Neue Schule, neue Freunde? 02

 
Hallo an alle!
Vielen lieben Dank erstmal, das ihr die Geschichte so gut aufgenommen habt. Ich hab mich sehr über die Kommentare gefreut. Hier gibt es jetzt den zweiten Teil und ich hoffe das er euch auch wieder Spaß bringt.
 
Aufgaben
 
Vor dem Spiegel stehend sah Zoe sich an, es war jetzt fast eine Woche her seit dem Ausflug in den Wald. Sie starrte auf die Nachricht auf ihrem Handydisplay und wusste nicht was sie davon halten sollte. Caleb hatte sich nie bei ihr gemeldet. Er hatte ihr auch nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt in der Schule.
Nur Mia hatte sich gemeldet, jeden verdammten Abend seit Montag. Jeden Abend hatte sie ein Bild bekommen. Immer ein anderes, von ihren Brüsten oder ihrer Scham oder wo sie komplett drauf zu sehen war. Es war Zoe absurd vorgekommen sich selbst zu sehen. Es war so erniedrigend. Die Demütigung jedes Mal von neuem zu erleben. Doch sie war immer erregt worden durch die Gedanken und Erinnerungen.
Die Lust hatte gestern Abend überhand genommen, sie konnte das Bild noch vor ihren Augen sehen, es war ihre Scham gewesen, benetzt von ihrem Nektar und ihr Kitzler war rot und geschwollen fast Mittelpunkt des Bildes, wären da nicht die Ameisen gewesen. Die kleinen dunklen Insekten zogen die Blicke förmlich auf sich. Es war so surreal gewesen und doch hatte es Zoe angemacht. Es hatte ihr so viel Lust bereitet das sie es sich selbst gemacht hatte, daran denkend wie Caleb sie auf den Hügel gedrängt hatte und er diesmal nicht aufgehört hatte sie zu streicheln, während diese Viecher über ihre Scham liefen.
Erschaudernd musste Zoe diese Gedanken zurück drängen. Sie hatte noch gedacht in der Schule würde der Horror weiter gehen, aber das geschah nicht. Zwar wurde sie neben Mia gesetzt, doch diese ließ sich nichts anmerken. Es war fast erschreckend wie normal die Brünette sich ihr gegenüber verhielt. Dabei schickte sie ihr jeden Abend diese Bilder. Zoe wusste das auch Mia sie sich ansah und wohl genau überlegte welches sie ihr sendete.
Caleb würdigte sie fast keines Blickes, die anderen nahmen einfach hin dass sie da war. Es war wieder so wie vorher, sie war einfach nur die Neue in der Klasse. Nicht mehr und nicht weniger. Es gab keine Andeutungen, keine Blicke oder Berührungen. Im Gegenteil, sie ließen sie vollkommen in Ruhe. Das Stunden zwischen dem was geschehen war und dem Wiedersehen waren die Hölle gewesen. Angst und Panik hatten sich mit Schmerz und Demütigung abgewechselt. Immer wieder war sie drauf und dran gewesen es ihren Eltern zu sagen. Irgendwem zu sagen, aber sie hatte sich geschämt. So sehr wie noch nie zuvor. Irgendwann nachdem sie den anderen gegenüber gestanden hatte, hatten diese Gefühle langsam abgenommen. Es geschah nichts außer das sie diese Bilder erhielt.  
Sie hätte sich fast daran gewöhnt, wäre nicht heute Morgen eine Nachricht auf ihrem Handy gewesen, von Caleb.
Nach diesem Ausflug hatte sie die Nummern von Caleb und Mia in ihrem Handy gehabt. Sie mussten sie eingegeben haben als sie gefesselt gewesen war. Sofort hatte sie die Bildschirmsperre auf Entsperren mit Pin oder Fingerabdruck geändert. Das nervte sie zwar manchmal aber es war besser so, niemand durfte sehen was in ihrem Handy war.
Doch all das änderte nichts an der Nachricht vor ihrer Nase. „Zieh ein Rock und ein Top an. Kein Tanga.“, war alles was da stand. Angeblich war die Nachricht von Caleb und doch wusste sie es nicht, er hatte nicht unterzeichnet oder irgendeinen Hinweis gegeben. Nun stand sie also vor dem Spiegel. Sie hatte einen dunkelblauen Rock an, er war lang genug um nicht nuttig zu wirken und kurz genug nicht spießig zu erscheinen. Ein dunkelrotes Top umspielte ihren Oberkörper, es lag nicht unbedingt eng an, aber es flatterte auch nicht. So konnte sie etwas ihren Bauch umspielen. Sie war zwar schlank aber manchmal brach auch bei Zoe der Wahn aus das sie zu dick sein könnte oder ihr Hintern zu flach. Den sah sie sich gerade im Spiegel unter dem Rock an.
Seufzend fühlte Zoe sich dumm in diesen Sachen. Eigentlich sollte sie diese Nachricht ignorieren und sich eine neue Nummer geben lassen. Aber rebellisch wie sie war hatte sie einen Tanga an und grinste schon fast herausfordernd in den Spiegel. Das sollte wer auch immer erstmal herausfinden. Wie immer umrandete sie ihre Augen mit schwarzen Eyeliner und etwas Wimperntusche, das hob das Braun etwas hervor.
Sie machte sich nicht wirklich hübsch, das tat sie jeden Tag, auch am Dienstag. Als wollte sie zeigen dass gar nichts geschehen war. Es war wie eine Mauer die sie aufbaute um sich selbst zu schützen. Bisher hatte sie keinen Rock mehr angehabt, war lieber in Jeans zur Schule gegangen, aber es bot sich bei den Temperaturen an einen Rock zu tragen. Die Gedanken an die Nachricht und alles andere verdrängend schnappte sie sich ihre Tasche und lief runter zu ihren Eltern die schon am Frühstücken waren.
Sie nahmen es hin dass ihre Tochter einfach manchmal schwierig war und Dinge für sich behielt. Eigentlich konnte Zoe gut mit ihren Eltern, sie ließen ihr viel Freiraum und wollten nur dass sie ihre Schule beendete, mit Vernünftigen Noten, keine Drogen nahm oder in Schwierigkeiten geriet.
Genau darum ging es dann auch wieder am Tisch, ihre Noten, die neue Schule und ob sie schon Freunde gefunden hatte. Zoe wiegelte das alles etwas ab. Sie hatte keine Lust auf neue Freunde, nicht nachdem was geschehen war. Die Ferien standen kurz bevor und dann würde sie weiter sehen. Sie waren nur wegen ihres Vaters umgezogen, weil der eine neue Stelle hatte und da mussten ihre Mutter und Zoe mit. Sie hatte versucht Kontakt zu ihren Freunden zu halten, aber es fiel ihr schwer. Schon jetzt traute sie sich mit ihren Sorgen nicht mehr sich an diese zu wenden. Sie antworteten auch nur sporadisch auf ihre Nachrichten oder Anrufe.
