Neue Schule, neue Freunde? 04

 

Hallo an Alle!

 

Vielen Dank erstmal für die Kommentare. Da ich da etwas altmodisch bin habe ich sie am Ende des Kapitels beantwortet. So zwinge ich euch zumindest es an zu klicken. ^.^

Ich hoffe es sind nicht zu viele Fehler drin, hatte nur etwas wenig Zeit diese Woche es zu kontrollieren. Trotzdem wünsche ich euch viel Spaß beim lesen und freue mich über eure Kommentare!

 

04. Versprechen

 

Im Bad ging Zoe einer ganz einfachen Routine nach. Machte sich danach die Hände sauber und sah in den Spiegel. Es war gar keine gute Idee länger als nötig zu bleiben. Bis jetzt war alles ganz gut gewesen, aber in seinem Zimmer, allein mit Caleb? Woher sollte Zoe wissen was da geschehen würde. Doch hatte sie ein Versprechen gegeben und das versuchte sie immer zu halten.

Seufzend ging sie hinaus und dann in Richtung von Calebs Zimmer. Davor stehend klopfte sie kurz an. „Sekunde!“, hörte sie aus dem Raum. Es hörte sich an als würde Caleb noch das ein oder andere weg räumen. „Komm rein.“, bekam sie ihre Erlaubnis und trat dann in das Zimmer. Es war anders als das von Mia, es wirkte dunkel, nicht erdrückend dunkel, nur dunkel. Die Möbel schienen alle Schwarz zu sein. Indirektes Licht sorgte hingegen für etwas Helles und auch etwas in dem man sich wohl fühlen konnte. Caleb hatte wirklich Geschmack.

Es sah sogar recht ordentlich für einen Mann aus. „Ok… also wie kann ich dir helfen?“, fragte sie und sah sich um. Sie fand kein Projekt oder irgendwelche Bücher. „Zieh dich bitte aus.“, bat Caleb ruhig und hatte eine Kamera in der Hand. „Was?“, fragte sie und sah ihn geschockt an. „Das hast du nicht gesagt!“, rief sie aus und wollte sich schon umdrehen um zu gehen.

Caleb drängte sich von hinten gegen sie und hielt die Tür geschlossen. Zoe war gefangen zwischen der Tür und dem Mann. „Du hast es versprochen… ich mache Kunst, von nackten Körpern…“, flüsterte er ihr in den Nacken. „Im Augenblick, am liebsten von dir. Du siehst bezaubernd aus, wenn du nackt bist.“, streichelte eine Hand ihre Hüfte und ließ Zoe schwer schluckend. „Aber… das geht nicht.“, schüttelte sich der Kopf vor Caleb.

„Warum nicht?“, fragte er. „Weil… wenn das… irgendwer sieht, das geht nicht. Ich bin doch keine Hure oder eine Nutte oder sowas.“, fauchte sie und verkrampfte sich unter dem Streicheln. „Ich bezahle dich auch nicht dafür und ich verspreche niemand außer mir, dir und Mia wird sie zu sehen bekommen. Es sei denn du willst es.", versprach er ruhig.

„Nein, wieso Mia? Keiner, niemand, ich will mich nicht ausziehen.“, verhaspelte sie sich. „Gut, dann nur du und ich.“, lenkte er ein und Zoe verstand das nicht. Die Hand streichelte sie sanft weiter, fuhr sanft und beinahe zärtlich über ihren Bauch. „Nein.“, schüttelte Zoe erneut den Kopf. „Ich… das geht nicht. Das kann ich nicht.“

Zoe hörte Caleb leise lachen. „Doch das geht und du kannst, trau dich einfach. Ich lass dich nicht allein und niemand ist hier, niemand kann dich sehen und niemand wird je die Fotos zu Gesicht bekommen.“, versprach er ihr ruhig. „Das ist… peinlich und demütigend.“, verneinte Zoe erneut. Caleb hielt sie jetzt mehr als das er sie aufhielt. „Ich mach dir einen Vorschlag, für jedes Teil das du ausziehst zieh ich mich auch aus… dann ist es nicht mehr so schlimm, ja?“, fragte er leise und erhielt einen fragenden Blick von Zoe.

„Das… das ist doch nur wieder ein Trick. Um mich irgendwie ins Bett zu kriegen oder so ein Scheiß.“, versuchte Zoe sich zu befreien und sah Caleb dabei wütend an. Doch dieser Lächelte nur. „Ich zeig dir ein paar Bilder, wenn du mir versprichst nicht darüber zu reden.“, wurde er ernst. Er irritierte Zoe damit so sehr das sie nur nicken konnte. Sie glaubte ihm kein einziges Wort und wenn sich das bestätigen würde, dann wäre sie hier ganz schnell weg.

„Setzt dich.“, deutete er auf sein Bett und zog sich zurück. Eine seltsame Kälte umfing die junge Frau als Caleb nicht mehr da war und sie hielt. Unsicher setzte sie sich aber doch auf das Bett und beobachtete wie Caleb eine Schublade mit einem Schlüssel an seinem Schreibtisch öffnete und ein Album hervor holte. Es sah schick aus und Zoe fragte sich wer heut zu Tage noch Fotoalben hatte. „Versprich mir dass du mit niemanden hierrüber reden wirst.“, verlangte er. „Ich verspreche es.“, erklärte Zoe. Noch immer glaubte sie kein Wort.

Caleb setzte sich neben sie und schlug das Album auf. Feinsäuberlich kamen die ersten eingeklebten Bilder zum Vorschein. Zoe hatte wirklich damit gerechnet das Caleb log, aber das tat er nicht. Auf den Fotos präsentierten sich verschiedene Frauen. Einige waren Nackt, andere trugen Dessous und schienen sich recht wohl zu fühlen. Nicht immer sah man das Gesicht und Zoe war überrascht wie gut die Fotos waren.

Manchmal waren es nur Teilaufnahmen, von Körperteilen, dabei bezog es sich nicht mal auf die Intimsten Bereiche. Kunstvoll gefesselte Arme oder Beine. Zoe fand sie fast schon ästhetisch und anregend. Es hatte deutlich den Beigeschmack von dem BDSM was sie bereits gelesen hatte im Internet. Doch es war nichts zu dem was sie gesehen hatte, es waren hübsche Bilder und Caleb erklärte ihr sogar manchmal etwas, wenn sie länger an einem Bild hängen blieb.

Zoe wollte von selbst weiter blättern als Caleb ihre Hand fest hielt. „Die nächsten Bilder sind… anders, heftiger.“, schien er sie warnen zu wollen. „Willst du das wirklich? Es ist nichts was ich heute mit dir vorhabe, aber sie sind anders als diese hier.“, deutete er auf die Bilder der Seite zuvor. Unsicher sah Zoe ihn an. „Ich… ja, ich denke ich will es sehen.“, war ihre Neugierde nicht nur geweckt.

Caleb gab ihre Hand frei und Zoe blätterte mit klopfendem Herzen die Seite um. Sie hatte etwas anderes erwartet. Etwas grausames oder verstörendes, doch es war eine Bilderserie die sich vor ihr erstreckte. Eine Frau welche gefesselt da stand. Die Arme weit hinauf gereckt und die Beine links und rechts fest gebunden. Sie war nackt und die roten Seile auf ihrer Haut waren ein Blickfang. „In Colorkey müssen die gut aussehen…“, flüsterte Zoe und sah wie ein Mann mit auf die Bilder kam. Er hatte eine Gerte in der Hand und er begann sie zu schlagen, deutlich hoben sich die Striemen irgendwann von ihrem Körper ab, färbten sich dunkel.

