Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 12

 
Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.
Bianca
Teil 12
 
Shoppen
 
Es war eine Zeit vergangen, seit ich die letzte Brust OP in den USA hatte und meine Brüste waren tatsächlich immer weiter gewachsen. Und ständig brauchte ich neue BH´s die auch wirklich passten.
Aber leider fingen die Brüste immer mehr an, sich nicht gleichmäßig zu entwickeln. Ein Problem, was einige Frauen hatten, die diese Implantate bekommen hatten.
Darum versuchte ich ständig BH’s zu kaufen, die meinen Brüsten die Form vorgeben sollten, wie sie wachsen sollten. Ich hatte zwar die Vorgabe, eigentlich ständig Latex zu tragen, aber nach einigen Stunden fing meine Haut immer an, eine Rötung zu bekommen und wenn ich dann nicht das Latex auszog, bekam ich erst einen Hautausschlag der dann auch relativ schnell in eine Hautentzündung übergehen konnte.
Und darum waren mein Meister und ich wieder mal auf einer Einkaufstour. Wir hatten schon etliche Geschäfte durch und nicht nur die Verkäuferinnen waren verzweifelt.
Auch ich wurde immer frustrierter. Eine Brust hatte damals die Größe von gut 2,2 kg und nach den Stunden der vergeblichen Shoppingversuche, fingen meine Schultern immer stärker an zu brennen, weil die Träger meines Stoff-BH ziemlich stark einschnitten.
 
Wir erreichten ein Dessous Geschäft, das man mir empfohlen hatte, weil ich dort auch die großen Größen bekommen sollte. Wir traten ein und freundlich kam eine junge Frau auf mich zu. Sie begrüßte uns und fragte, ob Sie mir helfen könne.
Ich nickte und J. erklärte ihr, dass ich einen gut sitzenden BH suchte. Sie fragte mich nach meinen Massen und als wieder J. antwortete, schaute sie mich verwundert an. Also erklärte J. auch ihr wieder, dass ich stumm bin. Aber es war mir unangenehm, dass J. immer wieder für mich sprechen musste.
Und ich spürte förmlich, wie ich wegen dem Einkaufsfrust und auch meiner Einschränkung wieder Migräne bekam. Ich schloss die Augen, atmete tief ein und aus. Dann nahm ich die verdutze Verkäuferin an die Hand und ging mit ihr in Richtung einer Umkleidekabine.
Dort angekommen, zog ich meine Jacke und meine Bluse aus. Danach öffnete ich meinen BH, zog die Cups von meinen Brüsten und legte auch diesen auf einen Stuhl. Die Verkäuferin schaute mich mit großen Augen an. Denn nun sah sie sehr deutlich, wie unterschiedlich meine Brüste geformt waren.
Ich griff in meine Handtasche und zog einen Block und einen Stift heraus und fing an zu schreiben.
Ich erklärte, dass meine Brüste nicht natürlich sind, sondern operiert. Und auch, dass ich einen BH suche, der so gut sitzen sollte, dass durch das Wachsen vielleicht meine Brüste wieder gleichmäßiger werden sollten.
Sie nickte und fragte, ob sie mich vermessen dürfte. Als ich nickend zustimmte, nahm Sie neben meiner Unterbrustweite auch meinen Brustumfang und auch noch andere Daten.
Dann überlegte sie einen Augenblick und schüttelte dann den Kopf.
„Ich befürchte, dass es in Ihrer Größe keinen BH mehr als Fertigprodukt gibt. Die größte BH Größe, die von der Industrie gefertigt werden, ist ein K-Cup. Und Sie haben dieses eigentlich schon um zwei Cup Größen überschritten.“
Dann deutete Sie auf meine tiefen roten Abdrücke auf meinen Schultern und erklärte weiter:
„Auch haben Sie offensichtlich BH’s, wo die Träger viel zu dünn geschnitten sind und darum so tief einschneiden.“
 
Meine Kopfschmerzen verschwanden natürlich nicht, aber endlich fühlte ich mich zumindest gut beraten.
„Was kann ich denn nun machen?“
Sie lass, was ich schrieb und nickte dann. „Ich befürchte, Sie müssen sich die BH’s schneidern lassen.“
Dann erklärte Sie mir, was sie mir alles empfehlen würde, also welches Material, wo die Nähte sitzen sollten und noch einiges mehr.
 
