Neue Schule, neue Freunde? 01

 
Hallöchen!
Das hier ist meine erste Geschichte auf dieser Seite, aber nicht meine erste Geschichte überhaupt. Ich hoffe das sie euch gefällt. Fehler gehören ganz allein mir, da ich niemanden habe der drüber liest. :-)
Ich hoffe ihr zerreist mich nicht gleich in der Luft. Viel Spaß beim Lesen!
Waldexkursion
 
Das Auto hielt mit einem leisen Quietschen an und Zoe sah in den Rückspiegel. Von hier aus konnte sie bereits ihre neuen Mitschüler sehen. Sie hatte keine Lust aus zu steigen, aber es blieb ihr nicht viel übrig. Kurz vor Schuljahresende eine neue Stadt und eine neue Schule, das war genau das was ihr gefehlt hatte. Ein tiefes Seufzen entkam ihren Lippen. „Wenigsten nur ein Ausflug in den Wald.“, dachte sie, schnappte sich ihre Tasche und stieg aus. Der Parkplatz vor dem Wald war gut gefüllt und zeigte, dass viele der Schüler mit dem eigenem Auto angekommen waren.
Unmotiviert lief sie zu der kleinen Gruppe und stellte sich dazu. Ihr war klar, dass sie noch nicht zu ihnen gehörte. Nicht weil sie unsympathisch war, sondern einfach weil sie „die Neue“ war. Zoe nahm es hin, etwas anderes blieb ihr nicht übrig. Die letzten Tage hatte sie sich daran gewöhnt. Schon letzte Woche wurde sie eher ignoriert und die anderen nahmen nur wenig notiz von ihr. Als der Lehrer dann einmal durchgezählt hatte und alle versammelt waren sah er die Schüler aufmerksam an.
„Also gut, wir sind heute hier um etwas mehr über den Wald und seine Bewohner zu lernen, den großen sowie den kleinen und natürlich über die Pflanzen.“, begann er mit seinem Monolog der auch nach einer viertel Stunde noch nicht beendet war.
Grinsend sah Zoe wie viele ihr Handy in der Hand hielten und den Mann einfach nur reden ließen. Er erklärte es aber auch wirklich langweilig. Selbst Zoe wollte ihr Handy raus holen und lieber damit spielen als dem Gerede zu zuhören. Gleichzeitig wollte sie aber auch nicht auffallen. „Na gut, kommen wir dann noch einmal zu den Gruppen, bevor ihr los geht, … Zoe…“, wurde sie angesprochen und hob den Blick. „Ja?“, fragte sie und der Lehrer schien sie wohl nur dadurch aus zu machen. „Gut, da du nicht da warst als wir das hier geplant haben… gehst du bitte in die Gruppe von Caleb.“, deutete der Mann auf einen jungen Mann und Zoe nickte nur. „Ok.“, war alles was sie sagte, während ihr Blick noch an Caleb klebte.
Diesem schien es wenig aus zu machen, jedenfalls ließ er sich nichts anmerken. Seine Freunde jedoch schienen anders darüber zu denken. Einigen sah man das genervte Seufzen an und Zoe verdrehte nur die Augen. Sie hatte es sich nicht ausgesucht und wäre auch allein gegangen.
Erst als die große Gruppe sich begann auf zu lösen bemerkte Zoe welche Leute wohl in ihrer Gruppe waren. Zwei junge Frauen und drei Männer blieben übrig. Zu ihnen gehend fühlte sie sich unwohl, es war wie in eine neue Klasse zu kommen, alle kannten sich und hatten ihre eingeschworenen Freunde. Sie versuchte sich zu erinnern ob sie die Leute schon bemerkt hatte, doch keiner war ihr wirklich aufgefallen. In dieser kleinen Gruppe schien es genauso zu sein, schon jetzt fühlte sich Zoe wie ein Störfaktor. „Hey…“, nickte sie als wollte sie sich vorstellen. Nur wenige Reaktionen kamen zurück, sie war uninteressant. „Ich kann gern allein gehen.“, bot sie an.
„Klar und wir kriegen später den Stress.“, erklärte ein Mädchen und sah sie von oben bis unten an. Sie fühlte sich etwas bloßgestellt, so gemustert zu werden hatte etwas von einem Tier das man im Zoo ansah.
„Mia.“, stellte sie sich vor. „Zoe.“, war die logische Antwort und dann ging es los. Zoe lief einfach etwas hinterher. Es war ihr eigentlich egal was die anderen hier wollten, sie schnappte sich daher ihr Handy und begann ihre Nachrichten auf zu rufen. Ein paar ihrer alten Freunde hatten sich noch mal gemeldet und sie antwortete ihnen. Eher nebensächlich folgte sie der Gruppe. Sich raus zu halten viel Zoe nicht besonders schwer. Hin und wieder hörte sie eine Erklärung oder Frage. Warum auch immer ihre Mitschüler das so genau machten, entzog sich Zoes Verständnis. An ihrer alten Schule hätten sich wohl die meisten einfach nur verzogen und den Tag anderweitig genutzt. Doch diese hier arbeiteten wohl die Aufgaben sehr gründlich ab. Zoes Augen hingen aber mehr auf dem Display ihres Smartphones.
Als vor Zoes Augen dann ein Rücken auftauchte blieb sie geschockt stehen. Gerade noch so konnte sie verhindern Caleb drauf zu laufen. Blaue Augen blickten sie streng von vorne an. „Du solltest besser aufpassen wo du lang gehst, ist nicht ganz ungefährlich hier.“, schien er ihr mit einer Autorität zu antworten, die Zoe noch niemals so gehört hatte. Er klang dabei noch nicht mal wirklich Besserwisserisch, es war als würde das zu seiner natürlichen Art gehören.
„Sorry…“, meinte Zoe nur und zuckte die Schultern. „Mach einfach die Augen auf, bevor du in irgendeine Scheiß rennst.“, schien sich einer der anderen Jungs zu mokieren. „Oder uns in die Scheiße reitest.“, ließen sie erst gar nicht locker und Zoe sah die Blondine an deren Namen sie noch nicht kannte. „Lass, Leonie, bringt doch nix.“, mischte sich Mia wieder ein. Eigentlich konnte Zoe es egal sein, sie suchte keine neuen Freunde, sie hatte welche.
Zumindest wusste sie jetzt schon den Namen der Blondine. „Kommt… ich hab keinen Bock noch ne scheiß Note in Bio zu kriegen…“, murrte der junge den Zoe als Luca erkannte. Straßenköter Blond und wässrige blaue Augen, er war so durchschnitt das es einen fast erschrecken konnte. Doch die Gruppe schien sich den Worten an zu schließen und es ging weiter.
Tiefer in den Wald und weg von den anderen schien es zu gehen. Sie sollten, soweit Zoe wusste, ein Bio Projekt machen, um ihre Note zu retten oder zu verbessern, sie war zum großen Teil davon ausgeschlossen. Zoes alte Schule würde ihr ein Zeugnis ausstellen. Zwar musste sie hier dran teilnehmen, aber es würde ihr nicht angerechnet werden. Die Lehrer wollten wahrscheinlich nur dass sie Anschluss fand, etwas auf das Zoe verzichten konnte.
Obwohl keiner der Leute so wirkte auf Zoe, schienen sie doch hin und wieder bei einer Pflanze oder einem Baum stehen zu bleiben. Mia machte sich sogar Notizen. Es ging noch eine ganze Zeit weiter, ab und an stolperte sie über einen Ast oder andere Dinge die am Boden lagen. Doch sie starrte fast gebannt auf das kleine Ding in ihren Fingern. Es nervte sie das ihre Freunde scheinbar keine Lust darauf hatten zu antworten oder zu fragen wie es ihr ging. Solange war sie doch noch gar nicht weg.
