So werde ich zum Sklaven 2

"Klappentext": 
Ich gehöre jetzt meinem Herrn. Der Geschichte zweiter Teil. Es wird weiter berichtet.
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Ich habe mich getraut. Ich konnte gar nicht anders, nachdem ich bereits im Vorfeld unter Druck geraten bin und schon im Schriftwechsel spüren konnte, dass ich dem Willen meines Herrn nicht das Geringste entgegen zu setzen hatte.
Es war Donnerstag und ich begab mich weisungsgemäß zu der Adresse, die mir genannt wurde. Es gab keine Vorschrift zur Bekleidung oder ähnliches. Nach etwa einer Stunde Fahrt stand ich vor einem kleinen Haus, dass direkt an einem Waldrand steht. Ich begab mich zur Tür, vor lauter Aufregung und Angst konnte ich das Blut in meinen Ohren rauschen hören. Ich klopfte und mein Herr öffnete. Er war deutlich älter als ich und blickte mich von oben bis unten abschätzend an. Er war auch deutlich größer als ich, schlank und eine gepflegte Erscheinung "Komm rein Sklave", sagte der Herr zu mir. Ich trat ein und bekam wenige Weisungen. "Schuhe aus, geh hoch, in den Raum geradeaus. Komplett nackt ausziehen, hinknien, warten." Ich konnte auch eine weitere, männliche Person sehen, die auf dem Sofa saß, nämlich den Herrn, mit dem ich das Vorgespräch geführt habe. Ich wagte mich nicht näher hinzusehen und begab mich wie gefordert, nach oben. In dem Raum befand sich ein einzelnes Bett, ein Regal und ein Haken an der Decke, sowie ein Spiegel an der Wand. Ich zog mich weisungsgemäß nackt aus und legte meine Kleidung auf das Bett. Nun war ja gefordert, dass ich den Sklavenvertrag, den mein Herr mir zugeschickt hat ausdrucke und unterschrieben übergebe. Es gab bei mir die Komplikation, dass der Vertrag nicht druckbar war. Viel zu hell war das Ergebnis, absolut unlesbar. Ich habe meinen Herrn lieber vorher telefonisch davon unterrichtet,weil ich Angst vor Strafe hatte. Also kniete ich mich hin, nackt wie ich war und streckte meine Hände nach vorn. So wartete ich auf die Herren. Nach etwa drei Minuten öffnete sich die Tür und beide kamen herein. Sie blickten mich an und allein durch die Abschätzung regte sich mein Penis. Beide gingen um mich herum und ich blickte zu Boden. Mein Herr sagte nur zu dem anderen Herrn, dass er sich ruhig an seinem Sklaven bedienen könne. Daraufhin holte dieser aus und erteilte mir eine schallende Ohrfeige. Er fragte mich, ob ich meine Kleidung denn so ordentlich hingelegt habe, ich kannte die Antwort, verneinte und er sagte :"Also... Leg die Kleidung ordentlich hin." Ich beeilte mich, seiner Forderung nachzukommen. Als ich damit fertig war, sollte ich einen mitgebrachten Rucksack ausräumen. Darin befand sich ein Halseisen mit einem dicken Vorhängeschloss, Ketten, Seile und weitere Dinge, die ich nicht kannte. Ich blieb die ganze Zeit auf den Knien und der Herr legte mir zunächst dieses schwere Halseisen um. Als dieses kalte Metall um meinen Hals geschlossen wurde und als ich das Klicken des Schlosses vernahm spürte ich, wie die Angst langsam meinen Penis aufsteigen ließ. Ich sollte nun aufstehen und der Herr gab mir die Weisung :"Hände auf den Rücken!" mir wurden dann Handschellen angelegt und ebenfalls die Füße wurden mittels Fußschellen gefesselt. Nun war ich komplett ausgeliefert und mein Penis blieb nicht mehr klein. Ich hatte mir Mühe gegeben gut rasiert zu sein, damit ich den Herrn gefalle. Mein Herr erhob eine Gerte und zog sie mir über den Po.Dies war etwas, dass ich noch nicht erlebt habe und ich empfand diese Demütigung extrem erregend. Mein Herr befahl mir zu jedem Schlag zu sagen :"Danke Herr, bitte mehr!" Er schlug ziemlich heftig zu und ich zögerte zunächst zu sagen, dass ich mehr wollte, aber dadurch schlug er noch fester zu. Der andere Herr drückte mich nach vorn und wickelte eine Schnur um meine Hoden und meinen Hals. So konnte ich mich nicht mehr aufstellen, ohne an meinen Hoden zu reißen. Mein Herr schlug wieder zu :"wie heißt das?" "Danke mein Herr! Bitte mehr!" wieder klatschte es, "Danke mein Herr, bitte mehr!" Erneut klatschte es und ich sagte immer wieder : "Danke mein Herr, bitte mehr!" Da es ziemlich weh tat, rollte mir eine Träne über das Gesicht und meine Erregung war verschwunden. Der andere Herr griff meinen Penis und massierte ihn, bis er komplett erregt stand. Er löste die Schnur und ich sollte auf die Knie gehen, was mir allein, mit den gefesselten Füßen nicht möglich war. Erneut erhielt ich Schläge auf den Po und ich reagierte mit "Danke Herr, bitte mehr!" "Siehst Du, es geht doch.' wurde mein Gehorsam kommentiert. Mir wurde auf die Knie geholfen und der andere Herr öffnete seine Hose und steckte mir seinen Penis in den Mund. Ich sollte lutschen mit geöffnetem Mund und den Penis tief in meinen Hals lassen. Dadurch setzte jedoch der Würgereiz ein und mein Herr schlug wieder auf meinen Po. Ich hatte ja nun den Penis im Mund, aber dennoch wollte er es hören, wie ich den Schlag kommentierte. Also schlug er fester zu :"Was will ich hören?" 'Danke Herr, bitte mehr! ", mit vollem Mund natürlich undeutlich, aber er war zufrieden. Bei jedem Schlag wiederholte ich die Aussage. Da aber seine Schläge nun fester wurden, begann ich zu zucken vor Schmerz. Erneut schlug er zu und forderte: "Du hörst auf zu zucken. Du konzentrierst Dich ausschließlich auf den Schwanz. Wenn du zuckst, wird es schlimmer." Er schlug zu und fragte :"verstanden?" "Ja mein Herr, bitte mehr!" war meine Antwort. Er schlug immer wieder zu und ich kommentierte jeden Schlag pflichtgemäß. Ich konzentrierte mich sehr und nach einer Weile gelang es mir, nicht mehr zu zucken. Man gewöhnt sich an den Schmerz.

