Nachtschicht

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Die junge Frau hielt vollkommen still, während die Finger von zwei kräftigen Händen noch einmal die verschiedenen Bänder nachzogen, die um ihren Körper gespannt worden waren. Hin und wieder wurde eine Schnalle geöffnet, der Riemen gelockert oder strammer gezogen und anschließend wieder sicher mit der Schnalle befestigt. 
Schließlich fühlte es sich so an, als ob alles perfekt saß, als ob es genau so und nicht anders sein sollte. Und das wollte schon etwas heißen, denn ihr Körper bot nun sicherlich einen sehr faszinierenden Anblick. Sie trug einen schwarzen Anzug aus einem elastischen und dennoch engen Material, das sich vom Kragen bis zu ihren Knöcheln eng an ihre Haut schmiegte und dadurch schlanke und kurvige Stellen gleichermaßen betonte. Ihre Beine steckten in kniehohen Stiefeln, deren Sohlen den Hufen von Pferden nachempfunden waren. Dadurch stand sie auf den vorderen Fußballen, die Hacke wurde zwar durch die Form des Stiefels und dem breiten Huf, nicht jedoch durch einen Absatz gestützt. Ihre Arme waren von langen Handschuhen aus dem gleichen Material umgeben und ruhten auf ihrem Rücken, wo sie durch ein paar lederne Bänder unweigerlich in Position gehalten wurden. 
Ein breiter Gürtel verlief auf Höhe ihres Bauchnabels um ihren Körper. Über zwei große Metallringe war er mit zwei langen Stangen verbunden, die zu dem Sulky gehörten, der hinter ihr stand. 
“So, und jetzt das Mäulchen auf!”, forderte eine dunkle Stimme. Sie hätte den Kopf drehen müssen, um den Mann zu sehen, denn ihr Blick wurde durch große, schwarze Scheuklappen gerade nach vorne gerichtet. Sie waren an dem Zaumzeug befestigt, das über ihren Kopf gespannt worden war. 
Zögerlich öffnete sie den Mund und keine zwei Sekunden später tauchte eine breite Trense vor ihr auf. Eilig schluckte sie noch einmal, bevor das Zylinderförmige Objekt zwischen ihre Zähne geschoben wurde. Es bestand aus einer Art Leder, gab dem Druck ihrer Zähne ein wenig nach, wenngleich auch nicht viel. Der Mann befestigte die Trense an den beiden Ringen des Zaumzeugs, die auf ihren Wangen lagen, und spannte die kleine Metallkette unter ihrem Kinn. 
“Na dann wollen wir mal langsam aufbrechen, wir sind spät dran. Die Arbeit wartet auf uns”, erklärte der Mann. Mit einer schon fast beiläufigen Handbewegung strich er ein paar ihrer zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen gebundenen Haare nach hinten und öffnete das Garagentor. 

An den beiden Ringen des Zaumzeugs waren Zügel befestigt, an denen sie nun von dem Mann auf den Hof hinaus geführt wurde. Die Sonne war bereits vor Stunden untergegangen, so dass die Sterne am dunklen Nachthimmel leuchteten. Eine ruhige Atmosphäre herrschte, wie man sie in der Stadt am Tag nicht antreffen konnte. 
Die junge Frau atmete einmal tief aus, drehte den Kopf ein wenig hin und her, und suchte die Umgebung ab. Obwohl sie sich mitten in der Großstadt befand, schien sich zu dieser späten Stunde niemand mehr außerhalb seiner eigenen vier Wände aufzuhalten. 
Dennoch war es ein ganz anderes Gefühl, in diesem Outfit hier draußen zu sein, als sich in der Garage aufzuhalten. Zweifel nagten an ihr, ob es tatsächlich eine gute Idee gewesen war. Was, wenn man sie sah? Nein, die Frage war unsinnig. Sie hatten einiges an Arbeit vor sich. Es stand außer Frage, dass sie gesehen werden würde! Und ihr Outfit sorgte zwar dafür, dass sie praktisch vollkommen verhüllt war, dennoch hatte sie das Gefühl, praktisch nackt unter dem klaren Nachthimmel zu stehen. 
Ihre Unsicherheit wuchs, vermischte sich mit Angst und nährte die Zweifel. Schon wollte sie stehen bleiben, wollte umdrehen, wollte sich in der Garage in Sicherheit bringen. Er würde sicher enttäuscht sein, doch die Angst begann, Überhand zu gewinnen. 