Auf einem umgefallenen Baum Platz nehmend las Zoe ihre Nachrichten erneut, versuchte zu erkennen ob sie irgendwas falsches geschrieben hatte. „Hey… willst du nicht mit helfen?“, fragte Leonie. „Nicht wirklich, danke, ich brauche nix machen.“, schien für Zoe damit alles gesagt. Das sie nicht unbedingt die Ausgeburt an Freundlichkeit war lag daran das ihr auch keine entgegengebracht wurde. Nebenbei war sie auch noch ziemlich angesäuert weil kaum Nachrichten zurück kamen. „Biste ne Streberin oder was?“, äzte Leonie wohl weiter und die Augen der anderen lagen auf ihr. „Nein,…“, seufzte Zoe und sah dann auf. „Ich brauche das hier nicht zu machen, weil ich dafür keine Note bekomme, meine alte Schule gibt mir die Noten für dieses Jahr.“, erklärte sie langgezogen und wohl auch etwas genervt von dem Tonfall der Blondine. Sie hatte auch keine Lust sich zu rechtfertigen, immerhin ging es diese Leute nichts an.
„Aber vielleicht willst du ja auch einfach so mitmachen?“, fragte der blonde Mann und sah sie auffordernd an, als erwartete er ein bisschen Einsatz. „Eigentlich nicht, ne. Ich find das jetzt nicht so super spannend und will auch nicht stören.“, erklärte Zoe und verdeutlichte das sie gemerkt hatte das vor ihre eine Clique stand. Sie wollte sich nicht in etwas rein drängen wo sie eh nicht hin gehörte. Mia schüttelte nur den Kopf über das was sie sagte und schien sich nach einem Blick zu Caleb ab zu wenden.
„Du willst also weder mitmachen, noch helfen oder lernen. Stattdessen rennst du lieber rum und reitest uns vielleicht in die Scheiße weil du auf dein Handy glotzt statt in den Wald.“, erklärte der Mann ruhig und Zoe bemerkte das er alles war aber nicht unbeherrscht oder laut. Obwohl es ihn hätte aufregen sollen was er gerade gesagt hatte. „Ich kann… das Handy weg legen…“, machte sie ihm das Angebot und wollte keinen Ärger riskieren.
Die Blicke die dann jedoch unter den Männern ausgetauscht wurden behagten Zoe nicht. „Nun, vielleicht solltest du dann lernen, wie gefährlich es im Wald ist. Damit du verstehst worum es hier geht.“, sah Caleb jetzt direkt zu der schwarzhaarigen auf dem Baumstamm. Diese zog eine Braue hoch und als die beiden anderen Männer auf sie zukamen stand sie auf, war bereit weg zu laufen, denn Angst hatte sie jetzt bekommen.
„Was soll der Scheiß?“, fragte sie ihn, sah die beiden wütend an. Aber die Jungs schienen da wenig Angst zu haben und griffen nach ihren Armen und hielten sie fest. „Lasst mich los ihr Spinner!“, fauchte Zoe und spürte wie die Angst sich ihrer bemächtigte. Harte Finger fasten nach ihrem Kinn und sie starrte in die dunklen Augen von Caleb, er war immer noch so ruhig und schien sich fast nichts anmerken zu lassen. Lediglich ein Lächeln begleitete seine Worte. „Da du nicht lernen willst, müssen wir dir wohl zeigen wie gefährlich der Wald sein kann.“, erklärte er mit einer ruhigen Stimme. „Was… ihr… ihr spinnt doch… lasst mich los!“, rief sie und begann sich zu wehren. Die Hände die sie hielten, hielten sie allerdings so fest dass sie sich nicht daraus befreien konnte.
Zoe bettete das dies alles nur ein schlechter Alptraum war oder sie einen sehr schlechten Scherz machten. „Mia, Leni.“, sprach Caleb nur ruhig aus und nahm seine Finger von ihrem Kinn. Die beiden Mädchen tauschten den Platz mit Caleb und grinsten sie herablassend an. „Hört auf!“, rief sie aus als Mia begann ihr Shirt hoch zu ziehen. „Scheiße… seit ihr Bescheuert?“, nahm das Zetern von Zoe kein Ende und sie wehrte sich mit Leibeskräften. Doch es gelang ihr nicht sich zu befreien. Zwar hatte sie mal kurz einen Arm frei, aber nur um ihr das Shirt aus zu ziehen und dann legten sich die Hände wieder fest um ihre Arme.
Als Leonie hinter ihr, begann ihren B-H zu öffnen glaubte die schwarzhaarige gleich vor Peinlichkeit zu sterben. „Seid ihr Wahnsinnig?“, rief sie aus und versuchte sich weiter zu wehren. „Halt einfach still.“, grinste Mia vorfreudig und noch bevor Zoe reagieren konnte zog diese an ihrem B-H und die Hände lösten sich kurz. Viel zu kurz als das Zoe hätte reagieren können. Hoch rot anlaufend wippten ihre Brüste im Freien und alle konnten sie sehen. „Ihr … seit… doch… krank!“, schrie Zoe und sah dabei zu wie ihre Klamotten auf dem Boden landen.
Sie hatte erwartet dass die kleine Gruppe mehr sagen würde. Doch sie schienen schweigend übereingekommen zu sein, das sie nichts weiter sagten. Es waren Taten die sprachen als Zoes Reißverschluss am Rock geöffnet wurde. Hektisch drehte sie den Kopf und starrte in das lächelnde Gesicht von der Blondine. Mit einem sanften Ruck zerrte sie den Rock hinab und dieser fiel unbeachtet zu Boden. „Hört… hört auf… bitte… das ist nicht mehr witzig…“, versuchte Zoe das irgendwie zu beenden. „Wenn es euch so wichtig ist… dann pass ich auf und mach die Aufgaben mit… das ist doch kein Weltuntergang…“, versuchte sie sich zu retten.
„Halt still.“, erklang Calebs tiefe Stimme und sie starrte ihn als Mia vor ihr in die Hocke ging. „Es ist kein Weltuntergang und ja du wirst mit helfen.“, schenkte er ihr ein wissendes Lächeln. Dann spürte Zoe auch schon wie Finger nach dem Bund des Tangas griffen und obwohl sie versuchte zu entkommen und das auch mit Tritten hatte sie irgendwie keine Chance. Viel mehr schien Mia die Chance zu nutzen, denn sie zerrte das Höschen von ihren Beine und den Rock gleich mit weg.
All ihre Kleidung landete auf einem Haufen und sie stand, bis auf ihre Schuhe, splitternackt vor allen Anwesenden. Niemand sagte was und alle sahen sie wohl einfach nur kurz an. „Ihr Schweine…“, rief Zoe wütend aus und hätte das wohl nicht tun sollen. Hart griff Caleb nach ihrem Kiefer und hielt sie fest. „Du wolltest es so… leb damit.“, raunte er ruhig und doch war es wie eine Warnung. Aus den Augenwinkel konnte sie sehen das er mit der anderen Hand eine Anweisung gab. Dann sah sie den dunkelblauen Stoff ihres Höschens vor sich. „Mund auf…“, befahl er.
Für Zoe kam das gar nicht in Frage und sie schüttelte stumm den Kopf. Es war keine große Bewegung dank der festen Finger, aber Caleb würde es spüren. Die dunklen Augen vor Zoe verengten sich etwas und sie spürte scharfen Schmerz an ihrem Kinn. „Ah…“, stöhnte sie auf und hatte dann schon ihr Höschen im Mund. „Wehe es fällt raus.“, erklang die Warnung von Caleb und Zoe wurde es eiskalt. Sie konnte nicht glauben was hier geschah, sie wollte es auch nicht.
Immer noch nackt, stand sie vor den Anwesenden und es war so schrecklich Demütigend dass alle sie anstarrten. Ihr Atem ging schnell und doch schien es Ewigkeiten zu dauern bis die Finger sich von ihrem Kinn lösten. Sie fühlte sich gefangen allein durch den Blick, er jagte ihr kalte Schauer den Rücken hinunter. „Leni… die Bänder.“, schien Caleb nur zu sagen und diese ging zu ihrer Handtasche und holte dort etwas breitere Geschenkbänder heraus.
