Melissa Teil 2

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Am Morgen als sie wach wurde, merkte sie das sie ziemlich feucht zwischen ihren Schenkel war. Oh man was hab ich denn nur geträumt. Sie ging erst mal duschen, dann zog sie sich einen Bademantel an und ging nach unten.

In der Küche machte sie sich erst mal einen Kaffee und eine Schale Frühstücksflakes. Während des Essen, dachte sie an heute Nachmittag, würde er sich ihr bemerkbar machen, wie sah er aus, was würde er mit ihr machen, was verlangt er von ihr. Ihr schossen tausend fragen durch den Kopf aber keine einzige Antwort. Sie hoffte das sie heute Nachmittag ein paar Antworten bekommen würde. Sie war sehr verunsichert und nervös, schaffst sie es , eine gute Sklavin zu werden!

Nach dem Essen ging sie nach oben und machte ihren Computer an. Sie hatte keine neue Mail bekommen. Irgendwie war sie enttäuscht. Sie überlegte ob es einer aus dem Chat war oder ob es einer von den Typen war der gestern schon im Café gesessen hatte. Sie war sich nicht sicher, woher sollte er eigentlich wissen, was sie wollte? Sie konnte nur abwarten was noch so passieren würde.

Da es noch sehr früh war und sie nicht wusste was sie machen soll, ging sie nochmal in den Chatraum von gestern rein. Es waren auch einige wieder da, sie schrieb nichts ,sondern wartet ,ob sie einer anschrieb oder sich irgendwie verraten würde. Sie las mit was die anderen so schrieben. Aber es war nichts Interessantes dabei und sie ging wieder off. Da sie heute länger geschlafen hatte, waren ihre Eltern schon auf der Arbeit. Sie kramte in ihrem Kleiderschrank und überlegte was sie anziehen sollte, heute Nachmittag. Sie entschloss sich, einen Knie langen Rock mit einer weißen Bluse und einfache flache Schuhe anzuziehen , da es warm genug draußen war brauchte sie keine Strümpfe oder Jacke.

Da sie früher da sein wollte, machte sie sich langsam fertig. Sie schminkte sich und machte sich die Haare! Dann zog sie sich an. Sie machte noch schnell ihren Computer aus und ging hinunter. Unten machte sie noch ein wenig den Fernseher an um sich abzulenken, da sie sehr nervös und aufgeregt war. Sie zappte rum, aber irgendwie lief da nichts was sie interessierte. Sie brauchte ungefähr eine halbe Stunde zum Café, jetzt war es erst ein Uhr. Oh man und es gab nichts was sie ablenken würde. Sie überlegte und entschloss sich schon loszugehen sie könne sich ja noch mit Eileen unterhalten oder lesen.

Als sie im Café angekommen war, setzte sie sich erst mal an die bar. Eileen sah sie an und fragte sie, ob sie wieder einen Erdbeershake haben wolle. Sie stellte ihr den Shake auf den Tresen und fragte sie warum sie schon so früh da wäre und das sie heute echt hübsch und sexy aussah. Sie bedankte sich bei Eileen, und meinte dass sie sehr nervös ist. Sei einfach du selbst und warte ab was passiert. Aber was ist wenn er nicht kommt oder doch nichts mehr macht? Eileen meinte nur das sie dann noch Freund Eric hat. Der will sie gerne lehren. Ich weiß, aber da würde ich mich komisch fühlen er ist dein Freund. Also ich hab da kein Problem mit, sagte Eileen kurz und bündig.

Da es mittlerweile kurz vor 15uhr war nahm sie ihren Shake und setzte sich an ihren Platz und legte das Buch auf den Tisch. Sie fing an zu lesen aber konnte sich nicht darauf konzentrieren, sie blickte sich um und beobachtete die Leute die reinkamen und was bestellten. Sie war nervös und doch sehr erregt , das war echt seltsam, gefiel ihr aber. Sie nahm ihr Buch und dachte nicht mehr nach, sondern fing einfach an zu lesen. Durch das lesen wurde sie nur noch erregter und feuchter. Zwei Stunden später hielt sie das nicht mehr aus und rief Eileen zu sich. Sie bezahlte ihren Shake und meinte zu Eileen wir sehen uns nachher noch im Chat oder? Eileen nickte und ging wieder an die Arbeit.

