Mein Schatz - 36 - Das Kartenspiel

"Klappentext": 
Einen weiteren Tag an dem Doro das Studio mitet, es ist der erste Teil dieser Geschichte rund um diesen Besuch, der meist Bruno gewidmet ist.
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Ein Badezimmer, mit Dusche, die Spiegel sind beschlagen! Aus der Dusche dringen Töne der Lust! Der Duschvorhang lässt nur ahnen, was dahinter geschieht. Sowohl Stöhnen, als die Silhouette, die sich abbildet deuten auf eine Frau hin, anscheinend vergnügt sie sich allein! Jetzt wird der Fluss des Wassers stärker, übertönt die Geräusche der Frau! Der Dampf in dem kleinen Zimmer verstärkt sich. Gerade noch erkennen wir eine Reisetasche, Damenwäsche liegt daneben auf dem Boden.

Ein weißes verschwitztes Hemd, das zusätzlich einige rotbraune, kleine Punkte verunreinigt ist! Ein schwarzer BH, ein Unterbrustkorsett, beide glänzen und erwecken den Anschein von Leder! Ebenfalls die langen Theaterhandschuhe, die auf dem Stuhl abgelegt sind! Ein paar Halbschuhe und Stiefel deuten eher auf zwei Personen hin? Vorher war nur eine zu hören?

Der Dampf wird dünner! Die Sicht klarer, auf dem Stuhl ist eine kurze lederne Peitsche! Halb von den Handschuhen verdeckt. Mit einem ratsch öffnet sich der Duschvorhang, schade dass der Wasserdampf noch so dicht ist! Wir könnten sie klar sehen, nackt wie Gott sie schuf, verlässt die Schwarzhaarige die Duschkabine. Es ist ihre natürliche Haarfarbe, wie sich zwischen ihren Beinen zeigt.

Sie greift zum Badetuch, er verhüllt ihren Körper. Schade. Ein zweites Handtuch trocknet ihr Haar. Jetzt wird es wie ein Turban um den Kopf geschlungen, es verdeckt ihre Haarpracht.

Ein Griff zu der Reisetasche fördert ein Schminkköfferchen hervor, das auf dem Waschbecken abgestellt wird. Der Versuch den Spiegel trocken zu reiben scheitert! Ein weiterer Griff, Slip, Hose und ein Pack neuer Strümpfe werden auf dem Stuhl abgelegt! Ein weiteres Bücken fördert eine schwarze Bluse zutage. Jetzt fällt das Handtuch! Bevor wir einen richtigen Blick auf ihren vollen Busen werfen können, dreht sie sich um, beugt sich nach unten, ein perfekter Hintern wird uns entgegengestreckt! Perfekt? Einige Frauen mögen ihn etwas zu drall finden? Doch fast allen Männern würde er einen Pfiff entlocken! Vorbei, das Spannen, sie ist ganz angezogen!
Der laute Lüfter schafft es, den Wasserdampf zu entsorgen. Zu spät! Der Spiegel ist zwar noch leicht beschlagen, doch schon während Doro ihre Haare föhnt wird er klar. Jetzt kommen die Dinge aus dem Schminkkoffer zum Einsatz, wenig später tritt Doro zurück! Der lange Spiegel, der an der Tür angebracht ist, zeigt schmeichelnd ihr Abbild!

Von wegen zu spät – in dieser Aufmachung wirkt sie viel erotischer, gleichzeitig begehrenswert und doch unnahbar.

 

Das Kartenspiel

Mensch habe ich Hunger, ein Blick auf die Uhr zeigt mir, es ist längst Mittag, daher das Leeregefühl im Magen.
Der Blick in den Spiegel sagt mir jedoch, ich muss noch warten!
Noch sind alle Rundungen so wie ich es mag, nirgends ist zu viel Fett! Und wenn, dann passt es genau da! Mein Ar… äh Hintern ist nicht zu flach, er ist knackig und mit runden Po-Backen.
Mein Schatz meint, er sieht wie ein Apfel aus und findet ihn ultrasexy! Besonders in der neuen schwarzen Kunstlederhose.

Zuerst fand ich die Hose gar nicht hip! Ich hab mich überreden lassen, sie wenigstens anzuprobieren. Tatsächlich, als ich mich reingepellt hatte, bekam mein Schatz große Kulleraugen! Die Hose trägt sich angenehmer als gedacht, auch wenn es leider aus Kostengründen, kein Leder wurde! Schade! Heute könnte ich das ändern, seis drum.

Aus Erfahrung lernt Frau! Schon das 3.Paar Schuhe, das ich heute trage! Stiletto Pumps mit roten Solen, auch fast neu! Die 10 cm Absätze sind zwar noch etwas ungewohnt, das letzte Mal hatte ich so was vor Jahren an! Die Haare trage ich jetzt als doppelter Pferdeschweif! Mit diesem Trick erscheinen sie länger.
Das Make-up habe ich auch angepasst! War das von heute Morgen eher streng und kantig, ist das jetzige verrucht sexy und doch unnahbar! Besonders wenn ich wie jetzt böse Blicke!

