Mein Schatz - Das erste mal!

 
Ich werde unsanft gerüttelt, schaue auf die Uhr, Sieben! Ich dreh mich um und murmle: „Lass, ist erst Sieben, hab doch frei!“
„Wie erst sieben?!
Du stehst jetzt sofort auf und machst mir einen Kaffee!
Wir haben heute noch viel vor!“
Doro zieht mir die Bettdecke weg, ein klatschen und ein Schmerz durchzuckt mich.
„Au, was soll das?“, rufe ich empört.
„Wie au, vergessen, heute bin ich Domina, so ein Klaps auf den Hintern ist doch gar nichts!“
Oh Mist, ich habe mit abends gerechnet oder nachmittags, aber jetzt? Ich wälze mich zur Bettkante und beginne langsam aufzustehen.
„Oder willst du nicht mehr?“
„Doch, doch Doro“, beeile ich mich zu sagen, „natürlich will ich.“
„Das sieht aber nicht so aus!“ meint Doro und schaut mich zweifelnd an.
In einer Stimmlage als hätte sie einen Idioten vor sich fährt sie fort: „Du hast mir bedingungslos zu gehorchen ich bin die Domina, begriffen? Jetzt beeil dich gefälligst!“
Na ja, nicht mal umgezogen hat sie sich, während ich in der Küche Brötchen aufbacke und Beilagen herrichte.
Ich decke den Tisch und hole die Zeitung aus dem Briefkasten, lege sie auf den Tisch.
Alles bestens, die Brötchen und Brezeln sind perfekt, noch etwas abkühlen.
Wie ruf ich sie jetzt? Darf ich das überhaupt?.

„Doro, das Frühstück ist fertig!“
Nichts rührt sich, also setze ich mich an den Tisch und warte. Hm, ob ich noch mal rufen soll?
Besser nicht, ich lese die Titelzeilen der Zeitung, was steht da, Streik, Piloten fordern… mehr kann ich so nicht lesen, der Rest ist hinter dem Knick, ich mache einen langen Arm, will sie drehen um den Rest zu lesen, doch da...
... kommt Doro, ins Esszimmer, ich springe auf und laufe in die Küche und lasse einen Kaffee aus der Saeco, genau die Einstellung die Doro mag.
Während der Kaffee gebrüht wird, sehe ich noch einmal Doro vor Augen, die schwarze Bluse, die Haare streng nach hinten gekämmt, die Augen streng geschminkt, wie macht sie das? Der Mund ich glaube sie hat da roten Lippenstift genommen. Einen schwarzen Rock, der eine Handbreit über dem Knie endet, ich glaube sie trägt Strümpfe und ihre schwarzen glänzenden Schuhe mit dem hohen Absatz.
Die Tasse ist voll, zwei Zucker und etwas Milch.
Während ich umrühre denke ich an die Reitgerte, die Doro in der Hand hatte, wie eine echte Domina.
Ich serviere die Tasse, fast wie ein Ober, aber eben nackt.
Dann setze ich mich zu Doro an den Tisch.
Klatsch, der heiße Kaffee trifft mich voll ins Gesicht, die heiße Brühe tropft von meinen Haaren, ich springe auf.
„Mein Schatz, das ist das letzte Mal das ich es dir sage, du hast mich zu bedienen und mit mir am Tisch essen ist nicht!“, herrscht Doro mich an.
„Du bringst mir jetzt sofort einen neuen Kaffee und wehe dir ich muss zu lange warten!“
Hubs, Doro, äh die Domina meint es ernst, ich rase wie ein Blitz in die Küche und ziehe einen neuen Kaffee, Zucker, Milch, umrühren und zu Doro.
Ich stelle den Kaffee ab.
Doro nippt vorsichtig.
Ich bin ganz sicher alles ist bestens.
„Das nächste Mal, möchte ich dass die Tasse vorgewärmt wird, weil heute dein erster Tag ist bekommst du noch keine Strafe!“
Ich stehe immer noch neben der Domina, mit nassen Kaffeehaaren, die anfangen zu kleben dabei schaue ungläubig SIE.
Doro nimmt die Gerte, die sie auf dem Tisch abgelegt hat und klatschend trifft sie mich am Oberschenkel, es tut noch nicht mal richtig weh.
„Knie dich hin! Du darfst neben mir knien, solang ich dir keine Aufgabe gebe!“
Nicht zu glauben, aber min kleiner Freund steht seit der Aktion mit dem Kaffee wie eine eins.
Doro isst ein Brötchen, deutet auf die Kaffeeflecken an Boden und Wand.
„Du darfst jetzt sauber machen.“
Ich laufe in die Küche, ein Eimer, Tuch und Lappen, wo bekomme ich das her?
Gut, nehme ich eben einen Topf und das Schwammtuch, ein Geschirrhandtuch und Spülmittel.
So bewaffnet mache ich mich an die Esszimmerwand, gut dass die mit Latexfarbe gestrichen ist, das geht ja besser weg als befürchtet.
Die Wand ist sauber, als ich beginne den Boden zureinigen, schaut sich Doro genau die Wand an, dass sie dabei durch die Pfützen am Boden läuft stört sie nicht weiter.
Schnell laufe ich in die Küche und hole mir die Wisch und weg Dinger, sauge die Pfützen auf, auch die Spur zu Doros Stuhl.
Ich wasche das Schwammtuch im Topf aus, dann wische ich über den vorgereinigten Boden.
Alles blitzblank, mein kleiner Freund hängt zwischenzeitlich.
Die Utensilien in die Küche und erneut in das Esszimmer, ich bin mit mir zufrieden, Doro sicherlich auch.
„Ich bin fertig, Doro.“, sage ich voller Elan, während ich zu Doro schaue.
„So meinst du? Gut, wie du willst.“, dabei streckt mir Doro ihre Schuhe entgegen, an denen noch Reste des Kaffees kleben.
„Sauber lecken!“
!!? Das ist jetzt aber zu viel, denke ich und zögere.
Klatschend trifft mich ein Gertenhieb.
„Muss ich weiter machen?“, fragt Doro.
Ohne zu antworten werfe ich mich vor ihr auf den Boden und beginne die Sohlen sauber zu lecken.
Als ich aufhöre schaut sie zu mir herunter und fragt: „Was ist?“
„Ich glaube, die Schuhe sind sauber.“
„Gut!“, sie schaut nicht einmal nach, dafür fällt ihr Blick auf meinen kleinen Freund: „Das gefällt die wohl?“
„Nein, nein Doro, es ist Eure Schönheit, darum steht er.“, flunkere ich und bekomme sicherlich einen roten Kopf. Ganz gelogen ist es nicht, ich finde sie toll, richtig sexy, warum er steht weiß ich selbst nicht.
„Lüg mich nicht an!“, sagt sie mit einem Lächeln, während ihre Gerte zweimal meinen Po striemt.
Doro schüttelt den Kopf: „Du musst noch sehr viel lernen im Haushalt und als Sklave.
So mein Schatz, du machst dich jetzt sauber, will heißen, du rasierst dich, wäscht die Haare und duscht dich!
Ich ein paar Aufgaben für dich, hör gut zu ich sag es nur einmal!

Du gehst in die Stadt, dort in den Pferdesport-Laden in der Schw... straße und kaufst:
1 Springstock 80 cm und mit Leder-Klatsche, mit Ledergriff,
1 Springstock mit Gummiklatsche,
je 1 Fleck- Dressurgerte 140 cm und 120 cm,
außerdem 10 Panikhaken und zwei Longierbrillen!

Im Baumarkt besorgst du:
10 Karabinerhaken und 5 Meter Kette, zugeschnitten in 3 X 1 m und 1 X 2 m.

Zu guter Letzt gehst du in den Sportartikel Laden ich benötige 50 m Kletterseil 7,8 mm.
Hast du dir das gemerkt? Wiederhole alles!“
Was war das doch gleich? Ich hab mich viel zu sehr gewundert was sie alles will. Ein was ach ja:
„Ein Springstock mit Leder-Klatsche und Schlaufe…“, schon werde ich unterbrochen.
Wütend schimpft Doro: “Wie? Schon bei der 1. Gerte ist Schluss, dafür wirst du nachher bestraft!
Ich dachte mir so was schon, deshalb habe ich dir einen Einkaufszettel geschrieben, er ist in dem Umschlag, darin ist auch Geld.
Für deinen Einkauf hast du eineinhalb Stunden Zeit, wir treffen uns im Park-Café. Sei bitte pünktlich.“
Ich reinige mich wie befohlen, ziehe mich an, stecke den Brief ein, wo sind den eigentlich meine Autoschlüssel?
„Doro, wo sind denn meine Autoschlüssel?“
„Was Autoschlüssel, du gehst hab ich doch gesagt!“, kommt lapidar die Antwort.
Wie geht es wohl weiter, mir ist nicht klar, was Doro vorhat...

Treffpunkt Café
Wie ich es mir gedacht habe kommt mein Schatz zu spät.
Heute Morgen war es schon toll, wie ich ihn an der Nase herumgeführt habe.
Jetzt müsst er eigentlich kommen.
Ich denke zurück an Gestern, nach der Arbeit. Die Nummer von der Webseite war ein Griff ins Klo, bevor ich weiter suche wollte ich mir eine Peitsche besorgen.
Zuerst dachte ich an Dr. M... den Laden in der Kaiserstraße, da fiel mir ein, dass ich auf dem Nachhauseweg immer an einer Werbung für ein Pferdesportfachgeschäft vorbeifahre - den werde ich gleich besuchen, überlegte ich mir.
Unsicher betrat ich den Laden, ja, da stehen die Peitschen, die Preisgünstigste für 3,95 Euro, als sich die Verkäuferin an mich wendet, antworte ich: „Ich möchte mich nur mal umschauen."
Was dann geschah spielt sich wieder vor meinen Augen ab:
Eine extravagant angezogene Dame betritt den Verkaufsraum, wendet sich an die Verkäuferin: „Hanne, ich brauch dringend eine Dressurpeitsche, die muss zu diesem Outfit passen!“
Sie öffnet Ihren Pelzmantel, darunter verbirgt sich ein dunkelblaue Lederweste oder Corsage, die sie über einer weißen, glänzenden Bluse, mit 3/4 Ärmeln trägt.
Ihre Hände und Arme sind durch langen dunkelblauen Lederhandschuhen verhüllt, ein dunkelblauer Faltenrock mit weiß-blauem Bund, so wie ebenfalls dunkelblaue Stiletto-Plateau-Stiefeletten mit extrem hohen, dünnen Stahlabsätzen vervollständigen das Bild.
Wenn das keine Femdom ist, wer dann?
„Katja, ich glaube ich habe das Richtige für dich, die Waldhausen Dressurgerte mit glattem Echtleder-Griff, das Blau passt sehr gut, die hab ich auch als Springgerte da, allerdings ist die Lasche leider schwarz. 13,90 kostet jede der Beiden.“
Katja nimmt die Gerte in die Hand, biegt sie durch, lässt sie einmal durch die Luft zischen, dann nickt sie: „Die nehme ich! Schreib es bitte auf die Monatsrechnung!“
Katja dreht sich um und schreitet Richtung Ausgang: „Bis Bald Hanne, hab gleich einen Termin.“
„Halt, Katja, ich habe eine Frage?“ rufe ich Ihr nach, die Gelegenheit will ich nicht verpassen.
„Was?“
„Doro." stelle ich mich vor: „Also, ich will, wegen meinem Mann, der möchte, ich soll Herrin für ihn sein und ich weiß nicht, was nee wie ich es richtig mache.“, suche ich krampfhaft nach Worten.
„Du schreibst dir am besten auf, was du mich fragenwillst, besser du unterhältst dich erst einmal mit Hanne, solche Dinge kann sie besser erklären als ich. Warte! Hier ist meine Karte, du darfst mich nachher ruhig anrufen Dora.“, steckt mir eine Karte zu und verlässt den Verkaufsraum ehe ich sie korrigieren kann.
Dora tz, eine Herzdame auf den ersten Blick eine normale Spielkarte, beim genaueren Hinsehen erkenne ich dass die Dame auf der Karte eine Peitsche in der Hand hält, auch das Gesicht erinnert an Katja, obwohl es gemalt ist wie bei meinen Rommé-Karten. Ich drehe die Karte um, mit einem Kaligraph per Hand geschrieben steht da: „Domina Katja“, dann folgen Telefonnummer und Adresse.
„Die ist immer so, aber was willst du genau wissen, weist du ich bin Domse nicht professionell wie Katja.“
Das sieht man ihr aber überhaupt nicht an und fange noch einmal an: „Ich habe meinem Mann versprochen Domina zu sein, aber mir fehlt…
„Was darf ich ihnen bringen?“, reißt mich die Bedienung aus meinen Gedanken.
„Einen Cappuccino.“
„Groß oder klein? Sahne oder Milch?“
„Natürlich mit Milch! Was ist der Unterschied?“
„Nicht weiter sagen Klein ist ¾ von Groß und kostet nur die Hälfte.“, dabei starrt sie auf die Gerte, die aus der Einkaufstasche linst.
„Klein!“
Kurz darauf serviert sie eine Tasse Cappuccino.
Ich habe mich extra noch einmal aufgebrezelt für meinen Schatz, das rote Kleid, neue schwarze Stiefel mit 12 cm hohem Stilettoabsatz, die ich vorher gekauft habe, kein echtes Leder, etwas sparen muss man ja.
Wird langsam Zeit, dass er antrabt! Ich nippe an meinem Cappuccino, lass die Zunge über meine Lippen gleiten, um den Schaum zu entfernen.
Was schaut mich eigentlich der Kerl da so an? Will der was von mir? Jetzt kommt er an den Tisch!
"Wenn du mit mir schlafen willst, dann lächle kurz!"
Gähn, wie blöd. Aber lächeln muss ich natürlich leider trotzdem.
Na warte denke ich und erwidere immer noch lächelnd: „Gern, wenn du mir jetzt die Stiefel sauber leckst, dann können wir uns unterhalten ob ich dir nur den Arsch versohle oder etwas gröber werde!“
Ich hole die Gerte, die ich für meinen Schatz mitgebracht habe, aus der Einkaufstasche, dabei denke ich hoffentlich ist das kein Maso ...und wenn dann wird sich schon was finden.
In der Beziehung habe ich Glück, so schnell wie der Arsch weg ist kann ich kaum schauen.
Meine Gedanken wandern zum heutigen Morgen zurück, ich habe wohl gemerkt wie und was meinen Schatz angemacht hat, hätte ich nie gedacht.
Ah da kommt er. Endlich!
„Ich warte jetzt hier schon über 30 Minuten, eigentlich wollte ich einen Kaffee mit dir trinken!
Ich hab dich doch gebeten Pünktlich zu sein!“
Er setzt sich an den Tisch und beginnt zu faseln: „Hei Doro, nicht sauer sein, ich hab mich echt beeilt und…“
Ich stehe auf, unterbreche ihn: „Hier her! Sofort!“
Langsam erhebt sich der Herr und kommt zu mir.
Ich hole aus und er bekommt eine Ohrfeige, bevor er noch reagieren kann folgt die zweite auf die andere Backe.
Habe ich auch nicht zu fest geschlagen?
„Das kannst Du doch nicht machen!“, flüstert er entsetzt.
„Hast doch gesehen, die Ohrfeige war nur der Vorgeschmack auf die Strafe die du erhalten wirst! Übrigens du kannst sie auch gleich hier bekommen!“
Nur gut dass wir hier in Frankfurt sind und keine Jugendlichen das Café besuchen, denke ich als er leise antwortet: „Nein, bitte nicht!“
Was hätte ich getan wenn er ok gesagt hätte?
"Übrigens du wirst mich heute Herrin ansprechen Schatz! Hei Doro ist nicht!"
Ich fasse ihm unauffällig, in den Schritt und merke, dass es ihm gefällt.
Wobei unauffällig ist leicht übertrieben, wir scheinen die Attraktion geworden zu die meisten Gäste schauen unverhohlen auf uns und tuscheln.
„Schatz, du darfst dich setzen. Hast du alles bekommen?“ frage ich leise, dass es die Meute nicht mitbekommt.
„Ja, alles bis auf den Pferdesportladen, der hat heute Ruhetag!“ erzählt mein Schatz ebenfalls leise.
Ich schaue in die Runde, das Interesse scheint geringer geworden zu sein. Ich bleibe besser leise, übertreiben mag ich es jetzt auch nicht.
„Darf ich Ihnen“
„Wie?“, ich habe gar nicht bemerkt, dass die Bedienung gekommen ist um die Bestellung von meinem Schatz aufzunehmen.
Irritiert schaut die recht hübsche Serviererin auf die Gerte, die jetzt auf dem Tisch liegt, während ich ihr einen 5 Euro Schein hinhalte und sage:
„Nein! Er bekommt nichts! Das ist für meinen Cappuccino, der Rest ist für Sie.“
Kopfschüttelnd verlässt sie unseren Tisch, dreht sich noch einmal um, sagt: „Danke“, und murmelt: „Wenn ich das mit meinem Verlobten machen könnte!“
Mädchen, wenn du wüstest wie neu das für mich ist.
„So, so der Pferdesport Laden hat heute Ruhetag, da fahren wir doch gleich mal hin!“, bestimme ich und wir gehen zu meinem Auto.
Das Verdeck ist noch offen, bei dem schönen Wetter.
Die Tür öffne ich mit der Fernbedienung, bleibe aber trotzdem stehen.
Mein Schatz, bringt unsere Einkäufe im Kofferraum unter und will dann einsteigen, als er die Tür öffnet rufe ich etwas lauter: „Schatz!!“
Erst als ich einmal mit der Gerte leicht gegen meine Stiefel schlage begreift er, schließt die Tür, läuft und das Auto und öffnet mir die Fahrertür.
Ich lege die Gerte auf die Ablage des Windabweisers und steige dann ein. Artig schließt mein Schatz die Tür, bevor er selbst einsteigt.

