Stellungswechsel

"Klappentext": 
Nachdem seine Geliebte bei ihnen eingezogen war, lernt die Ehefrau, ihre neue Stellung im Haushalt des Mannes kennen. Sie hat jetzt nicht nur ihm, sondern auch ihr zu gehorchen und beide machen sich ein Vergnügen daraus, die Ehefrau zu demütigen. Die Geschichte kann als eigene Geschichte gelesen werden, oder als Fortsetzung von "Die Geliebte meines Mannes"
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Auf den Tag genau eine Woche, nachdem er seine Geliebte zum ersten Mal mit nach Hause gebracht hatte, zog sie bei und ein.

Zunächst richtete er mich wieder her. Meine Beine wurden mit der Spreizstange verbunden und über die Fußgelenkmanschetten mit Karabinern in den Bodenösen fixiert, meine Handgelenke gefesselt und mit einem Seil nach oben gezogen. Dieses Mal zog er mich so weit hoch, dass meine Fersen leicht vom Boden abhoben und ich so nur auf den Zehenballen stehen konnte. Er verband mir nicht die Augen, knebelte mich aber mit einem Ringknebel von beträchtlichem Durchmesser, so dass mein Mund weit aufgesperrt war. Er verabschiedete sich mit den Worten: „Ich bin bald wieder da“. Hoffentlich blieb er nicht so lange, wie beim letzten Mal. Da ich wegen des Knebels nur durch den Mund atmen konnte, trocknete mein Hals schnell aus, ich brauchte bald etwas zu trinken.