Allein Blätterte sie hindurch, sah wie das Gesicht der Frau lustverzerrt war. Doch sah man ihr auch deutlich die Schmerzen an. Ein Bild hielt Zoe gefangen. Die Frau reckte förmlich ihren Unterleib der Kamera und der Gerte entgegen. „Warum… tut sie das?“, fragte Zoe und sah Caleb fragend an. Dieser schien nur Augen für sie zu haben. „Weil ihr Meister es so will. Sie muss das tun, er gibt ihr den ersten Hieb auf ein Körperteil und danach muss sie ihm dieses entgegenstrecken.“, erklärte Caleb und zeigte Zoe noch weitere Bilder, wo die Frau ihre Brüste und ihren Hintern raus streckte und scheinbar darum bettelte dort geschlagen zu werden. „Aber… das muss höllisch weh tun.“, flüsterte Zoe und starrte auf die Striemen, erinnerte sich an die Weidenrute die Caleb benutzt hatte bei ihr.

„Ja, aber es fördert auch die Lust, bei manchen Menschen.“, lächelte Caleb und strich ihr sanft über die Wange. „Bei dir auch, zumindest, wenn es meine Hand ist.“, lächelte er und Zoe zuckte etwas zurück. „Aber… nicht… das wirst du nicht… machen, oder?“, fragte sie und deutete auf die Bilder. „Nein, das mache ich nicht mit dir.“, lächelte Caleb sanft.

„Und… all diese Bilder, hast du gemacht?“, fragte sie zweifelnd. Doch Caleb nickte. „Ich mein… wer sind diese Leute? Warum… machen sie das?“ Zoe war verwirrt und Caleb schien das geahnt zu haben. „Wer das ist, das kann und werde ich dir nicht sagen. Gehört zur Geheimhaltung. Warum sie das machen? Nun… da gibt es unterschiedliche Gründe und unterschiedliche Fragen.“, lächelte er. „Warum machen sie solche Fotos? Warum schlägt er sie und warum will sie das, oder erträgt das?“, hatte Zoe mehr als nur eine Frage.

Grinsend legte Caleb das Fotoalbum weg und stand auf. „Warte kurz.“, lächelte er und ging kurz aus dem Raum raus. Zoe schnappte sich das Album und sah sich die Bilder noch einmal an. Sie war so in einzelnen Betrachtungen vertieft das sie Caleb nicht wieder kommen hörte. Er hielt ihr einen Kaffee unter die Nase. „Danke.“, stotterte Zoe und nahm die Tasse entgegen und Caleb legte das Album wieder weg. „Sie machen solche Fotos um es fest zu halten, sich vielleicht immer wieder daran zu erfreuen.“, begann er seine Erklärung und zündete sich eine Zigarette an. Zoe hatte ihn schon einmal rauchen gesehen, aber diesmal tat er es direkt vor ihrer Nase. Es störte sie noch nicht mal, sie wollte nur mehr wissen und erfahren.

„Warum die beiden das machen? Nun, es gehört für sie zum Sex dazu.“, erklärte er recht lapidar. „Also sind das keine… Schauspieler oder so?“, erklang schon die nächste Frage, welche Caleb zum Lachen brachte. Zoe merkte das er ein angenehmes Lachen hatte, es klang tief und weich zugleich. „Nein, nein. Die Beiden sind ein Paar, schon seit etlichen Jahren. Sie genießen diese Spiele, er genießt es sie zu unterwerfen und sie Dinge erdulden zu lassen und sie genießt es Dinge zu erdulden um ihn zufrieden zu stellen. Es ist ein Geben und Nehmen.“, schenkte Caleb Zoe ein Lächeln.

Für Zoe war das irgendwie unvorstellbar. „Aber… wieso willst du mich fotografieren?“ Zoe verstand das alles nicht. „Ich meine, du hast wirklich gute Bilder und sicherlich gute Motive, warum dann ich?“ Mit einem fragenden Blick lagen die braunen Augen auf Caleb. „Hm, weil ich dich schön finde und du anders bist.“, schien er ihr keine weitere Erklärung geben zu wollen. Dass er sie schön fand ließ Zoe etwas verlegen werden, mit so einem offenen Kompliment hatte sie nicht gerechnet.

„Außerdem habe ich das Projekt begonnen und will es auch zu Ende bringen.“, schmunzelte er ehrlich. „Was… wenn ich nicht will?“, schien Zoes Neugierde noch nicht befriedet. Sie war einfach nicht bereit, sich aus zu ziehen und was auch immer für Caleb zu machen.

„Tja, das wäre dann sehr schade. Immerhin hast du versprochen zu helfen und ich hasse unfertige Projekte.", ließ er sie wissen dass er sie wohl nicht zwingen würde. Trotzdem sah Zoe ihn skeptisch an, sie traute ihm nicht einen Meter weit. „Das heißt, wenn ich jetzt gehen würde, dann würdest du mich lassen?“, lauerte sie und doch sah sie nur ein Nicken. „Ja, würde ich.“, deutete er auf die Tür.

Zoe stand auf und stellte den Kaffee ab. „Gut, ich finde allein raus.“, erklärte sie und nahm ihre Tasche um zu gehen. „Schade, dann… bis morgen.“, verabschiedete er sich. Zoe lief schnurstracks aus dem Zimmer und blieb vor der Tür zur Treppe stehen. Er kam ihr wirklich nicht nach. Sie öffnete die Tür und wollte gehen, sie wollte wirklich gehen. Doch sie wollte mehr wissen, wollte herausfinden ob sie so war wie die Frauen auf den Bildern. Keines der Bilder hatte etwas mit dem gemein was sie im Internet gefunden hatte.

„Du kannst es probieren… wenn es gar nicht geht, dann sagst du es und wir hören auf.“, hörte sie Caleb hinter sich. Er hatte die Tassen in der Hand und schien sie in die Küche bringen zu wollen. Erschrocken sah Zoe ihn an, er hatte sie eiskalt erwischt. „Ich verspreche es, wir machen nur solange wie du es willst.“, schmunzelte er. Zoe wusste nicht ob sie das wirklich wollte, aber die Neugierde trieb sie jetzt an. „Nur solange ich will?“, fragte sie noch einmal nach und erhielt ein bestätigendes Nicken von Caleb.

„Also… dann… ähm ok.“, atmete Zoe tief durch. Sie erreichte damit das Caleb lächelte. „Dann komm.“ Er ging voran ins Zimmer, ließ Zoe scheinbar die Zeit die sie brauchte. Zögerlich ging sie dann auch wirklich hinterher und stand im Türrahmen. Caleb hatte die Tassen wieder abgestellt und das Album weggeräumt. Er sah sie einfach nur abwartend an und hob dann seine Hand. Er lud sie ein und Zoe folgte. Ihre Hand in seine gelegt überließ sie ihm die Führung. „Entspann dich und atmete tief durch.“, bat er sie und machte leise Musik an.

