Prinzessin

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Die Prinzessin führt mich in ihre prunkvollen Gemächer. Ich schliesse die Tür hinter uns und sehe mich beeindruckt um. Die Wände sind mit teuren Gemälden, Teppichen und Spiegeln behangen. Der Boden ist ein riesiges Mosaik, das Wappen des Reiches. Glitzernde Kronleuchter hängen von der Decke. Jede Kante ist mit Gold verziert. Und dabei ist das erst das Vorzimmer.

Trotz der Pracht um mich herum, liegt meine Aufmerksamkeit auf der Prinzessin. Sie dreht mir den Rücken zu und durchquert den Raum, als hätte sie mich vergessen. Ich verstehe sofort, was sie damit tut. Das hier sind ihre Gemächer, ihr Reich. Sie gibt mir zu verstehen, dass ich hier Gast bin, dass sie in diesen Räumen das Sagen hat und mich links liegen lassen kann, wenn sie das möchte.

Wir wissen beide, dass dem nicht so ist. Ihr Land hat den Krieg gegen meines verloren. Und nur dem Verhandlungsgeschick ihres Vaters ist es zu verdanken, dass jetzt nicht meine Mutter auf seinem Thron sitzt und dieser Palast uns gehört. Aber ich lasse der Prinzessin diese Illusion von Macht. Im Moment habe ich ohnehin nur Augen für ihre grazile Figur. Die Stoffe ihrer Gewänder fliessen beim Gehen um sie herum, enganliegend an einigen Stellen, wallend an anderen. Sie regen meine Fantasie an.

Die Prinzessin setzt sich mir gegenüber an einen Marmortisch am Fenster. Ihre Bewegungen wirken elegant und stolz. Kein Wunder, als Kronprinzessin hat sie ihr ganzes Leben lang gelernt, Würde und Erhabenheit auszustrahlen.

Ich trete zu ihr und entdecke ein Schachbrett auf dem Tisch. Die Figuren sind in Startposition aufgestellt. Ich nehme die Königin von der Seite der Prinzessin in die Hand, und drehe sie bewundernd zwischen den Fingern. Die Spielfigur besteht aus kristallklarem Edelstein. Ich entdecke keinerlei Fehler daran, weder im Stein noch im Handwerk. Das Set muss ein Vermögen wert sein.

„Ich schlage vor,“ sagt die Prinzessin mit mit einem Lächeln, „dass wir mit einem Spiel beginnen. Wie ich höre seid Ihr ein Meister in Sachen Taktik und Positionierung. Ich habe selbst den Ruf, eine gute Spielerin zu sein. Es wäre mir eine Ehre, euch auf dem Brett in Aktion zu sehen.“

Ich reisse meinen Blick von der Spielfigur los, und sehe die Prinzessin nachdenklich an. Sie erwidert meinen Blick unerschrocken. Da sie sitzt, muss sie zu mir hoch sehen, doch sie schafft es, mir dabei ebenbürtig zu wirken.

„Das Protokoll verlangt eine Geste der Unterwerfung,“ sage ich langsam. „Ihr hofft, dass Eure Niederlage auf dem Spielbrett dieser Forderung Genüge tut.“

Sie sieht einen Moment überrascht aus, dann neigt sie anerkennend den Kopf. „Wie ich sehe, ist Euer Ruf nicht unbegründet.“ Ihre Stimme wird geschäftlich. „Niemand wird je erfahren, was in diesen Gemächern geschieht. Es gilt einzig unser Wort. Es steht uns also frei, die Klausel des Friedensvertrages zu interpretieren.“

Ich nicke und setze mich ihr gegenüber. Sie lächelt mich an, erfreut über diesen leichten Sieg. Sie irrt sich natürlich. Es steht MIR frei, die Klausel zu interpretieren. ICH entscheide, wie diese Geste der Unterwerfung auszusehen hat, und ob die Prinzessin sie zu meiner Zufriedenheit durchführt.

„Prinzessin,“ sage ich also, und lege Bedauern in meine Stimme, „ich fürchte das kann ich mit meinem Pflichtgefühl nicht vereinbaren.“

Ich sehe in ihren Gesichtszügen, wie die Hoffnung bröckelt, das Ganze auf einfache Art hinter sich zu bringen. Und dass sie sich bemüht, sich nichts anmerken zu lassen.

„Seht Ihr, Prinzessin,“ führe ich weiter aus, „ich bin tatsächlich der beste Spieler meines Landes. Die Friedensklausel verlangt von Euch einen Beweis Eurer Unterwerfung mir gegenüber, symbolisch für das Reich Eures Vaters, das sich dem Reich meiner Mutter unterwirft. Es wäre nicht fair, das auf dem Spielbrett gegen Euch auszutragen. Ich würde es als Verrat an meinem Land empfinden, mich mit einem so leichten Sieg zufrieden zu geben. Das versteht Ihr doch?“

Ich sehe ihr an, wie es in ihr kocht. Mit wenigen Sätzen habe ich nicht nur ihren Plan durchkreuzt, sondern auch ihre grösste Leidenschaft beleidigt. Was Schach angeht steht sie nämlich ebenfalls an der Spitze ihres Landes, wahrscheinlich könnte sie mich sogar schlagen. Mein Sieg wäre also auf jeden Fall eine Genugtuung, und einem anderen als mir würde das vielleicht sogar genügen. Aber wir werden es nie herausfinden.

Sie nickt hölzern und akzeptiert ihre persönliche Niederlage. „Was schlagt Ihr also vor?“

Ich spiele lächelnd mit der Spielfigur in meiner Hand. „Kathor der Grosse unterwarf sich damals meiner Grossmutter Aliana, indem er ihr die Füsse wusch und küsste,“ erzähle ich leichthin. Die Unterwerfungsgesten finden zwar traditionell hinter verschlossener Tür statt und bleiben geheim. Doch natürlich werden die meisten trotzdem irgendwann herumgetratscht. Besonders wenn sie kreativ und speziell erniedrigend sind. „Und Prinzessin Hannco vom Reich der Türme soll wie ein Hündchen auf allen Vieren herumgekrochen sein, und auf Kommando gebellt haben.“

Der Blick der Prinzessin ist stoisch und eiskalt. Ich zähle unbeirrt weiter meine Familiengeschichte auf. „Attas vom Stamm der Pfeile musste seine fünf wertvollsten Besitztümer vor Prinz Berinan aufhäufen, und eigenhändig mit einem Hammer zerschlagen.“ Ich lächle die Prinzessin freundlich an. „Prinz Berinan pisste dann über die Bruchstücke und über Attas, der daneben kniete.“

Die Prinzessin verzieht keine Miene. Aber ich sehe dass ihre Hände auf ihrem Schoss verkrampft sind und sie sie nur mit Mühe vom Zittern abhalten kann. Es brodelt in ihr.

Ich habe mir die beste Geschichte bis zum Schluss aufgehoben: „Und wenn ich mich recht erinnere, war es meine Ur-Ur-Grosstante Heliana, die von einem unterlegenen Fürsten verlangte, stundenlang nackt mit dem Mund Reiskörner vom Boden aufzusammeln, bevor sie seinen Arsch als Füllfederhalter benutzte, während sie die Friedenserklärung unterschrieb.“

Die Augen der Prinzessin scheinen jetzt fast zu brennen. „Und es war Prinz Isenyo,“ faucht sie mich an, „der sich an Prinzessin Nelris vergriff, und der zur Strafe kastriert und frisch blutend an einer Kette über den Palasthof geführt wurde.“

Oh, da ist Feuer in ihr! Ich muss mir ein Lachen verkneifen über ihren Ausbruch. Das unrühmliche Kapitel Isenyo gehört zwar nicht zur Geschichte meiner Familie, sondern stammt aus einem Nachbarstaat, den wir später annektierten. Aber es taugt natürlich allemal als abschreckendes Beispiel, für Leute die es mit den Unterwerfungsforderungen übertreiben.

Ich mache gespielt erschrocken eine abwehrende Geste. „Aber natürlich, Prinzessin. Eure Jungfräulichkeit ist bei mir nicht in Gefahr. Unsere Gesetze zu achten ist für mich Ehrensache.“

Sie weicht meinem Blick aus und bemüht sich, ihre Atmung wieder unter Kontrolle zu bekommen. „Ihr seid doch noch jungfräulich?“, hake ich nach und geniesse es, wie ihr die Röte ins Gesicht steigt.