Der Einkauf
Ein paar Minuten Fahrt und wir sind schon da, anders als vorher ich, Laufen, das ist nichts für mich.
Doro oder besser Herrin Doro hat während der Fahrt nicht gesprochen, aber so auf dem Fahrersitz, sie sieht schon heiß aus. Wir biegen gerade auf den leeren Parkplatz vor dem Pferdesportladen ein, wie ich schon sagte, da ist alles zu.
Doro hält und ich steige aus, laufe auf ihre Wagenseite, öffne die Tür und halte ihr meine Hand als Aussteigehilfe hin.
Meine Hand wird ignoriert, Sie beachtet mich gar nicht, holt die Gerte, schreitet auf den Laden zu.
Ich schließe schnell die Tür, laufe ihr nach, die Ladentür wird ignoriert, am Lieferanteneingang drückt Doro die Klingel.
„Siehst du man braucht nur zu klingeln, ich hatte extra ausgemacht, dass Hanne dir die Sachen verkauft.“
Ich habe nicht die leiseste Ahnung woher Doro diese Hanne kennt. Geschweige denn dass ich hier klingeln sollte, seltsam!
Eine blonde Frau, etwa in Doros Alter öffnet ein Rolltor, sie trägt eine Steppweste, rote Reithose mit schwarzem aufgenähten Schutz dazu schwarze Reitstiefel.
„Dann gib ihr mal die Liste.“ befiehlt Doro
Ich überreiche Hanne den Zettel und füge hinzu: „Das brauchen wir für unser Turnier.“
Die schaut mich an, dann fängt sie an aus vollem Bauch zu lachen.
„Du sollst doch Hanne nicht anlügen, ich hatte es Ihr sowieso gesteckt, dass du mich als Herrin willst, du brauchst gar nicht rot zu werden, aber ich habe eine Idee, lass mal die Hose runter und beug dich über den Tresen!“
„Aber ich kann mich doch nicht..“, will ich erklären da werde ich schon mit beißender Stimme von Doro unterbrochen:
„Kein ich kann nicht? Das wird noch ein Nachspiel haben!“
Dann bestimmt sie mit normaler, fast lieblicher Stimme: „Jetzt probieren wir die Gerten durch, nur je einen Hieb, reiß dich zusammen, nicht dass Hanne noch denk du bist ein Waschlappen!“
Waschlappen ist gut, ich stelle mich an den Tresen, öffne meine Hose und beuge mich nach vorn.
„Was soll das? Die Unterhose auch!“
Doro tritt hinter mich und reißt meine Unterhose bis zu dem Kniegelenk.
Mist, jetzt sieht mich diese Hanne und der kleine Joe, der steht auch schon wieder?!
Ich versuche ihn krampfhaft zu verstecken.
Hanne hat die Bestellung zusammen getragen und legt sie auf den Tresen.
Die Herrin nimmt die erste Gerte in Augenschein, stellt sich etwas neben mich, dann trifft mich das Ding mit lautem klatschen.
Au, scheiße tut das weh, denke ich als der Schmerz sich von meinem Po ausbreitet.
Wieder ein Klatschen, die andere Pobacke brennt jetzt höllisch.
Noch immer brennt mein Po, als zischend viel leiser ein ganz anderer beißender Schmerz mich aufschreien lässt. Einen noch denke ich dann habe ich es geschafft.
Endlich der letzte Hieb, trotzdem dass er noch schlimmer beißt als der Vorige, kein Schrei auch wenn meine Augen längst nass sind.
Vorbei!
Halt was hat da Hanne in den Händen?
Was legt sie da auf dem Tresen neben mir ab?
Noch eine Gerte!
„Doro, das ist doch was für eine Herrin, mit Swarovski-Elementen.“
Der weiße Ledergriff ist verziert mit den Glassteinen, was soll das?
Doro nimmt die Gerte in die Hand, der weiße Griff mit den glitzernden Steinen, sieht schon gut aus. Dem Kleinen gefällt’s auch.
„Ja, Hanne du hast recht, kann ich die auch gleich testen? Habt ihr noch andere davon?“
„Klar, deshalb habe ich sie ja gebracht!“, lacht Hanne
Oh fein, so läuft das also ab, egal irgendwie bin ich auch scharf, trotz Hanne.
Hanne kommt geschäftstüchtig angelaufen und legt eine ganze Anzahl der Swarovski Gerten auf den Tresen.
„Oh so viele, armer Schatz, die ist ja schön klein ein 60 cm Springstock“, freut sich meine Herrin woher kennt sie einen Springstock?
Nach und nach werden Alle probiert, mein Po brennt längst, die Peitschen werden unerträglich.
„Du sollst nicht so rum hopsen Schatz, ein klein wenig soll das ja auch wehtun!“
Mir ist zwischenzeitlich alles egal, trotz Hanne heule ich und hüpfe bei jedem Hieb von einem Bein auf das andere, dabei rutscht meine Unterhose bis zu den Knöcheln, wie peinlich.
Endlich ist die letzte Peitsche, eine 160 cm lange Gerte ausprobiert.
Verdammt die zieht aber auch gewaltig.
„Schatz, du darfst dich anziehen.“
Während ich vorsichtig meine Unterhose und danach meine Hose über meinen schmerzenden Po streife bekomme ich nebenbei mit, dass die Swarovski Gerten jeweils 70 Euro kosten und das sei schon ein Sonderpreis.
Doro überlegt kurz, schaut mich an und meint dann zu Anne: „Ich nehme vorerst nur die 140 und die 110 cm lange Dressurgerte, da ist mein Schatz besonders gut gehüpft.“
Da kostet ja jede von den Beiden mehr als die ganzen anderen Peitschen zusammen! Irgendwie scheint es nicht nur bei dem heutigen Spiel zu bleiben. Will ich das überhaupt. Meine ausgebeulte Hose sagt ja, während mein Hirn nein, nein schreit! Wie war doch der dämliche Spruch: Männer die denken doch nur mit Ihrem Schwanz. Bisher habe ich nicht daran geglaubt, aber jetzt bin ich selber das beste Beispiel.
„Ach Schatz, übrigens kenne ich Hanne nicht nur vom Telefon, sie ist mir von Katja als Expertin für Femdom empfohlen worden und wir haben uns lange unterhalten.“, löst die Herrin jetzt auch diese Rätsel, wobei eine Katja kenne ich auch nicht?
Hanne legt gerade zwei etwa 25 cm lange sehr dicke Lederriemen mit 2 Karabinern am Ende und einem Ring in der Mitte auf den Tisch und meint zu mir: „Die nehmen Leute wie wir meistens. Ist gut so?“
Irritiert schaue ich sie an und frage: „Was ist das? Wieso Leute wie wir?“
„Das sind die beiden Longierbrillen, die gibt es aber auch aus Nylon nur wir nehmen die nicht zum Longieren, sondern als schnelle, stabile Fessel für 7 Euro das Stück sogar extrem billig. Was meinst du wer solche Peitschen kauft, das sind meistens welche aus der Szene, ich übrigens auch, seitdem das Publik ist, hat sich unser Umsatz fast verdoppelt und wir verkaufen auch geflochtene Reitpeitschen also Quirts und Westernpeitschen.“
Ich beeile mich zu sagen: „Die Brillen sind genau richtig.“
Hanne nickt, dann fragt sie uns: „Soll ich die Gerten verpacken?“ Nach kurzer Überlegung stimmt Doro zu, wenig später bekomme ich eine Tüte mit Haken und Brillen und eine Paketrolle mit den Gerten in die Hand gedrückt.
Während Doro bezahlt bringe ich unsere Neuanschaffungen in den Wagen.
„Ist Anne nicht nett, der ganze Einkauf hat gerade mal 207 Euro gekostet mit den beiden 70 Euro Gerten.“, lacht Doro mich an.

Einladung zum Mittagessen
„Mein Schatz, lass uns was essen gehen, du darfst auch ausnahmsweise mit mir am Tisch essen, ich werde dir sogar was bestellen!“ sage ich liebevoll zu meinem Schatz.
Ich glaube ich überfordere ihn heute etwas, er will es ja so, die beiden Tage Vorberatung waren goldrichtig, das mit über die Theke legen war auch ein Vorschlag von Hanne.
Nach wenigen Minuten biege ich nach recht auf den Parkplatz eines Restaurants ab, das mir Katja empfohlen hat, ab und zu würde sie mit Ihren Gästen da auch dinieren und ich solle einen Sklaventeller bestellen.
Auf dem Parkplatz finde ich noch ein Plätzchen, eben der Vorteil der Vorstadt, in der Nähe plätschert die Nidda, sieht nicht nach Regen aus, also lasse ich das Verdeck offen. Ich stelle den Motor ab, mein Schatz steigt aus und öffnet mir die Tür, er lernt schnell.
Irgendwie macht mir das Ganze Spaß, ihn zu überraschen, selbst die Fäden zu ziehen, es ist ein Spiel, ein Rollenspiel und ich habe eindeutig die bessere Rolle!
Ich suche für mich und meinen Schatz in dem Gartenlokal einen Tisch etwas abseits im Schatten aus, lege meine Gerte ab und setze mich dabei schiebt mein Schatz mir den Stuhl zurecht, anschließend darf er sich setzen.
Als die Bedienung kommt bestelle ich eine Cola, ein Wasser, ein Tagesgericht für mich und etwas zögernd einen Sklaventeller für meinen Schatz.
„Oh, den servieren wir nur im Nebenzimmer würden sie mich bitte begleiten.“
Sie führt uns durch den Gastraum, an der Küche vorbei in den ersten Stock, durch eine doppelte Tür in einen kleinen Nebenraum mit 3 Tischen, einer ist belegt.
„Bitte setzen Sie sich, unsere Zofe kommt sofort.“
Ich schaue zu dem Pärchen, das am hinteren Tisch sitzt.
Die Dame ist sehr extravagant gekleidet, während ihr Partner mit offenem Mund daneben sitzt, bei genauerem betrachten sehe ich, dass sein Mund von irgendeinem Gerät offengehalten wird.
Eine Frau, mit einem Dirndl, High Heels, ein ca. 60 cm langen Lederband zwischen den Knöcheln, stöckelt an unseren Tisch.
„Gnädige Herrin, Sie hatten eine Cola und für Ihren Begleiter ein Wasser bestellt.“, sagt sie mit maskuliner Stimme, öffnet dabei eine Flasche Cola, schenkt ein und fragt: „Darf ich das Wasser im Glas oder lieber im Napf bringen?“
„Im Glas“ bestimme ich.
Der Mann, stöckelt zu einer kleinen Theke und kommt sofort mit einem Glas Wasser und einer Karte zurück.
„Hier sind unsere Sklaventeller aufgelistet, möchten Sie auswählen gnädige Herrin?“, während ich zustimmend nicke fährt die männliche Zofe fort: „Wollen sie gemeinsam speisen, oder darf ich Ihr Gericht schon auftragen?“
Ich beschließe gleich zu essen und sage: „Gleich!“
„Sehr wohl, gnädige Herrin.“ bestätigt er und stöckelt zu seiner Theke.
Innerlich muss ich schmunzeln während mein Schatz ganz große Augen macht.
Ich schaue mir die Karte an, klein aber (un)fein.
 

Sklaventeller, das Leibgericht für Ihre Sklaven und Subs

Deutsche Spezialitäten

1.
 

Schweineöhren in Kräuter-Aspik
die grüne Farbe des Aspiks wir durch die Kräuter erreicht ohne Farbstoffe. (Delikatesse in Frankreich)

 € 14,00

2.
 

Saurer Rindermagen mit S-Brot
(Schwäbische-Kutteln Delikatesse in Süddeutschland)

 € 17,00

 Lebende Speisen asiatische Delikatessen

3.
 

Riesen-Rotwürmer (Deutsche Zucht) werden ausschließlich mit natürlichen Substraten und Zusatzstoffen (Vitamine und Mineralien) versorgt. 
Portion aus 10 Würmern

€ 19,00

 

Portion aus 30 Würmern

€ 26,00

4.
 

Eine besondere Delikatesse für unsere Sklaven Rosenkäferlarven aus deutscher Zucht
Portion 10 Tiere

 € 21,00

 

Portion 30 Tiere

 € 27,50

5.

Beilagen Salat
Frischer Kopfsalat mit 5 lebenden Würmern und 3 Maden und 2 frischen Heimchen

 € 16,00

6.

Großer Exoten Salat
Nattō (vergorenen Sojabohnen), 5 Riesen-Rotwürmer, 5 Rosenkäferlarven, 5 Maden, Salat der Saison, Garniert mit frischen gegrillten Heimchen

 € 35,00

 

 

 

A

Sklaven-Cocktail (Vegan) 250 ml
Der graugrüne Trank, nicht wohlschmeckend aber gesund gönnen Sie ihrem Liebsten den besonderen Genuss.

 € 14,20

W

Hähnchenwasser
Frisch gezapft 1000 ml
Bembel mit Glas oder Napf

 € 1,50

 

Unsere Spezialitäten gibt es auch zum Mitnehmen, in der praktischen Thermobox.

 

 

Auf Wunsch erhalten Sie einen Fesselstuhl für Ihren Sklaven.

 

 Extras

 

Zwangsernährungs-Kaufset bestehend aus Pinzette und Mundspreitzer

 € 40,00

 

Spikeauflage für Fesselstuhl (erfordert nackten Hintern) Reinigungsgebühr

 € 10,00

 Info

 

Kurze disziplinarische Maßnahmen sind erlaubt, wir bitten Sie jedoch auf andere Gäste mit ihren Subs/Sklaven Rücksicht zu nehmen.
Denken Sie daran im Toilettenvorraum befindet sich ein entsprechendes Becken, die beigelegten Spucktüten sind nur für den Notfall!
Auf vielfachen Wunsch bieten wir in Kürze auch Vegane Gerichte an.

PS.: Ein guterzogener Sub/Sklave wird nie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen!

Wir wünschen Ihnen viel Freude und guten Appetit in unserer Sklaven- und Gesindestube

 

 
Ups, was bestell ich da?
„Doro, darf ich auch mal in die Karte schauen?“ fragt mein Schatz, wahrscheinlich weil er meinen ratlosen Blick gesehen hat.
Klatschend trifft meine Hand seine Wange.
„Gnädige Herrin?“
„Heute darfst du noch einmal selber wählen, egal was du aussuchst, du isst alles auf!“ versuche ich mich zu retten was soll ich bestellen, bei all dem dreht sich mir der Magen um. Ich reiche ihm die Karte.
Sein Gesicht wird immer länger, dann sagt er freudestrahlend: „Ich nehme die Kutteln!“
Er ist ja Schwabe und mag Kutteln erstaunlicherweise tatsächlich. Warum habe ich nicht daran gedacht! So einfach will ich es ihm auch nicht machen.
Ein Schrei reißt mich aus den Gedanken.
Die Dame mit dem extravaganten Outfit hat ihn ausgestoßen.
Jetzt springt sie auf, entfernt den Mundspreizer bei ihrem Partner und verpasst ihm eine Ohrfeige nach der anderen.
Dabei schreit sie ihn an: „Du wagst es auszuspucken! Das wirst du mir büßen!
Es waren doch nur 5 Würmer!“
Sein Kopf schleudert dabei von links nach rechts und zurück.
„Da schau!“, sie zeigt auf ihre pinken Overknees, „die sind total versaut!“
Der Mann jammert: „Entschuldigung Herrin, ich kaufe Euch gleich ein neues Paar, bitte bestraft mich für mein Missgeschick!“
Die Zofe ist zwischenzeitlich mit einem Eimer und Putzlappen bei den Beiden, warum verstehe ich auch nicht ganz, der hat einen Wurm ausgespuckt.
Die Dame in Pink entscheidet: „Das wird Bruno gleich alles auflecken, danach wird er den Boden aufwischen, lass den Eimer da.“
Es klingelt, die Zofe geht zu einem Aufzug und kommt mit meinem Essen wieder.
Während sie es mir serviert, bestelle ich gleich das für meinem Schatz: „Nummer 2 und den Beilagen Salat.“
„Sehr wohl gnädige Herrin, Ihr Sklave darf am Tisch essen?“
„Heute ja.“
Währen ich esse schaue ich zu, wie Bruno im Nadelstreifenanzug den Boden ableckt und danach den Wedel schwingt. Ab und an klatscht eine neunschwänzige pinke Peitsche auf seinen Arsch.
Nachdem Bruno den Boden zum glänzen gebracht hat, liefert er den Eimer bei der männlichen Zofe ab, anschließend verlässt er mit seiner Herrin, die mir zum Abschied zunickt und das Gastzimmer mit einem Gruß verlässt.
Endlich kann ich sie genauer anschauen, ihr Gesicht ist fast weiß geschminkt, ihr Auge ziert ein blauer Liedstrich mit geschwungenem Schwalbenschwanz, die Augenwinkel und das Unterlied sind mit weiß aufgehellt, der obere Wimpernkranz kräftig in Schwarz getuscht. Das sollte ich mir merken sieht toll aus. Ihr Mund überaus stark durch einen pinken Lippenstift oder Kajal hervorgehoben, und sieht durch eine dunkle Kontur extrem streng aus. Ein schwarzes Diadem mit einem pinken Tansanit umschmeichelt ihren Hals. Sie hat ein pinkes ledernes Kleid an, auf eine Bluse hat sie verzichtet, ihre Brüste werden durch den Ausschnitt besonders betont, der lederne weite Rock ist extrem kurz. Ich kann sehen, dass sie einen pink-schwarz gestreiften String trägt. Armlange schwarz-pinke Handschuhe und ein kleiner pinker Zylinderhut mit schwarzer Rose, der keck, schräg auf ihren schwarzblauen Haaren sitzt vervollständigen das Bild der extravaganten Lady. In einer Hand hält sie die pinke Katze. Aufmerksam schaue ich ihre Stiefel an, von einem Fleck kann ich nichts bemerken.
Mit keiner Mine verrate ich, dass ich vermute die Dame zu kennen, so habe ich sie zwar noch nicht gesehen, aber mein Schatz wird sich noch wundern.
„Das ist ganz schön heftig.“ meint mein Schatz
„Was, das Aussehen oder wie sie ihn behandelt?“
„Nein, der Salat, muss ich den wirklich essen?“
„Nein, natürlich nicht Schatz, wenn du es lieber magst kann ich dich auch füttern, hast du gelesen, die haben da so ein Stühlchen…“
Die Zofe sieht, dass ich das Essen beendet habe und bringt das Gericht für meinen Schatz. Der Beilagen Salat ist mit einem Glasdeckel verschlossen.
Ihgit, sehen die Dinger eklig aus, die sich da im Salat tummeln, soll er die wirklich essen?
Was mache ich wenn er mich noch mal fragt, nein, da muss er durch, er muss lernen, dass ich das Sagen habe.
„Schatz, ich möchte dass du zuerst den Salat ist!“
„Bitte?!!“ fragt er hoffnungsvoll, dass er mich umstimmen kann, er hat wohl mein Gesicht gesehen als ich die Dinger ansah.
„Oh, du möchtest noch mehr, von den leckeren Würmern? Soll ich nachbestellen?“
„Nein“ sagt Schatzi jetzt ganz kleinlaut.
„Wird’s bald!“ befehle ich ungehalten und fahre mit meiner Gerte seine Gesichtskontur nach.
Todesmutig pickt er sich den ersten Wurm aus dem Salat und würgt ihn herunter, kurz darauf sind die Würmer einmal gewesen.
„Kauen Schatz, kauen!“ ermahne ich ihn: „Wer wird denn so gierig sein!“
Als nächstes nimmt er die Heimchen, beide auf einmal, wenig später sind auch sie zu Energielieferatem geworden.
Wie mein Schatz schwitzen kann, vor Angst, vor den dicken Larven, vor mir!
„Muss ich nachhelfen?“ ermahne ich ihn, vor mir soll er mehr Angst haben. Ich nehme die Gerte lasse sie pfeifend durch die Luft fahren, nicke dann zufrieden.
Die erste Larve wandert in den Mund, wird zerquetscht und das Gesicht von meinem Schatz entspannt sich, er kaut mit Genuss, schluckt und holt sich die nächste Larve. Sein weißes Gesicht bekommt wieder Farbe.
„Danke Herrin Doro, dass du mich gezwungen hast, die Dinger sind richtig gut.“
So hatte ich das eigentlich nicht gedacht! Egal vielleicht sollte ich die auch mal probieren, nein und nochmals nein igit!
„Sei froh, dass du sie gegessen hast, wenn ich das nächste Mal etwas befehle möchte ich, dass du es ohne Zögern ausführst!“ sage ich so kalt ich kann.
Während mein Schatz die Kutteln isst, beschließe ich mit ihm zu reden, auch wenn ich es selbst nicht ganz begreife ich mag meine Rolle als Herrin:
„Nun Schatz, ich finde langsam Gefallen an dem Spiel, nur mag ich nicht Domina sein, du sprichst mich wenn du mein Sklave sein darfst mit gnädige Herrin an.
Jetzt kann ich es dir ja verraten, mein Schatz, ich habe gestern mit einer Domina telefoniert, daher auch meine Kenntnisse und die Einkaufsliste.
Da wir bei uns noch keinen Platz haben, oder besser gesagt es ist zu hellhörig, werden wir nachher ihr Studio besuchen, ich habe dort einen Raum ab 14 Uhr für eine Stunde gemietet.“
Meinem Schatz bei meiner Ansprache zu beobachten ist göttlich, erst fällt ihm tatsächlich seine Kauleiste nach unten, dann nickt er verstehend, seine Augen leuchten dann spüre seine Angst, ich rieche sie förmlich, als ich den Raum erwähne.
„Du wirst ja richtig blass mein Schatz, du wolltest ja das Spiel.“
Ich rufe die Zofe an den Tisch, und bezahle unser Essen, für die Vorstellung und den Spaß, den ich hatte ist die Rechnung mit 48,30 Euro günstig und ich rund auf 50 Euro auf während ich mich frage ob sich das auch rechnet, obwohl zwischenzeitlich die beiden anderen Tische wieder belegt sind.
Von hier sind es nur wenige Minuten zu dem Studio von Katja, deshalb beschließe ich den Wagen auf dem Parkplatz stehen zu lassen.