Zoe ging nach ihrem Vater los, dieser musste erst die Einfahrt frei machen bevor sie raus konnte. Sie hatte das Glück das ihre Eltern ihr ein Auto gekauft hatten nach ihrem 18ten Geburtstag. Zwar hatte Zoe für ihren Führerschein selber bezahlen müssen, aber sie hatte ihn schnell gemacht, damit es nicht zu teuer wurde. Lächelnd stieg sie in ihr Auto und fuhr zur Schule. Unterwegs traf sie ihren Vater noch einmal der an einem Kiosk hielt und winkte ihm zu.
Weiter fahrend parkte sie irgendwann auf dem großen Parkplatz vor der Schule und stieg aus. Sie hatte die Nachricht fast vergessen und als sie in die Klasse ging und sich setzte vibrierte ihr Handy. Darauf sehend starrte sie auf die Nachricht. „Sehr brav.“
Zoes Augen suchten die Klasse ab, Caleb hatte sein Handy in der Hand, sprach aber noch mit Mia, die ihr Handy wohl noch in der Tasche hatte. Sich weiter umsehend konnte es jeder sein der gerade mit seinem Smartphone beschäftigt war. Die Gänsehaut spürend wischte sie die App einfach weg und damit auch die Nachricht. Sie wollte nicht brav sein oder irgendwas, sie hatte das nur für sich angezogen. Zumindest redete Zoe sich das ein, versuchte so etwas Normalität zu wahren.
Als der Lehrer kam war es nur leichter Stoff, nichts was man sich wirklich merken musste, auch die Lehrer wussten das die letzten Wochen vor den Ferien eigentlich vergebens waren. Mia neben ihr spielte ein Spiel auf ihrem Handy und blickte nicht mal mehr höflichkeitshalber nach oben. So plätscherte der Unterricht dahin und doch schien niemand von Zoe wirklich Notiz zu nehmen. Alles war wie immer.
Bis zur letzten Stunde. Die Schwarzhaarige packte schon zusammen und freute sich auf das Wochenende, da vibrierte ihr Handy erneut. Ihr Herz beschleunigte sich etwas als sie die Nachricht von Caleb öffnete und lass. Sie schluckte schwer und atmete tief durch.
„Nach der letzten Stunde, die rechte Treppe neben dem Eingang, geh runter in den Keller, dann die dritte Tür links.“, stand da, eine stumme Anweisung, nicht mehr und nicht weniger. Wieder ruckte ihr Kopf hoch und sie starrte zu Caleb, aber der sah sie noch nicht mal an. Sie schaffte es nur Mias Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Den fragenden Blick ignorierend wurde Zoe nervös, was sollte das, wer war das? Sie verstand das alles nicht wirklich. Wollte sie jemand verarschen, vielleicht von den anderen? Sie blickte von Leonie zu Ben und dann zu Luca der neben Caleb saß, aber keiner reagierte oder zeigte dass die Nachrichten von ihm waren. Zoe war nervös, was sollte sie jetzt tun? Sie würde nicht erfahren, wer ihr einen Streich spielte, wenn sie nicht ging, aber was würde dort auf sie warten?
An den Nachmittag im Wald denkend schluckte sie schwer. Das wollte sie nie wieder erleben, es war so eine Demütigung gewesen. Als Mia sich neben ihr bewegte zuckte Zoe zusammen, die Frau streifte mit ihrem Arm ihren Oberschenkel und nahm das nicht mal wahr. Für Zoe jedoch war es wie ein Blitzschlag. Sie dachte an die sanften Finger an ihrer Scham und spürte wie der Gedanke sie erregte. Peinlich berührt starrte sie aus dem Fenster und versuchte ihr klopfendes Herz wieder zu beruhigen.
Zoe beschloss einfach nicht hin zu gehen, das wäre das Beste, so konnte sie allem aus dem Weg gehen. Sich selbst innerlich zu nickend, schien sie zufrieden mit ihrem Entschluss. Dennoch schlichen sich Zweifel ein. Wer auch immer das war könnte das noch öfter machen, wenn es jetzt jemand war dem sie klar machen könnte dass dies nicht lustig war. Sie musste wissen wer da dachte sein Spiel mit ihr treiben zu können. Sich selbst verunsichernd hörte sie das Klingeln und alle sprangen förmlich auf um ins Wochenende zu starten.
„Schönes Wochenende.“, hörte sie von Mia und sah kurz zu der Mitschülerin. „Hmm, ja dir auch.“, das waren normale Worte. Nicht mehr und nicht weniger, es war alles so normal. Der Lehrer räusperte sich und Zoe bemerkte dass sie die letzte war. „Wollen sie noch länger bleiben?“, fragte er sie und Zoe schüttelte den Kopf. „Nein… entschuldigen sie.“, erhob sie sich und ging dann aus dem Raum.
Die Treppe hinab laufend war der Lehrer schon verschwunden und Zoe nur noch von einigen Schülern umgeben. Niemand wollte länger als nötig bleiben. In der Eingangshalle stehen starrte sie auf den Ausgang und gleich danach auf das Treppenhaus. Das sollte sie nehmen.
Zoe wusste nicht was sie tun sollte, einige Schüler gingen an ihr vorbei hatten noch irgendwelche Kurse, Nachhilfe oder Nachsitzen. Zoe war das egal, sie ging auf den Eingang zu und doch zog sie eine unsichtbare Kraft Richtung Treppenhaus. Ihr Herz schlug schnell in ihrer Brust als sie begann die Treppe hinab zu steigen.
Ihre Neugierde trieb Zoe dazu weiter zu gehen, mit jeder Stufe stieg die Aufregung und als sie vor dem recht dunklen Gang stand schluckte sie schwer. Sie konnte noch umdrehen und es einfach unter dummer Neugierde abspeichern. Jetzt war sie jedoch schon bis hier hin gekommen, da konnte sie auch weiter gehen. Wer auch immer sich hier einen miesen Scherz erlaubte würde dann von ihr die Meinung gesagt bekommen.
Sie nickte sich selbst Mut machend zu. Weiter laufend zählte sie die Türen und stand dann vor einer schweren Feuerschutztür. Erneut musste sie allen Mut zusammen nehmen und drückte die Klinke runter. Vielleicht war abgeschlossen. Doch die Klinke ließ sich runter drücken und ein Klicken verriet das entriegeln. Sie stemmte die Tür auf und sah niemanden in dem Raum.
Es war etwas wärmer hier drin als draußen, sich umsehend sah sie nicht wirklich viel, ein paar Kessel die in der Dunkelheit lagen, vor ihr stand ein Tisch und eine nackte Glühbirne beleuchtete alles spärlich. In den Raum gehend viel die Tür hinter ihr ins Schloss und sie ging zögerlich auf den Tisch zu. Etwas Glänzendes lag darauf, Ringe oder so. Als sie näher kam sah sie dass es Handschellen waren. „Was…?“, stellte sie sich selbst die Frage.
Es wurde still und Zoe wollte eigentlich wieder gehen und das als absolut dummen Scherz abtun. „Zieh dich aus.“, erklang die Stimme von Caleb. Erschrocken drehte Zoe den Kopf von links nach rechts, aber sie sah ihn nicht. „Bist du bescheuert?“, fragte sie und sah sich wütend weiter um. Dann spürte sie einen heißen Schmerz auf ihrem Hinter. Ein Schmerzlaut entkam ihr und ihre Hände griffen nach ihrem Hinter. „Verdammt… was bist du für ein Wixxer?“, fauchte sie und wusste nicht was sie getroffen hatte.
