Mein Schatz - 39 Warum ich? - Epilog / Ende

"Klappentext": 
Teil 2 des Studio Besuchs - was ist mit Doro? Ist sie Krank oder?
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Warum ich?

Das abgedunkelte Licht reicht kaum, um den Raum auszuleuchten. Die Wände sind schwarz gestrichen, leise hört man im Hintergrund Musik. In der Mitte des Raumes scheint eine lebensgroße Puppe zu hängen, komisch, die Arme sind gespreizt, genau wie die Beine. Es ist die Nachbildung eines männlichen Körpers. Halt! Es ist doch keine Puppe, sie bewegt sich, zuckt zusammen, als ein lederner Riemen ihre Beine streift. Es ist ein Mann!

Der Mann kann das Flüstern seiner beiden Puppenspielerinnen nicht hören, es ist zu leise…

Meine flüsternde Stimme übertönt die leise Musik: »Hast du gesehen, wie er reagiert? Es ist eine kleine Belohnung, wenn Joe mich sehen darf, es wird leichter und erträglicher für ihn.

Joe sagt: ›Ich mag es dir zuzuschauen, es erregt mich, deine Lust und Freude zu sehen, wenn du mich quälst‹, daheim darf er mich noch duzen.  Anscheinend leuchten dann meine Augen, ähnlich wie bei dir, ich hab es beobachtet.«

»Es macht mir ja auch Freude, ich mochte es schon immer, aber wir mein Ex und ich haben experimentiert, er wollte mich eigentlich als Sub! Eines Tages habe ich den Spieß einfach umgedreht, na ja, das war dann das Ende unserer Beziehung. Auch deshalb bin ich hier...

Ich will lernen perfekter zu sein und nebenbei, erregt es mich immer noch. Vielleicht werde ich ja auch als Domina arbeiten, ich weiß noch nicht.«

Einmal hole ich aus, lasse die Peitsche wie ein Kutscher knallen, Joe zuckt zusammen, als wäre er getroffen, erst dann stellt er fest, dass kein Schmerz folgt.

»Ich denke, mein Schatz hat sich genug erholt, ich mach ihm die Maske ab.

Wenn es dir nichts ausmacht darfst du auch das Andere!«

»Wie gesagt Doro, es macht mir nichts aus, warum willst du ihm nicht selbst nachher denen Sekt geben?«

»Oh, ich weiß nicht, was mit mir los ist, falls ich krank werde, ist vielleicht auch mein Sekt betroffen? Als seine Herrin muss ich auch fürsorglich sein!  Ich hab nichts davon wen Joe krank wird, außerdem ist es sein erster Fremdsekt. Wie gesagt als Belohnung, nach den Hieben, direkt von deiner Quelle.«

Sobald sie hier eintrudelt, lasse ich mich von der Ärztin untersuchen, auch wenn es nur ein vermehrter Harndrang ist.

Hätte ich nicht meine Regel, ich würde denken ich bin guter Hoffnung.

»Ah, deshalb. Wie ist das eigentlich bei dir Doro? Ich meine zuerst dachte ich, ich sei ein kleines Monster«, flüstert Valery leise.

Oh ja, es ist noch kein dreiviertel Jahr her, als ich zum ersten Mal mit Joe«, ich sollte präziser werden, Valery ist ja wie ich, wie wir, »…als ich ihn verprügelt habe, damals noch sehr leicht…

Doch auch meine Libido ist anders als früher, Joe darf nicht mehr! Zuerst dachte ich, ich kann auf Sex nicht verzichten, doch es macht mir fast nichts aus! Ihn zu quälen find ich eh erregender und ich bin sogar geiler dabei. Was dabei fehlt ist das zusätzliche Stimulieren, während des Peitschens aber auch wenn ich ihn anders peinige. Ich habe es schon mit Yoyballs versucht, doch das Ergebnis ist anders, deshalb hat es auch schon einen fast Unfall gegeben.«

»So, was denn?«

»Na ja, ich habe seinen Penis behandelt und wollte dann fühlen, wie es sich anfühlt, wenn sein Penis, sagen wir mal etwas welliger ist. Ohne Schutz, dann habe ich festgestellt, wenn meine Scheide sich zusammenzieht, kann ich ihm Schmerzen zufügen! Er durfte zwar nicht, aber er hat sich in mich ergossen… … ganz unschuldig bin ich dabei auch nicht gewesen.