„Selbstverständlich!“, faucht sie. Dann schluckt sie mühsam und fährt mit schweissnassen Händen über ihr Gewand, um die Falten zu glätten und ihre Würde zurückzugewinnen. „Nicht, dass Euch das etwas anginge, Prinz.“

Ah, wie unfair von mir, unseren lockeren Geschichtenaustausch über unsere Ahnen und Nachbarn plötzlich auf so eine intime, persönliche Ebene zu bringen. Ich sehe ihr dabei zu, wie sie sich zu einer ruhigen Atmung zwingt und mir ein paar Herzschläge später endlich wieder direkt in die Augen sieht. „Was für eine Geste verlangt Ihr also, Prinz?“

Ich lächle sie an. „Zuerst, Prinzessin, möchte ich Euch bitten, mich Kommandant zu nennen. Ich mag zwar der Sohn der Königin sein, und damit ein Prinz, aber meine eigentliche Berufung ist das Militär. Fragen der Politik überlasse ich gerne meiner Schwester, der Kronprinzessin.“

Sie runzelt die Stirn und nickt. Ich bin nicht sicher ob sie versteht, was mir diese Anrede bedeutet. Als Prinz bin ich ihr ebenbürtig, unsere Ränge wären gleich. Aber ein Kommandant ist jemand, der Kommandos gibt, dem gehorcht wird, ein direkter Vorgesetzter. Die Prinzessin kennt sich in Staatsdingen aus – Prinz und Prinzessin, das ist vertrautes Terrain für sie. Aber ich wette, dass sie noch nie direkt mit einem Kommandanten zu tun hatte.

„Also was wollt Ihr von mir, Kommandant?“, wiederholt sie die Frage, meine Anrede betonend.

Ich stehe auf und stelle langsam die kleine Edelstein-Königin zurück auf das Schachbrett. Die Prinzessin folgt meiner Handbewegung mit den Augen und sieht zu, wie ich die Spielfigur kippe, bis sie auf dem Brett liegt.

Dann umrunde ich mit schnellen Schritten den Tisch und stehe plötzlich neben der Prinzessin, greife ihr Kinn und zwinge sie, zu mir hoch zu sehen. Ich beuge mich zu ihr hinunter, bis mein Gesicht ihres fast berührt, und geniesse den Anblick ihrer vor Schreck weit aufgerissenen Augen.

„Du wirst den ganzen Abend mir gehören, Prinzessin,“ sage ich gefährlich leise, und ihre Augen werden noch grösser, vermutlich nicht nur wegen der unhöflichen Anrede. „Ich werde mir doch nicht den Spass verderben, und dir jetzt schon sagen, was ich von dir verlange. Du wirst es noch früh genug erfahren, bevor ich unterschreibe.“

Sie schluckt mühsam und starrt mich sprachlos an. Ich streiche ihr mit dem Daumen über die Wange. Plötzlich kommt wieder Leben in sie! Sie schlägt meine Hand zur Seite. „Hände weg!“, schreit sie mich an.

Ich bleibe stehen und halte ihr lächelnd meine Hand hin. „Ist es nicht so, Prinzessin,“ sage ich ruhig, „dass ich die nächsten Stunden mit Euch tun darf was ich will, solange es in diesen Räumen stattfindet und euch nicht schwängert oder verletzt?“

Sie sieht zur Seite, ihre Brust hebt und senkt sich aufreizend unter ihrer aufgebrachten Atmung. „Nur was die Unterwerfungsgeste anbetrifft,“ knurrt sie.

„Ah, nun, dann müsst Ihr mir wohl vertrauen, dass das was ich tue zur Unterwerfungsgeste gehört. Schliesslich wollt Ihr doch nicht riskieren, sie mir zu verweigern, nicht wahr?“

Sie sieht mich erschrocken an und ich beobachte in ihren Gesichtszügen, wie ihr langsam das ganze Ausmass meiner Aussage klar wird. Wenn sie mir die Unterwerfungsgeste verweigert, dann stürzt sie ihr Land zurück in einen verlorenen Krieg. Aber da sie nicht weiss worin die Unterwerfungsgeste genau besteht, hat sie in den nächsten Stunden keine andere Wahl, als alles zu tun was ich sage. Sonst geht sie das Risiko ein, aus Versehen die Unterwerfungsgeste zu verweigern.

„Also Prinzessin,“ sage ich freundlich, „meine Hand war an deiner Wange, wenn ich mich recht erinnere?“

Ich sehe, wie ihr Kiefer mahlt und sie mit den Händen wieder Falten in ihr Kleid presst. Dann schliesst sie die Augen. Ein leises Zittern geht durch ihren Körper. Sie beugt sich langsam vor und legt ihre Wange an meine Hand.

Ich streichle sie sanft. „Ich wusste, dass Ihr Eurem Land Ehre bringt, Prinzessin.“ Sie sieht wütend zu mir hoch und in ihren Augen lodert Feuer. Schön. Alles andere wäre mir zu langweilig.

Ich lasse meine Hand tiefer wandern und umfasse ihre Kehle. Ihr wütender Blick wird sofort ängstlich, aber sie wehrt sich nicht. Ich drücke sie langsam nach hinten gegen die Lehne des reich verzierten Stuhls, bis die Prinzessin aufrecht sitzt und angstvoll zu mir hoch starrt. Dann streichen meine Finger tiefer, unter den Saum ihres Oberteils. Sie trägt einen eher züchtigen Ausschnitt. Ich muss den Kragen zur Seite ziehen und meine Hand unter mehreren Lagen Stoff hindurch schieben, bis ich endlich die rechte Brust der Prinzessin umfassen kann. Die Prinzessin sieht zur Seite, krallt sich mit den Händen am Stuhl fest und bemüht sich, ihr Zittern zu unterdrücken. Sie hat kleine Brüste, eine knappe Hand voll. Ich knete sie sanft und genussvoll, lasse mir damit Zeit, sie zu massieren und streichle ihren Nippel zwischen den Fingern, bis er hart wird. Dann kneife ich fest hinein. Die Prinzessin schreit auf und zuckt zurück, aber ich lasse nicht los. Sie winselt und presst sich gegen die Stuhllehne. Aber natürlich entkommt sie mir so nicht.

„Keine Sorge, Prinzessin,“ sage ich leise, „das ist keine Verletzung. Ich passe schon auf.“

Dann lasse ich endlich los und sie holt tief Luft. Es klingt wie ein Schluchzen. Ich ziehe die Hand aus ihrem Ausschnitt und sie sackt erleichtert zusammen.

Ich warte ab und beobachte, wie sie ihre Arme schützend vor der Brust verschränkt. Sie möchte ihren schmerzenden Nippel anfassen, das sehe ich deutlich, aber sie hält sich davon ab. Toughes Mädchen, denke ich anerkennend. Endlich hat sie sich genug gesammelt, um mich wieder anzusehen.

„Seid Ihr zufrieden,“ sie schluckt mühsam, „Kommandant?“ Es ist die offizielle Formel, mit welcher die Unterwerfungsgeste beendet wird.

Ich lache auf. „Oh Prinzessin, du dachtest das war's schon?“ Ihr Blick wechselt von erniedrigt zu entsetzt. Ich schüttle den Kopf. „Nein nein, das war nur der Anfang.“

Sie zuckt vor meiner Hand zurück, aber ich zeige nur auf ihren Kragen. „Steh auf und zieh das aus.“

Sie beisst sich auf die Lippen und steht mit gesenktem Kopf auf. Offenbar sind die Knöpfe am Rücken. Um sie zu erreichen muss die Prinzessin über die Schultern nach hinten fassen, und streckt dabei aufreizend ihre Brüste nach vorne. Die harten Nippel sind sogar durch mehrere Stoffschichten hindurch sichtbar, ich habe gute Vorarbeit geleistet.

Sie streift das losgeknöpfte Oberteil ab und legt es über die Lehne des Stuhls.

Ich betrachte nachdenklich das Ergebnis, während die Prinzessin sich nervös die Arme reibt und meinem Blick ausweicht.

Ihre Arme sind jetzt bis zu den Schultern frei, aber sie trägt an beiden Händen mehrere Ringe und metallene Armreife, die jetzt klimpern. Ich zeige auf ihre Handgelenke, „leg die ab.“

Ohne Widerworte streift sie die Schmuckstücke ab, und legt sie auf den Tisch. Ob ich das Feuer in ihr schon gelöscht habe? Das wäre schade.

Mein Blick wandert tiefer. „Schuhe und Hose aus,“ befehle ich als nächstes.

Ein Zittern geht durch ihren Körper. Aber sie steigt wortlos aus ihren Schuhen und schiebt sie mit dem Fuss zur Seite. Dann hebt sie ihren knielangen Rock und löst die Schnürung der Hose darunter. Ich bin fasziniert davon, wie ihre Kleidungsschichten funktionieren. Die Hose rutscht ohne Schnürung einfach zu Boden. Die Prinzessin lässt ihr hochgehaltenes Kleid hinterherrutschen, zieht es etwas tiefer, und ist sofort wieder komplett bedeckt. Sie tut mir noch nicht einmal den Gefallen, sich zu bücken, sondern schiebt auch die Hose nur mit dem Fuss zur Seite.