Zoe versuchte erneut sich zu wehren, doch es war ein sehr aussichtsloser Kampf. Ihr Höschen schmeckte nach nichts und doch fühlte es sich trocken an und rau. Hustend musste sie durch die Nase atmen um vernünftig Luft zu bekommen. Als die Blondine dann wieder da war wurden ihre Arme gegen ihren Willen auf den Rücken gelegt und dort mit dem Geschenkband verbunden.
Scheinbar ging die Frau auf Nummer Sicher, den sie wickelte eine Lage nach der anderen darum bist Zoe keinen Spielraum mehr hatte. Egal wo ihre Augen dabei hin blickten, keiner der Anwesenden schien ihr helfen zu wollen, oder hatte gar einen mitfühlenden Ausdruck im Gesicht. Sie erkannte etwas wie ein grinsen, oder ein abfälliges Lächeln, nur bei Caleb fand sie kaum eine Reaktion. Er stand einfach da und schien ihren Körper zu mustern, als wäre es etwas völlig natürliches das zu tun. Zoe schämte sich in Grund und Boden.
Erneut blickte er in ihre Augen und es war fast so als würde er ihr seine Ruhe damit aufzwingen. Zoes Atem stockte kurz und ging danach ruhig weiter, auch wenn ihr das Herz bis zum Hals schlug. Sie verstand die Reaktion nicht.
Als die Hände sich lösten und der Schmerz etwas weniger wurde bemerkte Zoe das sie keinen Bewegungsspielraum hatte. Das Band schnitt sich eher etwas in ihre Haut als das es sie frei gab. Mia trat etwas zur Seite und nur Luca blieb hinter ihr stehen und schien sie fest zu halten. Caleb hingegen drehte sich weg, während Leonie vor trat und sie wohl das erste Mal musterte und herablassend grinste. Es war als hätten sie das alles hier lang im Voraus geplant, so eingespielt erschienen sie. Dass es einfach nur eine lange Freundschaft war konnte Zoe nicht wissen.
Ein Zug an ihren Händen ließ Zoe die Gedanken kurz vergessen, sie spürte wie sie nach hinten gezogen wurde und einfach mit musste, sonst wäre sie hingefallen. „Hng…“, versuchte sie etwas zu sagen, doch niemand achtete darauf. Lucas Hand auf ihrem Bauch drängte sie gegen einen harten Baumstamm. Doch noch ehe sie reagieren konnte und die Flucht antreten konnte standen die beiden Männer neben ihr und machten deutlich dass eine Flucht zwecklos war.
Leonie und Mia standen ebenso wenig weit weg und doch schauten sie alle nur an. Es verwunderte Zoe so sehr dass es sie auch eingeschüchterte. Die Augen glitten über ihren Körper, sie wusste es, sie betrachteten ihre leicht herausgestreckten Brüste, ihren Bauch und ihre Beine, wahrscheinlich auch ihre Scham. Zoe wusste nicht was das hier war, aber sie bekam es mit der Angst zu tun, den Menschen hier ausgeliefert, könnten sie alles mit ihr machen. Den Kopf zur Seite neigend wollte sie niemanden sehen. Es war so als würde es aufhören, wenn sie niemanden sah oder all das nicht wahrnahm.
Sie hatte so viele Ängste in ihrem Kopf, doch das was sie vor sich sah, stach all das aus. Ihre Augen wurden groß als sie die grünen Blätter aus den Augenwinkel erkannte und in das Gesicht von Caleb sah. „Wir werden dir zeigen müssen, wie gefährlich es in einem Wald sein kann.“, erklärte er ruhig und Zoe schüttelte heftig den Kopf und stammelte unverständliche Sachen in den Stoff zwischen ihren Lippen.
Zwei Blicke später spürte Zoe die Hände von Ben und Luca auf ihren Schultern und wie sie gegen den Baumstamm gepresst wurde. Doch je näher die Blätter ihr kamen desto weiter drängte sie sich selbst dagegen. „Du weißt sicher das Brennnesseln gesund sein können, als Tee oder so etwas. Doch sie können auch sehr schmerzhaft sein. Aus diesem Grund sollte man eigentlich keinen Rock im Wald tragen.“, kam die ruhige Erklärung von dem schwarzhaarigen Mann. Er stand so ruhig da, als würde er dies jeden Tag tun, der Stängel zitterte nicht zwischen den Fingern. „Aber diesen Schmerz muss man dir wohl noch einmal in Erinnerung rufen.“
Einen Ausweg gab es nicht und Zoe sah dabei zu wie die Blätter näher kamen und sie nicht weiter ausweichen konnte. Ängstlich hielt sie die Luft an, ihre Augen öffneten sich erschrocken und stöhnte leidend auf als die Brennnessel sich gegen ihre Brust schmiegte. Es war nur eine sanfte Berührung, einem Streicheln gleich und doch brannte sie wie Feuer. Japsend sank ihr Kopf etwas als die Blätter wieder verschwanden. Die rechte Seite ihrer Brust brannte von dem Schmerz nach. Wieder stammelte sie etwas und versuchte bittend die Anwesenden an zu sehen.
In keinem Gesicht erkannte sie so etwas wie Gnade oder das sie aufhören wollten. Es war eher Schadenfreude die Zoe erkennen konnte. „Siehst du, es schmerzt ziemlich. Stell dir vor du wärst in ein Feld davon gelaufen.“, schien Caleb ihr erklären zu wollen wie gefährlich das war. Nickend schien Zoe ihre Verfehlung ein zu sehen und erklärte wieder irgendwas Unverständliches.
Als die Blätter sich streichelnd über die linke Brustseite schoben, winselnd Zoe erneut. Das Streicheln dauerte länger an, brannte dadurch heftiger und sie stöhnte und wurde unruhig. Als die Blätter verschwanden war sie froh und dankbar, aber es tat auch weiterhin weh. Hinab blickend war die Haut gerötet an den Stellen an denen sie mit den Blättern in Berührung kam. Eine Erholung wurde ihr auch nicht eingeräumt, der Stiel wurde nur etwas gedreht und die Berührung wiederholte sich quälend an den Innenseiten von Zoes Brüsten. Den Kopf verneinen schüttelnd spürte sie das heiße Brennen das nicht ab zu nehmen schien und ihr Körper spannte sich an.
Als das Grün aus ihrem Sichtfeld verschwand atmete sie durch, nur um erneut zu winseln als sie die Berührung von Fingern fühlte. Luca und Ben hatten sich je eine ihrer Brüste genommen und streichelten sie. „Hng.“, flehte Zoe. Die Berührungen schienen wie eine Entschuldigung als sie diese massierten. Winselnd sah sie hinab, wie ihre Brüste in den fremden Händen lagen und gegen ihren Willen massiert wurden. In einem Anflug von Irrsinn bemerkte sie wie ihre Brüste die Hände gut ausfüllten, als hätten sie nur darauf gewartet. Erneut stammelte Zoe etwas und wehrte sich gegen die Hände, versuchte sie von sich los zu bekommen.
Als diese verschwanden war sie erleichtert, der Schmerz hörte auf und niemand berührte sie mehr an. Keuchend den Blick hebend trat Caleb zu ihr. „Scheint als hättest du noch nicht genug über den Schmerz gelernt, wenn dir die sanften Berührungen nicht zusagen.“, schenkte er ihr ein Lächeln das sie bösartig nennen würde. Etwas bewegte sich auf Höhe ihrer Brüste und sie senkte hektisch den Blick.
