Nur noch fünf Minuten

~
~

 

Hey ihr Lieben, hier mal wieder eine neue Geschichte von mir, hoffe sie gefällt euch. Kritik und Verbersserungsvorschläge ist natürlich gerne gesehen ^-^ sämtliche Rechtschreibfehler sind natürlich entweder vollkommen beabsichtigt oder nur eine Schludrigkeit des Lektors, Eule ^-^

 

Lara seufzte laut auf und sah erneut ungeduldig auf ihr Handy, um mal wieder die Uhrzeit zu checken. "Janaaaaa, wie lange dauert das denn noch? Ich wollte schon zu Lennart bevor die Party vorbei ist....."

Ein gehetztes Stöhnen ausstoßend erschien mein Kopf aus dem begehbaren Kleiderschrank, meine blonden Haare noch nass von der nicht lange zurückliegenden Dusche. "Ich beeile mich, nur noch fünf Minuten..."

"Ooooch Jana! Wir sind schon eine Stunde zu spät!" Lara verdrehte genervt die Augen, während sie ihre Arme vor ihrer Brust verschränkte und mich ansah. "Das hast du jetzt dreimal innerhalb der letzten halben Stunde gesagt!" 

Ich biss mir peinlich berührt auf meine Unterlippe und lief rot an, meine Augen nach unten senkend. "Ich...ehm...ich hab's gleich...." Dann wanderten meine blau-grünen Augen wieder auf meine Freundin, ihre schönen brauen Haare streng geglättet und ihr bezaubender Körper verhüllt in einem kurzen Schwarzen. Ihr vom Urlaub gebräunter Rücken sowie ihre langen Beine wurden durch das wenig verschleiernde Kleid sehr deutlich ans Tageslicht gelegt, sodass der Rücken zwischen Schulterblättern und Hüfte komplett entblößt war. Ich stellte mir bildlich vor, wie ich nun auf Laras Schoß liegen würde, ihre Hände mich zärtlich streichelnd. Ein Schal fest zwischen meinen Lippen als Knebel gebunden, meine Hände mit Seil fest fixiert. Ein Vibrator, von Lara zwischen meine Beine gehalten, der mich zum Stöhnen und Orgasmus bringt. Lustvolle Stunden, Kerzenschein und -wachs, Triebe, denen freier Lauf gelassen wird, Gestöhne, Fesselungen, Spielzeug, Nachbarn, welche genervt an die Wände klopfen, unsere weiblichen Körper in all ihrer Grazie verschwitzt........

"Ächem!" Erst ein Räuspern Laras brauchte mich wieder zurück in die Realität.  Sie saß immer noch auf dem Bett, die Augenbrauen fragend wie auch bestimmend hochgezogen. "Wie konntest du bei deinem Zeitmanagment und Konzentrationsvermögen überhaupt Studentin werden?"

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren verschwand ich wieder in dem Schrank, das Gesicht rot angelaufen. Fast beiläufig fasste ich mir zwischen die Beine, nur um meine Finger nach einem Moment wieder von meiner Scham zu entfernen. Das bisschen Fantasieren hatte mich unglaublich feucht gemacht.  

Nach weiteren zehn Minuten und neuerlichen Fragen meiner Freundin, ob ich mich etwa zwischen meinen Wäschehaufen verlaufen hätte, verließ ich nun endlich den Kleiderschrank. Neben einer hellen Strumpfhose hatte ich mich für ein blaues Cocktailkleid mit weißen Punkten sowie schwarzen, absatzlosen Pumps entschieden. 

Lara stöhnte sichtlich erleichtert und setzte sich auf, während sie ihr Täschchen nahm und ihren Arm zum Einhaken ausstreckte. "Können wir dann?"

Verlegen biss ich mir erneut auf die Lippe und schaute etwas bedröppelt auf den weißen Teppich, ich traute mich nicht, meine Freundin direkt anzuschauen. "Naja.....das wären jetzt nur noch das Makeup und die Haare..." 

