So werde ich zum Sklaven 1

"Klappentext": 
Ich bin Sklave Markus und ich erzähle hier die wahre Geschichte meiner Versklavung durch B und einen bislang unbekannten Mann. Ich bin bisexuell und habe die Anweisung erhalten die Erlebnisse hier für alle anonym zu veröffentlichen.
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Ich habe länger gesucht die richtigen Umstände zu finden für das, was mich seit Jahren umtreibt. Endlich ist es so weit und ich kann mich in die Sicherheit der zeitweisen völligen Willensaufgabe und Versklavung begeben. Doch zunächst die ganze Geschichte von Anfang an und zunächst zu mir. 

Ich heiße Markus  ich bin 38 Jahre alt und ich kann aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen nicht mehr von meinem Privatleben erzählen,. Ich bin schlank, attraktiv und habe diverse Erfahrungen mit der Damen - und Männerwelt sammeln können.

Schon als junger Mann war ich auf der Suche in irgendeiner Form sexuell ausgeliefert zu sein. Mein Vater hatte einmal eine Sexzeitschrift herum liegen lassen und darin fand ich zu meiner Erregung einen Artikel  in dem darüber berichtet wurde  dass es Männer gibt  die sich auf öffentlichen Toiletten treffen . Diese Vorstellung hat mich damals mit 18 Jahren sehr erregt  Es gab in der Kleinstadt in der ich auch heute noch wohne eine öffentliche Toilette in der Innenstadt und eines heißen Sommertages bin ich dorthin gegangen. Ich war jung  süß und knapp bekleidet  mit kurzer Sporthose  T-Shirt und Turnschuhen  Im Außenbereich war nichts los  keine Fußgänger  keine PKW, also zog ich die Tür auf und ging in diese Toilette. Der Raum war klein, vielleicht 2 x 3m und es roch nach Seife und Urin. An den Wänden standen Telefonnummern oder Urzeiten von Männern, die auf der Suche nach Gleichgesinnten waren. Diese Situation hat mich damals sehr erregt, sodass ich bereits meinen vollständig versteiften Penis mit der Hand hin und her schob.

Ich öffnete nun die Kabine und ging hinein. Hinter mir schloss ich die Tür ab. Vor lauter Erregung zog ich mich splitternackt aus und legte meine Kleidung auf den Fußboden in die hintere Ecke der Kabine. Ich streichelte mich  meinen Penis und alles was mich erregte und plötzlich öffnete sich die Tür zu der Toilette. Jemand kam herein  die Tür schloss sich wieder. Derjenige sagte zunächst gar nichts   ich hörte ihn atmen und mein Herz schlug mir bis zum Hals,immerhin war ich ja vollkommen nackt! Nach ein paar Sekunden in voller Stille drücke jemand den Türgriff zur Kabine herunter  ich sagte nichts  hatte nur Angst. Eine tiefe  männliche Stimme sagte dann plötzlich :" Mach mal auf  ich weiß was Du hier suchst und da drin machst." Es war mir vor lauter Angst nicht möglich zu antworten  Ich blieb michsmäuschenstill. Der Mann wartete noch ein paar Sekunden, dann ging er hinaus. Ich zog mich in rasender Geschwindigkeit an  meine Erektion war verschwunden. Ich ging so unbeteiligt und cool aus der Toilette heraus wie es möglich war.. Draußen war wieder niemand zu sehen, also ging ich nach Hause. Im gleichen Sommer sollte es dann jedoch weiter gehen  mit der Entdeckung, dass ich ein devotes  Kerlchen war. 