„Und jetzt die Bluse.“ Sie kneift die Lippen zusammen, vermutlich damit ihr keine Zurechtweisung herausrutscht. Mir ist auch bewusst, dass sie keine Bluse trägt, sondern irgendeine andere Art von Oberteil, und ohne Knöpfe, aber sie weiss was ich meine. Sie fasst es am unteren Saum und zieht es sich über den Kopf. Vorsichtig und langsam, denn ihre langen Haare sind kunstvoll hochgesteckt und mit Schmuck verziert. Ich bewundere ihre herausgestreckten Brüste, während sie sich bemüht, ihre Frisur nicht zu zerstören. Sie legt das Oberteil auf den Stuhl und verschränkt die Arme über der Brust.

Ich muss lächeln. „Hände an die Seiten.“

Sie ballt sie zu Fäusten. Dann lässt sie sie langsam sinken.

Sie trägt jetzt nur noch ein lockeres, durchscheinendes Hemdchen und einen Büstenhalter. Bauchfrei. Es sieht sehr hübsch aus. Aber ihr wallender Rock geht fast bis zu den Knöcheln und das ist eindeutig zu viel.

„Gebt mir Eure Hose,“ sage ich nach kurzem Überlegen.

Sie stutzt, versteht offenbar nicht was ich will. „Oh,“ setze ich hinzu, „und mit gestreckten Knien bitte.“

Die Prinzessin bückt sich, und ich bekomme einen schön tiefen Einblick in ihren Ausschnitt. Ihre Brüste wackeln mehr als ich gedacht hätte.

Sie hält mir die Hose hin, ohne mich anzusehen.

Ich nehme sie ihr grinsend ab und sehe erfreut, dass ich richtig gedacht hatte: Die Schnürung lässt sich aus der Hose herausziehen und als Band verwenden.

„Hebt den Rock hoch,“ befehle ich der Prinzessin. Sie ziert sich einen Moment, überwindet sich dann aber.

Langsam geht der Stoff des Rockes höher und offenbart, dass sie darunter Strümpfe trägt. Zu meiner Begeisterung hören die Strümpfe an den Oberschenkeln auf, und entblössen zarte helle Haut.

Höher zieht sie den Rock aber auch nicht. Ich schnalze missbilligend mit der Zunge und mache den Rest eben selbst.

Die Prinzessin zuckt zusammen, als ich plötzlich an sie herantrete, bleibt aber stehen.

Ich fasse den Stoff des Rockes am Bund oben zusammen, und binde die Schnur von der Hose fest darum herum. So habe ich von vorne freie Sicht auf die Prinzessin. Der Rest des Rocks hängt über die Hüften und hinten noch hinunter.

Sie trägt ein weisses Höschen drunter. Entzückend. Ich trete zurück und betrachte mein Werk.

„Dreht euch, Prinzessin.“

Sie macht verkrampft eine langsame Drehung.

„Wunderschön,“ sage ich lächelnd. „Euer Vater kann wirklich stolz darauf sein, eine so schöne Tochter zu haben, die die Gesetze ihres Landes selbst in einer Niederlage noch zu ehren weiss.“

Sie gibt einen erstickten Laut von sich und hält den Kopf krampfhaft gesenkt.

„Dann will ich doch mal sehen, ob Eure Gemächer noch bequemere Zimmer haben.“

Der Vorraum hat drei Türen, durch eine davon haben wir ihn betreten. Ich mache aufs Geratewohl eine der anderen auf, und stehe in einem geräumigen Badezimmer. Hier ist eine grosse Badewanne mit goldenen Füssen, eine Dusche und ein Waschbecken. Hinter einer Trennwand entdecke ich eine Toilette und ein Bidet. Ich öffne die Schränke, finde aber nichts interessantes.

Als ich zurück in den Vorraum komme, steht die Prinzessin noch genau da wo ich sie zurückgelassen habe. Sie sieht mich mit einer Mischung aus Angst und Wut an. Schön. Ich lächle sie an, und sie wendet den Kopf ab.

Hinter der anderen Tür ist das Schlafzimmer. Ein breites Himmelbett dominiert den Raum, mit Satinlaken und mehreren Kissen, schweren verzierten Vorhängen und breiten Pfosten. Ich rüttle testweise an den Pfosten und bin zufrieden mit ihrer Stabilität.

Im grossen Schrank befinden sich Kleidung, Schuhe und Bettwäsche. Ich spare es mir, darin etwas hübscheres zu suchen – was die Prinzessin aktuell trägt gefällt mir gut genug.

Auf der Spiegelkommode ist Schmuck und Schminkzeug – uninteressant, bis auf ein schmales samtenes Band, das meine Aufmerksamkeit erregt. Ich merke es mir. In den Schubladen finde ich Unterwäsche und nehme ein Spitzenhöschen mit. Als ich die Sockenschublade durchwühle, stosse ich auf etwas hartes und befördere einen Aufliegevibrator zu Tage. Na da sieh' einer an, die jungfräuliche Prinzessin weiss sich zu helfen. Ich werfe das Ding aufs Bett und gehe zurück ins Vorzimmer.

„Hübsches Schlafzimmer,“ kommentiere ich, und halte bekräftigend das Spitzenhöschen hoch. Die Prinzessin läuft knallrot an. „Ihr habt kein Recht..!“, schreit sie, und bricht ab. Ich sehe sie abwartend an. Aber sie besinnt sich eines besseren und wendet sich bebend ab.

Ich stecke das Höschen ein und trete hinter sie.

„Ich habe jedes Recht, Prinzessin,“ erinnere ich sie freundlich, und umarme sie von hinten.

Sie zuckt zusammen und windet sich, aber ich halte sie fest und sie weiss nicht ob sie lieber Abstand von meinen Armen oder meiner Körpermitte haben will.

Ich nehme ihr die Entscheidung ab. Mit einem Arm umfasse ich ihren Oberkörper und knete eine ihrer Brüste, die andere lege ich auf ihren Bauch und ziehe sie eng an mich heran. „Ruhig, Kleines,“ raune ich dicht an ihrem Ohr, „ich verletze dich nicht, versprochen.“

Ihre Hände fassen automatisch nach meinen. Aber sie schafft es, sich nur daran festzuhalten.

Ich reibe meine wachsende Erektion an ihrem Po. Sie hat genau die richtige Grösse dafür.

„Nein!“ quietscht sie erschrocken und zuckt weg, aber ich halte sie fest und presse sie gegen mich.

„Keine Sorge, Prinzessin, ich werde Euch weder entjungfern noch schwängern,“ sage ich beruhigend. Sie entspannt sich sogar etwas. „Von beflecken steht im Gesetz allerdings nichts,“ füge ich lächelnd hinzu, und massiere ihre Nippel.

Sie gibt unglückliche Geräusche von sich, lässt mich aber machen.

Ich schiebe meine Hand unter ihr Hemdchen und ziehe den Büstenhalter nach unten um ihre Brüste freizulegen. So stehen sie hübsch ab und lassen sich wunderbar kneten und massieren. Ich zupfe abwechselnd an ihren Nippeln, drehe sie zwischen den Fingern und kneife kurz hinein. Sie zuckt und wimmert jedes Mal köstlich.

Meine andere Hand hält ihren Bauch fest. Ich taste mich bis zu ihrem Schambein und massiere den Punkt genau darüber.

„Sagt mir, Prinzessin,“ sage ich dicht an ihrem Ohr, „Ihr seid zwar noch jungfräulich, aber Ihr kennt Lust und Erregung, nicht wahr?“

Ich spüre wie sie schaudert und ihre Finger graben sich in meine Arme. „Das ist keine angemessene Frage, Kommandant,“ flüstert sie. Meine Erektion zuckt, und die Prinzessin verkrampft sich in meinen Armen.

„Was der Unterwerfungsgeste angemessen ist, bestimme ich, Prinzessin,“ hauche ich. „Also?“

Ich massiere ihre Brüste und streiche mit dem Daumen über einen Nippel.

Die Prinzessin wendet angestrengt den Kopf ab und nickt schliesslich. Aber das reicht mir nicht. „Antwortet mir, Prinzessin. Keine Sorge, nichts was Ihr mir erzählt, wird diesen Raum verlassen. Ich tratsche nicht.“

Sie windet sich ein bisschen. „Ich kenne Lust, Kommandant,“ flüstert sie dann.

„Ah, das wollte ich hören,“ sage ich freundlich. Sie atmet aus.

„Nur alleine, oder auch mit anderen, Prinzessin?“ Meine Hand an ihrem Bauch rutscht ein Stückchen tiefer, ich massiere ihren Venushügel.

Sie wimmert erschrocken und drückt ihre Schenkel zusammen. Aber meine Hand stört das nicht, ich massiere weiter.