Eine Hand streichelte sanft über ihren Kopf, riss sie fast schon brutal aus ihren Gedanken. “Ganz ruhig”, mahnte die dunkle Stimme. Mit langsamen Bewegungen führte der Mann die Zügel um ihren Kopf und nach hinten. “Es ist alles in Ordnung. Ich kenne die Route. Überlass das mir.” 
Während sie über die Worte nachdachte, spürte sie einen Ruck, als er auf den Sulky kletterte. Die Zügel spannten sich ein wenig, zogen leicht an ihrem Zaumzeug, forderten sie dazu auf, den Blick gerade nach vorne zu richten. 
Sie war noch immer verunsichert, hatte das Gefühl, dass ihre Knie unter ihrem Gewicht zitterten. Was machte sie hier bloß? Wenn man sie anhielt, wenn sie einer Polizeistreife begegneten? Am Ende würde sie noch in der Zeitung landen, und alle würden davon erfahren! 

Gerade noch rechtzeitig, bevor ihre Angst sie überwältigen konnte, lockerten sich die Zügel ein wenig. “Hep hep!”, befahl der Mann, und um seine Worte zu unterstreichen, ließ er die Zügel nun einmal leise schnalzen. 
Wie elektrisiert wurden ihre Gedanken abermals davon gewischt. Das Kommando befolgend, stemmte sie sich gegen das Gewicht des Sulkys, hob einen der Hufe an und machte einen ersten Schritt nach vorne. Ein mühevoller, zweiter Schritt folgte, doch dann kam das kleine Gefährt hinter ihr ins Rollen. Der Widerstand wurde kleiner, und es gelang ihr, langsam aber gleichmäßig vom Hof zu gehen. 
Der rechte Zügel wurde ein wenig angezogen, die Kraft entsprechend auf ihr Zaumzeug übertragen. Ohne, dass sie wirklich etwas dagegen machen konnte, wurde ihr Kopf sanft aber bestimmt zur Seite gezogen. Ganz automatisch drehte sie ihren Körper mit, begab sich in einem weiten Halbkreis auf die geteerte Straße. Dort angekommen wurde der Zug der Zügel ausgeglichen, so dass sie nach wenigen Metern parallel zur Straßenmarkierung lief. 

“So ist es gut. Aber das muss ein bisschen schneller gehen. Wir müssen ein paar Meter zurücklegen, bevor es losgeht.” Wieder schnalzten die Zügel, und wieder reagierte sie. Vorsichtig beschleunigte sie ihre Schritte, verfiel in ein ruhiges Traben. 
Ihre Hufe gaben dumpfe Laute von sich, wenn sie auf den Asphalt gesetzt wurden, während der Sulky leise hinter ihr her rollte. Ihr Herz pochte wild in ihrer Brust, jedoch nicht aufgrund der Anstrengung, sondern vor Aufregung. Wie lange würde es dauern, bis sie einem Fußgänger begegneten? Wann würde ihnen das erste Auto entgegen kommen? Sie war schon fast froh darüber, dass die Scheuklappen ihr Blickfeld stark einschränkten und die Zügel zudem dafür sorgten, dass sie sich nicht die ganze Zeit lang umschauen konnte. 