„Wir machen es langsam, wann und wie du willst.“, erklärte er und Zoe nickte. Sie wusste nur nicht wie. Hilfesuchend sah sie ihn an und Caleb lächelte sanft. „Shirt ausziehen?“, fragte er und bemerkte wohl das Zoe nicht mit all dem zurecht kam. „Ok.“, meinte sie zögerlich. Caleb ließ ihre Hand los und zog sich seines einfach über den Kopf. Damit überraschte er Zoe und sie sah ihn baff an. „Siehst du, alles kein Problem, wie im Urlaub, am Strand oder so.“, lächelte er.

Zoe nickte und zog ihr Oberteil ebenso aus, stand noch mit einem B-H vor ihm. „Wie am Strand.“, murmelte sie und sah wie Caleb seine Socken auszog. Als würde sie ihn nachahmen tat sie es ebenso. Sie sah seinen prüfenden Blick als er aus seiner Hose stieg und in Shorts vor ihr stand. Es passierte noch nichts Schlimmes. Die Analogie mit dem Strand half ihr, als hätte sie Badesachen an. So viel ihr Rock auch langsam zu Boden und sie standen sich in Unterwäsche gegenüber.

„Ich denke das reicht erstmal.“, lächelte Caleb und sah wie unbehaglich Zoe war. „Ich mach jetzt ein paar Fotos, gewöhn dich dran. Lass dir Zeit.“, schmunzelte er und nahm seine Kamera. Ohne große Bewegungen schoss er die ersten Fotos, ließ Zoe Zeit sich daran zu gewöhnen. „Dreh dich etwas…“, lächelte Caleb und sah sie ohne Kamera an. „Versuch mich etwas zu vergessen.“, grinste er und wusste wohl selbst dass es kaum möglich war.

Zoe drehte sich etwas um sich selbst und Caleb schoss ein paar Bilder. Ein wenig lotste er Zoe, sagte ihr wann sie stehen bleiben sollte, wohin sie sehen sollte. Er lobte sie und irgendwann musste Zoe kichern, wirkte gelöster als noch Minuten zuvor. „Sehr schön… komm schau.“, lud Caleb sie ein und zeigte ihr ein paar der Fotos. Zoe war überrascht und gleichzeitig verlegen. Caleb ließ sie hübsch auf den Fotos aussehen, aber er nahm auch Nahaufnahmen von ihren Brüsten oder ihrem Po auf.

„Siehst du, alles gar nicht so schlimm.“, schmunzelte er und Zoe musste nicken. Ihr gefielen die Bilder sogar. „Aber die zeigst du keinem.“, meinte sie dennoch und Caleb nickte. „Niemand wird sie sehen außer dir und mir.“, versprach er. „Willst du weitermachen?“, deutete er auf ihre Unterwäsche. Unsicher sah Zoe darauf und wusste nicht recht ob sie das wirklich wollte. Sollte sie wieder so weit gehen, was wenn Caleb die Fotos doch irgendwem zeigte. Angst machte sich in ihr breit. „Ok… wir machen es so, ich zieh mich aus, du machst ein Foto von mir mit deinem Handy und hast so etwas gegen mich in der Hand ok?“, fragte er und sah sie lächelnd an.

„Wirklich?“, fragte sie und sah wie er nickte. Das war ein Angebot das sehr viel bedeutete, sogar Zoe bemerkte das. „Ok.“, murmelte sie und Caleb legte seine Kamera weg. „Dann hol mal dein Handy.“, grinste er und Zoe holte es aus ihrer Tasche. Umdrehend erstarrte sie als Caleb nackt vor ihr stand und sie krampfhaft in seine Augen sah. „Hey, schon ok, sieh mich an.“, lächelte er offen.

Zoes Augen wanderten nur langsam an ihm hinab und sie befand ihn nicht nur als gutaussehend sondern auch gut ausgestattet und erregt. Hochrot sah sie ihm wieder ins Gesicht. „Du… du…“, deutete sie auf seine harte Erregung. „Ja?“, grinste er. „Was auch sonst, bei so einem ansprechendem Motiv.“, schmunzelte er über Zoes Verlegenheit. „Na los knipps mich.“, forderte er sie auf. Zoe startete den Kameramodus und begann Bilder von Caleb zu machen. Als er dann auch noch Posen für sie machte lockerte es das alles wieder auf. Er brachte sie recht schnell zum Lachen und sie machte einige Momentaufnahmen die herrlich lustig wirkten, aber auch einige sehr erotische. Irgendwann senkte sie das Handy und sah ihn an. „Ich denke ich habe mehr als genug…“, lächelte sie und wusste selbst was das hieß. „Das freut mich.“, lächelte der Mann weiterhin ruhig. Es war als würde er mit Zoe umgehen wie mit einem scheuen Tier.

Zoe legte das Handy weg und drehte sich zu Caleb. Er ließ ihr so viel Zeit wie sie gerade brauchte, diesmal zwang er sie zu nichts. Langsam und zögerlich öffnete Zoe den Verschluss von ihrem B-H und ließ diesen sinken. Unsicher legte sie ihn auf den Boden und sah Caleb an. Dieser lächelte ruhig und hatte seine Kamera noch nicht in der Hand. „Mach weiter…“, forderte er sie lächelnd auf. Die Schwarzhaarige tat was er wollte, langsam streifte sie ihren Tanga ab und stand dann erneut nackt vor Caleb, diesmal konnte sie sehr deutlich seine Reaktion erkennen. Es erregte ihn. „Du siehst wunderschön aus.“, lächelte er und betrachtete sie eingehend. Zoe legte ihre Hände über ihre Scham und Caleb ließ sie.

„Ich mach ein paar Aufnahmen ja?“, fragte er und Zoes Herz schlug schneller. Sie nickte nur verlegen, während der Mann nach der Kamera griff und begann ein paar Fotos zu machen. „Entspann dich… dreh dich etwas zur Seite… genauso… streck das hintere Bein durch… hm ja das vordere etwas locker lassen genau… jetzt heb den vorderen und bedeck deine Brüste. Lass den anderen einfach hängen… sehr schön… oder leg ihn unter den anderen ja… und jetzt schließ einfach die Augen… genau, super.“, lächelte Caleb und blieb weiterhin ruhig, während er ein paar Fotos machte.

„Schau…“, ging er zu Zoe und ließ sie das Bild sehen. Er änderte die Farbe auf Schwarzweiß und Zoe war erschrocken wie gut es aussah, man sah nichts von ihr, obwohl sie nackt war. „Das ist… unglaublich.“, murmelte sie und sah Caleb erstaunt an. „Ja, man muss nur wissen wie.“, feixte er. „Weiter machen?“, erkundigte er sich ruhig. Das Nicken von Zoe reichte ihm als Zustimmung. Er machte weiter, ging etwas von ihr weg und begann von vorne.

Mit der Zeit taute Zoe wieder auf, fühlte sich freier und konnte sich recht ungeniert vor der Kamera und vor Caleb bewegen. Er hatte eine Art an sich das Zoe ihm vertraute. Sie ließ sich hin und wieder auch berühren, wenn Caleb sie in eine etwas andere Pose brachte die sie nicht verstand. Als er nach ihren Brüsten griff und diese sanfte streichelte bekam sie eine Gänsehaut. „Keine Angst… ich möchte deine Nippel hart sehen, erregt.“, schmunzelte er lüstern. Zoe ließ es geschehen, fühlte sich etwas wie in einem Rausch.