"OHHH NEIN!" Lara heulte laut auf und sah mich in einem Mix aus Fassunglosigkeit und Verzweiflung an, dem Nervenzusammenbruch nahe. Alles, was ich tat war ein ganz unschuldiges Lämmchenlächeln zu machen und schnellen Schrittes Richtung Bad zu verschwinden. 

"Diese Frau....." was das letzte was ich von meiner Freundin hörte, bevor ich die Badezimmertür hinter mir schloss und mich eiligst daran machte, meine Haare zu trocknen, zu richten und mein Makeup aufzutun. Aufgrund meiner wegen der Hetze an den Tag kommenden Tollpatschigkeit dauerte das natürlich weitere zwanzig Minuten ehe ich dann endlich für die Außenwelt ansehnlich und ausgehbereit war. 

Als ich dann endlich das Bad verließ, wartete Lara bereits auf mich, sowohl ihres als auch mein Täschchen tragend. "Fertig, Prinzesschen?" Wieder waren ihre Augenbrauen hochgezogen und ihre Arme an den Hüften, offenbar in der Erwartung eines weiteren Malheurs meinerseits. 

"Jap, wir können!" Freudenstrahlend, die vergangene Hektik ignorierend wandte ich mich zur Wohnungstür. Als ich bereits die Klinke in der Hand hatte griff mir Lara plötzlich bestimmt an die Schulter und zog mich zurück.

"Oh nein, wir sind noch nicht fertig. Du verdienst eine Strafe." Ich sah Lara verdutzt an, doch an ihrem Gesichtsausdruck konnte ich sehen wie ernst ihr das war. Ich schluckte laut und ließ die Schultern hängen. 

"Aber wir sind doch schon zu spät, dann kommen wir deinetwegen noch später...." versuchte ich mich noch aus der Situation herauszureden, eigentlich wohl wissend dass Proteste sowohl fehl am Platze als auch sinnlos waren. 

Lara sah mich für mehrere Sekunden wortlos an, ihr Kopf leicht schräg zur Seite gelehnt, nur um zu sehen ob ich das wirklich ernst meinte. "Manchmal, Jana, manchmal glaube ich wirklich dass du in die Klapse gehen könntest..."

Den Kopf schüttelnd holte sie aus ihrem Täschchen einen schwarzen Buttplug mittlerer Größe raus und gab ihn mir. "Und jetzt zieh die Strumpfhose und dein Höschen aus und schieb dir den hier in deinen Hintern, verstanden Kleine?" Dabei lächelte sie so zuckersüß, als hätte sie mich gerade nach einer Spende für das Waisenhaus gefragt. 

Ich seuftze auf und nahm das Spielzeug in die Hand, Lara hatte es bereits mit Gleitgel eingerieben. Aufgrund der drängenden Zeit wollte ich mich auch nicht mehr auf eine sowieso sinnlose als auch energie- und zeitraubende Diskussion einlassen und zog deswegen kurzerhand Strumpfhose sowie Höschen etwas nach unten. Ich bückte mich kurz und schwupps, schon war der Buttplug in mir drin. Glücklicherweise war ich anal relativ geweitet, sodass ein längeres Tragen eines Buttplugs dieser Größe nicht allzu sehr wehtun würde. 

Gerade als ich mein Höschen und die Strumpfhose wieder nach oben ziehen pfiff Lara missbilligend auf. "Oh nein, die ziehst du schön aus. Heute gehst du mal unten ohne raus." Ein breites Grinsen war auf dem Gesicht meiner Freundin, während ich empört nach Luft schnappte. 

"A-aber, was wenn...wenn der rausfällt?" Ich sah Lara überrascht an, nur sehr wenige wussten von unserer Neigung für BDSM, auf der heutigen Party war es sogar nur der Gastgeber. Dieses Geheimnis sollte auch eigentlich ein Geheimnis bleiben, nicht auszumalen was die Konsequenzen wären wenn mir der Buttplug mitten auf der Party rausrutschen würde.