Ein Bekannter erzählte mir, dass er jemanden kenne, der eine Mannschaft für American Football eröffnen wollte und er sich dafür bewerben wollte. Ich war natürlich klein und eher schmächtig, ich hielt es jedoch für eine gute Sache und wollte da mitmachen. Ich war zu der Zeit oft nachmittags allein und da mein Bekannter mir die Adresse dieses Typen gegeben hat und er nur etwas zehn Minuten zu Fuß von mir weg wohnte, bin ich einfach da hin gegangen und habe geklingelt, um zu fragen  was es mit dieser Mannschaft auf sich hatte  Das war die Adresse eines Einfamilienhauses und ich stand wieder in kurzer Sporthose, Turnschuhen und Tshirt vor der Tür eines Mannes, den ich nicht kannte und niemand wusste dass ich dies tat ,ich klingelte  er öffnete."Guten Tag Herr," ich weiß heute nicht mehr wie er hieß, ich nenne ihn mal Meier. "Ich heiße Markus und habe ihre Adresse von einem Bekannten  Ich möchte mich für die Mannschaft bewerben." "Komm rein"  sagte er zu mir und ich trat ein. "Zieh Deine Schuhe aus..Strümpfe auch." Ich tat es. Ich stand im Wohnzimmer des Mannes und er war etwa 40 Jahre alt  Er griff ein Maßband und maß meine Fußsohlen. Dann legte er das Massband um meinen Bizeps und notierte die Werte. Danach sagte er "zieh mal das T-Shirt aus." Zu dem Zeitpunkt hatte ich nicht das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmen könnte  Ich tat was er sagte und legte mein T-Shirt auf sein Sofa..Er maß meinen Brustumfang und notierte wieder den Wert. Ich stand nun nur noch in kurzer Sporthose vor ihm. Er sagte nichts und legte das Maßband um meinen Oberschenkel. Dabei hielt er inne und sah das Band nachdenklich an und wie zufällig berührte er mit seinem Handrücken meinen Penis  der sich unter meiner Sporthose abzeichnete. Das geschah auffällig lang und er drückte sogar etwas dagegen. Dann  nach vielleicht zwei Sekunden nahm er das Maßband weg und streifte dabei mit der Hand gekonnt über meinen Penis.Er notierte sich wieder den Wert und legte das Band dann um den anderen Oberschenkel. Dabei berührte er meinen Penis noch mehr  der nun zu meiner Peinlichkeit eine deutliche Erregung zeigte. Man muss sich vorstellen  dass ich ja auch fast nackt war. Nach dem Notieren des nächsten Wertes zog er meine Sporthose einfach ein Stück herunter,etwa bis zur Hälfte meiner Pobacken. Er sagte "Anspannen!" Ich tat was er wollte, mein Penis war noch in der Sporthose  der steif, nach unten gebogene Schaft war aber schon deutlich zu sehen. Er maß den Umfang meines Po's. Dann ließ er das Band fallen und zog mir einfach komplett die Hose herunter.Mein steifer Penis stand wie eine Eins vor ihm und er sagte sinngemäß : " komm zieh aus die Hose. Mach einfach mit, ich sehe ja was los ist " ich brauchte ja nur noch die Füße heben und dann war meine Hose weg. Er streichelte meinen Körper und fuhr dabei auch über meinen Penis  Vor lauter Erregung, wäre es mir beinahe gekommen. Er griff sich ein Glas  hielt es an meinen Penis und ließ mich binnen Sekunden in das Glas spritzen. Dann sagte er kühl : "Wenn du in die Mannschaft willst   weißt du nun, was dazu gehört. Wenn  du wieder hierher kommst  bist du Teil der Mannschaft,geeignet bist du. Zieh dich an und geh." Das tat ich auch und ich bin aus Angst nie mehr dort hin gegangen. Ja und dann gab es diverse Erlebnisse mit wenigen Männern, die nicht in dem Maße zeigen  wie devot ich eigentlich bin, also mache ich nun einen riesigen Sprung in die heutige Zeit. Ich hatte vor ein paar Jahren einen Freund  der mit mir ausgefallene SM-Spielchen betrieb,, aber das war nicht das, worauf es mir ankommt..Ich gab dann auf und vor kurzem habe ich durch Zufall in einem Chat diesen Mann kennengelernt..Er ist 60 und Besitzer eines Ferienhauses. Wir einigten uns auf ein Telefonat indem wir folgendes klären konnten :

1. Ich muss einen Sklavenvertrag mit ihm machen und ihm meine gesamte, sexuelle Selbstbestimmung übertragen  Im Vertrag sind folgende Eckpunkte klar geregelt :  ich muss meinem Herrn mit meinem Körper und Geist  zur vollen Verfügung stehen und allen Anweisungen stets in vollem Umfang Folge leisten. Ich erkläre mich insbesondere dazu bereit meine Funktionen zu erweitern und mit jedem weiteren Tag, an dem ich zur Verfügung stehen muss meine Ausbildung zu erweitern..Das Ziel des Herrn ist es  mich zur absoluten Hörigkeit zu erziehen. Ferner darf ich als Sklave nicht mehr von mir selbst sprechen  Wenn ich Redeerlaubnis bekomme, darf ich nur noch in der dritten Person von mir reden (der Sklave)  