Irgendwann lag sie auf dem Bett, streckte die Hände zum Kopfende, drückte die Brüste durch und hatte ein Bein angewinkelt, ließ den Betrachter nur ihr Profil sehen. „Wunderschön…“, murmelte Caleb und setzte sich zu ihr aufs Bett. Sanft streichelte er ihren Bauch. „Ich würde jetzt gerne mit meinem Projekt anfangen.“

Mit diesem Satz erstaunte er Zoe, perplex sah sie ihn an. „Was… haben wir bisher gemacht?“ Unsicher sah sie ihn an. „Na ja, das hier war zum Aufwärmen, ich wollte das du dich etwas wohl fühlst.“, stellte er fest und sah sie sanft an. „Aber… was willst du dann noch?“ Für Zoe war es unverständlich das es noch etwas gab das er Fotografieren konnte. „Ich möchte die gerne Fesseln und dich mir ausliefern.“ Calebs Worte waren ernst, er spielte ihr nichts vor. „Ich werde dir nicht mehr verraten, wenn das Zuviel ist, dann ist das in Ordnung, du kannst immer noch gehen.“, meinte er und erwischte Zoe damit eiskalt.

„Ich… nein… ich will nicht. Was tust du dann? Mich anfassen, mit mir schlafen?“ Sie richtete sich im Bett auf und zog sich von Caleb zurück. „Ja und nein.“, schüttelte er den Kopf. „Ich werde dich anfassen ja, ich schlafe aber nicht mit dir. Ich habe dir schon mal gesagt, das tue ich erst, wenn du mich darum bittest.“ Caleb würde sich an diese Worte halten und wiederholte sie auch noch einmal geduldig. „Wirst du mir wehtun?“, kam direkt die nächste Frage, welche Caleb sofort verneinte. Die Unsicherheit stand Zoe direkt ins Gesicht geschrieben. „Pass auf, wir versuchen es… ich mach erst deine Arme fest dann deine Beine, wenn die Fesseln geschlossen sind kannst du noch nein sagen und gehen. Sagst du aber ja, werde ich weiter machen und dich gehen lassen, wenn ich fertig bin.“, erklärte er ihr den Ablauf. So versuchte Caleb ihr so viel Angst zu nehmen wie möglich.

„Wie… fesselst du mich?“ Noch war Zoe sich nicht sicher oder einverstanden. Zum Kopfteil lehnend griff er an Zoe vorbei und holte zwei Lederne Manschetten hervor. „Hier bleiben deine Hände.“, erklärte er und zog je links und rechts weitere Manschetten hervor. „Diese hier sind für deine Knie.“ Aufmerksam sah er sie an, konnte erkennen wie Zoe darüber nachdachte wie sie liegen würde.

Zoe atmete tief durch und versuchte sich etwas zu beruhigen, sie konnte ja gehen. Bis jetzt war Caleb sehr nett und fürsorglich gewesen, absolut verständnisvoll und vorsichtig. Auf die Fesseln blickend wusste sie nicht ob sie das wirklich wollte. Als er sie Freitag gefesselt hatte, hatte er ihr erhebliche Schmerzen bereitet. Würde er das wieder tun? Caleb hatte nein gesagt und bisher hatte er sich an alles gehalten was er gesagt hatte.

Die Situation hatte sie bis hierhin schon erregt, war aber nicht mit dem zu vergleichen was sie die letzten Male verspürt hatte. Vielleicht wurde sie wieder normal, aber wie konnte sie es raus finden, wenn sie es nicht ausprobierte. Aber was wenn er wieder etwas tat das sie nicht wollte. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, aber Caleb ließ ihr Zeit. Sie konnte alles überdenken. Unsicher sah sie noch einmal auf die Fesseln und nickte dann. „Ich… ich probier’s.“, ließ sie ihn ihre Entscheidung wissen.

„Gut, entspann dich einfach.“, streichelte er sanft Zoes Bein. Sich erhebend ging er zu seinem Schrank, er holte ein Handtuch hervor und ein Nackenkissen. Caleb lächelte als er den fragenden Blick bemerkte. „Das letzte Mal bist du, sehr feucht geworden, ich möchte nur vorsorgen.“ Mit diesen wenigen Worten trieb er Zoe die Röte ins Gesicht und sie blickte hektisch weg. „Ist nicht schlimm, du musst dich nicht schämen, ich finde das sehr schön.“, versuchte er wohl ihre Verlegenheit etwas weg zu wischen.

Er reichte ihr eine Hand und half Zoe vom Bett auf zu stehen. „Es ist jederzeit in Ordnung wenn du sagst das es nicht mehr geht.“, wies Caleb noch einmal auf das Versprechen hin. „Bis die Fesseln angelegt sind.“, wiederholte Zoe die einzige Bedingung die er gehabt hatte. Caleb nickte, legte das Nackenkissen mittig aufs Bett und das Handtuch darüber.

„Leg dich hier mit deinem süßen Hintern drauf.“, bat er und half Zoe sich hin zu legen. Es war so surreal für die junge Frau dass sie das hier freiwillig tat. Aber sie hatte zugestimmt es sich wenigstens zu überlegen. „Beide Arme nach oben.“, hörte sie Calebs Anweisung und kam dieser nach kurzen Zögern nach. Es fühlte sich ungewohnt an, ihr Hintern war etwas gehoben und doch war es noch angenehm genug dass sie es sich gefallen lassen konnte.

Die Arme hinauf gestreckt begann Caleb die Fesseln an zu legen und diese straff zu ziehen. Er schien Zoe dabei steht´s an zu sehen, wollte wohl jede Reaktion von ihr beobachten. „Tut es weh?“, fragte er. Zoe zog etwas daran, doch selbst das tat nicht wirklich weh. Sie schüttelte den Kopf und Caleb nickte zufrieden. Erneut fühlte sie wie es war, wenn man sie der Freiheit beraubte. Sie wusste dass sie sich auch jetzt nur noch bedingt wehren konnte, doch es ängstigte sie nicht so sehr wie sie es erwartet hatte.

Sie fühlte wie Caleb begann sie sanft zu streicheln, erst nur den Bauch, er ließ ihr Zeit sich an das Gefühl zu gewöhnen. Sie hatte nicht wirklich mit dieser Fürsorge gerechnet. Dennoch musste Zoe sich eingestehen das sie es irgendwie mochte und sie Caleb sogar vertraute, auf eine sehr eigene Art und Weise. Bisher war ihr nichts geschehen, sah man von den Schmerzen und der Demütigung ab. Sie verstand es nicht, aber es hatte ihr gefallen, gefiel ihr auch jetzt.

„Ich mache jetzt deine Beine fest. Eines nach dem anderen.“ Er sah sie an und Zoe nickte wie eine stumme Zustimmung dass sie bereit wäre. Sie spürte wie er sich über sie lehnte, noch waren ihre Beine einfach ausgestreckt und doch reckte sie ihr Becken schon jetzt nach oben. Sie schluckte als er ihr so nahe kam. Doch er tat nichts, sagte nichts dass sie aufstehen und wegrennen ließ. Nach der Fessel gegriffen zog er etwas an ihr und führte dann eine Hand unter ihr rechtes Bein und winkelte es an. „Lehn es rüber.“, lächelte er sie sanft an. Als Zoe der Bitte nachkam spürte sie wie sie ihre Schenkel öffnete und zuckte wieder zurück. „Schon gut.“, streichelte er sie sanft. „Ist genauso gewollt.“, erklärte er, wollte ihr erneut die Angst nehmen und wartete bis Zoe sich wieder etwas entspannte. Erst dann drängte er das Bein etwas nach außen. Zoe ließ es zu auch wenn sie ihn dabei beobachtete wie ein Tier seinen Angreifer. Jede falsche Bewegung würde sie weg springen lassen. Das schien auch Caleb zu ahnen, denn er war unfassbar sanft. Legte nur langsam die Fessel um ihren Oberschenkel, direkt hinter ihrem Knie und begann es zu schließen.

