Mein Schatz - 31 - Folter?

"Klappentext": 
Zweiter Teil des Studioerlebnises von Doro, Bruno und Joe. Dieses Mal erzählt Doro die Geschichte. Viel neues auch für sie, Dinge werden ausprobiert...
~
~

Der Gang wird beleuchtet von hellem Neonlicht, die Türen erinnern an ein Gefängnis, sie stammen auch tatsächlich aus einer JVA. Sie wurde geschlossen musste einer modernen weichen. Ein Glücksfall, denn sogar das Gitter am Ende des Flurs, die Türen, viele der Requisiten und selbst die Neonbeleuchtung, die alle Farben verfälscht stammt aus dieser Quelle. Ein befreundeter Handwerker rettete die komplette Einrichtung für die Hausherrin.

Nicht nur der Gang wirkt grotesk, die beiden Männer, die eine Liegestütz nach der anderen machen setzen dem noch eine Krone auf, beide sind nackt, sieht man von dem pinken Halsband des einen und der Windel des anderen Mal ab.
»Sechsundachtzig«, pustet der Gewindelte während der andere nur ein »ziig«, keucht. Eine der Gefängnistüren öffnet sich, eine Frau mit weißer Bluse, engem schwarzem Bleistiftrock, glänzenden Seidenstrümpfen, durch die ein goldenes Fußkettchen schimmert, tritt heraus.

Schwarze Sandalen, deren High Heels zusätzlich Ihre Figur betonen, die einem Stundenglas ähnelt. Die schwarzen, langen Haare schimmern blau im Neonlicht, in Ihrer rechten Hand hält sie eine kurze, schwarze, Arabische Bullenpeitsche mit sechsteiliger Spitze. Doros Schritte hallen auf dem Steinboden und führen dazu, dass die beiden ihre Stützen noch exakter ausführen. Erleben wir selbst mit Doro wie sie die beiden anstachelt:

 

Folter?

 

Ich trete auf den Flur, mein Schatz und Bruno scheinen sich abgesprochen zu haben, gemeinsam machen sie ihre Liegestütze. Beide japsen nach Luft, mein Schatz ist weniger sportlich als Bruno, der ist aber noch von meinen Prügeln deutlich mitgenommen.
Ich werde es den beiden etwas versüßen.

»Schatz, nach links du wirst bei jedem Stütz meine linke Schuhspitze küssen, Bruno nach rechts du wirst jeweils meine rechte Spitze küssen! Das ist die Stellung in der ihr verharrt, bevor ihr die nächste Stütze macht! Los! Zeigen!«

Ich warte, bis die beiden soweit sind!

»Stopp! Der erste von euch, der den Boden berührt hat verloren! Der andere macht weiter, bis ich zu zählen aufhöre. Bin ich mit einem von euch nicht zufrieden wiederholen beide!«

Das können sie nicht lang aushalten, bin ich mir sicher, die beiden waren bei 87 blieben also noch 13.
»Ausgangsposition, noch 13!«

Schön, wie sich die beiden bemühen, Joe beginnt zu zittern und drück sich nach oben, die Wartezeit war auch etwas lang, er wird verlieren.

»Noch 13, Bruno erhält eine Strafe, ich sagte Schuhspitze nicht Fußspitze, wer meine Füße küssen darf, muss sich das erst verdienen!«

Ansehen ist schon genug, habe mir extra die Nägel schwarz mit rotem Abschluss lackieren lassen, kostenlos, als Probe!

»Unten bleiben Joe! Ich bestimme, wann du wieder hoch darfst! Also noch einmal 13!«

Die nächsten Male beeile ich mich, lasse sie nicht zu lange warten.

»Gleich sind es nur noch 8, ich sagte gleich Bruno! Also noch einmal 9!«

Noch 7, aber Joe schafft es nicht mehr sich hochzudrücken und berührt den Boden.

»Mach Platz, warte dort! Joe!«, ich zeige mit der Peitsche auf einen Platz nahe der Wand, an der ein uralt Löscher hängt.