Caleb trug weiße Handschuhe, wohl um sich nicht selbst mit den Nesseln in Berührung zu bringen. Nur ein Blatt lag zwischen seinen Fingern und es kam immer näher an ihre empfindliche Brustspitze. Zoe versuchte es erneut mit einigen Lauten und wildem schütteln des Kopfes, aber es brachte ihr genauso viel wie vorher. Je dichter das Grün kam desto hektischer ging ihr Atem. Sie spürte den Schmerz aufsteigen, noch bevor sie die Berührung fühlte. Sofort verhärtete sich ihre Knospe und Zoe Stöhne auf.
„Scheint… du magst das.“, hörte sie die Stimme von Caleb und die anderen lachten leise. Es gab nur ein Problem dabei, ihr Körper reagierte. Etwas das sich wie Lust anfühlte prickelte zwischen ihren Beinen und ließ Zoe weit mehr Verzweifeln.  Schnell schüttelte sie den Kopf. Ihre Bemühungen etwas zum Ausdruck zu bringen wurden ignoriert. Als Caleb ein neues Blatt abzupfte wimmerte Zoe erneut und drängte sich immer fester an den Stamm in ihrem Rücken.
Sie wünschte sich es würde aufhören, einfach enden und sie würde ihn ihrem Bett aufwachen. Doch statt einem weichen Untergrund spürte sie nur das harte Holz, das so unnachgiebig war. Die Hand kam wieder näher, wandte sich ihrer anderen Brust zu und Zoe stöhnte leidend und flehend in ihren Knebel. Sie wollte das nicht, sie wollte es nicht spüren. Heiß brannte das Gift auf ihrer Haut und ließ sie wehleidig winseln. „Deine harten Nippel sprechen nicht gerade von deinem Leid.“, erklärte Caleb ruhig. „Wahrscheinlich macht es sie an.“, hörte sie die Stimme von Leonie.
Es wurde von einem Lachen von Mia begleitet. „Sie war ja schon von Anfang an komisch gewesen.“, kicherte sie. Es war demütigend das sie so über sie sprachen, während sie die Schmerzen erdulden musste. Zoe wollte sich wehren aber es war ihr schlicht unmöglich weg zu kommen. Immer wenn sie sich auflehnte, spürte sie die Hände von Ben und Luca die sie erneut an den Baum pressten. Es war aussichtslos. „Nun… dann wollen wir ihr doch mal den Gefallen tun und sie ein paar Berührungen spüren lassen.“, grinste Caleb, schien so etwas wie Freude damit aus zu drücken. In Zoe hingegen entbrannte Angst und Panik, er sagte nichts und doch so viel dass in ihrem Kopf ein Kino der Qualen anging.
In der Angst gefangen, hielt das Höschen in ihrem Mund sie davon ab zu hyperventilieren. Doch nichts von den Ängsten schien ein zu treten. Zwei neue Blätter in Calebs Fingern ließen Zoe erschaudern. Erneut kamen die Hände näher und Zoe stöhnte auf als diese ihr Ziel fanden. Ihre Knospen wurden von den Blättern umschlossen und Caleb drückte die Finger zusammen. Die Tortur begann als Caleb geschickt begann ihre Brustspitzen zu massieren, sie zwischen den Fingern drehte und zwirbelte. Eine Mischung aus Schmerz und Lust ließen Zoe den Kopf in den Nacken legen und wimmernd stöhnen. Der Schmerz war überwältigend und Tränen brannten in ihren Augen.
Das Calebs Finger dabei herrliche Lust förderten konnte sie nicht verhindern und es fühlte sich erniedrigend an. Der Griff wurde fester, das Brennen schlimmer und die Blätter wurden von Caleb an ihren Brustknospen abgerieben. Erst als es nur noch die Finger waren die auf ihrer Haut lagen, lösten diese sich, nach einem fast schon neckischen Kneifen.
Als Zoe den Blick wieder auf den Mann legte, konnte sie ein wissendes Lächeln erkennen. So als hätte er sie durchschaut. Ihre Knospen standen hart von ihrem Körper ab, während sie die Luft durch die Nase zog und versuchte den Schmerz zu verdrängen der von ihren Brüsten ausging. Der Gedanke das Caleb wissen könnte was in ihr vorging bereitete der jungen Frau mehr als nur Unbehagen. Allerdings war es ein Gefühl das sich zwischen ihren Beinen manifestierte.
„Geht und sucht nach der letzten Aufgabe.“, gab Caleb wohl einen Befehl an die Anderen. Zoe war überrascht das diese es sofort taten und sie allein mit dem jungen Mann zurück blieb. Dieser begann sich die Handschuhe aus zu ziehen und Zoes Gedanken rasten. Sollte sie versuchen weg zu laufen? Wie weit würde sie kommen, nackt und gefesselt? Eine Hand landete neben ihrem Gesicht am Baumstamm und sie sah in die blauen Augen von Caleb der nur höhnisch grinste.
„Denk nicht mal dran, es würde dir rein gar nichts bringen.“, schüttelte sich der Kopf vor Zoes Augen und sie stammelte erneut was Undeutliches in ihren Knebel aus Stoff. „Na, na… wieso jammerst du?“, erklang die ironische Frage. „So wie ich das sehe, gefällt dir das hier sehr gut.“
Er verdeutlichte seine Aussage indem er über Zoes Brüste fuhr und diese sanft streichelte. Die Frau bekam eine Gänsehaut als die Fingerspitzen über ihre rötlich verfärbte Haut fuhren. Sie winselte und schüttelte erneut den Kopf, dass Brennen machte sich deutlich mehr bemerkbar unter der Berührungen. Keuchend zuckte sie zusammen und starrte in die Augen ihres Gegenübers. Er hatte nach ihrer Brustspitze gegriffen, Daumen und Zeigefinger klemmten die kleine Erhebung ein und Zoe winselte vor Schmerz. Caleb hatte seine Finger nicht sanft darum gelegt, es war ein fester Griff, er wäre sicherlich angenehmer gewesen, wenn nicht die Brennnesseln vorher mit ihr in Berührung gekommen wären.
Eine sanfte Massage an ihrer Knospe ließ Zoe aufstöhnen, heiße Lust gepaart mit dem Schmerz sickerte hinab zwischen ihre Beine. „Siehst du. Das nenne ich Gefallen.“, ließ das höhnische Grinsen nicht auf Calebs Lippen nach. Wieder und wieder drehte er die empfindliche Knospe, ließ Zoe immer wieder den Kopf schütteln während sie nur weg wollte. Der Mann vor ihr hatte Gefallen daran gefunden sie zu quälen.
Erleichterung durchfuhr Zoe als die Finger verschwanden und aufhörten, ihr Atem ging um einiges schneller. Am liebsten hätte sie sich selbst geohrfeigt, es erregte sie wirklich hier zu stehen und Calebs Händen ausgeliefert zu sein. Sie hasste sich für ihre Neigung und das es wohl so offensichtlich für ihn war. Ein erschrockener Laut entfuhr ihr als die Hand von dem schwarzhaarigen sich zwischen ihre Schenkel legte und sie ihn geschockt ansah.
Er tat es mit einer Ruhe und Selbstverständlichkeit das es Zoe eiskalt wurde. Heftig schüttelte sie den Kopf, presste die Augen gedemütigt zusammen und ebenso ihre Schenkel, sie wollte verhindern das Caleb noch mehr anfasste. Doch am Ende verhindere sie nur das er die Hand weg nahm. Zoe wollte sich zusammen krümmen, in die Knie gehen und so weniger Fläche bieten, doch sie vergaß dass Caleb zwei Hände hatte.