Ich versuchte die gleiche Geilheit zu erreichen, wie beim letzten Mal. Durfte ich hoffen, dass er diese Frau wieder mitbrachte? Sollte ich sie besser fürchten? Sie hatte eine Schlagtechnik, die an Geilheit alles übertraf, was ich bis dahin erlebt hatte. Andererseits trafen mich ihre abwertenden Worte wie Schläge ins Gesicht. Und ich hasste es, dass mein Mann sie zärtlich liebte. Und ja, ich bin devot, aber ich ekelte mich davor, den Schleim einer Frau zu lecken und die Mischung ihrer Sekrete und der meines Mannes fand ich noch ekliger. So in meine Gedanken versunken, hatte ich die Tür nicht gehört. Plötzlich standen sie vor mir, beide. Und sie lächelten. Mein Mann ergriff das Wort: „Du kennst sie ja schon, sie ist nicht nur meine Geliebte, sie ist meine Gefährtin schon seit einigen Jahren. Also erheblich länger, als wir uns kennen. Sie wird bei uns einziehen.“ Ich machte ein paar gurgelnde Geräusche, außerdem brauchte ich dringend Wasser. Die Frau schien es zu bemerken, sie ging zum Sofa, legte ihre Sachen ab, verschwand in der Küche und kam kurz später mit einer Flasche Wasser zurück. Während dessen griff mein Mann zwischen meine Beine: „Na, schon wieder geil?“ Die Frau stand jetzt wieder vor mir und hob fragend die Flasche, ich nickte heftig. Sie wollte mir schon etwas in den Mund schütten, aber mein Mann hielt sie auf: „Du wirst ihr in Zukunft genauso gehorchen, wie mir, ist das klar?“ Ich schaute von ihm zu ihr und dann auf das Wasser. Ich brauchte das Wasser. Ich nickte zaghaft und starrte auf die Wasserflasche. Ich sollte noch keines bekommen. „Du wirst nur noch reden, wenn du gefragt wirst und nur die Antworten auf die Fragen geben, ohne weitere Kommentare, ist das klar?“ Jetzt starrte ich meinen Mann an, hatte ich das wirklich gehört? „Ist das klar?“ fragte er nachdrücklicher. Ich nickte verzweifelt, ich wollte doch nur etwas Wasser. „Außerdem wirst du uns nie persönlich ansprechen, weder beim Namen, noch als Herr oder Herrin oder irgendeiner sonstigen Bezeichnung, ist das klar?“ Ich nickte erneut und endlich, endlich hob sie die Flasche und goss einen Schuss Wasser in meinem Mund. Wegen des Knebels konnte ich nicht richtig schlucken, beinahe hätte ich mich verschluckt. Während ich noch versuchte mit dem ersten Schwall klarzukommen, schüttete sie bereits den nächsten nach, und den nächsten, und den nächsten, und den nächsten. Ich hatte das Gefühl, ich bin im Waterbording, sie hörte erst auf, als die Flasche komplett leer war. Ich würgte und hustete und versuchte, wieder zu Atem zu kommen, die beiden verließen das Wohnzimmer und nach und nach wurden Koffer hereingebracht. In dieser Zeit hatte ich Gelegenheit, mir die Situation klar zu machen, in der ich mich befand. Mein Mann hatte mich zwar geheiratet, aber er hatte mir unmissverständlich klar gemacht, dies sei nur geschehen, weil ich seinen und ihren Neigungen entsprach. Er nannte sie seine „Gefährtin“, welch interessanter Ausdruck, weit schöner als das profane „meine Frau“. Was bedeutete ihr hier sein für mich, ihre dauerhafte Anwesenheit in unserem Haus? Ich sollte ihr gehorchen, was sie wohl von mir verlangen würde? Wie würde sie mich behandeln? Sie hatte mir das Wasser gebracht, einerseits, aber andererseits hatte sie mich damit auch gequält. Ich hatte Herzklopfen, mein Magen verkrampfte, und natürlich lief der Saft wieder aus mir heraus. Eine Welle lief durch meinen Körper, als ich an ihren letzten Besuch dachte. Ich konnte die beiden in der Wohnung herum wuseln hören, es wurden Möbel gerückt, Gegenstände hin- und hergetragen, ich hörte wie eine Sektflasche geöffnet wurde und dann das Anstoßen zweier Gläser. Endlich, endlich kamen sie wieder ins Wohnzimmer. Die Gefährtin meines Mannes hatte 2 Gläser in der Hand, schüttete mir eines davon in den Rachen. Sekt! Immerhin nur ein Glas. Ich verschluckte mich, hatte mich aber bald wieder im Griff. Sie griff mir zwischen die Beine, und strich sanft mit ihren gepflegten Fingernägeln über meine Scham. Ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte. ‚Bitte hör nicht auf‘, dachte ich, sie streichelte mich noch ein paar Mal, bewegte dabei ihre Finger wie Spinnenbeine, ich war wie elektrisiert. Unvermittelt entzog sie ihre Hand und wand sich wieder meinem Mann zu. Sie begannen sich zu entkleiden, sie liebkosten sich, sie küssten sich und ich wusste, sie würden sich jetzt wieder lieben, vor meinen Augen. Ich hörte ihre Liebesbekundungen, ihre Koseworte, sah ihre Zärtlichkeiten, ihre Bewegungen in einer erotischen Choreographie wie in einem einstudierten Tanz, zwei Körper in völligem Einklang. Ich schaute zu und wünschte mir, sie würden mich berühren. Ich brauchte die Berührung so sehr, wie ich zuvor das Wasser gebraucht hatte. Ich versuchte mich in meiner fixierten Lage zu bewegen, und wenn es nur Zentimeter waren, ich atmete schwer und schneller, auf meinem Körper bildeten sich Schweißperlen und natürlich hatte sich unter mir ein kleiner See von meiner Nässe gebildet, der langsam in die Holzdielen eindrang. Ich sah, wie sie kamen, wieder gleichzeitig kamen, und ich stöhnte noch lauter, als wäre ich diejenige, die einen Höhepunkt hätte. „Schau an, sie grunzt“, war die Bemerkung der Gefährtin. Es versetzte mir einen Stich in die Magengegend und ich kam wieder zu mir. Mein Mann kam auf mich zu, befreite mich aus meiner fixierten Stellung, entfernte den Knebel und schickte mich zu Bett.