Mein Entsetzen und meine Wut waren mehr gespielt, doch es sollte auch eine richtige Strafe sein. Seither ist er unter anderem haarlos.

So genug erzählt, wir sollten uns um Joe kümmern.« 

Wir laufen auf meinen Schatz zu, sind jetzt still, er soll nur das Klacken unserer Absätze hören.

Wir spielen noch einmal mit den Gewichten, leise flüstere ich: »Du wartest auf die nächsten Hiebe? Wenn du magst, darfst du dabei zuschauen?«

»Wie Ihr wollt Herrin!«

»Ja oder Nein, Ich will, dass du dich entscheidest, oder bist du auf eine Straferhöhung aus?«

»Ja, ich möchte zuschauen!«

»Valery, nimmst du meinem Schatz, die Maske ab!«

»Danke Lady Valery«, bedankt sich Joe, trotz der Pein, die bei ihm entsteht, weil Valerys Oberweite, wohl absichtlich die Gewichte zur Seite drückt.

Ich lächle, während ich einen Knoten in den Schlag der Peitsche mache: »Damit du später besser erkennen kannst, von wem die Strieme erzeugt wurde. Vallery einen, ich zwei Knoten«

Ich gebe Valery die Peitsche und sage laut: »Wir fangen bei den Unterschenkeln an, immer nur dort, wo Muskeln sind, bis hoch zum Schenkelende.«

Natürlich kann ich mir vorstellen, was Joe erleiden muss, schon nach wenigen Hieben brüllt mein Schatz als würde er abgeschlachtet.

»Valery, lass Joe den Schmerz auskosten... also etwas längere Pausen! Du kannst einmal seine Kniekehle treffen, das ist besonders gemein! Nicht übertreiben, ich will nicht, dass er dauerhaft gehandikapt wird! Keine harten Stöcke oder Knüppel, wenn du bei anderen so was machst.«, flüstere ich so leise, dass Joe garantiert nichts mitbekommt.

50 Hiebe mit so einer Peitsche, auf zwei Beine verteilt sind nicht gerade wenig. Valery gibt mir die Peitsche, das Sulgenholz fühlt sich warm an. Es ist Zeit zu überprüfen, wie es meinem Schatz geht.

Natürlich kann er so nicht seine eigenen Beine sehen, 50 rote Striemen, geschwollen, enden jeweils in einem Fleck, bei dem die Haut geplatzt ist.

Höchstens noch 25 beschließe ich, der Rest muss an eine andere Stelle.

»Schatz, nur noch 50, du hältst sie doch aus, für mich! Du schaffst das!«

Bevor er antworten kann, bekommt Joe einen innigen Zungenkuss. Natürlich gefällt das auch mir, für meinen Schatz ist es als ob ich ihm eine Aufbauspritze gegeben hätte.

»Natürlich Herrin, für dich würde ich alles aushalten«

Ich bin sicher, dass es nicht absichtlich ist, aber hier bin ich NUR Herrin und so ein DICH ist da unpassend, auch wenn ich mich über die Aussage freue.

Eine wirklich leichte Ohrfeige trifft seinen Kopf: »Hatten wir uns hier im Studio nicht auf IHR geeinigt, du magst wohl, dass ich etwas härter zu dir bin? Bitte! Wie du willst!«

Ich mache den zweiten Knoten in den Lederschlag: »Keine Sorge, der Knoten war ja sowieso vorgesehen. Ich werde dich gemeiner treffen und dich zur Verzweiflung bringen!«

Liebevoll streiche ich über seinen Penis, merke wie er darauf reagiert. Zwei sanfte Hiebe auf seine Hoden, dann wandert meine Hand zu seinen noch immer geklammerten Zitzen. Obwohl die natürlich schmerzen müssen, streichle ich sie ganz sanft: »Armer Schatz!«, flüstere ich kaum hörbar.

Das ist der Vorteil von diesen Klammern, sie quetschen die Blutzufuhr nicht ab, ich könnte sie stundenlang an meinem Schatz lassen, ohne dauerhafte Schäden zu erzeugen. Na ja, sieht man von dem eingerissenen Gewebe ab, das heilt aber wieder!