„Ich widerhole mich nicht gern. Zieh dich aus, Zoe, sofort.“, erfolgte der Befehl. Zoe drehte sich um, suchte Schutz am Tisch. Ihren Hintern dagegen gepresst sah sie wie Caleb sich aus dem Schatten schob, eine Weidenrute in der Hand. Darauf starrend hob sich Zoes Blick erst später. Sie schüttelte den Kopf und spürte als Strafe den beißenden Schmerz an ihrer rechten Brust. Winselnd stiegen ihr die Tränen in die Augen.
„Ich kann gerne weiter machen, oder du fügst dich.“ Calebs Warnung war deutlich zu hören. Zoe wägte ab und entschied sich lieber nach zu geben, vielleicht konnte sie dem Folterinstrument so entgehen. Als der Stab sich hob, riss Zoe die Hände hoch. „Ich tue es… ich tue es.“, haspelte sie und erkannte ein zufriedenes Lächeln auf Calebs Lippen.
Also war er es doch gewesen, er hatte ihr die Nachrichten geschickt. Unsicher lagen die braunen Augen auf Caleb und er ließ die Rute durch die Luft fauchen als Zoe sich nicht bewegte. Schnell kam Leben in den Körper der Frau, sie stellte ihre Tasche ab und begann sich das Top über den Kopf zu ziehen. Sich umsehend fragte sie sich ob die anderen auch hier waren. Doch sie hatte Caleb schon nicht gesehen oder gehört, wie sollte sie da die anderen ausmachen.
Sie zog ihren Rock aus und stand in Unterwäsche vor ihm. Zoe wollte nicht weitermachen, sie überlegte wie sie rauskommen könnte. Caleb hatte sich zwischen sie und die Tür gestellt, aber wenn sie schnell wäre. Ein Hieb auf ihrem Oberschenkel holte sie zurück, er war nicht wirklich fest und doch schmerzte er. „Lass mich nicht warten.“
Zoe legte die Hände auf den Rücken und öffnete zittrig den Verschluss ihres B-Hs. Es dauerte etwas bis sie das schaffte und der Stoff sich zu senken begann. Den B-H auf die anderen Sachen legend schämte sie sich schon wieder in Grund und Boden. Es war so erniedrigend sich vor Caleb und wahrscheinlich den anderen aus zu ziehen.
Ein Räuspern verriet ihr das sie etwas vergessen hatte. Die Hände zu ihrem Tanga geschickt wollte sie den Stab nicht erneut spüren. Sie legte ihre Daumen unter den Stoff und streifte ihn ab. Er landete wie alles andere auf den winzigen Haufen Wäsche. „Schuhe…“, nahm Caleb sich wohl nicht mal die Zeit sie zu betrachten. Zoe kam der Aufforderung nach und zog sich die Sandalen aus, es dauerte nicht lange und sie stand absolut nackt vor Caleb. Mit den nackten Füßen den Boden zu berühren machte es noch schlimmer.
Irgendwie rief es Zoe ihre eigene Nacktheit nur noch mehr in den Kopf. Sie war versucht sich zu bedecken und ihre Hände ruhten vor ihrer Scham. Die Angst ließ sie nicht nach ihren Brüsten greifen. „Gib sie mir.“, deutete Caleb auf die Sachen und Zoe tat es, wenn auch zögerlich. Sie reichte ihm die Sachen und er legte sie hinter sich auf einen Stuhl. Er deutete auf ihre Tasche und Zoe gab sie ihm ebenfalls, er stellte sie neben den Stuhl ab.
„Dreh dich um und leg dich mit dem Gesicht voran auf den Tisch.“, befahl er ruhig. Zoe jedoch stand wie angewurzelt da. „Bitte… Caleb… bitte lass mich gehen… ich erzähl´s auch keinem… das weist du doch.“, flehte sie ihn an. Erreichte damit jedoch nur einen strengen Blick. „Bitte… bitte, Caleb, ich flehe dich an. Lass mich gehen.“, bat sie erneut. Sie betete dass sie Caleb erweichen konnte.
„Ich denke du hast deine Anweisung bekommen, muss ich mich wirklich widerholen?“, fragte er ruhig nach und trat auf Zoe zu. Caleb sah nicht danach aus, als würde er weich werden oder sie gehen lassen. „Umdrehen… drauf legen.“, waren die Worte kurz und warnend. Zoe schüttelte verzweifelt den Kopf und kassierte einen Hieb auf den anderen Schenkel. Winselnd griff sie danach. „Ich scherze nicht.“
Das tat er wirklich nicht und Zoe drehte sich um, sah auf den Tisch und wusste nicht wirklich wie. Sie spürte Caleb hinter sich, er schob die Handschellen beiseite und streichelte ihren Rücken hinauf in den Nacken. „Einfach vorbeugen.“, flüsterte er und Zoe spürte den Druck in ihrem Nacken. „Bitte nicht…“, flehte sie und doch gab sie dem Drängen nach.
Ihr Oberkörper legte sich auf den Tisch und die Frau spürte die Kühle des Holzes. Es war nicht wirklich kalt, aber es fühlte sich so an. „Liegen bleiben.“ Caleb schmiegte sich gegen ihren Hintern, aber sie spürte keine Erregung, vielleicht hatte sie sich das letzte Mal alles nur eingebildet. Er verschwand und für einen Moment blieb nur der harte Tisch mit ihr zurück. Caleb ging um sie herum, langsam, scheinbar genoss er den Moment. Er nahm sich eine Handschelle und griff nach Zoes Handgelenk. „Bitte… Caleb, ich hab dir doch nichts getan.“, flehte sie ihn an. Wieder bekam sie nur einen strengen Blick aus den blauen Augen. „Das sehen wir dann…“, erklärte er nur und zog Zoes Handgelenk zur Tischkante. Schnell und geschickt legte er die Handschelle um ihr Gelenk und dann um das Tischbein. Zoe zog ihre andere Hand dicht an sich. „Nein… lass das… bitte ich will das nicht… hör auf…. Hör auf.“, fauchte sie als Caleb nach der Hand griff und mit der freien Hand hieb er auf ihren Hintern.
Das Stückchen Holz brannte sich auf ihre Haut und lenkte die Frau so sehr ab dass sie die Hand frei gab. Keuchend fühlte Zoe wie das kalte Metall sich um ihre Haut legte und dann ebenfalls um das andere Tischbein. „Du Arsch… du verdammter Perverser!“, rief sie und erhielt doch nur ein müdes Schmunzeln.
Caleb ging um sie rum, seine Hand streichelte sanft ihren Rücken hinab und hob sich erst auf ihrem Steiß. Das löste ein komisches Kribbeln in Zoe aus und sie erschauderte. „Fass mich nicht an!“, rief sie erneut laut und wütend, fand scheinbar wieder zu sich selbst zurück. Caleb hingegen interessierte das wenig. Er hockte sich hinter sie und griff nach einem Bein und einer Handschelle. „Nein… nein… lass das… au!“, winselte Zoe unter einem neuen Hieb. Wieder nutzte Caleb die Gunst der Stunde und zerrte das Bein nach außen, schnell fesselte er es an dem Tischbein.
