Mein Schatz 15 – Änderungen, Leben als Sklave und Herrin

Die Französin schüttelt ihren Kopf, fragend schaut sie der Frau nach, die einen Stock über ihr wohnt, sie hat sich verändert, trägt im Hochsommer Stiefel, früher hatte sie bunte Sommerkleider an, jetzt scheint ihre Lieblingsfarbe schwarz zu sein? Sie wirkt streng und doch verrucht, fast wie eine dominatrice oder maîtresse! Die deutsche Bezeichnung fällt ihr nicht ein.
Andererseits ist sie sicher, dass Doro, ihre Nachbarin, im Krankenhaus arbeitet. Jetzt kommt auch noch ihr Mann. Ein Tölpel, erst heute Mittag hat er den halben Einkauf im Treppenhaus fallen lassen. Warum steigt er nicht in das Cabriolet von Doro? Er steigt in seinen Wagen, wartet auf etwas. Komisch er scheint zu weinen? Warum? Beide Fahrzeuge setzen sich in Bewegung, er fährt hinter seiner Frau her.

Etwas stimmt mit den Beiden nicht? Er scheint zu être forcé, “gezwungen zu sein“, bedeutet es en allemand, fällt ihr ein wieder ein.  Ich werde es herausbekommen, beschließt sie.

Wir wissen, warum Joe weint!
Doch was wir weiter geschehen, erleben wir es mit Doro:

Mein Schatz – Änderungen, Leben als Sklave und Herrin

Bisher war es ein toller Tag! Mein Schatz hat den Vertrag unterschrieben! Nicht seinen, sondern meinen! Schlicht und einfach!
Noch bin ich in vielen Dingen unsicher. Die Strafarbeit, die ich verhängt habe, gehört nicht zu den Strafen, die mich sexuell reizen, antörnen, es musste aber sein. Das nächste Mal will ich aber zumindest dabei sein, so macht das keinen Fun.

Jetzt sitzt er neben mir im Wagen und weint, keine Krokodilstränen, echte Tränen – sein schöner BMW ist weg, 38 Tausend hat er gebracht, Mehr als ich dachte! Männerspielzeuge eben.
Gleich haben wir noch den Termin mit seinem Banker, so kann er nicht hin!

»Schatz, ich sag das jetzt nicht gerne, wenn du nicht sofort mit dem heulen aufhörst, muss ich dir 5 Punkte geben! – Ich muss unseren Termin bei deinem Banker verschieben! Weil ich bei Katja einen Raum ordere!  Dann erhältst du 250 Stockhiebe auf die Innenseite deiner Schenkel! Anschließend werde ich Yindee bitten, mir von ihrem Jalapeño Öl etwas abzugeben und dich damit einreiben! Sind dir das deine Tränen wert?«

Die 5 Punkte sind sowieso nur noch ein Überbleibsel, aber ich hätte Lust!

»Bitte nicht Doro, ah ich meine Herrin! Ich versuch es ja schon!«

Tatsächlich hört er nach kurzer Zeit auf und frägt: »Herrin, darf ich was fragen?«

»Klar doch Schatz, was ist denn?«

»Herrin, ah das Handy ist mir aus Versehen umgefallen, ich wollte das nicht. Kannst du ah ihr nicht ah, gnädig sein?«
»Klar Schatz! Ich hab sogar gesehen wie du mit dem Kopf dagegen gestoßen bist. Weißt du was, ich bin gnädig. Ich verdopple die Strafe für dein Betteln nicht! -  Aber nur, wenn du dich nachher richtig benimmst!«

Ist das ein Gefühl, wie ich ihn mit ein paar Worten disziplinieren kann! Ich rieche seine Angst, spüre seine Unsicherheit!

»Danke gnädige Herrin«, bedankt er sich etwas zu spät, heute lass ich es mal gut sein.

Wenig später erreichen wir das Parkhaus der Bank, nehmen wir den Termin wahr.
Kurz darauf ist alles geklärt, sein Geschäftskonto und Privatkonto wurde auf mich umgeschrieben. Damit brauche ich keine Bankvollmacht!
Gute Beratung vom Banker.
Als mein Schatz für sich eine Karte beansprucht, schiebe ich gleich dem einen Riegel vor.

