelkarabiner an der einen Handfessel und verbindet die beiden stramm. „Knie Dich vor dem Bett auf den Boden!“ ich rutsche heraus und knie mich hin.

Vanessa im Club

 

Als ich früh am morgen vom Wecker aus dem Schlaf gerissen wurde, war mir schnell klar, dass es ein ganz besonderer Tag werden sollte. Normalerweise nehme ich in diesen Momenten meine harte Morgenlatte in die Hand und wichse Sie eine Weile. Doch an diesem Morgen steckte mein Schwanz in seinem Peniskäfig und rebellierte gegen sein Gefängnis. Die Eier schmerzten leicht, aber gerade so, dass es eher ein lustvoller Schmerz war. Ich knetete die Bälle ein wenig bevor ich aufstand. Meine Gedanken kreisten bereits um die bevorstehenden Stunden und den kommenden Abend.

 

Hingabe und Demut, Teil 17 "Samstag"

Wir schlafen recht lange, bis ca. 10 Uhr. Er befiehlt mir liegen zu bleiben und geht herunter ins Zimmer. Ich höre wie er sich an seinem Koffer zu schaffen macht. Dann kommt er mit einem Beutel in der einen Hand und einer Augenbinde in der anderen nach oben. „Setze Dich in die Mitte des Bettes, mit dem Rücken zu mir!“ befiehlt er. Ich drehe mich, so dass ich zum Kopfende schaue und mein Rücken zum Fußende. Dann reicht er mir die Augenbinde. „Zieh‘ die an!“ Ich schiebe sie über meinen Kopf. Dann fühle ich, wie er beginnt die Lederfesseln an meinen Handgelenken zu befestigen.

What a difference a day makes

Vorab:
Vielen Dank an alle anderen Autorinnen und Autoren für die vielen tollen Geschichten hier auf diesem Portal. Ich hoffe, meine erste Geschichte fällt dagegen nicht zu stark ab.

Wen die Hintergründe interessieren: Ich bin ein 40 jähriger Familienvater, der sich insgeheim wünscht er wäre die Frau in dieser Geschichte und versucht hiermit ein Ventil für seine Neigungen zu finden. Wer sich darüber mit mir austauschen mag, kann mir gerne eine Nachricht schicken. Ansonsten freue ich mich auf eure Kommentare und über konstruktive Kritik.

Hingabe und Demut, Teil 16 "Das Abendessen"

Als ich im Zimmer ankomme, bin ich überrascht. Auf dem Bett liegen verschiedene Utensilien, Kleidung aber auch Schmuck und einiges andere. Auf dem Boden davor finde ich einen Zettel.

 

Seiten