„Du bist widerlich und verrückt.“, versuchte Zoe sich weiter, aber sie schaffte es nicht sich irgendwie zu befreien, die Handschellen hielte sie fest und sie konnte sich kaum bewegen. Immer wieder versuchte sie ihren Fuß weg zu ziehen wenn Caleb danach griff, aber sie hatte keine Chance. Selbst ohne einen Hieb auf ihrem Hintern zog er ihr zweites Bein nach außen, ließ Zoe spüren wie viel Kraft er hatte. Er fesselte erneut ihren Knöchel an dem Tisch und stieß zufrieden die Luft aus.
„Mach mich los… mach mich sofort los, du Verrückter!“ schrie Zoe verzweifelt. Sie war ihm ausgeliefert, hilflos ausgeliefert. Sie fühlte wie die Fingerspitzen von Caleb ihr Bein hinauf streichelten, ganz sanft und zärtlich glitten sie über ihren Knöchel, hinauf zur Wade über ihre Kniekehle zu ihrem Innenschenkel und immer höher.
Zoe hielt die Luft an als Caleb so kurz davor war ihre Scham zu berühren. Doch er tat es nicht, die Finger verschwanden und der Stab landete neben Zoe auf dem Tisch. „Die Striemen verblassen schon wieder.“, strich er wehmütig über Zoes Hintern. Es war als wollte er sich entschuldigen für die Hiebe die er ihr verpasst hatte. „Aber kommen wir… zu dem Thema das du nichts getan hast.“, hörte man deutlich das Lächeln in seiner Stimme.
„Ich habe auch nichts getan!“, rief sie entsetzt aus. Sie hatte nichts getan womit sie das hier verdient oder provoziert hätte. „Nun, das sehe ich etwas anders.“, lächelte Caleb und massierte Zoes Hintern langsam und gefühlvoll. „Du hattest doch die Anweisung erhalten ohne Tanga zu kommen, von mir.“, begann er. „Des Weiteren, hast du dich nicht bei Mia bedankt, dafür dass sie dich sauber gemacht hat und dir ihre Wasserflasche überlassen hat, am Montag. Du widersetzt dich wiederholt meinen Anweisungen seit du diesen Raum betreten hast…“, machte Caleb eine Pause und Zoe spürte den brennenden Blick in ihrem Nacken.
„Stimmt also, du hast NICHTS getan.“, waren seine Worte jetzt streng und vorwurfsvoll. „Bist du wahnsinnig? Dafür soll ich mich bedanken? Ihr habt… mich… gedemütigt! Misshandelt habt ihr mich!“, fauchte sie und spürte einen harten Klaps auf ihren Hintern. „Au!“, fauchte sie erneut. „Ja… es war so schlimm das du fast gekommen bist.“, stellte Caleb ruhig fest. „Du hast dich doch danach gesehnt das ich meine Finger weiter bewege.“, lachte er und erneut kam ein Schlag, diesmal die andere Seite.
„Das… ist nicht wahr!“, schüttelte Zoe so gut sie konnte den Kopf. „Hör auf mit der Scheiße!“, verlangte sie und bekam wieder einen Schlag. „Nein… du hast Strafe verdient.“, mahnte er sie und gab ihr erneut einen Klaps, es brannte und tat weh, immer wieder keuchte Zoe vor Schmerz, aber es raubte ihr nicht die Sinne und er nutze seine Hand und nicht die Rute.
„Hab ich nicht, du verrückter Spinner!“, versuchte Zoe in ihren Fesseln auf zu begehren. Damit hatte sie aber wenig Erfolg, die Handschellen hielten sie fest und ließen ihr nur wenig Spielraum. Gerade genug das sie nicht fest gegen den Tisch gezogen wurde. „Ich diskutiere nicht mit dir darüber, wenn ich sage das du es hast, dann ist das so und je mehr du redest und lügst, desto länger wird die Strafe ausfallen.“, warnte er sie nur erneut. „Perverser Bastard.“, rief sie und erhielt einen wirklich harten Schlag, der auch mit der Hand weh tat. Winselnd zuckte Zoe unter dem Hieb und versuchte sich klein zu machen.
„Es ist in deinem Interesse jetzt ruhig zu sein und zu bleiben.“ Sanft streichelte die Hand über die eben in Flammen gesetzte Stelle. „Wirst du jetzt brav sein?“, fragte er Zoe und diese nickte wimmernd. Es war erneut eine so surreale Situation. Sie wollte weg, sie bekam auf demütigste Weise den Hintern versohlt und konnte sich nicht dagegen wehren. Sie hätte nie herkommen sollen ging es ihr durch den Kopf.
Die Luft einziehend spürte sie den Kloß in ihrem Hals, den Wunsch sofort los zu heulen, aber es geschah gar nichts mehr. Caleb stand ruhig hinter ihr, massierte und streichelte ihren Hintern als würde sie das wollen und genießen. Leider tat sie es irgendwann auch, die bewegenden Finger waren angenehm sanft und obwohl es so demütigend war vor ihm zu stehen spürte Zoe wie er in ihr mehr weckte als Hass und Wut.
„So ist gut.“, sprach er ruhig aus und hob dann die Hand und begann erneut mit den Hieben. „Bitte… nicht… bitte.“, flehte sie und spürte doch nur den nächsten Hieb. Es war wieder wie vorher, es tat weh, brannte und zog, aber es war nicht zu viel. Calebs zweite Hand lag auf ihrem Steißbein, hielt sie fest, als könnte sie sich noch bewegen.
Wieder und wieder bekam sie einen Hieb, er wurde härter je öfter er es tat. Zoe bettelte er möge aufhören, aber er ignorierte sie. Die Schläge weiteten sich auf ihre Schenkel aus, Zoe flehte eindringlicher und bei einem festen Hieb stöhnte sie unterdrückt schmerzvoll auf, flehte weinerlich er möge es beenden. Dafür erhielt sie ein sanftes Streicheln, aber es half ihr nicht.
Erneut setzte er die Tortur fort, Zoe glaubte sterben zu müssen. Mit blankem Unterleib lag sie da, jeder der rein kommen würde könnte sie direkt sehen. Sie war schutzlos ausgeliefert und Caleb ließ sie das bei jedem Hieb spüren. Ihr Hinter brannte und fühlte sich heiß an. Würde Zoe ihn sehen können wie Caleb wüsste sie das er hoch rot war, durch die Schläge hatte sich die Haut verfärbt. Irgendwann, Zoe hatte das Gefühl für Zeit verloren, hörte Caleb auf, begann die Haut sanft zu streicheln und kratzte mit den Nägeln darüber.
In ihrem leicht vernebelten Geist bekam Zoe mit wie gut sich das anfühlte, ihre Haut war viel empfindlicher. Ihr Atem ging schnell und vereinzelt ruhten Tränen auf ihrem Gesicht. Doch wieso hörte er jetzt auf? „Das hast du gut überstanden…“, streichelte der Mann hinter Zoe sie sanft weiter, irgendwann hatte sie aufgehört zu betteln und hatte es nur stöhnend vor Schmerz hingenommen.