Melissa ging nach Hause. In ihrem Zimmer schaltete sie ihren Computer ein, sie hatte eine neue Mail. Sie fing an zu zittern als sie die Mail öffnete. Sie war aufgeregt, nervös und zugleich erregt.

In der Mail stand:

Schön das du dich entschieden hast meine Sklavin zu werden! Du musst aber noch viel lernen! Bist du breit dazu? Ich habe dich heute beobachtet als du gelesen hast. Ich weiß das du das noch nie gemacht hast ,also fangen wir ganz langsam an. Du wirst mich aber erst mal nicht kennen lernen, erst wenn ich das für richtig halte. Also frage nie danach! Ich bin jetzt dein Herr und sage dir ,was du zu tun oder zu lassen hast! Ich will auch nicht das du Eileen nach mir ausfragst, sie kennt mich zwar aber respektiere das ich es nicht will, du wirst mich noch früh genug kennen lernen. Da ich weiß dass du sehr erregt und geil bist, erlaube ich dir ,dich gleich selber zu verwöhnen. Morgen im Café wirst du einen kürzeren Rock tragen und keine Unterwäsche! Du wirst dich auf den Platz gegenüber dem von heute setzen. Ich werde da sein, aber versuche nicht rauszubekommen wer ich bin. Du wirst dich auf dein Buch konzentrieren. Da ich weiß dass dein Buch bald zu Ende ist wirst du ein neues Buch auf dem Platz finden. Sei pünktlich um 13uhr da, aber auf keinen Fall wieder so früh wie heute. Hast du das verstanden? Ich warte auf deine Antwort!

Lg dein Herr und Meister….

 

Melissa lass die Nachricht so oft durch das sie sie auswendig konnte. Sie überlegte ,wer alles im Café heute war, denn sonst konnte es ja niemand wissen das sie das Buch fast durchgelesen hatte. Also es war ein alter Opa mit seiner Frau da, ein kleiner blonder(Milchbubi verschnitt), ein langhaariger blonder Typ (der gar nicht mal so schlecht aus sah), eine hübsche Frau, und dann war da noch ein super süßer Typ mit tollen Body der wohl so Mitte 20 war! Aber wer könnte es von denen gewesen sein? Die meisten sind fast jeden Tag da. Sie beschloss nicht weiter drüber nachzudenken und ging auf antworten und schrieb:

Ja mein Herr ich hab mich entschieden und ich will alles lernen was du mich lehren kannst. Bereit bin ich auf jeden Fall ,auch wenn ich noch nicht genau weiß ,was auf mich zu kommt! Und ich deswegen auch sehr unsicher und auch ein wenig ängstlich bin .Aber ich will es wirklich. Danke Herr dass ich gleich masturbieren darf. Ich werde alles tun was du mir sagst! Ich hoffe nur dass ich dich niemals enttäuschen werde. Ich werde morgen pünktlich um 13uhr da sein und nicht früher. Ja ich habe alles verstanden mein Herr und Meister.

Lg deine Sklavin….

 

Sie schickte die Nachricht ab, und hoffte dass sie vielleicht doch noch eine Antwort bekommt! Als aber keine kam, ging sie in Richtung Bett und holte den Dildo aus ihrer Nachttischschublade raus.