»Du drückst dich hoch Bruno, bis Joe an seinem Platz ist!«

Yindee hat recht, Joe hat dazugelernt, recht ordentlich, seine Wartestellung! Sein Hintern streckt er prächtig in die Höhe, Hände und Beine sind parallel, seine Stirn berührt den Boden.
Ordentlich? Vor wenigen Wochen hätte ich kopfschüttelnd ratlos dagestanden und mich gefragt, was das soll!

Ich wende mich wieder Bruno zu, stelle mich direkt vor ihn.
»Du übernimmst auch Joes Part, zuerst den linken und dann den rechten Stiefel küssen! Sieben!«
 

Er macht es ganz ansehnlich, küsst tatsächlich meinen linken und dann den rechten Schuh! So einfach mach ich ihm das nicht. Von ihm aus gesehen ist das natürlich andersherum.

»Tz, tz, ich sagte doch zuerst den LINKEN! Wenn du so mit dem Auto fährst, machst du gleich einen Unfall! Also sieben!«

Jetzt nimmt er den anderen und ich zähle weiter: »Sieben! Du sollst küssen nicht keuchen!

sechs!«, ich sehe den Schweiß, der sich bildet, die Arme zittern, ich warte noch! Ziehe meinen Fuß nur ein paar Millimeter zurück. Sein Körper klatscht auf den Boden.

»Das war auch nicht viel besser Bruno! Du wirst nicht straffrei ausgehen. Folgt mir ins Studio! Das hab ich nicht umsonst gemietet!«

Mist daran hab ich ja gar nicht gedacht, die Studiomiete fällt ja auch noch für mich an. Bei dem großen Raum sind das 50 Euro pro Stunde, hoffentlich verdient Bruno so viel, dass noch was für mich übrigbleibt. 12 Stunden sind 600 Euro, ohne die Kosten für die Wundversorgung bei Bruno! Ein kleines Vermögen! Andererseits für meinen Schatz hätte ich auch bald wieder einen Termin gemacht, zu Hause ist zwar schön aber trotz Knebel zu laut!  Hier kann ich mich austoben.

Mein neues Hobby ist nicht gerade Kosten sparend! Rock und Bluse sind zwar alt, damit meine Figur besser zur Geltung kommt, habe ich mir ein schwarzes Mieder zugelegt. Die Verkäuferin meinte: »Es hat einen tollen Shaping-Effekt!«, für 80 Euro kann man das auch erwarten! Die neue Peitsche, passt in jede Handtasche und macht prima Aua und weitere 90 Euros haben den Besitzer gewechselt.

Papageienschaukel und Beinpranger

Vor einigen Jahren waren wir in einem KZ, da wurde über Folter ein Film gezeigt, damals dachte ich an die armen Opfer und wie grausam die Aufseher und Direktoren waren.
Ein paar der Szenen spiele ich nach, bei weitem nicht so grausam, aber doch authentisch. Einer muß auf die Schaukel der andere auf den Beinpranger, wer von beiden wird Bruno entscheiden, da er vorher gesiegt hat.

»Schatz! Bruno! Seit bitte so nett und holt mir die Eisenstange und hängt sie an den Seilzug, nehmt oben die Brücke!«

Keine Ahnung, ob das Ding so heißt, es sieht aber so aus, deshalb nenne ich es einfach so.
»Links und rechts eine der Ketten bei anderthalb Meter einhängen!«

Ich schau zu wie die Beiden alles vorbereiten, wenn es gar zu lange dauert, hilft meine Peitsche nach. 10 Jahre Garantie, ich glaube nicht, dass sie so lange durchhält!

Es scheint alles am richtigen Platz zu sein. Probehalber ziehe ich die Stange etwas hoch, dann lasse ich sie auf Bodenhöhe absinken.

»Jetzt da hinten den Bock! Stellt ihn bitte so, dass der gegenüber der Eisenstange steht, bitte etwas mehr Abstand!«, dirigiere ich meine Sklaven.
Obwohl beide versuchen schnell zu arbeiten, benutze ich hin und wieder die Peitsche.

Erstaunlich, obwohl ich gleich fest haue, sind die Striemen der beiden nicht gleich? Klar, dass Bruno es gelassener nimmt, während mein Schatz immer leicht aufstöhnt!