Die Hand streichelte über ihren Hintern und die Schenkel, wanderte von einer Seite zur nächsten und bescherte Zoe Gänsehaut. Zoe erschauderte bei dem Gedanken dass sie nicht nur Schmerzen hatte, wieder war das Gefühl von Geilheit das sich zwischen ihren Beinen bemerkbar machte.
Eine Berührung von sanften Fingern an ihren Schamlippen ließ sie unverhofft lüstern keuchen. Sofort verkrampfte sie sich, spürte wie die Finger verschwanden und Caleb nichts sagte, lediglich das entlang streichen der Finger auf ihrem Schenkel verriet Zoe wie feucht sie sein musste. Wieder waren da diese Fragen, wie sie so etwas erregen konnte, wieso ihr Körper sie so verriet. Erschrocken sah sie wie Caleb neben ihr Stand und begann die Fesseln an ihrem Arm zu lösen. War es vorbei? Wieso fühlte es sich dann so falsch an, wieso dachte sie dass sie mehr wollte?
Zoe versuchte die Gedanken ab zu schütteln. „Leg ihn auf den Rücken.“, befahl Caleb ruhig als das Handgelenk frei war. Zoe wollte sich weigern, den Arm weg ziehen, doch Caleb hielt das Handgelenk fest und das nicht mal brutal. Er hielt es fest und Zoe sah ihn an. „Gehorche und es wird nicht so schlimm, sei Ungehorsam und ich bestrafe dich dafür.“, erklärte er und Zoe erzitterte unter der Angst.
Sie nickte nur, Caleb gab die Hand frei und Zoe legte sie vorsichtig auf den Rücken. Es lag keine Handschelle mehr darum. „Gut…“ Mit dem Wort fühlte sie ein zärtliches Streicheln durch ihre Haare und Caleb ging zur anderen Hand. „Hier dasselbe.“, war alles was er der Frau an Informationen gab. Zoe spürte wie die Finger von Caleb nur über ihr Handgelenk wanderten und dann die Handschellen am Tisch öffnete. Unsicher schob sie die Hand nach hinten auf ihrem Rücken. Sie spürte wie die Handschelle noch darum lag und das Metal sich kühl über ihren Rücken legte.
Als wüsste Caleb das sie Schwierigkeiten hatte streichelte er ihren Rücken. Er gab ihr ein unrealistisches Gefühl von Sicherheit und Zoe ergab sich diesem. Das Metall fühlte sich kalt auf ihrem Rücken an. Trotzdem lagen beide Arme auf ihrem Rücken, ganz eng beieinander. Sie hielt sich mit ihren Fingern fest, sodass sie nicht auseinander gehen könnten. „Sehr schön…“, schien der Mann seine Zufriedenheit aus zu drücken. Er trat wieder neben Zoe und legte die Handschelle um das freie Handgelenk. „Nicht… bitte, Caleb.“, flehte sie und schloss die Augen. „Schon gut… du wirst deine Strafe überstehen…“, versicherte Caleb.
„Aber… du hast mich… bestraft.“, versuchte Zoe zu erklären, während die Handschelle sich schloss und sie erneut die Arme gefesselt hatte. „Ja, aber das war die Strafe für dein unverschämtes Benehmen Mia gegenüber.“, waren die Worte ruhig. „Es fehlt noch die Strafe für deinen Ungehorsam und für deine frechen Lügen.“, zählte der Mann auf und Zoe erschauderte. Wie konnte Caleb so ruhig dabei bleiben? „Bitte… ich wollte…“, begann sie und wurde durch einen festen Griff an ihrem Hintern daran gehindert weiter zu reden.
„Ich würde mir überlegen ob du erneut lügen willst.“, warnte er Zoe. Diese schluckte schwer und hielt die Klappe. „Das… dachte ich mir.“, fuhr der Mann hinter Zoe damit fort die Fesseln an ihren Knöcheln zu öffnen. Seine Hand griff dabei nach der Weidenrute die noch immer auf den Tisch lag und Zoe erzittern ließ. „Du brauchst keine Angst haben… ich werde dich damit nicht schlagen, wenn… du gehorsam bist.“, erklärte er ihr und Zoe hatte wirklich Angst vor dem Schmerz der damit einherging.
Ihre Beine waren frei, doch Zoe bewegte sie nicht, traute sich nicht. Caleb richtete sich auf und musste wohl die ängstlich zusammen gekniffenen Augen gesehen haben, erneut streichelte er ihren Rücken, solange bis Zoe die Augen öffnete. Er schenkte ihr ein Lächeln und überraschte Zoe damit weit mehr als mit einem Schlag der Rute. „Aufstehen.“ Caleb griff nach Zoes Schulter und half der Frau sich auf zu richten. „Dreh dich um.“, waren die Anweisungen kurz.
Das Metall war für einen Moment das einzige Geräusch als Zoe sich drehte, sie spürte Calebs Finger immer an ihrer Schulter. Wahrscheinlich hatte er Angst das Zoe weg laufen würde, aber erneut nackt und mit gefesselten Händen, wohin sollte sie flüchten?
Als ihr Hintern mit dem Tisch in Berührung kam zuckte sie zurück und Calebs Finger hielten sie doch fest. Er trat vor sie und sah sie kurz prüfend an. „Ich mache deine Beine jetzt fest, ich erwarte dass du ruhig stehen bleibst und ich die Rute nicht brauche.“
Zoe sah wie er ihr in die Augen blickte, nicht einmal über ihren nackten Leib schaute, er wartete auf etwas und Zoe nickte zittrig. Es war noch nicht vorbei. Caleb ging in die Hocke und befestigte das rechte Bein zuerst. Zoe merkte wie er es nach außen zog und ihre Beine öffnete. Beschämt blickte sie weg. Als Caleb nach dem zweiten Bein griff spürte Zoe das ihr dadurch der Halt verloren ging. „Nicht…“, keuchte sie erschrocken und doch sah Caleb sie nur ruhig an. Merkte dass sie Angst vor dem Umfallen hatte. „Du wirst dich auf deinen Hintern setzen müssen.“, erklärte er und wartete. Zoe wollte genau das vermeiden, es tat weh und doch war der Blick von dem Mann unmissverständlich. Langsam sank sie mit dem Hinter auf den Tisch und winselte unter dem Schmerz. Caleb sagte nichts dazu und fesselte ihren anderen Knöchel ebenso an das Tischbein. Es ein wenig nach außen drängend öffnete er Zoes Schenkel ordinär weit.
Alles lag vor Caleb offen und Zoe war hoch rot geworden. „Du musst dich nicht schämen, du bist hübsch.“, schockte er Zoe und diese starrte ihn an. „Was…?“, fragte sie entsetzt nach. Doch Caleb erhob sich nur und stand dann neben ihr. Er trat dicht heran, legte die Rute weg und stützte mit einer Hand an Zoes Rücken deren Halt.