Die Herren tauschten und ich bekam den Penis meines Herrn in den Mund. Auch hier stieß er diesen in meinem Hals, bis ich würgen musste, während der andere Herr mein Training weiter betrieb. "Danke mein Herr, bitte mehr!" Er schlug nicht, wie mein Herr, auf meinen Po, sondern er schlug immer wieder auf meine Fußsohlen. Dies war ziemlich schmerzhaft und ich wusste, dass ich keine Wahl habe und mich bemühen musste, dass die Herren zufrieden sind. 

Mein Herr verlies dann plötzlich den Raum und der andere Herr legte sich auf das Bett. Ich sollte zu ihm kriechen und weiter blasen. Nach ein paar Sekunden ergriff er seinen Penis und spritzte sich auf seinen Bauch. Mein Herr kam wieder in den Raum und die beiden Herren besprachen, dass der Sklave jetzt erstmal geparkt werden soll. Ich musste mich hinstellen und wurde zu dem Haken in der Decke dirigiert. Meine Handschellen wurden geöffnet und an jedes Handgelenk wurde mir eine Manschette angelegt mit Karabinerhaken daran. Meine Hände wurden nach oben gezogen und dort fixiert. Dann wurden die Fußschellen geöffnet und ab genommen. Auch an den Fußgelenken wurden diese Manschetten befestigt und an diesen Manschetten befestigte mein Herr eine Stange, wodurch ich mit breit gespreitzten Beinen stehen musste.
Dann massierte der andere Herr meinen Penis wieder vollkommen steif und ging zusammen mit meinem Herrn aus dem Raum. Sie schlossen die Tür und ich konnte die unten sprechen hören. Das gab mir den Mut, mich in dem Raum umzusehen. Meine Gedanken drehen sich zunächst darum, ob ich wohl fliehen könnte, wenn ich merkte, dass diese Sache in eine zu krasse Richtung drehen würde. Ich suche den Raum ab, betrachtete meine Fesseln und stelle zunächst fest, dass ich diese aus eigener Kraft nicht ablegen kann. Aber wenn, dann könnte ich mich anziehen und aus dem Fenster.... NEIN könnte ich NICHT! WO WAR MEINE KLEIDUNG? Alles weg. Also... Flucht ausgeschlossen. Ich blickte in den Spiegel, konnte mich in dieser Situation, völlig ausgeliefert betrachten. Das Halseisen, die Hände nach oben gefesselt, die Beine gespreizt. Ich war maximal erregt und mein Penis stand wie eine eins. Plötzlich kamen die Herren wieder in den Raum.

Ich wurde abgegriffen und sie Fesselung wurde gelöst. Die Stange wurde entfernt, die Hände von der Decke gelöst. 
Der eine Herr teilte mir mit, sie wollten nun sehen wieviel der Sklave spritzt. Mein Herr schob mich in Richtung Tür und hinaus und dann in den benachbarten Raum. Leg Dich aufs Bett Sklave, sagte mein Herr. "auf dem Rücken liegen und mit dem Kopf nach hinten über die Bettkante,so dass der Kopf abknickt." ich gehorchte und mein Herr kam und fickte mich in den Hals. Der andere Herr fasste meinen Penis und machte ihn mit den Händen steif. "Ich will den Sklaven spritzen sehen!" sagte mein Herr und dann ließ der andere Herr mich kommen, während mir mein Herr in den Hals fickte. Nach etwa einer Minute kam mir der Orgasmus. Ich spritzte weit und viel und dann ließen meine Herren von mir ab. Ich bekam Zensus sollte mich abwischen. Dann wurde die Situation beendet und ich durfte mich an da ganz normal äußern. Mir wurde erklärt, dass dieses Mal noch vorsichtig und langsam begonnen wurde, aber beim nächsten Mal, soll ich Anal gedehnt werden und auch insgesamt wolle man sehr viel weiter gehen.

Ich erhielt den Auftrag meines Herren, weitere Personen zu finden, die mitmachen wollen und auch eine dominante Frau soll ich finden, um die Fantasien meines Herrn zu beflügeln. Ich begebe mich nun auf die Suche. 

Nach einem Kaffee und einem lockeren Gespräch verließ ich das Haus. Das nächste Treffen wird erst Ende Januar sein, aber auch darüber werde ich ausführlich berichten. 

Sklave Markus

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