Ich öffne mein Korsett, lasse es auf den Boden fallen.

»Du magst doch meinen Busen, lustig, dass du gefesselt bist, vielleicht hätte ich dir erlaubt ihn anzufassen. Schade eigentlich!«

Ich drehe mich um, langsam schreite ich zurück, stelle mich neben Valery: »Wenn es dir nichts ausmacht, kannst du meinen Busen leicht massieren. Keine Sorge ich will nichts von dir! Er spannt nur etwas, vermutlich war die Korsage zu eng. Und mein Schatz kann ja nicht, er soll aber zusehen!«

Während der Massage verschwindet das Kribbeln sofort, es fühlt sich sogar gut an, vielleicht sollte ich es mal mit einer Sklavin versuchen?

»Danke Valery, es genügt. Ich versuche jetzt seine Schenkel zu treffen, dass die Peitschenschnur so umschlägt, dass das geknotete Ende die Innenseiten der Schenkel trifft.«

Selbstverständlich kann ich das Peitschenende nicht sehen, aber Joes Reaktion genügt, dass ich weiß, ich treffe perfekt!

»Still Schatz, du klingst, als ob ich dich absteche!«

Obwohl er sich anstrengt, schon der nächste Hieb führt wieder zu einem Aufschrei. Warum macht mich das ungeheuer an, ihn so leiden zu lassen? Meine Brustwarzen sind steif geworden, zwischen den Beinen, werde ich feucht.

Besonders freue ich mich auf seine Reaktion, als ich in Höhe seiner Hoden angekommen bin. Ob es mir gelingt sie zu treffen, dass auch hier das Leder umschlägt?

Tatsächlich treffe ich prächtig! Geil!! Jetzt noch jeweils einen Hieb, der seinen Kleinen trifft! Deutlich ist der Unterschied zu hören, die Hiebe auf sein Scrotum waren hörbar schwerer zu ertragen.

Deshalb werden aus zwei geplanten vier Hiebe.

Die Nierengegend lasse ich aus, obwohl diese Peitsche sie vermutlich nicht schädigen würde.

Wieder ein Schritt näher an meinen Schatz, damit der Riemen weit genug umschlägt. Eigentlich möchte ich nichts mehr als meine Perle zu stimulieren, mit der langen Kutscherpeitsche in der Hand ein fast unmögliches Unterfangen.

Ich habe eine kleine nette Idee, aber vorher frage ich Valery flüsternd: »Hast du schon einmal eine Frau geleckt, ich meine klitoral befriedigt? Und bist du wenigstens ein klein wenig Maso, keine Angst es wird nicht schlimm, für mich ist es auch neu, du wärst die erste Frau…«
 

»Ha, siehste, da habe ich einen Vorsprung, ich bin bi, und ein klein wenig untertänig schon, ich hatte es dir ja gesagt, wie das mit meinem Ex gelaufen ist. Aber nie mehr bei einem Mann!«

»Hilfst du mir erst bei den Stiefeln, ich mag die Lederhose ausziehen und die Stiefel aber nachher wieder anlegen, eigentlich eine Aufgabe für meinen Schatz, oder einen zweiten Sklaven. Ich setze mich auf den Bock und du hilfst dabei, machen wir eine kleine Show für meinen Schatz.«

Ich merke mir den Platz, für später.
Valery zieht die Stiefel aus, um mir darauf aus der ledernen Hose zu helfen.
Darunter trage ich eine ganz normale, schwarze Taillen-Panty ohne Verzierung, natürlich fällt auch die, zumal sie leicht feucht geworden ist.

Noch immer bin ich megascharf, erst recht, als mir Valery nach dem Anziehen der Overknees die Stiefelspitzen küsst. Das fühlt sich auch bombastisch an, vielleicht sollte ich öfters Frauen mit einbeziehen.

Was Joe wohl denken mag? Egal, er hatte jetzt genügend Zeit sich zu erholen.

Zurück zu dem gemerkten Platz, im Schlepptau, die kriechende Valery, obwohl ich das nicht verlangt habe.