Auf einen kleinen Tisch lege ich mir verschiedene Rohrstöcke, Gerten, den Teppichklopfer und verschiedene Peitschen aus dem Studio zurecht.
Ich lasse den Blick über die Schlaginstrumente schweifen, eine ca. 95 cm lange Single Tail, die sich nach knapp der Hälfte teilt, an die beiden geflochtenen Enden ist ein ca. 4 mm starker Lederriemen befestigt. Ich glaube, dass die wunderbar ziehen wird,
Daneben liegt eine etwas längere Peitsche, am Ende mit einer 45 cm langen dreieckigen Zunge, Drachen-Peitsche hat man mir gesagt, auch die will ich unbedingt probieren.
Beide Peitschen scheinen mir kurz genug um gezielt zu schlagen, trotz meiner geringen Erfahrung.
»Bruno Bock oder Stange?!«

»Bock?«, entscheidet sich Bruno unsicher, er hat sich bei weitem das leichtere ausgesucht.
»Worauf wartet ihr noch, jeder an seinen Platz!«

Während ich auf meinen Schatz zugehe, merke ich, wie mich die Realität überholt hat, beide von Ihnen wollte ich einzeln nacheinander züchtigen, wobei mir mein Schatz Erleichterung verschaffen sollte.
Nur die Schaukel ist das Folterwerkzeug! Der Bock, den ich als Stuhl vorgesehen habe, ist wesentlich erotischer, entspannter für den Sklaven.

»Bruno hole bitte für meinen Schatz und für dich ein Glas und einen Krug mit Wasser, du kennst dich ja hier aus.«

Nein, ich will ihn nicht wegschicken, um mit meinem Schatz alleine zu sein. Ich habe gelernt, dass mein Schatz, wenn er Hiebe bekommt mehr verträgt, wenn er genügend Wasser zu sich nimmt! Und ich habe heute noch viel vor.
Außerdem bekommt er von mir einen Traubenzuckerriegel, ein Tipp von der Domina, er soll den Kreislauf unterstützen.

»So, jetzt zu dir mein Schatz, dein Pech, dass du verloren hast! Glaub mir, was nachher kommt wird dir weh tun. Sei froh, es gibt drei Varianten, dieser Bestrafung, heute lernst du die leichteste kennen.
Ich glaube du hast mir einiges verschwiegen, mal sehen an was du dich erinnerst. Schau Bruno kommt mit eurem Wasser.«

Ich drehe mich zu Bruno: »Du schenkst meinem Schatz ein Glas Wasser ein!  Gib es mir!«

Ich füge etwas Salz, dem Wasser bei, spucke einmal hinein und reiche es meinem Schatz: »Austrinken!«
Mein Schatz leert das Glas in einem Zug.
»Bruno nimm es ihm ab!«

Mein Schatz bekommt eine Ohrfeige: »Danke, heißt das! Das nächste Mal so eine Unverschämtheit und …«, das und lasse ich offen, soll er sich vorstellen was passieren könnte.

»Still!«, befehle ich als er versucht sich zu entschuldigen, »Jetzt nicht! Bruno rüber auf deinen Platz! Wasser mitnehmen!«

Endlich sind die beiden fertig! Es ist Showtime!

»Bruno, das ist eine Papageienschaukel«, dabei zeige ich auf die Stange. Ich hatte mir das eigentlich für ihn angedacht. Er, der doch so viel mehr kennen muss als ich, sollte auch neues kennen lernen.  

»Schatz, noch ist es einfach! Setz dich auf den Boden! Ziehe deine Knie an! Verschließe deine Armfesseln und nehme die Hände vor die Knie!«

Jetzt kommt mein Part, während ich die Stange durch die Knie, noch hinter den Händen durchführe, erzähle ich weiter: »Die erste Version besteht darin, dass die Hände an die Füße gefesselt werden, dann bleibt der Gefolterte, also du, auf der Stange sitzen, bis er von selbst herunterfällt!«

Die Hände werden an die Beine gefesselt, bevor ich weiter erkläre: »Mit einem Ruck wird er von den Beinen und den Händen aufgefangen! Da gehen schon mal Knochen zu Bruch! Das wollen wir doch nicht, nicht wahr Schatz!«

Ich streiche über sein Haar und erkläre weiter: »Die etwas leichtere 2. Version ist die, dass die Knie sofort an der Stange befestigt werden. Die Hände werden auch an der Stange in Höhe der Knie befestigt! Hier sitzt der Sklave auf der Stange, bekommt die Augen verbunden und wird später irgendwann abrutschen!«

Ich lächle.