Sie zog ihren Slip aus und ihren Rock bis zu den Hüften hoch. Und legte sich hin. Sie schloss die die Augen und umfasste den Dildo, sie dachte dabei an ihren unbekannten Herrn und Meister. Ob seiner sich wohl genauso anfühlt? Sie nahm ihn in den Mund und saugte daran als ob es ein echter wäre. Mit der freien Hand streichelte sie ihre Brüste und ihre Nippel bis sie steif und hart vorstanden. Sie ging mit dem Dildo weiter runter über ihre Brüste, den Bauch bis zu ihre Klit. Dort angekommen machte sie den Dildo an, das vibrieren an ihrer Klit machte sie noch heißer, als sie ohnehin schon war. Sie schob ihn weiter zwischen ihre Schamlippen , ihre feuchte drang heraus. Der Dildo flutschte so in ihre feuchte Grotte ein ,sie war jetzt schon kurz davor zu kommen, deswegen zog sie den Dildo wieder raus und hielt ihn erst noch kurz an ihre Klit und dann führte sie ihn wieder zurück in ihren Mund. Er schmeckte nun nach ihr und nach Erektion und Sex. Irgendwie leicht süßlich wie Honig aber auch leicht bitter, sie konnte es nicht richtig beschreiben, fand keine Worte dafür, aber eins wusste sie ,es war sehr erregend. Sie saugte und leckte an den Dildo. Sie war kurz vorm explodieren als sie den Dildo wieder runter führte zu ihrer Klit und ihn dort eine Weile vibrieren ließ, dann glitt er wieder zwischen ihren von der Erregtheit dicken Schamlippen. Und hinein in ihre feuchte heiße Muschi. Sie bewegte ihn rein und raus und kam ihrem Orgasmus immer näher. Sie fing an lauter zu stöhnen und ergab sich den heftigen wellen des Orgasmuses und genoss ihn.

Sie hörte die Haustür aufgehen und zog sich schnell wieder an. Sie war froh dass ihre Eltern nicht früher nach Hause kamen. Fertig angezogen ging sie runter und begrüßte ihre Eltern. Sie machten wie jeden Abend zusammen das Abendessen und saßen danach noch zusammen im Wohnzimmer und sahen sich einen Film an. Dann ging sie nach oben und machte sich Bett fertig. Sie legte sich ins Bett und fing an zu träumen, obwohl sie noch nicht schlief! Sie träumte davon das ihr fremder Herr und Meister bei ihr war, und ihr befahl, während er im dunkel stand ,so das sie ihn nicht erkennen konnte, sich auszuziehen und die Augen zu schließen. Sie tat es und wartete was er als nächstes tun würde! Er sagte, das sie es sich selber besorgen sollte und er ihr dabei zusehen wolle! Sie griff in die Nachttischschublade und holte den Dildo heraus. Sie lag auf den rücken und nahm den Dildo wieder in die Hände und massierte ihn , dann führte sie ihn Richtung Mund und streckte ihre Zunge raus. Sie leckte an den Dildo von der Wurzel bis zur Eichel und nahm ihn dann tief in den Mund. Sie schob ihn rein und wieder raus, wieder und wieder und wieder. Bis er schön feucht war dann machte sie ihn an und führte ihn runter zu ihre Brust . Sie lies den vibrierenden Dildo an ihre Nippel die sich sofort hart in die Höhe streckten. Dabei spielte sie mit der anderen Hand an ihrer Klit. Sie stellte sich vor das ihr fremder Herr und Meister das machen würde! Sie fuhr mit dem Dildo weiter runter bis zu ihrer Klit und lies ihn darauf vibrieren. Ihre Klit wurde immer dicker genauso wie die Schamlippen. Sie zersprang fast vor Geilheit und wollte endlich mal wieder einen richtigen Schwanz in sich spüren. Doch statt dessen schob sie sich den Dildo rein. Sie schob ihn wieder und wieder rein und raus, spielte während dessen an ihrer Klit. Sie fing an zu zucken und genoss die wellen des Orgasmuses! Sie hatte immer noch die Augen geschlossen und träumte nun davon das er zu ihr kam und sich auf sie legte und ihr seinen Schwanz rein stieß! Aber leider passierte das nicht sie zog sich wieder an packte alles weg und schlief ein.

Am morgen war wieder alles wie immer! Am späten Vormittag ging sie duschen und zog sich einen sehr kurzen schwarzen Minirock an mit einem weißen bauchfreien Trägertop. Natürlich gehorchte sie und zog keine Unterwäsche an. Aber irgendwie fühlte sie sich nicht so wohl, irgendwie so nackt! Da muss sie sich wohl oder übel dran gewöhnen, wenn sie ihren Herrn behalten will! Sie machte noch schnell ihre Haare und schminkte sich, sie wollte schließlich hübsch aussehen.