Anstatt mir zu antworten holte Lara einfach nur einen langen Streifen Klebeband hervor und gab ihn mir, die Anweisung war ziemlich klar. Ein einziger Streifen Klebeband sollte also genug sein, um mein unschuldiges Antlitz zu wahren. EIN. EINZIGER. STREIFEN.

"Wenn ich du wäre, würde ich nicht allzu viel tanzen, wir wollen ja nicht......" Lara ließ den Satz absichtlich unbeendet, während ich seufzend nach dem Klebestreifen griff......

------

Eine Viertelstunde später hatten Lara und ich dann endlich Lennarts Wohnung im Kreuzviertel erreicht. Gedämpfte Musik war bereits vor der Wohnungstür zu hören und Lara sah mich verärgert an, während sie an der Tür klingelte. Zwei Stunden Verspätung waren eben kein Kavaliersdelikt. Wenige Sekunden später wurde die Tür von dem Gastgeber geöffnet, einem nett lächelnden Studenten mit leicht wildem Vollbart und strohblonden Haare. 

"Oh hey ihr seid ja doch noch erschienen..." Fröhlich umarmte uns Lennart und ließ uns in die geräumige Wohnung eintreten, in der sich bereits ungefähr fünfzehn junge Menschen auf Wohnzimmer und Küche verteilt hatten. Unser mitgebrachter Wein wurde schnell geöffnet und bald darauf ergab sich aus einer Mischung aus Alkohol, guter Musik und interessanten Gesprächen ein entspannter, sich bis tief in die Nacht ziehender Abend. Es wurde viel und herzhaft gelacht, über Gott und die Welt geredet, Hochprozentiges getrunken und natürlich auch getanzt. Trotz meiner von Lara aufgebrummten Strafe entschied ich mich dann doch, mich auf die provisorische Tanzfläche zwischen Wohnzimmertisch, Sitzecke und Fernseher zu werfen, als Shania Twains That Don't Impress Me Much aus den Boxen dröhnte. 

Mich Lara greifend und mich an sie schmiegend bewegte ich mich im Rhythmus des Liedes, meine Augen liebes- und alkoholtrunken in den braunen Iriden meiner Freundin verlierend. Den Blickkontakt haltend lehnten wir uns in einen langen, intensiven Kuss, unsere Zungen im Mund der anderen tänzelnd. Als dann das Lied endete und wir den Lippenkontakt schwer atmend brachen, lächelnden wir beide breit.

"Das war schön." Flüsterte ich und drückte meiner Freundin einen dicken Kuss auf die Wange. 

Lara grinste breit und küsste mich zurück, während sie tief in meine eigenen Augen sah, ihre Finger spielten mit meinen leicht gelockten Haaren. "Ich weiß..." Ihre rechte Hand wanderte langsam meinen Rücken herunter und blieb auf meinem Hinter liegen, den sie leicht tätschelte. "...und wie geht es unserem kleinen Freund?" Sie zwinkerte mir zu, während sie den Buttplug durch mein Kleid etwas tiefer in mich hineindrückte.

Erstaunt stöhnte ich auf und ließ meinen Kopf auf Laras Schulter fallen, damit mein Stöhnen nicht für die anderen Gäste zu hören war. "Dem...dem geht's ganz blendend." Lächelnd ging ich zurück zu meinem Platz auf der gemütlichen Couch, wo ich mich hinsetzte und schnell die Beine übereinander schlug, damit die gegenübersitzende Person nicht unter mein Kleid und somit auf meinen nackten Schambereich sehen konnte.

Der verbleibende Abend war dann dominiert von Smalltalk zwischen den Gästen, einer Runde Singstar sowie den typisch langsamen Sterben der Party. Lara und ich erklärten uns dann zum Ende der Party zum Aufräumen bereit, was dann darin endete, dass ich mich mit dem Abwasch rumschlug, während Lara sich Lennart schnappte und für eine halbe Stunde in dessen Schlafzimmer verschwand, denn die Weinflasche war nicht das einzige Geschenk gewesen, dass Lara und ich unserem Gastgeber machen wollten.