„Ich..“ sie schluckt angestrengt, „meine Zofe, Kommandant.“

„Die Zofe,“ wiederhole ich seufzend. Zu schade, dass ich den beiden nicht zusehen kann. Ich rücke meine Erektion zwischen ihren Pobacken zurecht. „Wie verschafft Euch die Zofe Lust, Prinzessin?“

Sie drückt sich gegen meine Hand an ihrem Bauch, meinem harten Glied zu entkommen, aber ich drücke schmerzhaft stark zurück und sie gibt winselnd auf.

„Ich helfe Euch, Prinzessin,“ sage ich freundlich. „Eure Zofe, verschafft sie Euch mit den Fingern Lust?“

Die Prinzessin nickt. „Hier?“ Ich zupfe an einem Nippel. Sie macht ein Geräusch und nickt.

„Hm,“ ich küsse ihren Nacken und sie zieht den Kopf ein. „Prinzessin,“ sage ich warnend. Sie steht sofort wieder aufrecht. „Entschuldigt, Kommandant,“ sagt sie kläglich.

„Besser,“ sage ich lächelnd, und küsse die Stelle nochmal. Diesmal hält sie verkrampft still.

Ich klopfe mit der Hand sanft auf ihre Scham. „Verschaffen Euch die Finger Eurer Zofe auch an dieser Stelle Lust?“

Sie wimmert, aber diesmal klingt es fast wie ein Seufzen. „Ja,“ haucht sie. So so.

„Und hier?“ Ich presse meine Erektion an ihren Po. Sie zuckt erschrocken wieder weg und schüttelt den Kopf. Ich ziehe sie wieder zu mir heran. Eine ganze Jungfrau also. Nett.

„Verschafft sie Euch auch mit ihrer Zunge Lust, Prinzessin?“

Sie zieht wieder den Kopf ein und windet sich. Ich kneife schmerzhaft stark ihren Nippel und lasse nicht los. Sie bäumt sich auf. „Ja, ja tut sie, ah, bitte,“ winselt sie.

„Bitte wer?“ frage ich freundlich nach.

„Bitte, Kommandant,“ keucht sie und ich lasse los.

Ihr Körper sackt wieder gegen meinen. Ich streichle sanft über den geschundenen Nippel und sie zuckt.

„Wo leckt Euch die Zofe, Prinzessin?“

Sie macht ein unwilliges Geräusch und atmet tief ein. „An.. an den selben Stellen, Kommandant,“ flüstert sie.

Ich lasse es ihr durchgehen. „Verschafft Ihr auch Eurer Zofe Lust, Prinzessin?“

Meine Hand rutscht noch ein bisschen tiefer. Ich massiere die Stelle zwischen ihren Beinen, so weit die zusammengedrückten Beine es zulassen.

Die Prinzessin windet sich. „Manchmal,“ murmelt sie.

„So so,“ raune ich in ihr Ohr, „sie verschafft dir also öfter Lust, als du ihr, du gieriges Mädchen.“

Die Prinzessin zuckt. „Sie ist meine Zofe!“, schnauft sie empört und ich muss lachen.

„Ich würde es genau so machen,“ gebe ich zu. „Gefällt dir ihr Geschmack, wenn du sie leckst?“

Sie nickt. Ich lasse sie los, und sie stolpert nach vorne. „Auf die Knie,“ befehle ich.

Erstaunlicherweise gehorcht sie prompt und lässt sich auf die Knie nieder. Ich gehe um sie herum und öffne meine Hose.

Ihr Blick ist wunderbar, sie sieht erst zu mir auf, dann wird sie auf meine Mitte aufmerksam, und in diesem Moment weiten sich ihre Augen erschrocken.

Ich hole ihn heraus, prall und hart, mit glänzenden Tropfen an der Eichel. „Leck ihn,“ sage ich knapp.

Ihr Blick ist entsetzt. Sie sieht zu mir hoch, dann auf meine Erektion. Ich sehe ihre Augen sogar kurz zur Tür flackern. Nein nein, Prinzessin, mir entkommst du nicht.

Schliesslich ergibt sie sich ihrem Schicksal. Sie rutscht ein bisschen nach vorne, streckt die Zunge heraus und beugt sich langsam vor. Ich halte ihn fest, während sie langsam mit der Zunge darüberleckt.

„Sehr gut, Prinzessin,“ lobe ich, „nochmal.“

Sie sieht wütend zu mir hoch. Aber sie gehorcht.

„Gut. Leck darum herum,“ kommandiere ich, „dem Schaft entlang. Und wieder nach oben. Auf der anderen Seite. Nimm ihn in den Mund. Weiter mit der Zunge.“

Ich schliesse geniesserisch die Augen, während sie meine Befehle befolgt. Ich bezweifle, dass sie das zum ersten Mal macht. Ich stosse ein bisschen in ihren Mund und sie nimmt mich willig auf.

Nach einer Weile ziehe ich mich wieder zurück, ich will noch nicht kommen. Noch lange nicht. Ich sehe auf sie hinunter und vergleiche ihre jetzige Aufmachung mit dem Bild vom Anfang. Weg ist die stolze, elegante Prinzessin. Das Mädchen, das jetzt vor mir kniet, wirkt verrucht. Ihre Brüste entblösst, der hochgebundene Rock gibt den Blick zwischen ihre Beine frei, und die Kniestrümpfe runden das Bild ab. Einzig ihre kunstvolle Hochsteckfrisur ist noch unberührt.

„Wie schmeckt er dir?“, frage ich interessiert.

„Ich bevorzuge meine Zofe,“ antwortet sie würdevoll, und bringt mich wieder zum lachen. Ich lasse ihr die kleine Rebellion durchgehen.

„Wir kommen der Sache näher,“ informiere ich sie. „Komm mit.“ Ich gehe ins Bad, und sie folgt mir zögerlich.

Ich setze mich auf den Toilettendeckel und deute auf das Bidet daneben. „Wascht Euch, Prinzessin.“

Sie sieht mich ungläubig an. „Ja, ich werde zusehen,“ bestätige ich ihre unausgesprochene Angst. „Ich will schliesslich wissen, ob Ihr es ordentlich macht.“

Sie schluckt und zögert.

„Ich denke den Rock könnt Ihr an lassen,“ helfe ich ihr auf die Sprünge. Sie wirft mir einen wütenden Blick zu.

Dann streift sie sich das Höschen ab. Ich halte auffordernd die Hand hin, und sie pfeffert es in meine Richtung – gerade so gut gezielt, dass ich mich nicht über Befehlsverweigerung beschweren kann. Ich finde eine feuchte Stelle im Höschen und lächle zufrieden.

Sie wendet mit hochrotem Kopf den Blick ab und setzt sich breitbeinig auf das Bidet. Der Rock hängt hinten hinunter und versperrt mir die Sicht auf ihren Hintern. Ausserdem sitzt sie vornübergebeugt da. Ich fasse sie an der Schulter und drücke sie etwas zurück, bis ich zumindest ihre Vorderseite gut im Blick habe.

„Hände auf den Rücken,“ befehle ich. Sie gehorcht zögerlich und endlich kann ich alles gut sehen. Sie ist vollständig glattrasiert. „Enthaart Ihr Euch selbst, oder macht das die Zofe?“

Die Prinzessin wendet den hochroten Kopf ab und kneift angestrengt die Augen zu. „Die Zofe.“

„Richtet ihr mein Kompliment aus, das hat sie sehr gut gemacht.“

Jetzt sieht sie mich wieder wütend an. Ich lächle zurück, und sie senkt den Kopf.

„Nehmt den Rock hinten hoch,“ befehle ich, „und dann wascht euch.“

Sie denkt sogar so weit mit, den Rock hinten in den Bund zu stecken, damit er auch wirklich oben bleibt. So kann ich endlich ihre festen, hellen Pobacken bewundern.

Sie stellt Wasser an und wäscht sich zögerlich mit einem Waschlappen. Ich lasse sie in Ruhe und sehe nur zu, und mit der Zeit wird sie sicherer.

Dann stellt sie das Wasser ab. „Nein,“ sage ich und sie zuckt zusammen. „Wascht Euch auch hinten. Gründlich.“

Sie wird rot, stellt aber wie geheissen das Wasser wieder an und wäscht sich den Po.

„Prinzessin, habt Ihr Euch auch mit dem Wasserstrahl schon mal Lust verschafft?“

Sie hält inne und sieht mich ungläubig an. Ich muss schmunzeln.

„Wie heisst das, Prinzessin?“

Sie sieht zu Boden. „Ja, Kommandant,“ flüstert sie.

„Ja, was?“

Sie schluckt und hält verkrampft ihre Hände. „Ja, ich habe mir mit dem Wasser Lust verschafft, Kommandant.“

Mein Lächeln wird breiter. „Zeigt es mir, Prinzessin. Ich möchte sehen wie Ihr das macht.“

Sie sieht mich gequält an. „Bitte, Kommandant, nicht das..“

„Was spricht dagegen?“, frage ich sie interessiert.