Ich versuchte, ihr zuzuhören, aber leider wurden meine Kopfschmerzen schlimmer. Endlich war sie fertig und ließ mich alleine um ein Muster zu holen.
 
Ich ließ mich auf den Stuhl sinken und schloss die Augen. Meine Kopfschmerzen wurden mit jedem Atemzug stechender und mir wurde auch langsam übel durch die Migräne. In dem Augenblick raschelte es und mein Meister steckte seinen Kopf durch den Vorhang.
Ich schaute ihn ziemlich klagend an.
„Wie sieht es aus? Hat sie BH´s in deiner Größe?“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht. Sie sagt, ich brauche Sonderanfertigungen und sie holt ein Muster.“
Dabei liefen mir die ersten Tränen die Wangen herunter.
J. kam zu mir. „Was ist los?“
„Ich habe so schreckliche Migräne.“
 
In dem Augenblick kam die Verkäuferin wieder.
Nachdem mein Meister erklärt hatte, wie es mir ging, verließen wir fast fluchtartig das Geschäft.
Aber immerhin mit dem Wissen, dass es hier eine Möglichkeit gab, endlich gute BH´s bekommen zu können.
 
Als nach drei Tagen endlich meine Migräne wieder nachließ, wagten wir noch einmal den Weg in das letzte Geschäft. Wieder wurden wir freundlich empfangen. Die Verkäuferin erinnerte sich an mich und nach einigen Minuten war klar, dass wir hier wohl meine ersten BH´s als Maßanfertigungen bestellen werden.
 
Fremdficken
 
Nach ein paar Wochen teilte mir mein Meister mit, dass wir am kommenden Wochenende Besuch von einem anderen Meister bekommen würden. Wir unterhielten uns über ihn und schnell stellte sich heraus, dass dieser Besuch für mich etwas Besonderes werden sollte. Denn der Besucher war solo und hatte meinen Meister darum gebeten, mich einmal benutzen zu dürfen.
Ich war ziemlich geschockt, als J. mir das so mitteilte. Ich hatte früher, bevor mein Meister mich zu sich genommen hatte, ziemlich viel Sex mit verschiedenen Partnern. Aber eigentlich immer hatte ich doch irgendwelche Gefühle für sie.
Doch das hier, das war neu für mich.
„Und wie stellst Du Dir das vor?“
„Wir werden am Freitag gemeinsam etwas essen, uns dann unterhalten und dann weitersehen.“
„Was meinst Du mit weitersehen? Was heißt denn benutzen?“
Mein Meister überlegte. „Er hat dich damals bei der letzten Vorführung beim Stammtisch gesehen.
Seit dem möchte er dich gerne benutzen. Als Sklavin. Aber er möchte dich auch gerne dabei ficken.“
 
Ich wurde immer blasser. „Du willst, dass mich ein fremder Mensch als Sklavin benutzt? Mich bindet und schlägt?“
Mein Meister kam ganz dicht zu mir. „Ich dachte, Du magst es, wenn ich dich mit der Peitsche verwöhne?“
„Ja, wenn Du es machst. Du weißt, was ich mag oder nicht mag und was ich aushalten kann. Aber jemand Fremdes?“
 
Unser Dialog ging noch einige Zeit so weiter.
Aber schließlich gab ich wieder mal klein bei. Was sollte ich auch machen?
Ich hatte geschworen, dass ich alles machen würde, was mein Meister wollte. Und es war ja mein Wunsch gewesen, dass ich nur noch als BDSM Sklavin und Sex Objekt leben wollte.
Also gehörte es wohl auch irgendwie dazu, dass ich mit anderen Sex haben würde.
 
