Prüfung der 7 Sinne

~
~

 

Die Herrin des Castelles du Torture hatte ihr Sklavenvolk bestehend aus 3 männlichen Sklaven und 3 Sklavinnen wieder einmal alle zusammen für einen Nachmittag in das Castelle befohlen. Sie wollte testen, inwieweit sie ihr Sklavenvolk für bestimmte Aufgaben bei ihren dominanten Gästen einsetzbar sind. Deshalb wollte sie diesmal alle für eine Fremdnutzung notwendigen Sinne der Sklavinnen und Sklaven testen.

 

Unter diesen 7 Sinnen verstand die Herrin

Sehen

Hören

Riechen

Schmecken

Fühlen

Temperatur empfinden

Schmerz empfinden

 

All diese 7 Sinne wollte sie an diesem Nachmittag zusammen mit ausgewählten und langjährig erfahrenen dominanten Damen und Herren an verschiedenen Teststationen ansprechen und die Reaktion der Sklavinnen und Sklaven bewerten..

 

Punkt 15 Uhr hatte sich das Sklavenvolk der Herrin in Sklavenkleidung, das bedeutete nackt und nur mit Halsband, Fuß- und Armfesseln bekleidet zusammen im großen Käfig des Castelle einzufinden. Die männlichen Sklaven mussten dieses Mal auch ihre Strings weg lassen, die sie sonst immer zu tragen hatten, wenn Sklavinnen anwesend waren.

 

Sechs Sklavinnen und Sklaven füllten den Käfig vollständig aus. Dementsprechend standen sie eng aneindergedrängt Haut an Haut auf ihre Herrin. In der Enge des Käfigs berührten sich die Sklaven und die Sklavinnen zwangsläufig. Diese intensiven Berührungen zeigten natürlich bei  allen schnell Wirkung indem sich bei den Sklaven sehr schnell ein „Stäbchen“ zeigte und die Sklavinnen zwischen den Beinen feucht wurden. Sie wussten sehr wohl dass verbotene Geilheit zu drastischen Strafen führte, aber sie konnten wenig dagegen tun. Um sich etwas abzulenken, tuschelten die Sklavinnen und Sklaven trotz des Sprechverbotes leise miteinander darüber was ihnen wohl bevorsteht, dabei  rieben sie ihre warmen Körper aneinander. Als sie jedoch die Schritte der Herrin hörten verstummten sie alle drückten sich ängstlich aneinander und schauten auf den Boden. 

 

Die Herrin ging zuerst vor dem Käfig auf und ab und betrachtete still ihr Sklavenvolk. Kein Ton war zu hören. Mit den Händen versuchten Sie ihre Geilheit zu verdecken und die Beine hatten sie eng geschlossen. Die Herrin bemerkte das natürlich, aber sie tat erstmal so als ob sie das nicht sehen würde. Eine Zeit lang betrachtete die Herrin nur die nackten Leiber ihrer Sklaven und ein sadistisches Lächeln umspielte ihre Lippen. Ihr Eigentum, das sie gekennzeichnet hatte stand hier im Käfig. Jeder von ihren Sklaven und jede Sklavin trug ihr Zeichen eintätowiert. In einem Vertrag hatte jeder sich ihr unterworfen und das Eigentum der Herrin an Geist und Körper anerkannt. 

 

Nach Minuten, die dem Sklavenvolk im Käfig wie eine Ewigkeit vorkam, näherte sich die Herrin den Käfiggittern und sagte nur „ Wo sind Eure Hände ?“ Sofort legten alle Sklavinnen und Sklaven ihr Hände auf den Rücken und spritzen die Beine so gut es eben in der Enge des Käfigs ging. Die Herrin griff nun mit beiden Händen zwischen die Gitter des Käfigs und griff der vorne stehende Sklavin zwischen die Beine. „ Dachte ich es mir“ meinte sie nur und blickte auf den Penis der neben der Sklavin stehenden Sklaven. „Ihr wisst genau, dass diese Geilheit bestraft wird, heute mit 50 Rohrstockhieben für jeden für Euch“.

Danach eröffnete sie Ihnen, dass sie heute wieder einmal einem Test unterzogen würden, um ihre Einsatzmöglichkeiten zu testen, denn ihre zahlenden Gäste würden immer anspruchsvoller. Den Sklavinnen und Sklaven wurde sofort klar, dass dieser Nachmittag wieder ihren ganzen Einsatz fordern würde.

 

Anschliessend  öffnete die Herrin den Riegel der Käfigtür und befahl ihrem Sklavenvolk flach auf dem Boden hintereinander zum Kreuz zu robben und zwar immer abwechselnd eine Sklavin und ein Sklave. 

Am Kreuz angekommen mussten sie sich nebeneinander in Sklavenstellung, also Hände auf dem Rücken und Beine gespreizt, aufstellen. 