Noch einmal überprüfe ich die Fesseln. Lasse ich die Winde anziehen, mein Schatz hängt mit dem Kopf nach unten frei an der Stange.

Gelingt ja wie geprobt! Geil!

»Dann sieht es so ähnlich aus, wie jetzt bei dir, ist aber nicht so bequem!

Wenn du mir etwas verschweigst, werde ich mit dieser Version deine Zunge lockern! Glaub mir du wirst mir alles verraten! Ach ja, das gilt auch für dich Bruno!«

Ich glaub zwar nicht, dass ich so was tun würde, doch vor Tagen noch hätte ich mein heutiges Handeln nicht mal im Traum für möglich gehalten.

»Schatz, übrigens der Name kommt daher, dass die Stange im Papageienkäfig der einzige Halt für den Papageien ist. Verliert er das Gleichgewicht, hängt er kopfunter. Nicht war, mein kleiner Papagei!«

Wie gewünscht, hängt mein Papagei mit dem Kopf nach unten. Ich denke, in der optimalen Höhe. Noch ist es für ihn nicht allzu heftig, das wird sich ändern.

Ich gebe der Stange noch einen kleinen Stoß, bevor ich mich umdrehe, Bruno wartet brav auf dem Boden, eigentlich ist diese Stellung gar nicht so praktisch, ich werde mir eine eigene ausdenken.

»So mein lieber Bruno, auch wenn du mich bezahlst, du kannst mich nicht kaufen, deshalb werde ich dir jetzt ein klein wenig weh tun, zum zweiten Mal heute.
Normal ist das eine Liege, die andere vielleicht auch als Gynstuhl benutzen! Nun, das mag ich heute nicht.«

Ich lächle.

Das Ding kann ich auch als Peitsch- oder Prügelstuhl verwenden. Die Beine muss ich auf den beiden v-förmigen gepolsterten Haltern festzurren. Die Oberschenkel liegen an dem Polster an, das wie eine Lehne aussieht, sie werden unverrückbar angegurtet. Der Penis kann durch das Loch, während dein Rücken unbarmherzig auf die gepolsterte Liegefläche gefesselt wird. Auch der Kopf lässt sich festzurren. Stelle ich mir vor. Doch noch habe ich eine andere Variante vorgesehen.

»Nee, Bruno, auch nicht als Peitschbock!  Das hast du sicher schon erlebt! Also versuchen wir etwas Neues! Du wirst auf den Beinen knien! Los rauf auf den Bock, Beine auseinander!«

Innerlich muss ich lachen ›Beine auseinander‹, war das nicht so ein Machospruch!

Etwas ungelenk kniet Bruno auf den Beinhaltern, die Schenkel mit den Spanngurten an den richtigen Platz gedrückt und so festgezurrt, dass Ober- und Unterschenkel fest zusammen gedrückt sind. Bruno hat keinen Bewegungsspielraum mehr!

»So ist's schön!  Oberkörper nach hinten!«

Ich benutze die entsprechenden Gurte und zerre seinen Oberkörper mit den Gurten ebenfalls an den von mir bestimmten Platz. Wo normalerweise sein Arsch sich der Gerte präsentieren würde, ist jetzt sein Brustkorb. Unverrückbar festgegurtet!

Zuerst dachte ich, dass die Gurte nicht so fein sind wie die Ledernen, die ich bisher verwendet habe. Aber durch eine Ratsche lassen sich die Gurte erheblich leichter fixieren, jede Gegenwehr ist sinnlos.

Falls ich auch mal so ein Bock habe, wird der auch mit solchen Gurten ausgestattet.
›Ha von wegen, das können wir uns nicht leisten ... aber träumen darf ich doch!‹, schlagen meine Gedanken wieder einmal Purzelbäume!

Nun werden seine Arme, recht unangenehm für ihn, auf der eigentlichen Liegefläche fixiert, mit 2 Bändern, fertig.