Ich nehme die Peitschenschnur und befeuchte sie mit meinem Scheidensekret, wohl wissend, dass das feuchte Leder schwerer und damit die Hiebe noch intensiver werden.

»Extra für dich Schatz! Aber auch eine Kleinigkeit für mich! Du leckst mich Valerey, während ich meinen Schatz peitsche! Knie dich vor mich, zuerst ganz zart nur die Schamlippen außen, du kennst das ja!«

Sie schon, aber ich noch nicht.

Noch einmal nehme ich Maß, und der erste Hieb, bringt meinen Schatz wieder zum Heulen, nur ein klein wenig, denn er ist noch zu tief, um seine Gewichte zu treffen. Von der anderen Seite ein weiterer Hieb, auch hier gewollt noch unter den Gewichten! Während er seinen Schrei unterdrückt, stimuliert mich Valery weiter, ein umwerfendes Gefühl, noch ganz zart.

Während ich aushole, macht sie eine Pause, dieses Mal treffe ich die Gewichte, absichtlich, doppelter Schmerz lässt Joe verzweifelt hilflos Aufbrüllen, zum ersten Mal streift die Zunge meine Perle!

Es ist unbeschreiblich, während meine Lust ins Unermessliche steigt, will ich gleichzeitig noch mehr, noch fester zuhauen noch mehr Pein erzeugen. Es ist eine Mischung, die ich so noch nie erlebt habe, gleichzeitig so stimuliert zu werden und die andere Lust, das Feuerwerk verbrennt nicht sofort sondern, es bleibt, schwächt sich leicht ab, um erneut noch schöner abzubrennen.

»Nur noch streicheln, meine Schenkel die Schamlippen, ganz leicht!«

Erst jetzt sehe ich was ich angerichtet habe, besser gesagt kann erkennen, was mit meinem Schatz passiert ist. Noch immer bin ich erregt und peitsche weiter. Weniger hart, vielleicht.

Genug, noch bin ich von meinem Orgasmus oder was auch immer es gewesen sein mag, so gepuscht, aber es genügt, ich komme ja fast nicht mehr zum Atmen.

»Danke Valery, du hast das himmlisch gemacht, wenn ich was für dich tun kann, sage ruhig Bescheid!«

»Vielleicht, nachher, wenn dein Sklave mich auch da unten verwöhnen könnte!?«

»Aber klar doch, jedoch nur Oral, für seinen kleinen ist alles tabu, jetzt sowieso noch. Trotzdem möchte ich ihn jetzt belohnen.

Mit den Gewichten habe ich die Klammer heruntergerissen, damit nicht genug, die blutenden Brustwarzen wurden wieder und wieder von der Peitsche getroffen. Ein durchgehendes Heulen, das selbst in den Pausen noch ein lautes Wimmern bleibt.

Ich will ihm Erleichterung verschaffen, will, dass er im Glück schwebt, wie ich noch immer. Die Peitsche lege ich beiseite, schreite auf ihn zu, nehme sein Würmchen, denn mehr ist sein Kleiner im Moment nicht, in die Hand und versuche ihn fest zu bekommen.

Vergeblich!

»Schatz! Hilf mit!«

Ich merke wie er alles versucht, aber mehr als ein klein wenig größer wird das Würmchen nicht.

Ich beschließe, dass wir meinen Schatz herunterlassen und uns zuerst einmal um seine Wunden kümmern.

Ich lasse seinen Körper herunter, doch seine Beine scheinen ihn nicht tragen zu können, denn genau so, wie ich ihn herunterlasse faltet er sich bildlich gesprochen zusammen.

Vor mir liegt ein Häufchen Joe, das wimmernd versucht auf die Beine zu kommen.

Als ich mich über seinen geschundenen Oberkörper beuge, wird mir plötzlich schummerig?

Das Letzte, was ich mitbekomme, Joe fängt meinen Kopf auf, dann ist nichts mehr?

 

Ein böses, schönes Erwachen!

Ich kann IHR zuschauen, SIE stöhnt mehr noch als früher bei einem Orgasmus. Zuschauen ist zu viel behauptet, mit einem metallischen Klack ist vorher das Gewicht auf den Boden gefallen, wie ein Feuerschweif ist der Schmerz schlimmer gewesen, als der der Peitsche, die das verursacht hat.