 

Wie immer an solchen Nachmittagen stand nun die Sauberkeitskontrolle und vor allem die Rasierkontrolle an. Das Sklavenvolk kannte dies schon und wusste, dass die Herrin nicht selbst die Kontrolle vornahm, sondern sie sich gegenseitig so wie sie zusammen standen kontrollieren mussten und dann der Herrin Bericht über das Ergebnis zu erstatten hatten. Nur wenn sie der Aussage ihrer Sklaven nicht traute, nahm die Herrin eine Nachprüfung vor und wehe sie stellte dabei fest, dass nicht ordentlich kontrolliert worden war. 

 

In diesem Fall würde das entsprechende Paar zu jeweils 100 Rohrstockhieben und 24 Stunden strenge Kellerhaft aneinandergekettet verurteilt. Vor allem vor der Kellerhaft fürchteten sich alle. Bisher hatten sie nur den Keller von aussen gesehen, dunkel und feucht. Eine Treppe führte hinab in ein nur 1m hohes Gewölbe, von dessen Decke Eisenketten herabhingen. 24 Stunden in diesem Loch, in dem es gerüchteweise auch Mäuse gab, da hinein wollte niemand von ihnen. 

Die Sklavinnen und Sklaven kontrollierten sich deshalb äußerst genau, auch wenn das ihnen peinlich war, dass die Sklaven bei den Sklavinnen das jeweilige Vötzchen genau mit den Fingern betasten und die Sklavinnen genauso bei den Sklaven den Schwanz und den Sack untersuchen musste und das alles unter den strengen Augen der Herrin.

 

Wohl wissend was sie erwarten würde, waren an diesem Nachmittag alle sauber gewaschen und im Intimbereich rasiert.

 

Anschließend mussten sie alle Augenbinden anlegen. Nun hing die Herrin jedem ihrer Sklavinnen und Sklaven eine Schiefertafel um den Hals auf der die jeweiligen Ergebnisse vermerkt werden sollten. 

 

Ohne dass das Sklavenvolk dies sehen konnte, traten die dominanten Personen in das Castelle ein, die als Prüfer fungieren sollten. Dem Sklavenvolk waren sie aus vielen Events bekannt und schon häufiger waren sie, teilweise auch mehrere Stunden und Tage an sie ausgeliehen worden. Aber auf Grund der Augenbinden konnten die Sklavinnen und Sklaven nicht erkennen, wer heute die Prüfer sein würden.

 

Als die Prüfer ihren Platz genommen hatten, wurden die Sklavinnen und Sklaven an verschiedene im Castelle verteilten Stationen geführt. Während der Prüfung wechselten die dominanten Gäste mehrfach die Stationen, so dass wenn möglich eine Sklavin durch einen Dom und ein Sklave durch eine Lady getestet wurden. Diese Regel konnte aber durchaus durchbrochen werden, wenn die Herrin dies anordnete, da mehr Doms anwesend waren als Lady.

 

An jeder der 5 Stationen hatten die Sklavinnen bzw. Sklaven zu raten welche Herrin, Lady oder Dom sie an dieser Station erwartet. Wer es im dritten Versuch nicht erraten hatte bekam die ersten 10 Minuspunkte.

 

 

Folgendes wurde nun an ihnen getestet 

 

1) An der Geruchsinn- Station, bekam die jeweilige Sklavin bzw. Sklave eine Gasmaske mit Schlauch über den Kopf gezogen und dann musste er verschiedene angenehme und unangenehme Gerüche erkennen. Natürlich auch den Intimgeruch der Lady die an dieser Station die Prüfungen abnahm.

 

2) An der Geschmacksinn Station, wurden jeder Sklavin bzw. jedem Sklaven entweder Teile des den dominanten Gästen zuvor servierten Imbisses oder der Zutaten wie Salz, Pfeffer und vor allem Zitrone zum Schmecken oder Lecken verabreicht. Aus einem Glas mussten Sie auch einen Schluck NS trinken. Natürlich gehörte als Höhepunkt und Schlusspunkt die Bereitschaft zum Lecken des Intimbereichs des Prüfers bzw. der Prüferin dazu. 

 

3 Zu der Fühlen Station wurde immer ein Sklavenpaar geführt, denn hier wurden diese zwei und mittels  Ketten Bauch an Bauch eng zusammengebunden, so dass sie sich gegenseitig fühlten. Danach kamen Nadelräder, Spikeshandschuhe, Nadeln, Strom, Pinsel,Kitzeln, Federn und Vibratoren zum Einsatz um zu testen wie diese darauf reagierten. Die Sklavin und der Sklave rieben sich natürlich dabei aneinander, so dass die Herrin durch Berühren deren Schambereichs den Stand der Geilheit testen konnte.