Am folgenden Morgen wurde ich von ihr geweckt. Sie warf mir eine alte Kittelschürze vor die Füße und sagte: „Zieh das an, ich habe keine Lust, dich hier ständig nackt zu sehen. Aber Unterwäsche wirst du keine tragen. In 10 Minuten will ich dich unten sehen.“ Ich beeilte mich, mich fertig zu machen und ging nach unten in die Küche. „Du bist 5 Minuten zu spät, das werde ich nicht dulden. Auf die Knie!“ Ich starrte sie an, sie starrte mich an, ein ungleiches Kräftemessen. Sie sagte kein weiteres Wort, sie zwang mich alleine mit ihrem Blick in die Knie – und sie wusste, genauso gut wie ich, dass sie gesiegt hatte. Sie stand vor mir, wie eine Herrscherin, und schlug mir rechts und links ins Gesicht. Mein Kopf flog hin und her und meine Wangen brannten. „Damit du deine Stellung hier im Haus verstehst, werde ich dir jetzt ein paar Regeln geben und ich werde sie nicht wiederholen. 1. Du wirst das Haus in Schuss halten und sämtlich Hausarbeit verrichten, die anfällt. 2. Du wirst alle Arbeiten erledigen, die ich dir darüber hinaus zuteile. 3. Wenn du sie nicht zu meiner Zufriedenheit erledigst oder widerwillig, werde ich dich bestrafen. Und denk daran, meine Strafen sind hart und ohne Lustgewinn. 4. Wenn wir dich sexuell benutzen wollen, wirst du ebenfalls alles tun, was von dir verlangt wird und alles erdulden was wir an dir vornehmen. Ich erlaube keinerlei Gejammer. Hast du das verstanden?“ Ich senkte die Lider und hauchte ein leises „Ja“ . Ich erhielt umgehend die nächste Ohrfeige: „Lauter, ich habe dich nicht verstanden“. „Ja“, sagte ich jetzt laut und deutlich, aus Angst vor der nächsten Ohrfeige. Sie lächelte mich grausam an: „Du wirst ab sofort morgens das Frühstück zubereiten. Wenn du damit fertig bist und der Tisch ordentlich gedeckt ist, wirst du dich dort drüben“ – sie zeigte auf die gegenüberliegende Wand – „hinknien, mit dem Gesicht zur Wand, und warten, bis du von uns eine Zeichen erhältst, dann räumst du die Küche auf und beginnst mit deiner täglichen Hausarbeit.“ Sie ging zum Tisch, holte ein Blatt Papier und reichte es mir: „Lies das, es steht alles darauf, was ab sofort deine tägliche Arbeit ist.“ Meine Hand zitterte, als ich las. Die täglichen Aufgaben würden meine ganze Zeit in Anspruch nehmen, ich würde keine freie Minute mehr haben. Ich begann also mit meiner Arbeit, so wie es in den Anweisungen stand. Ich räumte die Küche auf, putzte Tische und Schränke, putzte den Fußboden auf Knien mit einer Bürste wie in historischen Zeiten. Zu Mittag gestattete sie mir, etwas zu essen. Ja, sie schränkte mein Essen ein, sie fand mich zu dick. Am Nachmittag putzte ich die übrigen Räume und als ich damit fertig war, musste ich den Keller aufräumen und ebenfalls putzen. Abends schickte man mich zu Bett. Die Woche verging mit reichlich Arbeit, der Keller nahm einige Tage in Anspruch, anschließend folgte der Dachboden. Während ich meine mir zugewiesenen Aufgaben erledigte, kümmerte sie sich um andere Dinge. So sorgte sie an ihrem ersten Tag dafür, dass an meiner Schlafzimmertür ein elektronisches Schloss angebracht wurde, das Fenster meines Zimmers wurde vergittert. Es kamen Handwerker ins Haus, die im Keller etwas ausmaßen, am nächsten Tag mit schwerem Gerät anrückten und dann im Keller hämmerten und bohrten. Mein Mann war tagsüber außer Haus.