Ich schreite vor ihn, schau, schau was steht denn da: »Jetzt habe ich doch prima Zugang zu deinem Penis! Hübsch wie der plötzlich steht, mach mir aber keine Sauerei!
Ich hätte zwar ein Tütchen für dich, aber du weißt doch, ich mag es wenn du dich beherrscht.«

Das wird er sowieso nicht schaffen, dessen bin ich mir sicher! Schon jetzt bildest sich ein kleiner Lusttropfen!

Mit einem Blick überzeuge ich mich, dass es meinem Schatz noch gut geht? Ob der Zug seines Gewichtes in die Kniekehlen und die damit verbundenen sich steigernden Schmerzen ihn schon mürbe gemacht haben? Nein! An seinen Augen erkenne ich, dass ich ihm noch etwas Zeit gönnen kann.

»Schatz, du hast es ja bequem! Ich werde mich erst um Bruno kümmern, damit du auch was davon hast werde ich meine Bluse ausziehen, du magst doch meinen schwarzen ledernen BH?«

Nicht nur meine Bluse, sondern auch mein Rock fällt. Passend zum BH habe ich mir bei dem großen Online-Kaufhaus ein Kunstleder Korsett erstanden, das prima zu meinem der Kleidung passt, optisch ist es top, für nur 35 Euro!

Da das auch für meinen Schatz neu ist, vergisst der doch glatt sein leises Stöhnen und reißt die Augen weit auf. Nicht ganz so reagiert Bruno, doch selbst der schaut bewundernd zu mir auf! Nicht zu glauben! Was so ein Ding ausmacht! Männer!

»Ohne Bluse ist es auch ist es auch einfacher, die langen Handschuhe anzuziehen, Bruno, du magst es doch, wenn meine Hände zart und geschmeidig bleiben?«

Ich weiß, dass er genau wie mein Schatz Handschuhe mag, sein, »Ja, Herrin!«, überhöre ich was sollte er auch anders antworten!

Vom Tisch nehme einen der neuen Rohrstöcke mit Gummiüberzug, unter dem Gummi ist eine Schnur über die gesamte Länge ungleichmäßig gewickelt! Ich freue mich schon auf das schöne Muster, welches die Erziehungsfläche zieren wird.

»Das ist für die nicht ausgeführten Liegestütze! Ich rechne mal zu deinen Gunsten 10 die noch fehlen.«

Ich lasse den Stock einmal durch die Luft schwirren, er macht ein heulendes Geräusch, sowohl Bruno als auch Joe zucken zusammen.

»Mein Schatz bekommt seine Hiebe verdoppelt! Wenn du mir den Gefallen tun willst, werde ich sie für dich auch verdoppeln!«

Wie nicht anders zu erwarten antwortet er: »Wenn Ihr das mögt Herrin, gerne.«

Ich antworte so verführerisch wie möglich: »Danke Bruno, so mag ich es, du verzichtest doch sicher auch auf dein Safewort, sonst hat die Verdopplung ja keinen Sinn! Ich verspreche, ich werde dich dafür belohnen.«

Manchmal übertreibe ich doch ein bisschen? Ohne Stopp von ihm! Wenn ich nur so sicher wäre, wie ich gerade vorgebe.

Zuerst nehme ich mir seine Arme vor, überall wo Muskeln die Knochen schützen trifft mein Rohrstock, den rechten Arm, dann den linken Arm, die Hiebe sind so hart, dass zwar deutliche Striemen entstehen, sie aber nicht aufplatzen.

Bruno stöhnt, weitere Schmerzäußerungen sind nicht von Ihm zu hören. Wie ich es erwartet habe.

Ich trete an sein Ohr und flüstere, leise: »Du magst es doch, wenn ich dich an deinen Brustwarzen quäle!«, dabei nehme ich seine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, und drehe sie bis der Widerstand zu groß wird um weiter zu drehen.

»Gleich wird es etwas schmerzhafter, ich mag aber nicht, dass du schreist!«

Ich schenke ihm weitere 20 Hiebe in Serien zu je 5 auf die Rechte und linke Brust, auch hier nur so stark, dass kein Blut fließt.

Längst ist seine Beherrschung vorbei, er versucht auszuweichen, doch die Gurte lassen ihm kein Spiel. Die Hiebe werden begleitet von einem leisen Wimmern und seine Augen tränen!