Mit der einen, die eben noch am Baum gelegen hatte hielt er jetzt ihre Schulter dagegen gedrängt. „Na!“, warnte er und Zoe zitterte als sie die Augen öffnete und in die unnachgiebigen vor sich sah. Leise flehte sie ihn an, auch wenn durch den Stoff nur Laute erklangen, es war nicht schwer die Bitte in ihren Augen lesen zu können.
Fast schon sanft wurde das Lächeln auf den Lippen. „Wenn du… dich brav hinstellst und stehen bleibst, dann werde ich gnädig sein.“, lächelte er charmant. Zoe schüttelte nur den Kopf bebend und die Tränen der Demütigung brannten in ihren Augen. „Ich kann auch gerne die Nesseln wieder holen.“, warnte die tiefe Stimme sie und die Angst ließ Zoe tun was er sagte.
Zögerlich richtete Zoe sich wieder etwas auf und sah den Mann an, dieser stand einfach nur ruhig da und wartete ab. „Die Beine auseinander, Zoe.“, erklang der kurze Befehl. Die Frau erschauderte unter der Nennung ihres Namens. Doch sie tat was er wollte. Sie stellte ihre Beine etwas auseinander, nicht mehr als zuvor auch, aber für den Moment schien Caleb sich damit zufrieden zu geben.
„Brav.“, lächelte er gönnerhaft und doch trat nicht ein was Zoe gedacht hatte. Die Finger glitten sanft an ihren Schamlippen entlang nach vorn und hoben sich dann. Zoe spürten jeden Zentimeter den die Finger zurück legten und sie erschauderte unter dem sanften Streicheln. Noch bemerkte sie nicht wie leicht das ging und sie sah auf als die Finger vor ihren Augen stoppten.
„Das nenne ich Geilheit.“ Calebs Finger glänzten von ihrem Nektar und Zoes Augen wurden groß und sie lief hochrot an. „Du bist ziemlich verdorben, kann das sein?“ Seine Frage klang mehr wie eine Feststellung, dennoch zwang es Zoe dazu den Kopf wild zu schütteln und dies zu verneinen. Sie stammelte etwas in den Knebel und wurde unterbrochen als Mia wieder da war.
„Wir haben es gefunden.“, waren ihre Worte kurz und sie sah zwischen den Beiden hin und her. Es schien als wollte sie wissen was geschehen war. Doch Caleb nickte nur und lehnte sich wieder zurück. Eine Weile sah er Zoe nur an, es kam der Frau vor eine Ewigkeit. Es war kein Blick der mit Gier über ihren Körper glitt. Es war als suchte er etwas, er sah ihr in die Augen und betrachtete sie irgendwie im Ganzen. Damit konnte Zoe nichts anfangen, sie stand einfach nur da, absolut unbeweglich. Irgendwann schien er gefunden zu haben was er suchte.
Nach Zoes Arm gegriffen war der Griff fest und unnachgiebig und er zog sie mit sich. Zoe folgte, sie war verwundert, er hatte sie nicht einfach genommen oder ihr seine Finger reingerammt. Wieso er dies nicht tat, oder wieso er Mia nichts von seiner Entdeckung erzählte, erschloss sich der jungen Frau nicht. Er hätte alles mit ihr machen können, doch er hatte sie nur betrachtet. Nicht das in ihrem Kopf nicht etliche Szenerien abgelaufen waren, doch keine davon war eingetreten.
Allerdings wollte sich Zoe auch nicht erschließen was jetzt passieren würde. Sie gingen ein paar Schritte bis sie die anderen wieder entdeckten. Sie schienen einfach nur ab zu warten was jetzt geschehen würde. Zoe sah von einem zum anderen, erkannte wie sie lächelten oder grinsten. Kurz nur erkannte sie auf Mias Gesicht etwas fragendes, welches dann in Erkenntnis gewandelt wurde. Es hatte etwas von Vorfreude und sadistischem Genuss. Es war Bens Blick der ihr half.
Hinterher schauend erkannte sie einen kleinen braunen Hügel, nicht mehr als etwas Sand und ein paar Tannennadeln, vielleicht noch etwas Gras. Doch ihr zweiter genauerer Blick verriet ihr was dort lauerte. Ameisen tummelten sich auf dem Hügel, drum herum und gingen ihrem Tagewerk nach. Sofort wurden die braunen Augen groß, Angst jagte durch ihren Körper.
War sie eben noch recht friedlich mitgegangen, fast gehorsam, stemmte sie sich jetzt augenblicklich gegen Calebs Hand und versuchte von ihm weg zu kommen. „Oh bitte…“, hörte sie die genervte Stimme des Mannes neben sich und doch griff er fester zu und hielt sie einfach fest. Er nickte den anderen beiden zu und Luca und Ben kamen zu ihr.
Sie schüttelte heftig den Kopf und versuchte verzweifelt dem Griff zu entfliehen. Sogar ihren Knebel versuchte sie los zu werden. Dann könnte sie um Hilfe schreien, irgendwer würde es schon hören, hoffte sie. Doch sie entkam weder Calebs Finger noch denen von den anderen beiden jungen Männern. Sie lösten Caleb ab und griffen sich je einen Arm von ihr.
Zoe stemmte die Beine auf den Boden, versuchte so das Näherkommen auf zu halten, doch sie war chancenlos. Sie schoben sie einfach weiter, wühlten dabei sogar etwas Erde auf. „Stell dich nicht so an, so lernst du wenigstens noch was.“, erklang die lachende Stimme von Mia. Diese stand nicht unweit von ihr entfernt und Zoe begann vor Anstrengung zu schwitzen als sie fast über dem Hügel angekommen war. Sie stellte sich das schlimmste vor und wurde doch mit etwas überrascht das die Hölle auf Erden bedeuten sollte.
Sie spürte wie von hinten etwas gegen ihre Knie drückte und sie auf ihre eigenen fiel. Zoes Körper verkrampfte sich und sie machte sich auf das schlimmste gefasst. Doch die beiden Männer an ihrer Seite hielten sie fest. Die Erleichterung hielt sich jedoch in Grenzen als sie über dem Hügel kniete und die Berührung ihrer Beine die Ameisen schon aufschreckte. Den Kopf wild schüttelnd versuchte sie die Anweisenden zu erweichen.
Zoe bemerkte nicht wie Caleb hinter ihr Mia ein Nicken schenkte. „Weist du, mit den Klamotten die du angehabt hast, wäre ein Stolpern in Brennnesseln eine Wohltat gegen diesen „Unfall“.“, wollte Mia ihr wohl klar machen was geschah. In den Knebel stöhnend versuchte Zoe alles um weg zu kommen. Die Hände von Luca und Ben verschwanden, dafür legten sich Calebs auf ihre Schultern, er drängte sie hinab mit seinem Gewicht.
Die Frau versuchte alles um dem Druck nicht nachzugeben. „Bevor ich es vergesse…“, erhob sich Mias Stimme erneut und man sah ihr die Freude im Gesicht an. „…das sind Waldameisen, diese leben in Wäldern wie diesem, selbst in so einem kleinen Bau können Hunderte, vielleicht auch Tausende, von den Ameisen leben. Sie sind recht klein, wissen sich aber mit Bissen zu verteidigen. Sie mögen keine Eindringlinge und beschützen ihren Bau.“, erklärte die Frau und grinste hinterhältig als sie von den Bissen erzählte.
An Zoe ging diese Erklärung jedoch vorbei und ihre Kraft verließ sie und ihr Schoß sackte mehr und mehr hinab. Die Ameisen waren so schon nicht erfreut über den Eindringling. Immer wieder bissen sie ihr in die Beine und Zoe winselte unter dem Schmerz. Immer weniger Platz blieb zwischen ihren Schamlippen und dem Hügel, sie spürte das Gras das sich kitzelnd über ihre blanke Haut schob und schüttelte heftig den Kopf.