Im Studio – es gibt viel zu lernen.
Doro läuft vor mir, ich trage die Rolle mit den Gerten, den Rest brauchen wir nicht hat Doro bestimmt.
Ich bin froh, dass ich Doro gebeten habe Domina, nein Herrin zu spielen, es ist ja nur ein Rollenspiel, ich kann jederzeit aussteigen, kann ich wirklich? Plötzlich bin ich nicht mehr sicher.
In der Nähe höre ich die Nidda rauschen, zwei Straßen weiter sind wir auch schon da, nichts deutet darauf hin, dass hier ein Domina Studio ist. Das Haus ist nur durch einen kleinen privaten Weg erreichbar und ist von Büschen eingezäunt, geradeaus muss die Nidda sein.
Wir gehen durch ein großes Tor, das in die Büsche integriert ist und sich automatisch öffnet. Nach ca. 20 Meter stehen wir am Hauseingang.
Wieder öffnet sich der Eingang automatisch, als ich mich umsehe entdecke ich 3 Kameras, eine Vierte befindet sich an der Tür wo normalerweise ein Spion eingebaut ist.
Wir kommen in einen Raum, der aussieht als würde ich eine Arztpraxis betreten. Hinter einem Tresen sehe ich eine Asiatin auf einen Monitor schauen, jetzt blickt sie zu uns und steht auf.
Sie wirkt unnahbar und zugleich sexy in ihrem Kimono und strahlt etwas Strenges aus und ist doch gleichzeitig unglaublich verführerisch. Gut dass Doro nicht meinen Kleinen sehen kann, der sich merklich versteift. Natürlich würde ich Doro nie betrügen, aber was ich sehe gefällt mir, die Asiatin strahlt eine subtile Erotik aus, sie zeigt kaum ein Stück Haut - doch allein der Anblick ihres Nackens ist erregend. Ob das die Domina ist? Aber Katja?
„Herrin Doro, willkommen bei uns, wenn Sie oder Ihr Sklave sich umkleiden möchten, hier haben wir die unsere Umkleidekabinen. Neben der Sklavenumkleide ist Toilette, ihr Sklave wird nachher keine Zeit mehr finden.“
„Schatz, du ziehst dich aus, ganz! Dann gehst du auf die Toilette, ich möchte dass du pieselst und scheißt!“ befiehlt Doro mir.
Es sieht hier aus wie in einem Umkleideraum im Schwimmbad, nur dass die Kabine fehlt und dass an einer Wand 2 offene Stahlkäfige stehen und in jeder Ecke eine Kamera installiert ist. Ich ziehe mich aus ich lege meine Kleidung in den Spind als ich ihn schließe, schnappt das Schloss ein.
Ich kann es auch nicht mehr öffnen?
Egal, ich nehme die Rolle und gehe auf die Toilette. Kein Urinal nur eine Toilette, ich muss sowieso nur pinkeln, deswegen stelle ich mich davor und…
„Schämst du dich nicht! Du setzt dich sofort hin!“ schimpft Doro ich setze mich verdattert auf die Brille und murmle unbewusst: „Scheiße.“
„Schatz, ich glaube es wird nachher etwas schwerer für dich werden! Tz, tz Scheiße…“
Als ich meine beiden Geschäfte erledigt habe suche ich nach dem Toilettenpapier?
„Sitzenbleiben und Knopf drücken!“ sagt eine Frauenstimme mit typischem asiatischem Akzent.
Bin ich eigentlich der Alleinunterhalter oder was wer lässt sich schon gerne auf dem Thron zusehen! Ich muss mit Doro drüber reden. Vorsichtig drücke ich den Spülknopf und fast wäre ich aufgesprungen, mein Hintern wird mit? Wasser geduscht! Anschließend mit warmer Luft getrocknet!? Ich glaube ich kann jetzt aufstehen. Ich stehe auf und sehe wie sich der Toilettensitz dreht und dabei gesäubert wird. Abgefahren!
Ich gehe wieder in das Zimmer zurück, nackt mit der Papprolle.
Ich will das gleich mal klarstellen, dass ich es nicht mag auf der Toilette beobachtet zu werden.
„Doro, iauuuu.“, das brennt, Doro haut mit der Gerte auf meinen Po und zwar fester als vorher, viel fester!
„Wie hast du mich anzusprechen?“
Ja, Herrin aber ich, da trifft mich erneut die Gerte! Schnell hauche ich ein: „Herrin, gnädige Herrin?“, fragend hervor und beschließe nicht weiter nachzuhaken.
Die Herrin nickt und ich sehe, dass sie schulterlange Handschuhe angezogen hat ich glaube sie hat ihr Make Up verändert, sie wirkt jetzt deutlich strenger, die Haare hat sie nach hinten gekämmt, zu einem strengem Pferdeschweif.
Die Asiatin schüttelt den Kopf und sagt mit ihrem Akzent: „Domina Katja erwartet Sie Herrin Doro.“
Eine der sechs Türen öffnet sich automatisch.
Doro, nein die Herrin, (ich muss sie auch im Gedanken Herrin nennen, nicht dass ich mich verbabble) schreitet durch die Tür während ich hinterherlaufe, die Rolle halte ich krampfhaft so, dass mein Kleiner verdeckt ist.
„Nun mein Schatz, was sagst du, ist doch richtig toll hier, ein Andreaskreuz, ein Käfig, ein Flaschenzug und ein hm was ist das nur, ach ja, ein Prügelbock. Schau da kommt Domina Katja.“
Ich beschließe mich über nichts mehr zu wundern, jahrelang hab ich mal damit geliebäugelt so ein Studio zu besuchen, nur mal zu erfahren wie es ist, nun kommt Doro und erklärt mir die einzelnen Möbelstücke als würde sie sei täglich benutzen.
Die Frau aus der Gaststätte kommt uns entgegen, ja, die ihren Sklaven fertiggemacht hat, jetzt nicht mehr in Pink sondern mit einem Ganzkörperanzug aus glänzendem schwarzen Gummi oder Lack? Ich bin mir nicht sicher. In ihrer linken Hand hält sie eine aufgerollte Indiana Johns Peitsche. Die Rechte gibt sie meiner Herrin bevor sie sie umarmt und einen Wangenkuss andeutet.
Jetzt kann ich es besser sehen es muss Latex oder so was sein, jeder Muskel ist sichtbar, Hüfte und Busen werden betont, ein Reißverschluss beginnt bei dem eingearbeiteten Dekolleté und endet im Schritt, am Hals ist er mit einer Schnalle verschlossen, die Ärmel sind knöchellang.
„Hallo“, begrüße ich Katja
„Tja Doro, du musst deinem Sklaven noch viel beibringen, das erste wird wohl sein wie man eine Herrin richtig begrüßt!“, dabei schaut sie mich an, dann wendet sie sich an meine Herrin: „Um die Zeit ist bei uns sowieso nicht so viel Betrieb, es macht dir doch nichts aus, wenn ich ein wenig assistiere, natürlich kostenlos!“
Toll, denke ich, das Aussehen von Domina Katja macht mich jetzt schon kirre, nicht dass ich nicht will aber… ich stehe dumm da, starre auf die Domina, die mich noch nicht einmal beachtet. Außerdem ich hab gesehen was die mit dem armen Bruno angestellt hat...
„Ach noch was, der Sklave, den du vorher beim Essen gesehen hast, der steht auf dich, du kannst ihn gleich zur Schnecke machen, dann brauchst du mir für das Studio nachher nichts zu bezahlen.“
Doro Schüttelt den Kopf. Darauf flüstert ihr Katja etwas ins Ohr, ich verstehe nur: "gestern, Probe, auch gemacht, nicht Angst, da", so sehr ich meine Lauscher aufrichte bleibt mir der Rest verborgen.
Doro nickt: „Ich versuch´s, was machen wir mit meinem Schatz?“
Ah wie? Will sie das wirklich tun, was hab ich da verpasst, die beiden roten Striemen an meinem Schenkeln erinnern mich daran, dass ich besser nicht protestiere, aber daheim will ich darüber sprechen unbedingt!
„Kein Problem, komm!“, sagt die Domina wobei das fordernde komm mir gilt. Also laufe ich hinter ihr her, sie schaut mich an und sagt leise: „Du musst noch sehr viel lernen, lass die Rolle hier!“
Sie öffnet eine kleine Stahltür und lässt mich in einen dunklen Raum treten. Mit einem Klacken schließt sich die Tür, ein weiteres Klacken und ich werde leicht gegen die Wand gepresst.
Alles ist dunkel, aber ich fühle Gitterstäbe vor mir. Ich denke an Doro, an die Domina und an meine Lage. Keiner sieht mich, ich spiele an dem halb harten Freund. Nein ich darf nicht, ich lass ihn los, darf ich wirklich nicht, deutlich sehe ich das Bild meiner Herrin. Ich muss an etwas anderes denken…

Bruno
Was hab ich vorher gesagt, will ich wirklich? Zugesagt habe ich schon, nur um meinen Schatz zu schocken. Gut ich probiere es! Gestern bei der Besichtigung hier, hat mir Katja gezeigt, wie ich Gerten und Rohrstock führen soll, dabei hab ich testweise gerade Mal 5 Schläge auf den Arsch einer Sklavin gegeben.
Noch immer habe ich mein rotes Kleid an, wie vorher.
Wir sind jetzt im schwarzen Studio, vor mir hängt er, Bruno.
Sein ganzer Körper ist mit dicken, blutunterlaufenen Striemen bedeckt.
Lächerlich, was soll ich da ausrichten, gegen Katja bin ich doch ein Nichts, was will der eigentlich von mir.
Gut, dass die Domina gesagt hat, sie schaue mir zu und komme gegebenenfalls zu Hilfe.
Ich laufe langsam um ihn herum.
Jetzt kann er mich sehen!
Ich spüre seine Angst, sein Verlangen, es törnt mich tatsächlich an, seinen geschundenen Körper zu sehen, bin ich Pervers?
Was soll ich ihn zur Schnecke machen, das ist erst einmal verbal, das kann ich!
„Was hast du dir dabei gedacht, als du mich vorher beim Essen gestört hast? Du hast dich nicht einmal bei mir entschuldigt!“
„Entschuldigung, ich…“
„Zu spät“, unterbreche ich ihn
„… habe doch schon meine Strafe erh“, fährt er bittend fort, wie jetzt er wollte doch von mir... Rollenspiel klar!
„Nicht von mir!“ unterbreche ich ihn erneut und lasse den Seilzug nach unten fahren, eine einfache Kurbel, die nur entsperrt werden muss.
Ich hake seine Fußfesseln, danach seine Handfesseln aus, er fällt vor mir auf den Boden. Kniet sich hin, den Kopf mit der Stirn auf den Boden. Ist alles in Ordnung? Oh ja, sein Penis steht, immer noch oder schon wieder? Ich fahre mit meinem Handschuh über seinen Rücken, immer wenn ich eine der blutunterlaufenen Striemen überfahre stöhnt er leicht auf. Ich verstehe es nicht, es regt mich an, komisch. Das ist nicht mein Schatz!
Ich deute zu einem Bock, ähnlich dem, die ich noch aus meiner Schulzeit kenne, nur die Bockfläche ist viel kleiner 20x20 cm schätze ich.
„Drüber legen!“
So schnell, dass ich es fast nicht für möglich halte kriecht er zum Bock und legt sich darauf.
Ich gehe langsam um den Bock, betrachte mein Opfer, lege meine Gerte auf seinen Rücken, beuge mich hinunter, befestige die Fesseln an den entsprechenden Ösen, in der Mitte an der Bockunterseite ist noch eine leere Öse, ich schau mich um, ah an der Wand sind lederne Schnüre, das muss dafür sein? Ich erinnere mich an die Reportage, binde den Riemen mehrfach fest um seinen Sack, dann ziehe ich den das Ende durch die Öse und verknote ihn straff gespannt.
„Fünfzig?“, sagt er sehr unsicher fragend.
Ist das jetzt viel oder wenig. Ist doch egal ich kann ja immer noch fester schlagen.
„Gut fünfzig von jeder Seite!“, bestimme ich. Gut dass ich zuhause an dem Kissen weitergeübt habe. Vorhand wie Rückhand.
„Danke gnädige Herrin.“, erwidert Bruno mit zitternder Stimme, ah so funktioniert das.
Der erste Hieb fällt auf Bruno, kein Schrei, kaum Reaktion, ich schaue ob ich richtig getroffen habe, eine dünne Linie ist neu entstanden, an der Schenkelvorderseite ist ein kleiner blutender roter Punkt, das muss der Knoten in dem Schmitz sein, den ich dem Rat folgend gemacht habe.
Gut mache ich weiter.
Nach dem 20. Hieb fängt Bruno an zu stöhnen, jetzt merke ich welche Macht ich habe, ich bin Stolz.
Nach dem letzten der hundert Hiebe bin ich außer Atem und verschwitzt, mein Kleid habe ich schon nach dem 50 ausgezogen, nur mit meinem neuen Leder-BH und dem ledernen Schlüpfer stehe ich hinter Bruno, ich fahre über seinen Arsch, er fühlt sich an wie Pergament, richtig fest, hin und wieder eine blutende Stelle, doch da wo das Ende meiner Peitsche gewütet hat, alles zerschlagen, blau und blutig, ein paar Hiebe haben auch seinen Penis und die Eier getroffen, nur ein paar blaue Flecken.
Ich knote den Riemen von der Öse, dann öffne ich die Fesseln, Bruno ist völlig nassgeschwitzt, er atmet schwer, heult, ich rieche seine Angst, es erregt mich.
Er rutscht vom Bock, kann sich kaum auf seinen Beinen halten, fällt vor mir auf die Knie und stammelt: „Danke gnädige Herrin, danke, ich habe es verdient, Entschuldigung.“
Dabei küsst er meine Stiefel, ich lasse ihn kurz gewähren, es macht mich an.
„Stopp! Das nächste Mal fragst du!“
Lass ich ihn zuschauen? Eigentlich brächte ich jetzt meinen Schatz, egal, selbst ist die Frau ich nehme meinen Finger zum weiteren stimulieren, fühle wie sexuelle Spannung zunimmt. lass meinen Gefühlen ihnen freien Lauf. Es wird sich warm und feucht, mein Unterleib zieht sich mit rhythmischen Bewegungen, ein Wohlgefühl und Entspanntheit machen sich im ganzen Körper breit.
Etwas später als ich wieder klar denken kann, frage ich mich, hab ich das wirklich getan, mein erstes Mal vor Fremden, vor Bruno?
Bruno! Der kniet immer noch auf dem Boden vor mir, ich deute auf die Studioecke: „Dort wartest du auf Domina Katja.“
Mit zitternden Knien laufe ich aus dem Studio, zur Kaffeebar, wo mich Katja erwartet. Die Kaffeebar ist die Rückseite des Tresens, hier ist eine ganze Monitorwand, das Bild von Bruno ist auf einem großen TV zu sehen.
Oh verdammt: „Habt Ihr mich gesehen?“
„Klar“, sagt Katja als ob es die leichteste Übung der Welt wäre, ich bekomme sicher einen roten Kopf doch sie beruhigt mich: „mach dir nichts draus, eines ist auf jeden Fall sicher du bist eine Sadistin, und ich denke auch eine gute Herrin ob dein Mann ein guter Sklave oder überhaupt ein Sklave ist, muss ich erst noch feststellen.“
Sie legt mir ein bedrucktes Blatt Papier hin: „Sei so nett und unterschreibe hier! Ich hätte es dir vorher geben sollen.“
Ich lese die Überschrift "Verschwiegenheitspflicht" und verstehe, überfliege den Rest und unterschreibe.
„Du solltest dich frischmachen Doro, ich schaue nach zwischenzeitlich nach Bruno. Yindee kamst du Doro unser Bad zeigen.“
Die Asiatin begleitet mich in den ersten Stock, durch einen Gang in ein geräumiges Badezimmer mit Dusche und Badewanne, Waschbecken und einem großen Spiegel, ich beschließe zu duschen und frage ob ich die Duschtücher und das Duschgel benutzen darf. Yindee stimmt nickend zu und lässt mich im Bad allein. Ich ziehe mich aus, die Stiefel aus Kunstleder sind nicht wirklich der Hit, das Kunstzeug atmet nicht und meine Füße riechen intensiv. Der Slip, der innen beschichtet ist, lässt sich leicht säubern. Ich stell mich in die Dusche, nehme aber die Handbrause, damit mein Haar nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, dusche ausgiebig und fühle mich wieder frisch. Hole aus meiner Handtasche Lipen- und Kajalstift, mein Lieblingsparfüm, stelle mich vor den Spiegel, korrigiere Make Up, binde meinen Pferdeschweif neu - fertig.
Ziehe ich mich an, betrachte mich im Spiegel, nein das Kleid kommt gleich ab. Der Leder-BH hat sich bewährt, er ist vorher nicht verrutscht vermutlich durch den Nackenträger, außerdem fühlt er sich gut an. Der Slip aus Nappaleder sitzt wie eine eins und verdeckt alles was er soll. Ein Blick zum Spiegel, ich bin zufrieden, mal sehen wie mein Schatz reagiert. Die schulterlangen Handschuhe geben mir etwas verruchtes, trotz der aufreizenden Kleidung unnahbares Aussehen. Bis gestern hätte ich mich auch nie so angezogen und bis eben auch nur in unserem Schlafzimmer, ich habe gemerkt wie Bruno auf mich reagiert hat, ob es meinen Schatz auch so anmacht?
Zurück in die Kaffeebar wo Yindee, Katja und eine bieder gekleidete Dame sitzen. Auf dem Monitor sehe ich Bruno, der eine Windel trägt und sich gerade anzieht und im selben Raum hinter Gittern meinen Schatz. „Warum trägt den Bruno eine Windel?“ frage ich erstaunt.
Alle Drei fangen an zu lachen, was habe ich verpasst?
„Wegen Ihnen Doro, Sie haben ihn so blutig geschlagen, dass ich ihn in eine Salben-Windel stecken musste, keine Sorge, das machen wir immer so, das hat sich bewährt.“ erklärt die unbekannte Dame.

Hinter Gittern
Ich schaue dem Kerl zu, der vorher als das Licht anging nur mit einer Windel bekleidet hereinkam, an das Gitter ging und mich lange angeschaut hat bevor er zu mir sagte: „Glückwunsch, so eine Herrin hätte ich gerne!“
Noch immer grüble ich darüber nach wie er das gemeint hat, er war doch mit der tollen Domina beim Essen gewesen. Wie sie ihn behandelt hat kann ich an den Striemen sehen, das hätte ich auch gerne, oder ist das zu heftig, wünscht er sich deshalb Doro? Jedenfalls ist das ein Windelfetischist. Jetzt zieht er ganz vorsichtig seine Anzughose über die Windel, komisch sie ist sehr eng, wenn er so ein Ding trägt warum kauft er sich nicht weitere Hosen. Geht mich eigentlich auch nichts an.
Warum lassen die mich so lange hier stehen 1 Stunde hat Doro den Raum gemietet, das muss schon vorbei sein? Oder zählt das nicht dazu.
Bruno scheint fertig angezogen zu sein, er geht zur Tür. „Wiedersehen Bruno.“ rufe ich hinterher.
Er dreht sich um, hebt seinen Hut und antwortet: „Hoffentlich Glückspilz!“
Als er die Tür schließt geht das Licht aus. Ich grüble nach, was meint er? Vielleicht ist er ja inkontinent und nur neidisch auf mich oder er ist doch so ein Windelfetischist.
Glückspilz, ich stehe hier nackt im Dunkeln, es ist sau eng, nicht einmal drehen kann ich mich, toll Glückspilz!
Hinter mir öffnet sich die Tür und ich stolpere rückwärts in das Studio.
Auf dem Boden liegend drehe ich mich um und sehe Doro, Herrin Doro! „Na mein Schatz, schließ den Mund!“
Fasziniert schaue ich zu meiner Herrin hoch, entlang den hohen schwarzen Stiefeln in die von einer ledernen kurzen Hose verdeckten Scham weiter über die großen von einem ebenfalls schwarzen Büstenhalter komplett verhüllten Brüste in die strengen, aber unheimlich schönen, grünen Augen der Herrin.
„So hast du mich noch nicht gesehen, na gefall ich dir? Das habe ich mir heute besorgt, als du in der Stadt warst.“
Ich glaube ich muss jetzt antworten wie sage ich es nur? Toll, Fantastisch wau?
„Sehr!“, habe ich gerade sehr gesagt? Das ist die Untertreibung des Jahrtausends. Was ist das, warum holt sie mit der Gerte aus. Ja, hau mich Göttin.
„Au?“ Sie hats wirklich getan warum? Ja, ich will das schreit ein Teil in mir, ein Andrer das tut weh.
„Sehr, gnädige Herrin, heißt das!“
„Ja, Entschuldigung gnädige Herrin, Ihr gefallt mir sehr!“
„Bis jetzt bist du noch gut davon gekommen, jetzt erkläre ich dir die Spielregeln, einmal!
Wenn ich deine Herrin bin, hast du jedem meiner Befehle zu gehorchen!
Bei jeder Art der Bestrafung hast du dich zu bedanken! Immer!
Es sei denn ich befehle dir etwas anderes!
Hast du verstanden Schatz!“
„Ja gnädige Herrin!“
„Kommen wir dazu, was Domina Katja angesprochen hat, die Begrüßung!“
„Ich werde deinem Schatz erklären, wie das mit der Begrüßung abläuft.“ meint Katja die bis eben nur zugehört hat.
„Das heißt nicht "hallo" sondern du gehst auf die Knie und berührst mit deiner Stirn den Boden, wenn du die Erlaubnis hast darfst du mich begrüßen!
Zeige ich mit dem Fuß kurz in deiner Richtung, darfst du zu mir kriechen und mir einen Kuss auf die Fußspitze geben.
Das üben wir jetzt einmal, du gehst hinaus und kommst herein!“
Hm, wenn die es so wollen, ist doch nicht so schwer. Ich krieche zu Tür hinaus, komme wieder herein, warte auf das Signal und begrüße Herrin Katja.
Fertig gut, alles bestens, alles Gut.
„Schatz! Ich bin auch da!“ ruft erzürnt Doro. ??
„Willst du mich nicht begrüßen! Komm her!“, natürlich will ich, ich springe auf und laufe zu ihr.
„Kriechen!“
Also wieder runter auf den Boden, geht aber länger. Kaum bin ich angekommen brennt sich Ihre Gerte in mein Fleisch. Erschrocken schreie ich auf.
„Nicht aua, sondern Danke liebe gnädige Herrin!"
Schon wieder höre ich die Gerte durch die Luft surren. Brennend trifft sie auf, ich will mich gerade bedanken, da höre ich wider das surren, das den Schmerz ankündigt.
„Danke lieb..“, die Gerte trifft auf, „Ahh gnnäähdige Herrin.“ Ich hab’s geschafft, nein erneut das surren, nichts? Puh.
„Adhanke, liebe gnädige Herrin“, Mist, die Herrin hat absichtlich vorbei gehauen und trifft mich am Oberarm, oh das ist ja noch viel schlimmer als auf meinem Po.
„Du kriechst jetzt noch mal raus, aber Hop!“
Nicht dass ich darin Übung habe, aber so schnell bin ich noch nie gekrochen. Erneut versuche ich mein Bestes zu geben, mach ich alles richtig? Zwei Herrinnen sind Käse zumindest in dieser Situation. Zuerst begrüße ich Doro, meine Herrin, dann die Domina, als ich meine Doro hat mir das OK dazu gegeben. Wieder zurück zu meiner Herrin.
„Ah, schon besser! Ab jetzt wirst du mich immer so begrüßen!
Bei mir heißt das natürlich: "Danke, gnädige Herrin, dass ich Euch besuchen darf." oder wenn ich als Herrin komme: "Danke geliebte gnädige Herrin, dass ihr zu mir kommt."
Wenn du mich schon begrüßt hast und ich den Raum betrete, gehst du nur auf die Knie und berührst mit deiner Stirn den Boden, das ist die Wartestellung, du bleibst so bis ich etwas anderes befehle!.
Ist eine andere Herrin in der Nähe, brauchst du sie nur auf meinen Befehl entsprechend begrüßen oder hofieren, du bist mein Sklave!
Das üben wir auch noch ein paarmal, bis es richtig sitzt.“
Auf und nieder. Rein und raus, einer Herrin eine Nachricht überbringen, mein Po muss grün und blau sein, so oft mache ich Fehler.
Nach etwa einer Stunde Übung erklärt die Herrin mit Befehlston: „Ich trinke eine Tasse Kaffee mit Domina Katja. So lange bleibst du hier knien und rührst dich nicht von der Stelle!“
Die beiden verlassen das Studio und ich grüble, ich habe Zeit nachzudenken. So anstrengend hab ich mir das nicht vorgestellt, trotzdem bin ich zufrieden. Wenn die Herrin mich lobt, bin ich sogar glücklich. Aber irgendwie fehlt noch etwas?

Die Kaffeebar
Auf einem der beiden großen Flachbildschirmen ist mein Schatz in Großaufnahme abgebildet, der zweite zeigt das komplette Studio. Die anderen 24“ Monitore sind dunkel, sie schalten sich erst bei Bewegung ein.
„Das machst du schon richtig gut Doro, den Hintern von Bruno, das war exquisit. Nur du haust noch nicht fest genug an andere Stellen.“
Komisch, denke ich, ich habe mich extra zurückgehalten, die Domina im TV hat doch gesagt, der Arsch ist problemlos, das Andere Tabu, am besten frage ich mal.
„Ich hab mir das bei der TV-Reportage gemerkt, der Arsch ist problemlos, alles andere ist sehr vorsichtig oder gar nicht zu peitschen.“
„So stimmt das nicht, richtig ist: Je nachdem nicht was du haust musst du vorsichtig sein, mit so einer Gerte sind eigentlich nur der Kopf, der Hals, Schläge auf alle Gelenke, senkrechte Hiebe auf beziehungsweise entlang der Wirbelsäule tabu.“ erklärt Katja „Yindee kannst du mir bitte eine Tawse, einen Junior Cane und einen Tohiti Cane und ein Holz Paddle bringen.“
„Wie ist es mit Hieben zwischen die Beine? Oder Ohrfeigen oder Fußsohle?“
„Ganz einfach alles was gepolstert ist, kannst du bearbeiten, je mehr Polster desto schwerer kann dein Werkzeug sein. Als Beispiel mit der flachen Hand kannst du überall hauen, Ausnahmen sind direkt auf das Ohr und in die Augen. Mit einer Faust ist das schon anders, da kannst du die Wangenknochen, das Nasenbein brechen und Zähne ausschlagen, schlägst du gegen den Hals kannst du sogar töten.“
Hm, so hab ich das noch nie gesehen denke ich, während die Asiatin mit den Instrumenten zurückkommt.
„Danke Yindee, sehr nett von dir. Doro, du nimmst bitte jeweils eines der Schlaginstrumente, ich sage dir wie es heißt und du erklärst mir wo und wie du es anwenden könntest.“
Ich nehme mir ein Ding, das aussieht wie ein überlanges Schneidebrett mit gebohrten Cent großen Löchern in der Schneidefläche, es ist lackiert uns scheint sehr stabil zu sein und wiegt gut ein halbes Pfund.
„Ein Olivenholz Paddle“ erklärt Katja „Mit dem Paddle kann man wirklich nur auf den Arsch und höchstens noch auf die Oberschenkel hauen.“ Gut loben mich Katja, Yindee und ? die andere Dame.
„Für was sind eigentlich die Löcher?“
Yindee erklärt mir: „Da Luft kommen durch, wirs schneller und Schmerz besser!“, sie korrigiert: „nein mehr, viel. Auch schön Muster!“
„Danke Yindee.“, ich lege das Paddle weg und nehme ein ca. ½ cm dickes und 3 cm breites und 70 cm langes Lederstück das sich nach etwa 40 cm in 2 Teile auf splittet, es wiegt etwa so viel wie eine kleine Margarine, also 250 g.
„Two Finger Tawse, die gibt’s auch mit drei Fingern.“
„Arsch, Schenkel innen und außen, Unterschenkel, Rücken, Brust, Bauch?, Oberarme.“
„Fast, es fehlen noch, Handflächen innen und außen und Fußsohlen, Penis und Hoden.“ korrigiert mich Katja.
„Bei Hoden, dem Handrücken und der Leistengegend bitte nur dosierte Hiebe!“ mischt sich die 3. Dame ein: „Übrigens ich teile mir eine Arztstelle, hier im Studio ist auch unsere Praxis, wir behandeln auch BDSM Unfälle und stellen keine dummen Fragen wegen Striemen oder KGs, sorry Keuschheitsgürtel du bist ja neu. Ich selbst bin die Herrin meines Verlobten und gleichzeitig manchmal die Sklavin von Yindee, ich heiße Irene Blaschke, für Dich Irene.
„Oh, danke Irene, nenne mich bitte Doro und du.“, sie hat mich ja vorher gesiezt.
Ich suche mir das nächste Instrument. Ein Rohrstock glaube ich zu wissen. Er ist etwa einen Meter lang und hat einen Durchmesser von etwas mehr als einem Zentimeter er ist viel schwerer und viel elastischer als die Bambusstöcke die ich kenne.
„Ein Tohiti Prison Cane, gewässert.“ erklärt wie immer Katja „Arsch, Schenkel, Handfläche, Fußsohle, Oberarm?“
„Du kaputtmachen Knochen an Sohle und Hand, leichtlich auch Arm kaputt. Du nicht fest hauen Haut bleiben ganz nur blau ein Schlag, fest hauen platzt Haut auf! Bauch nicht fest geht auch. Wasser gut, macht biegbar und schwer, vieles besser!“
„Oh! Damit hab ich nicht gerechnet. Danke.“
„Ja, Yindee hat recht, diese Stöcke und eine genauso wirkungsvolle Singletail sind Ihre Lieblinge.“ fügt Irene erklärend hinzu.
„Da schau mal, du hast deinem Schatz doch befohlen still knien zu bleiben. Gut dass er nichts weiß dass wir ihn hier sehen können.“ unterbricht Katja meine Lehrstunde und alle schauen auf den Monitor.
Ich springe auf und will ins Studio eilen, das soll er mir büßen mich so zu blamieren.
Katja hält mich auf: „Warte schauen wir ihm erst einmal zu. Beruhige dich erst einmal.“
„Ich will mich aber nicht beruhigen, da will ich ihm eine Freude machen und dann so was“
„Nix gut du wütend, du keine Kontrolle, warten bis ganz kalt, dann du ihn bestrafen streng, sehr streng, er nie wieder machen wird!“
Mein Schatz schaut sich im Studio um, legt sich sogar auf den Prügelbock, schaut sich die Peitschen an und geht dann wieder zurück an die Ursprungsposition.
Ich nehme mir das letzte der Instrumente in die Hand, auch ein Rohrstock, wesentlich dünner als der vorher, das muss dann ein Junior Cane sein . Auch er ist schwerer als ursprünglich vermutet, 90 cm lang und etwa 7 mm dick, aber viel flexibler als der Tohiti Cane.
„Das muss Junior Cane sein, fast wie die Gerten nur etwas dicker, also alles außer Gesicht, Hals, Gelenke, Wirbelsäule, Hand und Fußrücken.“
Die Antwort scheint gut zu sein, keine meiner Lehrerinnen hat Einwände. „Ich habe noch eine Bitte, Katja, darf ich die Instrumente von denen ich jetzt weiß wie ich sie handhaben kann bei meinem Schatz verwenden?“
„Das so wie so, noch ein Tipp für dich, fast alle Masochisten mögen es an den Brustwarzen gequält zu werden. Benutze die Klammern sie sind sehr mild, du solltest sie dennoch spätestens nach 30 Minuten abmachen. Lass ihm eine kurze Pause und klemm sie dann um 90° verdreht wieder an.“, sie gibt mir ein paar Edelstahlklammern, die anscheinend extra für solche Spiele angefertigt wurden, einen anderen Zweck für die Klammern kann ich nicht erkennen.
Einer der kleinen Monitore geht an und wir sehen einen silbernen Kombi auf den Parkplatz fahren.
Ein älterer Herr steigt aus, auf dem nächsten Monitor sehen wir Ihn auf den Eingang zukommen.
„Ich muss dich jetzt verlassen, ich habe Kundschaft. Yindee wird sich um dich kümmern, wenn du Fragen hast. “
„ Yindee, wo gehen die hin, mein Schatz ist doch im Studio?“
„Wir hab 3 Studio, aber er in Schule gehen.“
„Ich verstehe nicht, was für eine Schule, ist er Lehrer.“
Was hab ich denn jetzt gemacht, die beiden brüllen vor Lachen.
„Nein er steht darauf Schüler zu sein, dann bekommt er Strafen Tatzen und später den Allerwertesten verhauen.“ klärt mich die Ärztin auf.
Ich warte bis der Schüler den Eingangsraum verlassen hat, dann streite ich mit den Schlaginstrumenten bewaffnet in das Studio.
„Was ist wenn ich den Raum betrete?“
Er nimmt tatsächlich die gelernte Stellung ein, als ich die Spitze etwas anhebe und zu ihm drehe kommt er tatsächlich angekrochen und küsst meine Stiefel.
Ein herrliches Gefühl der Macht wie er so über den Boden kriecht… „Ah ja, und warum nicht gleich so?“
Schatzi druxt rum bringt aber kein Wort heraus, war ja eigentlich au nur rhetorisch gemeint.
„Was hast du dir denn dabei gedacht, wenn ich dir befehle knien zu bleiben? Dann hast du gefälligst auf dem Platz zu bleiben! Knie dich hin!“ langsam steigere ich die Schärfe meiner Aussprache. Ich zwirble seine Brustwarzen, damit sie etwas abstehen, dann befestige ich die Klammern beim Loslassen höre ich wie er die Luft einzieht. Die Klammern haben eine gerippte Gummispitze und sind mit einer Kette verbunden, durch eine Mechanik erhöht sich der Druck auf die Nippel, wenn ich an der Kette ziehe.
„Und was sagt man?“ frage ich und erhöhe langsam den Zug an der Kette. „Danke, gnädige Herrin.“, kommt es eigentlich viel zu spät, deshalb lasse ich den Zug noch etwas nachwirken bevor ich die Kette loslasse.
„Die Klammern wirst du als zusätzliche Strafe für den Rest unserer Sitzung tragen Schatz!“, bestimme ich und da er so schön vor mir Kniet denke ich mir Tatzen bekommt man nicht nur in der Schule, darum befehle ich: „Halt mal deine Hände vor! Nicht wegziehen und bedanken!“
Ich nehme die Tawse und hole aus, lasse das Leder auf seine Handfläche sausen und tatsächlich mein Schatz und bedankt sich und nicht zu fassen, es scheint ihm sogar Spaß zu machen. Sein Penis schwillt an.
Nun, das war ja erst ein Probeschlag, jetzt etwas fester, viel fester.
Mein Schatz schreit auf, zieht die Hand weg, reibt sie mit der anderen, seine Augen füllen sich mit Tränen, ich höre kein Danke und sein Penis ist immer noch steif!
Ah, das ist also die richtige Stärke, viel fester ist auch gar nicht möglich, ich will ja auch gut treffen.
„Zehn hatte ich vorgesehen Schatz, ohne Dank fange ich jedes Mal wieder von vorne an, da das neu für dich ist, darfst du nach einem Hieb jeweils die Hand wechseln, 10 Sekunden reichen!"
Vielleicht bin ich ja etwas gemein, aber beim neunten Schlag habe ich genug Übung, dass ich den noch fester ausführen kann.
Mein Schatz bedankt sich zwar artig, aber nach 10 Sekunden ist die Hand noch nicht wieder bereit. Wie angekündigt erhält er erneut 10 Hiebe, sein Penis steht auch nicht mehr.
Ich lasse ihn meine Stiefel und meinen Arsch küssen.
Eigentlich will ich einmal wissen, wie es ist wenn er ihn leckt, doch nicht hier und jetzt bei den beiden Zuschauern.
„Schatz, holst du bitte die Rolle mit den Gerten und lege die neunen Peitschen dort auf den Tisch!“, dabei deute ich auf einen fahrbaren Tisch, der neben dem Strafbock steht.
Während mein Schatz die Gerten holt und ablegt, gehe ich auch zu dem Tisch und lege die ganzen Schlaginstrumente dazu.
„Du hast dich ja schon auf den Bock gelegt, jetzt darfst du fühlen wie es sich anfühlt wenn du festgezurrt bist und du bestraft wirst.“
Er hat begriffen und legt sich auf den Bock, der so gebaut ist das sein Arsch exponiert wird während Beine, Arme, Hände und Rücken mit Lederriemen so fixiert werden, dass fast keine Bewegung mehr möglich ist. Für den Penis ist ein größeres Loch vorgesehen, dass er frei hängen und behandelt werden kann, ich glaube es kaum, der ist schon wieder steif, halb steif, ich mache meinem Schatz die Freude und verpacke ihn in einem Pariser, dabei wird er so steif und groß wie lange nicht mehr.
Anschließend kümmere ich mich um seine Brüste, ich löse die Klammern, was meinen Schatz einen kleinen Schrei abverlangt, auch hier sehe ich eine Vorrichtung zum Befestigen, allerdings passt das nicht mit benutzten Klammern.
Vorher habe ich an dem Tisch eine Schublade bemerkt, vielleicht sind dort solche Sachen aufbewahrt. Ich öffne die Lade, sehe ich einige Kerzen, Streichhölzer, einen Küchenbrenner wie man ihn für Crème brûlée braucht, ein Metallstab mit komischen Zeichen am Ende, wahrscheinlich Thai vermute ich, sowie verschiedene andere Dinge die mir aber nichts sagen. Keine Klammern!
Auf der gegenüberliegenden Seite scheint eine weitere Schublade zu sein, ich öffne sie und tatsächlich, neben Schnüren, Lederriemen, Knebel, sind hier auch 3 verschiedene Klammern Paare. Eines zum fest schrauben, eines mit 3 spitzen Krallen und eines mit Zähnen, die glaube ich Alligatorklammern heißen, für die entscheide ich mich. An den Klammern ist ein elastisches Band, das einfach eingehakt wird, fertig.
„Warte bevor ich anfange, heute ausnahmsweise ein Codewort für dich "Spinat" wenn du das sagst, höre ich auf, aber dann gibt es nie, nie wieder so ein Spiel für dich! Du darfst aber um Gnade betteln und vielleicht werde ich sie dir gewähren.“
Spinat, das wäre in der Gaststätte vorher die richtige Herausforderung gewesen, ich denke das wäre für ihn eine größere Herausforderung als die Würmer, das Nächste Mal vielleicht.
„Heute Morgen konntest du mir nicht richtig zuhören, ich musste dir extra einen Einkaufszettel schreiben. Dafür gibt es hiermit 10 Hiebe.“ Ich gehe zu seinem Kopf, zeige ihm die Tawse, führe sie vor seinen Mund, tatsächlich er küsst sie, genauso wie jetzt meine Hand, durch den Handschuh merke ich einen leichten Druck. Kurz bin ich verwirrt, das macht mich an?
Zehn Hiebe, treffen seinen Arsch, nicht so fest, ich glaube anwärmen hat die Tussi im TV gesagt, das klang logisch obwohl ich hätte ja vorher fragen können, bei Bruno vorher war das mir egal, aber das ist mein Schatz, den will ich nicht kaputt machen.
„Oh mein armer Schatz, eigentlich währen die Zehn fertig, aber du hast dich nicht ein einziges mal bedankt! Also auf ein Neues!“ Wie gewünscht höre ich jetzt nach jedem Hieb ein leicht schmerzverzerrtes: „Danke gnädige Herrin.“, nach dem achten Hieb schleicht sich noch ein, „Ahu“ davor deshalb weise ich ihn übertrieben zurecht: „Vergiss vor lauter Geschrei nicht, mir zu danken!“ Der letzte Hieb soll der Stärkste werden, ich hole also aus und lasse den Riemen mit aller Wucht auf seinen Arsch klatschen. Mein Schatz stößt einen lauten Schrei aus, fasst sich aber sofort wieder und bedankt sich.
„Weil heute dein erstes Mal ist lass ich das durchgehen!“ insgeheim bin ich etwas stolz auf ihn, dass er so tapfer ist.
Deutlich sichtbar zeichnet sich jetzt der letzte Hieb auf seinem Arsch ab.
„Ich musste auf dich über 30 Minuten warten, was denkst du Schatz, 30 Hiebe, ist doch angemessen?“ Ich nehme ich die 140 cm Gerte auf und wir wiederholen das Ritual mit dem Küssen.
Ich verabreiche ihm den ersten Hieb, er jault kurz auf, dann bedankt er sich: „Danke gnädige Herrin, bitte Gnade.“
Hab ich ihn zu fest gehauen, nein das kann nicht sein. Gut dann soll er noch mehr leiden. Hoffentlich benutzt er nicht das Codewort, ich will weitermachen.

„Gnade möchtest du? Hm. Dann nehme ich den Rohrstock, der ist nur 90 cm lang, dafür aber die die doppelte Anzahl, dir ist es doch so recht mein Schatz! Du sollst dich doch bei jedem Hieb bedanken, nicht vergessen!“
Nach 40 Hieben ist sein Arsch schön gestreift, anders als bei der dünnen Gerte vorher hinterlässt der Stock doppelte Striemen, und ich beschließe die Oberschenkel miteinzubeziehen. Das scheint meinem Schatz nicht besonders zu gefallen, denn er schreit auf und sein „Danke gnädige Herrin“ ist kam mehr zu verstehen. Gut, lasse ich ihn etwas zappeln.
„Weil ich heute so gut gelaunt bin, gebe ich dir noch eine Chance, bei den noch ausstehenden 20 höre ich nach jedem Hieb ein klares "Danke gnädige Herrin". Wenn nicht, fange ich noch einmal von vorne an mit der Gerte!“ Da ist es wieder, auch seine Angst kann ich riechen, ich will, ich muss weiter machen.
„Oh Schatz, das ging ja gerade noch gut!“ Die letzte jetzt Strieme ziert seinen Oberschenkel.
„Du bist ja richtig nass geschwitzt, ich hab doch die ganze Arbeit gemacht. Ich nehme dir die Brustklammern ab.“ Er schreit auf, lauter als bei jedem Hieb vorher. Wie mich das anmacht, ich will mehr.
„Warum schreist du so? Na gut, wenn du sie lieber dran hast, bitte.“
„Bitte, bitte gnädige Herrin, Gnade, bitte allerliebste gnädige Herrin.“ fleht mein Schatz. Da ich seine Brustwarzen gesehen habe, mit den roten Malen von der Klammer hatte ich so wie so nicht vor sie dran zulassen.
„Gut, du hast es nicht verdient, aber ich will mal nicht so sein.“ Ich öffne die Klammern, merke jeweils wie sich sein Körper anspannt, als er versucht nicht zu Schreien. Braver Schatz.
Erleichtert haucht er: „Danke gnädige Herrin, vielen Dank!“
Ich merke den Unterschied zu dem gezwungenen Danke, er ist mir mit jeder Faser seines Körpers Dankbar.
Welch ein Gefühl!
Da ich noch die Gerten die wir erworben haben testen möchte sage ich zu meinem Schatz :„Du hast dich im Laden geziert wenn ich dir etwas befehle hast du widerspruchslos zu gehorchen! Damit du das lernst, meinst du dass je 10 Hiebe mit unseren Anschaffungen angebracht sind?“
Er schüttelt seinen Kopf und will gerade etwas sagen, doch damit habe ich schon gerechnet.
„Nein? Ach mein Schatz, dass du auch nie genug bekommst! Gut jeweils ein Dutzend.“
Ich möchte das Gefühl der aufrichtigen Dankbarkeit öfter spüren, deshalb stelle ich eine neue Regel für dies Hiebe auf: „Du brauchst dich nicht jedes Mal extra zu bedanken, ich möchte nur, dass du jeweils zählst bis das Dutzend voll ist.
Dann hast du dich aber zu bedanken!
Solltest du zu viel Schreien oder mir behagt sonst etwas nicht beginnen wir wieder mit eins!
Mein Schatz hält sich gut und wir haben schon alle Gerten durch, anders als vorher, treffen dabei die Hiebe, Schultern, Oberarme, Fußsohlen, Schenkel und jeden anderen geeigneten Teil seines Körpers. Seine Angst hat sich verstärkt, zwei Mal habe ich ihn neu zählen lassen.
Die letzte Gerte der achte Hieb. Ein Aufschrei, ein Geheule schlimmer als ein Baby dem die Mich weggenommen wird.
„Tut mir leid, dass ich da dein Pimmelchen getroffen habe. Ich werde trotzdem neu anfangen!“
Ich schau mir Hoden und Penis an, am Hoden ist ein dicker aufgeplatzter Striemen, sein Penis steckt immer noch in dem Pariser, gut, dass ich ihn vorher mit einem zusätzlichen Gummi befestigt habe, so schlapp wie der jetzt ist, oh war, denn er beginnt wieder zu wachsen. Mit ihm auch der große blaue Fleck den ich verursacht habe.
In dem Kondom hat sich was gesammelt, er ist gekommen, aber nein die Flüssigkeit ist klar wie Wasser es sind Lusttropfen. Ich beschließe vorerst seinen Penis zu schonen und verteile die 12 Hiebe auf seinen Unterschenkeln.
Er bedankt sich mit schmerzverzerrter Stimme, deutlich und mit Inbrunst. Ich gehe zu seinem Kopf, ziehe das Lederne Höschen aus.
Befehle: „Lecken, wenn du das gut machst, erspare ich dir die restlichen Strafen.“ Er macht seine Sache bestens, vier Mal höre ich die Englein singen, das unbeschreibliche Glücksgefühl besser als jeder Orgasmus vorher, selbst der von vorhin. Er leckt weiter, aber das genügt.
„Stopp Schatz, hast du gut gemacht.“ Ich will ihn gerade von den Fesseln befreien, da sehe ich dass er auch seinen Höhepunkt hatte, ich gönne es ihm, aber das bedarf wohl noch einer Strafe.
„Schatz, was hast du gemacht? Habe ich dir erlaubt zu kommen?“
„Nein aber du bist doch auch gekommen und es war so schön!“ antwortet er und ich freue mich, trotzdem er muss es lernen.
„Oh Schatz, du machst es mir schwer, wie hast du mich zu nennen? Nur weil du jetzt dein Sperma verschleudert hast, hast du alles vergessen Sklave! Ich werde mich jetzt frisch machen in der Zwischenzeit überlegst du dir eine Strafe, wenn ich nicht damit einverstanden bin wirst du das bereuen!“
Ich ziehe alle Riemen nach und befestige die netten Klämmerchen, gedreht ich habs nicht vergessen. Lass ihn allein im Studio.
Dieses mal wasche ich mich nur, ich brauche unbedingt mehr Kleidung, Ersatzkleidung nun damit habe ich nicht gerechnet, eigentlich sollte das ja nur ein Geschenk an meinen Schatz werden. Und brauchbare Stiefel, Stiefel die bequem sind und atmen!
Bevor ich wieder nach unten gehe ein Blick in den Spiegel, bin ich das wirklich, selbst die Gerte habe ich dabei, eine Frau die sich daran ergötzt ihren Liebsten zu quälen, die ihm Schmerzen zufügt, die seine Angst einsaugt wie ein Elixier, ja aber es hat ihm auch gefallen, hoffentlich. Was ist wenn nicht, ich will mehr, was mache ich wenn ich ihn überfordere? Er wird sich entscheiden müssen.
Ich beschließe zuerst zum Aufenthaltsraum, der Bar zu gehen, da vorher alle Kaffee getrunken haben lag der Schluss zwar nahe ist aber falsch.
Nur die Ärztin ist anwesend, auf einem der Monitore sehe ich wie Yindee einem Mann der 2 Köpfe größer ist in die Knie zwingt indem sie seine Eier quetscht.
Ein anderer zeigt meinen Schatz, ein weiterer zeigt Katja, der Schulunterricht scheint zu Ende zu sein, den Katja hat einen anderen Kunden, der ihr intensiv die schon sauberen Stiefel leckt.
Oder nein, der Schüler sitzt an einem Tisch angekettet und schreibt, mit einer Feder, wo gibt es denn so was noch zu kaufen?
Irene sieht meinen fragenden Blick, interpretiert ihn aber falsch und erklärt: „Der schreibt jetzt 500-mal: >Ich darf meiner Lehrerin nicht auf den Busen schauen< oder so was, wenn er damit fertig ist darf er klingeln, dann schaut sich Katja sein Werk an und verdrischt ihm mit einem Stock den Hintern.“
„Danke Irene, sag mal, musst du nicht in die Praxis?“ „Nein, heute hat meine Kollegin Dienst, ich warte auf Yindee, wir wollen nachher auf die Zeil.“
Automatisch schaue ich auf den Monitor, auf dem vorher Yindee zu sehen war, ich glaube kaum was ich sehe.
Der Typ der aussieht als wäre er ein durchtrainierter Boxer liegt auf dem Rücken auf einer Bank, seine Arme sind rechts und links an der Zellenwand fest gekettet und hält die Beine auseinander, während Yindee mit einem Cane abwechselnd links und rechts auf seine Schenkel drischt. Als er die Beine schließt sehe ich wie Yindee etwas sagt.
Irene schält wohl den Ton ein, deshalb höre ich wie der Mann bettelt: „Bitte nicht Göttin Pramoj, ich halte auch still.“ Er öffnet seine Beine und genau zweimal pfeift der Rohrstock bevor er sie erneut schließt. Unbeeindruckt lässt Yindee den Stock Striemen auf die Oberarme zeichnen, längst sind die Beine wieder auseinander.
Du nicht gehalten Versprechen, ich dich jetzt bestrafen muss“
Die Thailänderin kettet seine Beine jetzt ebenfalls an der Wand fest, so dass sein Penis frei zugänglich ist, fast wie auf einem Untersuchungsstuhl. Yindee behandelt jetzt die beiden Innenschenkel, während der Mann zuerst leise dann immer laut schreit.
Er kann, nein er muss zuschauen wie die Asiatin ihm Schmerzen zufügt.
Wie gerne wäre ich jetzt an Yindee Stelle, krass da war ich vorher ja noch richtig liebevoll dagegen.
„Du nicht haben meine Mühe genug bedankt, du Strafe!“
„Danke Göttin Pramoj, ich bitte um Gnade Göttin.“
„Ich dir nix Gnade du aber wissen wie viel, ich dir geben 50!“
Yindee tauscht den Stock gegen, eine schwarze geflochtene, über 100 cm Peitsche, die vorn schlanker und um eine etwa 30 cm lange Lederschnur mit Knoten am Ende verlängert wird.
Die Wirkung kann ich auch gleich miterleben, die Schnur schneidet sich in die Haut ein, der Knoten verursacht einen blutenden Abschluss.
Nach den 50 Hieben ist aus dem gestandenen Mannsbild ein zitterndes, heulendes etwas geworden, das Yindees Arsch leckt während sie bestimmt:
„Wir hier warten bis kommt Ärztin, die untersuchen dich, du tapfer sonst ich muss betrafen!“
Irene nimmt ihre Arzt-Tasche, haben die Ärzte eigentlich immer dabei?
Wenig später sehe ich sie den Mann untersuchen, sie desinfiziert die blutigen Striemen auf Schenkel Bauch und Penis, als er kurz aufschreit fragt Yindee:
„Du noch nicht genug heute, du nicht tapfer! Ich dich auch können einreiben, haben noch Jalapeno Öl, wirken gut!“ Dabei hält sie eine Flasche mit eine gelben Flüssigkeit in der Hand die sie bedächtig öffnet.
Yindees Gast schmeißt sich vor ihr auf den Boden und bettelt: „Bitte nicht Göttin Pramoj, ich mach auch alles was ihr verlangt, aber bitte nicht das Öl. Gnade bitte, verehrte Göttin!“
„Gut heute nicht, Termin in 3 Wochen, du nicht besser als heute, ich werde benutzen!“
Noch während er sich bedankt verlässt seine Göttin den Raum.
Die Ärztin schimpft mit Yindees Gast: „Stell dich hin, jetzt muss ich alles neu saubermachen! Du willst doch nicht, dass Narben bleiben!“
Kurz darauf kommt Yindee, lächelnd schaut sie auf den Schirm, dann nickt sie. „Er jetzt tapfer, ich werde erst nächste Sitzung Öl benutzen.“
„Ist das nicht etwas sehr hart, kommt er überhaupt wieder? Warum nennt er dich Pramoj?
„Oh nein, er will so, er hat ausgefüllt Liste, er schreibt Brief jede Sitzung, wie war. Yindee Pramoj mein Name ist. Du sehr gierig auf neu!“
Ob sie sich auch so fühlt wie ich, soll ich sie fragen, neugierig bin ich tatsächlich, ist ja auch eine neue Welt für mich.
„Du Yindee, eine Frage habe ich noch, mach es dir auch Spaß, besser gesagt erregt es dich Männer zu erniedrigen, zu quälen, wie es bei mir ist?“
„Ich verheiratet, mit deutsche Mann Herbert, 1 Jahr, er mich lernen kennen in Bangkok, Club BarBar in Patpong Soi 2, ich dort als Mistress, wir gute Tage verbracht, er mir geben 12000 Baht viel Geld, bei Abschied er mich fragen will Deutschland ich muss überlegen, wir skypen, er mich holen Deutschland vor 4 Monat.
Heirate vor 2 Monat, er mein Name er, jetzt wohnen zusammen, er mein Slave, ich lieben Herbert kein Sex er mir dienen, ich Sex mit Frau auch tun weh aber so wie du vorher, Herbert trotzdem glücklich mit mich und ich mir Freude machen ihm Schmerzen er aber immer bleiben Sklave mich verehren.
Dann ich habe Sklave der für mich arbeite und mich dienen ist nur Slave ich ausbilden ihn noch.“
Ich verstehe, deshalb ist ihr Deutsch noch so schlecht. Sie ist also lesbisch dominant und ihr Mann ist nur ihr glücklicher Sklave, daneben hat sie noch einen Arbeitssklaven in Ausbildung. Da ist meine Beziehung ja einfach, noch? Ich beschließe irgendwann mal ihren Mann kennenzulernen, das ist sicher interessant.
Nun ich muss mich um meinen Schatz kümmern, immerhin bezahle ich für das Studio eine Pauschale von 150 Euro für 4 Stunden, da soll mein Schatz auch was von haben. „Nun Schatz, hast du dir was überlegt?“
„Ich, ich, bitte Herrin, sind fünfzig genug?“
„Aber sicher mein Liebling, du musst dich auch nicht jedes Mal bedanken, ich mach es dir einfach.“
Ich hole einen der Knebel die ich vorher in der Schublade gesehen habe, stecke ihm das Gummikissen in den Mund, verschließe den Kopfriemen und pumpe das Kissen auf.
„Bekommst du noch Luft?“, er nickt. Gut, das klappt also, gut. An seinen Brüsten sind immer noch die Klammern, die hab ich glatt vergessen! Ich hänge die beiden Gummis aus, deutlich merke ich wie er alle Muskeln anspannt.
Hören wenn überhaupt ist da ein leises wimmern.
Ich löse die Klammern von seinen Warzen, bei Beiden geht ein Ruck durch seinen Körper, er zerrt an allen Riemen, sein Kopf schießt nach oben, nur ein leiser Laut dringt durch den Knebel. Zu fragen ob er noch Luft bekommt brauche ich nicht, ich höre die Luft durch seine Nase schießen, alles in Ordnung.
Fünfzig Hiebe wollte er haben, fünfzig soll er auch bekommen.
Ich benutze den Tohiti Cane, hole aus und lasse ihn an seinem Arsch vorbei sausen, er hört nur das Pfeifen.
Erneut hole ich aus, dieses Mal treffe ich wie gewollt, ich sehe wie sich sein Arsch verformt, das springt der Stock förmlich wieder zurück.
Ich zähle laut: „Eins!“, schaue zu wie ein dicker geschwollener fast weißer Striemen sich langsam bildet, an beiden Rändern platzt Haut auf.
Noch immer schüttelt sich sein Körper, der Schrei ist trotz des Knebels gut zu hören.
Ich hole aus zum nächsten Hieb…
… nach 40 Hieben herrscht Platzmangel, da wo die Hiebe zuerst auftreffen ist keine Haut mehr vorhanden, ich beschließe die restlichen 10 auf seine Oberschenkel aufzutragen…
„50!“ zähle ich den letzten Hieb, obwohl ich mir Zeit gelassen habe bin ich außer Atem, und total verschwitzt, meinem Schatz geht es nicht besser, sein Körper zuckt noch immer, der Schweiß rinnt ihm in Bächen vom Körper, seine Angst beflügelt mich erneut, ich will mich zurückhalten, später werde ich das ausleben.
Einer noch, vorsichtig hole das Büschel aus der Tasche, streiche einmal sanft über den Po und lasse es auf ihn klatschen. „51!“
Ich löse den Knebel, hektisch holt er Luft, ich bleibe neben ihm knien, streichle sein nasses Harr und flüstere liebevoll, gut gemacht Schatz, alles vorbei.
Langsam wird sein Atem ruhiger, ich knie mich vor ihn, gebe Ihm einen Kuss nur einen Schmatzer, dann wage ich es ihm einen richtigen zugeben ganz zärtlich, zu früh? Nein! Langsam erwidert seine Zunge das Spiel von meiner.
Als sie sich zurückzieht frage ich Ihn: „Soll ich dich losmachen?“
„Bleib bitte noch so.“ das muss ein Bild abgeben, ich knie bei meinem Sklaven, streichle nach wie vor über seinen nassen, gefesselten Körper, seine Haare.
Nach einiger Zeit meint er zu mir, fast flüsternd: „Du kannst mich jetzt losbinden.“
Ich löse alle Fesseln, helfe meinem Schatz beim Aufstehen, wir stehen nebeneinander ich hab ihn im Arm und er mich, hinsetzen wird wohl in der nächsten Zeit etwas schwerer.
Ich hauche ihm gerade einen Kuss auf die Wange, da fragt er mich: „Du, Doro, machen wir das bald einmal wieder?“ Ein himmelhohes Jauchzen ich freue mich, er will wirklich, bei mir ist das etwas anderes, Hauptsache ER WILL.
„Schatz, wenn du magst gerne! Aber auch heute muss es noch nicht zu Ende sein, ein paar Sachen habe ich noch geplant.“ erzähle ich ihm ganz liebevoll.
„Du kannst mich noch einmal glücklich machen heute, vorher wirst du ein paar Aufgaben erledigen, dann wenn es mein Sklave gut macht, kann es sein dass ich dir erlaube auch glücklich zu werden, oder ich helfe dir dabei, nun du musst dich entscheiden!“ flüstere ich jetzt in sein Ohr.
„Aber Vorsicht, wenn du jetzt ja sagst bin ich in 5 Minuten wieder deine Herrin, du hast selber erlebt, ich kann unnachgiebig und gemein sein, wie eine Herrin, deine Herrin. Wenn du nein sagst, fahren wir jetzt nach Hause, unterhalten uns noch etwas, doch dir wird aber einiges entgehen.“
„Ich hab mich längst entschieden Doro, ich mach weiter jetzt aufzuhören währe blöd!“ Ich schaue auf die Uhr, 5 Minuten: „Schatz, ich hole Irene, die soll sich deinen Arsch mal anschauen, bevor wir weiter machen, keine Angst, ich habe nicht vor den weiter zu vermöbeln, wenn du dich benimmst.“
Irene untersucht meinen Schatz und bestimmt dann: „Alles bestens, du solltest jedoch eine Windel anziehen, damit schonst du deine Kleidung und vor allen Dingen, können wir deinen Allerwertesten pudern und salben, damit er bald wieder ganz ist. Allerdings, wenn du nichts abdecken musst, also zuhause machst du alles ab, dann heilt es nochmal so schnell. Wichtig ist, immer alles sauber halten!“
Ich schaue auf die Uhr, eine Minute noch, gut genau kommt es darauf sowie so nicht an: „Schatz es ist soweit, du weißt, du hast mir zu gehorchen!“
„Bring die Peitschen zum Auto, dann holst du mich hier ab!“ befehle ich etwas schärfer.
„Aber, ich habe doch“
„Das Wort ABER gibt es in deinem Wortschatz nicht mehr! Du tust was ich befehle ohne Widerrede! Hältst du dich nicht daran, wird die Strafe um einiges grausamer sein als die 50 Hiebe eben!“, ich hoffe meine Stimme hört sich so an wie ich es mir vorstelle, eiskalt und schneidend scharf.
Ich ziehe mein Kleid an, gehe in den Aufenthaltsraum, erleichtert stelle ich fest, dass Domina Katja wieder da ist, ich kann unsere Schulden begleichen: „50 pro Stunde und die 4. gratis hatten wir ausgemacht.“, ich gebe Ihr 3 Fünfziger.
Sie schüttelt den Kopf und sagt: „Du schuldest mir für heute nichts! Bruno hat 500 für Dich gegeben, also bekommst du noch 350 von mir!“
So ist das nicht, nein ich bin doch keine die das für Geld macht, nein das will ich nicht. Was mach ich nur?
Die einzige Lösung ist: „Habt ihr so was wie eine Kaffeekasse was Ähnliches, da soll das Geld bleiben.“
„Gut, dann nimmst du wenigstens die beiden Rohrstöcke, die benutzen wir hier nicht mehr, wenigstens den einen, der ist blutig und für andere Kunden ist der dann tabu!“ meint Katja versöhnlich zu mir.
Als ich mich verabschiede, meint sie nur: "komm bald wieder", und drückt mich freundschaftlich, Yindee umarmt mich wie eine Schwester, hoffentlich Schwester, ich will nichts von ihr, Irene ermahnt mich: „Denk dran, immer sauber halten und wenn mal was schief läuft hier ist unsere Nummer“, dabei drückt sie mir ihre Karte in die Hand: „oder kommt vorbei!“
Verwirrt gehe ich nach draußen, dort wartet mein Schatz, wie er es heute gelernt hat, mir ist jetzt gerade nicht danach, die Bezahlung von Bruno beschäftigt mich noch immer, was war da noch, ach ja: „Hole deine Kleidung, nicht anziehen!“
Wie ein blitzschnell kriecht mein Schatz, nackt bis auf die Windel in die Umkleide, es sieht lustig aus macht mich aber gerade nicht an, vorher war das noch ganz anders.
„Steh auf, du läufst mit mir zum Auto, 2 Schritte hinter mir!“
Es ist viel zu früh, gut er hat wenigstens was an, die Windel, es ist nur eine Straße, nein da ist keiner, ich laufe schneller als ich müsste.
Wir kommen am Parkplatz an.
„Darf Baby Gassi gehen?“ fragt eine männliche Stimme.
Erschrocken drehe ich mich um, mein Puls rast, ein etwa 30 jähriger Mann grinst mich an.
Die Augen, die hab ich schon mal gesehen, wo?
Das ist es, es ist die Zofe vom Essen! Na warte, mich so zu erschrecken!
„Auf die Knie Fräulein! Wem gehörst du?!“
Sein Grinsen gefriert ein, er kniet sich tatsächlich hin.
„Ich gehöre Meister Maximilian. Herrin.“
Meister, was den noch!
„Wo ist dein Meister, ich mag ihn sprechen!“
„Der ist einkaufen, gefahren.“
„Gut, dann gib mir seine Nummer!“ Er kramt in seiner Tasche, findet eine Karte, kriecht auf mich zu und gibt mir die Visitenkarte.
Ich werfe einen Blick darauf, wütend frage ich: „Willst du mich verarschen, du Wurm, das ist die Visitenkarte von der Gaststätte!? Inhaber Familie …“
„Der Chef ist mein Meister!“ Ah wie und seine Frau, komische Konstellation?!
„Du darfst gehen!“
Schade das Verdeck, würde zwar noch über ihn passen oder doch nicht ganz sicher bin ich mir nicht, deshalb schließe ich das Dach, da hat er genug Platz!
Ich öffne den Kofferraum: „Schatz einsteigen!“
Ich schließe den Kofferraum und fahre Richtung Schwanheim, dort in den Wald, einen kleinen Pfad entlang, dann halte ich, programmiere die Navi-App von meinem Handy.

Der Weg nach Hause
Der Kofferraumdeckel schließt sich, ich liege auf dem Teppich, es ist dunkel.
So ganz genau weiß ich nicht was mit mir geschehen ist, ich sehe noch einmal die Herrin, wie sie den Typ von gerade eben niedergemacht hat, gut sie war schon immer sehr bestimmend aber so.
Sie bremst, ich werde nach hinten geschleudert, mein verpackter Po schlägt hinten an, scheiße tut das weh.
Ich hab Zuviel Platz! Ich taste und finde die Sicherheitsabdeckung, ein Netz damit das Cabrio Stahldach nicht von dem Gepäck zerkratzt wird oder umgekehrt, ich hake es ein, Platz habe ich jetzt keinen mehr , aber ich werde festgedrückt. Ich mich zusätzlich festhalten, so scheint es richtig, die armen Hunde, denen muss es doch auch so gehen wie mir. Wenn ich wieder im Kofferraum mitfahren darf, soll mich die Herrin festbinden!
Ich frage mich heute schon bestimmt zum einhundertsten Mal wie dämlich kann man sein, wie oft hatte ich die Möglichkeit nein zu sagen und was tu ich... darfs noch etwas gemeiner sein ... ja Herrin, gerne Herrin. Idiot! Ich werde mir wohl einen Steharbeitsplatz zulegen müssen, Webdesign mit im Stehen... Toll!