Ich habe diese Onlinedokumentation zu fertigen und jedes Treffen hier zu veröffentlichen. Ich habe ein Strafbuch zu führen  indem ich erkläre, was ich falsch gemacht habe und womit ich dafür bestraft wurde  Dieses Buch muss für meinen Herrn jederzeit zur Verfügung gestellt werden  

Es ist festgelegt  dass ich jederzeit  aus Gründen der Bestrafung oder auch aus anderen, völlig willkürlichen Gründen gefesselt werden kann und zwar in jeder erdenklichen Form. Mein Herr darf sämtliche Vorstellungen zur Fesselung umsetzen  dass beinhaltet auch Knebelungen. 

Mein Herr wird mir einen neuen Namen zuweisen unter dem ich fortan für ihn und alle die er hinzuziehen möchte, bei ihm geführt werde. 

Ich habe jeden Befehl mit "Ja Herr" zu beantworten. Das Wort Nein existiert für mich nicht mehr.

Der Herr und alle Beteiligten sind zu siezen, meine Körperhaare habe ich zu entfernen (Kopfhaar ist ausgenommen). Mein Herr möchte die vollständige Kontrolle, auch über meinen Bewegungsspielraum. 

2. Ich gehöre ihm, er bestimmt alles. 

Es ist der 18 Dezember 2018 und mein Herr hat mich angewiesen einen weiteren Herrn zu finden, der sich uns anschließt und mit Knowhow zur Seite steht und seine Kreativität einbringt. Ich muß lernen absolut gehorsam zu sein und auch meine Tabus, die ich als solche benannt habe völlig in die Hände meines Herrn zu legen. Als Tabu habe ich benannt  dass ich nicht verletzt werden darf, womit offene Wunden gemeint sind  Analverkehr ohne Kondom,, in meinem Mund urinieren sowie Kaviar..Ich habe zum Zweck der Suche am heutigen Tag einen Mann auf einer gay Plattform angeschrieben, der sich selbst als dominanter Mann sieht und entsprechend seiner Beschreibung solch einen Mann sucht, wie ich es bin. Er hat im Chat verlangt, dass ich ihm mitteile, wer mein Herr ist und er wollte mit ihm telefonieren. Dies habe ich organisiert. Nun ist es so, dass er nicht einfach dorthin kommen möchte, sondern er verlangt, dass er mich vorher persönlich zu Gesicht bekommt und dies habe ich heute Abend vor. Es soll ein zehn minütiges Vorgespräch sein. Gemäß der Anweisung meines Herrn, darf es heute nicht zu sexuellen Handlungen kommen, weil er das komplett kontrollieren möchte. Im Anschluss an das Treffen am heutigen Abend, muss ich meinen Herrn sofort anrufen und über den Ausgang des Treffens informieren. Der Plan, den sich mein Herr für die Inbesitznahme überlegt hat ist folgender: Ich habe übermorgen den ausgedruckten Sklavenvertrag nackt und mit gesenktem Blick zu übergeben, den er mir zuvor per Email zugesandt hat  Ich muss mich in das Haus meines Herrn begeben und sofort in einem dafür vorgesehenen Raum meine ganze Kleidung ausziehen. Dann habe ich, den Vertrag auf beiden Händen haltend, zu warten, bis er und der andere Mann, dessen Namen ich nicht weiß, in den Raum kommen. 

Und hier geht es mit dem zweiten Teil weiter . Das Treffen mit meinen beiden Besitzern ist am Donnerstag und auftragsgemäß werde ich, sowie es mir möglich ist darüber berichten  

Sklave Markus  

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Kommentare

Bild des Benutzers hilflos_ausgeliefert

Es wird weiter berichtet

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Bild des Benutzers Der_Feinschmecker

Danke für eine knusprige Geschichte an Weihnachten. 

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