Pünktlich um halb eins ging sie los zum Café. Auf dem weg dahin hatte sie das Gefühl , das jeder ihr ansah das sie keine Unterwäsche anhat. Denn irgendwie hat jeder den sie begegnet ist, sie von oben bis unten gemustert! Sie war froh, als sie endlich das Café sah und rein ging! Irgendwie fühlte sie sich dort wohler! Nicht so beobachtet wie da draußen. Eileen kam auf sie zu und nahm sie zur Begrüßung in den arm. Sie fragte gleich und wie geht es dir? Wie fühlst du dich so als Sklavin? Melissa sagte sie wäre überglücklich und würde ihren Herrn gerne so schnell wie möglich kennenlernen. Aber leider könne sie ja nicht den Zeitpunkt bestimmen sondern nur er! Aber sie fühle sich heute ein wenig unwohl ,da sie so noch nie rausgegangen wäre! Eileen fragte nur ob er von ihr verlangt hätte das sie keine Unterwäsche trüge! Melissa sagte nur, ja genau das hat er! Und beide fingen an zu lachen! Melissa setzte sich an ihren platz und trank ihren Erdbeershake ,den Eileen ihr gleich brachte! Sie saß wie ihr befohlen war, auf den platz gegenüber von sonst und wie versprochen lag da ein neues Buch! Sie legte es bei Seite und nahm ihres aus der Tasche und fing an zu lesen, zwischendurch trank sie mal einen Schluck, aber sonst vergaß sie alles um sich herum! Als sie kurze zeit später mit dem Buch fertig war, und aufsah , saß ein gut aussehender Typ, mit längeren blonden Haaren, blauen Augen, einen schmalen Mund( der zum Küssen einlädt) ,einem spitzen markanten Kinn, breiten Schulter und schlanker sportlicher Figur, vor ihr und beobachtete sie!

Melissa schaute ihn nur kurz an ,um dann mit rotem Kopf schnell auf den Tisch zu schauen. Sie war sehr verunsichert, da sie noch nie so beobachtet wurde. Da ihr Shake sowieso gerade alle war, drehte sie sich hilfesuchend nach Eileen um. Der Typ grinste nur, als Eileen zum Tisch kam. Sie stellte Melissa einen neuen Shake auf den Tisch,verbeugte sich vor den Typen und sagte, Herr Mike möchten sie vielleicht auch noch einen neuen Shake oder lieber etwas anderes? Der Typ , der wohl Mike hieß ,nickte nur kurz und sagte, einen Shake noch, danke meine liebe. Dann guckte er Melissa wieder an und beobachte sie weiter. Melissa sah fragend zu Eileen. „Dürfte ich euch miteinander bekannt machen Herr Mike“, fragte Eileen mit gesenkten. Melissa sah erschrocken zu Eileen, so hat sie sich das nicht gedacht. Mike sagte nur klapp: „Nein, darfst du nicht!“ Dabei grinste er ziemlich fies.

Eileen nickte und verbeugte sich kurz , drehte sich um und ging mit einem lächeln zu Melissa. Mike schaute sie immer noch an. „Kann es sein, das ich dich nervös mache, schöne fremde Frau?“ Fragte er direkt, wobei er auch wieder irgendwie fies grinste, als ob er mehr wüsste. Melissa wurde wieder rot, schaute verlegen runter und nickte nur. Sie fragte sich , was der Typ von ihr wolle und warum er sie so durchdringlich beobachtete, oder war das etwa ihr Herr? Kam es ihr schlagartig in den Kopf, sie schaute kurz zu ihm hoch, konnte aber seinem Blick nicht standhalten und schaute schnell wieder mit rotem Kopf runter. Sollte sie ihn einfach mal direkt fragen? Nein,das kann ich nicht , was ist wenn er es nicht ist? Oh Gott, das wäre so peinlich, nein auf keinen Fall werde ich ihn ansprechen.

