Saunabesuch

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Nun sitze ich hier allein in der Sauna und verfluche meine Tante, die mir diesen Tag hier in der Oase zum Geburtstag geschenkt hat. Was soll ich hier allein? Die Frage habe ich mir heute schon öfter gestellt. Warum ich trotzdem hier bin, weiß ich auch nicht so genau, wahrscheinlich weil meine Mutter mich sonst umgebracht hätte, oder weil es einfach nur entspannend ist, in der Sauna zu sitzen und dann eine Runde zu schwimmen. Da es noch sehr früh ist, sind vielleicht noch 4 andere außer mir hier. 

Nun sitze ich allein in einer von fünf verschieden temperierten Saunen, als plötzlich ein junger Mann reinkommt. 

Er ist, so schätze ich, 25 Jahre alt, ziemlich groß gewachsen und hat eine verdammt nochmal heiße, sexy und sportliche Figur. 

Ich bin froh, dass ich mich nicht getraut habe, das Handtuch hier drin abzulegen. 

Ihr müsst wissen, dass ich sehr schüchtern bin, ich hatte noch nie einen Freund, auch noch keinen Sex oder sowas. Also eine unerfahrene Jungfer.

Ich schaue gerade in den Moment zu ihm hinüber, als er sein Handtuch ablegt und sich auf die Bank setzt. Ich werde feuerrot und schaue verlegen zu Boden. 

„Na, gefällt dir was, du gesehen hast?“, fragt er und schaut mich wissend an.

Ich werde noch röter, wenn das überhaupt möglich ist. Aber nicke nur verlegen und kaum merklich. 

Ich schließe die Augen und drücke mein Handtuch fester an mich. 

Plötzlich sitzt er neben mir und flüstert mir ins Ohr: „Meinst du nicht, dass es nur fair wäre, wenn ich dich jetzt auch sehen würde?“ 

Ich reiße meine Augen auf, und starre ihn wortlos und erschrocken an. 

Er streichelt meine Wange, zärtlich. „Los leg dein Handtuch ab, sofort!“

Ich starre ihn wortlos und erschrocken an und drücke mein Handtuch noch fester an mich. "Spinnt der denn total?", denke ich mir. Ich will schon aufstehen, als er mich zärtlich am Arm festhält. Mit seiner anderen Hand streicht er mir langsam und sehr zart über den Arm, bis zu meinem Handgelenk. „Hab doch keine Angst, Kleine. Ich werde dir schon nicht weh tun, zumindest nicht heute“, flüsterst du mir leise ins Ohr.

Ich bekomme bei deinen Berührungen und Worten eine Gänsehaut. Halte aber immer noch mein Handtuch krampfhaft fest. Mich hat doch noch nie ein Mann nackt gesehen. Naja, ich habe auch bis heute noch keinen nackt gesehen. Mir gefällt es aber sehr, was ich von ihm gesehen habe und würde es gern nochmal sehen. 

Was ist nur mit mir los? So kenne ich mich ja gar nicht. Ich muss gehen, aber irgendwie gehorcht mir mein Körper nicht und bleibt stur sitzen. 

Seine Hand umfasst meine Finger und ziehen sie von meinem Körper weg, er legt meine Hand auf sein Bein. „Lass deine Hand bitte genau da liegen“, flüstert du mir wieder ins Ohr.

Ich tue, was er sagt, mein Körper fängt an zu zittern, Feuchtigkeit sammelt sich zwischen meinen Beinen. 

Seine Hand wandert meinen Arm langsam wieder hoch, an meinem Hals entlang und den anderen Arm wieder hinunter, bis er wieder meine Finger umfasst und meine Hand vom Oberkörper wegzieht und sie auf mein Bein legt. Er wandert wieder den Arm hoch, zurück zu meinem Hals. Dann ein wenig weiter runter bis zum Rand vom Handtuch. Er streicht darüber und zieht es rückartig auf. 

Ich quieke auf und lege schnell meine Arme über die Brüste, und presse meine Beine zusammen.

„Hatte ich dir nicht gesagt, wo deine Hände bleiben sollen?“, fragte er mit einer sehr strengen tiefen Stimme. 

Ich blicke zum Boden und nicke nur. Bewegen kann ich mich nicht. 

„Komm, meine Süße, steh für mich auf!“, sagst du und gibst mir einen Kuss auf den Mund. 