Die Tage vergingen quälend langsam.
Jeden Tag bemühte ich mich, meine Lehre ordentlich zu machen.
Und jeden Tag wurde ich mehr oder weniger doof angemacht. Entweder es ging um meine Leistungen die wohl stark nachgelassen hatten, oder es ging um meine Kleidung oder halt um meine grossen Brüste. Ich machte es niemanden recht.
 
Und dann kam der Freitag.
Schon, als ich morgens aufstand merkte ich, wie auch jetzt wieder meine Migräne anfing.
Ich nahm schnell mein Medikament ein und so überstand ich halbwegs meinen Arbeitstag.
Danach fuhr ich wie üblich mit der Strassenbahn und das letzte Stück mit dem Bus nach Hause.
Dort angekommen, half ich unserer Haushälterin mit den Vorbereitungen für die nächsten Tage.
Wir hatten die Vereinbarung getroffen, dass Sie das Wochenende frei haben würde und ich alle Pflichten von ihr übernehmen würde. Da ich aber immer noch keine so gute Köchin war, bereitete sie alles vor und ich mußte es dann nur noch servieren.
 
Endlich klingelte es. Ich hatte mich in der Zwischenzeit geduscht und mein Meister hatte mir Stoffdessous hingelegt, die ich anziehen sollte.
Wie üblich bestand meine Kleidung aus einem Korsett mit Strapsen, Strümpfen, BH, Slip und Highheels.
Dieses Mal durfte ich mir aber weder einen Kimono noch etwas anderes überziehen, sondern mußte so die Tür öffnen.
 
Mir gegenüber stand ein Mann von ungefähr 1,80cm Grösse, relativ gut gebaut mit schwarzen wuscheligen Haaren. Er lächelte mich freundlich an.
„Das ist ja ein wunderbarer Anblick zur Begrüssung.“
Ich wurde mal wieder rot vor Scham. Wie sollte ich mich von diesem Typen benutzen lassen, wenn es mir schon schwer fiel, mich ihm in dieser Kleidung zu präsentieren?
 
Ich wischte den Gedanken zur Seite, lächelte etwas unsicher, neigte den Kopf wie ich es gelernt hatte und bat mit einer Handbewegung unseren Gast herein.
 
J. kam in dem Augenblick auch schon in den Flur und begrüßte unseren Gast freudig.
Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer wobei ich folgsam hinterher ging. Ich hatte extra hohe Highheels heute anziehen müssen mit 12cm Absätzen und war doch etwas unsicher beim Gehen.
 
Mein Meister bot unserem Besuch ein Getränk an und schnell waren wir uns alle einig, einen Rotwein trinken zu wollen.
Ich setze mich zu meinen Meister auf das Sofa und verfolgte das Gespräch nur halbherzig. Immer wieder schaute ich den fremden Meister an, versuchte mich zu erinnern, ob ich ihn schon mal gesehen hatte und stellte mir immer wieder vor, wie er mich anfassen würde. Und jedes Mal schauderte ich bei diesem Gedanken. Er sah gut aus, roch gut aber – er war mir fremd!
 
Nach einer kleinen Ewigkeit schlug mein Meister vor, dass ich das Essen doch servieren könne und ich nahm den Vorschlag gerne an. So war ich wenigstens abgelenkt.
 
Das Essen war köstlich. So köstlich, dass sogar ich es nicht mehr versauen konnte. Und überschwänglich lobte unser Gast meine Kochkünste.
Ich lächelte einen Augenblick. Doch dann erzählte ich, dass ich nur aufgepasst hatte, dass es zuletzt nicht überkochte und ich ansonsten nur serviert hatte. Das stimmte zwar nicht ganz aber nachdem mein Meister übersetzt hatte, wartete ich auf die Reaktion unseres Gastes.
Er schaute mich an, lächelte und meinte dann: „Ich wette, dass Du andere Vorzüge hast, als sowas zu kochen.“ Dabei schaute mir ziemlich vielsagend erst auf meine Brüste und dann auf meine schlanken Beine die in weißen Nylons gekleidet waren.
 