Sie stand auf , nahm ihre Tasche und sagte nur kurz , „sie entschuldigen mich“ ,und ging Richtung Tresen. Sie guckte hilfesuchend zu Eileen, sie lächelte nur lieb, Melissa ging weiter zur Toilette. Sie ging zum Waschbecken und wusch sich kurz die Hände, dann öffnete sie ihre Tasche und zog ihren Lippenstift hervor. Sie zog ihre Lippen nach und dachte dabei nach, wie sie den Typen unauffällig fragen könnte ,ob er ihr Herr wäre, da sie ihn irgendwie sympathisch fand, aber auch angsteinflößend. Sie fühlte sich so verunsichert. Ich werde ihn einfach nicht beachten, er will es ja nicht. Er will bestimmen ,wann wir uns kennenlernen , also werde ich mich einfach wieder hinsetzen und ihn nicht beachten. Sie wusch sich nochmal die Hände und ging mit erhobenen Kopf wieder raus.

Sie sah das sich Eileen mit Mike unterhält, Eileen hatte die ganze zeit den Kopf gesenkt und die Hände auf den Rücken. Mit langsamen Schritt ging Melissa auf ihren Platz zu. Mike guckte sie an und schickte Eileen mit einer Handbewegung weg, dann nahm er seinen Shake und trank genüsslich aus. Als Melissa am Tisch ankam, war er fertig und stand auf. Sagte aber nichts , nickte ihr nur kurz zu,lächelte und ging dann einfach an ihr vorbei und zu Tür raus. Melissa sah ihm hinterher, was war das denn, fragte sich sie. Sie setzte sich auf den Stuhl und winkte Eileen zu sich. Als Eileen kam, fragte sie, was das denn für ein Typ war. Ach das , meinte sie , ist Mike, ein sehr liebenswerter aber strenger Herr. Sie kennt ihn schon sehr lange. Sie lächelte und drehte sich wieder um , da sie vom anderen Tisch hergewunken wurde.

Melissa trank einen großen Schluck und fing wieder an zu lesen. Sie wollte den Typen einfach vergessen. Gegen 18 Uhr winkte sie Eileen wieder zu sich, da sie bezahlen wollte. Eileen meinte nur das schon alles bezahlt wäre, das hätte Herr Mike schon übernommen. Melissa wurde rot, Eileen meinte nur, das er so halt wäre und lächelte. Kommst du heute Abend wieder on, fragte sie noch. Melissa meinte nur das sie es noch nicht wüsste , aber sie werde es versuchen.

Bewertung gesamt: 
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Kommentare

Bild des Benutzers julie01

Melissa wieder da ist. LG

Juliet

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Bild des Benutzers Magister

Wir müssen nicht zulange auf eine Fortsetzung warten wie dieses mal

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Bild des Benutzers Sklavin Mandy

das kann ich dir leider nicht versprechen, da ich viel unterwegs am arbeiten. aber ich werde versuchen den dritten teil so schnell wie möglich zu schreiben.

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Bild des Benutzers sena

Das M/f nicht so meines ist, weißt Du ja, aber ich mag die Sanftheit Deiner Geschichte das behutsame Herantasten. Auch das es nicht so vordergründig um Besitznahme geht, sondern darum über Sm zu lernen. Du hast viele Fehler drin, Mandy, aber nur wenige die meinen Lesefluss gestört haben. Trotzdem möchte ich Dir empfehlen jemand drüberlesen zu lassen. Auch wirken manche Umschreibungen sehr nach Aufzählung.
Von mir vier gute Sterne.
Deine Sena

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Ein kluger Mann ist der, der seiner Frau artig folgt.

Auf Amazon und Neobooks unter dem Pseudonym Madame Mala unterwegs. Für euren Support und Unterstützung wäre ich euch dankbar.  

Bild des Benutzers Khan

Klasse geschrieben und ne tolle Geschichte. Ich hoffe, dass es bald seiter geht

 

Gruß Khan

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