------

Als wir dann endlich wieder in unserer gemeinsamen Wohnung angekommen waren, zeigte die digitale Anzeige meines Handys 4:30 morgens an, die ersten Sonnenstrahlen fluteten bereits durch die Fenster. Müde stöhnend ging ich ins Bad, um mich abzuschminken, während Lara bereits anfing in der Küche Eier und Speck zu braten. Kurze Zeit später saßen wir dann auf unserem kleinen aber gemütichen Balkon, ein Eier-Bacon-Toast in der einen und ein Glas Orangensaft in der anderen Hand. 

Während wir uns dann von der Morgensonne erwärmen ließen und uns immer wieder eine kühle Morgenbrise die Müdigkeit aus dem Körper bließ lächelte Lara mich an und deutete auf meinen Hintern. "Und wie steht's mit da unten?"

"Es drückt schon ganz gemein, aber er ist noch da." Eine Grimasse ziehend stellte ich das Glas auf den Tisch und griff mit der Hand unter mein Kleid, im Begriff den Buttplug zu entfernen, doch Laras ermahnender Finger hielt ich davon ab. 

"Nein nein Kleine, der bleibt da noch ein wenig." Das sagend stand Lara dann auf und zog mich an meinem Arm vom Stuhl hoch. 

"Komm wir gehen ins Bett." Dem hatte ich wirklich nichts mehr entgegenzusetzen, ohne viel Zeit zu verlieren gingen wir in unser Schlafzimmer. Dort angekommen halfen wir uns gegenseitig beim Ausziehen. Gerade als ich meinen BH ausgezogen hatte schubste mich Lara dann plötzlich auf unser Bett. 

Ich sah überrascht zu meiner Freundin hoch, erst da bemerkte ich dass sie einige Seile in der Hand hielt. Direkt spürte ich zwischen meinen Beinen ein Kribbeln, während ich erwartungs- und lustvoll zu ihr hochsah. Mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen kniete sie sich neben mich auf das Bett und begann, meine Hände mit Hilfe der Seile an dem Kopfbogen des Bettes zu fixieren. Ich stöhnte und zog sanft an den Seilen, während Lara die Prozedur mit meinen Beinen an den Bettpfosten wiederholte. Immerhalb kürzester Zeit hatte mich meine Freundin in einem Spread Eagle auf unser Bett gefesselt. 

Immer noch sanft an den Seilen ziehend sah ich zu Lara hoch, die noch ihre Unterwäsche trug, während ich komplett nackt war, einzig der Buttplug war noch tief in meinem Hintern. Lara indes setzte sich auf mein Becken und fing an, mit ihren sanften Händen meine Brüste zu kneten. Mein Gestöhne wurde immer lauter, zumindest solange, bis Lara sich nach vorne lehnte und mit ihren Lippen die meinen empfing. 

Wir küssten uns lange und intensiv, unsere Zungen im Tanz, als Lara dann schließlich von mir abließ rangen wir beide gierig, aber lächelnd nach Luft. 

Lara stand daraufhin von mir auf und ging in unseren begehbaren Kleiderschrank, wo neben unserer Kleidung auch unsere Spilezeugkiste stand. Momente, die sich wie Stunden anfühlten, später kam Lara zurück, einen Vibrator in den Händen. Meine Augen weiteten sich und ich stöhnte nur laut auf, als sie diesen direkt an meine Schamlippen hielt. 

Lautes Stöhnen füllte das Schlafzimmer, als mich der Vibrator um den Verstand brachte, alles was ich jetzt nur noch wollte, war zu kommen. Ich drückte meine Scham so gut wie möglich gegen das Spielzeug, was Lara mit einem sanften Lächeln beobachtete. Und dann, gerade als ich kommen wollte, als ich quasi den Orgasmus schon auf den Lippen hatte, zog Lara dem Vibrator von mir weg.