Nach vielleicht hundert Metern bogen sie ab, folgten einer weiteren Straße und erreichten nach einer weiteren Abbiegung schließlich ein Wohngebiet. Doppelhaushälften reihten sich eng aneinander, gesäumt von kleinen, aber zumeist gut gepflegten Vorgärten. Ein paar Autos parkten am Straßenrand, doch zumindest bisher war ihnen niemand begegnet. 
Durch ein sanftes Ziehen beider Zügel wurde ihr signalisiert, dass sie ihr Tempo drosseln sollte. Es war gar nicht so leicht, den Sulky abzubremsen, der sie von hinten zu schieben schien. Doch schließlich hatte sie eine Geschwindigkeit erreichte, die einem schnellen Spazierengehen entsprach. 
Der Mann verließ nun alle paar Häuser den Sulky, um eine Zeitung in den jeweiligen Briefkasten zu stecken. Die Zügel hatte er an dem Sulky befestigt, so dass sie es nur an dem leichten Ruck und dem Gewichtsunterschied bemerkte. Manchmal lief er dann ein paar Meter neben dem Gefährt her, wenn der nächste Zeitungskunde gleich im nächsten Haus wohnte, oder er stieg wieder auf, wenn sie eine etwas weitere Distanz zurücklegen mussten. 

Sie folgten der Straße um eine Kurve, lieferten weitere Zeitungen aus und bogen schließlich ab, um den Vorgang in der Parallelstraße zu wiederholen. Ganz allmählich gelang es der Frau, sich zu entspannen. In ruhigem, gleichmäßigem Tempo zog sie den Sulky und ließ sich einzig von den Zügeln steuern. Ihre Angst löste sich allmählich auf, und auch ihr Herzschlag hatte sich beruhigt. Die kühle Nachtluft fühlte sich wunderbar an, schmeckte viel frischer, als es am Tag überhaupt möglich war. Immer wieder glitt ihr Blick von den in der Dunkelheit daliegenden Wohnhäusern zum Nachthimmel hinauf, an dem eine Vielzahl von Sternen leuchtete. 

Sie überquerten eine größere Straße, wobei sie froh war, dass sie nicht an der Ampel warten mussten, und setzten ihre Arbeit im nächsten Wohngebiet fort. Der blick der jungen Frau war gerade wieder auf die Sterne gerichtet, als sie plötzlich geblendet wurde. Ein Auto war nicht weit von ihnen entfernt in ihre Straße eingebogen und bewegte sich nun auf sie zu.
“Ganz ruhig”, hörte sie sofort die dunkle Stimme hinter sich. Sie spürte, wie ihre Zügel etwas angezogen wurden, als wollte er ihr damit zu verstehen geben, dass er da war. 
Es kostete sie alle Kraft die sie aufbringen konnte, um einigermaßen ruhig zu bleiben. Stur lief sie weiter, dem Auto entgegen. Mit Hilfe der Zügel wurde sie ein wenig näher an den Bordstein gesteuert, und schließlich passierten sie das andere Fahrzeug. Sie war sich ziemlich sicher, dass der Fahrer sehr irritiert geschaut hatte, doch zu ihrer großen Erleichterung hielt er nicht an, sondern verschwand irgendwo hinter ihr in der Nacht. 
“So ist es gut. Siehst du, dir passiert nichts.” 

Eine Zeitung nach der anderen fand den Weg in den dazugehörigen Briefkasten. Die junge Frau hatte längst ihr Zeitgefühl verloren, sie mussten bereits eine ganze Weile unterwegs sein. Aber davor hatte er sie gewarnt, hatte ihr gesagt, dass es eine ordentliche Strecke war. Gerade deswegen hatte sie ihm ja ihre Hilfe anbieten wollen. Allerdings hatte sie etwas anderes im Sinn gehabt, als sie vorgeschlagen hatte, die Zeitung zusammen auszutragen. 
Ihnen begegneten noch ein paar weitere Fahrzeuge, doch keines von ihnen hielt an oder schien sich sonderlich um sie zu kümmern. Auch handelte es sich bei keinem von ihnen um eine Polizeistreife, vor der sie sich hätte erklären müssen. 
Je weiter die Nacht voranschritt, desto mehr konnte sich die junge Frau entspannen. Inzwischen bewegte sie sich schon fast mechanisch vorwärts, zog den Sulky mit einer gewissen Routine. Es machte ihr Spaß, durch die dunklen Straßen zu laufen, unerkannt an all den Fenstern vorbei zu laufen. Sie hatte noch immer das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, doch inzwischen empfand sie kaum noch Angst, nur ein leicht nervöses Kribbeln war geblieben, das hin und wieder aufflammte, wenn sich ein Auto näherte. 