Nachts hörte ich, wie mein Mann und seine Gefährtin sich liebten, wie sie lachten oder sich angeregt unterhielten. Von mir schienen sie keinen Gebrauch machen zu wollen. Neid und Eifersucht bohrten in mir, meine Lust war mir völlig abhanden gekommen. Wie die letzten Tage war ich lustlos aufgestanden und hatte mit meiner täglichen Arbeit begonnen. Die Gefährtin meines Mannes rief mich zu sich und befahl mir, mich auszuziehen. Ich streifte den Kittel ab und stand nackt vor ihr. Eine leichte Erregung keimte in mir auf, Vorfreude, dass sie sich endlich entschlossen hatte, mit mir etwas anzustellen. Sie legte mir ein Halsband an, eng, nicht so eng, dass ich keine Luft mehr bekommen hätte, aber doch eng genug, dass es leicht auf meinen Kehlkopf drückte. Die Erregung stieg. Danach nahm sie eine Kette, ja, eine Kette, keine Leine, und hakte sie mit einem Karabiner an meinem Halsband ein. Meine Erregung stieg weiter, ich spürte, wie meine Scham anschwoll und warm wurde und meine Säfte wieder zu fließen begannen. Sie ging los und zog mich hinter sich her, es ging in den Keller. Jetzt bekam ich schon etwas Angst, denn dort unten waren die Handwerker. Fremde Männer, ich wollte keine fremden Männer, es machte mich trotzdem geil. Unten angekommen staunte ich nicht schlecht. 2 Räume hatten Gitter bekommen, ein kleiner, ca. 6 Quadratmeter großer kahler Raum ohne Fenster und der größere im  hinteren Bereich des Kellers. Dieser maß ca. 20 Quadratmeter, ich schätzte die Wände auf ca. 4 mal 5 Meter. Dort befanden sich 2 Handwerker und schienen zu warten. Als die Gefährtin mit mir an der Kette den Raum betrat, starrten die beiden mich ungläubig an. Mir schoss die Schamesröte ins Gesicht und ich senkte den Blick. Ich musste mich an die dem Gitter gegenüberliegende Wand stellen, dann wurde mir von ihr befohlen: „Beine breit“. Ich fügte mich. „Breiter“ herrschte sie mich an, ich gehorchte. Die Handwerker schnappten hörbar nach Luft. „Keine Angst, sie will das so“, richtete sie sich an die Männer und zu mir gewandt: „Streck deine Hände nach oben aus, parallel zu den Schultern. Dann richtete sie sich wieder an die Beiden: „Kommen Sie, meine Herren, sehen sie, ihre Fotze ist schon ganz nass“. Die Männer kamen näher, der erste traute sich und griff mir zwischen die Beine. „Sehen sie, sie will das so. Und nun können Sie Maß nehmen. Ich will ein Halseisen, Eisen für ihre Handgelenke und Fußgelenke, einen Eisengürtel um ihre Taille und zwei Eisenringe um ihre Oberschenkel, direkt am Ansatz zu ihrer Fotze. Des Weiteren möchte ich einen Gitterharnisch über ihrer Brust, er soll eng sein, sehr eng, nur die Brustwarzen sollen für jegliche Behandlung frei zugänglich bleiben“. Die Männer begannen zu messen. Sie legten Zollstöcke an und Maßbänder, nahmen die Höhe zu meinen Handgelenken, maßen deren Umfang, legten das Maßband an meinen Armen an, hielten es in den Achselhöhlen fest und führten es bis zu Taille. Dann maßen sie meinen Umfang an Taille und Brust, hier ließen sie sich besonders Zeit. Dann folgte die Spannweite meiner Spreizung, der Umfang meiner Knöchel, die Länge meiner Beine und zum Schluss – und hier ließen sie sich wieder Zeit, meinen Schritt und den Umfang meiner Oberschenkel. „Lassen Sie sich Zeit, meine Herren, fassen sie sie ruhig an, wo immer sie wollen, sie sehen ja, dass sie es genießt. Anschließend wird sie sich bei ihnen beiden mit dem Mund bedanken“. Das ließen sich die Männer nicht zwei Mal sagen, sie begannen, mich überall anzufassen, hatten besonderes Vergnügen daran, meine Brustwarzen zu reizen und den Saft zwischen meinen Beinen zu nehmen und auf meinem Körper zu verteilen. Und ich stand die ganze Zeit mit weit gespreizten Beinen und hoch erhobenen Armen an der Wand und traute mich nicht, mich zu rühren. Ich zitterte und dachte darüber nach, was wohl mein Mann dazu sagen würde, wenn er erfuhr, was sie mit mir machte und was das mit mir machte. Dann endlich befahl sie mich auf die Knie, die Hände hinter den Rücken. Ich musste die beiden Männer mit dem Mund dedienen. Die Gefährtin meines Mannes, die ich inzwischen als meine Gebieterin betrachten musste, gab Anweisungen, wie ich dabei vorzugehen hatte, was die beiden Männer ebenso aufgeilte, wie mich. Sie hatte Ahnung und eine Technik, die mir hier zu beschreiben nicht möglich ist. Als die Männer kamen, gebot sie ihnen, mir ihr Sperma direkt ins Gesicht zu spitzen und dann zu verteilen. Beide folgten ihrem Rat, zogen ihre Hosen wieder hoch und bedankten sich bei ihr. Wir verließen den Keller und die Handwerker waren schon im Begriff zu gehen, als dem einen noch einfiel: „Was halten Sie davon, die Eisen für die Handgelenke nicht in die Wand einzulassen, sondern Ketten über je eine Rolle an der Decke zu führen und an weit außen liegenden Wandhaken zu befestigen. Die Handeisen können dann an den Ketten befestigt werden und Sie haben die Möglichkeit, sie in unterschiedliche Höhen zu ziehen?“ „Eine hervorragende Idee, machen Sie es so“. Die beiden Männer verabschiedeten sich mit dem Versprechen, morgen sämtliche Arbeiten erledigen zu können. Ich stand hinter der Gefährtin meines Mannes und folgte dem Gespräch, es jagte Schauer über meinen Rücken als ich hörte wie sie antwortete, dass man dann gemeinsam ausprobieren könne, wie die Vorrichtungen sich jeweils auf mich auswirkten.