»Glaubst du 15 reichen? Oder strebst du doch die 250 an?«

Der Banker hat mich ganz komisch angeschaut, als Joe plötzlich nichts mehr von einer Karte wissen wollte.

Auf dem Rückweg mache ich einen kleinen Abstecher zu Hanne, mir hat die Jodhpurhose von ihr gefallen. Macht bei ihr eine tolle Figur, deshalb will ich mir auch eine besorgen.
Ich nehme eine mit lederner schwarzer Applikation in die Umkleide, falsche Größe: »Schatz, bring mir dieselbe in 38!«

Toll, wieder 38, meine letzten waren 40!

Kurz darauf reicht er mir die Hose: »Das nächste Mal auf Knien! Wage es nicht mehr mich so anzuschauen! Du hast kein Recht mich so zu sehen!«

Nackt beziehungsweise halbnackt, darf er mich nur noch ansehen, wenn ich es möchte! Unvorteilhaft wie hier schon gar nicht!

Passt, sieht toll aus! Die nehme ich.
Wenn ich schon da bin, wähle ich gleich die passenden Schuhe dazu.

Aus einen Stapel von 10 darf mein Schatz mir einen nach dem anderen anziehen, bis ich die richtigen habe.
Er macht das gar nicht schlecht, richtig liebevoll!

»Kannst du nicht aufpassen! Wehe du machst meine Strümpfe kaputt!«, fahre ich ihn an, als er beim Ausziehen meinen Strumpf etwas mitzieht.

Ich sehe, dass sein Kleiner die Hose ausbeult und durch meine Worte ansetzt die Naht zu sprengen. Wie schön das Leben sein kann.

Das erste Mal, richtige hochwertige Schuhe aus Leder, eine Jodhpur-Reitstiefelette für 160 Euro, wird es sein.

Da Hanne nicht im Geschäft ist, wird es auch nichts mit dem Plausch, den ich eigentlich vorhatte und so sind wir kurz darauf zuhause.

Ich fühl mich richtig toll, wie zuvorkommend mein Schatz mich jetzt behandelt. Das Tür öffnen, bei Auto und Haus funktioniert prächtig, obwohl er die Tüten mit meiner Hose und den passenden Stiefeletten trägt.

Ich lasse den Aufzug bei der Französin halten, drücke die Klingel, nichts rührt sich, prächtig wie geplant.
Kaum sind wir in der Wohnung, befehle ich: »Sklave, bereite dich vor, du bist in genau 2 Minuten im Wohnzimmer!«

Das erste Mal richtige Hiebe hier in der Wohnung! Die erste richtige Strafe, ich will meinem neuen Sklaven was bieten.

Die neue Reithose, samt Stiefeletten, eine kurzärmlige schwarze Bluse. Meine neue schwarze Korsage, noch eine Überraschung für meinen Schatz.

Im Wohnzimmer wartet mein Schatz, nicht ganz korrekt, heute ist es egal.  
Ich befehle ihm: »Steh auf und komm! Du darfst mein Mieder schnüren.«

Ich dreh ihm den Rücken zu, merke, wie er mit zitternden Händen die Schnüre straff zieht, während ich seine Angst rieche, so nah ist er bei mir.

»Gnädige Herrin ist es so gut oder muss es noch fester?«

»Fester!«, bestimme ich, während er weiter zurrt.

»Stopp, das genügt!«, befehle ich, als mir fast die Luft wegbleibt. Wie machen das die Weiber mit den Wespentaillen?

Er verknotet die Zugschnur, erstaunlich gut ohne Übung, bleibt er hinter mir stehen.
 
Ich dreh mich um, ziehe meine Handschuhe langsam an, bevor ich ihm eine Ohrfeige verpasse!

»20 Hiebe mit deinem Gürtel, du hast was vergessen!«

Er schaut mich zweifelnd an – merkt, wie ich aushole und die nächste Ohrfeige sorgt für gleichmäßige Rötung seiner Backen.