Schließlich hatten sie ihre Aufgabe erfüllt, den Stapel Zeitungen abgearbeitet und verteilt. Der Mann schwang sich wieder in seinen Sitz, griff nach den Zügeln und ließ sie geräuschvoll Schnalzen. “Hep hep! Es geht nach Hause!” 
Die junge Frau beschleunigte und trabte nach kurzer Zeit die Straße entlang. Sie war froh darüber, dass sie durch die Zügel signalisiert bekam, wohin sie laufen sollte, denn sie hatte nicht nur ihr Zeitgefühl, sondern auch ihre Orientierung verloren. Schon am Tag war es nicht leicht, sich in einer so großen Stadt zurecht zu finden. Doch in der Nacht sahen sich die einzelnen Straßen noch ähnlicher, als ohnehin schon. 

Zügig trabte sie aus dem Wohngebiet, eine größere Straße entlang und über mehrere kleinere Straßen, die zwar nicht kürzer, dafür jedoch ruhiger waren. Das höhere Tempo forderte nun doch langsam seinen Tribut. Die Nacht über hatte sie sich langsam aber stetig verausgabt, und mit jedem weiteren Meter wurden ihre Beine schwerer. 
“Na los, nicht schlappmachen!” Wieder schnalzten die Zügel hinter ihr, trieben sie ab. Sie spürte den Schweiß auf ihrem aufgeheizten Körper, der hautenge Anzug sah zwar sehr hübsch aus, war jedoch nicht besonders atmungsaktiv. Zudem tropfte ihr Speichel von der Trense und an ihrem Kinn herab. Sie hätte es gerne verhindert, doch das lag nicht in ihren Möglichkeiten. 
Offenbar hatten sie sich doch ein ganzes Stück weit von seinem Haus entfernt. Immer wieder musste er sie dazu ermuntern, nicht langsamer zu werden. Mit den Zügeln steuerte er sie um Kurven oder ließ sie auf andere Straßen abbiegen, dirigierte sie geschickt durch die schlafende Stadt. 

Die junge Frau war fast am Ende ihrer Kräfte angekommen, als sie eine Straße erreichten, die sie kannte. Sie waren nicht mehr weit von ihrem Ziel entfernt! Sie forderte ihre Muskeln noch einmal heraus, zog die Beine bei jedem Schritt hoch. Der Sulky rollte hinter ihr über den Asphalt, ihre Hufe schlugen schwer auf den Boden. Sie konzentrierte sich völlig auf ihre Aufgabe, ging so sehr darin auf, dass sie nicht einmal die Frau bemerkte, die mit verdutztem Blick neben ihrem geparkten Auto stand. 
“Brrr!” Endlich, sie hatte es geschafft! Sie gehorchte dem Zug der beiden Zügel, bremste ab und bewegte sich nur noch mit langsamen Schritten weiter. Gefügig ließ sie sich auf die Einfahrt steuern, betrat die Garage und kam dort schließlich zum Stehen. 

