Mein Schatz - ein schnelles Ende

 
Endlich nur noch ein Tag, endlich ist es soweit! Ich will Doro nicht verärgern, deshalb habe ich nach meiner Arbeit fast den ganzen Haushalt gemacht,  ganze 4 Tage habe ich auf dem Bauch geschlafen, selbst die Decke war zu viel für meinen armen Po.  Erst jetzt, jetzt kann ich mich zumindest wieder hinsetzen, ohne gleich aufzuspringen.
Wie oft habe ich mich gefragt, will ich das überhaupt, ist es das wert, der kleine Verräter zwischen meinen Beinen sagt ja, obwohl er so vernachlässigt wurde. Selbst beim Sitzen, wenn ich immer noch an die Hiebe erinnert werde, denke ich an SIE!
Nein ich habe nicht an mir gespielt, auch wenn das harte Ding mir leise zugeflüstert hat, streichle mich!
Endlich, ich lege mich noch vor Doro schlafen, ich will ja morgen was erleben, wie ich mich freue!

Es ist so weit, endlich!
Der Wecker klingelt, trotz frei, Acht Uhr, ich drücke den Schlummerknopf und drehe mich noch einmal um.
Dieses Mal konnte ich mich nicht so gut vorbereiten wie beim letzten Mal, dafür habe ich aber schon ein klein wenig Erfahrung. Ich weiß dass sich mein Schatz freut, und ganz ehrlich auch ich kann es kaum erwarten, ich möchte nur Sachen machen die mir gefallen, ich möchte noch vieles probieren, aber was mir nicht zusagt lasse ich gleich sein.
Jedes Mal wenn ich den Hintern von meinem Schatz sehe erschrecke ich, war ich das wirklich. 6 Tage nach unserem letzten Mal ist er immer noch blau, tiefblau!  
So fleißig hat Joe noch nie im Haushalt mitgeholfen wie diese Woche,  wenn ich mich richtig zurück erinnere hat so gut wie Alles gemacht, nicht nur beim Abwasch geholfen und den Müll weggetragen.
Auch sonst, er hat mich hofiert mehr noch als vor unserer Hochzeit als wir noch frisch verliebt waren.
Meinen Schatz habe ich heute Nacht rausgeschickt, er hat geschnarcht,  das macht er eigentlich nur wenn er auf dem Rücken liegt, aber heute… unerträglich! Vielleicht bin ich deshalb noch so müde.
Blöder Wecker, schon wieder, einmal noch, ich hoffe mein Schatz hat schon Frühstück gemacht sonst werde ich wohl eine der Gerten benutzen.
Wäre es nicht toll immer Herrin zu sein, immer bedient zu werden? Nee Blödsinn! Wer steht heute extra früher auf nur um seinem …, was ist er eigentlich heute für mich? Ja, Sklaven, etwas anderes fällt mir nicht ein einen Gefallen zu tun!
Das milde Sommerwetter ist vorbei, 16° C sind zu kalt für meine lederne Reizwäsche, vielleicht drunter. Noch bevor der Wecker klingelt, stehe ich am Schrank und finde meinen alten weitgeschnittenen schwarzen Lederrock, ob der noch modern ist und mir noch passt? Dazu eine weiße Bluse mit langen Armen und die neuen Stiefel, müssten eigentlich zusammenpassen.  
Noch ins Bad und mich duschen und dann herrichten, dann kann’s losgehen.
Ja. das sieht gut aus, der Rock passt besser als vermutet, nach 15 Jahren, alles schick! Halt noch die Gerte, jetzt passts.
Was kein Frühstück, kein Joe, der wird doch nicht noch schlafen!
Tatsächlich, als ich die Wohnzimmertüre öffne, da liegt er unter der Decke, der Fernseher läuft und mein Schatz schläft!
„Schatz! Aufstehen du Faulpelz!“ rufe ich erbost und klatsche mit der Gerte gegen die Stiefel.
Wie gedacht springt er auf, die Bettdecke fällt auf den Boden und mein Schatz schaut mich verdutzt an.
„Begrüßt man so seine Herrin? Dir muss doch dein Arsch vom letzten Mal noch wehtun, muss ich dir das Alles noch einmal beibringen?“
Wie er es gelernt hat kniet er jetzt auf dem Boden.