Sie hatte den Knebel fast raus gepresst als Caleb ihr Kinn von hinten umfing und ihren Kopf sanft in den Nacken zwang. Erneut blickte sie in diese ruhigen Augen. Er schob den Stoff wieder in ihren Mund und schenkte ihr ein Lächeln das Zoe nicht einordnen konnte. Erst jetzt realisierte Zoe das Caleb schon wieder Handschuhe trug. Es waren einmal Handschuhe und sie fragte sich wieso. Doch sie bereute diese Ablenkung und spürte wie ihre Schamlippen den Hügel berührten. Mit immer noch unterdrückten Lauten versuchte sie auf sich aufmerksam zu machen, aber niemand der Anwesend wollte ihr helfen.
Sie ergötzen sich daran als die Ameisen begann die Haut zu erkunden und nicht gewillt schienen das Zoes Schoß dort blieb. Stöhnend spürte sie die Bisse und konnte nicht verhindern dass sie ihr Becken bewegte um weg zu kommen oder die Ameisen ab zu schütteln. Damit hatte sie aber keinen Erfolg und Zoe musste leidend feststellen das es die kleinen Biester eher dazu veranlasste noch angriffslustiger zu werden.
Ihr ganzer Unterleib schien zu kribbeln von den Beinen der Ameisen und sie winselte unter der Tortur. Die Augen hatte sie nur noch hin und wieder offen, während der Schmerz der Bisse durch ihren Körper geschickt wurde. Caleb zog sie irgendwann etwas zurück und sie lehnte gegen seine Beine. Wehren konnte sie sich nicht, jede Bewegung machte es schlimmer und Zoe fühlte wie es sie anmachte. Caleb war unerbittlich, drängte sie hinab und ließ sie die Qual spüren.
Als Caleb sich hinab lehnte spürte Zoe den warmen Atem an ihrem Ohr. „Macht dich das auch noch an?“, fragte er flüsternd, ließ die anderen nicht viel davon mitbekommen. Heftig schüttelte Zoe den Kopf und starrte auf Mia die begonnen hatte Fotos zu machen. Verzweifelt versucht die junge Frau sich auf zu lehnen, wurde aber von Caleb wieder hinab gedrängt. Eine Hand von Caleb hatte sich um ihre Schultern gelegt und presste sie gegen seine Beine.
Zoe Schenkel zuckten immer wieder unter der Spannung unter der sie stand. Das Krabbeln auf ihren Schamlippen machte sie Wahnsinnig, es ekelte sie an und sie wollte einfach weg. Das Brennen das einsetzte als die Ameisen sie bissen und traktierten war schmerzhaft. Immer wieder entkam ihr ein paar Laute, sie versuchte verzweifelt zu zeigen dass sie das nicht wollte und doch hörte sie niemanden sagen das es genug wäre.
Zoe sah mit Tränen verschleierten Augen zu Mia, welche sich herrlich amüsierte wie es schien. Scheinbar zeichnete sie das für die Ewigkeit auf. Luca und Ben standen etwas abseits und betrachteten wohl jetzt ihren bebenden nackten Körper. Leonie grinste nur abfällig, sie starrte sie an als wäre sie nicht mehr als ein Stückchen Schmutz.
Finger auf ihrem Bauch ließen Zoe die Luft einziehen. Caleb verscheuchte eine verirrte Ameise und begann sich langsam hinab zu streicheln. „Ich denke… du hast die Lektion noch nicht gelernt.“, murmelte er und schien fast wirklich besorgt sie könnte etwas nicht richtig lernen. Zentimeter um Zentimeter wanderten die Finger tiefer. Sanft und zärtlich fuhren sie über ihren Venushügel. Das heftige Kopfschütteln von Zoe wurde nicht wahrgenommen.
Winselnd spürte Zoe wie die Finger ihre Schamlippen erreichten und daran entlang streichelten, die Ameisen nur noch mehr in Aufruhr versetzen. Die kleinen Insekten bissen noch häufiger in Zoes Haut und diese glaubte gleich verrückt werden zu müssen. Dabei ging die Tortur gerade erst los. Geschickt öffnete Caleb mit seinen Fingern ihre Schamlippen und Zoe schrie unterdrückt in den Knebel. „Beruhige dich… du bist so nass. Meine Finger gleiten nur so über deine Haut.“ Calebs Stimme machte deutlich dass er grinste und doch ruhten seine Lippen fast an Zoes Ohr.
Das Gewicht von Caleb drängte sie wieder hinab und er presste ihre geöffnete Scham auf den Boden. Wimmernd versuchte die Schwarzhaarige zu entkommen. Die Ameisen besetzten sehr schnell auch dieses Gebiet und Zoe hatte das Gefühl das ihr Unterleib in Flammen stand. Bettelnd stöhnte sie undeutliche Worte in den Knebel. Sie spürte wie sie selbst zitterte und Caleb tief einatmete. „Noch nicht… halt noch etwas durch.“, befahl er und Zoe liefen die Tränen die Wangen hinab.
Es schmerzte und es war so demütigend, die anderen sahen alle nur zu. Ihre abwertenden Blicke lagen auf ihr und nur Mia bewegte sich, hielt diese Demütigung fest. „Gleich… wird’s besser.“, versprach Caleb und seine Finger begannen sich zu bewegen. Es löste nicht nur weitere Attacken der Ameisen aus, Calebs Finger fanden ihren Kitzler, was nicht schwer war, er war schon leicht geschwollen.
Zoe konnte nicht glauben dass er das wirklich tat, mit zwei Fingern massierte er sie und löste damit in ihr ein Feuerwerk der Gefühle aus. Verkrampft spannte die junge Frau alle Muskeln an, wehrte sich gegen die aufkommenden Gefühle. Caleb war geschickt, geschickter als Zoe es je erlebt hatte. Den Kopf heftig schüttelnd bissen die Ameisen sie, angeregt von den Bewegungen und ihrem Nektar der sich jetzt auf dem Boden verteilte.
Es war so erniedrigend was Caleb mit ihr tat, auf den Boden gedrängt schmiegte sich ihre Scham gegen den Boden, geöffnet von den Fingern tränkte sie den Boden und die Ameisen verteidigten ihr Gebiet. Dabei streichelte Caleb ihre Perle zwischen den Schenkeln als hätte er nie etwas anderes gemacht und in Zoe flammte die Lust auf, brannte Lichterloh.
Zoe begann das Gefühl für Zeit zu verlieren als sie zwischen Lust und Schmerz gefangen gehalten wurde. Sie wollte das alles nicht und doch reagierte ihr Körper wie er es wollte. In ihr schmerzhaftes Stöhnen gesellte sich schneller als ihr lieb war auch ein lüsternes und doch hoffte sie dass es von dem Knebel verdeckt wurde.
„Das reicht jetzt…“, flüsterte der Mann in ihrem Rücken. „Sonst kommst du ja noch… nicht wahr?“, stellte er fest und fragte Zoe weniger. Die Finger entfernten sich und Zoes Atem raste, sie konnte nicht glauben dass dies wirklich geschah. Leider musste Zoe sich eingestehen das Caleb Recht hatte, sie spürte wie ihr Puls raste, trotz der Schmerzen, der Erniedrigung, ihr Körper bebte vor Lust. Sie schämte sich in Grund und Boden.
„Zeig mir ihre Scham.“ Mia stand vor ihnen und Zoe hörte das erste Mal etwas wie Erregung in der Stimme der Frau. „Hng.“, entkam es Zoe als Caleb sie nach hinten zog, ihr Becken kippte leicht vor, während ihr Hintern nun fast den Hügel berührte. Sie lehnte gegen Calebs Bein und Mia schoss ein Foto von ihrer Scham. Es ging so schnell das Zoe kaum reagieren konnte.