Kurzfristig ist alles unscharf geworden, nichts außer dem Schmerz war mehr da.  Ich glaube, ich habe vergessen zu atmen, zu schreien zu denken.

Es ist der erste Hieb, nach dem noch immer tränen meine Augen, trotzdem erkenne ich meine Herrin, höre das Stöhnen der Lust! Ich weiß, dass es sie mehr erregt, wenn der nächste Hieb folgt!

Ich will, dass sie mich trifft! Sehe sie ausholen! Freue mich! Für SIE!  – Nichts außer der Pein, Feuer, brennen, das Denken hört auf! Irgendwie weiß ich, dass ich es ertragen kann? Langsam höre und rieche wieder die Lust meiner Herrin, dieses Mal muss ich geschrien haben, oder tue es noch?

Ich glaube ja.

SIE ist so schön, vor ihr kniet Valery, auch während meine Herrin erneut ausholt, Valerys Kopf bleibt auf der Pforte der Herrin ­– Wieder und wieder trifft mich Hieb um Hieb, endlos!

Ich habe nicht mehr die Kraft, zu schauen, nicht mehr zu hören, ich warte auf den nächsten Schmerz, der noch heftiger sein wird, komisch trotzdem freue ich mich auf jeden Hieb.

Er scheint nicht zu kommen? Was ist los? Ob es fünf, zehn oder fünfzig Hiebe waren, seit gerade? Ich weiß es nicht.

Ich spüre keine Schmerzen am Körper, nur noch die der Hiebe.
Was ist jetzt? Wenn ich es nicht besser wüsste, sie spielt mit meinem Penis?

Ich öffne die Augen, tatsächlich meine Herrin stimuliert mein Glied.
Das erste Mal seit, ja, seit unserem kleinen Unfall.

»Schatz! Hilf mit!«

Was soll ich mithelfen? Klar, der Kleine wird nicht steif, warum? Ich strenge mich an, merke, wie er in IHRER Hand zuckt, mehr ist nicht?

Ich will nichts mehr als das mein Kleiner steif wird, weil SIE es ja will, aber nichts tut sich! Ja es fühlt sich sogar schön an.

Jetzt hört SIE auf?

Ich fühle, wie ich dem Boden näherkomme, meine Füße den Boden berühren. Will auf ihnen stehen – doch meine Beine tragen mich nicht! Der Schmerz ist zurück, die Beinmuskeln geben einfach nach, es tut unheimlich weh, ich stöhne auf!

Noch sind die Füße am Boden gefesselt, das Seil gibt weiter nach. Ich habe nicht mal die Kraft mein Oberkörper gerade zuhalten, auch er peinigt mich jetzt, da meine Arme nach unten gelassen werden.

Es folgen mehrere kleine Aufschreie, bevor ich mich wieder im Griff habe. Im Griff habe ist wohl nicht der richtige Ausdruck, denn noch liege ich wie ein umgeworfener Sack vor meiner Herrin und meine Augen sind feucht vor Höllenqualen.

Doro beugt sich zu mir herunter, plötzlich schließt sie die Augen und wird ganz weiß im Gesicht, ich fange sie auf, es ist dabei egal, wie weh es mir tut!

Sie kommt aber sofort wieder zu sich: »Hui, mein Kreislauf?  Kann gar nicht sein! Valery, in meiner Tasche ist Traubenzucker und ein Thermobecher!«

Doro wartet bis Valery bei der Tasche ist: »Rechts, in der Außentasche, das ist eigentlich für Joe! Bring mit Tasse und Zucker.«

Doro nimmt einen der Traubenzuckerriegel, danach einen Schluck aus dem Becher. Die Blässe verschwindet langsam.

»Alles wieder gut, ich bekomme wohl eine Grippe oder so was, ich werde mich nachher gleich untersuchen lassen!

Und du! Du steh endlich auf, glaubst du, du kannst hier ewig ausruhen und als Kopfstütze bist du ungeeignet! Schau mal mein Haar ist von deinem Schweiß und Blut ganz feucht! Valery wird mit dir ein paar feuchte Spiele machen, doch vorher wirst du von ihr eine kleine Strafe bekommen, deine Herrin so einzusauen!«

Doro steht auf und flüstert was in Valeris Ohr. Ich bin zwar auch aufgestanden, kann aber kaum richtig stehen, so schmerzen meine Schenkel.