"Nein! Bitte, lass mich kommen!" Ich zuckte und wand mich herum, flehentlich um einen Orgasmus bettelnd. Aber meine Freundin lachte nur, während ich so verzweifelt kämpfte hielt sie sich den Vibrator einfach selbst zwischen die Beine. 

Nach ein paar Sekunden oder Minuten, ich hatte komplett das Zeitgefühl verloren, hatte Lara dann doch ein Einsehen und hielt mir den Vibrator wieder an die Klitoris. Ich stöhnte dankend. Der Vibrator schicke himmlische Gefühle durch meinen Körper, ich zitterte als ich es spürte. Jetzt war es soweit, jetzt würde ich kommen, und wie!

Und wieder nicht! Erneut zog Lara den Vibrator genau dann weg, als ich genau vor dem Höhepunkt war. Ich jaulte in totaler Geilheit und Frustration auf und zog wie ein wildes Tier in der Falle an den Seilen. 

"Bitte bitte bitte lass mich kommen! Bitte Lara! Ich tue was auch immer du willst! Ich mach eine Woche lang den Abwasch! Bitte, ich brauch das! Wie lange bis ich endlich kommen darf???" Ich schrie Lara förmlich an, mein Körper schweißnass, meine Augen flehentlich auf meine Freundin gerichtet, die einfach nur diabolisch anlächelte. 

Langsam, fast wie in Zeitlupe, lehnte sich Lara runter und küsste meine Wange sanft, so sanft, dass ich zusammenzucken musste. Ihre Lippen strichen leicht über mein Ohr, während sie mir fast schon hauchend ins Ohr flüsterte. 

"Nur noch fünf Minuten......"
 

Bewertung gesamt: 
Average: 5.4 (18 votes)
Mit einem Klick den Gesamteindruck dieser Geschichte beurteilen.

Hier kannst du einzelne Gesichtspunkte der Story bewerten.
Bewerte die Handlung, die Idee der Geschichte.
Wie findest du den Schreibstil
Beurteile die Rechtschreibung und die Form
Wird das Thema BDSM gut beschrieben und wie erotisch findest du die Geschichte

Kommentare

Bild des Benutzers Tony 2360

Die Geschichte meine ich. Der berühmte Kleiderschrank der Frauen, ach ja, gut beschrieben. Ich habe gestern erst einer guten Freundin geholfen, deren Kleiderschrank von einigen Altlasten zu befreien. Ich dachte, das wär eine Sache von Minuten. Habe mich selten so geirrt. Diese Story kam also gerade recht.

Konnte den ganzen Jammer eben gut nachvollziehen. Und finde es absolut gerecht, dass die Jana hier am Ende mit Hinhaltetaktik hinsichtlich Orgasmus belohnt wurde.

Nette kleine Geschichte, und ganz wie im Leben!

nach oben
1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers BoundJana

Vielen Dank für den nettes Kommentar, schön dass es dir gefallen hat ^^

nach oben
1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers O_devot

Sehr schöne Geschichte die sich toll lesen lässt und sehr unterhaltsam ist. Ich hoffe der Orgasmus bleibt noch lange verwährt.... wink

LG Ornella

nach oben
2 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers BoundJana

Ich glaube das dauert noch eine ganze Weile bis da ein Orgasmus kommt ^^ schön dass es dir gefallen hat 

nach oben
1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers FlorianAnders

Also, die Pointe der Geschichte gefällt mir. Leider wirkt das "Dazwischen" lediglich als eingefügt, um den Anfang von der Pointe zu trennen. Für meinen Geschmack hättest du aus dem Grundproblem deiner Protagonistin einen deutlicheren roten Faden spinnen sollen. Die Partyszene wirkte auf mich etwas unmotiviert. Achte mehr darauf, was deine Charaktere wollen. Die Protagonistin ist geil und sie und ihre Freundin haben eine BDSM-Leidenschaft. Darauf solltest du stärker eingehen. Trödelt sie vielleicht schon zu beginn der Szene, weil sie sich lieber eine erotischen Strafe ihrer Herrin unterziehen würde, als eine mittelspannende Party zu besuchen.