Gedemütigt schüttelte sie den Kopf während Mia den Ausblick wohl noch etwas genoss. „Die Ameisen… wow auf ihr… das sieht umwerfend aus.“, lachte sie und erhob sich wieder. „Muss auch umwerfend wehtun, oder?“ Zoe blickte bei den Worten biestig zu der Brünetten. Doch das interessierte wohl niemanden hier. „Sie hat dir doch eine Frage gestellt.“, erklang die tiefe Stimme Caleb und hatte etwas Lauerndes. „Antworte.“, griff er fest nach ihrer Brust und löste den Schmerz der Nesseln erneut aus und Zoe stöhnte in den Knebel.
Sie nickte gedemütigt, Caleb ließ sie los und sie spürte wie er ihr unter die Arme griff. Sie sah nicht wie Caleb und Mia kurz Blicke austauschen. „Gut, ich denke sie hat ihre Lektion gelernt.“, nickte Mia den anderen zu. Caleb half Zoe auf und diese war so dankbar dass es ein Ende hatte. Sie bemerkte gar nicht wie die anderen gingen und was auch immer taten. „Es ist vorbei…“, schmunzelte Caleb zufrieden und hielt Zoe fest damit diese nicht umfiel.
Es erleichterte Zoe das zu hören, der feste Griff gab ihr Sicherheit an einem Ort wo sie diese nicht erwartet hatte. Ihr Körper zitterte noch von der Anspannung es brannte noch gefühlt überall an ihrem Körper. „Komm…“, führte Caleb sie strickt weiter, weg von dem Hügel. Winselnd spannte sie sich an als sie sich hinsetzte und ihr Hintern, der ebenso unter den Angriffen gelitten hatte, dagegen protestierte.
Sie saß auf Calebs Schoß und Mia schob sich zwischen ihre Beine, öffnete sie einfach als sie sich dazwischen stellte. Wieder schüttelte Zoe den Kopf und wimmerte leise. „Schh… nichts passiert jetzt mehr…“, hörte sie die ruhige Stimme von Caleb hinter ihr und spürte wie er ihren Bauch streichelte. Es fühlte sich zärtlich und sanft an. Mia lehnte sich vor sie und sah sie ruhig an. Mia suchte den Augenkontakt. „Ich mach dich sauber…“, erklärte sie und ging dann in die Hocken und spreizte Zoes Schenkel nur noch mehr. Wieder wurde Zoe unruhig und doch schienen die beiden davon wenig Notiz zu nehmen.
Erst kühles Wasser ließ Zoe hinab sehen, Mia hatte die Wahrheit gesprochen. Mit den Fingern begann sie Zoe sauber zu machen, befreite sie von den Ameisen die noch übrig waren und entfernte den Schmutz auf Zoe Scham. Es brannte trotzdem noch und doch beruhigte Zoe sich unerklärlicherweise etwas. Mias Finger waren sanft und fast zärtlich. Erst jetzt spürte Zoe etwas unter ihrem Hintern, etwas hartes und großes. Schwer schluckend ahnte sie das es Calebs Glied sein musste.
Die junge Frau auf Calebs Schoß Atmete tief durch als Mia ihre Perle berührte und doch kein Wort darüber verlor wie feucht sie gewesen war. Still und ruhig tupfte Mia sie sauber mit einem Tuch aus ihrer Tasche. In einer unnatürlichen Stille saßen sie einfach da. Caleb streichelte hin und wieder ihren Bauch, schien sie so zu beruhigen. Es funktionierte, obwohl die Situation surreal war und immer noch mehr als erniedrigend versiegten Zoes Tränen und ihr Atem ging ruhiger. Doch konnte Mia es nicht dabei belassen. Winselnd schüttelte Zoe den Kopf als das Handy aus Mias Tasche sich auf ihre Scham richtete und Calebs Finger hinab rutschen und ihre Schamlippen öffneten so das Mia alles aufnehmen konnte. „Als kleines Dankeschön von dir an uns…“, lachte die Frau und erhob sich.
Die anderen waren schon wieder da und Zoe hatte es gar nicht mit bekommen. Sie war so abgelenkt von den beiden gewesen. „Habt ihr alles?“, fragte Mia und diese nickten. Zoe wurde wieder hingestellt und Caleb ließ sich eine Schere reichen. „Ich mach dich frei, danach kannst du den Knebel raus nehmen und dich anziehen. Wird Zeit dass wir zurückgehen.“, erklärte er wie immer ruhig und gefasst als wäre sie nicht splitternackt und von Spuren gezeichnet.
Scheinbar wartete er auf ein Zeichen und so nickte Zoe und spürte wie die Bänder durchtrennt wurden. Als sie ihre Freiheit wieder erlangte stöhnte sie unterdrückt auf. „Langsam… das tut jetzt erstmal weh.“, lachte Mia und doch klang es so anders als Zoe erwartet hatte, fast freundlich. Die Schwarzhaarige tat wie geheißen und bewegte ihre Arme langsam. „Ich will keinen Ton hören…“, hörte sie Calebs warnende Worte als ihre Finger den Knebel entfernen. Ihr Höschen war voller Speichel und ihr Mund trocken.
Sie bekam von Mia die Wasserflasche gereicht als sie trocken husten musste. Zoe entkam nicht mal ein Danke oder der Gedanke sich zu bedanken. Keuchend nahm sie einen großen Schluck, es fühlte sich gut an. Von Luca bekam sie ihre Sachen und ihre Tasche und so schnell wie eben möglich zog sie sich an. Ihre Brüste schmerzten als sie diese in den B-H zwängte und doch verbot sie sich selbst jeden Ton. Die anderen beobachteten sie nicht, als würden sie aufpassen hatten sie sich abgewandt. Lediglich Calebs Blick ruhte noch auf ihr. Zoe fühlte sich schrecklich gedemütigt und erniedrigt.
Als sie ihre Höschen anzog war es eklig nass und es brannte auf ihren Schamlippen. Dennoch versuchte Zoe darüber zu stehen, auch wenn ihr Gesicht sicherlich den Schmerz widerspiegelte. Der Rock folgte und Caleb unterbrach das anhaltende Schweigen. „Na siehst du… jetzt hast du doch noch was gelernt…“, grinste er und fing sich einen hasserfüllten Blick von Zoe ein.
„Ihr seid doch wahnsinnig.“, krächzte sie dank ihrer trockenen Kehle. „Ihr seid,… pervers und widerlich.“, gab sie erneut von sich und Caleb schüttelte nur genervt den Kopf. Mit einem wissenden Blick sah er sie an und senkte den Blick auf ihren Schoß. „Wirklich?“, fragte er sie lauernd und Zoe lief rot an. „Halt einfach die Klappe… du… Arsch!“, fauchte sie aufgebrachte.
„Gehen wir.“, war alles was darauf erwidert wurde. Die anderen gingen vor und Zoe schnappte sich zittrig ihre Tasche und ging ihnen in einigem Abstand nach. Sie konnte nicht glauben was hier geschehen war. Ihre Hände waren noch mit Druckstellen verziert und sie fragte sich wie lange das bleiben würde und doch als sie den Wald verließen und sich beim Lehrer abmeldeten sagte Zoe nichts. Sie bekam keinen Ton heraus und wusste nicht wieso, sie schämte sich und fühlte sich schändlich, doch sie traute sich nicht ein Wort zu sagen.
Von sich selbst geschockt ging sie zu ihrem Auto und stand noch eine ganze Weile davor. Ihr Körper brannte an Stellen wo sie das nie für möglich gehalten hätte. Was war nur los mit ihr, sie musste das melden, sie sollte alle fünf auffliegen lassen. Sie mussten doch für ihre Schmach bezahlen, oder? Ins Auto steigend spürte sie beim Hinsetzten den Schmerz und stöhnte unterdrückt auf. Es war wirklich erregend gewesen, schoss es Zoe durch den Kopf.
Von sich selbst geschockt verdrängt sie den Gedanken und startete ihr Auto. Sie fuhr los und auf direktem Weg nach Hause. Sie wollte vergessen und verdrängen.
 