Man verabschiedete sich und beinahe gleichzeitig kam mein Mann nach Hause. „Was geht hier vor? Wie sieht sie denn aus?“ fragte er seine Gefährtin. Diese erklärte es ihm in allen Einzelheiten, insbesondere wiederholte sie ständig meine sich steigernde Geilheit. Angewidert schaute er auf mich herab: „Sofort in dein Zimmer und denk gar nicht erst daran, dich zu säubern. Das bleibt bis morgen Abend dran. Und über deine Bestrafung reden wir später“. Ich ging nach oben, das elektronische Schloss öffnete sich, ich trat in mein Zimmer, die Tür schloss wieder hinter mir. Ich hörte noch, wie die beiden in den Keller gingen. Später am Abend lauschte ich wieder ihrem Liebesspiel. Ich war seit einer Woche zum ersten Mal wieder erregt und seit Ewigkeiten hatte ich keinen Höhepunkt mehr. Die beiden schienen mich nicht zu brauchen, sie kümmerten sich nicht um mich, ich schien ihnen egal zu sein. Obwohl es mir verboten war, griff ich mir zwischen die Beine und begann ganz langsam mich selbst zu streicheln. Aus Streicheln wurde Massage, ich öffnete die Beine weit und steckte die Finger der einen Hand in mich hinein, bald vorne, bald hinten, mit der anderen Hand massierte ich meine Perle und endlich, endlich kam ich, ich ließ meine Hüfte dabei kreisen und hob den Hintern vom Bett. Ahhh, gut.