Sie saß nur halb auf dem Tisch und hatte jetzt schon Probleme das Gleichgewicht zu halten. „Das ist die Strafe für deinen Ungehorsam.“, schien er ihr zu erklären. Zoe blickte geschockt hinab als seine freie Hand sich auf eine ihrer Brüste legte. Zu ihm hoch sehend schüttelte sie den Kopf. „Fass mich nicht an!“, fauchte sie und fand wohl ihren Kampfeswillen wieder. „Wieso nicht? Angst das es dir gefällt?“, grinste Caleb wissend.
Die Hand begann ihre Brust zu massieren und die Finger griffen nach ihrer Brustspitze. Zoe atmete tief durch, Caleb schaffte es mit wenigen Berührungen wirklich ein Kribbeln der Lust aus zu lösen. „Lass das!“, versuchte sie von Calebs Hand weg zu kommen, aber sein Griff im Rücken hielt sie fest. Die Hand verschwand wirklich und Caleb überraschte Zoe damit nur erneut.
„Stimmt, eine Belohnung hast du ja auch noch nicht verdient.“, erklärte er grinsend und holte mit der Hand aus. Einen Augenblick später wippte Zoes Brust unter dem Schlag und sie stöhnte auf. Es brannte und diesmal an einer Stelle die sie nie für möglich gehalten hatte. Sie fühlte sich an die Brennnessel erinnert. „Bist… du wahnsinnig?“, stockten Zoe die Worte etwas. „Sowas… das macht man nicht… das ist… das ist… pervers!“ Zoe fehlten die Worte und sie starrte in das Gesicht des Mannes der sie überragte. „Nein, es ist deine Strafe.“, blieb er absolut ruhig. Die andere bekam einen Schlag ab und ließ Zoe wieder schmerzhaft stöhnen. „Das… ist entwürdigend…“, rief sie und wehrte sich erneut in ihren Fesseln. „Du hast dir die Strafe eingebrockt, jetzt musst du damit leben.“, war Caleb weiter ruhig und doch schien es ihn mit jeder Sekunde mehr zu nerven. „Du bist ein mieses perverses Schwein.“, fauchte sie und starrte ihn wütend an.
„Das mag sein… aber du bist auch nicht viel mehr…“, richteten sich die blauen Augen strafend auf sie. „Deine Nippel stehen hart ab, zeigen mir also deutlich wie schlimm das für dich ist und deine Fotze ist triefend nass, also, wer von uns beiden ist pervers?“, fragte er und seine Hand von ihrem Rücken rutschte hoch. Seine Finger griffen fest nach den Haaren und zerrten Zoes Kopf in den Nacken. „Ah.“, winselte Zoe und konnte nicht verhindern ihn an zu sehen. „Arschloch.“, knurrte sie. „Ja, deines hab ich gerade gesehen… ist recht ansehnlich.“, trieb er Zoe die Röte ins Gesicht. „Sollte aus deinem Mund noch mehr Beleidigungen kommen dann kneble ich dich. Aber vorher wisch ich mit deinem Höschen deine Schamlippen sauber, damit du schmecken kannst wie sehr du das hier verabscheust.“, schien Caleb nicht zimperlich in seiner Wortwahl oder seiner Bestrafung.
„Du darfst darum betteln das ich aufhöre oder darum flehen das ich weiter mache, aber mehr will ich von dir nicht hören.“, erklärte er ihr die Regeln. „Weiter machen, bist du verrahhh!“, stöhnte sie als Caleb ihr erneut einen Schlag auf die Brust gab und dieser weit mehr brannte auf ihrer Haut. „Ab jetzt… hältst du deinen Mund…“, gab er ihr wohl eine letzte Chance und seine Tonlage sagte deutlich das sie schon wieder zu weit gegangen war.
Caleb hielt ihren Kopf weiter fest, ließ sie so nicht sehen was geschah, nur sein Gesicht konnte sie beobachten. Er schlug zu, sah wie ihre Brust wippte und dann kam der nächste Schlag. Zoe stöhnte unter dem Schmerz und wollte ihm nicht geben was er wollte. Sie biss sich eher auf die Lippe als ihn an zu betteln das er aufhören möge. Immer wieder traf er abwechselnd ihre Brust, streichelte manchmal darüber, massierte ihre Knospen, entlockte ihr so erneut ein Stöhnen das nach Lust klang. Es war so demütigend, sie sah das Lächeln auf Calebs Gesicht, er wirkte zufrieden. Während er die rote Farbe auch auf ihre Brüste zauberte. Sie streckte sich ihm ja auch fast schon willig entgegen. Zwar war dies ihrer Haltung geschuldet, aber vielleicht hätte sie sich etwas weniger Anspannen können.
Irgendwann konnte Zoe aber nicht verhindern das sie darum bat dass er aufhörte, sie flehte ihn an. Während ihr Stöhnen nicht mehr nur von Schmerz geprägt war. Es widerte sie an, das je länger die Strafe dauerte, sie Lust verspürte, den nächsten Schlag schon fast entgegen fieberte. Noch nie hatte sie sich selbst so sehr verachtet wie in diesem Moment.
Als Caleb dann begann ihre Brüste zu streicheln, die Hiebe ihr Ende fanden war Zoe erleichtert. Weit weniger als sie spürte wie Caleb begann ihre Brustwarzen zu massieren, zu zwirbeln und zu drehen. Er tat dies auf eine Art und Weise die Zoe noch nie gespürt hatte und sie konnte sich der Wirkung kaum entziehen. Keuchend spannte sie sich immer wieder an, während die Lust in ihren Schoß sickerte. Sie flehte er möge aufhören, während sie jetzt mehr gegen ihn lehnte als er sie hielt. Er zupfte an der rechten Knospe und ging zur Linken, wiederholte dort das Spiel. Er ignorierte ihre Worte nach einem Ende.
Zoe merkte gar nicht wie er seine Finger aus den Haaren löste und sie sich an ihn lehnte, während er das Spiel weiter trieb. Ihre Brüste waren so empfindlich wie ihr Hinter und jede Berührung war schmerzhaft und lustvoll zugleich. Sie war gefangen in dem Strudel der Gefühle. Caleb zog an der Brustspitze und Zoe stöhnte, leiden und lüstern. Als er los ließ wippte ihre Brust zurück und sie starrte den Mann geschockt an.
Zoe sah Calebs zufriedenes Lächeln und sofort spannte ihr Körper sich wieder an. Sie hatte sich gehen lassen und völlig vergessen wo sie war. „Gefällt es dir?“, fragte er lächelnd, ohne eine Wertung in der Stimme. „Soll ich weiter machen?“, mit diesem Worten veranlasste er Zoe zu einem heftigen Kopfschütteln. „Nein…“, presste sie hervor. „Es gefällt mir nicht!“, rief sie wütend aus und spürte doch ihre Erregung und belog sich lieber selbst.
„Du sollst nicht lügen…“, meinte er enttäuscht. Sie blickte in Calebs Augen als dieser sie wieder streng ansah. „Ich mag es nicht wenn jemand lügt und wer lügt muss die Konsequenzen dafür tragen.“, erklärte er ruhig und Zoe schüttelte wieder den Kopf. „Nicht bitte… es ist genug… lass mich gehen… ich hab´s verstanden.“, winselte sie und erreichte doch nichts bei Caleb.