„Wieso folgst du ihr?“, fragte Mia und starrte auf ihr Handy. „Weil es besser ist sie im Auge zu behalten.“, murmelte Caleb. „Willst nur wissen wo sie wohnt.“, ertönte das kichern der Brünetten und doch fing sie sich einen strengen Blick von Caleb ein.
„Nein… ist nicht gut, wenn ihr was passiert oder sie abgelenkt einen Unfall baut.“, ermahnte er die Frau neben sich und Mia nickte verstehend. Aufschauend hielt Caleb an und sie konnten beobachten wie Zoe in das Haus ging. Zufrieden fuhr Caleb daran vorbei und dann selbst nach Hause.

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Kommentare

Bild des Benutzers Milchkuh

Ich finde die Geschichte super bin gespannt wie und wann es weiter geht. Lass mich nicht solange darauf warten lg

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Bild des Benutzers wmms1953

Hallo Sagira
tolle Geschichte. Bin sehr gespannt wie es weiter geht. Also schreib unbedingt weiter und lass uns nicht zu lange auf die Fortsetzung warten.

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Bild des Benutzers Cleopha

Hallo Sagira,
die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich hoffe, es gibt bald eine Fortsetzung zu lesen.
Beste Grüße
Cleopha

 

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Bild des Benutzers triple_mBB

Im Moment beschäftigen sich gerade 3-4 Autoren mit Geschichten rund um Schüler/Studenten.
Und ich finde es toll, wie jeder hier seinen eigenen Einstieg und Perspektive findet, um aus diesem Setting etwas sehr Eigenes zu machen. Ich habe diesen Ausflug in den Wald jedenfalls erst mit großem Interesse (man kann ja niet genug Inspiration für seine eigenen Geschichten haben) und dann mit großem Vergnügen gelesen.
Ich finde es toll, dass wieder mehr Autoren auf dieser Seite tätig werden. Das kann uns hier nur zu Gute kommen.
M.M.M.

 

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Bild des Benutzers julie01

ich lass mich dort anmelden. SCHEISSE!!! ich bin ja jetzt erwachsen. doch deine geschichte gefällt mir echt gut und ich freue mich auf fortsetzungen. bisous
Juliet

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Bild des Benutzers Mike1229

Sage mir bitte wo ich weiteres von dir lesen kann! Ich bin begeistert, sehr sehr gut!

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Bild des Benutzers Sagira

Danke das es dir so gut gefällt. Richtig, es ist nicht meine erste Geschichte, nur meine erste hier. Es gibt nicht besonders viel weiteres von mir zu lesen. Jedenfalls nicht so. Ich müsste es veröffentlichen. Ich habe bisher für mich und meinen Freund geschrieben. Na ja, hier hat er mich zu "gewzungen". Bin eigentlich ziemlich... scheu was das angeht und hab angst total zerissen zu werden. Aber es scheint anklang zu finden und das macht mir Mut weiteres zu veröffentlichen. Also noch mals Danke!

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