Am nächsten Morgen begann ich mit meinen Aufgaben und ich fürchtete mich vor den Konsequenzen meines nächtlichen Treibens. Aber nichts geschah. Die beiden schienen mich völlig zu ignorieren und so ging der Tag vorbei ohne nennenswerte Ereignisse. Gegen Abend jedoch wurde ich ins Wohnzimmer zitiert. Mein Mann war zugegen, seine Gefährtin, die beiden Handwerker, die wohl ihr Werk verrichtet hatten, sowie ein weiterer Gast mit einer ganz offensichtlich devoten Begleitung. Alle saßen auf dem großen Sofa, bis auf die junge Frau, die zu Füßen ihres Herrn kniete. Ich stand vor ihnen wie vor einem Tribunal.  „Ausziehen“ wurde mir befohlen. Ich zog den Kittel aus und ließ ihn zu Boden gleiten. „Hinknien und umdrehen“ lautete der nächste Befehl. Ich kniete mich hin und drehte mich um. Der Großbildschirm an der gegenüberliegenden Wand wurde eingeschaltet. Was ich jetzt zu sehen bekam, ließ mich erschaudern. Ich wusste ja, dass in meinem Zimmer jeder Winkel von Kameras überwacht wird. Hatte ich wirklich geglaubt, davon zu kommen? Ich konnte mich selbst sehen, wie ich es mir besorgte, wie meine Hüften kreisten und meine Lenden zitterten, wie meine Säfte flossen und meine Finger in meinen Körperöffnungen verschwanden. Und zum Ende hin sah ich die Kontraktionen meiner Pforte in Großaufnahme. Und – alle anderen sahen es auch. Ich zitterte, ich wagte mich nicht, mich zu bewegen und ich spürte die auf mich gerichteten Blicke in meinem Rücken.