Zoe atmete tief durch als er mit dem ersten Bein fertig war. Es war ungewohnt, sie öffnete das Bein dadurch, spreizte die Beine und fühlte sich jetzt schon ausgeliefert. Sie sah wie die blauen Augen sich auf sie legten und sie prüfend ansahen. „Ich mach jetzt das andere Bein.“, erklärte er auch weiterhin sehr ruhig. Er griff nach dem freien Knie und begann mit vorsichtigem Druck es nach außen zu bewegen.

Sofort spürte Zoe wie heiße Lust zwischen ihre Beine fuhr. Sie öffnete die Schenkel immer weiter und weiter. Es machte sie gehörig nervös und sie wusste sie hatte nicht mehr viel Zeit um nein zu sagen. Allerdings wollte sie wissen wie es war, wie es sich anfühlte. Sie zuckte etwas zusammen als die Fessel sich um ihr Knie legte und doch schien Caleb diesmal ruhig weiter zu machen. Er schloss die Fessel. Zoe war gefangen, völlig.

Zoe konnte sehen wie weit ihre Schenkel geöffnet waren, es tat sogar etwas weh, diese unnatürliche Haltung zu halten. Sie fühlte wie Caleb begann ihren Schenkel zu streicheln. Er sah sie lächelnd an. „Ich werde die Fesseln noch etwas anziehen, dann ist deine Zeit um.“, setzte er eine Frist für das Ultimatum. Zoe wusste noch nicht recht, es fühlte sich gefährlich an und sie hatte Angst, sie spürte das sie sich nicht befreien würde können. Dann lehnte Caleb sich wieder über das Bett, warf einen Blick zwischen ihre Beine und schmunzelte.

Die junge Frau ahnte, dass er sehen konnte dass es ihr gefiel und sie wurde hoch rot. Keuchend wurde sie aus den Gedanken gerissen. Caleb zog irgendwo dran und ihr Bein wurde weiter gespreizt. Ihre Muskeln standen unter enormen Zug. Obwohl es ungewohnt war, war es auf komische Art und Weise angenehm. Wirklich erklären konnte Zoe es sich nicht. Doch ihre Gedanken wurden von Calebs Bewegungen abgelenkt und so starrte sie ihn an als er begann dies auch beim zweiten Bein zu machen. Sie kniff die Augen zusammen als er die Fesseln anzog und ihr Bewegungsspielraum erheblich eingeschränkt wurde.

Erneut streichelte er ihr Bein und sah sie auffordernd an. Es lag an ihr, es war ihre Entscheidung was jetzt geschah. Gehen oder bleiben. Eine Wahl die sie treffen musste. Aber Zoe fühlte sich nicht bereit diese Entscheidung zu treffen. Innerlich stieg die Angst vor der Wehrlosigkeit. Der panische Blick den Caleb sah ließ diesen nur lächeln. „Keine Schmerzen… nichts was dir nachhaltig schadet oder verletzt.“, sprach er beruhigend. „Ich werde dich streicheln, dich anfassen und betrachten, Fotos von dir machen und es genießen.“, lächelte er sanft.

Noch wusste Zoe nicht was sie davon halten sollte, sie würde nicht mehr wegkommen, alles über sich ergehen lassen müssen. Der Gedanke hatte etwas das nicht nur ihre Neugierde weckte. „Ok…“, besiegelte sie ihr Schicksal für den Moment. Sah wie Caleb zufrieden lächelte. „Sehr gut.“, schmunzelte er und fuhr mit der Hand hinab, streichelte ihren Schenkel. Kurz vor ihrer Mitte hörte er auf und sah hinauf zu Zoe.

Langsam zog er die Hand weg, merkte das Zoe noch aufgeregter war als sonst. Er erhob sich vom Bett und zog sich die Shorts über. „Keine Angst, ich gehe nicht weg…“, lächelte er sie über seine Schulter an. Zoe war überrascht den sie hatte genau diesen Gedanken gehabt. Manchmal fragte sie sich ob Caleb vielleicht Gedanken lesen konnte. „Ich habe dir gesagt ich werde nicht mit dir schlafen und… deswegen.“, grinste er und schnippte den Bund seiner Shorts.

Zoe wusste nicht das dies noch einen weiteren Grund hatte, doch sie ahnte es als er zum Bett kam und sich zwischen ihre Schenkel kniete. Dicht genug das, wäre er nackt gewesen, seine Erregung gegen ihre Scham geschmiegt gewesen wäre. So jedoch fühlte sie keine Haut, nur den Stoff und trotzdem fühlte sie, wie hart er war. Sie fragte sich wie er sich so zurück halten konnte.

Calebs Hände rissen sie aus ihren Gedanken. „Beruhige dich… genieße es…“, lächelte er und massierte sanft ihre Brüste. Er war nicht schnell oder hektisch. Es beruhigte Zoe und irgendwie war es in Ordnung sich etwas fallen zu lassen. Sie fühlte die Finger auf ihren Brustspitzen und wie Calebs Finger sie umfingen und begannen mit ihnen zu spielen. Es dauerte etwas bis er herausgefunden hatte auf welchen Druck sie wie reagierte. Angenehm und kein bisschen Schmerzhaft, ließ er sie die Lust spüren. Zoe gab nach und ließ diese Gefühle zu, irgendwie hatte sie das Gefühl das sie Caleb vertrauen konnte. Er hatte sie bisher nie belogen und daran hielt sie sich fest. Denn es hieß er würde ihr wirklich nichts antun.

Irgendwann musste Zoe seufzend bei der Massage und streckte sich dem Mann sogar etwas entgegen. Doch Caleb hatte andere Pläne mit ihr und seine Hände streichelten von ihren Brüsten hinab, über ihren Bauch zu ihren Schenkeln. Spielerisch glitten seine Finger auf und ab, berührten nur hin und wieder ihre Schamlippen und trieben Zoe so in den Wahnsinn. Sie spürte wie Caleb sich etwas nach hinten sinken ließ und die Finger ihre Mitte fanden.

Keuchend schnappte sie nach Luft als die Finger ihre Schamlippen weiter öffneten und den blauen Augen alles zeigten. „Du bist… wirklich schön… und perfekt.“, murmelte er gebannt. Zoe fühlte die Finger, sie streichelten und erfühlten ihre Scham, während sie dadurch ihre eigene Nässe spürte. Sie war erregt und das nach nur so wenigen Berührungen. Damit hatte sie nicht wirklich gerechnet, aber Caleb schaffte es erneut all ihre Gedanken weg zu wischen als er ihren Kitzler fand und diesen mit einem Finger umkreiste.