Ihr Blick wird verzweifelt. Ich kann mir vorstellen, dass ihr alle möglichen Gründe durch den Kopf schiessen. Es ist peinlich, intim, vielleicht kann sie nicht wenn ihr jemand zusieht. Aber schliesslich kommt sie genau wie ich zu dem Ergebnis, dass all diese Gründe hier nicht gelten.

Ich erkenne den Moment daran, dass ihre Schultern nach unten sacken.

„Stellt Euch einfach vor, dass ich gar nicht da bin,“ sage ich freundlich. „Oder dass Eure Zofe da ist. Was immer Euch hilft, Lust zu finden.“

Sie legt den Waschlappen zur Seite, rutscht ein bisschen nach vorne, spreizt die Beine mehr, und justiert den biegsamen Wasserhahn so, dass er genau zwischen ihre Beine gerichtet ist.

Eine Weile bleibt sie einfach genau so, mit geschlossenen Augen, und bewegt sich nicht.

Dann fällt mir auf, dass sie tiefer atmet. Sie rollt die Hüften leicht, positioniert sich besser am Wasserstrahl. Ich sehe fasziniert zu.

Ihre Atmung ist jetzt hörbar. Ihre Pobacken spannen sich gelegentlich an. Ich erwische den Moment in dem sich ihre feucht glänzenden Lippen teilen und sie anfängt, durch den Mund zu atmen. Ihr Körper wird elastischer. Plötzlich entfährt ihr ein leises Stöhnen. Sie zuckt zusammen, von ihrem eigenen Geräusch erschrocken.

Aber ich verhalte mich ruhig und gebe keinen Ton von mir. Bald entspannt sie sich wieder und gibt sich dem Wasserstrahl hin.

Ihre Atmung wird wieder tiefer, lauter. Diesmal erlaubt sie sich ein leises Stöhnen. Sie stützt sich mit den Händen an der Wand vor sich ab und bewegt rhythmisch die Hüften. Ihr Stöhnen wird lauter. Ich halte mich davon ab, mich selbst anzufassen – jedes Geräusch könnte sie aus der Konzentration reissen.

Sie nimmt eine Hand von der Wand weg und führt sie zwischen ihre Beine. Sie massiert mit gespreizten Fingern ihre Scham, dann zieht sie die Schamlippen auseinander und hält sie so, dass der Wasserstrahl genau ihre Klitoris trifft. Sie keucht auf und stöhnt lauter.

Ich beobachte fasziniert ihre Bauchmuskeln, wie sie sich im Rhythmus ihres Stöhnens bewegen. Und ihre Brüste mit hart aufgestellten Nippeln mitwippen.

Ihr Stöhnen wird drängender, abgehackter. Sie bewegt die Hand zwischen ihren Beinen. Reibt sich mit schnellen, harten Bewegungen.

Ich halte den Atem an und sehe gebannt zu. Sie legt den Kopf in den Nacken und kommt laut stöhnend und zuckend zum Orgasmus.

Ich lasse ihr Zeit, wieder zu Atem zu kommen. Sie lehnt keuchend die Stirn gegen die Wand. „Das war sehr gut, Prinzessin,“ sage ich, als sie sich endlich aufrichtet, und sie zuckt zusammen. „Ich bin fast zufrieden.“ Aber nur fast.

Sie sieht mich nicht an, sondern greift zum Waschlappen. „Nein,“ befehle ich, „stellt das Wasser aus.“

Jetzt sieht sie verwirrt zu mir, gehorcht aber. Ich nehme ein Handtuch und lächle sie an. „Steht auf, Prinzessin.“

Sie schluckt und zögert. Dann gibt sie sich einen Ruck und steht langsam vom Bidet auf. Sie stellt sich vor mich und kneift die Beine zusammen.

Ich bewundere ihre Figur, und wie Wasserperlen auf ihrer Haut glänzen. Ich tupfe mit dem Handtuch die Stellen trocken, an die ich herankomme. Dann sehe ich nach oben und begegne ihrem Blick. „Beine breit.“

Sie wird rot und sieht zur Seite. Aber sie stellt sich etwas breitbeiniger hin und ich kann ihre Oberschenkel trockentupfen. Dann hänge ich das Handtuch weg und sie sieht mich fragend an.

Ich halte ihren Blick und bewege langsam meine Hand zwischen ihre Beine. Ich sehe ihr an, wie sie mit sich kämpft, um nicht die Beine zusammenzupressen. Sie beisst sich auf die Lippen und ihre Hände ballen sich zu Fäusten. Meine Fingerspitzen berühren ihre samtweichen Schamlippen und sie vergräbt das Gesicht in ihren Händen. Ich streichle ihre Spalte entlang und massiere mit dem Daumen ihre Klitoris. Sie zuckt winselnd weg. Ich warte einen Moment bis sie wieder stillhält, und lasse meine Finger durch ihre feuchte Spalte gleiten. Sie ist allerdings nicht ganz so feucht, wie ich gehofft hatte.

Ich ziehe meine Finger zurück und verreibe das bisschen Feuchtigkeit zwischen den Fingern. „Besitzt Ihr Gleitgel, Prinzessin?“

Sie schüttelt den Kopf, ihr Gesicht immer noch von den Händen verdeckt.

„Hm. Ein Öl vielleicht? Massageöl? Ein Körperöl?“

Sie entspannt sich wieder etwas, jetzt wo ich sie nicht mehr berühre, und nimmt die Hände ein Stück hinunter.

„Ich glaube..?“, flüstert sie.

Ich lächle sie aufmunternd an. „Zeigt es mir.“

Sie seufzt tief und setzt sich in Bewegung. Ich folge ihr.

Wir gehen durch den Vorraum in ihr Schlafzimmer. Sie geht geradewegs zur Frisierkommode, und sucht zwischen den vielen Sachen nach dem richtigen.

Ich setze mich abwartend aufs Bett und bewundere ihren hübschen Hintern und die verheissungsvolle Spalte dazwischen.

Nach einem Moment kommt sie mit zwei Fläschchen zurück und hält sie mir hin. Ich nehme ihr eins davon ab, das mir tauglich vorkommt. Dann zupfe ich an ihrem Büstenhalter. „Zieht das aus. Und den Rock auch.“

Eigentlich finde ich es erregend, wie der Rock so halb ausgezogen und hochgesteckt an ihr herumhängt. Aber vermutlich stört er ab jetzt eher.

Ich sehe ihr zu, wie sie sich für mich auszieht. „Da liegt ein schwarzes Band unter dem Spiegel,“ erinnere ich mich dann, „bringt es her.“

Sie runzelt die Stirn, sieht sich suchend auf der Kommode um, und findet es schliesslich.

Ich lege es ihr um den Hals und es sieht perfekt aus.

„Legt Euch aufs Bett, Prinzessin.“

Sie holt tief Luft. „Kommandant, ich..“

„Ich darf Euch nicht schwängern, nicht entjungfern, und nicht verletzen,“ zähle ich auf, „keins davon wird passieren, Prinzessin.“ Ich sehe sie abwartend an.

Sie kaut zögernd auf ihrer Unterlippe herum und schlägt sie Augen nieder. „Kommandant,“ flüstert sie, „wenn Ihr mir nur sagen würdet, was.. was..“

„Prinzessin,“ sage ich fest, „seht mich an.“

Sie hebt ängstlich den Blick. Ich lächle sie an. „In Ordnung, ihr habt Euch bisher vorbildlich verhalten, Ihr habt ein Entgegenkommen verdient.“

Zum ersten Mal erwidert sie mein Lächeln, erleichtert.

Ich hebe drei Finger hoch. „Ihr hattet da gerade einen Höhepunkt,“ sie wird rot und nickt, „ich möchte, dass ihr heute noch einen davon habt,“ ich nehme einen der drei Finger herunter und zwinkere ich zu, „oder vielleicht sogar zwei. Aber diesmal nicht nochmal durch Wasser, sondern durch mich.“ Sie schlägt wieder die Hände vors Gesicht. „Ausserdem,“ fahre ich fort, und nehme den zweiten Finger herunter, „werde auch ich einen Höhepunkt haben, und zwar mit Eurer Hilfe.“ Die Prinzessin nickt. Ich vermute, dass sie sich den Teil denken konnte. „Und der dritte Teil..“

Sie sieht mich an, und ich nehme meine Hände hinunter und lächle sie an, „bleibt eine Überraschung.“

Sie stampft frustriert mit dem Fuss auf, und ich muss lachen.

„Ich bin Euch schon entgegengekommen, Prinzessin,“ sage ich, und klopfe neben mir auf die Matratze, „legt euch aufs Bett.“

Sie atmet noch einmal tief durch und klettert dann gehorsam neben mir aufs Bett.