Ich folgte seinem Blick um dann eine Sekunde später ihm direkt in die Augen zu schauen.
„Mein Meister hat mir gesagt, warum Sie uns heute besuchen.“
Ich versuchte, dabei stolz zu wirken.
 
Unser Gast schaute mich an und lächelte dabei,
„Ja, ich würde dich sehr gerne benutzen.“
„Und was meinen Sie direkt?“
Wieder lächelte er. „Ich liebe BDSM. Aber J. hat mir gesagt, dass es das erste Mal für Dich ist, dass ein fremder Mann Dich benutzen will.
Darum wäre ich schon sehr glücklich, wenn ich Dich einfach nur ficken darf.“
 
Ich wurde bloss. Ich hatte es herausgefordert. Wollte stark wirken aber irgendwie schaffte ich es nicht.
Mein Meister, der für mich übersetzt hatte, schaute unserem Dialog interessiert zu.
 
„Also gut Bianca, wenn du es schon selbst ansprichst, ich befehle dir, mit unserem Gast nun nach oben zu gehen und innerhalb deiner Regeln ihn zu verwöhnen. Dieses betrifft alle Arten des Geschlechtsverkehrs und kein BDSM. So, wie Du es ja eigentlich gewünscht hast.“
Mein Meister schaute mich streng an und schnell sagte ich: „Ja Meister“.
Zu unserem Gast gewandt, sagte mein Meister: „ Du kannst gerne Bianca so benutzen, wie Du eine normale Frau benutzt. Aber denk daran, dass kein BDSM erlaubt ist und Du die Tabus zu beachten hast, die ich Dir genannt habe. Da Bianca ja nicht sprechen kann, hat sie als Codezeichen das zweimal schnelle Klopfen mit offener Hand gegen einen Gegenstand. Dann hast Du sofort aufzuhören mit allem, was Du tust.“
 
Ich erhob mich. Der Wein hatte mich etwas lockerer gemacht, was zu meinem beherzten Vorstürmen geführt hatte. Aber hatte es gereicht, dass Unabwendbare jetzt auch zu tun?
 
Ich ging mit schwingenden Becken voraus und unser Gast folgte mir.
Ich hatte extra ein Gästebett bezogen und in das Zimmer gingen wir.
Meine Hand zitterte, als ich die Türklinge herunter drückte.
Wir traten ein und bevor ich die Tür geschlossen hatte, spürte ich die Hände unseres Gastes an meinen Brüsten. Er hatte realtiv hart zugegriffen und ich hörte ihn in mein Ohr raunen „ich habe mich so darauf gefreut, Dich anzufassen und es richtig mit Dir zu treiben“.
 
Schon jetzt war ich kurz davor, das verabredete Zeichen zu geben und alles abzubrechen.
Aber ich atmete tief ein. Ich wollte meinen Meister stolz machen rief ich mir wieder ins Gedächtnis.
 