Einen letzten Hieb auf jeder Seite platziere ich jeweils mit mehr Kraft auf der Brustwarze.
So schnell bringe ich den zähen Burschen zum Schreien!

Bruno darf sich bedanken und den Stock küssen! Ich ziehe meine Handschuhe aus. Da ich nicht mehr als Krankenschwester arbeite, habe ich längere Nägel zwar noch nicht so wie ich sie möchte, es reichte aber um sie spitz wie Krallen zu feilen.

»Extra für dich waschen lassen, sind sie nicht spitz?«, frage ich während ich ihm meine Nägel zeige.

»Schön, danke Herrin«, haucht er leise.

Natürlich ziehe ich wieder Handschuhe an, diesmal dünne Latexhandschuhe.

Ich nehme beide Zitzen, drücke langsam zu. Sein Stöhnen wird lauter! Wie geil nur mit den Fingern!  
Die Nägel schneiden sich in das weiche, geschundene Fleisch. Ich ziehe, drücke und drehe!

Ich kann auf ihm spielen wie auf einem Instrument, schön!
Er schreit, quietscht und heult. Schreit um Gnade?!

»Bruno«, hauche ich erregt, »du sollst doch nicht schreien, ich kann sonst mein Versprechen nicht einhalten! Du erwartest doch keine Gnade von mir! Oder? Warum fragst du dann?«

Nur etwas weniger Druck auf seine Nippel, schon werden seine Augen wieder klarer. Er kann mich anschauen. Mit noch immer schmerzverzerrter Stimme antwortet er: »Neinnn – Heerrinnn!«

Meine Erregung ist nicht gespielt, sondern längst echt, je mehr er leidet, desto mehr Lust empfinde ich! Der Papagei stöhnt auch schon! Ob vor Schmerz oder Eifersucht? Egal, es törnt mich zusätzlich an.

Jetzt kommt das vorläufige Finale für Bruno!
Noch einmal drücke ich zu, so fest ich kann, ignoriere sein Flehen…
Neme seinen Stab in meine Hand, ein, zwei Mal, streife ich darüber, suche den Ansatz seines Bändchens, Alls der Stab zu zucken anfängt lasse ich ab.
 

»Du glaubst doch nicht wirklich Bruno?«

 

Die Latexhandschuhe haben ausgedient, fallen zu Boden, später wird sie einer meiner Sklaven wegräumen.

Vor Begierde fließt Bruno Speichel aus dem Mund! Doch er muss warten!

Ich gehe zu meinem Schatz, lasziv streife ich meine langen Handschuhe über, lasse die Stange leicht schwingen.

Allein durch eine sanfte Berührung bringe ich ihn zum Zittern! Sein Kleiner wird trotz oder gerade wegen der unangenehmen Position so erregt, dass er allein dadurch fast explodiert.

»Wehe!«

Mehr brauche ich nicht zu sagen, es bildet sich noch mehr Schweiß auf seiner Stirn, er vibriert und versucht sich zurückzuhalten.

Nur einen Hauch von mir würde genügen… Nicht jetzt! Bewusst langsam schreite ich, begleitet vom Tackern meiner Absätze, zu den bereitliegenden Instrumenten.
Suche mir einen Rohrstock aus Kunststoff, wenn ich mich recht erinnere, ist er aus Delrin und einen Zentimeter dick.

Auf dem Weg zurück, spiele ich mit dem Stock, biege ihn durch, lass ihn zurückschnalzen. Streiche mit ihm über den Rücken meines Schatzes.

Flüstere: »Später!«

Schreite auf Bruno zu, suche den richtigen Abstand. Lasse ihn zuschauen wie ich maß nehme.

Es wird ernst, er merkt es, ich spüre seine Angst! Die folgenden 2 X 20 Hiebe verwandeln seine Schenkel in ein Waschbrett!

Bruno ist an seiner Grenze, darf mir zuschauen, wie ich ihn darüberführe, sie erweitere.

Und ich, ich bin fast in Ekstase, oh ist das schön, ihn zum Schreien und Heulen zu bringen.