Ich drehe mich um und sehe ihr dabei zu. Sie stösst an den Aufliegevibrator, den ich vorhin aus dem Versteck gekramt und aufs Bett geworfen habe. Ich beobachte genüsslich, wie sie eins und eins zusammenzählt, und mich entsetzt ansieht.

„Wenn Ihr Euch selbst Lust verschafft, Prinzessin, geht es dann leichter mit dieser Hilfe,“ ich deute auf das kleine Gerät, „oder mit Euren Fingern?“

Sie sieht zur Seite. „Mit Fingern,“ flüstert sie.

„Zeigt es mir.“ Ihr Gesichtsausdruck wird gequält und ich geniesse es, ihr zuzusehen, wie sie mit sich kämpft. Aber schliesslich gibt sie auf. Sie spreizt langsam ihre Beine und gibt den Blick frei auf ihre noch feucht glänzende Scham. Sie streichelt langsam über ihren Bauch hinunter und über ihre Schamlippen. Ihre Finger streicheln sachte auf und ab und dann dazwischen. Sie seufzt leise, wahrscheinlich ist sie immer noch empfindlich von ihrem Orgasmus. Ich sehe ihr zu wie sie sich selbst streichelt. Ihr durchsichtiges Hemdchen über den Brüsten verrutscht, die Hochsteckfrisur immer noch tadellos, und die Kniesocken rutschen an ihren Beinen. Ein sehr erregendes Bild.

„Das reicht,“ unterbreche ich schliesslich. Sie schliesst erleichtert ihre Beine. Ich verstaue meine Erektion in meiner Hose und mache sie zu. Dann setze ich mich im Schneidersitz neben die Prinzessin ans Kopfende des Bettes, wo ich mich anlehnen kann.

Sie sieht mich fragend an. Ich lege ein Kissen zwischen meine Beine, und dann noch ein zweites, bis mir die Höhe gefällt. Dann klopfe ich auffordernd darauf. „Legt euch hier drüber, Prinzessin.“

Sie seufzt, aber sie richtet sich ohne Widerworte auf und kommt zu mir.. Ich dirigiere sie so, dass sie quer über meinen Beinen auf den Kissen liegt. Der Kopf links von mir, so dass ich sie mir gut unter den Arm klemmen und festhalten kann, ihr knackiger Po rechts etwas erhöht, sodass ich gut rankomme.

„Prinzessin, ab sofort werdet Ihr jede meiner Fragen vollständig beantworten, und mich jedes Mal mit 'Kommandant' ansprechen. Ich dulde keine Fehler. Verstanden?“

Sie gibt ein Winseln von sich, bleibt aber still liegen. „Ja, Kommandant, verstanden,“ sagt sie kleinlaut.

„Gut.“ Ich lege meine Hand auf ihren Po und fange an, die weiche Haut zu streicheln. Sie zuckt und verkrampft sich, aber ich mache nichts anderes als zu streicheln, und nach einer Weile entspannt sie sich wieder. Langsam werden meine Berührungen kräftiger. Ich massiere das feste Fleisch ihrer Backen, greife genussvoll hinein und ziehe sie ein bisschen auseinander. Sie seufzt und bewegt sich auf den Kissen. „Verschafft Euch das Lust, Prinzessin?“

Sie hält plötzlich still. „Ein.. ein bisschen, Kommandant,“ flüstert sie. Ich höre ihrer Stimme an, dass es nicht nur ein bisschen ist.

„Ich gebe jetzt Öl hinzu,“ warne ich sie. Ich giesse etwas Öl aus der Flasche zwischen ihre Pobacken. Es glänzt verführerisch auf ihrer Haut und läuft langsam nach unten in ihre Scham. Ich massiere ihre Backen mit dem glitschigen Öl und meine Finger rutschen langsam tiefer, massieren ihre Schamlippen und ihren Damm. Sie streckt sich mir seufzend entgegen. Ich massiere ausgiebig ihre Scham und ärgere mich, nicht in sie eindringen zu dürfen. Zumindest an dieser Seite nicht. Sie hebt hoffnungsvoll die Hüften und ich komme ihr entgegen und massiere mit dem glitschigen Öl ihre Schamlippen und schliesslich ihre Klitoris, bis die Prinzessin im Takt meiner Bewegungen vor sich hin stöhnt.

Dann greife ich wieder zur Ölflasche. Ich spreize ihre Pobacken. Der enge Muskelring glänzt vom Öl und zuckt ein bisschen. Ich giesse das Öl direkt darauf. Als mein Finger sie an der Stelle berührt, zuckt die Prinzessin zusammen. Ich massiere sanft um den verkrampften Eingang herum und warte, bis sie sich daran gewöhnt.

Stattdessen rutscht sie herum. „Kommandant,“ winselt sie schliesslich, als meine Finger immer wieder zu dieser Stelle zurückfinden, „bitte..“

„Bitte was, Prinzessin?“

„Bitte,“ haucht sie, „nicht da..“

„Warum nicht?“

Sie gibt ein gequältes Geräusch von sich und windet sich weiter. Ich halte sie mit dem anderen Arm fest.

„Bitte, Kommandant,“ wimmert sie, „es.. es ist dreckig.“

„Das stimmt nicht, Prinzessin, Ihr habt Euch gerade erst gewaschen.“

Sie sackt ein bisschen zusammen, aber ihr Körper ist immer noch verkrampft.

„Hat Eure Zofe das nie mit Euch gemacht?“

„Ich.. sie hat es vorgeschlagen, Kommandant. Aber ich wollte nicht.“

Ich lächle still vor mich hin.

„Nun, Prinzessin,“ sage ich dann fest, „heute zählt das was ich will.“ Sie winselt. „Ich werde euch nicht verletzen,“ verspreche ich erneut, „aber wenn Ihr nicht mitmacht, dann wird es wehtun. Das kann ich nicht beeinflussen, das liegt an Euch, Prinzessin. Passieren wird es so oder so. Aber Ihr könnt entscheiden, ob es lustvoll oder schmerzhaft wird.“

Die Prinzessin gibt ein schluchzendes Geräusch von sich. Ich halte meine Finger still und warte ab.

Endlich sackt sie wieder zusammen. „Was muss ich tun, Kommandant?“, flüstert sie erstickt.

„Entspannt Euch, Prinzessin. Ich werde Euch helfen.“

Sie schluchzt noch einmal. Dann nickt sie.

Ich nehme mehr Öl dazu, und fange wieder an, ihren Damm zu massieren. In kreisenden Bewegungen geht es langsam höher, bis zu ihrem Eingang. Sie kneift kurz, aber ich spüre dass sie sich bemüht, stillzuhalten. Ich massiere den Muskelring ausgiebig von aussen, bis ich ihn vorsichtig mit der Fingerspitze anteste. Sie zuckt und verkrampft sich, aber ich zwinge sie nicht, sondern massiere weiter von aussen. Bald entspannt sie sich wieder, und beim zweiten Mal zuckt sie schon weniger. Nach ein paar Versuchen kann ich leicht mit einem Finger in sie eindringen. Sie winselt, als sie merkt was passiert. „Entspannt Euch, Prinzessin. Drückt meinen Finger hinaus, dann geht es leichter.“

Sie schüttelt entsetzt den Kopf und verkrampft sich lieber. Ich giesse mehr Öl dazu und bewege den Finger langsam vor und zurück. Nach einer Weile überwindet sie sich, und es geht leichter. Jetzt flutscht mein Finger leicht raus und rein. Ich geniesse das enge Gefühl und zwinge mich zu Geduld.

Ich mache so weiter, drehe meinen Finger, stosse ihn tief in sie und ziehe ihn wieder heraus, mal schnell und mal langsam, bis ihre Atmung wieder lustvoller wird.

Dann nehme ich einen zweiten Finger hinzu. Sie stöhnt auf und spannt sich an. Aber ich gebe ihr Zeit, und bald geht es mit zwei Fingern gleich gut wie mit einem.

Ich tätschle mit der freien Hand ihren Po. „Hoch, Prinzessin!“

Sie macht ein verwirrtes Geräusch. „Auf die Knie,“ präzisiere ich, und sie gehorcht.

Jetzt kniet sie neben mir, ihr Oberkörper immer noch über meinen Schoss drapiert, und ihr Po in die Luft gestreckt.

„Verschafft Euch Lust mit Eurer Hand, Prinzessin.“

Sie winselt, aber ich spüre wie sich ihre Hand nach hinten schlängelt und die richtige Stelle findet. Ich treibe weiter meine Finger in ihren Po, während die Prinzessin ihre Scham streichelt. Bald wird ihr Stöhnen wieder deutlicher, und ich nehme einen dritten Finger dazu. Ihr Stöhnen wird angestrengter. Diesmal dauert es länger, bis sie sich wieder entspannt. Ich mache weiter, bis ich die drei Finger widerstandslos in sie hineindrücken und wieder herausziehen kann.