Er liess mich nicht los und so gingen wir in das Zimmer. Ich drehte mich relativ energisch aus seinem Griff und stand nun genau vor ihm. Ich versuchte ein Lächeln. Dann griff ihm in den Schritt und massierte direkt seine Liebeslanze. Ich wollte es einfach hinter mich bringen.
Er verdrehte die Augen, griff mir wieder an meine Brüste und knetete sie relativ hart durch.
Sein Atmen ging immer schneller. Doch mit einem Mal nahm er meine Hand von seinem Schwanz und lächelte mich diabolisch an. „So schnell möchte ich denn doch nicht kommen.“
Er griff wieder an meine Brüste und ehe ich es mir versah hatte er die BH Cups nach unten gezogen, seinen Kopf gesenkt und nun leckte er mit seiner relativ grossen Zunge über meine Brüste.
Wieder holte ich aus, um schnell das Stop Zeichen zu geben. Aber wieder konnte ich mich gerade so noch bremsen.
Ich liess ihn machen.
Und ich liess es auch zu, dass er mich dabei immer weiter Richtung des Bettes drängte.
Als ich es in den Kniekehlen spürte, liess ich mich nach hinten fallen.
Doch genauso schnell war er über mir. Küsste mich weiter und seine eine Hand wanderte langsam nach unten.
Er lag nicht genau auf mir, sondern leicht versetzt und in dem Augenblick, als seine Hand an meinem Schritt angekommen war, hatte ich meine Beine aufgestellt und fest geschlossen.
Ich spürte ihn grinsen.
„Entspann Dich. Ich werde Dir nicht weh tun.“
Dann küsste er mich weiter. Auf meine Brüste, auf meinen Hals, meine Wangen.
Als er auch meinen Mund küssen wollte, schüttelte ich den Kopf.
Wieder lächelte er. Aber er akzeptierte es.
Langsam wurde ich ruhiger. Ich fing sogar an, seine Küssen zu genießen. Und auch seine Streicheleinheiten sorgten für eine gewisse Erregung in mir
Dann hatte er mich soweit. Er zog mir den Spitzenslip aus und ich liess es geschehen.
 
Doch dann machte er eine kleine Pause, setzte sich auf, zog sich sein weißes Hemd aus, öffnete seine Hose, zog die und auch seinen Slip aus.
Er war eigentlich toll gebaut. Hatte ganz ansehnliche Muskeln und eine ganz feine Brustbehaarung.
Danach drehte er sich wieder zu mir.
„Du wirst mich jetzt noch einmal ein bisschen wichsen. Solange küsse ich Dich.“
Ich nickte vorsichtig und schnell hatte meine Hand seinen Liebesspeer ergriffen.
Wieder massierte ich ihn etwas, wichste ihn dabei und spürte, wie meine Hand dabei nass wurde.
 
Währenddessen küsste er mich wieder und verwöhnte mich mit seinen Händen.
Ich fang an, es zu genießen.
 
Doch dann machte er den für mich entscheidenden Fehler:
Er setzte sich auf, sah mir wieder ins Gesicht und sagte ganz unverholen:
„Und jetzt werde ich in Dich eindringen und es Dir so richtig zeigen Du Hure.“
 
Ob es das Aufsetzen und der Bruch in seinen Handlungen war, ob es die komplette Aussage oder vielleicht auch nur das Wort Hure war. Ich weiß es nicht, aber ich war wieder nüchtern.
 
In dem Augenblick griff er nach meinen Beinen, wollte sie auseinander drücken.
Aber ich liess es nicht zu.
Er schaute mich an, versuchte wieder. Lächelte dabei Siegessicher.
Und wieder scheiterte er.
„Was ist?“
Ich schaute ihm in die Augen. Wollte etwas sagen. Traute mich nicht.
Wieder probierte er, zwischen meine Beine zu kommen. Wieder kniff ich sie zusammen.
In mir tobte ein Kampf.
Ich wollte meinen Meister stolz machen. Aber ich konnte die Beine nicht öffnen, konnte mich nicht entspannen.
Wieder küsste er mich.
Wieder versuchte ich, meine Angst (oder war es Abneigung?) zu besiegen.
Ich schloss die Augen, atmete ruhig ein und aus.
Ich wollte es doch....
Oder nicht?
 
Irgendwann hatte er mich soweit, dass ich meine Beine öffnete.
Schnell war er zwischen ihnen und presste seinen Liebessperr gegen meine Muschi.
Doch auch wenn meine Beine nun geöffnet waren, so verkrampften meine Scheidenmuskeln umso mehr.
 
Ich wieder versuchte er es.
Und jedesmal scheiterte er. Doch scheiterte wirklich er oder war ich es, die gescheitert war?
 
Irgendwann verließ er mich, das Zimmer, ließ mich alleine.
Mir liefen spätestens jetzt die Tränen die Wange herunter.
 
Irgendwann zog ich mich wieder an, ging mit zitternden Beinen die Treppe herab, suchte meinen Meister und fand ihn mit unserem Gast.
 