 

4)Bei der Temperatur - Station, erhielten die Sklavinnen und Sklaven zuerst einen Knebel angelegt erst dann erfolgten Wachsduschen, Eiswürfel, und Brennnesseln, um die Reaktion der Haut zu testen. Danach wurden noch Ingwer in die Hintereingänge der Sklavinnen und Sklaven eingeführt und der Intimbereich mit brennenden Salben bestrichen, was für diese mehr als unangenehm war, deshalb war an dieser Station trotz Knebel das meiste Gejammere zu hören 

 

5) Auch an der  Schmerz Station wurden eine Sklavin und ein Sklave mit Seilen Bauch an Bauch aneinandergebunden. Danach kamen Peitschen, Rohrstock und Klammern an den Nippeln und den Schamlippen bzw dem Sack zur Anwendung, Den Abschluss bildete der Test welche Größe eines Plugs in die Öffnungen der Sklavinnen bzw. Sklaven eingeführt werden könnten. Auch hier wurde der Stand ihrer Geilheit immer wieder untersucht.

 

Das Durchlaufen aller Stationen durch die 6 Sklavinnen und Sklaven nahm natürlich entsprechende Zeit in Anspruch und forderte diese ziemlich. Das Jammern und Stöhnen wurde t dementsprechend immer lauter. 

 

Nachdem alle Stationen durch das Sklavenvolk absolviert waren, wurden diese wieder in den Käfig gesperrt, nun hatten sie allerdings nicht mehr ganz so makellose Körper wie zuvor, Jeder bzw. Jede war durch Spuren durch die Hiebe, das Wachs und die Nadeln gekennzeichnet und auch hatten sie alle ordentlich geschwitzt. Natürlich waren sie auch entsprechend geil durch die Behandlung geworden. Aber auf Grund ihrer langjährigen Zugehörigkeit zur Sklavenfamilie wussten sie wie sie in Anwesenheit ihrer Herrin damit umzugehen hatten. Denn untereinander hatten sie keusch zu bleiben, es sei denn die Herrin warf einen von Ihnen den Anderen zum "Spielen" vor. 

 

In der Zwischenzeit wertet die Herrin die Striche und Anmerkungen auf der Schiefertafeln aus.

 

Mit dem Ergebnis des Tests ihrer jahrelangen Erziehung konnte die Herrin sehr zufrieden sein. Alle Mitglieder ihres Sklavenvolkes konnte sie nach dem Ergebnis der Tests uneingeschränkt zur Fremdbenutzung einsetzen.

 

Aber noch stand die Strafe für das Geil werden im Käfig aus. Das Sklavenvolk musste deshalb  nochmals am Kreuz antreten. Sie mussten sich immer gemischt hintereinander aufstellen und jeweils die Hände um den Oberkörper des Vordermannes/Vorderfrau legen. Dann erhielt die Sklavin welche als Letzte in der Reihe stand ihre 50 festen Hiebe mit dem Rohrstock. Die Heftigkeit der Hiebe führte dazu, dass sich der Bestrafte immer stärker auf den Rücken davor legte und die Schmerzen durch festkrallen am Oberkörper des Anderen bzw. der Anderen weiterleitete. So bekam fast die ganze Reihe die Hiebe irgendwie mit. Nachdem die erste Sklavin ihre Hiebe erhalten hatte, musste sie an die Spitze der Reihe wechseln und sich am Kreuz abstützen. So bekam das gesamt Sklavenvolk der Herrin nacheinander seine verdiente Strafe und schliesslich war jeder Po mit einem Netzwerk von Striemen gezeichnet.

 

Danach mussten sie sich flach auf den Boden legen und zwar so mit ihren nackten Körpern übereinander, dass sie einen "Sandwich-Stern bildeten. Jeder ihrer Po's zeigte nun in eine andere Richtung und lud die Herrin , Doms und Ladys ein, diese nach Lust und Laune in der nächsten Stunde ausgiebig die Peitsche spüren zu lassen während sie gleichzeitig sich bei einem Glas Wein  über den Test austauschten. Einige der anwesenden Doms und Ladys machten gleich wieder einen Termin mit der Herrin aus um den Einen oder Anderen des Sklavenvolks ausgeliehen zu bekommen.

Bewertung gesamt: 
Ø: 2.5 (4 votes)
Mit einem Klick den Gesamteindruck dieser Geschichte beurteilen.

Hier kannst du einzelne Gesichtspunkte der Story bewerten.
Bewerte die Handlung, die Idee der Geschichte.
Wie findest du den Schreibstil
Beurteile die Rechtschreibung und die Form
Wird das Thema BDSM gut beschrieben und wie erotisch findest du die Geschichte

Kommentare

Bild des Benutzers Tony 2360

mit Sicherheit mehr daraus machen. Als Geschichte meines Erachtens zu dünn. Für die eigene Lust fehlt mir auch irgendwas.

Mal sehen, ob ich in "Staatssklaven" reinlese. Weiß ich noch nicht.

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu

Seiten