Dann lasse ich ganz von ihr ab. Sie sackt ächzend zusammen und ich schiebe sie von mir hinunter. „Entspannt Euch einen Moment, Prinzessin. Ich bin gleich wieder da.“

Ich gehe ins Badezimmer und wasche mir gründlich die Hände. Im Vorraum steht ein Sekretär und ein Schreibtisch. Ich durchsuche beide, bis ich Klebeband finde. Es ist starkes, schwarzes, und ich frage mich schmunzelnd, was die Prinzessin wohl sonst so damit macht.

Ich nehme es mit zurück ins Schlafzimmer, wo die Prinzessin mich mit besorgtem Blick empfängt. Ich lächle sie an, aber es scheint sie nicht zu beruhigen.

„Auf die Knie, Prinzessin, Kopf aufs Bett, Beine auseinander,“ weise ich sie an. Sie läuft wieder rot an, gehorcht aber schnell.

Es sieht wunderschön aus, wie sie mir ihre glänzende, triefende Spalte entgegenstreckt. Ich nehme einen Zipfel der Bettdecke und reibe damit von unten nach oben durch ihre Spalte. Die Prinzessin wimmert erschrocken, dass ich sie so grob trockne. Aber sie bemüht sich, stillzuhalten, und ich wische ihr das gröbste Öl von ihrer Scham. Dann spreize ich ihre Schamlippen und begutachte die Stelle dazwischen.

„Ich habe Euch versprochen, Euch nicht zu schwängern, Prinzessin,“ erinnere ich sie, und ziehe ein kleines Döschen aus meiner Hosentasche, „das wird dabei helfen.“

In dem Döschen ist ein kleiner Schwamm, getränkt in einer Flüssigkeit. Ich spreize die Schamlippen der Prinzessin, und stecke vorsichtig das Schwämmchen dazwischen. Sie quietscht und macht ein fragendes Geräusch. „Es entjungfert Euch nicht, keine Sorge, dafür ist es zu klein.“

Ich stecke es tiefer in sie hinein, so sanft wie ich mich traue bis es ganz zwischen den Schamlippen verschwunden ist. Dann reisse ich Klebestreifen ab, und klebe einige davon quer über ihre Schamlippen. Und dann noch längere längs darüber bis zu den Pobacken. Ich bezweifle dass es lange halten wird, aber zumindest sieht es hübsch aus.

Dann klappse ich der Prinzessin auf den Po und freue mich über ihr Quieken. „Hoch mit Euch.“

Sie richtet sich mit ängstlichem Blick auf. Ich öffne meine Hose und deute darauf. „Nehmt ihn in den Mund, Prinzessin.“

Sie seufzt ergeben und gehorcht. Ich geniesse ihren warmen, feuchten Mund und die schmatzenden Geräusche. Dann schiebe ich sie wieder weg und stehe auf.

Ich gehe zu einem der Bettpfosten und winke die Prinzessin zu mir. „Haltet euch daran fest.“

Sie hält den Pfosten mit den Händen fest und ich dirigiere sie höher, bis sie so kniet dass ihr Po nicht mehr das Bett berührt.

„Bleibt genau so,“ sage ich warnend, und klebe ein Stück Klebeband auf die geschnitzte Verzierung am Pfosten, „ich will Eure Hände nicht unter oder über dieser Stelle sehen, sondern genau hier!“

Sie nickt ängstlich. Ich sehe sie abwartend an. „Ja, Kommandant,“ flüstert sie schliesslich und senkt den Kopf.

Ich knie mich hinter sie aufs Bett. Sie sieht angstvoll über ihre Schulter. Ich streichle über ihren Rücken und packe ihre Hüften, sie quiekt erschrocken. Ich ziehe sie näher zu mir, damit ihr Po schön heraussteht, und drücke ihre Beine weiter auseinander. Dann nehme ich die mittlerweile fast leere Ölflasche und lasse nochmal eine ordentliche Portion zwischen ihre Pobacken laufen.

„Erinnert Euch, Prinzessin, Ihr entscheidet, ob es schmerzhaft oder lustvoll wird,“ sage ich zynisch.

Dann halte ich sie an der Hüfte fest, positioniere mit der anderen Hand meine Erektion an ihrem Muskelring, und dringe langsam in sie ein.

Sie wimmert und versucht sich aufzurichten um dem Eindringling zu entkommen. Aber ich halte sie fest und schiebe mich unaufhörlich tiefer in sie. Die Prinzessin ist wunderbar eng, und sie zuckt und windet sich. Ich stöhne genussvoll auf und ziehe mich etwas zurück, um gleich noch tiefer in sie einzudringen. Ich beuge mich vor und küsse ihren Nacken. „Entspannt Euch, Prinzessin,“ keuche ich. Dann kümmere ich mich nur noch darum, meine Erektion bis zum Anschlag in sie zu versenken, und sie gründlich durchzuficken.

Sie winselt und stöhnt herrlich, ich geniesse es, in ihr jungfräuliches Loch zu stossen. Ich lasse ihre Hüften mit einer Hand los und greife um sie herum, knete kräftig ihre Brust. Sie drückt den Rücken durch und wimmert, aber sie lässt den Bettpfosten nicht los. Ich kneife schmerzhaft stark ihren Nippel und sie schreit auf und spannt sich an. Ich würde unglaublich gerne in ihrem engen Loch abspritzen. Aber das ist mir zu riskant. Stattdessen ziehe ich mich ganz aus ihr zurück.

Sie sackt wimmernd zusammen.

„Auf, Prinzessin,“ sage ich fröhlich, „wir sind noch nicht fertig!“

Sie schluchzt auf, aber sie folgt mir auf wackeligen Beinen, als ich das Schlafzimmer verlasse.

Ich gehe mit ihr zu ihrem grossen Schreibtisch und beuge sie darüber. Dann dringe ich langsam wieder in sie ein. Sie stöhnt und klammert sich an der Tischkante fest. Ich küsse ihren Nacken. „Hier an diesem Tisch werde ich nachher die Erklärung unterschreiben,“ erinnere ich sie und spüre wie sie sich wieder anspannt.

Ich ziehe mich aus ihr zurück und gehe zum Tischchen am Fenster, wo das Schachspiel steht. Ich nehme einen Bauern von der Seite, mit der ich gespielt hätte und setze mich damit auf den Stuhl hinter der Prinzessin..

„Einen Schritt zurück, Prinzessin,“ weise ich sie an, „Po raus und Beine breit.“

Sie gehorcht zögernd. „Wie heisst das?“ knurre ich. Sie keucht. „Ja, Kommandant.“

„Benutzt Eure Finger, Prinzessin. Ich habe Euch noch einen Höhepunkt versprochen.“

Sie gibt ein Winseln von sich. Dann schiebt sie langsam eine Hand unter sich, und ich sehe zu, wie ihre Finger den Weg in ihre Spalte finden. Ihr frisch geficktes Loch glänzt rosig. Die schwarzen Klebestreifen hängen fast alle lose von ihr herunter und bilden einen starken Kontrast zu ihrer hellen Haut. Sie ist klatschnass vor Lust und Öl. Aber das Schwämmchen steckt noch in ihr.

Ich halte die kalte Steinfigur an ihre wichsenden Finger. Sie quiekt erschrocken.

„Nehmt ihn in die Hand, Prinzessin,“ weise ich sie an. Sie gehorcht und hält die Figur unschlüssig zwischen ihren Beinen. „Könnt Ihr Euch vorstellen, was ich damit möchte, Prinzessin?“

Sie schluckt. „N..nein, Kommandant.“

„Er hat die perfekte Form, um in eines Eurer Löcher gesteckt zu werden, Prinzessin. Und da eines davon bereits gefüllt ist..“

Sie windet sich auf dem Tisch. „Bitte nicht, Kommandant,“ flüstert sie.

Ob sie weiss, wie erregend ihr Betteln ist? „Bitte nicht was, Prinzessin?“, frage ich scheinheilig.

„Bitte nicht..“ sie winselt und zwingt sich, es auszusprechen, „bitte, Kommandant, steckt es nicht in mich.“

„Oh nein, Prinzessin,“ sage ich freundlich, „ich werde es nicht in dich stecken, das wirst du schön selber tun. Ein bisschen höher mit der Hand, dann bist du an der richtigen Stelle.“

Sie schluchzt auf. Aber ihre Hand rutscht gehorsam höher. „Gut, Prinzessin. Jetzt ein bisschen nach rechts. Genau da, spürt Ihr es?“

Sie nickt verkrampft und ich sehe zu, wie der Kopf des kleinen Edelstein-Bauern langsam in ihr verschwindet. „Tiefer, Prinzessin.“ Sie drückt ihn tiefer, bis nur noch der breite Fuss der Figur rausschaut. „Und jetzt zusammenkneifen und loslassen. Nicht rausrutschen lassen!“, sage ich warnend.