Er schwang sich aus dem Sulky, schloss das Garagentor und legte ihr eine Hand auf die Schulter. “Das hast du sehr gut gemacht”, lobte er zufrieden. 
Sie schnaufte leise, war noch ziemlich außer Atem. Kurz fragte sie sich, wie viele Kilometer sie wohl gelaufen war. So schwer wie ihre Beine waren, dürften es einige gewesen sein. 
Vorsichtig löste der Mann die Trense von ihrem Zaumzeug und zog sie zwischen ihren Zähnen hervor. Mit einem kleinen Tuch wischte er ihr den Speichel vom Kinn, ehe er sich daran machte, sie von den Stangen des Sulkys zu befreien. 
Die junge Frau bewegte ihren Kiefer ein wenig hin und her, durch die lange Zeit mit der Trense im Mund fühlte er sich dann doch ein wenig verspannt an. Noch immer ging ihr Atem etwas unregelmäßig, und sie konnte deutlich spüren, wie ihr Schweiß sich unter dem Anzug sammelte. 

Nachdem er sie von dem Sulky befreit hatte, tauchte der Mann wieder vor ihr auf. Kurz musterte er sie mit einem prüfenden Blick, schien sich zu vergewissern, dass mit ihr alles in Ordnung war. Sie schenkte ihm ein erschöpftes, jedoch recht glückliches Grinsen. “Geschafft!”
Er erwiderte ihr Lächeln und nickte sachte. “Ja, geschafft. Zumindest für heute.” Er machte eine bedeutungsschwere Pause. “Schließlich wollen die Leute ja morgen auch wieder Zeitung lesen, nicht wahr?” 
Ihr Augen weiteten sich ein wenig. “Uff…”, brachte sie nur hervor, unsicher, ob sie lachen sollte oder nicht. Versuchte er ihr gerade zu sagen, dass sie ihn auch in der nächsten Nacht auf die gleiche Art und Weise unterstützen sollte? 
“Aber bis es soweit ist, sorgen wir jetzt erst einmal dafür, dass du dich ein wenig entspannst”, schlug er vor. Seine Hand rutschte von ihrer Schulter und umschloss ihren rechten Oberarm. Ihre Hände waren noch immer hinter ihrem Rücken fixiert, woran er sich jedoch nicht zu stören schien. Recht vergnügt dreinschauend dirigierte er sie aus der Garage und zurück in seine Wohnung. 

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Kommentare

Bild des Benutzers Tony 2360

... kommen die Leute. Fantasievoll und durchaus Überlegungen wert, Realitäten folgen zu lassen. Der Vergleich, der sich bei mir zwangsläufig einstellt, wird wohl Folgen haben. Welche? Ich finde, manche Dinge sollten Geheimnisse bleiben. Das steigert den Erlebniswert. Und das ist es doch, was die Menschen heutzutage immerzu suchen - das unbedingte Abenteuer, den ultimativen Kick und neudeutsch den maximalen Fun.

Stimmt, hier ist es viel mehr. Geschichte gewordenes Leben. Dass die beschriebene Tätigkeit sehr viel mit BDSM zu tun hat, kann man hier mehr als nur erahnen. Ganz anders zwar als in der Wirklichkeit und ihr doch so nah. Kann nur danken für dieses Kleinod, welches ich soeben das Vergnügen hatte zu lesen und zu bewerten.

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Bild des Benutzers Latexmike

Das Thema petplay in den Alltag integriert mit dem Morgendlichen Zeitungsauslieferung. 

Ich sehr da nur eine Schwierigkeit. Sie wird wohl einen gewaltigen muskelkater kriegen durch die ungewohnte anstrengung, so das am nächsten tag streikt. Da hilft dann nur training.

 

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Bild des Benutzers Tony 2360

... den hätte sie und nicht nur das. Und wenn sie heute mitgekommen wäre, dann auch statt der üblichen 40  insgesamt 60 km in den Beinen. Dazu vermutlich Rücken- und Schulterprobleme, von den qualmenden Hufen ganz zu schweigen. Sie bekommt dafür, dass sie diese Geschichte geschrieben und gepostet hat, nicht nur meinen vollen Respekt, sondern auch eine literarische Antwort, die in Arbeit ist. Die hat sie sich mehr als verdient.

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Bild des Benutzers Wuffff

eine schöne, kleine Geschichte, die realistisch sein könnte. Gefällt mir sehr.

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