Doro dreht sich um, ich bekomme eine Ohrfeige: »Steh gerade! Du gehorchst Valery als ob ich es wäre! Höre ich auch nur die geringste Klage, werde ich dich nachher tanzen lassen!«

Tanzen lassen? Klar ich weiß schon, das heiße Blech, aber heute? Ich bin so kaputt, bitte, bitte nicht. Zudem mache ich mir Sorgen um SIE.

»Jawohl Herrin, danke Herrin.«

»Sklave! Bring mir den bissigsten Rohrstock, den ihr habt!«, befiehlt Lady Valery.

Keine Ahnung soll ich jetzt kriechen oder laufen. Ich entschließe mich auf allen Vieren das geforderte Instrument zu bringen.
»Jawohl, Lady Valery«

Wenig später präsentiere ich ihr kniend den dünnen gummiüberzogenen Rohrstock. Ich denke, der zieht am gemeinsten.

»Wieviel würde dir Doro schenken, für die Sauerei, die du an ihr verbrochen hast?«

Keine Ahnung, das ist ja immer unterschiedlich, was sag ich nur?

»Zwei Dutzend, vielleicht auch drei oder vier?«

»Deine Herrin hat mir gesagt, 50 Hiebe währen angemessen, sie würde, wenn sie dich so was fragt und du darunter liegst die Hiebe verdoppeln.  Das mache ich jetzt nicht, sondern ich zähle einfach zusammen, dann passt das schon: 2 + 3 + 4 macht 9 Dutzend. Beug dich nach vorne, Beine schön durchstrecken, Hände etwas tiefer noch. Wunderbar du zählst! ...

Gott sei Dank haut sie nicht ganz so fest wie meine Herrin, aber nach 108 Hieben, ist meine Sitzfläche nicht mehr zu gebrauchen.

Ich bekomme von Valery einen Moment zum Erholen, den ich stehend in einer der Studio Ecken verbringe.

Natürlich wage ich es nicht mich umzuschauen. Später höre ich die Schritte meiner Herrin, begleitet von denen von Lady Valery, vermute ich.

»Schatz komm her!«

Die beiden Damen sitzen schon an einem kleinen Tisch, auf dem 3 Gläser stehen.

Kaum knie ich vor meiner Herrin, ordnet sie an: »Steh auf! Lady Valery und ich möchten anstoßen! Mach uns den Sekt auf.«

Dabei drückt sie mir eine Flasche Krimskoye in die Hand. Krimsekt? Klar bei der Chefin von dem Laden. Die beiden wollen was feiern?

Vorsichtig löse ich die Agraffe, nehme die Flasche schräg in die rechte Hand. Halte den Korken mit der linken fest. Drehe die Flasche und winde den Korken heraus. Mit einem leichten Plopp öffnet sich die Flasche.

Ich schenke den Sekt in die beiden Gläser vor den Herrinnen ein: »Soll ich auch?«, und deute auf das dritte Glas, das anscheinend für mich bereitsteht.

»Untersteh dich!«

Doro steht auf und füllt das Glas mit ihrem Champagner.

»Du darfst dich zu uns setzen! Ich habe schon was vorbereitet.«

Neben den beiden Sesseln der Damen steht ein Hocker, mit einer Nietenmatte auf dem Sitz. Ganz toll! Mit meinem frisch behandelten Hintern wird das eine Freude.

Auch wenn ich mir nichts anmerken lassen will, scheine ich doch mein Gesicht zu verziehen.

»Passt dir wohl nicht, das nächste Mal nehme ich halt Streusalz! Jetzt aber der Grund warum wir anstoßen: Du wirst Papa!«

»Wieso, ich dachte, du hattest deine Tage?? Danach?«

»Lass uns zunächst anstoßen! Auf unser Kind!«

»Auf euer Kind«, sagt Valery und wir stoßen an, während Doro nur nippt, trinkt Valery ihr Glas leer.

»Er ist leicht verwirrt Valery, gemeinsam nachher, auf seine Sohlen? Und, aber das später… «

Was habe ich schon wieder angestellt?!