Aber natürlich rutscht er trotzdem, und sie schiebt ihn erschrocken wieder tiefer. „Nochmal,“ befehle ich lächelnd und sehe zu, wie sie sich ungewollt mit der Spielfigur fickt.

„Ah,“ seufzte ich schliesslich und stehe vom Stuhl auf, „ich denke wir nehmen doch lieber wieder etwas was nicht so leicht rutscht.“

Ich nehme ihr kurzerhand den Bauern weg und stelle die feuchtglänzende Figur zurück auf das Schachbrett.

Dann trete ich wieder hinter die Prinzessin und positioniere meine Erektion an ihrem Loch. Sie krallt sich am Tisch fest und ich lasse mir viel Zeit, langsam in sie einzudringen, bis unsere Körper eng aneinandergepresst sind. Sie stöhnt und windet sich ein bisschen.

„Eure Hand, Prinzessin,“ erinnere ich sie, „was solltet Ihr damit tun?“

Sie wimmert. „Mir.. mich zum Höhepunkt bringen, Kommandant.“

„Ganz genau.“

Ich warte, bis sie gehorcht und sich selbst streichelt. Dann fange ich langsam wieder an, sie zu ficken.

Es dauert einige Zeit, bis ihr Stöhnen wieder richtig tief und lustvoll wird, aber sie schafft es tatsächlich. Ich mache langsamer und lasse meine Gedanken wandern um nicht zu nah an den Höhepunkt zu kommen, ich geniesse ihr Stöhnen und wie sie um mich herum enger wird. Ihre Bewegungen werden hektischer, sie spannt sich an und ich stimme in ihr Stöhnen ein. Ich ficke sie wieder härter und spüre wie sich ihr Orgasmus anbahnt und sie laut stöhnend und zuckend zum Höhepunkt kommt.

Es ist fast zuviel, aber ich schaffe es, mich zurückzuhalten. Ich gebe ihr einen Moment um sich zu erholen, und nutze die Zeit selbst.

Dann ziehe ich mich aus ihr zurück und ziehe sie auf die Füsse. Sie winselt erschrocken und stolpert. Ich stütze sie, und führe sie zum grossen Spiegel an der Wand, der bis zum Boden geht.

Ich führe ihre Hände zum Spiegel, damit sie sich abstützt, und schiebe ihre Beine auseinander.

Dann ziehe ich ihre Hüften näher zu mir, bis ich einen Winkel gefunden habe, in dem ich in sie eindringen kann. Ich fülle sie bis zum Anschlag und sie schreit auf.

„Seht in den Spiegel, Prinzessin,“ befehle ich hart. Sie gehorcht und ich sehe, dass ihr Tränen übers Gesicht laufen. Ich greife um sie herum und massiere ihre Klitoris. Sie wimmert und will die Beine zusammenkneifen, aber ich lasse mich davon nicht beirren. „Nicht wegsehen,“ wiederhole ich. Ich reibe ihre empfindliche Stelle, sie fühlt sich heiss und glitschig an, ein bisschen geschwollen und eindeutig überreizt, so wie die Prinzessin auf meine Finger reagiert. Dann fange ich gleichzeitig wieder an, sie zu ficken. Sie windet sich und zuckt, und ich spüre wie sich ihr Körper vor Schmerz verspannt. Ich sehe ihr zu, wie sie uns im Spiegel dabei zusieht. Ihr Blick wechselt von schmerzvoll zu angewidert und fasziniert. „Ihr seid wunderschön, Prinzessin,“ sage ich rau, „so nackt und benutzt, die Strümpfe nur noch halb angezogen, durchgefickt und dabei triefend nass vor Lust. So machen mir Siege Spass.“

Sie läuft wieder knallrot an und wendet den Blick ab. Ich packe sie wieder mit beiden Händen grob an der Hüfte und ramme mich hart in sie, dass sie aufstöhnt und sich am Spiegel abstützen muss. Meine Stösse sind schnell und tief. Unsere Körper klatschen in schnellem Rhythmus gegeneinander.

Diesmal ficke ich sie stöhnend und keuchend bis ich fast nicht mehr kann und kurz davor bin. Ich lasse sie abrupt los und ziehe mich aus ihr. Sie sackt wimmernd zusammen, und ich packe sie an ihrer kunstvollen Frisur, zerre sie vor mir auf die Knie und wichse mich zum Höhepunkt. Sie sieht weinend zu mir hoch und erwischt genau den Moment in dem ich abspritze, stöhnend und genussvoll in drei grossen Ergüssen, direkt in ihr Gesicht.

Ich halte sie fest, während ich Luft hole, und stütze mich mit der anderen Hand am Spiegel ab.

Dann sehe ich lächelnd nach unten. „Prinzessin?“

Sie schaut tränenüberströmt aber hoffnungsvoll zu mir hoch. Ich nicke zu meiner erschlaffenden Erektion. „Lutsch ihn sauber.“

In ihrem Gesicht spiegeln sich Entsetzen und Ekel. Sie schüttelt angewidert den Kopf und ich muss schmunzeln. „Wirklich, Prinzessin? Wollt ihr meine Forderung ganz am Ende doch noch verweigern?“

Sie gibt ein ersticktes Schluchzen von sich. „Es ist der letzte Punkt, Prinzessin,“ beruhige ich sie, „danach bin ich zufrieden. Und niemand wird je erfahren, was ihr getan habt, um Eurem Land den Frieden zu sichern.“

Sie schluchzt und schüttelt sich. Aber dann nimmt sie tatsächlich nochmal all ihren Mut zusammen, und beginnt an meinem Glied zu lecken.

„Nimm ihn ganz in den Mund,“ weise ich sie an, „lutsch daran, und leck ihn sauber.“

Sie gehorcht nur zögerlich. Ich sehe in ihrem Gesichtsausdruck, dass sie ganz genau riechen kann, wo er grade noch dringesteckt hat. Sie würgt, aber sie schleckt tapfer weiter. Ich wische mit einem Finger etwas Sperma von ihrem Gesicht, und schmiere es dazu. Sie kneift die Augen zusammen und leckt meinen Finger gehorsam mit sauber. Ich wische auch das restliche Sperma von ihrem Gesicht und lasse sie es auflecken.

Schliesslich ziehe ich mich zurück, und sie lässt ab. Ich verstaue wieder alles in meiner Hose und warte, bis sie sich genug gefangen hat, um nicht mehr würgen zu müssen. Sie schluckt mühsam, dann atmet sie tief durch, und kniet sich aufrecht vor mich, und sieht mich an. „Kommandant, seid Ihr zufrieden?“

Ich muss schmunzeln über das Funkeln, das jetzt ungebrochen wieder in ihren Augen lodert. „Es ist Genüge getan,“ erwidere ich die Formel, und verbeuge mich.

Sie sackt erleichtert etwas in sich zusammen. Dann steht sie wackelig auf und stützt sich am Spiegel ab. Sie entdeckt feuchte Handspuren darauf, und wendet sich schaudernd ab. Ich sehe ihr interessiert zu, wie sie zum Schreibtisch hinüber geht. Zwischen ihren Beinen läuft es feucht hinunter. Ihre Strümpfe sind beide über die Knie heruntergerutscht, und sie trägt ansonsten nur ihr durchsichtiges kurzes Hemdchen und die paar Klebstreifen-Reste. Auch ihre Frisur habe ich schlussendlich noch zerstört. Und trotzdem geht sie jetzt wieder aufrecht, stolz und würdevoll, und schafft es sogar, ein wenig Souveränität auszustrahlen.

Sie holt das vorbereitete Schriftstück hervor, stellt Tinte und Feder dazu, und sieht mich herausfordernd an.

Ich schenke ihr ein Lächeln und trete zu ihr an den Tisch. Ich lese mir die Erklärung durch, und erkenne die Standard-Floskeln. Die Prinzessin hat ihren Namen schon hinzugefügt, ich mache dasselbe mit meinem. Dann russe ich meinen Siegelring mit dem Familienwappen, und wir sehen gemeinsam zu, wie sich das Siegelwachs erwärmt und auf das Schriftstück tropft. Erst als das Siegel erfolgreich gestempelt ist und abkühlt, entspannt sich die Prinzessin neben mir. Ich reiche ihr lächelnd das Schriftstück.

„Es war mir eine Ehre, Prinzessin.“ Sie nimmt es an, und das erste Mal an diesem Tag kann ich ihren Blick nicht deuten. Ich verbeuge mich nochmal tief vor ihr, und verlasse zufrieden ihre Gemächer, um meiner Mutter zu berichten.

 

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