Sklavin des Zensors - Teil 3

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SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung

 

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Kapitel 3: Das Ende der Unschuld

Die Schläge an der Wohnungstür waren so laut, dass Sylvia Stetten vor Schreck beinahe ihre Haarbürste hätte fallen lassen. Wer machte so früh solchen Lärm?

Spontan dachte Sylvia, dass es im Haus womöglich irgendeinen Notfall gegeben haben könnte, warf die Bürste achtlos ins Waschbecken und zog sich schnell den kurzen Bademantel über, den Patrick ihr geschenkt hatte.

Patrick war, wie an den meisten Montagen, schon früh zur Arbeit gefahren. Diesmal war sein Wochenendbesuch ganz besonders erotisch gewesen.

Sylvia seufzte. Zum einen Teil lag es an ihren Gedanken an den Sex mit Patrick, zum anderen an der frühen Störung. Hoffentlich war nichts allzu Schlimmes passiert.

Während sie hastig zur Wohnungstür huschte, wurde erneut an die Tür geschlagen. Diesmal folgte eine laute, unangenehme Männerstimme: „GEZ. Öffnen Sie die Tür! Wir wissen, dass Sie in der Wohnung sind.“

Sylvias Magen rutschte schlagartig in ihre Kniekehlen.

Zumindest fühlte es sich so an.

Die Geheime Ermittlungs-Zentrale war gefürchtet. Es handelte sich dabei um die brutalsten, rücksichts- und skrupellosesten Schergen der Ethiker. Ursprünglich nichts weiter als eine Spitzeltruppe, hatte die GEZ vor wenigen Jahren polizeiliche Befugnisse bekommen und die Zahl der Menschen, die von der GEZ mitgenommen wurden und nie wieder auftauchten, war sprunghaft angestiegen. Aus der GEZ war eine echte Geheimpolizei geworden und obwohl es unter harter Strafandrohung stand, wurde landauf und landab hinter vorgehaltenen Händen über den Vergleich mit Gestapo und Stasi geflüstert.

Wo immer Bevormundung und Gesinnungsschnüffelei in Diktaturen mündeten, fand sich der Abschaum der Menschheit, fanden sich die Spitzel und Denunzianten zu willfährigen und eifrigen Dienern der Terrorregime zusammen. Zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte war dies stets so gewesen.

Sylvia zitterte vor Angst, obwohl sie sich keiner Schuld bewusst war. Ohne es beschreiben zu können, fühlte sie jedoch, dass im Schlepptau des Kollektivismus die Willkür den Weg für den Terror bereitete. Es gab keine Sicherheit mehr. Niemand war grundsätzlich unschuldig. Alle standen unter Generalverdacht. Mit der Telekommunikationsdatenspeicherung hatte es angefangen. Mit der Kontrolle des Internets war es unaufhaltsam geworden. Mit der GEZ schien es noch nicht aufzuhören.

Sylvias ganze Hoffnung beruhte darauf, nur als Zeugin zu gelten – wofür auch immer! Mit weichen Knien öffnete sie die Tür.

Da standen zwei Männer. Einer trug einen Anzug und der andere einen Kapuzensweater. Sie hatten das betont Unauffällige von Geheimpolizisten an sich und wirkten dadurch sehr auffällig. Der Anzugträger meinte: „Frau Sylvia Stetten?“

„J…ja.“

„Ich bin Polizeihauptermittlungsmeister Euert von der Geheimen Ermittlungs-Zentrale und das ist mein Kollege, Polizeiermittlungsmeister Besch.“ Er deutete auf den Kapuzenmann. „Wir würden Ihnen gern ein paar Fragen stellen.“

Ohne eine Antwort abzuwarten, bahnten sich die Männer einen Weg zwischen Sylvia und ihrer Wohnungstür hindurch. Während Sylvia zurückwich, sah sie, dass Euert und Besch nicht allein waren, denn hinter ihnen drängten plötzlich schwerbewaffnete Uniformierte in die Wohnung.

„Frau Stetten, bitte entkleiden Sie sich, damit ich Sie scannen kann“, verlangte Euert in einem fast gelangweilt klingenden Ton.

„Was?! Aber doch nicht … diese Männer …“ Besch und die Uniformierten bahnten sich unter lauten Geräuschen (ein Klirren deutete darauf hin, dass gerade in der Küche etwas zu Bruch gegangen war) einen Weg durch die kleine, nach Ansicht der Wohnungsvergabestelle angemessene Wohnung, deren Miete aufgrund der letzten Miethöhenbegrenzungsverordnung festgeschrieben war, was allerdings dazu führte, dass Sylvia seit nunmehr vier Monaten auf die Reparatur ihrer Toilettenspülung wartete und sich mit Eimern und dem Waschbecken behelfen musste. Der Etat der Wohnungsinstandsetzungsbehörde war schon im November restlos aufgebraucht gewesen – wie in jedem Jahr.

„Ich bedaure, Frau Stetten, aber alle weiblichen Ermittler befinden sich im Einsatz. Wenn Ihnen das Scannen unangenehm ist, kann mein Kollege gern Ihre Körperöffnungen manuell untersuchen.“ Euert machte Anstalten, sich an Besch zu wenden.

„Schon gut“, resignierte Sylvia. Sie hatte selbst noch nie mit der GEZ zu tun gehabt, aber natürlich die Geschichten gehört. Aus ihnen hatte sie erfahren, dass es besser war, sich nicht den Anweisungen der GEZ-Leute zu widersetzen. Sie verstand nicht, warum es keine Scanner geben sollte, die „gefährliche“ Körperinhalte durch Kleidung hindurch erkennen konnten, aber sie öffnete den Gürtel ihres Bademantels und ließ diesen von ihren Schultern gleiten. Euert nahm ihn in Empfang und ließ seine Blicke über Sylvias Brüste wandern. Sie zog ihren Slip herunter und versuchte, das Entwürdigende dieser Situation dadurch zu ertragen, dass sie sich Euert und seine Leute nicht als Männer, sondern als eine Art Roboter vorstellte, die blind und dumm Befehle befolgten und zu menschlichen Regungen unfähig waren. Automaten, Maschinen, bestenfalls irgendein Gewürm – es konnte sich nicht so schlimm anfühlen, in deren Anwesenheit nackt zu sein.

Das tat es aber doch.

„Bitte strecken Sie Ihre Arme seitlich aus!“

Damit war Sylvia jeder Chance beraubt, ihre Blößen mit den Händen zu bedecken. Sie fühlte sich wehrlos und ausgeliefert, als Euert mit dem Scanner ihren Körper entlangfuhr und jeweils vor ihren Öffnungen verweilte. Dabei konnte er jeden Millimeter ihrer Haut studieren. Sylvia kämpfte gegen die aufsteigenden Tränen.

„Mit wem hatten Sie letzte Nacht Geschlechtsverkehr?“ Euerts Stimme klang unverändert.

„Was?!“

„Sie hatten letzte Nacht Geschlechtsverkehr. Der Scanner zeigt das an. Wissen Sie nicht, dass wir das auch nach dem Duschen feststellen können?“

„Ach so, das … also …“

Bevor Sylvia eine Antwort stammeln konnte, kam Besch hinzu. Er hielt das Wohnungsbuch in der Hand. „Kein Eintrag für die letzten drei Tage“, stellte er fest.

Sylvia wusste, dass sie jetzt ein Problem hatte. Von diesem Moment an fühlte sie sich nicht mehr ganz so unschuldig. Die Wohnungsbücher waren von allen Haushaltsvorständen lückenlos zu führen. Wer immer in der jeweiligen Wohnung übernachtete, ohne dort polizeilich gemeldet zu sein, musste ins Wohnungsbuch eingetragen werden. Auf der anderen Seite waren die intimen Beziehungen stets Gegenstand der Aussprache. Die für die Aussprache zugelassene Vertrauensperson – in Sylvias Fall war das die Hausgemeinschaftsvorsitzende – wusste von Patrick. Sie wusste jedoch nicht genau, wie intensiv die Beziehung war. Das konnte durch das Wohnungsbuch geschlossen werden. Häuften sich Einträge über Sexualpartner, dann waren Eheschließungen oder amtliche Eintragungen der Partnerschaft vorgeschrieben. Weil Sylvia sich einfach noch nicht sicher war, ob sie so weit gehen wollte, hatte sie beim Wohnungsbuch „geschummelt“. Sie hatte nicht mit einer Kontrolle gerechnet.

„Wo hatten Sie Geschlechtsverkehr, Frau Stetten?“ Euert wich nicht von seinem gleichförmigen Bürokratensingsang ab. Hätte Sylvia jetzt ein Hotel angegeben, wäre es vermutlich zu einer Überprüfung gekommen und die Lüge wäre aufgeflogen. Sex an nicht dafür vorgesehenen Plätzen war eine schwere Straftat, so dass Sylvia die Antwort wählte, die in ihren Augen die am wenigsten schlimmen Konsequenzen haben würde. Rein zufällig handelte es sich dabei um die Wahrheit. „Ich habe den Eintrag nicht gemacht.“

„Sie bezichtigen sich selbst der Urkundenfälschung?“ Euerts Stimme klang jetzt einen Hauch wachsamer.

„Nicht ‚Fälschung‘. Ich habe nur nicht …“

„Frau Stetten, Sie werden uns begleiten. Wir müssen herausfinden, welche Straftat Sie begangen haben. Ihre Schuld ist offensichtlich und lediglich der Tatbestand ist noch festzustellen. Sie haben entweder Ihr Wohnungsbuch manipuliert, hatten Sex an einem nicht dafür zugelassenen Ort oder gehen der Prostitution nach. Das sind sehr ernste Vergehen, Frau Stetten - möglicherweise sogar Verbrechen. Sie sind festgenommen. Besch!“

 

In einem Unrechtsregime lebt man nicht wie im Krieg. Die Angst ist nicht die nackte, panische Todesangst. Sie ist – höchstens – ein latentes Unwohlsein, eine unterschwellige Furcht. Begehrt man nicht auf, verhält man sich konform, schwimmt man mit dem Strom, so lässt es sich meist eine Weile lang ganz bequem leben. Nicht von ungefähr sind es die angepassten, von Diktaturen konditionierten Duckmäuser, welche einerseits diese bleischwere Stille als trügerische „Sicherheit“ und andererseits Freiheit als anstrengend und mühselig empfinden.

 

Bis sie unter die Räder kommen.

 

Als Polizeiermittlungsmeister Besch der immer noch splitternackten Sylvia Stetten anlegte, was im GEZ-Jargon „Handschließen“ genannt wurde, spürte sie schlagartig, wie sich die Maschinerie des Unrechtsstaates anschickte, die bis dahin unauffällige und konforme Bürgerin zu überrollen. Ein in den Augen des Opfers kleiner, lässlicher „Fehler“ reichte. Von einem Moment zum anderen stürzte die vom Wegsehen, Nichtwahrhabenwollen und Verharmlosen mühsam zusammengehaltene Fassade von Sylvia Stettens bequemem Leben in einem Terrorstaat ein. Sylvia war regelrecht paralysiert.

Der Schockzustand, in dem sie sich befand, sorgte dafür, dass es zwischen der Wahrnehmung der Dinge, die um sie herum abliefen und der emotionalen Verarbeitung dieser Wahrnehmung eine Sperre gab. Was geschah, hatte eher die Qualität eines bösen Traums oder eines schlechten Films. Sylvia fühlte sich nicht persönlich beteiligt.

Das alles konnte nicht passieren. Nicht Sylvia. Natürlich kannte sie die Geschichten, die Gerüchte. Jeder kannte sie.

Die zahllosen Mitläufer relativierten, wie das eben unter solchen Verhältnissen üblich ist: Hitler hatte immerhin die Autobahnen gebaut (es war nicht wichtig, dass dies zum schnelleren Truppentransport geschah), Stalin hatte den Krieg gewonnen (vermutlich, ohne selbst einen Finger zu rühren und ganz sicher, indem er sein Volk massenhaft opferte) und in der DDR gab es doch so schönen Zusammenhalt und es ging viel menschlicher zu (weil es sich beim Kuscheln leichter schnüffeln lässt und ein Staatsbankrott nicht gar so viel Leistung und Anstrengung erfordert).

Die ebenso zahllosen Opfer klammerten sich an den Glauben an das Gute im Menschen: Massenmord als Staatsdoktrin? Das konnte es doch nicht geben. Dazu sind Menschen gar nicht fähig.

Im Gulag verschwunden, weil dem Obergenossen die Nase nicht passte? Das war doch sicher nicht der Anlass. Da musste es handfestere Beweggründe geben.

Verhaftet, gequält, gefoltert, weil man ein falsches Fernsehprogramm schaute? Nein, das mochte ja verboten sein, aber wer ins Zuchthaus kam, hatte doch sicher etwas „Richtiges“ ausgefressen. Das passierte nur den Feinden des Sozialismus.

Sylvia hatte gedacht, wie die Menschen nun einmal dachten, die unter Unrechtsregimen lebten: Es ist nicht alles in Ordnung, aber wenn ich Wohlverhalten zeige, passiert mir schon nichts und falls doch, dann kann es gar so schlimm schon nicht werden, weil Menschen im Grunde ihres Herzens doch Argumenten zugänglich sind und Unschuld erkennen.

 

Nun passierte ihr doch etwas.

 

Als sie in Handschellen aus ihrer Wohnung geführt wurde, glaubte sie noch, sie hätte für eine kleine Verfehlung mit einer milden Strafe zu rechnen.

Als sie nackt aus dem Haus geschoben wurde und plötzlich den Asphalt unter ihren Fußsohlen spürte, hielt sie noch Ausschau nach einem Beamten, der ihr Kleidung oder zumindest eine Decke reichen würde.

Als man sie in Richtung eines Transporters schob, dachte sie, dass Euert und Besch übereifrig waren und bestimmt einen vernünftigen Vorgesetzten hatten, mit dem sie würde reden können und dann würden sich die Dinge wieder zum Besseren entwickeln.

Als die Türen des Transporters geöffnet wurden und Sylvia sehen konnte, was sich dahinter befand, setzten Denken und Glauben für einen Moment ebenso aus wie ihr Herzschlag.

 

Sekundenbruchteile wurden zu gefühlten Minuten. Ein Wimpernschlag schien eine Ewigkeit zu dauern, in der Sylvias Atem stockte und ihr überfordertes Gehirn unter Ausnutzung sämtlicher Ressourcen versuchte, den Anblick, der sich ihr bot, zu verarbeiten. Sylvias nackte Hände und Füße wurden eiskalt, als das Gehirn alle Energien benötigte, um zu verstehen, was nicht zu verstehen war, was nicht verstanden werden wollte, was nicht verstanden werden konnte, ohne alle selbstgeschaffenen Vorwände, Ausflüchte und Rechtfertigungen zu zerstören.

Sylvia stand vor dem Ende ihres Selbstbetruges, vor der in jeder Weise nackten Wahrheit. Sie würde nicht allein sein. Sie bekam Gesellschaft.

Diese Gesellschaft, zwei ebenfalls vollkommen nackte Frauen, war in dem Fahrzeug an Metallpfosten gefesselt. Eine trug außerdem einen Knebel und starrte Sylvia aus verheulten, von zerlaufenem Kajal verschmierten Augen an. Die andere, schlankere und sehr sportlich wirkende Frau hielt ihren Kopf gesenkt. Sylvia schien es, als wäre diese Frau ohne Bewusstsein. Als hätte dieser Anblick noch nicht ausgereicht, um Sylvia vollends in Panik zu versetzen, registrierte diese auch noch eine ganze Reihe von Verletzungen am schweißgebadeten Körper der Gefangenen. Es sah aus, als hätte die Frau sich gegen ihre Verhaftung gewehrt. Das hatte ihr eine beachtliche Anzahl von Prellungen und Hautabschürfungen eingebracht.

Vor den beiden Nackten befanden sich zwei weitere Pfosten. Sylvia musste ihren verwirrten Verstand nicht anstrengen, um zu wissen, dass sie sich in wenigen Augenblicken in einer ähnlichen Lage befinden würde wie die beiden bedauernswerten Frauen. Der Anblick der Geschundenen führte dazu, dass Sylvia widerstandslos in den Laderaum des Wagens stieg. Dort wurden die Handschellen gegen verschließbare Lederbänder mit Ringen und kurzen Ketten ausgetauscht.

Dann fesselten Beamte der GEZ-Polizei die neue Gefangene an den Pfosten.

Als der Wagen etwas später unter Sirenengeheul losfuhr, ahnte Sylvia Stetten, dass ihr bisheriges Leben mit diesem Tag enden würde.

 

Fortsetzung in Teil 4 

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Kommentare

Bild des Benutzers Artaxerxes I

Wehret den Anfängen! Haltet die Reihen geschlossen und habt Acht auf die Flanken. Nicht jeder, der "unfreiwillig" schreibt oder liest hat einen "ausgebauten" Keller wie Fritzl oder in den "3096 Tagen". Rasterfandung ist Gesinnungsüberwachung. Vielleicht sind wir näher an dieser Hororvision als wir denken. Danke Chriss Dell für diesen dunkelen Blick in eine andere Realität. Rechtsstaat tut not und wehret den ...! (Aber das hatten wir ja schon...) 

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Bild des Benutzers Chris Dell

... ist: Wie "anders" ist diese Realität eigentlich noch, wenn wir uns einfach mal die "BDSM-Anteile" wegdenken? Was ist es, das die Anfänge wirklich ausmacht? Danke für den teilnahmsvollen Kommentar.

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Bild des Benutzers absolutist

Das ist mir alles viel zu alarmistisch, wie jedermann weiß, dient die Überwachung doch ausschließlich dem Schutz des Bürgers! Und je mehr davon, um so besser, denn desto effektiver kann das Verbrechen ausgemerzt werden. Einzelschicksale wie das Beschriebene sind natürlich bedauerlich, aber Sicherheit gibt es eben nicht zum Nulltarif.

I for one welcome our new GEZ overlords.

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Bild des Benutzers AliceMadness

Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, der ist zurecht ein Sklave. (Aristoteles)

Aber natürlich geht es bei Indec, dem Bundestrojaner, den Überwachungsdrohnen, ACTA, Vorratsdatenspeicherung nur um die Sicherheit. Denn die Gefahr bist DU.

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Bild des Benutzers Chris Dell

Singen wir alle "Gib mir'n kleines bisschen Sicherheit" und setzen Aristoteles auf den Index (oder melden ihn zumindest bei Google)!

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Bild des Benutzers Chris Dell

Außerdem liegt hier ein klarer Regelverstoß vor. Die Frau ist also selbst schuld. Da wir alle nicht frei von Schuld sind, muss eben gut auf uns aufgepasst werden. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder macht, was er will?! Wo gehobelt wird, fallen nun einmal Späne. Heute schon GEZittert?

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Bild des Benutzers Chris Dell

... und falsches Vertrauen hat eine laaaaange Tradition. Den Ablasshandel habe ich jedoch nicht mehr aufgegriffen. Schön, wenn es wenigstens in meinem Zug bequem ist. Die Vorhänge zum Abteil bleiben jedenfalls geschlossen - versprochen!

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