Die schwere Peitsche vorher hat mich ins Schwitzen gebracht, deshalb musste ich duschen! Dass ich trotz der mini oder teils echten Orgasmen, die ich beim liebevollen bearbeiten meiner Sklaven bekommen habe, es mir selbst noch einmal unter der Dusche gemacht habe, irritiert mich! Besonders, da ich dabei noch mal an die Schmerzen denken musste, die ich meinem Schatz bereitet habe, früher wollte ich immer sein Glied, oder zumindest ein Äquivalent in mir spüren.

Ich schnappe mir Tasche und Peitsche, husche die Treppe runter. Schließe die Tasche im Spind ein, dann begebe mich schnellen Schrittes zu Bruno.

Es ist sein viertes Date! Er hat sich gemeldet. Darum gebettelt hat er, wie ich es vorausgesehen habe!
Einen ganzen Tag, werde ich mit ihm spielen! Heute Vormittag gabs die Peitsche! Ich erinnere mich:

Ich schloss ihn, mit den Lederfesseln an den 90 cm hohen Peitsch-Pfahl! Um den Pfahl kann er sich frei bewegen.
Zeige Ihm die Peitsche! Eine Bullenpeitsche mit einem 130 cm langen Riemen, der Griff ist aus gedrehtem Holz und 85 cm lang! Mein Lächeln ist das letzte was er sieht, dann lege ich ihm Hals und Kopfschutz an.
Ich habe geübt!
Mit dieser Peitsche habe ich geübt, treffe wo und wie ich will!
Fest! und Hart!
Er braucht es so! Ich will es so!
Ich bringe ihn an seine Grenze, will mehr! Doch er spricht sein Savewort aus!
Zu früh! Für mich, für ihn! Nur weiß er es noch nicht.
Das letzte Mal, weiß längst was er erträgt! Ertragen könnte für mich!
Er muss es nur noch lernen!
Die Bluse rötet sich, als ich ihn an mich drücke! Seine Angst verfliegt!
Er beginnt meine Nähe zu genießen, ich lass ihn los!
Er braucht mich nicht mehr, nicht so!
Es ist Zeit! Leise flüstere ich in sein Ohr: »Du bist mein Eigentum! Vertraust Du mir?«
Er nickt, wagt aber nicht zu sprechen!
»Das Wort! Warum hast du es gebraucht?«, frage ich noch immer flüsternd, mit leicht enttäuschter Stimme. Dabei lass ich die Finger über seine Wunden gleiten. Ganz zärtlich!
»Weil...?«, er weiß es nicht, kann sich nicht konzentrieren, da meine Hand seinem Penis stimuliert.
»Das Wort, du brauchst es nicht, wenn du mir vertraust! Ich passe auf dich auf, du verschenkst so viel! Du darfst mich jederzeit, wenn du meinst um Gnade bitten.
Ich mache weiter wie ich will, achte aber besonders auf dich. Es gibt so keinen sofortigen Abbruch, vielleicht mehr, aber auch weniger Schmerzen für dich, eine Pause oder zusätzliche Strafe!« Während dich mit ihm rede, bringe ich ihn fast bis zur Erlösung! Er würde alles sagen so. Deshalb höre ich auf! Er soll selbst entscheiden, obwohl er schon zustimmend: »Ja!«, murmelt. »Lass dir Zeit mit der Entscheidung!«

Anschließend habe ich ihn in den Käfig gesperrt! Er braucht Zeit sich zu erholen, für bessere Spiele ohne Notausgang! Vor Wochen hätte mich mein Verhalten schockiert. So kann ich ihn führen, echte Angst und echtes Glück erzwingen! Es ist mehr Verantwortung und Freude! Für mich. Für Ihn! Der Patient sagt dem Arzt ja auch nicht... Blöder Vergleich! Ich muss meine Sklaven nicht zwingen! Freiwillig müssen sie es tun, darum betteln!

Mit einem Ruck öffne ich die Tür zum Studio, achte darauf, dass meine fest klingen: Das Klack-klack dank Stahlbeschlag am Absatz, reicht schon! Wie alle Männer hat er ein Absatzproblem! Hohe Schuhe ziehen seinen Blick magisch an. Auch etwas was neu für mich ist. Selbst Normalos wollen plötzlich helfen, Tüten tragen.
Was? Warum reagiert er nicht!?

Trotz der unbequemen Lage ist Bruno tatsächlich eingeschlafen. Sein Kopf ist immer noch außerhalb des Käfigs, die Hände stecken noch im Pranger! Er schläft! Ein leises Schnarchen verrät ihn.

Also schau ich gleich nach meinem Schatz. Seit heute Morgen kniet er auf dem Holzboden, seine Augen sind verbunden, in seinem Mund steckt ein Knebel, der Sabber rinnt ihm nach wie vor aus dem Mund über die Brust, bevor er den Boden erreicht scheint er einzutrocknen. Er kniet, der Rumpf aufrecht die Hände auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt, die Unterschenkel etwas mehr gespreizt, der Fußrücken fast auf dem Boden.
Drei Stunden ich bin beeindruckt, korrigiere Brustkorb und Unterschenkel. Ich werde mich später um ihn kümmern.

Leise schleiche ich zu Brunos Käfig. Gehe in die Hocke, wecke ihn mit einer Serie von Ohrfeigen.

Erschrocken schreit er auf, will seine Hände zum Abwehren hochheben, wird vom Käfigpranger daran gehindert, langsam begreift er wo er ist und fängt an sich zu entschuldigen: »Ich, ich muss eingeschlafen sein, ich bitte um Entschuldigung Herrin.«

»Zuerst möchte ich Deine Entscheidung wissen!«, frag ich sachlich. Sein schlafen wird danach gesühnt, je nach seiner Entscheidung.
»Ja, ich werde darauf verzichten!«, antwortet er fest.

»Schön Bruno, du wirst mir beim nächsten Treffen einen Vertrag unterbreiten, wo genau das festgehalten ist! Handschriftlich! Nicht dass du das deine Sekretärin machen lässt! Vergiss nicht, ich entscheide ALLES, ein Tabu gestatte ich dir! Wenn er mir gefällt werde ich ihn annehmen!«, bestimme ich, dabei bin ich sicher, dass er irgendwelche Plichten für mich einbringen will, dann darf er gleich noch mal schreiben.

Ich trete vor ihn, beim Pranger öffnen frage ich: »Hatte ich dir erlaubt zu schlafen?«

Nein, ab ...«, ich unterbreche ihn: »Nichts aber! Du wolltest heute mein Sklave sein!
Ein halber Tag ist noch offen, ich hatte vor dich heute Nachmittag zu belohnen.
So wird es nichts mit der Belohnung!
Wir werden zusammen ein Spiel spielen!«

Er antwortet mit einem zaghaften ja, das mich veranlasst zu fragen: »Warum so zaghaft, hast du Angst?«

»Nein?«

»Es ist ein Spiel, bei dem ein Safeword nicht funktionieren würde! Hast du was dagegen? Noch kann ich abbrechen.«, erkläre ich ihm.

»Können wir doch mit, ich bin so unsicher Herrin, ich bezahle doch dafür!«, wagt er zu fragen!

Ich werde sauer, Himmel, das hab ich doch gerade geklärt!

»Das ist mir egal!! Ich bin nicht käuflich!
Ich mache was ich will, DU MACHST WAS ICH WILL!

Wenn das dir nicht passt hast du die Möglichkeit jetzt abzubrechen! Ein weiteres Mal wird es dann aber keine Verabredung mehr geben! Oder du stehst den Nachmittag durch!«, fauche ich ihn wütend an. Idiot!
Etwas Versöhnlicher füge ich hinzu: Ich sehe NICHT ein, dass du bestimmen kamst was ich mache! Ich verspreche dir aber, morgen wird man nichts sehen! Nur ohne Kleidung! Also?«

»Ja, ich möchte weiter EUER Sklave sein.«

»Warum dann der Aufstand? Gut, ich lasse es noch ein letztes Mal durchgehen! Nicht ohne Konsequenzen für dich!«

Schnell habe ich in den letzten Wochen gelernt, dass ich konsequent sein muss! Nicht zuletzt durch die Berichte, die mein Schatz täglich schreiben muss. Anfangs hatte ich noch Angst, dass ich ihn überfordere. Bald hab ich begriffen, dass das Gegenteil der Fall ist! Auch wenn er gebrüllt und geschrien hat, letztendlich wäre er enttäuscht gewesen, hätte ich nicht durchgegriffen! Ich bin mir sicher Bruno tickt da ähnlich.

»Nun zu meinem Spiel! Gib mir bitte deine Geldbörse! Du darfst normal laufen, das Spiel beginnt erst nachher!« Wenig später kommt er, drückt mir sein Portemonnaie in die Hand. Ein schwarzes kleines ledernes, sauber verarbeitetes Teil mit der Aufschrift Burberry, einer Geldklammer und 6 Fächern mit Bank- und Kreditkarten.
Bruno Koslovsky steht auf den beiden Bankkarten Karten und der Platinum Card, schade mit der kenne ich mich nicht aus, aber bei den Bankkarten.

»Bruno, das Spiel geht so! Ich möchte von dir die Geheimzahl wissen! Damit es nicht zu einfach ist und du sie sofort sagst, schreibe ich hier drei Zahlen auf das Papier. Das sind Minuten. Verrätst du die richtige Geheimzahl, bevor du die Zeit verstrichen ist, wirst du jeweils die Strafe bekommen, die ich auf ein weiters Papier notiere!
Danach werde ich dich weiter befragen! Damit du weißt was auf dich zukommt:
Bei Stufe eins werde ich deine Fußsohlen mit diesem Stock bearbeiten,
Ab Stufe 2 verwende ich diese Tawse, du wirst 10 Hiebe erhalten, erst dann Frage ich! Weitere zehn Hiebe später die nächste Gelegenheit.
Stufe 3 wird mit dem Rohrstock ausgeführt, sie beginnt nach dem offenen Zeitstrafen abgegolten sind!
Du bekommst jedes Mal 25 Hiebe vor einer Frage.

Es gibt noch Stufe 4, die werde ich dir aber jetzt noch nicht verraten.

Hast du die Zeit einer der Zeitstrafen überschritten, werde ich es dir sagen! Dann darf mein Schatz erleben, was dir entgeht!
Natürlich erst, wenn unser Spiel beendet ist!«

Ich lege den Zettel mit den Strafen und der mit den 3 Zeiten: 12, 30 und 60 auf den Tisch, ein klein wenig enttäuscht, dass Bruno nichts zu meinen geänderten Outfit gesagt hat, andererseits hatte er ja auch keine Gelegenheit dazu.

»Bruno, du legst dich auf den Rücken unter die Stange, Beine an die Stange! Auseinanderspreizen! Weiter! Ja, so!«, ich fessle die beiden Beine mit etwa 20 cm Abstand fest an die Stange, dann ziehe ich die Stange so hoch, dass sich die optimale Höhe für die Hiebe ergibt. So ausgerichtet, dass ich das Fußgewölbe optimal treffen kann. Möglichst viel Wirkung bei geringerem Verletzungsrisiko!

»Du kannst jederzeit beide Nummern sagen, sind sie korrekt, breche ich ab! Sind sie falsch mach ich weiter mit Stufe 2!«

Die ersten 3 Hiebe pro Fuß verkraftet Bruno nach ganz ordentlich, dann fängt er an sich zu winden! Nach jeweils 20 Hieben also 10 pro Fuß ändere ich die Taktik und frage ihn ob er mir eine der beiden Nummern sagen möchte.

Nach 48 Hieben teile ich ihm mit, dass er die erste Stufe Zeitstrafe vorbei ist. Natürlich sind die Sohlenhiebe nur wenig mehr als leichte Hiebe. Natürlich schmerzen sie aber, es ist mehr der Spaß, ihn wegzucken zu sehen, zu meinen er könnte bestehen.

Wenig später sagt er mir die Geheimzahl der ersten Karte, ob es die Richtige ist? Bleibt noch die Zweite.
Zwar verstehe ich nicht warum er sie nicht sagt, Männer eben, lange wird das nicht mehr dauern...
... mir ist recht, so hab ich so mehr Freude mit ihm.

Alle 15 Sekunden fällt ein Hieb. Nach dem 102-ten bekomme ich die 2. Nummer.
Die 10 mach ich natürlich noch voll! Hätte er sich doch denken können!

»Ich werde das gleich überprüfen, Bruno, wehe wenn die Nummern nicht stimmen.«

Schnell eile ich zur Pforte wo ein portables Terminal steht und bitte Jewdokija zwei Euro abzubuchen. Bei der ersten Karte funktioniert es ohne Probleme als ich die Geheimzahl eingebe. Jedoch die Zweite verweigert die Auszahlung?
Noch ein Versuch, dasselbe Ergebnis!
Wie kann man nur so blöd sein, na warte Freundchen.

»Das hätte ich dir nicht zugetraut, eine Nummer stimmt! Die Andere ist falsch! Schlecht für dich!

»Aber? Ich habe doch die richtige Zahl ich bin sicher, BITTE Herrin Gnade!«

Gnade? Warum auch? Selbst schuld! Ich habe noch lange nicht genug, er auch nicht! Das ist das schöne bei Hieben auf die Sohlen, man gewöhnt sich nicht dran, leidet mehr!

»Nein! Es war nicht die Richtige! Sag sie mir noch einmal!«

»7 8 6 5«, sagt er zögernd, nach jeder Ziffer macht er eine Pause, ich schau auf meinen Zettel 7685.

»Bist du sicher?«

Er nickt und wiederholt: »7865«

»Wenn das nicht stimmt verdopple ich die Strafe, die du für zu frühes abbrechen erhalten wirst! Warte!«

Tatsächlich stimmt die Nummer, längst bin ich wieder so erregt, dass ich auf keinen Fall auf die Bestrafung verzichten möchte. Sie meinem Schatz aufzubürden wäre ungerecht obwohl ich kann ja zusätzlich, mal sehen! Er hat sich das eingebrockt, überlege ich, während ich ins Studio zurück gehe.

»Zuerst die negative Nachricht, die Nummer stimmt!«

Ich nehme den Zettel, den ich hingelegt habe er ist leer, während ich ihn anschaue lese ich vor: »Schauen wir mal was ich aufgeschrieben habe. Chinesische Wasserfolter. Brauchen wir nicht, das war die Nummer Eins.
Sklaven-Erfrischung, steht da. Auch was mit Wasser...«, ich schmunzle als ich sein fragendes Gesicht sehe.
»Kein Waterboarding zumindest nicht im klassischen Sinn.
Die Stange wird hochgezogen, bis dein Kopf frei hängt! Die Hände bleiben auf deinem Rücken ungefesselt! Du bekommst ein Halsband um. Daran hänge ich diesen 12 l Eimer nicht auf, sondern an dein Kinn! Dein Kopf ist im Wasser - die versprochene Erfrischung!«, ich muss mir mein Lächeln verkneifen.
Du bekommst 10 Hiebe mit diesem Stock! Ich werde den Eimer abhängen! 1 Minute Pause! Das Spiel wiederholen wir 4 Mal! 4 Minuten hätten noch gefehlt bis Stufe 3. Aber rutscht der Eimer ab, bekommst du die Hiebe erneut auf deine Sohlen!«

So weit sind wir aber noch nicht, er hatte doch um Gnade gebeten!
»Vorher muss ich leider deinen Fehler noch ahnden!«, wobei ich leider so betone als ob es mir Leid täte.

»Gnade? Du hast mich um meinen Spaß gebracht! Als Entschädigung wirst du die Zugangsdaten für deine AIMex Karte sagen! Dazu werde ich mit Stufe 3 beginnen.«

Als ich nach den ersten 25 Hieben nach seinen Kartendaten frage, erhalte ich gleich seine Antwort. Ach ja, jeder Hieb ein Brüllen! Ich werde es später überprüfen.

Ich beginne mit seiner Eimerstrafe! Bruno reist sich noch zusammen! Muss er auch! Er schnauft und brunstet als ich den Eimer für 1 Minute entferne. Die Zeit, in der sein Kopf im Eimer ist beträgt nie mehr als 1 Minute! Darauf achte ich! Nach 4 Tauchgängen so fertig, dass ich ihn erst einmal zur Ruhe kommen lassen muss. 40 Hiebe in 7 Minuten, haben ihn geschafft!
Dabei war der Eimer nicht mal so schwer, das meiste Wasser hat ja sein Kopf verdrängt.
Auch wenn ich unendlich geil bin, und mir Saft innen an der Hose heruntertropft! Muss ich ihm eine Pause lassen. Leider!

Ich lasse die Stange ab, dass er auf dem Rücken am Boden liegen kann. Überprüfe die Vitalwerte. Nach wenigen Minuten ist er so weit, dass wir unser Spiel fortsetzen können.

»Darfst du mich mit deiner Zunge säubern! Ja, du darfst meinen Nektar ablecken! Nicht nur dass, du darfst sogar meine Muschi säubern!«, flüstere ich ihm zu.
Ich denke dabei an meinen Schatz, der heute geknebelt und mit verbundenen Augen in der Ecke kniet. Er muss nur knien, aufrecht, so wie ich es will! Nach jetzt 4 Stunden bin ich mir aber nicht sicher, ob er überhaupt noch was hört. Erst wenn ich mit Bruno fertig bin, werde ich mich um ihn kümmern! Es sei denn er hält der Belastung nicht stand.

Anders als viele andere habe ich mich nie der Mode unterworfen, meine Schamhaare zu entfernen! Ursprünglich dienten sie als Schutz gegen Krankheitserreger und Fremdkörper. Sie regulieren die Temperatur der empfindlichen Intimgegend.
Auch wenn heute die Kleidung das mehr schlecht als recht übernimmt, ist es eine weitere Funktion, die mich davon abhält sie zu schneiden! Der körpereigene Sexualgeruch kommt auf den Schamhaaren besser zur Geltung.
Er sollte so naturgemäß das Überleben der Menschheit sichern, habe ich in meiner Krankenpflege-Ausbildung gelernt.

Junge Dinger, die wir damals waren, mussten wir das gleich testen. Die Mode schwappte von USA zu uns, zwei von uns Lernschwestern, darunter ich waren rasiert. Während die Anderen damit nichts am Hut hatten. An einem Donnerstag, fand dann der große Test statt! Es war gerade Fasching und alle trugen ein kurzes Röckchen ohne Slip. Wir beide ohne Haare wurden von einem bzw. zwei Jungs hofiert! Die Mädels mit Schamhaar von mindestens fünf angebaggert! Ich trage es wieder. Seit ich Herrin von meinem Schatz bin, achte ich darauf, mich dort nicht zu parfümieren. Mich nur mit Wasser zu reinigen.

Ich setze mich auf den Folterstuhl, ganz bequem? Ich bin erstaunt! Er ist dazu da, den Intimbereich von Sklaven zu behandeln. Bruno muss mit seinen Leckdiensten beginnen! Er kniet vor mir auf dem Boden, leckt zuerst meine Innenschenkel, arbeitet sich langsam zu Intimbereich vor. Ein ungewohntes Gefühl!? Die Zunge kitzelt ein wenig! Trotzdem lasse ich ihn gewähren, noch! Er hat mein Schamhaar gesäubert und beginnt er mit der Zunge meine Scheide sauber zu lecken! Oh! Lass ich das zu?
Die Zunge will mich jetzt stimulieren, ändert den Schlag, soll ich ihm den Cunnilingus erlauben? Nein!

»Stopp! Was fällt dir ein SKLAVE! Du bist ausschließlich mein Toilettenpapier! Eine Herrin auf diese Art befriedigen zu dürfen ist ein Privileg, von dem du noch weit entfernt bist!
Was hast du in 2 Tagen vor?!«

»Ich? Ich habe eine Sitzung in Wien, die kann bis 22 Uhr dauern, Dann bin ich im Hotel und fliege am nächsten Tag nach Hannover«

»Gut, du darfst mich jetzt noch ganz sauber lecken, streng dich an!«

Vorsichtig säubert er den Rest, bei der Vorfreude auf seine Strafe werde ich wieder ganz geil: »Stop, genug! Warte!«

Ich stehe auf, schließe die Hose, hole einen Irrigator, die Dinger werden hier nur einmal benutzt, deshalb sind noch einige in dem Schrank.
Ich reiche Bruno den blauen Beutel und befehle: »Du pisst jetzt da rein, ich möchte das Ding randvoll sehen! Du hast Zeit bis ich wiederkomme!«

Auf dem Weg ins Arztzimmer werfe ich noch einen Blick auf meinen Schatz, der jetzt langsam vor sich hin wimmert, fast lautlos, dabei zittert er leicht. Die paar Minuten wird er noch aushalten!

Als ich zurückkomme, wartet Bruno schon mit dem Beutel, nach einen kurzen Blick, frage ich Ihn: »Ist das alles?« Der Beutel ist mehr als halb voll, gut einen Liter, er antwortet: »Mehr konnte ich wirklich nicht, Herrin.«

»Gib mir den Beutel, dann leg dich bitte mit dem Rücken auf den Tisch!« Den Irrigator mit seiner Pisse hänge ich an den Ständer, ihn werde ich später noch benötigen.
»Beine spreizen! Nachdem du mich ungefragt stimulieren wolltest, werde ich es dir etwas unbequemer machen!«

Mit dem Naht-Set und Desinfektionsmittel, die mir von Ärztin geholt habe, nähe ich seine Vorhaut zusammen, gut dass er nicht beschnitten ist. Es sind nur wenige Stiche und Knoten nötig, um seinen Penis wasserdicht zuzunähen. Da noch genügend Faden über ist, wird sein Freudenspender, mit klassischen Einzelknopfnähten, am Bauch befestigt.

»Nun mein lieber Bruno, wenn du artig bist darfst du mich später freundlich darum bitten die Knoten zu lösen! Vielleicht!!« setze ich lächelnd, schadenfroh hinzu.
Dass ich das gar nicht vorhabe muss er noch nicht wissen.
»Sei froh dass du nicht beschnitten bist, ich hätte dein Pissloch zugeklebt! Steh auf!«

Noch fehlen die letzten Hiebe, versprochen ist versprochen, schon jetzt kann Bruno kaum auf seinen Füßen stehen, geschweige denn laufen.
Liebevoll, besorgt frage ich ihn: »Sag mal Bruno, was steht morgen an!?«

»Die Termine macht meine Sekretärin, kann ich meinen Kalender abrufen Herrin?«

»Nein! Die Nummer!

Nach kurzem Zögern, - Was erlaubt er sich! -, gibt er mir die Nummer seines Sekretariats. Meine Nummer unterdrücke ich mit #31#.

Nach dem 2. Freizeichen hebt eine Dame ab, meldet mit einer ganzen Litanei samt Firmennamen.
Geschäftlich wie ich es aus der Klinik gewohnt bin, antworte ich: »Oberschwester Doro, Unfallkliniken der Universität Frankfurt Abteilung 7! Ihr Chef Herr Koslovsky, ist bei uns in zur Behandlung. Er möchte seine Termine für Morgen wissen, damit er sich mit dem Professor abstimmen kann!«

»Was ist denn passiert, kann ich Herrn Koslovsky selbst sprechen.«

»Nein! Ok, soviel kann ich sagen, er wird morgen arbeiten können. Der Herr Professor will nur auf Nummer sicher gehen. Können sie mir jetzt die Termine geben?!«

»Moment - Am 10:15 Uhr Besprechung der GF, mit anschließendem Mittagstisch - 14:00 bis 16:30 Uhr Abnahme der Werbemaßnahmen und Vorbereitung Kongress. 19:00 Uhr mit offenem Ende Einladung von Herrn Hämmerle.«

»Gut danke. Einen Moment bitte!«, ich überlege was ich der Dame sagen soll, »Ok, die Termine lassen sich gut verknüpfen.
Es wird keine Verschiebungen geben, Herr Koslovsky hat zugestimmt, dass ich Ihnen Anamnese und vorläufige Diagnose zur Abstimmung mitteile: Er ist gestolpert, hat Probleme beim Gehen, das wird sich bis morgen etwas bessern, es scheint kein Bänderriss zu sein. Wir warten noch das CT ab. Allerdings hat er sich bei dem Fall abgestützt, was auch seine Handflächen belastet hat. Der Prof. meint, das Hämatom, Entschuldigung, der Bluterguss wird sich noch ausweiten.
Ich höre gerade, es reicht eine ambulante Behandlung. Die Kontrolle morgen früh können wir vor den anstehenden Terminen einschieben. Wenn sich keine Komplikationen ergeben, wird Herr Koslovsky alle Termine wahrnehmen können.
Vielen Dank und auf Wiederhören.«

Das ist geregelt! Bevor ich mich weiter um Bruno kümmere ist erst einmal mein Schatz dran, deshalb sage ich zu Bruno: »Siehst du Sklave, was das Knien aus meinem Schatz gemacht hat?«, dabei zeige ich auf meinen Schatz, der wie geplant umgefallen ist.
»Sollte das Passwort zum AmEx nicht stimmen, so wirst du auch in den Genuss kommen!«

Natürlich mach ich es meinem Schatz nicht so einfach! Mit dem Wassereimer bewaffnet, trete ich vor ihn, schnell sind Knebel und Maske entfernt. Ein Schwall Wasser bringt ihn wieder zu sich. Ich fasse ihn am Handgelenk und überprüfe unbemerkt von Ihm den Puls! Okay. Ziehe ihn zu Eimer und befehle: »Trinken!«

Er will die Hände benutzen!
»Hände!«, herrsche ich ihn an. Sofort sind sie auf dem Rücken. Er versucht so mit seinem Mund Wasser aus dem Eimer zu saugen. Der Eimer fällt um!
Geil!
»Schatz!«, ich muss mich wegdrehen, dass er mein Lachen nicht mit bekommt.
»Auflecken! Ich will keinen Tropfen mehr sehen! Die Hände bleiben auf dem Rücken!«
Amüsiert schaue ich zu wie er sich abmüht, bevor ich mich wieder um Bruno kümmere.

»So mein lieber Bruno, wir werden jetzt zusammen einkaufen, hier habe ich deine Passworte! Wehe sie stimmen nicht! Du hast neulich gesehen wie die Wasserfolter wirkt, du wirst dann darum betteln mir die richtigen zu geben.«

Ich lasse mir von der Rezeption ein Laptop bringen, überprüfe ob er mit dem Internet verbunden ist bevor ich Bruno befehle: »Du darfst jetzt 3 Dinge für mich als deine Herrin heraussuchen, eines zum Anziehen, eines zum Spielen und eines vor dem du Angst hast.
Bin ich damit einverstanden bekommst du eine Belohnung, wenn nicht suche ich mir selbst was aus und aus der Belohnung wird eine Strafe«

Verwirrt setzt sich Bruno an den Rechner und macht zunächst nichts.
Anscheinend muss ich ihm eine Zeitvorgabe machen, sonst wird das nichts, komisch wie ein Geschäftsmann so unsicher wird.
Vielleicht ist es aber auch gar nicht so einfach, den Laptop auf seinen nackten Schenkeln, sein zugenähter Penis wird langgezogen, durch die Naht an seinem Bauch, »Bruno, du hast jetzt 15 Minuten Zeit dann will ich die Dinge sehen, denk daran, du musst mit AmEx bezahlen können!«
Ich schaue Bruno über die Schulter, wie er einen Begriff in die Suchmaschine eingibt, dann wende ich mich zu meinem Schatz zu.

Noch immer versucht er den Boden trocken zu bekommen. Unmöglich!
Sanft streichle ich über seinen kalen Kopf, beuge mich herunter und flüstere: »Dass du mich auch immer so ärgern musst! Du darfst aufhören, schaffst es so wie so nicht!
Wie gerne hätte ich dir erlaubt, meine Pussi zu lecken, mich zu stimulieren, aber nein... du konntest ja nicht hören!«

Ich erinnere mich: Da erlaube ich ihm doch glatt mich mit seinem kleinen Mikerling mich zu besuchen, eigentlich ist er ja nicht mal klein und ausgereicht hat er früher immer, aber besser der Reihe nach. Bei unserem letzten Studiobesuch hatte ich ja versprochen, dass sein Kleiner mein Allerheiligstes besuchen darf, natürlich mit Bedingungen. Zuerst habe ich ihm den Nasenring gestochen, natürlich ohne Betäubung ein Septum-Piercing! Anschließend bekam sein Penis die geforderten weiteren 12 Hiebe, mit denen von zuvor, war seine Männlichkeit ein einziger Bluterguss, selbst sein Besuch sollte ihm weh tun.

Aber er schaffte es einen Ständer zu bekommen, klar, dass ich ihn dabei ritt, es fühlte sich wirklich toll an, ich peitsche seine Brustwarzen, während ich auf ihm ritt, und da, da ergoss er sich in mir! Trotz Verbot!

Am gleichen Tag habe ich ihn noch geschoren, die ganzen Haare, selbst die Augenbrauen. Er durfte es einfach nicht tun. In meiner ersten Wut wollte ich ihn kastrieren, später dann habe ich nur seine Hoden mit dem Stock behandelt. Dann hat er noch die Peitsche zu fühlen bekommen, viel mehr als ich ursprünglich wollte.
Später habe ich dann begriffen, dass er nichts dafür konnte, und habe meinen Schatz wieder gesund gepflegt. Ich war zwar streng zu ihm, in der Zeit aber Strafen hat er keine mehr bekommen.
Wenigstens habe ich zwischenzeitlich meine Tage bekommen, also blieb es ohne Folgen.

Irgendwo habe ich gelesen, dass Frauen von Natur aus nicht sadistisch sein würden, sondern eher masochistisch, ich glaube das sind immer noch die Ansichten wie früher, da wurden Frauen sowieso unterdrückt, hatten nichts zu sagen auch wenn es noch keine wirkliche Gleichberechtigung gibt, haben sich auch da die Tatsachen verschoben, heute sollte das ausgeglichener sein, aber auch früher, wenn die Frauen die Macht hatten, war es oft so, dass sie ihren Sadismus selbst auslebten.
Ich musste das einfach nachlesen, nach dem ich mich so verändert habe, verändert trifft es nicht, gefunden ist das bessere Wort.
Meine Gedanken wandern zurück ins jetzt, ich schaue auf meinen haarlosen Schatz, die

Er wollte es ja so, streng und konsequent soll ich sein! Manchmal vergesse ich, dass unser neues Leben erst vor Wochen begonnen hat.
Ich fasse ihm in den Schritt, streichele über seinen Penis, umfasse ihn, weiter nichts. Fühle wie er steif wird. Alles in Butter.
Ich weiß, dass er Hiebe mag, ob er aber mit dem klar kommt, was ich mir ausgedacht habe?

»Schatz, mach eine Kerze, du darfst deine Hände auf den Boden legen!«
Schön macht er die Übung, streckt sogar die Füße senkrecht nach oben.
Zu hoch für mich!
»Schenkel auf den Brustkorb! Fußsohlen flach!«
So jetzt, genau die richtige Höhe.

Ein Griff zur zurechtgelegten Peitsche. Lasse die kantigen Gummistränge einmal über seinen Hintern streifen. Ziehe sie an seinen Schenkeln entlang langsam nach oben, lasse sie auf seinen Fußsohlen ruhen. Trete 2 Schritte zurück, hole aus und treffe mein Ziel! Verhalten, aber stark genug um meinen Schatz zum Spielball der Schmerzen werden zu lassen.

»Eins, nur noch 19«, zähle ich leise auf, als der unartikulierte Schrei aus seinem gequälten Mund verstummt.
Er beginnt zu transpirieren! So schnell?! Ich kann sie förmlich riechen, seine Angst, seinen Schmerz! Es macht mich wieder wuschig, geilt mich auf!

Sicherlich gehören Strafen wie das Knien dazu, aber dass, das ist was für mich!

Schade, nur noch ein Hieb, auch der lässt ihn wieder aufschreien! Er zittert er. Seine Beine brechen ein wie vorher!
»Zwanzig. HOCH!«, befehle ich etwas kurzatmig.
»Neunzehn Schatz! Noch Mal! Die Beine bleiben oben!«

»OBEN!«, schnauze ich ihn an, als sein Gebrüll vererbt.
»Anstrengen! Noch Mal!«
Auch jetzt knicken seine Beine etwas ein, aber ich lass es gut sein.
Mein Schatz hat eine Gänsehaut und ist blass, bei ihm ein Zeichen, dass sein Kreislauf Probleme bereitet.

Ich lege die Peitsche zur Seite, schau mir seine Füße an. Die Haut ist nicht geplatzt! Ich habe noch nie so ausgeprägte Hämatome an den Fußsohlen gesehen, nicht einmal nach einem Bruch.
Vorsichtig, zärtlich streichle ich mit dem Finger darüber. Er brüllt auf, als ob ich erneut die Peitsche geschwungen hätte! Trotzdem drücke ich etwas fester, nein gebrochen ist nichts!
»Sccchhhht, Schatz! Dir passiert nichts mehr. Weißt du, ich muss so streng zu dir sein! Jetzt werde ich Gnade walten lassen.«

Ich helfe meinem Schatz auf, als seine Füße den Boden berühren schnauft er hörbar auf. Seine Augen beginnen wieder zu tränen.
Als ich ihn los lasse fällt er vor mir auf den Boden?
Umarmt meine Beine, schaut zu mir hoch und jubiliert überglücklich mit heiserer Stimme: »Danke, danke, danke, liebste, schönste, gnädigste Herrin, danke, danke!«

Als hatte ich ihm das schönste Geschenk gemacht, das man sich vorstellen kann.

Er beginnt meine Stiefel innig zu küssen.

Wofür es sich bedankt, ob wegen der Strafe oder wegen der Gnade weiß ich nicht, nur dass er es ehrlich meint.
Auch wenn ich ihm nicht erlaubt habe mich anzufassen zu küssen, nicht mal zu reden, heute werd ich ihn nicht dafür betrafen!
Schatzi weiß nicht, viel Glück er heute hat! Mit so einer nachsichtigen Herrin.
Etwas Zeit gebe ich noch, dann bestimme ich: »Steh auf!«
Als er vor mir steht betrachte ich seine Knie! Mist das sieht gar nicht gut aus, er muss nachher noch einmal kommen!

»Schatz, du gehst dich jetzt duschen! Dann will ich dich hier wiedersehen. Du wirst stehend auf mich warten!«

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Kommentare

Bild des Benutzers cabbysub

Danke fü die neue Geschichte ! Ich hoffe, es folgen noch viele weitere !!!

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Bild des Benutzers Ihr_joe

Vielen Dank für das Warten, von Dieser Geschichte wird es nur noch ein paar wenige Fortsetzungen geben. Das hat seinen Grund in der fernen Verganenheit... ... aber das ist eine andere Geschichte.

Nicht traurig sein, ich habe noch ein paar Geschichten geschriben, die aber anders als diese frei erfunden sind.

Danke für das Lesen und viel Freude bei den noch folgenden Teilen

 

 

Aber ich veröffentliche dann etwas anderes.
 

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