Ich denke an den unerträglichen Schmerz, den mir meine Herrin vorher zugefügt hat, Spinat, ja ich habe es in den Knebel geschrien, als mich der zweite Hieb von den 50 mich getroffen hat. Die ersten 15 Hiebe waren die Hölle, doch dann, dann bin ich im Himmel geschwebt. Ich versteh das nicht, kein Orgasmus den ich vorher hatte war so schön, nein es war etwas anderes. Ich bin meiner Herrin dankbar, dass ich das erlösende Wort nicht sagen konnte. Meine Herrin, was habe ich für ein Glück, dass meine Frau die Herrin spielt, ist egal wie es weiter geht, heute ist der bislang schönste und schmerzvollste Tag in meinem Leben.
Hä, was denke ich da? Idiot, mein Po fühlt sich an als… überall habe ich Striemen und ich himmle die Frau an, mit der ich seit Jahren verheiratet bin, wau wie toll SIE heute aussah, das hat sie für mich gemacht.
Was ist jetzt, der Motor ist aus, wir fahren nicht mehr.
Ratsch, das ist das Geräusch, wenn sich die Heckklappe entsichert, sie schwingt auf, blinzelnd sehe ich in das Gesicht der Herrin.
„Schatz, komm raus!“
Ich klettere aus dem Kofferraum, au!? Was ist das, ich schaue nach unten, ich stehe mitten in Brennnesseln.
Die Herrin tritt eine paar Schritte zurück, schaut mich fragend an, was will sie?
„Was hast du heute gelernt? Was macht ein artiger Sklave?“
Nein! Das kann sie nicht wollen!
„Wird’s bald!“ ihre Stimme verheißt nichts Gutes, ihre Gerte klatscht nervös gegen die Stiefel.
Schon liege ich vor Ihr auf dem Bauch, wenigstens mein Gesicht und alles was sich in der Windel befindet bleibt von den gemeinen Quälgeistern verschont, sie bewegt leicht die Stiefelspitze, ich krieche auf sie zu küsse Ihre Stiefelspitzen.
„Genug! Du wirst noch lernen dich zu benehmen! Du wirst mich nachher um eine Strafe bitten! Schau, da ist mein Handy. Ich hab dir die Strecke einprogrammiert, es sind nur 6 Kilometer an den Zwischenstopp findest du deine Schuhe und Kleidung. Du hast jetzt 35 Minuten Zeit, dann erwarte ich dich zuhause! Sei pünktlich! Im Notfall kannst du mich anrufen, deine Nummer kennst du ja, alle anderen hab ich gesperrt. Kinderschutz App!“
Verwirrt schaue ich auf das Smartphone, ah, dahin muss ich also, bis zu meiner Kleidung. Unser Standpunkt ist markiert, ich drücke auf Start, aus dem Ding kommt eine Frauenstimme „Auf Straße zum Go-ethe-turm gehen, der Pfeil zeigt mitten durch den Wald, kein Weg, kein nichts.
„Schatz ich warte nicht gerne!“
Ich laufe los, Dauerlauf, nach wenigen 100 m gebe ich auf, mein Atem pfeift, ich hätte mehr Sport machen müssen, außerdem wiege ich mindestens 15 Kg zuviel.
Schnaufend gehe ich weiter, ich sehe den Zwischenstopp auf dem Handy, ein Waldweg, da liegt eine Tüte, meine Kleidung von heute Morgen samt Schuhen.
Schnell ziehe ich mich an, laut Navi muss ich noch 1 Stunde laufen! 5 Km!
Wieder beginne ich zu laufen, langsam kenne ich mich aus, Landwehrweg, 37 Minuten und 2,9 Km, tatsächlich sind weniger als 15 Minuten auf dem Timer, der im Hintergrund läuft.
Über die Brücke, unter der S-Bahn durch, eine Querstraße, da muss ich abbiegen, ich sehe schon das Wasserhäuschen „Zur Stadtgrenze“.
Der Timer ist abgelaufen!
Das Symbol springt auf Rot.
500 m zeigt das Navi, zu spät!
Trotzdem laufe ich eilig weiter, erreiche unser Haus, Doros Auto steht vor der Tür.
Schlüssel habe ich keinen, also klingle ich, Doro öffnet ohne zu fragen. 5 Stockwerke, was ist schneller, auf den Aufzug zu warten, oder die Treppe hoch laufen, laufen ist glaube ich besser so wie so.
Doro steht am Aufzug und hat den Notschalter umgelegt, sie lächelt, als sie den Aufzug wieder frei gibt.
Sie hat immer noch Ihre langen Handschuhe an, auf die Peitsche hat sie verzichtet. Die Etage ist erreicht, ich gehe schon auf den Boden.
„Hier nicht! Du schnaufst ja wie eine Lokomotive, du musst mehr Sport betreiben.“ sagt sie lachend.
Wir gehen durch die Eingangstür, kaum habe ich sie geschlossen.
Die Herrin hat wieder ihre Gerte in der Hand. „So jetzt!“
Ich lasse mich auf den Boden fallen und darf ihre Füße zur Begrüßung küssen.
„Du leckst die mir sauber! Warte, wir gehen ins Wohnzimmer, zieh dich aus ich möchte, dass du wenn wir zuhause oder im Studio sind, immer nackt bist.
Auch die Windel!“
Warte hier auf mich. Sie geht in die Küche, kommt kurz darauf mit einem Eimer wieder.
Den Inhalt schüttet sie vor dem Sessel auf den Boden, lauter frischgeschnittene Brennnesseln, sie setzt sich auf den Sessel, zieht über ihre Ledernen Handschuhe, grüne, mit Latexschaum beschichtete Gartenhandschuhe.
„Schatz, knie dich bitte vor mich!“
Klar knie ich mich auf die Nesseln, die Quaddeln von vorher sind ja noch nicht verschwunden! Scheiße die Dinger brennen, dabei sind die gar nicht so groß.
„Schatz, du weist warum ich das jetzt mache?“
Ich nicke.
„Gut, dann gib mir doch bitte 2 Stück, eine mit der Linken und eine mit der rechten Hand.“
Sie nimmt erst die rechte, fährt mit der Nessel über meine Hand, dann streicht sie über meine Brust, ich stöhne auf, die Warze tut sowieso noch von der Klammer weh, aber der Schmerz von jetzt erscheint mir schlimmer. Sie hört auf als von der Nessel nur noch ein blattloser, zerfaserter Stiel übrig ist. Dann nimmt sie die Linke und verfährt mit ihr genauso. Tränen fliesen mir die Wange hinunter, ich habe Angst, vor dem was als nächstes passiert. Ich winsle glaube ich.
„Schatz, du nimmst jetzt noch jeweils eine in die Hand, du darfst beide jetzt in dem Mund nehmen, so wie ein Kavalier seiner Herzdame eine Rose überreicht.“
Ich stelle mir vor, die Nessel ist eine Rose und ich nehme sie in den Mund, vorsichtig mit den Zähnen.
„Schatz, doch nicht mit den Zähnen, da geht die arme Pflanze ja kaputt, mit den Lippen!“, säuselt meine Herrin liebevoll.
Also nehme ich die Dinger zwischen die Lippen, die Zunge, der Mund alles brennt, und es hört ja nicht auf wie ich weiß.
Sie nimmt, die beiden Nesseln aus meinem Mund und lächelt mich an.
„Schön Schatz, stell dich bitte vor mich hin.“
Mein kleiner Freund ist halb steif, sie fasst ihn an, zuerst mit dem groben Handschuh, ich merke wie er anschwillt.
„Siehst du er mag das!“
Ich auch oder doch nicht? Klar mag ich das nicht!
Sie nimmt die Brennnesseln in die Hand, reibt ihn ein und er wird kleiner und wieder größer, ich will nicht!
Aber er, jetzt kommt auch noch die Eichel raus, nur damit sie auch behandelt wird.
Sie ist fertig, wirklich, der Verräter schrumpft auch schon.
„Schatz du darfst mir jetzt die Stiefel säubern! Du bist ab sofort für die Reinigung zuständig, wenn ich sie nicht anhabe, darfst du sie mit Bürste und Pflegemittel reinigen, wenn ich sie an habe benutzt du deine Zunge!“
Sie streckt den Stiefel so hin, dass ich mich mitten in den Nesselberg legen muss, während ich die vom Waldboden verdreckten Stiefel reinige.
Selbst die Sohlen lecke ich sauber.
Als ich meine fertig zu sein, wage ich es sie anzusprechen: „Herrin, die Stiefel sind sauber.“
„Hol mir bitte den Handspiegel aus dem Bad!“
Ich krieche zur Tür, froh dem Nesselhaufen entkommen zu können, hole den gewünschten Spiegel und übergebe ihn wieder kriechend der Herrin.
Sie dreht ihn so dass das Vergrößerungsglas die Sohle und den Rand zeigt und überprüft die Sauberkeit.
Tatsächlich findet sie 2 nicht ganz saubere Stellen.
„Schatz, wenn ich so zu anderen Herrinnen gehe, blamiere ich mich ja, heute will ich dir noch einmal verzeihen, aber in Zukunft wirst du dafür eine Strafe erhalten. Jetzt leck das richtig sauber!“
Ganze 2 Minuten, liege ich wieder in den Nesseln und versuche mit der schmerzenden Zunge die Naht zwischen Sohle und Oberfläche zu reinigen.
„Genug, räume hier auf, wenn die Nessel weg sind putzt du den Boden nass auf! Nur vor dem Sessel!
Du hast dazu 5 Minuten, dann erscheinst du im Bad!“
Ich räume wie befohlen die Brenneseln weg, soll ich sie in den Bio-Eimer, ja das ist das beste.
Der Nesselschmerz pendelt sich zwischenzeitlich auf einen Level ein, den ich gerade noch erträglich finde. Wie Zahnschmerz, du kannst nichts dagegen tun, dein Denken wird gelähmt, wenn du was tust wirst du abgelenkt.
Der Boden ist sauber, automatisch habe ich aufgewischt, ich muss nur noch den Putzlappen saubermachen, fertig.
Ich laufe zum Bad, nur noch 10 Sekunden, die Tür ist verschlossen, das erste mal, noch nie hat Doro abgeschlossen?
Ich klopfe. „Knie dich vor die Tür und warte!“
Wenn ich nichts mache, drängt sich der Schmerz in den Vordergrund, ob sie das beabsichtigt.
„Du darfst kommen.“
Ich krieche in den Raum, unser Bad ist klein, trotzdem haben wir Wanne und Dusche, sie sitzt auf dem Wannenrand. Die Stiefel hat sie ausgezogen, die Fußnägel sind Lackiert, das erste mal seit wir verheiratet sind. Sie hat einen Bademantel an, was darunter ist kann ich nicht sehen, in der rechten Hand hält sie jedoch die Gerte.
„Stopp, schließ die Tür!“
Kaum ist sie geschlossen fährt sie fort: „Du darfst dich jetzt waschen, kalt, du wirst dich gründlich abseifen.
Lass die Dusche auf ich möchte zusehen.“
Wie befohlen dusche ich mich ab, wasche mich mit einem Lappen, der Schmerz verschwindet.
„Das genügt! Trockne dich ab.“
Der Schmerz kommt wieder, vielleicht stärker noch als vorher.
Die Herrin lächelt mich an: „Du weißt warum ich dich leiden lasse?“
„Ja, gnädige Herrin, ich habe Euch nicht sofort gehorcht, ich habe Euch nicht richtig begrüßt obwohl ihr es gefordert habt.“
„Gut, dieses eine mal will ich noch einmal gnädig sein und dich erlösen. Komm Schatz leg dich in die Wanne, dann bekommst du das Elixier, es wird dir helfen.“
Wie befohlen lege ich mich in die Wanne, mir ist alles recht, wenn nur der Schmerz nachlässt.
Was macht sie jetzt, sie zieht ihren Bademantel aus, darunter trägt sie immer noch den ledernen BH und das lederne Höschen, sie zieht es aus?
Fasziniert schaue ich zu, obwohl ich Sie seit Jahren so kenne.
„Das ist eine Ausnahme, weil mir die geeignete Kleidung fehlt, du wirst deine Herrin nie wieder so sehen!“
Wie, was? Sie klettert auf die Badewanne stellt sich auf den Rand und lässt Wasser laufen, es plätschert auf mich herunter, ein paar Urin-Spritzer verirren sich in meinen offenen Mund, schnell schließe ich ihn, es ist zu wenig um was zu schmecken, ich war schnell genug.
„Das genügt!“ sagt die Herrin, steigt vom Rand zieht die Hose wieder an und schaut mich an.
„Und?“
Ich glaube zu begreifen. „Danke gnädige Herrin.“
Sie schaut mich immer noch fragend an.
„Hab ich Zuviel versprochen Schatz“
?? Jetzt merke ich es, die Schmerzen sind so gut wie weg, sicher?
Hat sie mich Hypnotisiert, das kann sie nicht oder doch, sicher bin ich mir nicht.
Nur die Schmerzen sind weg, wo ihre Pi, nein Ihr Elixier mich getroffen hat.
„Ja, Herrin, Ihr seid ein Wunder oh, wunderbar! Danke gnädige Herrin!“
Ich benässe alle Stellen meines Körpers, mit ihrem Elixier, die Schmerzen lassen nach und verschwinden ganz.
Bis auf den Hintern, der tut natürlich immer noch weh, besonders wenn ich darauf sitze.
„Schatz, du steigst jetzt aus der Badewanne, machst die Wanne gründlich sauber, trocknest dich ab, rasierst dich, dafür hast du 5 Minuten!“
Glücklich säubere ich die Wanne, trockne mich ab, bringe das Handtuch zur Wäsche, rasiere mich so glatt wie ein Babypopo, 4 mal trage ich den Schaum auf, lasse den Rasierer darüber gleiten, gegen den Strich. In der letzten Sekunde schmeiße ich mich auf den Boden und es klingelt an der Wohnungstüre, Doro geht zur Tür und öffnet einen Spalt, es ist die Nachbarin, die unter uns wohnt, eine französische Musiklehrerin.
„Aben Sie Unde in die Wohnung es immer machen Bum, Bum und Eulen Mond an, isch mich nicht auf Unerischt vorbereiten ann.“
Aber kommen sie doch und überzeugen sie sich selbst, Doro lässt die Tussi tatsächlich in unsere Wohnung. Ich schleiche mich schnell ins Bad unter die Dusche. Irgendwann geht die Badetüre auf.
„Schatz, du kannst dich duschen, wasch auch die Haare, es ist nur unsere Nachbarin, sie wollte uns besuchen!“
„Ok, Doro mach ich.“, ich stelle das Wasser in der Dusche an. Die Tür schließt sich wieder.
„Beeile dich mein Schatz, ich habe um ¼ nach Acht einen Tisch beim Italiener reserviert, ich hoffe für dich wir schaffen es noch rechtzeitig.“
Wie jetzt? Ist die Französin immer noch da? Die Tür öffnet sich, die Herrin steht im Rahmen, sie hat ein „kleines Schwarzes“ nennt man das wohl an, Sandalen mit sehr hohem Absatz. Sie schaut auf ihre Uhr.
Ich knie längst wieder auf dem Boden, die Stirn berührt die Kacheln.
Ich warte auf ein Zeichen.
„So mein Schatz, entspann dich, es ist jetzt genau 20 Uhr, ich bin ab sofort nicht mehr deine Herrin. Du hast mich genau 12 Stunden als deine Herrin erlebt. Wenn ich noch deine Herrin wäre würde ich dich jetzt Triezen, das mit dem Tisch stimmt!“
Bei unserem Italiener Ich laufe zum Schrank, hole frisch Kleidung, ziehe sie an, ich habe keine Windel!
Egal, muss auch so gehen, noch die Hose überstreifen und fertig.
Es ist ein warmer Sommerabend, Doro fährt, ihr Haar weht im Fahrtwind. Während sie mir lachend erzählt.
„Im Wohnzimmer sieht sie die Gerte liegen und sagt „Isch uste garnischt ass sie eiten.
In der Küche entdeckt sie den Bio-Eimer mit den Brennnesseln und meint tatsächlich: „Sie trinken ausch Soupe d'ortie.“ Hoffentlich werden wir nicht zu einer Brennnesselsuppe eingeladen!“
Wir lachen beide, während Doro auf den Parkplatz von unserem Italiener abbiegt.
Unseren Tisch, alles ist wie immer, unsere Lieblingsgetränke stehen schon bereit, einen kleinen Unterschied gibt es, ich warte hinter Doro, bis sie sich hinsetzt, schiebe ihr den Stuhl zurecht, erst dann setze ich mich hin und verziehe mein Gesicht bis ich mich an die Schmerzen gewöhnt habe..
Giovanni kommt an den Tisch und fragt: „Wie imma Chefe“, ich nicke: „auch für Signora wie imma.“
Doro sagt zur Vorsicht „Aber ohne Pilze!“
Nichts ist wie immer, noch spielen meine Gedanken Purzelbaum.
„Na dann erzähl mal, wie war es heute für dich, bitte sag genau das was du meinst, nichts beschönigen.“
Gut, das wird lang, ich will ehrlich und genau sein: „Heute morgen, da dachte ich noch es ist ein tolles Spiel, das wir zusammen spielen, ein Rollenspiel.
Auch die Sache mit dem Kaffee war immer noch teil des Spieles, ja es hat mir gefallen, aber es war nicht echt.
Auch das erste Schuhe lecken immer noch hatte ich die Fäden in der Hand. Nichts du warst großartig, aber es war ein Spiel.
Nicht mehr so selbstsicher war ich bei dem Einkaufszettel, ja es war nervig für ein Spiel durch die Stadt zu laufen, als der Pferdeladen zu hatte, dachte ich toll eingefädelt, so läuft das also.
Im Café habe ich bemerkt, dass du das Spiel ernst nimmst, ich fing an dich zu bewundern.
Mehr noch, der Einkauf der Gerten, ja die ersten Hiebe taten weh, ich habe mich geschämt, da warst du schon meine Herrin, glaub ich wenigstens.
Das Essen, das war schon grausam, aber noch erträglich.
Zudem hatte ich ein gutes Beispiel was passieren könnte, wenn ich mich weigerte.“
„Warte Schatz ich muss mal, nichts vergessen!“.
Kurz darauf kommt sie wieder.
„Ah, dann im Studio, da war es erst die Atmosphäre, das Neue und DU!
Gut dann musste ich warten, vielleicht hab ich das gebraucht um…“
„Nein, Schatz, da hab ich Bruno den Hintern verdroschen, will er uns beim Essen gestört hat offiziell, weil er es brauchte meine Version. Du bist doch nicht Eifersüchtig?! Erzähl weiter.“
Eifersüchtig ich, ja bin ich!? Wie ich gerade merke.
„Doch bin ich, ein wenig.“, gebe ich zu und fahre mit meiner Erzählung fort:
„Ich sah Dich zum ersten Mal zurechtgemacht, beeindruckend, furchteinflößend und doch so schön!
Bei den Lektionen die ich lernen musste, war ich immer erregt es hat mir gefallen.
Jedoch war alles immer noch ein Spiel für mich, wenn auch ein sehr schönes.
Dann später als ich die erste richtige Abreibung bekommen habe, es tat zwar weh, ich hatte das erste Mal Angst vor weiteren Hieben Angst vor Dir und trotzdem war es sehr schön oder gerade deswegen.
Dann durfte ich dich riechen, lecken, du warst erregt, ich wollte nichts anderes als dich zu befriedigen, dich glücklich sehen.
Trotz oder wegen meiner Lage, hat es mich erregt und ich hatte auch einen Orgasmus, für den ich Dir übrigens sehr dankbar bin.
Es war der erste Orgasmus, ohne jegliche Stimulation an meinem kleinen Freund, einfach nur so! Ich wusste nicht, dass so was geht.
Dass ich das nicht durfte, habe ich da nicht bedacht, wusste ich nicht.
Das habe ich erst an deiner Reaktion gemerkt, ich hab auch begriffen, dass ich die Erlaubnis gebraucht hätte.“
Giovanni bringt Salat und Besteck und einen Brotkorb. „Danke.“ murmeln Doro und ich im Duett
„Ich lag da, die gerade angelegten Klammern bereiten Schmerzen, ich muss eine Strafe vorschlagen, dabei wurde ich heute schon gehauen, gequält und verhöhnt wie nie vorher in meinem Leben.
Du magst es jetzt nicht glauben Doro, ich bin glücklich fast bewegungslos gefesselt gewesen, von dem Safeword hätte ich nie Gebrauch gemacht, trotz der Angst.
Ich musste lange warten, die Klammer spürte ich fast nicht mehr, irgendwann kamst Du, 50 Hiebe habe ich gedacht, das ist weniger als die Prügel die ich vorher bezogen habe.
Du hast zugestimmt, erstaunlich dass ich so glimpflich davon komme dachte ich damals.
Warum bekomme ich einen Knebel?
So schlimm kann es doch gar nicht werden! Dachte ich.
Die Klammer zu entfernen, ein Schmerz wie er nicht mehr schlimmer werden könnte.
Der erste Hieb, ich kann es nicht beschreiben, Schmerz nichts als Schmerz und das Wissen, 49 Mal mit dieser Intensität, hätte ich gekonnt ich hatte „Spinat“ gesagt.
Danke dafür, dass ich es nicht konnte.“
Doro bekommt ihre Pizza serviert.
Die bleibt so wie so heiß denke ich und erzähle weiter währen Doro genüsslich anfängt die Pizza zu essen.
„Wahr ist dass ich es in den Knebel geschrien habe, wenn der Schmerz mir keine anderen Laute entlockt hat.
Etwa nach dem zwanzigsten Hieb, verebbt der Schmerz, er macht einem unglaublichen Glücksgefühl Platz, ich sehne den nächsten Hieb herbei, er frischt es auf, macht es noch intensiver, ich schwebe auf Wolken und sehe Dich, strahlend wie eine Göttin in der Hand den Zauberstab, der so viel Schönes bringt.
Doch es tut weh! Trotzdem.
Es ist vorbei, ich will mehr!
Es ist vorbei, ich scheine in ein Loch zufallen, doch du bist da, fängst mich auf, langsam komme ich wieder in der Wirklichkeit an.
Dann hast Du mich gefragt ob ich weiter dein Sklave bleiben möchte was für eine Frage natürlich, noch aufgewühlt von den Gefühlen nichts wäre ich lieber gewesen in dem Moment.“
Wo bleibt eigentlich mein Essen, ich nehme die letzten Bissen von meinem Salat, vielleicht wartet er deshalb mit dem Servieren.
Doro hat ein Drittel ihrer Pizza gegessen.
„Auf dem Weg zum Auto, man war ich da stolz auf dich wie du den Typ zusammengefaltet hast.
Die Fahrt im Kofferraum, dunkel, erregend und doch, falls wir so was wieder machen, solltest du mich an den Gepäckösen festbinden, ich bin durch den Kofferraum gekullert und krampfhaft versucht mich festzuhalten.
Als ich dann aus stieg, mitten in die Brennnesseln, bös haben die gebrannt, aber dass ich dich so begrüßen soll, ich hab’s nicht geglaubt, doch du hast mich eines besseren belehrt.“
„Schatz, ich habe vorher probiert, wie du auf die Brenneseln reagierst, im Studio habe ich dich quasi darauf getestet, erst als ich sicher war, dass du nicht extrem darauf reagiert, haben wir den Weg zu den Nesseln gewählt, wäre dem nicht so gewesen, hatte ich alternativ ein Misthaufen vorgesehen.“ unterbricht mich Doro.
Ach so war das, davon hatte ich nichts mitbekommen.
„Ich gehorche schließlich doch, zu spät!
Nach Hause laufen, zuerst dachte ich es sei zu schaffen, wobei der Lauf durch den Wald schon extrem war, barfuß!
Nun jedenfalls mit etwas besserer Kondition hätte ich es schaffen können.
Dann die Strafe mit den Nesseln, war grausam, doch erregend besonders die Behandlung mit deinen Händen.
Ich weiß nicht warum, aber es erregt mich, wenn du konsequent und grausam zu mir bist.
Das Säubern der Stiefel, unheimlich erniedrigend und durch die Nesseln zusätzlich schmerzhaft.
Nebenbei, du brauchst bessere Stiefel, ich möchte Sie dir morgen gleich schenken! Ich möchte, dass du dich wohlfühlst.
Als ich selbst durch das Duschen den ständigen Schmerz nicht beseitigen konnte, war ich wirklich verzweifelt, das mit dem Elixier war und ist einfach genial.
Das ist alle auf die Kürze, ich möchte Dich bitten, möglichst bald wieder einmal meine Herrin zu sein.“
Ich freue mich auf das mit Käse überbackene Gericht, gleich werde ich zuerst die Lasagne essen, dann die Spaghetti, während ich die heiße Schale zu mir ziehe, fragt Doro:
„Gut, wenn du zustimmst, werde ich einmal in der Woche deine Herrin sein, vorerst 3 Monate, immer wenn ich frei habe und für 24 Stunden.
Ich werde es nach Belieben verlängern oder verkürzen, ein Beispiel: Ich habe am Tag vorher nach meiner Arbeit Lust dazu, dann fängt dein Sklaventag schon Nachmittags an und endet spätestens dann wenn ich wieder zur Arbeit gehe! Wenn du damit einverstanden bist, läuft unsere Vereinbarung ab sofort, du bekommst jedoch kein Codewort.“
Toll meine Gebete wurden erhört, was ich für ein Glück habe.
Heute schon juble ich innerlich über 2 Stunden noch, freudestrahlend stimme ich zu: „Ja, Doro ich mag dich als Herrin.“
„Gut, dann iss auf, ich habe noch einiges mit dir vor.“
Während meine Herrin, den letzten Bissen verspeist, fange ich an, ich schneide ein Stück von der Lasagne ab, stecke es in den Mund und iih was ist dass, ich spucke das Zeug auf den Löffel!
Eine graugrüne pappige Masse, SPINAT!
Die Herrin lacht: „Aufessen, ich habe es vorher unbestellt!“ Ich stecke den Löffel in den Mund, nehme einen großen Schluck aus meinem Glas, spüle das Zeugs weg.
Panisch schiebe den Käse beiseite, Spaghetti mit Spinatsoße, Tortellini mit Spinat gefüllt, Béchamelsoße mit Spinat, schlimmer hätte es nicht kommen können.
Ich schließe die Augen und stelle mir vor, ich esse köstliche Lasagne mit Hackfleisch, Tomaten und Möhren.
Ganze 2 Löffel schaffe ich, dann laufe ich zur Toilette, das Essen kriecht die Speiseröhre rauf, ich versuche es erneut zu schlucken vergebens, endlich erreiche ich den Klo, platschend übergebe ich mich in die Schüssel, ich spüle meinen Mund mit Wasser aus.
Schnell zurück zum Tisch.
Ich trete in den Flur, klatschend trifft mich eine Ohrfeige, bevor ich mich versehe folgt eine Zweite.
„Jetzt hast du wieder Farbe im Gesicht!“
Während wir zum Tisch zurücklaufen fragt die Herrin lächelnd: „Hab ich dir erlaubt aufzustehen? Du weißt, was das bedeutet!“
Klar, eine Strafe, das habe ich heute gelernt, dabei kann ich nichts dafür...
...Nichts dafür, du Idiot wolltest es doch so, dumm, dümmer, Joe!
Gott sei Dank, ist meine Combinatione abgeräumt, freue ich mich.
Der Tisch ist leer!
Doro setzt sich mit auf ihren Stuhl zurück, ich will mich auch gerade setzen, da sagt sie: „Du hast dich noch nicht bedankt!“, dabei deutet sie auf ihre Schuhe!
Ich knie mich vor sie hin, küsse ihre Füße, durch die Riemchen, sie trägt Sandalen.
„Genug, du darfst dich setzen!“ Ich stehe auf und schaue mich um, 3 Tische sind besetzt, keiner schaut zu mir.
Ich setze mich, die Herrin lächelt mich an: „Magst du noch mal?“
Giovanni kommt an den Tisch, bringt Doro einen Espresso, überreicht mir freudestrahlend zwei Aluboxen dabei deutet er auf die Kleinere: „Is a Gemüse spinacio mit Knoblauch e Limone is a Rezepte von Mama. Geschenke, schade dass e gehe müsse.“
„Oh, das ist aber nett von Dir Padrone!“, säuselt die Herrin.
Ich denke: Du dummes Schwein, nicht noch mehr Spinat! Nein, nein, nein!
„Giovanni il conto, per favore! Nein ich, ich habe heute meinen Schatz eingeladen!“, ruft die Herrin, als Giovanni mir die Rechnung bringen will.
Wir verabschieden uns und gehen zum Auto, Sowohl die Eingangstüren als auch die Autotür halte ich für meine Herrin auf.
Doro klappt den Fahrersitz um, deutet auf den Rücksitz, ich zwänge mich unter dem Windschott auf die angedeuteten Ledersitze, 2+2 nennt sich das. Selbst für Kinder ist da nicht wirklich Platz.
„Wehe du störst mich!“, die Herrin und schiebt ihren Sitz soweit nach hinten, bis meine Beine eingeklemmt sind. Unbequemer geht es nicht mehr, während der Sitz neben der Herrin frei bleibt.
Mit offenem Verdeck fahren wir nachhause.
Wir halten, die Herrin steigt aus, schiebt den Sitz nach vorn, ich winde mich von den Rücksitzen, wir sind auf einem leeren Parkplatz?
„Zieh dich aus und warte auf mich!“
Es ist warm, Tropennacht nennt man das erinnere ich mich, Vollmond und entsprechend hell, ich ziehe meine Kleidung aus und lege Hose, Hemd und Schuhe auf den Beifahrerboden.
„Schatz, kommst du bitte!“ ruft die Herrin.
Nackt, laufe ich auf sie zu.
Jetzt erkenne ich, wir sind auf einem Grillplatz, so spät sind wir die einzigen Besucher.
Ich will gerade auf den Boden, da ruft Sie mir zu: „Lauf!“
Weiter vorbei an den Bänken, dem gemauerten Grill, durch eine Tüte mit Abfall, scheiß Typen, laufe ich zu meiner Herrin.
Die deutet auf den Busch: „Brich 5 gerade Zweige, etwa einen Meter lang, ab!“
Sie tritt neben mich als ich den ersten Zweig auswähle, zeigt auf die Äste: „Der, der und der ist gut, such noch Zwei, so dick…“ dabei zeigt sie mir ihren Ringfinger: „… mach die Ästchen und Blätter ab!“
Zäh, nur mühsam lassen sich die Zweige abbrechen, wofür sie die braucht, wird bestimmt eine Rute?! Sie läuft zum Auto und sucht etwas.
Noch bevor ich mit den Zweigen fertig bin kommt sie zurück.
Ah, sie hat ihre Autofahrer Handschuhe, angezogen, die innere Seite ist rot und teilweise gepolstert, außen sind sie schwarz, mit Aussparungen für Knöchel, das Leder der Fingerlinge wird durch Luftlöcher in Doppelreihe unterbrochen, es endet vor dem zweiten Gelenk. Die waren mal ein Geschenk von mir, welches sie nur einmal getragen hat.
Die Herrin nimmt einen der Zweige, lässt ihn durch die Luft pfeifen und nickt.
„So mein Schatz, die Strafe für dein ungenehmigtes Entfernen vom Tisch.
Leg dich mit dem Bauch auf die Bank, jetzt halte deine Beine, so dass ich deine Fußsohlen peitschen kann. Wehe du ziehst die Beine weg!“
Der erste Hieb trifft meine Fußsohle, brennt sich in mein Fleisch und meine Beine rasen zur Seite!
Währen ich einen Schrei nicht unterdrücken kann.
„Schatz!“
Sie schaut sich um, geht zum Grill, schüttelt den Kopf, geht zur Grillhütte, schaut sich dort die Bank an und ruft: „Schatz, hol doch bitte mal deinen Gürtel und bring dein Hemd mit!“