Sie hatten bereits zwei weitere Flaschen Wein geleert und diskutierten über irgendwelche Dinge aus der Politik.
Still setzte ich mich zu ihnen. Sie beachteten mich kaum.
Immer wieder suchte ich den Blick meines Meisters und wich gleichzeitig den Blicken unseres Gastes aus.
 
Irgendwann verließ ich das Zimmer, ging in unser Schlafzimmer, fühlte mich unendlich alleine und weinte die Kissen nass.
Doch irgendwann kam mein Meister zu mir. Ich roch seinen Alkoholatmen. Hatte Angst.
Mein Meister kuschelte sich an mich, legte seinen Arm um mich und raunte mir in mein Ohr:
"Ich liebe dich".
Dann schlief er ein.
Und wieder fühlte ich mich, als wenn ich ihn verraten hätte.
Mit diesem Gedanken schlief ich ein, während mir die Tränen über die Wangen liefen.
 
 
 
 
 
Strafe muss sein.
 
Die Rute landete auf meinem Popo. Ich hing festgebunden über unserem Strafbock und meine Hände zählten mit. 24 zeigten sie nun an. Und nach einem weiteren scharfen Luftzug sagten sie tonlos 25. Ich hatte es überstanden. Mein Popo brannte fürchterlich und mir rannen dicke Tränen über das Gesicht. Aber ich wußte, ich würde nie wieder diesen Fehler begehen und einen fremden Meister so böse mit meinen Augen anfunkeln. So, wie ich es bei dem letzten Treffen des BDSM Stammtisches gemacht hatte.
Ich hatte zu lernen, mich besser im Griff zu haben. Auch, wenn wie in diesem Fall ein fremder Meister mich einfach von hinten an den Popo und die Brüste fasste.
 
Ich mußte so noch eine Zeitlang stehen. Doch irgendwann hatte mein Meister ein Einsehen mit mir und band mich los. Ich drückte mich in eine aufrechte Position und meine grossen Brüste standen von meinem Oberkörper in unterschiedlicher Richtungen ab. Noch einmal wiederholte mein Meister die deutlichen Worte und noch einmal mußte ich die Regeln wiederholen, die ich gebrochen hatte. Danach bedankte ich mich für die empfangene Strafe.
Dann durfte ich das Zimmer verlassen und mich versorgen.
Schnell ging ich in das Badezimmer, duschte und trocknete mich danach ab.
Erst dann wagte ich es, meinen Popo im Spiegel anzuschauen.
Er war sehr sehr rot und deutlich traten immer mehr wulstige Erhebung hervor. Und jede Erhebung kennzeichnete das Stück Haut, wo mich die Strafrute meines Meisters getroffen hatte.
Ich nahm die Wundcreme aus dem Schrank und cremte damit vorsichtig meinen Popo ein. Dabei lief mir wieder die eine oder andere Tränen über die Wangen.
 
Am nächsten Tag, es war ziemlich kalt draußen, schlug mein Meister vor, dass wir ja in ein Schwimmbad gehen könnten. Ihm war nach Sauna (zu der Zeit war noch keine neue Sauna im Haus eingebaut) und außerdem liebte er es, wenn ich meine grossen Brüste in der Öffentlichkeit zeigen mußte. Dabei machte es ihm auch nicht so viel aus wie mir, dass die Form der Brüste schon ziemlich unterschiedlich war. Ich schluckte. „Muss das wirklich sein?“.
J. nahm mich in den Arm. „Du magst die Sauna doch auch.“ Erwartungsvoll schaute er mich an.
„Ja, aber nicht, wenn es so voll ist. Und nicht, mit so tollen Striemen am Popo.“
Mein Meister lachte. „Dann sieh es als Teil deiner Strafe an, dass du dich nun so zeigen mußt.“
Damit war das Thema für ihn beendet.
 
Schon das Sitzen im Auto viel mir schwer und als ich mich in der Sammelumkleide ausziehen sollte, wurde ich rot vor Scham. Denn schon beim Eintreten folgten mir einige Blicke. Ich hatte im Auto versucht, meinen Meister davon zu überzeugen, dass ich in eine Einzelumkleide darf. Aber er hatte es mir rundheraus verboten.
 
Die Sammelumkleide war durch die Schrankreihen etwas unterteilt. Damit man einen freien Schrank finden konnte, gab es einen Computer, an den man sein Armband halten musste.
Und als mir ein Schrank zugewiesen wurde, der in einer Art Nische war, atmete ich etwas durch.
Schnell ging ich auf meinen Highheels zu meinem Schrank und öffnete ihn. Ich hatte Glück, denn im Moment war ich alleine in der Reihe.
Ich öffnete, nachdem ich schon meinen Mantel in den Schrank gehängt und mein grosses Saunahandtuch und die Badeschuhe aus der Tasche geholt hatte meine Bluse.
Dabei drehte ich mich mehr zufällig nach vorne in Richtung des Einganges und zu dem grossen Spiegel, der neben der Eingangstür über mehrere Meter die Wand bedeckte, um.
Meinem Meister war ein Schrank in einer anderen Reihe zugewiesen worden und darum merkte er es nicht, was sich nun abspielte.
 
Ich sah im Spiegel, wie zwei Männer mit offenem Mund in Ihrer Schrankreihe standen und mich über den Spiegel beobachteten.
Mein Rot-Ton im Gesicht wurde nochmals kräftiger und schnell drehte ich mich zu meinem Schrank wieder um.
Ich versuchte nicht an die beiden Männer zu denken, öffnete meine Bluse, hängte Sie in den Schrank  um danach auch den Rock zu öffnen und ihn nach unten gleiten zu lassen. Zum „Glück“, durfte ich heute Stossdessous anziehen und kein Latex.
Also stand ich nun in Slip, BH, Strapsgürtel und Nylons und Highheels vor meinem Schrank und zitterte nicht nur innerlich.
Denn nun hatte ich die Wahl.
Sollte ich meinen striemigen Popo weiter zeigen oder eher meine grossen Brüste?
Ich entschied mich, so stehen zu bleiben und nur meinen Popo preis zugeben.
 
Nachdem ich auch meine Unterwäsche ausgezogen hatte und mich in das Saunatuch eingerollt hatte, drehte ich mich langsam um.
Selbst meine Badeschuhe mußten damals schon einen Absatz haben. Und so klackerten auch die mit ihrer durchgehenden Sole etwas.
 
Ich traute meinen Augen nicht.
Insgesamt standen 8 Männer entweder direkt in meinem Schrankgang oder glotzen mich über den grossen Spiegel an.
Ich wurde ärgerlich. Was bildeten die sich eigentlich ein?
Ich nahm meine Tasche und ging mit einem hochroten Kopf an den Typen vorbei in Richtung der Duschen. Die waren dann wenigstens für Männer und Frauen getrennt und ich war sogar dann einen Augenblick alleine.
 
Vor den Duschen im Saunabereich wartete mein Meister auf mich.
Ich sagte nichts, sondern schaute ihn nur an. Der Blick war nicht frech aber auch nicht devot.
Darum zögerte mein Meister etwas und nahm mich dann an die Hand.
Wir gingen in Richtung einer Boxenreihe, wo wir unsere Taschen abstellten.
Danach nahmen wir jeweils noch ein weiteres Handtuch und gingen in den Aussenbereich, wo verschiedene Saunen in kleinen Holzhütten zur Verfügung standen.
 