Mal ganz nebenbei: Kreuzviertel + Studentenmillieu - Ist die Stor in meiner ehemaligen Wahlheimat Münster angesiedelt?

LG

Flo

nach oben
1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers BoundJana

Eigentlich wollte ich aber genau das erreichen, im Prinzip ist das hier nur ein ganz normales Pärchen mit einem besonderen Kink. Lara und Jana wollen zu Beginn der Story ja erstmal nur auf die Party, aber aufgrund des nicht ganz so tollen Zeitmanagments von Jana bzw. mir dauert das eben länger (kennt man ja, man hat's eilig und wird nicht fertig). Wo dann bei anderen Pärchen es eben nur ein böser Blick oder schlechte Laune ist, ist es bei Lara und mir eben ein Buttplug, die Rute, etc. Beide besuchen die Party, beide wollen die Party besuchen, aber der BDSM-Faktor ist immernoch irgendwie da. Ich bin nicht strafgeil und Lara nicht sadistisch, aber aufgrund der Situation hat sich eben die Strafe ergeben.

Ich versuche eigentlich die Geschichten erstmal selbstständig leben zu lassen, das BDSM immer begleitend zur Story zu haben. Ich möchte halt dieses Bild erzeugen von: eigentlich ein stinknormales lesbisches Pärchen, aaaaaber mit einer Besonderheit. Eigentlich alltäglich, aaaber da gibt es die Holzkiste im Kleiderschrank.

LG Jana ^-^

nach oben
1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers BoundJana

Und da ich es in meinem ersten Kommentar vergessen habe, lege ich es eben kurz nach:

Ja, die Story spielt in Münster ^^

nach oben
1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers FlorianAnders

Hab mal mit einer PN geantwortet. Meld dich doch mal hier, wenn nichts angekommen ist. Mit dieser Funktion gab es ja leider letztens Probleme. Wäre schön zu erfahren, ob sie wieder funktioniert.

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers julie01

schön geschrieben wie ich es leider nicht kann. ich freue mich drauf mehr von dir zu lesen. bisous

Juliet

nach oben
1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers BoundJana

Erstmal danke fürs Kommentieren ^-^

Du musst es vlt einfach versuchen, je öfter man schreibt desto besser wirst du ^-^ auch wenn das erst meine zweite Story auf Deutsch ist, auf Englisch hab ich schon ein bisschen mehr geschrieben und mir im Prinzip da die Sicherheit hergeholt. Einfach mal ausprobieren und machen ^-^

LG Jana ^-^

nach oben
1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers RedFoxi

Hallöchen,

so, da wollte ich doch nur kurz die Seite aufrufen und da ist mir deine Geschichte ins Auge gesprungen. Was soll ich sagen, ich konnte nicht widerstehen. Zum Glück! Du hast es wirklich geschafft, mich mehrere Male offen zum Grinsen zu bringen. Eiegntlich ist die Einstiegssituation ja ganz banal, jeder kennt sie und jeder der mal mit einer Frau zusammen war, findet sie vermutlich höchst amüsant - aber auch diese aus dem Alltag gegriffene Situation hast du ganz wunderbar beschrieben. Dein Schreibstil ist sehr erfrischend, nicht zu langatmig, aber trotzdem sehr gehoben und niveauvoll. Daumen hoch!
Alles in allem eine sehr schöne Geschichte!

Mein Highlight: Das Ende!!!!! :D Einfach genial

nach oben
2 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers BoundJana

Freut mich sehr, dass dir meine Geschichte gefallen hat ^^

Und vielen vielen Dank für dein Lob über meinen Schreibstil, ein Kompliment von einer so guten Autorin wie dir bedeutet mit viel ^-^

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu