Mein Schatz - 33 - Grenzerfahrung

"Klappentext": 
Nachdem Joe von seiner Herrin weggeschickt wurde, bleiben wir vorerst bei Ihr im Studio, da ist ja noch der arme Bruno! Arme? Wollte er es nicht so? Doch lest selbst was Doro fühlt.
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Es ist dunkel, die LED-Leuchten erhellen nur einen kleinen Teil des Raumes, dort sitzt ein Mann gefesselt auf einer Folterbank, in einer skurrilen Position, die sehr unbequem sein muss.
Das einzige Teil des Mannes, das sich bewegen lässt ist sein Penis, in unregelmäßigen Abständen bäumt er sich auf, im gleichen Rhythmus wie die LED das TENS-Gerät heller wird, auf dem Boden ist eine kleine Sperma Lache entstanden.
Der Mann gibt hin und wieder ein leichtes Stöhnen von sich, nicht aus Erregung, obwohl jetzt etwas Samen auf den Boden tropft. Das klacken von High Heels ist zu hören, eine aufreizend in Leder gekleidete Dame tritt an den Folterstuhl, ein Griff zu dem TENS lässt den Mann aufschreien - doch seine Schreie werden von den Knebel gedämpft, seine Gesichtsmuskeln zeigen seine Pein an.
Lächelnd beugt sich die Dame nach unten, genau so weit, dass sie Blickkontakt aufnehmen kann. Mit erotischem Unterton noch immer lächelnd flüstert sie: »Tut es dir sehr weh? Das war Stufe 1 von 10 bei der milden Strafe. Soll ich jetzt Stufe 2 probieren?« Entsetzt möchte Bruno den Kopf schütteln, der ist jedoch so festgebunden, dass es ihm unmöglich gemacht wird.

»Ich deute das mal als ja.«
Ihre behandschuhte Hand streicht seine Wange auf dem Weg zum TENS, verstellt etwas. Der Körper des Mannes spannt sich, die Augen treten fast aus ihren Höhlen, die Fesselbänder knarren, ein tierischer Ton durchdringt den Knebel! Erinnert an das wimmern einer Katze.

Kaum hat sich der Körper erholt, wiederholt sich der Effekt, nur dass er dieses Mal seinen Urin verliert!
Längst ist der Stromstoß vorbei, aber noch immer läuft gelbe Flüssigkeit aus. Verdünnt das weißliche Ejakulat auf dem Boden.

»Oh ich hatte vergessen zu erwähnen; Stufe 2 bedeutet bei mir auch 2 Stromstöße!«

Ein Druck auf den Knopf lässt seinen Körper noch mehr erzittern. Sein Betteln als der Schmerz wieder abschwillt wird komplett vom Knebel geschluckt, nur in seinen Augen ist es zu sehen.

Erneut lächelt die Schönheit ihn an, entfernt den Knebel und fragt: »Kannst du dir vorstellen, wie Stufe 3 wirkt? Ich glaube nicht!  Trotzdem kann es sein, dass du sie heute noch kennenlernen wirst.«

Doros Augen verstärken ihr Leuchten, fangen an zu strahlen als sie seine Angst bemerkt, sie weidet sich an seiner Hilflosigkeit.

Grenzerfahrung

Herrlich seine Angst! Hab ihn beschummelt, Stufe 5 nicht 2 benutzt. Mehr kann er im Augenblick so wie so nicht ab, deswegen werde ich ihm etwas Erholung gönnen erst wenn Puls und Atmung wieder normal ist werde ich mein kleines Folterspiel fortsetzen.

»Bruno, ich sehe, du hast es verwirkt mich zu stimulieren, meine Muschi zu lecken ist in weite Ferne gerückt. Da deine Zunge nicht mehr in Frage kommt muss ich einen anderen Weg wählen. Du willst mir doch sicher dabei helfen? Ich würde mich sehr freuen!«
»Ja, Herrin ich mache Alles was Ihr wollt! Was soll ich tun?» Ich gehe zu seinem Schwanz, immer noch durchfahren die stimulierenden Elektroimpulse seinen Freudenspender, ich greife zum TENS, schalte es aus, trotzdem zuckt er zusammen wartet auf den Schmerz, der nicht kommt, noch immer beißt er die Zähne zusammen, erst als ich beginne die Elektroden zu entfernen entspannt sich sein Ausdruck.
»Schisser! Glaubst du ich würde Stufe 3 ohne einen Knebel benutzen, du würdest die glatt die Zunge abbeißen! Oder magst du?«

»Nein!«, schreit er fast, ein Blick von mir genügt und er ergänzt leiser flehend: »Bitte nicht Herrin, bitte! Bitte?«

Ich löse die Schlaufe wieder, die ich eben bei meiner Frage zugezogen habe, streife die Elektrode ab, während ich ihm erkläre: »Ich erlöse dich von dem dummen Dingern, die dir den Spaß verwehrt haben für heute hast du es verpasst meine Spalte mit deiner Zunge zu besuchen! Konntest dich ja nicht zurückhalten geiler Bock!«, dabei zeige ich auf die Sauerei auf dem Boden.
Dass er gar keine Wahl hatte lasse ich außen vor, ich merke wie er wieder die Kontrolle über seine Gefühle übernimmt, das Zittern und die Angst verschwinden.
Dass das nicht lange vorhält dafür werde ich gleich sorgen, da sich seine Vitalzeichen normalisiert haben steht dem nicht mehr im Weg.

» Keine Angst, Bruno, ich hab dir ja nicht verboten Abzuspritzen!«, ich lächle ihn an, » Du hast dich nur um die Belohnung gebracht! Vorerst, wir werden sehen! Du darfst, wenn du nachher schön darum bittest, mein Toilettenpapier sein.«

Ungläubig starrt er mich an, fast kann ich seine Gedanken lesen.

»Nein keine Angst Bruno, ich wische mich normal ab, dann darf deine Zunge die Reste säubern, du weißt doch, nasses Papier macht sauberer.
Soweit ist es noch lange nicht, ich sagte als Belohnung!«

Eines der Dinge, die mein Schatz nicht machen wollte ist Kaviar essen, deshalb habe ich das Toilettenpapier für Bruno gewählt. Auf ihn oder einen Teller zu scheißen und dann ..., das würde mir nicht liegen! Zumal ich aus meinem Beruf weiß, dass das alles andere als gesund ist.

Langsam schreite ich zu dem Tisch wo die noch die Klammern von meinem Schatz liegen, hoffentlich war das so erotisch wie ich es mir vorstelle. Nehme die Klammern samt daran befestigten Gewichten, zeige sie Bruno und erkläre zuckersüß: »Schau Bruno, die haben vorher meinen Schatz gequält, was meinst du wie mich das aufgegeilt hat. Die mache ich jetzt bei dir fest!«

Ich schaue mir die Klammern näher an, erschrecke mich absichtlich und rufe aus: »Oh, da ist ja noch Blut dran, was meinst du Bruno, reicht es aus wenn ich sie zum Glühen bringe, sind sie dann genug desinfiziert?«

Mit großen Augen schreit er: »Nein!!!!!«
»Aber ich kann doch nicht, stell dir vor mein Schatz wäre krank, dann würdest du… Nein das will ich nicht! Da ist doch so etwas Hitze viel besser!« Ich hole den Gasbrenner aus der Schublade, den ich letztes Mal gefunden hatte. Entzünde das Gas, spiele an der Flamme, während Bruno an den Fesseln reißt, die aber keinen Millimeter nachgeben.

Ich richte die Flamme auf die Klammer, halte inne und frage Bruno: »Ist es dir recht, wenn ich sie nur mit Alkohol desinfiziere? Weißt du ich glaube meine ledernen Handschuhe werden beschädigt oder halten die Hitze nicht genug ab, wenn ich dir die glühenden Klammern anlege! Du willst doch nicht, dass ich mir die Finger verbrenne?!«

Ich klemme ihm die beiden Krokodilklemmen an seine Brustwarzen, noch immer hängen die 420 g Tannenzapfen-Gewichte an ihnen. »Das gefällt mir nicht Bruno, weist du bei meinem Schatz, da sind die so wunderbar hin und her gependelt, da dein Oberkörper aber gefesselt ist... muss ich mir was anderes Überlegen.« Ich nehme die Klammern wieder ab, entferne die Gewichte und schlisse die Elektrode vom TENS Gerät an. Da ich ihn nicht gefährden möchte besorge ich mir zwei Weitere Klammern, die sind zwar nicht so bissig werden aber für meinen Zweck sind sie bestens geeignet, sie werden mit dem Minus-Pool der beiden Kanäle verbunden.

»Bruno, du musst jetzt etwas tapfer sein, es ist möglich, dass es etwas schmerzt.«
Ich befestige die Koko-Klammern an den Warzen, die Minuspole an den Warzenhöfen, auch ohne Strom entlocke ich ihm ein Keuchen, ich schalte das TENS ein, justiere es auf Strafe niedrigste Einstellung, alle 3 Sekunden ein Impuls, Brunos Zähne schlagen zusammen!
»Wer hat dir erlaubt so ein Theater aufzuführen? Ich wollte es dir ja einfach machen, aber da du nicht artig bist, wirst du mich gleich um Verzeihung bitten!«

»Keiner Herrin, ich bitte um Verzeiii «, der Impuls lässt ihn stottern, »...hung, dass ich nicht stillgehalten habe und bitte um Bestrafung.«

»Ach Bruno, heute gibt es keine Strafe, aber weißt du es macht mich an, wenn ich dir Schmerzen zufüge! Das wirst du doch für mich aushalten! Du sollst auch etwas davon haben - eine Strafe soll ja eine Strafe sein und ich werde dann auch Wege finden, dass du keinen, keinerlei Genuss daran hast!«, antworte ich mit verführerischer Stimme und streiche zärtlich über seinen Oberkörper, noch sind die Klammern an seinen Warzen.

Vor seinen Augen ziehe ich meine Lederhandschuhe aus, tausche sie gegen schwarze OP-Handschuhe aus isolierendem Latex. Jetzt fasse ich die Klammern an, drücke sie etwas zusammen, drehe sie und ergötze mich an dem Schmerz in Brunos Augen, höre das Knirschen seiner Zähne, er beißt sie zusammenbeißt um nicht aufzuschreien. Eine halbe Drehung, ich lasse sie zurückschnellen. Nach wie vor jede 3 Sekunden ein Impuls, geringfügig stärker als der letzte unterstützen mich bei dem Spiel! Längst tropft ihm der Schweiß von der Stirn.

Mit seiner Beherrschung ist es vorbei, er brüllt scheinen Schmerz in den Raum!

Seine Augen verdrehen sich, also kann man auch mit diesem Spiel berauscht werden. Eine Weile mache ich noch weiter, er muss ja auch etwas davon heben, drücke und drehe.

Lasse seine Stimme in allen Tonlagen erkingen!

Morgen wird er sich wünschen nie ein solche Spiel gespielt zu haben, so werden seine Nippel schmerzen, jede noch so sanfte Berührung, selbst der Stoff seines Seidenhemdes wird ihn fast in den Wahnsinn treiben. Trotzdem wird er bald wieder um so eine Behandlung betteln! Erste klein Blutstropfen bilden sich an den Zähnen kaum sichtbar. Ich schalte das TENS aus.

Mit den Worten: »Genug gespielt!«, nehme ich die Klammern ab, sein Schmerz muss trotz seines Rausches unglaublich sein, er schreit auf als würde ich ihn abstechen, Tränen drücken dabei aus seinen Augen, der Oberkörper versteift sich, wird hart.

»Danke Herrin!«, haucht er fast mit letzter Kraft.

Ich will ihm nicht zeigen wie mich das freut deshalb antworte ich: »Wenn ich etwas von dir hören möchte, werde ich dir das schon sagen Bruno, du schaffst es noch, dass ich dich doch bestrafen muss!«

Ich löse die Kopffesseln, setze mich auf seine Beine, streichle ihm über seinen Kopf, warte bis seinen Rausch verklungen ist. Langsam hole ich ihn zurück, als er wollig schnurrt, bekommt er ein paar leichte Ohrfeigen, so leicht, dass sie kaum schmerzen können, jedoch stark genug, dass sich meine Finger abbilden. Es fühlt sich gut an in den Latexhandschuhen, ich lasse ein paar weitere folgen als das Schnurren längst aufgehört hat.

»Damit du nicht noch einmal in Versuchung kommst, werde ich dir einen Knebel anlegen!«, da ich mit den Ball-Knebeln bei meinem Schatz bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht habe, suche ich mir einen Butterfly-Knebel aus, der mit einem Kopfharnes befestigt wird, er scheint mir restriktiv genug zu sein.
Schnell ist er angelegt und so weit aufgepumpt, bis ich Widerstand bei dem Pumpball sprühe.

Ein Kniff in seine Warzen und ein sein ächzen zeigen mir, dass ich noch etwas nachpumpen muss.
»Bruno, schreie bitte so laut du kannst«, befehle ich worauf er sich bemüht, ich aber nicht mehr als ein leisem MPFF höre, »Wenn du noch Luft bekommst, dann nicke mit dem Kopf!«

Ich warte sein Nicken ab, dann gehe ich noch einmal zu dem Regal, irgendwo müssen doch Nadeln sein? Ich finde nur Einwegkanülen, die sehr spitz sind und nicht wirklich gut aussehen. Ich erinnere ich mich an die Silbernadeln von Regina. Die alte Dame hat sie mir geschenkt, als ich sie bewundert habe. Die Nadeln sind etwa 1,5 mm bis 2 mm stark aus Chirurgenstahl, an dem stumpfen Ende ist eine kleine Silberkugel in die entweder ein rotem Saphir, grünem Tsavorit, blauer Kyanit oder ein weißer Brillant eingefasst ist.

Sie sind in meiner Handtasche, ein Lederetui mit je 6 Nadeln der einzelnen Farben. Jede Farbe hat eine Besonderheit, die Weiße hat eine Kapillare eingearbeitet, sie wird mit Bienengift getränkt, das in einem kleinen Fläschchen im Etui Platz findet. Die Roten haben kleine Widerhaken, die Blauen sind besonders Dick und haben eine geriffelte Oberfläche, die Grünen waren damals schon für Strombehandlung ausgelegt, Regine benutzte dazu einen Wechselstromgenerator, der ähnlich eines Grammophones aufgezogen wurde und dann für 3 bis 5 Minuten Strom liefert, also bei entsprechender Handhabung für längere Stimulierung geeignet ist, selbst die Stärke ließ sich mittels Fliehkraftregler einstellen.

»Bruno, warte bitte, ich werde eine Kleinigkeit holen, die mir viel Freude bereiten wird, ich bin gleich wieder da. Du hast doch keine Angst so alleine?«, ohne seine Antwort abzuwarten verlasse ich das Studio, um das Lederetui zu holen.

Wenig später komme ich zurück, setze mich wieder auf seine gefesselten Beine, öffne das Etui und frage: »Sind sie nicht schön, die hab ich von eine sehr guten Freundin bekommen. Schau die Grünen, die werde ich an dir benutzen, dabei ziehe ich die erste der Nadeln aus der Halterung: »Die machen mehr Aua als die neumodischen Dinger, die du kennst.«

Herrlich, zuerst steck ich die Nadeln mit dem Minuspol unten durch seine Nippel, dann über Kreuz die Pluspol Nadeln an den Spitzen der Nippel. Schön wie die Nadeln sich durch Warze bohren und wie Bruno dabei leidet.
»Was zuckst du denn so zusammen? Still! Was meinst du wie es ist, wenn ich die Weißen benutze, dann hattest du vielleicht einen Grund.«

Trotzdem gönne ich ihm und seiner malträtierten Brust eine kleine Pause bevor ich das Gerät einschalte, die Stärke regle ich auf Stufe 2, die Impulsfolge auf Zufall 3, also 3 Mal in der Minute.

»Bruno, wenn du es stärker möchtest gib mir ein Zeichen!« Da der erste zufällige Impuls seine linke Brust foltert, zuckt er zusammen.

Er hat sich an die Nadeln gewöhnt, jetzt machen ihm nur noch die Impulse zu schaffen.
In seinen Augen lese ich, dass er noch mehr aushält also drehe ich den Regler um 1 Stufe höher. Der folgende Impuls ist schmerzhaft genug um Bruno vor Angst vor den nächsten Impulsen zittern zu lassen.

Einen Augenblick spiele ich mit dem Gedanken auch die weißen Nadeln zu benutzen, doch wozu, ich habe Bruno heute schon so weit, dass ich mit seinen Schmerzen und Gefühlen nach Belieben spielen kann. Sein Wille ist gebrochen, für heute, für jetzt. Er kann nicht viel mehr ertragen.

»Ich sehe, das gefällt dir!« Ich schaue ein zu, wie die Impulse Bruno zusetzen, dann ziehe ich meinen Rock aus, schön langsam und lasziv um Bruno etwas zu bieten.
Streife meinen ledernen String zur Seite, hole die Liebeskugeln aus meiner Scheide, sie tropfen vor Feuchtigkeit, ich kann meine Geilheit riechen und flüstere Bruno zu: »Diese Kugeln sind besser als deine Zunge, am meisten wirken sie wenn sie vibrieren, ich werde sie jetzt dazu bringen.«

Langsam schiebe ich die Orgasmusspender wieder in meine Spalte, dabei stöhne ich lustvoll, ja es ist ein geiles Gefühl.
Aber noch geiler ist es was ich mit Bruno mache, die Reaktion seines Körpers auf mein Quälen, wie er versucht die Schmerzen zu ertragen - und doch scheitert. Wie unendlich dankbar er ist, wenn ich ihn von einem Schmerz erlöse nur um ihm nachher einen noch stärkeren zuzufügen.
Meine Hand bleibt im Schritt solange zum Tisch gehe, eine der beiden Tawsen soll es sein, ich entscheide mich für die mit 3-geteilte aus ca. 1 cm dicken Gummi, sie ist sehr schwer und hat in den 3 Zungen jeweils 4 Löcher ähnlich den Paddeln, die ich kenne. Bevor ich loslege ändere ich die Einstellungen am TENS, auf 15 Sekunden die Stärke bleibt, da sie ja kontinuierlich geringfügig verstärkt wird. Mit Brunos Reaktion bin ich zufrieden, nach dem Impuls spannt er alle Muskeln an, seine Augen zeigen wieder Angst und trotz Knebel kann ich sein Brüllen hören. Als ich noch näher an ihn trete, kann ich seinen Schmerz fast fühlen, sein Körper windet sich, er badet wieder in Schweiß.

Er fängt an zu röcheln, der Knebel löst den Brechreflex fast aus, Ich muss ihn abnehmen!
Er wimmert jetzt leise vor sich hin.

»Setzt dir die böse Maschine so zu, ich glaube ich kann das noch besser, immer in der Pause werde ich mit dieser Tawse deine Innenschenkel bearbeiten.«

Ich warte den nächsten Impuls ab, dann hole ich aus, mit aller Kraft klatscht die Tawse auf seine Innenschenkel unweit des Knies, die Kugeln in meinem Innern stimulieren mich vibrierend, während sein Körper nach kurzer Verzögerung den Schmerz nach außen schreit, die Beine zittern wie Espenlaub, zuerst wird seine Haut weiß, wo ich getroffen habe, langsam wird sie rot und schwillt an, da der nächste Stromschlag wieder hole ich aus, sein anderer Schenkel ist jetzt dran.

Längst kann er sich nicht mehr beherrschen, jedem Schlag folgt ein Schrei.

Auch wenn ich es nicht für möglich gehalten habe, ich schwebe von einem Orgasmus in den nächsten, Brunos Schenkel sind bis zum Schritt tief rot, drei Hiebe noch, einen auf seinen Penis und je einen auf seine Eier, zuerst der auf seinen Schwanz.

Ich kündige es ihm an: »Bald hast du es geschafft Bruno, nur noch 3 Hiebe, dein Schwanz und dann deine Eier, schade dass nicht Ostern ist, würde gut passen.«

Ich hole aus, ein Hieb mitten auf seinen Schwanz, der erstaunlicherweise halb verfestigt sich direkt anbietet. Kurz darauf wird die Haut am Penis rot, ändert sich langsam in dunkelblau - fast schwarz.

Da sein Penis im Weg ist, schalte ich das TENS aus, entferne die Kabel und stecke mit zwei der Nadeln seinen Penis mit der Vorhaut an seine Bauchdecke.
Die Behandlung schein Bruno zu gefallen, denn sein Schwanz wir dabei dicker, allerdings setzen die Nadeln der Länge grenzen. Seine Kronjuwelen sind jedenfalls frei zugänglich.
Ich stelle mich in Position für die linke Seite, mit reduzierter Krafft trifft das Gummi auf sein linkes Ei, er zuckt zusammen und wird langsam kreidebleich, während ich auf die andere Seite stelle um sein rechtes Ei zu färben. Der Hieb trifft und - keine Reaktion, zumindest nicht die erwartete.
Bruno hat sich eine Auszeit genommen.

Schnell entferne ich den Knebel und schütte ihm das restliche Trinkwasser auf einen Lappen, den ich Ihm dann auf die Stirn presse.

Langsam kommt Bruno wieder zu sich, murmelt: »Mir ist sau schlecht.«, und fängt an zu würgen.
Selbst meine mit reduzierter Kraft ausgeführten Hiebe haben ihn so weit gebracht, dass die Lust, die er vor wenigen Sekunden noch gespürt hat in völlige Unlust umgeschlagen ist. Es ist Zeit Bruno eine Auszeit zu gönnen. Eines beruhigt mich wenigstens, auch meine Lust ist verschwunden, so als wehrloses Häufchen Elend, das macht mich auch nicht an.