»Man bedankt sich bei seiner Herrin für den köstlichen Genuss! Eigentlich dachte ich, ich bin nicht gesund, deshalb, habe ich Valery gebeten für dich … Da bekommst du gleich auch noch einmal ein Gläschen, sie soll doch nicht umsonst eingehalten haben!«

Als ich das Glas reiche, meint Doro: »Ach was, mach es doch gleich ab Quelle – und ich habe Valery vorher versprochen, dass du sie Oral befriedigst, sie wird bestimmen wie, nur du nimmst deine Sitzmatte und kniest auf ihr, wenn du ihren Befehlen nachkommst!«

Es ist die erste Frau, die ich seit ich mit Doro zusammen bin, überhaupt anfasse, um nicht zu sagen, Lingual befriedigen darf.    

Damit es mir nicht zu gut geht und weil der Kleine oder ich mich schon etwas erholt haben, kommt einmal mehr der Doppelring zum Einsatz. Neben der Sitzmatte sorgt dieses Teil schon für genug Qual, die durch ein mehr als Herzhaftes Streichen von Doro an meinen kaputten Brustwarzen noch verstärkt wird.

Irgendwie scheint mir alles trotzdem Lust zu bereiten, denn mein Kleiner verbiegt sich steif mit viel aua für mich in dem Ring.

Nachdem Lady Valery auch befriedigt ist, lässt mich meine Herrin dank einer Prostatamassage auslaufen, natürlich darf ich meine Sauerei auflecken, da ich unerlaubter weise meine Hände benutze, bekommen die danach auch noch von beiden Ladys mit einer Tawse eine Abreibung, zusätzlich zu den Sohlenstreichen.

Später Zuhause, ich durfte mit Doro fahren, als mein Testosteron- und Dopaminspiegel auf ein Normalmaß abgesunken ist, merke ich, dass ich weder stehen noch sitzen oder knien kann, ohne an die Behandlung heute intensiv denken zu dürfen.

 

Epilog

Zwei Tage später gab es eine Auszeit, in der wir dann beschlossen haben, dass die dauerhafte Versklavung, die zuerst für ein Jahr gedacht war, abgebrochen wird und später dann, wenn unser (unsere) Kinder flügge sind, wieder aufgenommen werden soll.

Das freie Leben

Natürlich gab es immer wieder Bestrafungen (Belohnungen), ein weiteres Kind gab aus gesundheitlichen Gründen nicht. Wir führten dann eine Art von freier FLR (Ehe), bevor der Begriff so erfunden wurde. Also meine Frau hatte das Sagen, komplett nur bei der Arbeit war es meine eigene Entscheidung. Schläge, Strafen oder Belohnungen gab es nur, wenn unser Kind nicht zugegen war.

Als es klar war, dass es keine weiteren Kinder geben würde, gab es auch keinen Beischlaf mehr. Dafür aber immer noch Hiebe aus Liebe.

Zu besonderen Tagen besonders intensiv nur es war ja keine dauerhafte 24/7 Sklaverei mehr. Für Kind und Bekannte führten wir eine ganz normale Ehe, bei der der Ehemann weit mehr als der Durchschnitt im Haushalt geholfen hat.

Mehr mag ich nicht dazu schreiben, außer, dass wirklich der Großteil der Geschichte wahr ist, von mir nur jetzt in die Gegenwart transferiert wurde und der Anfang (Teil eins) nicht stimmt.

Es war Anfang der 1970-er Jahre und die ganze Handlung umfasst etwa 8 Monate, die Zeit mit dem Vertrag rund 4 Monate. Die Damen und Herren existierten tatsächlich mit anderem Namen, Teile sind so abgeändert, dass sie zur heutigen Zeit passen.

Die Umstände ließen es nicht zu, dass ich nach dem unser Kind das Nest verlassen hat, wieder, weiter oder endgültig 24/7/365 Sklave seinen durfte, aber das ist eine andere Geschichte!

Ach ja, noch eines, solche Sessions sind/waren durchaus bis zu vier Monate, davon 3 Wochen intensiv, an meinem Körper sichtbar, obwohl bei mir alles normalerweise schnell heilt.

Ende

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