Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 13

 
Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.
Bianca
Teil 13
 
Eine neue Strafart
 
Es waren einige Wochen vergangen seit der schiefgelaufenen Bestrafung.
Und noch zweimal war ich unter ziemlich heftigen Schlägen an anderen Tagen gekommen. Ich hatte es nicht verhindern können und mein Meister war dementsprechend verärgert.
Darum hatte ich ihm auch nicht gesagt, dass es beinahe zusätzlich noch zweimal passiert wäre.
Aber auch schon das hatte gereicht. Mein Meister war durch und durch verärgert. Und das hatte er mir deutlich nach der zweiten missglückten Bestrafung gezeigt.
Denn direkt als ich wieder kam, wechselte er zur Bestrafungsgerte und deckte damit meinen Popo so vehement ein, dass meine Haut zum Teil aufplatzte, ich tagelang nicht sitzen konnte und selbst heute, nach vielen Jahren davon noch eine kleine Narbe zu sehen ist.
 
Aber auch er trug eine kleine Narbe davon.
Es war keine in seiner Haut, sondern eine in seinem Stolz als Meister.
Was er und ich damals nicht ahnen konnten - er hatte damit den Grundstein zu meiner heutigen teilweise extremen Schmerzgeilheit gelegt.
 
Wie schon öfter kam das eine oder andere Paket für ihn an.
Doch dieses Mal verzog er sich teilweise mehrere Stunden in sein Arbeitszimmer und wollte nicht gestört werden.
 
An einem Sonntag, J. war von Donnerstag bis Samstagnachmittag auf Geschäftsreise gewesen, holte mein Meister mich zu sich in das Behandlungszimmer.
"Bianca, zieh dir den Slip und den BH aus und setz dich in den Gynostuhl," befahl er mir.
"Ja Meister", sagte meine Hand und sofort kam ich seinem Befehl nach.
 
Ich legte den BH und den Slip aus schwarzem Latex auf einen Stuhl in der Ecke hinter einem spanischem Vorhang, ging auf meinen Highheels mit schwingendem Becken und Brüsten zu meinem Meister und setzte mich erwartungsvoll in den Stuhl.
 
Im Gegensatz zu dem Stuhl bei meinem Gynokologen hatte ich in diesem Stuhl schon sehr schöne aber zum Teil auch weniger schöne Dinge erlebt.
Darum pochte mein Herz ziemlich schnell und ich hegte die Hoffnung, dass mein Meister seinen Samenstau hier und jetzt abbauen wollte.
 
Doch daraus sollte erstmal nichts werden.
 
Ich spürte das kalte Leder der Sitzfläche als ich mich auf den Stuhl setzte. Ich rutschte etwas höher, lehnte mich langsam zurück und hob dann meine Beine an.
Ich lächelte meinen Meister verführerisch an und legte sie dann in die Halbschalen. In dem Bewusstsein, nun weit geöffnet für meinen Meister zu sein.
Meine Hände griffen mir an meine großen Brüste und spielten etwas mit meinen Nippeln und den Ringen in ihnen.
Meine Zunge wanderte langsam über meine Lippen und wieder schaute ich meinen Meister verführerisch und kokett an.
 
Dieser lächelte allerdings mehr diabolisch zurück, schloss die Lederriemen die an den Halbschalen befestigt waren um meine Beine und befahl mir, meine Arme neben mich auf den Sitz zu legen.
 
Dann nahm er zwei Handschellen aus einem Schrank, der neben den Gynostuhl stand, legte mir die erste um mein eines Handgelenk und ließ die andere Seite in eine Metallöse klacken, die dort angebracht worden war.
Das wiederholte er nun auch mit meinem anderen Arm. Ich ruckelte etwas mit den Armen, aber die waren nun ebenso hilflos wie auch meine Beine.
 
Nun ging er zu einem der neu gelieferten Pakete und nahm dort eine Art Ledergeschirr heraus, das zusätzlich eine dickere Gummirolle eingearbeitet hatte.
Damit kam er zu mir.
"Öffne deinen Mund."
Etwas wiederwillig kam ich seiner Aufforderung nach.
 
Er kam zu meinem Kopf herum, drückte mir die Gummirolle zwischen die Zähne und legte mir dann das Ledergeschirr um den Kopf.
Es war so gearbeitet, dass die Gummirolle durch mehrere Lederriemen gehalten wurde, die seitlich hinter meinen Kopf gingen, unten um mein Kinn führten und auch als eine Art Dreieck nach oben führten, sich oberhalb meiner Nase vereinten und dann über meine Stirn zu meinem Hinterkopf weitergingen.
Dort waren mehrere Metallschnallen eingearbeitet, wo mein Meister nun die Metallriemen einführte und die Maske damit eng um meinen Kopf legte.
Hart drückte sich nun die Gummirolle in meinen Mund und in meine Mundwinkel.
Meine Hände protestierten etwas. Mein Meister übersah das aber einfach.
 