Es veranlasste Zoe zu einem leisen Stöhnen. Sie versuchte erschrocken die Beine zusammen zu kneifen aber sie schaffte es nicht. Sie spürte die Fesseln und wie dieser sie fest hielten. Zu Caleb sehend grinste dieser sie nur an und hatte dabei etwas Gieriges im Blick. Es jagte Zoe einen Schauer über den Rücken und sie verbiss sich ein Stöhnen als er sie erneut dort streichelte und heiße Lust auslöste.

„Du bist… so nass.“, lächelte er und nahm die Finger von Zoe. „Es ist perfekt…“ Caleb wischte sich die Finger an dem Handtuch ab und erhob sich. Zoe verfolgte ihn mit ihren Augen, sie ahnte dass er die Kamera holen wollte. Als er nach dieser griff schien sie recht zu behalten, aber er holte noch etwas, einen kleine Schale. Als Caleb wieder zum Bett kam schlug Zoes Herz schneller und sie fragte sich was er jetzt geplant hatte.

Er setzte sich wieder zwischen ihre Beine und legte die Kamera beiseite. „Dann kommen wir zu meinem Kunstprojekt.“, lächelte er und stellte die Schale so ab das Zoe sie nicht mehr sehen konnte. Als er die Hand hob erschrak Zoe, purer Ekel stand ihr ins Gesicht geschrieben und sie schüttelte heftig den Kopf. Glitschig und schwarz glänzte eine Schnecke zwischen seinen Fingern. Er senkte sie und Zoe zog heftig an ihren Fesseln. „Nein! Oh mein Gott…“, schrie sie auf und versuchte weg zu kommen.

Jetzt ergab das Fesseln einen Sinn und als das glitschige Wesen ihren Venushügel berührte zuckte Zoe weg und versuchte dem zu entkommen. „Nimm es weg! Nimm es weg!“, verlangte sie und doch grinste Caleb nur. „Nein…“, schmunzelte er und nahm eine neue. „Oh Gott… bitte nicht…“, versuchte Zoe ihn zu erweichen. „Das… das hast du nicht gesagt…!“, rief sie und strampelte.

„Das stimmt… aber hätte ich das, wärst du jetzt nicht hier. Ich hab dir gesagt wie lange du Zeit hast… du hast zugestimmt…“, erklärte er ihr die Regeln erneut. Langsam setzte er die Schnecke auf ihren Schamlippen ab und erfreute sich dabei an dem Ekel der die junge Frau durchfuhr. „Hör auf bitte, ich bitte dich.“, flehte sie ihn an und bewegte ihr Becken abwehrend soweit es ging. „Nein… du hast dich bereit erklärt, jetzt wirst du es durchstehen.“, schmunzelte er und streichelte sanft ihren Schenkel. „Tu es für mich und mein Projekt… bekommst danach auch eine Belohnung.“, grinste er. Er erreichte aber doch nur das Zoe wild den Kopf schüttelte.

Sie wollte das nicht und doch konnte sie nur hilflos dabei zu sehen wie er die nächste hoch hob. „Bitte… ich will das nicht.“, flehte sie ihn an und doch setzte er die nächste auf ihrer Scham ab, direkt zwischen ihren Schamlippen. „Nein, nein, nein.“, flehte sie weiter. „Bitte, das kannst du… nicht machen, das ist widerlich!“, rief sie und versuchte die Schnecken ab zu schütteln. „Natürlich kann ich das… widerlich liegt… meist im Auge des Betrachters… Was ich sehe…“, murmelte er und setzte eine weitere. „… ist eine wunderschöne Frau… gefangen und gefesselt. Vollkommen ausgeliefert… steht ihr der Ekel ins Gesicht geschrieben während sie nass vor Geilheit ist… auf ihrer feuchten kleinen Fotze sehe ich schwarze Nacktschnecken,… sie kriechen darüber… nehmen das sonst so reine Gebiet ein und diese absolut… perfekte Frau muss es ertragen… muss jede einzelne hinnehmen.“, flüsterte und setzte hier und dort noch eine Schnecke.

„Caleb…“, flehte Zoe und konnte doch nicht glauben was sie hörte, sie glaubte noch nicht mal das er log. Was er sah gefiel ihm und sie wimmerte als er eine direkt auf ihrem Kitzler absetzte. „Schon gut…“, lächelte er und sah in ihre braunen Augen.

„Es sieht wunderschön aus… wie du.“, lächelte er. Zoe glaubte dabei zu sterben. Sie wollte dass es aufhörte. Dass die Viecher verschwanden, auch wenn sie nicht weh taten wie die Ameisen, es war so eklig und demütigend. Das Caleb den Anblick genoss konnte sie in seinem Gesicht ablesen. Sie spürte wie seine Finger sie etwas öffneten, ihre Schamlippen spreizte und noch eine Schnecke abgesetzt wurde. „So… versuch dich nicht zu viel zu bewegen.“, grinste er und es hatte etwas Fieses an sich.

Sie sah wie Caleb zur Kamera griff und begann Bilder zu machen. Schluckend spürte sie wie er sie immer wieder dabei berührte. Ihren Kitzler streichelte, berührte oder die Schnecken dabei animierte darüber zu kriechen. Keuchend war es schwer den Gefühlen dabei zu widerstehen. Auch wenn es eklig war, es machte Zoe an. „Fühlt es sich gut an?“, fragte Caleb unglaublich ruhig. „Wenn sie über deine Haut kriechen… über deine Schamlippen und… deinen Kitzler?“, fragte er und streichelte mit einem Finger über ihren Eingang, doch er drang nicht ein. „Nein…“, schüttelte Zoe den Kopf und doch erregte sie was er sagte.

„Nicht? Schade… ich glaube sie genießen es… eine scheint in dich hinein zu wollen.“, schmunzelte er und Zoe erbebte unter der Vorstellung. „Nein… bitte… nimm sie weg!“, rief sie und spürte wie Caleb ihre Schamlippen erneut spreizte. „Nein… wieso… du genießt es, ich sehe es… du bist immer noch so nass…“, schmunzelte er beim Fotografieren. „Du bist wirklich verdorben.“, lächelte er und strich mit einem Finger hinauf, fuhr über ihren Kitzler und begann diesen zu massieren.

„Hat die Schnecke dich etwas erregt?“, fragte er lachend. Zwar hatte Zoe diese an diesem Ort sehr wohl gespürt, aber es war kein Vergleich zu Calebs Fingern. „Nein… hör… hör auf.“, keuchte sie abgehakt als er schon wieder diese Lust auslöste. „Wieso?“, fragte er und legte die Kamera beiseite. „Angst… das es dir kommt?“, fragte er und hörte nicht auf. Kreisend drängte sich der Finger gegen die Perle. Ließ Zoe irgendwann laut stöhnen. „Nein… ja… hör einfach… auf, bitte!“, versuchte sie ihn jetzt dazu zu kriegen es zu beenden.
Caleb schüttelte den Kopf. „Ich will nicht… dass es endet. Ich will sehen… wie es dir kommt… wie du mit Schnecken auf deiner Scham vor meinen Augen kommst.“, grinste er fies und ließ Zoe erschaudern. „Nicht… nicht…“, flehte sie immer wieder und schüttelte den Kopf. Doch Caleb kannte keine Gnade, die schien er nie zu kennen, wenn er sich erst was in den Kopf gesetzt hatte. Er machte einfach weiter, trieb Zoe damit immer weiter. Sie konnte es gar nicht glauben. Sie lag so wehrlos vor ihm, er demütigte sie mit den Viechern und seine Finger schafften es dennoch ihr einen Höhepunkt zu bescheren. Langsam stieg die Lust in ihr und doch kämpfte sie dagegen an.