»40 Hiebe! Zusätzlich!«

Er ist immer noch verwirrt. Als ich erneut aushole, fängt er an zu plappern: »Entschuldigung gnädige Herrin, ich habe ...«, plötzlich entsteht ein Leuchten in seinen Augen, » ... mich nicht bedankt! Danke gnädige Herrin, dass ich Euch schnüren durfte und so Eure herrliche Taille betont wird. Danke für«

»Genug!«, breche ich seinen Wortschwall ab, »du schiebst den Tisch in die Raummitte! Machst außen genug Platz, nimmst drei der Rückenkissen und legst dich damit auf den Tisch! Los!«

Während er mühevoll den Tisch verschiebt, gehe ich ins Schlafzimmer. Schau mich im Spiegel an. Irre, ich hätte 36 nehmen können, mit dem Korselett.  Mach mir einen Pferdeschweif und korrigiere mein Make-up auf streng.

Nehme beide Rohrstöcke aus der Bodenvase und trockne sie. In Joes Schrank, suche ich seinen alten, schweren Ledergürtel und die Kleidung, die er morgen tragen wird.

Wie befohlen liegt Joe auf dem Tisch, besser gesagt auf den ledernen Kissen der Couch.
»30 Schatz, du zählst mit und sagst, warum du die Strafe erhalten hast.«

Die ersten 15 Hiebe lasse ich mit mäßiger Stärke auf seinen Arsch prasseln. Weitere 5 auf seinen Rücken, dann optimiere ich die Stärke. Schließlich zieren 10 tiefrote Streifen seinen Rücken. Selbst die Gürtellöcher sind abgebildet.

Ich bin stolz auf meinen Schatz! Das Ganze ging ohne Geschrei ab. Ich konnte seine Schmerzen beim Zählen, besonders bei den letzten Hieben deutlich hören! So mag ich das!  
Genau so! Die Angst, die er vor dem nächsten Hieb hat.

»So mein Schatz, du hast jetzt 5 Minuten Zeit nochmal darüber nachzudenken, was passiert, wenn du dich nicht ordentlich bedankst! Es ist eine Auszeichnung, wenn du als Sklave deine Herrin bedienen darfst.«

In der Küche hole ich mir noch Glas Sekt. Zurück setze ich mich neben meinen Schatz auf den Tisch.

Flüstere leise in sein Ohr: »Schatz, ich bin stolz auf dich! Du musst zwar noch lernen, wie du zu handeln hast, dabei werden dir meine Strafen helfen!
Noch eine Minute, wenn du Durst hast, sags mir. Magst du lieber Wasser oder Sekt?«

»Wenn ich wählen darf, Wasser, gnädige Herrin, bitte Wasser.«

Meinen Sekt hätte es ohnehin nicht gegeben, dazu muss Frau müssen, müssen. Aber eine Idee habe ich, ich will ihm ja das Wasser nicht einflößen, das soll er ruhig selber machen.

Ich geh also ins Bad hole meinen Schwamm, tropfnass lege ich ihn vor sein Gesicht: »Für dich als Belohnung, du kannst das Wasser auslutschen!«

»Danke Herrin«, antwortet er ohne den Schwamm zu beachten, er meint wohl das ich ihn ärgern möchte, warten wirs ab.

Es wird Zeit meinen Schatz vorzubereiten. Das Kletterseil habe ich schon bereitgelegt, seine Fesseln hake ich mit je einer Longierbrille zusammen, dann fädel ich das Seil durch beide D-Ringe, spanne es, sodass seine Arme mit den Beinen verbunden sind. Ein weiteres Seil knote ich an seinen Hodensack und verbinde es durch den D-Ring der Fußfessel mit dem Halsband, auch dieses Seil spanne ich so fest wie möglich.

Ich korrigiere die Kissen, die nicht der Bequemlichkeit dienen, sondern sie werden die Rohrstöcke vor der harten Tischplatte schützen.

»Dann lass uns anfangen Schatz, da es keine vorbestimmte Zahl gibt, brauchst du dich nur zu bedanken.«

Ich las den Tohiti Cane einmal durch die Luft sausen. Nehme Maß, hole aus, lasse den Stock auf den Arsch knallen! Etwas stärker könnte ich noch, doch es reicht, sein Körper zuckt und windet sich, der Kopf fährt nach oben, wird aber durch die Hodenfessel gebremst.
Während sich auf seinem Arsch, eine Strieme bildet, die immer weiter anschwillt, saugt er wie eine Dampflokomotive die Luft ein. Keuchend bedankt er sich mit einer etwas brüchigen Stimme.