"Leider hast Du nun mehrfach meine Bestrafungen als Belohnung missbraucht und bist schamlos einfach gekommen. Und dieses ohne Erlaubnis.
Damit hast du Bianca nicht nur gegen mehrere Regeln verstoßen, sondern hast mich sogar gedemütigt und mich als Meister schwer enttäuscht."
 
Mein Meister machte eine kleine Pause, schaute mich prüfend und etwas verärgert an, um dann fortzufahren: "Darum habe ich mich nun nach anderen Bestrafungsmöglichkeiten umgeschaut und erkundigt.
Dabei fiel meine Wahl auf Strom und Elektroschocks."
 
Wieder machte er eine Pause und sah mich vielsagend an.
Ich war bei seinen Worten erschrocken und wohl auch recht bleich geworden.
 
Ich kannte Strom nur aus den USA als Todesstrafe.
Ich fing an zu zittern und meine Hände bettelten darum, etwas fragen zu dürfen.
 
Und mein Meister erlaubte mir eine Frage.
"Willst Du mich wirklich unter Strom setzen und mich dabei evtl. versehentlich töten?"
Mein Meister schaute mich fast belustigt an.
"Ja, ich werde dich unter Strom setzen. Und es wird dir sicher viele Schmerzen bereiten. Aber die Geräte mit denen ich das mache, sind von ihrer Stromabgabe weit davon entfernt dich zu töten oder bleibende Schäden zu verursachen.
Das habe ich selbst an mir mehrfach getestet und auch am Donnerstag- und Freitagabend die Möglichkeit genutzt, dieses an der Sklavin eines anderen Stammtischmeisters ausgiebig zu testen.
Diese Sklavin musste überings Stundenlang unterschiedlich harte Schmerzen aushalten, ohne dass sie einen Fehler begangen hatte. Sie musste so leiden, weil du so Ungehorsam warst.
Und das wirst du ihr irgendwann auf die eine oder andere Art entlohnen müssen."
 
Wieder schaute mein Meister mich vielsagend an.
 
Ich traute mich nicht, weitere Fragen nach dem Strom, den Selbstversuchen, den Tests und der Benutzung der anderen Sklavin zu stellen. Ich bat nur noch einmal um eine Frageerlaubnis, die ich tatsächlich noch einmal bekam.
"Und wie schlimm werden die Schmerzen sein?"
 
Mein Meister lachte.
"Du hast mich mehrfach schwer enttäuscht. Glaubst Du, dass es eine leichte Strafe werden wird?
Aber sei dir sicher. Ich werde dich wie immer an deine Grenzen bringen. Etwas darüber hinaus. Aber ich werde es auch im richtigen Augenblick begrenzen."
Mit diesen Worten drehte er sich von mir ab, ging wieder zu dem Paketen und nahm mehrere Dinge aus ihnen heraus.
Diese stellte er neben mich auf eine Ablage und fing an, mich vorzubereiten.
Alles an und in mir zitterte.
 
Als erstes nahm er aus einer Schachtel kleine Selbstklebepads die jeweils ein kurzes Kabel hatten und eine Tube. Die Pads versah er mit etwas Gel aus der Tube und klebte sie mir jeweils links und rechts direkt neben meine leicht geöffnete Muschi.
Dann nahm er nochmal zwei heraus und nachdem er auch diese mit Gel präparierte hatte, klebte mir diese auf meine Pobacken, die ja im Gynostuhl eine Aussparung hatten und im Freien hingen.
 
Die Klebepads verband er dann mit jeweils einem längeren Kabel. Alle Kabel führte er dann zu dem Tisch, der neben dem Gynostuhl stand.
Nun nahm er einen Karton aus dem grösserem Karton, öffnete ihn und nahm eine kleine Box heraus, die mehrere Schalter und Drehregler hatte.
 
Er hielt sie mir vor das Gesicht.
„Schau mal Bianca, so sieht nun deine neue Strafe aus.“
 
Er legte den Kasten auf den Tisch und verband ihn mit den Kabeln.
Es klickte viermal erwartungsvoll und bei jedem Klicken zuckte ich angstvoll zusammen.
Doch mehr passiere erstmal nicht.
 
Mein Meister schaute mich diabolisch an.
„Genieß deine Strafe!“
Damit drückte er auf einen grossen Knopf.
Wieder zuckte ich zusammen, doch wieder passierte erstmal garnichts.
Als mein Meister aber anfing, an einem Drehknopf zu drehen, fing plötzlich ein Kribbeln in meinen Pobacken an.
Nochmal zuckte ich zusammen.
Es war nicht wirklich schmerzhaft aber es war schon ein komisches Gefühl.
 