Mein Mann und seine Gefährtin schoben einen flachen Tisch vor mich, in Längsrichtung. Dann befahl mein Mann: „Leg dich da drauf, mit dem Arsch in unsere Richtung, und Füße auf die Tischplatte“. Als ich so lag, folgte: „Arsch weiter vor und Beine weiter auseinander, wir wollen alles sehen“. Ich schob also meinen Hintern soweit es ging nach vorn und spreizte meine Beine, nicht ohne ein wenig zu jammern. Die Gefährtin meines Mannes schob mir ein Kissen und den Kopf: „Ja, wir wollen auch dein Gesicht sehen“, sie machte die Deckenbeleuchtung an, ich war jetzt gut ausgeleuchtet, und sie verlangte: „Jetzt zeigst du uns, wie du es dir selbst besorgst“. Ich presste ein verzweifeltes „Nein“ zwischen meinen Lippen hervor. Sie hatte es geahnt. Klatsch – landete ein Hieb mit der Reitgerte auf meiner Brust. Ich stöhnte und hob meine Hände schützend über die Brust. Klatsch – der nächste Hieb traf meinen Bauch. Und Klatsch, dieser war schräg ausgeführt, traf Unterbauch und Scham. Meine Haut brannte und in meinem Inneren tobte ein Kampf der Gefühle, den ich nur verlieren konnte. Alle konnten sehen, dass ich nicht gewaschen war, unten rum nicht und mein Gesicht nicht. Und dass ich wieder geil wurde, durch die Schläge dieser Frau, durch die Demütigung und durch ihren herablassenden Ton: „Du weißt doch, dass es keinen Zweck hat, du wirst es tun, jetzt oder später, wir haben die ganze Nacht“. Langsam wanderten meine Hände in Richtung meines Geschlechts. Klatsch – der nächste Schlag auf die Brüste. Ich zuckte und stöhnte. Ich beeilte mich nicht, obwohl – oder weil ich wusste, dass der nächste Schlag folgen würde. Klatsch, wieder die Brüste. Ich wartete noch 5 weitere Hiebe ab, die sie alle auf meine Brüste setzte, bis ich mich fügte. Mit zwei Fingern der rechten Hand glitt ich in meine Pforte, mit der Linken zog ich die Scham auseinander. Ich holte die Flüssigkeit aus meinem Inneren und verteilte sie bis zu meiner Knospe, dann begann ich sie zu massieren, sie zu umkreisen, sie zu reiben. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie heute mitspielte. „Steck deine Finger in die Fotze, los“. Ich weiß nicht wer es forderte, aber ich folgte. „Brav rein und raus, rein und raus“ Rein und raus, rein und raus. „Jetzt in den Arsch!“ Ich wechselte zu meinem Hinterausgang, dafür hob ich meine rechte Pobacke etwas an, das rechte Bein schwebte jetzt in der Luft. Rein und raus, rein und raus. Ich hörte Lachen und Bemerkungen wie „was für ein geiles Miststück, dafür gehört sie ordentlich durchgeprügelt“. Mit der linken bearbeitete ich fleißig meine Klitoris, mit zwei Fingern der rechten beglückte ich meinen Hintern. „Steck alle Finger rein“ wurde ich aufgefordert und ich tat es, mühsam, erst den dritten und dann den vierten Finger. Inzwischen war ich erregt genug, um die Zuschauer zu ignorieren – oder nein – ich genoss ihre Anweisungen und Beleidigungen sogar. „Den Daumen jetzt in die Fotze“. Ich drehte meine Hand etwas, führte den Damen an die gewünschte Stelle und knetete jetzt meine beiden Ausgänge. Schweiß bildete sich auf meiner Haut, ich atmete immer heftiger und schneller und als einer der Männer rief: „Schaut euch nur ihr Gesicht an, von Geilheit verzerrt und immer noch unsere Ladung von Gestern im Gesicht“, kam ich mit ungeheurer Heftigkeit. Es ertönte Beifall.  Kurz darauf legte die Gefährtin meines Mannes mir das Halsband mit der Kette an und forderte: „Aufstehen“. Oh mein Gott, ich hatte es hinter mir. Ich traute mich nicht, jemanden anzusehen. Meine Scham war wieder da, heftiger als jemals zuvor. „Meine Herren, Sie werden alle heute noch auf ihre Kosen kommen, aber zuerst schreiten wir zur Bestrafung in den Keller“.

Aber das ist eine andere Geschichte.

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Kommentare

Bild des Benutzers Lydiabauer

Da freue ich mich schon drauf, das wird sicher spannend, besonders auf den Brustharnisch bin ich gespannt, wie der sitzt und sich bei der Frau anfühlt. 

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Bild des Benutzers Anima Demissa

Bislang habe ich selbst nur eine vage Vorstellung, wie er wohl wirkt

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Anima Demissa

Bild des Benutzers Maestro estricto

Eine Fortsetzung der vorigen Geschichte mit viel Aktion und wieder sehr gefällig formuliert! Hat mir wieder sehr viel Spaß bereitet! So einer Sklavin wird wirklich nicht langweilig und dem Leser schon gar nicht! Weiter so!!

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Bild des Benutzers Anima Demissa

Danke für das Kompliment. Der nächste Teil ist schon online, ob er dir auch gefällt? Ich bin mir jedesmal nicht ganz sicher, ob ich nicht zu weit gehe.

Grüße

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Anima Demissa

Bild des Benutzers Lydiabauer

Zu weit gehst du nicht, obwohl es schon ziemlich hart ist 

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Bild des Benutzers Tartarus

Die Geschichten finde ich sehr schön nur die Lesbarkeit ist etwas ausbau fähig. Vileicht mast du uns noch einge Absätze gönnen.

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Bild des Benutzers Beate

Eine gut geschriebene und spannende Geschichte. Hat mich wirklich beeindruckt! Hoffentlich gibts noch viele weitere Folgen!!

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