Der Kopf von Caleb schüttelte sich nur und er legte seine Hand auf Zoes Brustkorb. „Lass dich nach hinten fallen, ich halte dich.“, befahl er ruhig. Zoes Muskeln spannten sich sofort an als sie den sanften Druck der Hand spürte. „Nein… nein bitte, Caleb!“, flehte sie und spürte das sie keine Chance hatte. Angespannt sank sie nach hinten und hatte Angst mit dem Rücken oder dem Kopf auf zu schlagen. Doch entgegen aller Vermutungen hielt Caleb sie wirklich fest und achtete darauf dass sie fast sanft zum Liegen kam.
Die Pose war so unbequem. Ihre Hände bewegend legte sie diese flach auf den Tisch und konnte so die Wölbung ihres Rückens etwas verringern. Zu dem Mann sehend stand dieser diesmal wirklich nur da und starrte sie einen Moment lang an. Zoes Brüste wölbten sich seinem Blick durch das Hohlkreuz entgegen, man könnte fast meinen verführerisch streckten sie sich dem Mann entgegen.
„Caleb…“, flüsterte sie ängstlich und erreichte das der Blick der blauen Augen auf sie viel. „Keine Angst… ich ficke dich nicht.“, schien er absolut ruhig und beherrscht. Dabei luden die offenen Schenkel von Zoe ihn förmlich dazu ein. Irgendwie erleichterte das Zoe und gleichzeitig fragte sie sich wieso nicht. „Erst wenn du mich darum bittest.“, schien er ihr eine neue Regel zu erklären. Sie verstand nicht wieso sie das jemals tun sollte, doch er hatte seine Worte stets eingehalten, sie glaubte ihm das er es nicht tun würde.
„Aber deine Bestrafung endet noch nicht.“, begann er seine Hand langsam über Zoes Brüste gleiten zu lassen. Hinab über ihren Bauch, streichelten die Finger zärtlich über ihren glatten Venushügel. Zoe zog tief die Luft ein und schloss die Augen. Ihre Scham hob sich durch die Lage etwas hervor und lud förmlich ein sie an zu fassen und zu streicheln. Erbebend fühlte die junge Frau wie Calebs Finger wie ein Hauch über ihre Schamlippen fuhr. Schauer aus Lust rieselten durch ihren Körper und sie zwang sich keinen Laut von sich zu geben.
Es fühlte sich für Zoe so an als würde sie sich ihm darbieten, mit ihr zu tun was er wollte. Diesmal verlor er kein Wort über ihre Nässe oder ihre sichtbare Erregung. Die Finger verschwanden irgendwann, lagen ruhig auf ihrem Schenkel. „Da ich Lügen wirklich nicht ausstehen kann, musst du dafür bestraft werden. Das ist dir doch klar, oder?“, fragte er sie und Zoe starrte ihn geschockt an. Erst hatte er ihren Po gestreichelt und diesen dann versohlt, dann hatte er ihre Brüste gestreichelt und ihnen ebenso eine rote Färbung geschenkt. „Bitte… nicht…“, flehte sie und schüttelte bedächtig langsam den Kopf.
„Ich… ich werd´s nicht wieder tun. Nie wieder.“ Schon jetzt zitterte Zoe unter dem Blick den Caleb ihr schenkte. „Nie… wieder?“, fragte er lauernd. Schnell nickte Zoe, als würde es für sie noch Hoffnung geben. „Macht dich das hier geil?“, fragte er und Zoe schüttelte den Kopf. „Nein, bist du… ahh.“ Schmerz brannte sich in ihren Oberschenkel.
„Siehst du… du lügst… ich kann deine Geilheit sehen, dein Loch tropft schon auf den Boden.“, erklärte er abfällig. Er war nicht zufrieden mit dem was er hörte und Zoe musste darunter leiden. Wieder begannen die Hiebe, während die Schwarzhaarige flehte er möge es lassen. Die Schläge waren wie immer am Anfang noch leicht, nicht mehr als Klapse die ihre Haut verfärbten, erst mit der Zeit würde Caleb härter werden, es war, als würde er es genießen. Immer wieder glitt er von einem Schenkel zum anderen, hieb von außen nach innen und stoppte vor ihrer Scham. „Bitte nicht da, bitte nicht da!“, flehte Zoe und sah Caleb panisch an. Er nickte nur und begann von neuem, von vorne. Zoe stöhnte unter den Schlägen die an Intensität zunahmen und ihr bald schon wieder den Verstand benebelten.
Ihre Beine zitterten unter der Anspannung die Caleb ihr aufzwang. Sie spürte jeden Schlag auf ihre Beine, es tat weh und doch, da war auch wieder dieses Gefühl, welches je näher Caleb ihrer Mitte kam zunahm. Sie wollte nicht glauben was er sagte, sie reagierte aus anderen Gründen, aus Angst oder ähnlichem.
Keuchend jagte Zoes Atem über ihre Lippen, ihr ganzer Leib war angespannt und sie spürte wie Calebs aufgehört hatte. Er thronte über ihr und seine Hand lag ruhig auf ihrem Venushügel. „Bitte nicht.“, flehte sie leise und fast heiser. Er schenkte ihr ein fast schon entschuldigendes Lächeln bevor der erste Klaps erfolgte, er tat fast nicht weh.
Die Frau kniff die Augen zusammen und spannte sich an. „Bitte nicht… bitte, bitte.“, flehte sie erneut und bekam wieder einen Hieb, er tat schon mehr weh. „Du musst es lernen.“, erklärte Caleb ruhig und hieb wieder, nur den Venushügel. Er war genau und seine Schläge wirkten gezielt. „Ungehorsam…“, traf Caleb erneut. „Lügen…“, wieder ein Hieb. „Das muss bestraft werden.“, erklärte er langsam, so langsam das nach jedem Wort ein Schlag ihre Haut röter verfärbte und der Schmerz deutlicher wurde. „Nein…“, flehte Zoe. Eigentlich hatte sie erwartet Tränen zu spüren, aber das tat sie nicht. Ihr war zum Heulen zu Mute aber mehr aus Verzweiflung. Die Finger ruhten kurz. „Scheinbar müssen wir auch Wiederworte auf die Liste setzten.“, murmelte er und seine Finger streichelten sich hinab, fanden ihre Schamlippen. „Nicht…“, flehte sie und spürte wie ein Finger von Caleb sich dazwischen schob, ganz sanft und unendlich langsam. Als sollte Zoe jede Sekunde mit bekommen. „Nein…“, winselte sie und schloss die Augen als der Finger suchend über ihren Kitzler streichelte, heiße Lust schoss durch ihren Körper. Sie spannte sich an, versuchte die Gefühle zu ignorieren, zu verdrängen.
Der Finger verschwand nach wenigen Sekunden. Ein Klaps auf ihre Schamlippen ließ Zoe keuchend vor Schmerz die Augen aufreißen. Es war mehr der Schock als der Schmerz der Zoe zu Caleb sehen ließ nur um erneut von heißer Lust überflutet zu werden als der Finger sich streichelnd um ihre Perle bewegte. Wieder waren es nur Sekunden und dann kam erneut der Schmerz eines Hiebes. Abgelöst wurde das Brennen durch die Lust. Zoes Kopf sank wieder nach hinten während das Spiel von vorne begann, abwechselnd spürte sie Lust und Schmerz und hasste Caleb dafür.