Als aber mein Meister den Knopf immer weiter drehte, wurde das Kribbeln immer doller und langsam auch schmerzhaft.
Ich ruckelte etwas an meinen Fesseln und mein Meister schaute mich fragend an.
„Das kann nicht wirklich wehtun. Das ist gerade mal Stufe 3.“
 
Mit diesen Worten, drehte er noch etwas weiter und nun begann der Schmerz doller zu werden.
Ich wimmerte tonlos in meinen neuen Knebel.
 
Aber war es wirklich so schmerzhaft?
Ich spürte in mir selbst, dass die Schmerzen, die ich schon bekommen hatte, wesentlich doller waren, wie diese hier.
 
Darum entspannte ich mich auch etwas.
Aber nur für einen Augenblick.
Denn nun drehte mein Meister an einem anderen Knopf und sofort zuckte meine Muschi getrieben durch das Kribbeln links und rechts zusammen.
 
Ich hielt die Luft an und wartete.
Und auch hier wurde das Kribbeln langsam doller.
Es erregte mich nicht. Aber es tat auch noch nicht sonderlich weh.
 
Darum atmete ich ruhig weiter.
Mein Meister lächelte. „Das war ein erster Test.“
 
In dem Augenblick drehte er etwas schneller an dem ersten Knopf und nun durchzuckte mich ein ziemlich heftiger Stromschlag. Automatisch hatte ich mein Becken nach oben gerissen.
Mein Meister merkte das, ging zu einem Schrank im Raum und nahm einen Ledergürtel heraus.
Er kam wieder zu mir, legte mir den Gürtel auf den Bauch, zog ihn unter dem Stuhl durch und verband die beiden Enden miteinander.
 
Dann ging er wieder zu dem Kasten und drehte nun an dem Knopf Nummer zwei.
Das Kribbeln in meinen Pobacken war schon recht heftig. Aber nun wurde das Kribbeln, was meine Muschi durch- oder umströmte zu einem beißenden Wolf.
Ich schrie tonlos auf und versuchte von dem Stuhl aufzustehen.
Doch ich konnte nicht.
Ich zappelte und schrie immer wieder.
Doch mein Meister lächelte nur.
„Du bist nun bei Stufe 4. Der Trafo hat 15 Stufen.
Die siehst also, was noch auf Dich zukommen wird.“
 
Ich kämpfte gegen die Schmerzen an. Doch sie ließen einfach nicht nach, so sehr ich mich auch konzentriere.
 
Und in diesem Augenblick spürte ich die Reitgerte, wie sie auf meine Muschi traf.
Es war so gemein, dass mir sofort die Tränen kamen.
 
Wieder und wieder zerrte ich an meinen Fesseln, doch ich konnte nicht entkommen und ein Schlag folgte dem vorherigen und dann noch einer und noch einer...
 
Plötzlich war alles still. Nicht nur im Raum sondern auch in mir.
Mein Meister hatte mir den Strom abgeschaltet und auch die Gerte lag auf dem Tisch.
 
Ich atmete schwer und zitterte noch nach.
Nur war das Atmen und Zittern dieses Mal nicht durch einen Orgasmus verursacht worden.
 
Mein Meister beugte sich halb über mich. Sah mir in mein Gesicht.
„Ich denke, ich habe eine neue Strafart für dich gefunden, mit der wir beide noch sehr viel Freude haben werden, oder wie siehst Du das?“
 
Dabei schaltete er den Trafo noch einmal ein und sofort war der Strom wieder in der vollen Stärke in mir und biss mir in mein Fleisch wie ein tobsüchtiges Tier.
 
Wieder schrie ich tonlos auf. Doch im nächsten Moment war der Strom schon wieder aus.
„Ich lasse den Trafo auf den Stufen stehen, die Du heute erreicht hast. Und dort werde ich wieder aufsetzen, sollte diese Strafe notwendig werden.“
 
Noch lange lag ich festgebunden auf dem Stuhl. Mein Meister hatte mir die Zeit gegeben, nachzudenken.
Hatte ich etwas falsch gemacht?
Ja.
Was hatte ich falsch gemacht?
Vieles!
Aber war es ein Fehler zu kommen in einer Strafe die keine Strafe mehr war?
Wieder und wieder dachte ich darüber nach.
Und immer wieder kam ich für mich zu dem Schluss, dass es kein Fehler war sondern nur meine Pflicht, ehrlich zu sein.
 
Aber genau diese Ehrlichkeit machte mir plötzlich Angst.
Sollte es stimmen, dann würde es bedeuten, dass ich eine neue Ebene der Schmerzgeilheit erreicht hatte. Und das Wissen machte mir schon Angst.
Ende Teil 13

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