Erneut ziele ich, hole aus und genau neben der ersten Strieme bildet sich eine weitere. Mein Schatz brüllt auf, fast wie ein Hund der grollend jault! Erneut windet sich sein Körper, wieder reißt die Halsfessel an seinen Hoden. Sein Brüllen wird zum Schluchzen, er bedankt sich. Sein Körper ist feucht vor Schweiß, als würde er schon 20 Minuten in einer Sauna sitzen.

Und er hat Angst – Angst vor dem nächsten Hieb, Angst vor mir!

Ein Hieb fällt neben den anderen – längst sind es nicht mehr einzelne Blutstropfen die seinen Arsch zieren. Sein Hintern durchziehen kleine Straßen, die an beiden Rändern eine rote aufgeplatzte Begrenzung haben!

Mein Schatz bedankt sich nach wie vor. Das Brüllen hat fast aufgehört, die Angst ist verschwunden.

Ich weiß er schwebt in seiner Welt! Er fliegt!  Tatsächlich ist es ein Rausch aus Endorphinen und Adrenalin.

Mein erstes Ziel ist erreicht, sein Arsch ist vermutlich tatsächlich, wenn auch nur an den Außenseitern der Striemen von der Haut befreit!

Ganz ehrlich ich fühle mich prächtig! Vor Erregung laufe ich aus! Zwischen den Hieben habe ich mich gestreichelt, erst jetzt merke ich es!  Ich glühe! Vor Erregung! Mein Herz rast! Es war geiler als der beste Orgasmus! Nein, es war der beste Orgasmus, ohne Mann, ohne Kugeln und ohne Vibrator.

Langsam beruhigen sich Puls und Atem, ich kann wieder klar denken! Gibt es so was? Klar, ich hab’s erlebt! 

Ich geh zu meinem Schatz, der langsam aus seinem Rausch erwacht, ich will ihn ein Stück begleiten. Muss meine Bedürfnisse zurückstellen, halte ihm den Schwamm, den er vorher verschmäht hat, an den Mund. Er beginnt zu saugen, sein Puls rast noch immer, flacht aber langsam ab.

Als er mich anschaut, frage ich: »Wie geht es dir Schatz?«

Noch völlig glücklich, mit leuchtenden Augen berichtet er: »Jetzt bin ich sicher, dass ich alles richtig gemacht habe Herrin, es ist plötzlich alles leicht, ich freu mich auf den nächsten Hieb, es ist nichts als Wärme und Glück und ich kann es nicht beschreiben, jeder Orgasmus ist dagegen blass, farblos. Die Hiebe ich merke die Schmerzen, aber es sind schöne Schmerzen, wenn sie ausbleiben fehlt was. Jetzt merke ich den Schmerz, langsam tritt er in den Vordergrund, wird intensiver, trotzdem bin ich dir unendlich dankbar Göttin, ich meine Herrin!«

Ob seine Gefühle noch intensiver waren als meine, ich kann es nicht glauben? Tauschen mit ihm, komischer Gedanke! – Niemals!
Ich will noch mehr Quälen, mehr Macht nicht nur über ihn, mehr Freude, mehr Erfüllung für mich!

»Das freut mich, du musst wissen, dass das ein Geschenk von mir an dich war Schatz. Manchmal werde ich dich so belohnen, meistens wirst du aber Schmerzen erleiden müssen. Mehr als du dir vorstellen kannst! So wie du jetzt glücklich bist, macht es mich glücklich, wenn ich dich peitsche, wenn ich dich quäle und ich mag die Angst, deine Angst! Es ist neu für mich und ich muss lernen damit umzugehen. Willst du das für mich auf dich nehmen? Willst du mir dabei helfen?«