Es war schwer und so gut wie unmöglich. Sie spürte wie Caleb unheimliche Geduld an den Tag legte und einfach weiter machte. Ihr Atem schraubte sich in die Höhe während Caleb sich ganz der Massage widmete. Zoe spannte sich an, versuchte es auf zu halten und doch vergrößerte sie ihre eigene Lust damit nur. Irgendwann war es wie ein Damm der brach, mit dem letzten Tropfen Wasser der fiel. Stöhnend verkrampfte sie sich und erbebte als sie kam und sich es nicht zurückhalten konnte. Sie kam nicht gegen die Gefühle in sich an und zuckte dem Finger entgegen, ließ Caleb seinen Sieg erkennen.

Die Welt um Zoe verschwamm für einen Moment und sie ergab sich den Gefühlen die sie durchlebte. Für Sekunden fielen all diese Gefühle von ihr ab und ließen sie zufrieden zurück, fast entspannt beruhigte ihr Körper sich und sie fühlte nur Calebs Anwesenheit und seine Wärme. Doch die Gefühle kamen zurück, alles kam wieder zurück und obwohl sie sich eigentlich wohl fühlte spürte sie wie ihr die Tränen in die Augen stiegen. Sie wollte es nicht, aber sie kam auch nicht dagegen an.

Zoe begann sich heftig in ihren Fesseln zu bewegen und zu wehren. „Ich will gehen!“, rief sie aus und der Kloß in ihrem Hals wurde größer. Sie sah nicht wie Caleb sie besorgt ansah und begann die Schnecken runter zu nehmen. „Lass mich gehen, mach mich los.“, wimmerte sie und Tränen begannen ihre Wangen hinab zu laufen. „Ja… mach… ich…“, versuchte Caleb sie zu beruhigen. „Zoe… hörst du ich mach dich los… alles ist gut.“, hörte sie deutlich Calebs Eile und Sorge. Aber es drang nicht wirklich in Zoes Gedanken vor.

Sie strampelte, zerrte und zog und machte es Caleb dadurch nicht wirklich leichter sie zu befreien. „Mach… mich los, bitte.“, flehte sie und sah Caleb mit roten Augen an. „Mach ich… mach ich…“, flüsterte dieser und befreite ihre Beine recht schnell. Danach rutschte er hinauf und öffnete die Fesseln an den Armen. Doch bevor Zoe dies realisieren und weg laufen konnte hatten sich Calebs Arme um sie gelegt und drängten sie fest gegen ihn. „Ist schon gut…“, murmelte er und doch dränge Zoe sich von der Brust weg. Sie wollte das nicht, sie wollte gehen und weg laufen. „Lass mich los!“, schrie sie und spürte wie Caleb den Kopf schüttelte.

„Das kann ich nicht, Kleines… ich kann dich so nicht gehen lassen… ist schon gut, wein einfach… ich bin hier und pass auf dich auf.“, wisperte er beruhigend. Noch immer versuchte die junge Frau einfach sich weg zu stoßen oder zu schieben, doch gegen Caleb hatte sie kaum eine Chance. Zoe schlug ihn, kratze ihn, doch Caleb hatte auch diesmal Geduld. Irgendwann verließen sie die Kräfte, so dass er sie gegen sich ziehen konnte und sie an seiner Brust weinte und schluchzte. Es dauerte bis sie sich beruhigen konnte, bis das beklemmende Gefühl in ihrer Brust nach ließ und sie nur noch vereinzelt schluchzte.

Caleb hielt sie fest, er streichelte Zoe sanft als dieser nicht mehr gegen ihn kämpfte sondern es einfach akzeptierte. Zoe verstand es nicht und sie ließ es einfach geschehen. „Geht es wieder?“, hörte sie die ruhige Frage. „Ja… schon.“, murmelte sie. Es war ihr peinlich das sie so reagiert hatte, sie verstand nicht warum das geschehen war. „Wieso…?“, fragte sie stockend, da sie nicht wusste wie sie es beschreiben sollte.

„Wieso du geweint hast? Das kann ich dir nicht sagen. Etwas in dir ist nur… an eine Grenze gestoßen, vielleicht Stress, Angst oder keine Ahnung, einfach Trauer.“, erklärte er. „Es war… schlicht zu viel für dich… es tut mir leid. Ich habe es nicht kommen sehen.“, entschuldigte sich Caleb und veranlasste Zoe hoch zu schauen. Er lächelte sie sanft an. „Ja, es ist meine Aufgabe auf dich auf zu passen, wenn du dich bereit erklärst mir dein Vertrauen entgegen zu bringen.“, deutlich sah man dass er ein schlechtes Gewissen hatte und sich um sie sorgte. Es schien ihm bewusst zu sein das er diesmal viel zu weit gegangen war.

Zoe verstand es nicht wirklich aber sie nahm es hin. „Du kannst noch liegen bleiben… ich bleib bei dir…“, murmelte er als Zoe wieder hinab sah. Eigentlich hatte die Schwarzhaarige erwartet dass sie gehen wollte, aber sie fühlte sich ruhig und wohl bei Caleb. Sie gab dem Gefühl nach und blieb einfach liegen. Sie dachte darüber nach was er gesagt hatte, der Stress durch den Umzug und ihre Aufregung, konnte es daran liegen? Oder an ihren Freunden die sich nicht mehr meldeten und sie scheinbar vergessen hatten? Bei diesen Gedanken spürte sie die Traurigkeit in sich und konnte sich jetzt denken woran es lag, wenn alles hoch kochte.

„Ich… vermisse meine Freunde.“, murmelte sie leise gegen die warme Brust vor sich. „Die aus deiner alten Schule?“, fragte Caleb nach und erhielt ein Nicken. „Das ist doch normal… vielleicht kannst du sie in den Ferien besuchen.“ Caleb schien aufbauende Worte zu suchen und erreichte doch nur das Zoe tief seufzte. „Ich denke nicht. Sie melden sich nicht mehr… als hätten sie mich vergessen… oder keine Ahnung…“, zuckte sie die Schultern. „Das… glaube ich nicht, wie kann man dich vergessen. Sie haben vielleicht nur viel um die Ohren.“, versuchte Caleb auch weiterhin die Frau in seinen Armen zu beruhigen. Sie sprach noch ein wenig mit Caleb über all die Dinge die in ihr vorgingen und merkte dabei wie gut sie sich mit ihm unterhalten konnte.

Er nahm sich die Zeit ihr zu zuhören, gab ihr Antworten die nicht lapidar klangen oder ihre Sorgen nur weg wischen sollten. So etwas hatte Zoe noch nicht erlebt. Erst als es schon spät wurde und sie fast einschliefen wurde Zoe klar dass sie irgendwann los musste. Ihre Eltern warteten sicherlich schon auf sie. „Mist… ich muss los.“, dachte sie und sah wie Calebs Augen geschlossen waren. Langsam schob sie sich von ihm weg und stand auf. „Gehst du?“, fragte er und sah sie aus müden Augen an.