Er steht auf und stellt sich vor mich. Mein Blick ist genau auf seinen beträchtlichen Schwanz gerichtet, schnell wandern meine Augen hoch, bis ich ihm in die himmelblauen Augen schauen kann. Ich verliere mich in ihnen, ich verliere mich in ihm, in dem, was er mit mir macht, wie er mit mir redet und was er tut, es erregt mich so dermaßen, dass ich jetzt schon total feucht bin und mehr will. Was macht dieser Typ nur mit mir, es ist, als wenn es nicht mehr mein Körper ist, oder ich eine Marionette in seinen Händen bin.  

Ich stehe langsam auf. Drücke meine Beine fest zusammen, meine Hände immer noch über meiner Brust, damit er nicht alles sehen kann. 

„So ist es gut, Süße. Du bist eine bildhübsche junge Frau. Nimm jetzt deine Arme runter und öffne deine Beine für mich!“ sagt er zärtlich, aber bestimmt zu mir.

Ich bleibe so stehen, ich kann es nicht, mein Körper gehorcht mir nicht.

„Schäm dich nicht vor mir, Süße. Das brauchst du nicht.“ Langsam gleiten seine Hände von meiner Schulter über meine Arme zu den Händen. Er ergreift sie und zieht sie von meinem Körper weg und legt sie auf seiner Schulter ab.  

„Deine Hände bleiben da, wo sie jetzt sind, egal was ich jetzt machen werde. Wenn nicht, werde ich sie dir auf den Rücken mit deinem Handtuch fesseln. Hast du das verstanden?“ 

Ich schlucke, bekomme aber nur ein kleines Nicken zustande, während ich immer röter werde. Mittlerweile muss ich ja schon mehr als krebsrot sein. Aber zwischen meinen Schenkel wächst die Feuchtigkeit. Warum gefällt mir der Gedanke daran gefesselt zu sein nur so sehr? 

Seine Hände wandern langsam seitlich an meinem Körper entlang, ohne meine Brüste zu berühren. Er verweilt kurze Zeit auf meinen Bauch, beobachtet mich und wandert noch ein Stückchen weiter runter. Umfasst meine Schenkel und zieht sie ein wenig auseinander. 

Ich öffne meine Beine. Warum tue ich das nur? Er ist wie ein Puppenspieler und spielt mit meinem Körper und mir gefällt es. "Das ist doch verrückt", denke ich. Und trotzdem ist es so. 

Er geht einen Schritt zurück, betrachtet mich von oben bis unten. 

„Du gefällst mir sehr gut. Du hast einen wunderschönen Körper und brauchst dich nicht dafür zu schämen, Süße!“, sagst du bestimmend

Ich blicke beschämt nach unten. So ein Kompliment habe ich noch nie bekommen.  

Ich höre die Tür zugehen, schaue mich um und bin wieder allein in der Sauna.

Scheiße, was war das denn? 

Ich schnappe mir mein Handtuch und renne aus der Sauna. Lege mein Handtuch auf eine Liege am Beckenrand und springe ins kalte Nass. 

Ich stöhne leise, als ich ins Wasser eintauche. Das kühle Nass tut meiner erhitzten Haut sehr gut. Ich schwimme ein paar Bahnen und halte Ausschau nach dem Typen. Kann ihn aber nirgends sehen. Verdammt, wo ist er nur abgeblieben?

Ich steige schnell aus dem Wasser und wickle mir das Handtuch um. Ich fühle mich einfach nicht wohl so nackt, aber leider darf man hier nichts tragen außer ein Handtuch.

Einen Saunagang werde ich noch machen, vielleicht sehe ich ihn ja nochmal. Dann werde ich aber auch nach Hause fahren. Bevor das hier zu voll wird. 

Ich gehe in eine der Saunen, wo ein Kräuteraufguss bereitsteht, optimal für Seele und Körper

Ich gehe rein und es ist keiner hier, ich setze mich neben den Aufguss und gieße eine Kelle auf die heißen Steine, sofort riecht es sehr angenehm und ich schließe meine Augen, lehne mich zurück und genieße das schwitzen. Als die Tür aufgeht, gucke ich hoch, aber es ist nur ein älteres Pärchen, das aber gleich wieder geht als es mich erblickt.  

Ich glaube, die wollten allein sein, wer weiß, was die machen wollten. Ich denke nicht weiter drüber nach und schließe wieder meine Augen.

Ich höre es zischen und reiße meine Augen auf und da steht er wieder und gießt was von dem Aufguss auf die Steine. 

„Na meine Süße, du hast ja schon wieder das Handtuch um! Leg es doch bitte ab“, sagst du nur.  

Ich starre dich an, öffne aber langsam das Handtuch. "Gesehen hast du ja schon alles", denke ich mir.

„So gefällt mir das schon besser, Süße!“, meinst du und setzt dich neben mich. 

Du legst deinen Arm um mich und hälst mich einfach nur ein wenig fest. Ein wohliger Schauer läuft mir dabei den Rücken runter, meine Haut wird heiß, wo du sie berührst. 

Du bemerkst es und lächelst mich an. 

„Du gefällst mir, Süße. Du gehörst ab heute mir. Dein Körper mit Haut und Haaren und auch deine Seele!“, flüsterst du mir ins Ohr und drückst mir einen Kuss unters Ohr.  

„Du gefällst mir auch. Aber ich verstehe das nicht so ganz. Wie meinst du das?“, stottere ich leise. 

„Ich meine es genau so, wie ich es gesagt habe, meine Liebe. Du gehörst mir und stelle mit dir an, was immer ich auch will.“ Dabei greift er mir an meine Brust und knetet sie, nimmt meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelt sie.  

Es ist unheimlich geil, gerade weil es nahe der Schmerzgrenze ist.  

Dann nähern sich seine Lippen den meinen und er küsst mich, öffnet mit seiner Zunge meine Lippen und erobert meinen Mund. Ich schmelze dahin. Unsere Zungen spielen miteinander, wir erforschen unsere Münder gegenseitig. Zwischen meinen Beinen wird es wieder richtig feucht.  

Plötzlich lässt er von mir ab. Ich stöhne enttäuscht auf. Ich will mehr. Bitte hör nicht auf, aber ich bleibe still, sage nichts, das könnte ich jetzt gar nicht.

Er gießt nochmal etwas auf die Steine und spritzt mich auch ein wenig nass, ich lache quiekend auf.  

Du stehst wieder vor mir und ziehst mich hoch.  

„Knie dich hier vor mich“, sagst du und drückst mich leicht runter. Ich falle auf die Knie, mein Mund ist genau vor deinen Schwanz, der schon halb eregiert ist. Du umfasst meinen Kopf und ziehst ihn zu dir, meine Lippen berühren deine Eichel. „éffne den Mund!“, sagst du und ich tue es.  

Du ziehst meinen Kopf weiter zu dir und schiebst so deinen Schwanz in meinen Mund, ich schließe die Lippen um ihn und sauge leicht. Oh man, schmeckst du gut. 

Du drückst meinen Kopf wieder zurück, dann wieder auf deinen Schwanz. „Nun mach es genauso allein“, sagst du und lässt meinen Kopf los. Ich sauge vorsichtig und bewege meinen Kopf vor und zurück, vor und zurück, ein stetiger Rhythmus. Du stöhnst leise. Ich sauge stärker und werde ein wenig schneller. Plötzlich umklammerst du wieder meinen Kopf und hältst ihn fest, du schiebst deinen Schwanz tiefer in meinen Mund, ziehst dich ein wenig zurück und schiebst ihn noch ein Stück tiefer in mich. Ich fange leicht an zu würgen, will meinen Kopf zurückziehen. „Nein, du bleibst hier.“ Du hältst meinen Kopf fest, dein Schwanz tief in mir, aber immer noch nicht ganz in mir. „Atme durch die Nase ein und aus, meine Liebe, du schaffst das“, sagst du. Ich versuche es, da schiebst du dich noch ein Stück weiter rein ich würge, reiße meine Augen auf, und flehe dich stumm an, damit aufzuhören. Du ziehst dich zurück. Lässt mich Luft holen, und durchatmen. „Geht es, meine Liebe? Ich möchte tief in deinem Mund kommen, wirst du mir den Gefallen tun?“, fragst du. „Ich werde es versuchen“, antworte ich leise und unsicher. „Du schaffst das, du machst das bisher richtig gut, meine Liebe!“ Ich werde rot bei den Worten. Du lächelst mich an. Schiebst dich wieder vor und stößt gegen meine Lippen, ich öffne sie und schon bist du wieder in mir. Du schiebst dich immer weiter vor, ich versuche ruhig durch die Nase zu atmen. Du ziehst dich wieder zurück und gibst mir einen Moment, dann stößt du wieder zu, und schiebst dich ganz 
in meinen Rachen, ich würge. „Schluck, meine Liebe!“, sagst du nur. Ich versuche es, schaffe es aber nicht und versuche wegzukommen, du ziehst dich ein wenig zurück, wiederholst deine Worte und diesmal schlucke ich. Meine Augen tränen und trotzdem merke ich, dass ich immer feuchter geworden bin, ich laufe regelrecht aus. Du stößt wieder tief zu, ich würge wieder, du verharrst kurz, ziehst dich wieder zurück, um gleich wieder zuzustoßen. So geht es eine Weile lang immer weiter, sein Stöhnen wird lauter. Sein Schwanz zuckt. Dann verharrt er tief in mir und spritzt mir seinen köstlichen Saft direkt in meinen Rachen, er zieht sich zurück, und ich schlucke alles runter. Er zieht sich komplett aus meinem Mund zurück. „Mach ihn jetzt schön sauber!“, sagst du und ich lecke ihn sauber, will jeden Tropfen von deinem Saft haben. 