Wie zuvor wurde die Intensität nur langsam stärker und Zoe stöhnte irgendwann laut, vor Schmerz oder Lust das wusste sie nicht. Die Gefühle wurden zu einem und Zoe spürte wie sie sich nach dem nächsten Hieb sehnte, er brachte Schmerz und Lust. Caleb war geschickt und er ließ sich unendlich viel Zeit. Keuchend und bebend hörte alles auf und sie sah nach einigen Sekunden auf, starrte in die gierigen blauen Augen, erkannte das erste Mal mehr als nur Ruhe oder Gleichgültigkeit.
Die Finger streichelten ihre gereizten Schamlippen und sorgten für eine Gänsehaut bei Zoe. „Willst du, dass ich es dir besorge?“, fragte er Zoe und diese war einen Moment verwirrt. „Bitte mich darum… dann bekommst du deine Belohnung.“, versprach Caleb ruhig und verheißungsvoll. Bei Zoe jedoch fand sich nur der Widerwillen. „Nein…“, presste sie hervor. Diese Situation war nicht richtig. Nichts hier dran war richtig.
„Ok.“, erklärte der Mann nur und zog die Hand weg. Als hätte er sie nie berührt, nie so zum Stöhnen gebracht schien er sich an das Wort zu halten. Zoe verstand das nicht. Den eigentlich hatte er sich nie dafür interessiert ob sie ja oder nein gesagt hatte, sogar ihr Betteln und Flehen hatte er ignoriert.
Er löste ihre Fußfesseln und erschrocken spürte Zoe die Freiheit ihrer Beine. Diese zu schließen kam ihr im ersten Moment gar nicht in den Sinn. Erst als Caleb ihr wortlos half sich auf zu richten und auch die Handschellen an den Handgelenken entfernte. Alles geschah so schnell das Zoe es gar nicht erfassen konnte. Die Beine schließend spürte sie das Brennen, welches diesmal von den Schlägen herrührte.
Caleb stand vor ihr und sah sie eindringlich an. „Du wirst dich Montag bei Mia für ihre Hilfe bedanken und du wirst ohne Tanga zur Schule kommen.“, erklärte er ruhig und Zoe starrte ihn Fassungslos an. Sie hatte nicht mal Worte dafür. Prüfend blickte er sie an, es schien als suchte er irgendwas aber Zoe wusste weder was noch hatte sie das Gefühl überhaupt etwas zu verstehen.
„Hast du verstanden?“, fragte er fordernd nach und Zoe nickte schnell. Wie aus einer Trance gerissen wollte sie ihn anfahren, aber er griff nach ihren Armen und zog sie zu sich, drehte sich mit ihr um, sie auf den Stuhl neben der Tür zu setzend. Dann ging er einen Schritt zurück und Zoe verstand gar nichts mehr. Die Tür ging auf und sie zuckte erschrocken zusammen. Die Tür ging nach innen auf und versteckte sie. „Also wirklich“, hörte sie die Stimme eines Mannes.
„Kann doch nicht sein! Raus mit dir! Ich hab euch schon tausendmal gesagt ihr sollt nicht hier runter kommen zum Rauchen!“, schimpfte der Mann und Caleb ging mit ihm raus. Zoe blieb allein und geschockt zurück. Er hatte sie geschützt, warum hatte er das getan? Es gab so viele Fragen die sie nicht beantworten konnte. Auch nicht warum er sie nicht genommen hatte, sie hatte seine Härte gespürt als er sie an sich gezogen hatte um sie danach auf den Stuhl zu verfrachten.
Was tat Caleb nur mit ihr? Zoe verstand es nicht und erst Minuten später begann sie sich langsam an zu ziehen. Erneut schmerzte es die Unterwäsche an zu ziehen. Ihre Brüste waren rot, genau wie ihre Scham und ihr Venushügel. Ihr Hintern fühlte sich auch warm an. Sie fühlte sich generell anders. Rock und Oberteil folgten und Zoe war froh das man nichts von den roten Stellen sehen konnte. Sie nahm ihre Tasche vom Boden und starrte in den Raum. Sie musste auf dem Tisch wie präsentiert gelegen haben. Noch immer hatte sie das Gefühl die Schläge zu spüren, die sanften Finger die sie gestreichelt hatten. Auf den Boden blickend erkannte sie dunkle Stellen wo ihr Schoß drüber geschwebt war.
Sie hatte selbst ihre Nässe gespürt und sie schämte sich abgrundtief. Sie war krank oder nicht ganz richtig. Wieso törnte sie das was Caleb tat nur so sehr an? Den Blick abwendend ging sie vorsichtig aus der Tür hinaus und verließ den Keller und dann auf schnellstem Weg die Schule. Als sie an ihrem Auto angekommen war vibrierte ihr Handy. Darauf sehen erkannte sie eine Nachricht von Caleb, zittrig öffnete sie den Chat. Ein Foto von ihrem roten Hintern strahlte ihr entgegen. „Schönes Wochenende.“, schrieb er dazu und Zoe konnte sehen was er gesehen hatte.
Hoch rot sah sie sich um und fand Caleb nicht weit von sich weg an einem schwarzen Auto gelehnt stehend und rauchend. „Arschloch.“, tippte sie blind und schenkte ihm einen wütenden Blick. Er sah hinab und grinste nur. Nickend schnippte er die Kippe weg und drehte sich von ihr weg um ins Auto ein zu steigen.
Sie tat es ihm gleich, hatte aber erhebliche Schwierigkeiten beim Sitzen. „Ah… verdammt…“, fluchte sie und wartete bis Caleb weg war und sie dann ebenfalls vom Parkplatz verschwand. Wann hatte er nur das Foto gemacht? Es gab jetzt wohl noch mehr Fotos von ihr, stellte sie resigniert fest.

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Kommentare

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Zugegeben es mag eine eher traditionelle Konstellation sein:
"Unbewusst Submissive entdeckt widerstrebend eine Seite an sich die sie noch nicht kannte"
Das hat 'man' zwar schon das eine oder andere Mal in der einen oder andere Variation gelesen, aber deine Ausführung ist bis jetzt sehr gut ausgefallen. Von daher 5 Sterne und liebe Grüße.
Dein Erstling ist in jedem Fall weitaus besser ausgefallen als meiner. Du hast echtes Talent und ich freue mich darauf mehr von dir zu lesen.
Ich bin sehr gespannt auf welcher Piste du die Geschichte weiterführen wirst.
M.M.M.

 

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Bild des Benutzers Cleopha

Hallo Sagira,
tolle Fortsetzung! Ich hoffe es gibt sehr bald mehr zu lesen von Zoe, Caleb und dem Rest der Clique.
Liebe Grüße
Cleopha

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Bild des Benutzers julie01

ich freue mich auf die fortsetzungen. bin neugierig was auf Zoe noch zukommt. bisous
Juliet

 

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