„Herrin, Entschuldigung, ich  habe verschlafen.“ krächzt er kaum hörbar.
Nanu, was ist jetzt los?
„Komm her Schatz!“
Ich fasse ihn an, er scheint heißer zu sein?
„Wie geht es dir?“
„Gnädige Herrin, ich habe Schnupfen und seit vorher Kopfschmerzen, Halsweh, außerdem ist mir schlecht.“
Und Schüttelfrost hat er auch noch so wie er jetzt zittert!
„Sag mal, wie ist es, magst du überhaupt Schatz?“
So wie es aussieht, rührt sich bei Ihm trotz meiner Kleidung nichts, rein Garnichts!
„Herrin, darf ich mir ist nicht gut aber wenn du magst Doro, dann mach ich das für dich.“ krächzt er so leise, dass ich ihn kaum verstehen kann.
Nee, was soll ich mit Ihm, der ist doch mehr fertig als nach 100 Hieben und es scheint auch nicht besser zu werden. Er muss zum Arzt!
„Schatz, ich mach dir ein heißes Bad, danach gehst du erst mal ins Bett! Das von heute holen wir nach, baldmöglichst. Komm“
Als er neben mir her kriecht füge ich noch schnell hinzu: „Aufstehen Schatz, heute bin ich nur deine Frau, nicht deine Herrin, steh auf!“ Dann lege ich demonstrativ die Gerte weg.
Während er badet, rufe ich bei Irene Blaschke, der Ärztin aus dem Studio an und frage nach was ich für meinen Schatz tun kann.
Als ich die Symptome erkläre, meint sie: „Das ist wahrscheinlich eine Sommergrippe, aber telefonisch kann ich keine Diagnose stellen, entweder du kommst vorbei, meine Kollegin hat Dienst oder ich schau nachher bei euch vorbei, nur als Besuch, ich will sowie so in die Stadt und da mach ich den kurzen Abstecher zu euch!“
„Selbstverständlich kommst du vorbei Irene, das ist mir lieber als zu deiner Kollegin, die kenn ich nicht mal.
Also bis später.“
Nur der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, Irene hat meinen Schatz untersucht, es war tatsächlich eine Sommergrippe, vier Tage später war mein Schatz wieder in Ordnung.
Kurz darauf habe ich mein Versprechen gehalten und ihn an einem meiner freien Nachmittage sein besonderes Erlebnis geschenkt.
Damals war es für ihn und mich etwas Besonderes, was wir noch nie vorher zusammen gemacht haben ich habe ihn mehrfach bis an den Rand eines Orgasmus gebracht und kurz bevor er so weit war abgebrochen. Ich habe meinen Schatz ständig aus Neue erregt, ihm aber die Erfüllung seiner Lust im letzten Moment verweigert. Dabei habe ich seine Hände auf den Rücken gebunden, ihn überall gestreichelt, auch an seinem Penis, einmal habe ich ihm mit dem Mund stimuliert, dann wieder mit der Hand, das nächste Mal mit einer weichen Bürste.
Selbst als er mich gebeten hat endlich zu dürfen, habe ich es Ihm verweigert. Dann durfte er sich selbst rubbeln, auch hier nur bis kurz davor.  Anschließend habe ich ihn wieder mit der Zunge stimuliert, dann musste er mich zum Hohepunkt lecken. Auch dabei  habe ich meinen Schatz gestreichelt und erregt gehalten. Er hat gebettelt, dass er endlich darf. Nichts,  er musste noch warten, seine Brustwarzen wurden gezwirbelt und irgendwann hab ich es ihm dann erlaubt, glaubt mir, das ist auch eine Position der Macht und es ist toll wenn er mir so Ausgeliefert ist. Am Schluss konnte ich selbst nicht anders und ich habe ihm seinen Orgasmus geschenkt, in mir auch wenn ich das nicht vorgesehen hatte, ich konnte und wollte nicht darauf verzichten.
Nun mein Schatz hat mir auch gestanden dass er das “ Ausgeliefert sein“ sein genossen hat, zumal er am Ende berauschenden Orgasmus erleben durfte. Eigentlich waren es 2 kurz hintereinander, bis dahin wusste ich nicht, dass das beim Mann überhaupt möglich ist.