„Das hast du sehr gut gemacht, meine Liebe!“, sagst du und lächelst mich an. Ziehst mich hoch und küsst mich heiß und innig. Ich stöhne in deinen Mund. 

„Komm, lass uns etwas essen gehen. Wir müssen reden, ich will dich näher kennenlernen. Und ich glaube du mich auch!“, sagst du und ziehst mich ohne Handtuch aus der Sauna.

„Wir treffen uns gleich draußen vorm Eingang“, sagst du und verschwindest in die Duschen. 

Ich gehe auch duschen und mich anziehen. Ich will ihn auf jeden Fall näher kennenlernen. Das war so geil und genau das, was ich brauche. Ich bin total feucht und geil geworden, nur durch das, was er gesagt und gemacht hat. Ich brauche ihn und ich will ihn.  

Wir treffen uns draußen vor der Tür, er wartet bereits auf mich, nimmt mich in seine Arme und küsst mich. „Komm, Schatz, lass uns essen gehen“, sagst du leise und ziehst mich in deinen Arm.  

Ich werde meiner Tante auf ewig dankbar sein für dieses Geburtstagsgeschenk, durch das ich meinen ersten Freund und Herren kennen lernen durfte.  

 

 

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Kommentare

Bild des Benutzers Holli

Liebe Mandy hab Deine Geschichte sehr gern gelesen fand sie Unterhaltsam und kurzweilig, das Kopfkino kam auch nicht zu kurz... Ich hoffe es kommt eine Fortsetzung ist auf jeden Fall zu wünschen. Danke für Deine Arbeit ^^

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Bild des Benutzers MissFiona

Liebe Mandy,

und das nicht nur durch den Saunabesuch, sehr lieb geschrieben, aber auch nur so gewinnt man das Herz einer neuen Sub, stellenweise war ich dabei in der Sauna. Mach weiter.

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Wenn jemand sagt "das geht nicht!" dann Denk daran, das sind seine Grenzen nicht Deine.

Bild des Benutzers sena

vor allem aber umschrieben. Es ist schwer eine richtige Stimmung zu schaffen, die ausgewogen ist, den Leser nicht überfordert und gleichzeitig aber auch genügend Anregungen schafft um das gewünschte Bild zu erzeugen. Das ist dir auf bemerkenswerte Weise gelungen. Dazu kommt noch, dass du den Text nicht einfach hingeklatscht hast, sondern mit viel Anspruch hast reifen lassen. Orthographie, Grammatik, alles scheint mir stimmig zu sein. Störende Wortwiederholungen gibt es kaum, Schachtelsätze (welche ich überhaupt nicht mag) nur vereinzelt vorhanden. Lesefluss ist durchgängig gut und macht deine Geschichte zu etwas Schmackhaften wie auch leicht Verdaulichen. Ich denke sie wird hier vielen Usern Freude und Spaß gemacht haben, zumal du sehr detailiert von den Gefühlen deiner Protagonistin berichtest. Wirklich toll, dass ist nicht einfach so hergesagt. 

Sena

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Ein kluger Mann ist der, der seiner Frau artig folgt.

Auf Amazon und Neobooks unter dem Pseudonym Madame Mala unterwegs. Für euren Support und Unterstützung wäre ich euch dankbar.  

Bild des Benutzers fukov

.. dann muss ich dem wohl einfach zustimmen ;) Aber lieber ausdrücklich, als mit nem Daumen. Bravo!

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