Die Bastonade
Es ist zu dunkel hier in der Hütte, trotz Mond, doch es muss reichen. Das Ganze soll ein Dank für meinen Schatz sein, eine kleine Überraschung und er muss lernen zu gehorchen!
Ich versuche die Bank zu verschieben, Bingo!
Ich höre meinen Schatz, keuchend geht er am Hütteneingang auf den Boden und wartet auf meine Befehle.
Gürtel und Hemd liegen auf dem Boden.
„Trag die Bank ins Freie! Neben den ersten Tisch!“
Er geht zur Bank, hebt sie an, dabei konnte ich sie kaum verschieben, mindestens 70 Kg, trägt sie aus der Hütte, kommt zurück und wartet kniend mit dem Kopf nach unten am Boden. Ich muss ihm unbedingt noch ein paar Stellungen beibringen!
„Das nächste Mal aber ein bisschen flotter!“, herrsche ich ihn an, nehme den Haselnussstock, haue ihn quer über seinen Arsch.
Er brüllt kurz auf, an die Behandlung im Studio, habe ich nicht gedacht, in der Dunkelheit sehe ich seinen rot-blauen Arsch nicht.
Sein weinerliches Entschuldigung überhöre ich und weise ihn an: „Mitkommen!“
Er lässt Gürtel und Hemd liegen und kriecht neben mir her, schön so, noch ein Grund.
Neben der Bank halte ich an und meine wohlwollend: „Schatz, gib mir bitte dein Gürtel!“
Erschrocken stammelt er mich an: „Den habe ich in der Hütte gelassen, ich wusste nicht…“
„Kein Problem Schatz…“ ich krame mein Smartphone aus der Tasche und starte die Stoppuhr: … du kriechst hin und bringst mir den Gürtel und Hemd.“
Wie ein Hund auf allen Vieren jagt er zu seinen Sachen, nimmt Gürtel und Hemd, in eine Hand und kommt fast so schnell zurück, weil er merkt, dass er mit 3 Gliedern nicht vorwärts kommt, nimmt er einfach die Hand mit seiner Kleidung dazu.
„So gehst du mit meiner Kleidung um?“ dann schaue ich auf die Uhr 12 Sekunden, das reicht, ich stoppe sie.
„Das ist doch meine…“
 
„Gib mir bitte meinen Gürtel, du bist mein Sklave, du gehörst mir, also ist das MEIN Gürtel!“
Er gibt mir den Gürtel, ich nehme in mit der linken Hand und befehle: „Jetzt zerreiße mein Hemd in 4 etwa gleich breite Streifen!“
Er schaut mich fragend an, fängt aber an sein kurzärmliges Hemd zu zerreißen. Ich lege den Stock zu den vier Anderen, entferne die Gürtelschnalle, lege seinen Gürtel doppelt und warte bis das Hemd zerrissen ist.
„Leg das weg! Knie dich vor mich hin, strecke beide Hände nach vorne, drehen, dass ich die Handflächen sehe!
12 Sekunden hast du gebraucht, weil du MEINE Sachen so schlecht behandelt hast bekommst du 12 Hiebe! Du zählst mit und bedankst dich, wenn ich nicht zufrieden bin, wiederhole ich den Hieb.“
Ich hole aus, ziehe voll durch, der Gürtel trifft mit lautem Klatschen seine Hände, ein Schrei und er fängt an sie zu reiben.
„Schatz, was hab ich dir gesagt? Die Hände wieder hoch, sofort, das nächste Mal gibt es dafür zwei Zusatzhiebe, ich will nicht auf dich warten!“
Ich hole erneut aus, der Gürtel trifft mit lautem Knall, mein Schatz fängt an zu schreien, besinnt sich aber sofort, brüllt: „Eins, danke gnädige Herrin!“, während er seine Hände wieder in Position bring. Hoffentlich mach hier keiner einen Nachtspaziergang, nein kann nicht sein, ich müsste ja das Licht des Autos sehen, schade dass wir so was nicht zuhause machen können, das wäre jetzt einfacher, gut dass ich mich an den Platz erinnert habe.
Nach wenigen Minuten sind alle 12 einschließlich der 5 Zusätzlichen Hiebe verabreicht, Tränen sind in seinen Augen, seine Nase läuft, er schluchzt.
Ich gebe ihm etwas Zeit: „Putz deine Nase, du darfst ein Stück von deinem Hemd nehmen!“
Sehe wie er den Fetzen kam halten kann, während er sich die Nase putzt. Zeige auf meine Schuhe er muss sich bedanken und mir erklären warum er die Strafe erhalten hat. Genug ausgeruht, langsam verebbt auch meine Erregung.
Ich lasse ihn aufstehen und binde ihm mit einem der Hemdfetzen die Hände hinter dem Rücken zusammen. Den verrotzten Lappen stecke ich in seinen Mund und bind ihn mit dem 3. fest. Den letzten lege ich vor hinter die Bank, und Befehle: „Setz dich drauf, drehen, mach eine Kerze, nicht so hoch, an die Lehne!“
Mit dem Gürtel, will die Beine an der Bank festgurten, verflucht das passt nicht, er ist zu breit.
Dann halt nicht: „So bleiben!“
Den Gürtel, schlinge ihn um seinen Oberkörper samt Arme und ziehe ihn zu, löse die Handfessel, toll ich bekomme meinen eigenen Knoten fast nicht auf, endlich so der vom Arsch muss bleiben, also knöpfe ich den von seinem Mund wieder auf.
Er würgt gleich den Knebel aus, was soll denn noch alles schief gehen?!
Muss mir einen Grund ausdenken.
Ich nehme die Fetzen und binde seine Beine an die Lehne, wenigsten das scheint zu funktionieren.
„Schatz, rechnen wir einmal zusammen 20 Hiebe für das unerlaubte Entfernen vom Tisch, 20 für das Wegziehen vorher, 12 für das vergessen des Gürtels, 12 für das Hemd macht 64, Vier schenk ich dir, bleiben noch 5 X 12. Du darfst schreien so viel du willst, hier hört dich keiner nur nach jedem 12 Hieb wirst du dich bedanken. Und um die nächsten 12 bitten!“
Ich wähle einen der dünneren Haselnussstöcken, hole aus und lasse ihn auf seine beiden Sohlen sausen, sein Körper windet sich, die Sohlen bleiben an der richtigen Stelle, mit Mühe unterdrückt er einen Schrei, er stöhnt leise.
Einen Schritt nach vorne, es ist zu dunkel um genau zu sehen was der Stock angerichtet hat, ich fahre mit der Fingerspitze über seine Sohlen, scheint ok, er zuckt zwar, aber nur weil ich ihn damit kitzle. Es macht Spaß ihn so zu ärgern, aber heute habe ich anderes vor.
Ich peitsche seine Sohlen weiter, längst bin ich erregt, das 2 Dutzend ist verabreicht, mir ist warm, zieh mein Kleid, meinen Slip aus, er ist feucht, strecke meinen Fuß vor sein Gesicht, er küsst ihn, nein das ist es noch nicht.
Ein neuer Stock, den fingerdicken, beuge mich zu meinem Schatz, las ihn den Stock dann Hände küssen, flüstere ihm zu: „Das nächste Dutzend wird nicht so einfach!“ Fühle seine Angst, ja, schon besser so nah an ihm kann ich sie auch im freien riechen. Besser.
Hole aus, der Hieb trifft, er schreit auf, meine linke Hand streichelt meine Scham, mein Finger umschmeichelt die Klitoris während ich aushole, ein neuer Hieb, ich sehe meinen Schatz zucken, sein Schrei, mehr, ist das Geil, ich will noch nicht, erneut hole ich aus, schlage zu, ein Stöhnen... mein Stöhnen, mein oh ist das schön. Ich will mehr! Ich schlage, mein Finger stimuliert weiter, noch ein Hieb, wieder und wieder, das ist es.
Was ist das, mein Schatz schreit Danke gnädige Herrin, langsam komme ich wieder zu mir, war das schon der 12 Hieb?
Mehr! Mein Verstand meldet sich zurück, du hast dich nicht unter Kontrolle. Mehr! Ich knie mich über sein Gesicht: „Lecken, wenn du es gut machst schenk ich dir die restlichen Hiebe!“
Oh ist das schön. Ich will ihm weh tun, mit der rechten Hand suche ich seine Hoden, ich drücke zu, drehe und er stöhnt, schön, „Weiter!“, er beginnt zu saugen, geil, dann wieder seine Zunge, gleich, „Arsch lecken!“ , mein Finger gleitet wieder über meine, ich will noch nicht, ein neuer Orgasmus, Sterne Himmel Glück.
„Danke Schatz!“ hauche ich zu ihm. „Genug!“ er hört auf meinen Arsch zu lecken.
Er schaut mich bittend an, der Dackelblick: „Darf ich Herrin, bitte.“
„Nein Schatz, du nicht, noch nicht!“
Aber bald, ich gönne es ihm, trotzdem, er muss warten.
Bind ihn los, küsse ihn innig, ich brauch das, dann werde ich wieder zu seiner Herrin:
„Das muss dir vorerst als Belohnung reichen!“
Ich hebe seine Fesseln auf, sie taugen nicht mehr viel, einzig das Tuch auf dem er gesessen hat eignet sich noch, es ist nass, ich reiche daran, es ist Urin, er muss als ich seine Füße behandelt habe ausgelaufen sein, einen Strahl hätte ich bemerkt. Es ist noch hell genug.
Ich fessle seine Hände mit dem Pisslappen hinter seinem Rücken zusammen, dabei flüstere ich leise in sein Ohr: „Schatz, bevor wir nach Hause fahren, wo du vielleicht eine Belohnung bekommst, wenn ich mit Dir jetzt zufrieden bin. Eine kleine Aufgabe noch!“
Stelle die Aluschalen auf den Tisch, öffne beide, benutze die Reste seines Hemdes um den Tisch sauber zu wischen, soweit das bei einer Holzplatte geht. Schütte beide in der Mitte auf den Tisch, schade es bleibt ein Teil von seiner überbackenen Pasta an der Schale haften.
„Schatz auf den Tisch!“
Mit Mühe wegen der gefesselten Hände kniet er etwas später vor mir. Ich zupfe mein Kleid, das ich gerade wieder angezogen habe, zu Recht.
Wo hab ich mein Handy hingelegt?
Richtig bei der Bank. Wie lange braucht man für ein Essen? 15 Minuten reichen dicke.
„Schatz, du darfst jetzt dein Essen zu dir nehmen. Da wir kein Besteck haben, darfst du schon einmal trainieren wie du zukünftig essen wirst, dann natürlich aus dem Napf.
Du hast 15 Minuten Zeit, bis alles gegessen sein muss, damit es dir leichter fällt werde ich den Timer einschalten.
Jetzt kommen wir zu den Belohnungen und Strafen.
Wenn du es unter fünf Minuten schaffst, werde ich mit dir schlafen, und dir jeden Wunsch dabei erfüllen.
Schaffst du es unter 10 Minuten, dann darfst du dich nachher unter meiner Aufsicht und Anleitung selber befriedigen.
Bewältigst du es unter 15 Minuten ist es ok, du bekommst nichts!
Brauchst du über 15 Minuten, bekommst du jeweils 100 Hiebe pro Minute auf die Fußsohlen!
Ein letztes noch für jedes Übergeben oder Ausspucken gibt es sofort 20 Hiebe!
Das Erbrochene oder Ausgespuckte wird natürlich aufgegessen!
Zur Aufmunterung gibt es jede Minute fünf Hiebe auf die Schenkel.
Hast du noch Fragen?“
„Kann ich auch was trinken?“
Ich nehme die leere Aluschale und fülle sie mit meinem Elixier: „Jetzt schon!“ lächle ich ihn an.
Starte den Timer: „Los Iss!“
Er beugt sich zu dem Nudel-Spinathaufen hinunter, erreicht ihn aber nicht, da seine Hände auf den Rücken gefesselt sind. Bei dem Versuch kippt sein Oberkörper nach vorne und sein Gesicht fällt in die kalte Spinatpampe, die sich großflächig verteilt, er fängt an die Pampe einzusaugen , die erste Minute ist um, die ersten 5 Hiebe lasse ich auf seine Unterschenkel prasseln, nicht zu fest, trotzdem schreit er kurz auf, der Haufen hat sich noch mehr verteilt ist aber auch deutlich kleiner geworden.
Kein Anzeichen von Übergeben, es ist also nur eine Frage der Motivation und Strafe.
Nach 9 Minuten ist die Tischplatte sauber, nicht der kleinste Rest ist übrig der ganze Spinat ist in seinem Magen.
Ich hab ihn sogar noch angefeuert, jetzt bin ich stolz auf meinen Schatz: „Du hast es geschafft, Liebster, ich halte mein Versprechen, bitte räume hier auf, dann fahren wir nachhause.“
Ich löse die Fessel, ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass wir noch vor Mitternacht zuhause sein werden.
Wenige Minuten später ist der Platz aufgeräumt, die Bank steht wieder an ihrem alten Platz. Den Abfall nehmen wir in einer alten Tüte mit, die zerschlagenen Ruten schmeiße ich in die Feuerstelle, eine scheint noch brauchbar, sie kommt mit.
Schatz, setz dich auf den Beifahrersitz, du darfst jetzt ausnahmsweise so mitfahren.
Der Motor startet, da kommt ein Fahrzeug auf den Parkplatz, das Licht blendet, ich kann nichts weiter erkennen.

Zuhause
Ich freue mich, ich darf sogar auf dem Beifahrersitz sitzen, Doro will gerade losfahren, ein Auto biegt auf den Parkplatz, der Wagen hält, eine Person mit Taschenlampe steigt aus. Eine weitere verlässt den Wagen, die erste klopft ans Fenster, Doro öffnet es.
„Fahrzeugkontrolle!“, ein Polizist wie ich jetzt erkenne fordert: „Schalten Sie bitten den Motor aus, Führerschein, Wagenpapiere und Ausweis bitte.“ Doro kramt aus ihrer Handtasche die geforderten Papiere, und gibt sie dem Polizisten. Der reicht sie seiner Kollegin, die wiederum wirft einen Blick in den Wagen und verschwindet dann mit den Papieren beim Polizeiauto. Der Beamte fragt: „Haben sie Alkohol getrunken, dabei zieht er hörbar Luft durch die Nase ein.“ Doro antwortet: „Nein, natürlich nicht, aber warum überprüfen sie uns?“
„Liegt nichts vor!“ Frag mal nach.“ ruft die Beamtin aus dem Polizeiwagen.
Der Polizist schaut noch einmal auf mich, irritiert, dass ich ohne Hemd bin. Während sich mein Puls deutlich beschleunigt, kommt dann wahrscheinlich zum Schluss, dass wir wohl ein Liebespaar sein müssen.
„Ist ihnen hier was aufgefallen?“
Er reicht Doro die Papiere, die sie einsteckt und antwortet:
„Ich war mit meinem Schatz beschäftigt, was soll uns denn aufgefallen sein? Schatz hast du was bemerkt?“
„Nö, was soll das denn gewesen sein, hier war nichts.“ antworte ich fragend.
„Wir hatten vorher einen Anruf von einem Radfahrer, der die Straße entlang fuhr, allerdings kein Handy einstecken hatte, er behauptet, vor“, er schaut auf die Uhr, „40 Minuten wurde hier einer gefoltert oder umgebracht, er habe schreckliche Schreie gehört.“ Der Beamte macht eine Pause und fährt fort: „Da sie zu zweit sind und in den Wagen nur 2 Personen passen können sie das nicht gewesen sein.“
Hat der eine Ahnung! Wenn die Freunde und Helfer nur 15 Minuten früher gekommen wären...
„Ach so, um die Zeit haben wir nichts gehört, oder waren zu beschäftigt. Kann ich jetzt weiter fahren?“ fragt Doro
Der Polizist nickt, meint dann noch „Gute Fahrt“ und geht mit seiner Kollegin zum Grillplatz.
Ups, wenn die früher gekommen wären, wie hätten wir uns da herausgeredet.
„So gut wie ich dachte war meine Idee doch nicht!“ meint Doro überlegend während wir auf die Straße abbiegen.
„Viel hatte nicht passieren können, oder was meinst du? Ist doch unsere Sache!“
„Wenn wir andere dabei stören nicht, da muss auf jedenfalls eine andere Lösung her!“
Irgendwie haben die Ordnungshüter meine Stimmung gekillt, nur noch ein paar hundert Meter und wir sind zuhause, meine Vorfreude ist vergangen.
Mitternacht und es immer noch drückend heiß, als wir zuhause ankommen.
Kaum sind wir in der Wohnung, da fragt mich Doro: „Magst du noch, ich würde das jetzt nur für dich machen!“
„Hm, eigentlich nicht, aber...“ , auch wenn ich keine Lust mehr habe, fühle ich mich um die Erleichterung betrogen um den Höhepunkt sozusagen.
„Was aber?“
„Ah, irgend wie fühle ich mich trotzdem um das Finale gebracht?“
„Weist du Schatz, das wäre auch nicht so wie wir, wie ich es mir vorgestellt habe. Wenn du mir versprichst bis nächstes <mal dich nicht selbst zu befriedigen und wir auch nicht so miteinander verkehren, verspreche ich dir ein ganz besonderes Erlebnis, gleich am Anfang deines Sklaventages.“
Nach kurzem Zögern stimme ich zu, Idiot, noch eine Woche warten, wenn Doro umso was bittet kann ich anscheinend nicht NEIN sagen!
Doro geht ins Bad, duschen und ruft mich dazu, wir stehen zu zweit in der Duschkabine, das erste mal seit vielen Jahren, ich wasche sie, sie mich überall auch an meinem kleinen Mann, der doch glatt darauf anspringt, Doro hebt den Zeigefinger und sagt: „Schatz, nur noch sechs Tage!“, stellt die Handbrause auf kalt und lässt ihn wieder schrumpfen.
Wenig später liegen wir im Bett, wir schlafen zusammen, nicht miteinander, Doro schläft und ich, liege noch lange wach, neben ihr, auf dem Bauch, der Po lässt keine andere Stellung zu, ich denke zurück, was heute alles passiert ist, der Kleine steht, will gestreichelt werden, nur mühevoll halte ich mich zurück, noch 6 Tage, soll ich wirklich, ich bin jetzt kein Sklave mehr, ich könnte. Ich hab es aber versprochen. Idiot!

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Kommentare

Bild des Benutzers Achim-Devot

Eine tolle Geschichte, hoffe es gibt eine Fortsetzung

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Bild des Benutzers Ihr_joe

Hallo Achim-Devot,
ja es wird eine Fortsetzung geben, allerdings etwas anders als ursprünglich gedacht und schon fertig, ich hoffe sie wird Dir trotzdem  gefallen!
Liebe Grüße Ihr_joe

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