„Ja… ich muss.“, nickte sie und zog sich an. „Meine Eltern bringen mich sonst um.“, grinste sie und hatte wohl langsam wieder zu sich gefunden. Das Oberteil überstreifend sah sie ihn kurz ruhig an. Der Abend war anders gelaufen als sie es sich gedacht hatte, aber es war auf eine verquere Art und Weise schön gewesen. „Bis morgen.“, schmunzelte sie und nahm ihre Sachen und ging. „Bis morgen.“, hörte sie noch und lief dann hinab und aus dem Haus raus.

 

 

Realitätsfremd

Danke für deinen Kommentar. Ja es ist schon etwas "reingepresst". Ich wollte am anfang nur eine Szene herstellen und umschreiben. Im nachhinein ist dann aber eine ganze Geschichte daraus geworden. Es fiel und fällt mir schwer sie anders zu schreiben als so. Ich wollte sie gerne etwas "leichter" schreiben sprich jugendlicher, aber da komme ich leider nicht so wirklich rein. Wie gesagt ist die Geschichte bereits geschrieben. Ich habe sie letztes Jahr zu Weihnachten verschenkt.

Dennoch würde es mich interessieren wo die Geschichte holprig ist. Nicht das ich es nicht, wie jeder andere Autor auch, mag wenn eine Geschickte "perfekt" ist. Aber falls doch mal was nicht so gut lesbar ist, würde ich es gerne wissen. Eventuell kann ich sie dann im nächsten Teil besser machen oder eben solche Dinge mit in meine neuen Dinge einfließen lassen. Also wär ich dir echt dankbar, wenn du mir sagst wo. Ich hab sie selbst wohl schon zu oft gelesen und überarbeitet um es zu bemerken.

 

julie01

Ja so etwas in der Art könnte es sein. Ich selbst habe Schulmädchenreport zwar gesehen versuche aber nicht das zu wiederholen. Aber ja es passt irgendwie zusammen. Nun jetzt ist die Fortsetzung da und ich hoffe das sie gut ist und nicht... zu viel. ^.^

 

SvenH

Vielen Dank das es dir so gefällt. Nun ich wollte eben keine Erpressung, was jetzt in diesem und auch in den nächsten Teilen etwas deutlicher wird. Auch wo die Richtung von allem hingeht. Als kleiner Tipp: Ich bin ein Mädchen und Mädchen mögen ***** ^.^

 

triple_mBB oder M.M.M

Na es freut mich wenn du Lesegenuss hast, dann konnte ich dir etwas von dem zurück geben was du mir schon gegeben hast. Wie schon erwähnt wollte ich eben keine Erpressung machen oder etwas in der Art, es sollte ein Stups in die richtige Richtung werden.

Was den Superdom angeht muss ich dir wirklich recht geben... da ist vielleicht die Fantasie etwas arg mit mir durch gegangen. Obwohl es vielleicht etwas entschärft wird mit diesem Teil... oder es vielleicht noch schlimmer mag. Es ist halt doch sehr viel was man sich selbst auch irgendwie wünscht. Einen Dom der ganz genau weiß was man will und mag... ^///^ tja ich hoffe es macht das Lesen nicht langweilig oder dergleichen.

 

Auch allen anderen wünsche ich viel Spaß!

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Kommentare

Bild des Benutzers mmmgeschichten

Und auch sehr gut erzählt.

Bitte pass auf beim Einstellen. Megs Downgrade auf Drupal 7 scheint Absatzfressend zu sein.

Ich habe jedenfalls sehr gerne 6 Sterne dagelassen.

Grüße,

M.M.M.

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Bild des Benutzers joschyq

Ein dickes Lob vor diese schön geschriebene Geschichte , ist so schrecklich wenn ich am Ende des Kapitel an komme und noch nicht will das Sie zu Ende ist , da mein Kopfkino noch voll in der Geschichte steckt !smiley

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Bild des Benutzers Realitätsfremd

alles ist wunderbar ruhig aufgebaut und trotzdem mit Spannung geladen.

Was ich mit holprig meinte, waren Eigenheiten aus deinem Schreibstil. Mal ein Beispiel: "Im Bad ging Zoe einer ganz einfachen Routine nach. Machte sich danach die Hände sauber und sah in den Spiegel."

Dass die beiden Sätze durch einen Punkt getrennt sind, setzt in meinem Lesefluss eine lange Pause, die nicht sein müsste. Ersetzt man den Punkt durch ein Komma, hat man einen längeren Satz, der sich aber im Ganzen flüssiger liest, und aus zwei getrennten Handlungen, zwischen denen man in Gedanken Luft holt. Ich weiß nicht, ob ich das jetzt verständlich erklären konnte.
Es ist nicht per se schlecht, es ist einfach nur mein Eindruck - und da ich der Ansicht bin, dass Lob schön ist, man aber nur durch Kritik besser wird, versuch ich auch gerne Verbesserungsvorschläge einzubringen - so lange das gewünscht ist.

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Bild des Benutzers SvenH

Ich hab's befürchtet, dass hier eine Frau ihre Finger im Spiel hat... blush  Ist auch egal. Denn ist eine gelunge Fortsetzung der Geschichte. smiley

Die Idee mit der Schnecke hat mir am besten gefallen. Weil es ein Tier ist, welches keine Verletzung bewirkt. Weil es "quälend" sein kann, wenn so ein Tier über den Körper geht. Weil sie "Dank" der Schmierung an der gewissen Stelle sich vielleicht anders bewegen muss.

Was fällt mir zu dem Kaptitel noch ein... Also ich hätte Zoe nackt und blind wie Justitia auf einem Stuhl gesetzt. In jeder Hand einen Gegenstand, den Zoe nicht fallen lassen darf. Caleb mit einer scheinbar alten Kamera. Welche ein "Klick - Klick" Geräusch erzeugt. So das Zoe nur eine ungefähre Vorstellung bekommt, was gerade fotografgiert wird.

Dann immer wieder kurze Berührungen an ihrem Körper, welche Sie zum schwitzen bringt. Es sind Federn. Ein kalter nasser Waschlappen, der über ihren Rücken gleitet bis zu ihrem Arsch. Dinge die sie nur spürt. Aber immer intimer zu werden scheint...

Na ja. Mach mal weiter. Deine Ideen bringen einen zum grübeln :-)

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Bild des Benutzers Felicia

Was für ein einfühlsam geschriebener Teil, richtig schön. Weiß nicht, ob nur mir das aufgefallen ist, aber in den vorherigen Teilen hast du für meinen Geschmack immer etwas zu oft im Partizip (das musst ich grad selbst nochmal googeln :D) geschrieben, das ist zB „etwas in die Ecke legend“, „in seine Augen schauend“, etc. In diesem Teil hast du das nicht mehr so oft gemacht, was ich persönlich besser finde, irgendwie erleichtert es mir den Lesefluss, von wegen „abwechslungsreicher Satzbau“ und so :) aber das nur als kleine Anmerkung für deine ansonsten super Geschichte :)

Grüße Feli

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Bild des Benutzers wmms1953

Ich kann Dir zu dieser Fortsetzung nur gratulieren, und hoffe, dass rcht bald der nächste Teil dieser tollen Geschichte folgt.

Ganz liebe Grüsse

wmms1953

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Bild des Benutzers julie01

....Zoé schon. ich auch und freue mich auf die nächste folge(n). bisous

Juliet

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