Leise, fast unhörbar, hauche ich Bruno zu: »Schade, du hast es dir nicht verdient, jetzt schon meine Muschi zu lecken! Ich brauch dich nicht! Selbst diese Joyballs sind tausendmal besser als deine Zunge!«
Ich führe vor seinen Augen die Liebeskugeln ein, tatsächlich habe ich sie noch nie getragen! Heute probiere ich sie aus!

Sowohl Bruno als auch mein Schatz müssen lernen, dass das Lecken meiner Muschi die größte Belohnung ist, die sie erhalten können, mehr wert als jeder Orgasmus, den ich ihnen schenke!

»Ich werde mich jetzt um meinen Schatz kümmern, du darfst dabei zusehen! Als kleine Anerkennung bekommst du sogar das TENS angelegt, sodass es dich stimuliert! Vielleicht bis zum Orgasmus, aber Vorsicht, ich werde es erst abschalten, wenn ich mit meinem Schatz fertig bin. Hast du deinen Samen bis dahin nicht verschleudert, erhältst du noch eine Change, bei der du es dir verdienen kamst die Muschi deiner Herrin zu stimulieren.«

Dass er nie eine Change haben wird, kann er nicht wissen, denn sein Kleiner hat schon einmal etwas von seiner Sahne abgegeben! Nur etwas, aber egal.

Ich schließe die Elektroden, an Eichel und Hoden an. Dabei achte ich auf einen guten Haut- bzw. Eichelkontakt, stelle das Gerät ein, dabei wähle ich die Stimulationsschaltung, die Stärke lasse ich kontinuierlich ansteigen, wobei die Maximalstärke weit unter der Schmerzgrenze liegt und nach 90 Minuten erreicht wird, bevor es sich ausschaltet.

Ich kenne TENS Geräte aus der Therapie, deshalb freue ich mich, dass es sich hier um ein Gerät handelt, das durchaus therapeutischen Zwecken dienen könnte, allerdings ist es mit den 2 X 3 Akkus nicht gerade leicht, also nur im Studio geeignet. Ohne mich weiter um Bruno zu kümmern, drehe ich mich um und gehe zu meinem kleinen Papagei.

»Schatz, du hast jetzt 1 Minute Zeit mir ALLES aber auch wirklich alles zu beichten! Was du, seit du mein Sklave bist, angestellt hast!«

Während ich auf die Uhr schaue, beginnt er mit seiner Beichte: »Eigentlich nichts  –  ja, vorher habe ich«, er stockt sucht in seinen Gedanken was ich hören will vielleicht auch was ich wissen könnte, »war ich Eifersüchtig auf Bruno, sonst, sonst war da nichts was ich verschwiegen habe, nicht dass ich wüste.«

»Gut wie du willst! Du bekommst jetzt 10 Hiebe, dann frag ich dich noch einmal.«

Ich gehe zum Tisch, nehme den Teppichklopfer, schon beim Gehen bereiten mir die Kugeln ungeahnte neue Gefühle, als ich dann den Klopfer schwinge, stimulieren sie mich bei jedem Hieb zusätzlich, es ist herrlich, den Schmerz und die Angst zu fühlen! Die Striemen zu sehen, welche die nicht mal starken Hiebe auf seinem gekrümmten Rücken hinterlassen. Schade dass die 10 Hiebe schon vorbei sind!

Trotzdem frage ich wie angekündigt: »Kannst du dich jetzt besser erinnern? Oder muss ich weitermachen? Du hast wieder eine Minute!«

Bewertung gesamt: 
Average: 6 (3 votes)
Mit einem Klick den Gesamteindruck dieser Geschichte beurteilen.

Hier kannst du einzelne Gesichtspunkte der Story bewerten.
Bewerte die Handlung, die Idee der Geschichte.
Wie findest du den Schreibstil
Beurteile die Rechtschreibung und die Form
Wird das Thema BDSM gut beschrieben und wie erotisch findest du die Geschichte

Kommentare

Bild des Benutzers cabbysub

Besser geht's nicht ! Bitte unbedingt weiterschreiben !!!

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers Ihr_joe

"Bitte unbedingt weiterschreiben !!!"

Besten Dank! Natürlich (schreibe) veröffentliche ich weiter!

Ihr_joe

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu

Seiten