Ich befreie Bruno von den Fesseln und lasse ihm Zeit sich zu erholen, sein bleiches Gesicht bekommt langsam wieder Farbe, ein Besuch bei Doktor Bolschakow kann nicht schaden, anders als Irene macht die mir wenigstens keine Vorwürfe, wenn ich etwas übertrieben habe! Schade nur dass sich meine Einnahmen wieder um ihr Honorar vermindern. Dumme Pute schimpfe ich mit mir selbst, du kannst auch nicht genug bekommen.

In der Praxis erkläre ich der Ärztin, was passiert ist und wie Bruno reagiert hat. Die Russin überprüft den Puls, misst den Blutdruck, den Allgemeinzustand, nimmt sie seine etwas angeschwollenen Hoden in Augenschein, drückt sie mit ihren dünnen langen Fingern zusammen bis Bruno vor Schmerz aufschreit, dann wendet sie sich an mich: »Kein Grund zur Sorge! Der Junge ist nur etwas überempfindlich, seine Übelkeit wird keine weiteren Folgen haben. Keine Ruptur, lediglich ein Hämatom, durch kühlen lassen sich Schmerz und Ausbreitung eindämmen, das willst du sicherlich nicht. Bei meiner alten Arbeitsstelle hätte ich empfohlen, diese Stelle solange zu bearbeiten, bis wir alle erfahren hätten. Ansonsten ist er kräftig und fit genug für weitere Fol..., Entschuldigung, Spiele. Ich schlage vor, ihr macht eine Pause von etwa 30 bis 45 Minuten!«
»OK, sehr schön, hab ich mir auch gedacht, war mir aber nicht sicher. Was bekommen sie Frau Doktor? «
»Bruno ist privat versichert, er bekommt von der Gemeinschaftspraxis immer eine entsprechende Rechnung, Diagnoseschlüssel F65.5 plus den Befunden, gibt es keine Probleme, bei keinem der Patienten übrigens. Trotzdem empfehlen wir kleinere Rechnungen bis 500 Euro so auszugleichen, in dem Fall sind wir bei 168,30 Euro! Da ist der Verband seiner Regio glutaea von vorher schon mit drin.«
Scheiße so viel, von wegen kleiner Rechnungen von 500 Euro, wenn keiner von uns beiden arbeitet und Bruno will ich das nicht aufbürden deshalb sage ich: »Lassen Sie es stehen bis heute Abend, ich bezahle dann alles zusammen, falls noch was vorkommt.«

Ich erlaube Bruno hinter mir zu gehen, zurück ins Studio, dort werde ich Ihm seine Pause gönnen, in einen der Käfige, ganz so einfach soll er es ja auch nicht haben, so entscheide ich mich für das kleinere der beiden Käfige. Ich schicke Bruno hinein, lasse Bruno knien, bevor ich den Deckel mit dem eingebauten Pranger schließe. Kopf und Hände befinden sich außerhalb des Käfigs, der durch 2 Splinte verschlossen wird, die auch Hände und Kopf sichern.

»Bruno, du hast die Ärztin gehört, du bekommst jetzt eine Pause, dann kannst du entscheiden ob du Manns genug bist mein Sklave zu sein oder ob du kneifst, es kann sein, dass ich wenn ich dazu Lust habe noch einmal deine Hoden behandle, das wird dann geschehen wenn ich nicht mit dir zufrieden bin! Bis später.«

Bevor ich zu meinem Schatz gehe möchte ich kurz schauen, was Bruno mir bezahlt hat, denn mein Geld reicht nicht für Studiomiete und Arztrechnung, hoffentlich verdient er genug, dass noch etwas für mich übrigbleibt. Ich nehme meine Handtasche aus dem Spind, krame nach dem Brief, öffne ihn, Scheiße, Scheiße, Scheiße...

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Kommentare

Bild des Benutzers cabbysub

Die Geschichte wird immer besser ! Unbedingt weitermachen !!!

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Bild des Benutzers Ihr_joe

Lach, noch geht die Geschichte weiter, was mache ich nur, wenn sie in ferner Zukunft endet? 

Ich weiß, vermutlich eine andere veröffentlichen, es ist übrigens meine erste Geschichte gewesen...

Vielen Dank 

Ihr_joe

 

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