 

Mein Schatz – ca. 5 Jahre später
„Siehst du Schatz, ich hab dir gleich gesagt, das wird nichts wenn du deine Erinnerungen zu Papier bringst, das interessiert keinen, ich habe unsere kleine Wette gewonnen, schon nach der 2. Geschichte ist Schluss, keine 4 Sterne und du hast behauptet das wäre kein Problem. Du musstest auch maßlos übertreiben und gleich 3 Tage zu einem zusammenfassen, dabei hätte der erste Tag völlig ausgereicht. Nach dem Frühstück, war doch eigentlich schon Schluss, gut du durftest dich über den Hocker legen und dann,  ja dann ist meine Gerte über deinen Hintern getanzt. Nach ein paar Hieben, die kaum deinen Hintern gestreift haben, hast du gebettelt, Doro hör auf!“
Und was macht die liebe Doro, die hat aufgehört und ihren Schatz getröstet, erst später durftest du zu mir ins Bett, ein klein wenig Domina wollte ich da auch spielen,  deshalb durftest du mich mit deiner Zunge befriedigen.
Das Andere was du beschrieben hast kam erst später, ich weiß dass es dir gefallen hat, aber den großen Sklaven raus hängen und alles in einen Tag packen, selbst schuld.“
„Aber Doro,“
Mein Schatz bekommt eine Backpfeife, denn aber gibt es schon lange nicht mehr bei uns!
„Schatz, nichts aber!
Ich hab dir für deine Schreibambitionen extra Zeit gelassen,  das ist jetzt vorbei. Du hast Glück, dass ich gerne lese und keine unvollendeten Geschichten mag, deshalb hast du ab noch einmal Zeit die Story zu beenden!  
Danach möchte ich sie zuerst lesen, du keinen mehr langweilen wenn das abgeschlossen ist!
Diesen Teil habe ich meinem Schatz diktiert, deshalb ist er auch unverändert übernommen und nur durch Nachfragen ergänzt.
Damit du gleich eingestimmt bist, Strafstellung!“
Mein Schatz nimmt die entsprechende Stellung ein (Oberkörper nach vorne gebeugt und  die Hände an die Knie und den Arsch durchgedrückt, ja als Herrin nenn ich den Hintern meines Dieners Arsch).
Ich lege meine Gerte zur Seite, ziehe meine Handschuhe an, nehme einen Rohrstock aus der Ablage, entferne das feuchte Tuch (Wasser mit ein paar Tropfen Brennnesselessenz).
„Zwölf, Countdown!“  kündige ich an.
Mein Schatz zahlt korrekt mit, auch wenn seine Stimme immer weinerlicher und lauter wird.
Mancher wird jetzt behaupten, nur 12 Hiebe mit einem Rohrstock und das nach über 5 Jahren, das muss er doch leicht aushalten.  Nun dem ist nicht so durch die Essenz (ca. 5 kg Brennnessel pro Tropfen behauptet mein Hersteller aus Luxor), wird der Schmerz beißender und hält etwa 2 bis 3 Stunden bevor er langsam abklingt.
Falls es euch interessiert, zwischenzeitlich haben wir ein Hobbyzimmer mit allem was ich so brauche, mein Schatz ist außerhalb unseres Spieles nur noch Hausmann und Verwalter einer Villa. Wir haben es auch mit 24/7 versucht, das war aber nichts für uns beide, allerdings ist mein Schatz immer dann mein Diener wenn ich entsprechende Kleidung trage oder ich eine meiner Peitschen trage.
Ach ja und unsere kleine Wette meine Schatz wird die nächsten 14 Tage in Dunkelhaft und fixiert verbringen, jeden Tag bekommt er mehrfach Hiebe je nach meiner Lust und Laune.  Er wird dabei nicht erfahren wie viel Zeit vergangen ist,  essen bekommt er erst wieder wenn er sein Idealgewicht erreicht hat und trinken gibt es in unregelmäßigen Abständen.
Liebe Grüße und danke fürs lesen Ihr joe und Doro.

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