»Ja, gerne Herrin, sind das die Strafen für die Punkte? Was soll ich tun?«

»Nein, Schatz, die Punkte, die dienen tatsächlich der Erziehung, der Motivation!
Da wird sich sowieso was ändern!
Was ich meine betrifft nicht den Alltag, sondern unsere Beziehung Herrin Sklave so wie du jetzt glücklich bist.
Ich verhindere das Gleiten in deine Welt, der Schmerz wird dann nicht weniger, er wird mehr, erst wenn du an deiner Grenze bist, sogar die Grenze deutlich überschreitest, bin ich zufrieden, bin ich glücklich.
Es kann sein, dass du mir nicht genügst, weil du nicht endlos belastbar bist, dann suche ich mir Ersatz, es wird aber nichts zwischen uns ändern!«

Ungläubig schaut er mich an: »Aber ich mach doch alles, sogar gern?«

»Schau Schatz, irgendwann braucht dein Körper Zeit sich zu erholen. Du willst mir doch auch so dienen. Ich verdiene nicht genug für uns beide und eine Haushaltskraft, du wirst das allein machen müssen. Besonders jetzt, da wir noch so viel brauchen, soviel ausgeben müssen! Glaub mir es ist besser für dich.«

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, das meinem Schatz zu sagen? Vielleicht mein schlechtes Gewissen? Vor einer Woche hätte ich jeden ausgelacht, der sagt mein Schatz würde mir nicht mehr reichen, wobei betrügen will und tue ich ihn nicht ...

... Tatsache ist, dass ich ihn immer noch liebe, vielleicht mehr als jemals zuvor – gerade deshalb werde ich mir einen Ausgleich suchen müssen, wenn sein Körper Erholung braucht. Ausgleich, warum nenne ich es nicht beim Namen, Mann, Sklave, Prügel Objekt oder?
Nur eines treu sein will ich ihm.

»Schatz, weil ich heute so gut gelaunt bin und ein besonderer Tag ist, darfst du dich selbst befriedigen! So hart wie dein Penis ist, wartest du ja nur darauf. Warte ich löse deine Fesseln.«

Ganz so gutmütig ist mein Angebot nicht, in dem Gespräch mit Lydia hat sie mir erklärt, dass sie Adolf immer, wenn es für ihn härter werden soll, per Prostata Massage, Orgasmus frei melkt. Da ich das noch nicht beherrsche, tue ich ihm den Gefallen.
Ich bin gerade dabei, die Fessel von seinen Hoden zu lösen, da fängt sein Ding auch schon zu zucken an.

»Halt, untersteh dich!«

Tatsächlich hört er auf, ob das nun auf meinen Befehl oder auf mein unsanftes zusammenpressen seiner blau gefärbten Eier zurückzuführen ist zweitrangig. Ich drück ihm einen Pariser in die Hand: »Überziehen, du willst doch nicht, dass hier alles versaut wird!«

Etwas fahrig zieht er das Kondom an, als es richtig sitzt befehle ich: »Los! Knie dich vor mich und fang an!«

Irgendwie stellt er sich sehr zaghaft an, er scheint sich vor mir zu schämen.

»Schatz, was ist? Warte ich helf dir!
Du hast noch 20 Sekunden, wenn du dann nicht gekommen bist, werde ich deinen Sack wieder abbinden und wir hängen den Putzeimer dran, mit dem Zeug was noch drin ist!
15 – 14 – 13 – 12 – 11 – 10 – Stopp! Finger weg!
Siehst du Schatz, hat doch geklappt.«

»Danke gnädige Herrin.«

Sagt er ohne große Überzeugung. Klar weiß ich, dass er keine Erlösung gefunden hat. Ist ja so gedacht. Da muss noch was drin sein!

»Schatz, das lutschst du jetzt aus, es muss ganz sauber sein und ich hab dir extra einen Pariser mit Bananengeschmack ausgesucht.«

Es scheint ihm nicht zu schmecken! Doch er bemüht sich redlich und bald ist sein Sperma ausgelutscht.

»Schatz, ich glaube ich hab dich vorher unterbrochen. Das tut mir leid. Gutmütig wie ich bin, hast du sogar 25 Sekunden Zeit, bis du kommst! Streif den Pariser wieder über!

Los!

24 – 23 – 22 …«

Obwohl sein Penis wieder leidlich hart wird, glaube ich nicht, dass Schatzi es schaffen wird …

 

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