Nachdem wir den Vorraum einer Sauna betraten, hängte ich mein grosses Saunatuch an einen Haken und versuchte, so gut ich konnte, mich in das etwas kleinere Tuch einzuwickeln.
So betraten wir dann die Sauna. Der Raum war nicht besonders voll, aber wie üblich gingen die meisten Köpfe zur Eingangstür.
Durch das Tuch konnte man jetzt bei mir nicht so viel erkennen. Das nutzte ich aus und ging schnell in eine Ecke der Sauna, wo ich mir das Tuch abnahm, es auf das Holz legte und mich da drauf setzte. Ich beugte mich etwas nach vorne und so konnte ich meine Brüste halbwegs verbergen.
Es dauerte aber nicht lange und der Raum wurde schlagartig immer voller.
Wir hatten wohl übersehen, dass der nächste Aufguss anstand. Nun waren mein Meister und ich keine grossen Freunde von Aufgüssen aber in einem kurzen Gespräch beschlossen wir beide, diesen auszuprobieren.
 
Nach wenigen Minuten war nicht nur der Raum zum Bersten gefüllt, sondern es kam auch der Bademeister und fing mit dem Aufguss an. Schnell wurde mir klar, dass ich es so in der zweiten Reihe nicht lange aushalten werde.
Ich versuchte, langsam zu atmen aber die Hitze brannte nicht nur auf der Haut sondern auch in der Lunge und irgendwann hatte ich das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen.
 
Ich schaute meinen Meister verzweifelt an und schnell sagten meine Finger: „Ich muss raus, ich kann nicht mehr. „
J. erwiderte kurz mit einem Nicken: „ich komme mit“, und als wir aufstanden blickten alle uns an.
Und in diesem Augenblick wurde mir klar, dass es ein Spießrutenlaufen werden würde. Denn wenn normale Leute in einem Aufguss plötzlich rausrennen, gibt es ja das eine oder andere Mal einen Spruch von Leuten, die glauben, dass man ein „Weichei“ sei. Aber das was nun losbrach, ging weit über das hinweg.
Ich hörte etliche Sprüche wie: „oh booah, hast Du die dicken Dinger gesehen?“, oder aber auch
„Hat die fette Titten“.
 
Aber als dann mein hastig um mich geschlungenes Handtuch nicht hielt und auf den Boden viel und ich mich danach bücken mußte, konnten viele auch noch meinen Popo sehen. Und diese Kommentare gingen dann noch viel weiter.
 
Schnell nahm ich mir mein Handtuch, wickelte mich damit fest ein, hielt es nun fest und lief schon fast die Meter bis zum Hauptgebäude. Dort angekommen unterhielten wir uns kurz. Ich wollte eigentlich zuerst die Sauna komplett verlassen.
Mein Meister machte mir aber klar, dass ich auch dieses zu akzeptieren hätte. Selbst dann, wenn einige Sprüche wirklich sehr derb gewesen waren.
Dafür durfte ich aber bei den nächsten Gängen mein zweites Handtuch mit in die Sauna nehmen und es erst dort ablegen und mich nackt präsentieren.
 
Von diesem Tag aber fing mein Meister an, besser zu planen welche Strafe er mir gab, wenn wir noch etwas unternehmen wollten.
 
Und das führte dazu, dass ich schon eine Woche später wieder eine Strafe bekommen mußte.
 
Ich hatte es nicht absichtlich gemacht. Aber gerade als mein Meister endlich sein Büro aufgeräumt hatte und die Unterlagen für den Steuerberater fertig sortiert hatte, stolperte ich über meine eigenen Füsse und dabei schmiss ich die drei Kartons um, die mein Meister angelegt hatte um verschiedene Quittungen etc. an ebendiesen Steuerberater zu übergeben.
 
Mein Meister schaute mich ärgerlich an. „Hast Du das absichtlich gemacht?“
Verlegen schüttelte ich den Kopf. „Nein Meister.“
Ich versuchte, die Kartons wieder aufzuheben, aber trotzdem lagen einige Belege auf dem Boden.
Als ich auch die aufhob schaute ich meinen Meister fragend an.
„Leg sie einfach auf den Schreibtisch. Es macht ja einen riesen Spass, Zettel zu sortieren.“
 
Dann stand er auf, nahm mich bei der Hand und führte mich in das Behandlungszimmer.
Ehe ich es mir versah, hatte mein Meister mir Manschetten an den Armen befestigt, die er an eine Spreizstange hakte, die von der Decke baumelte.
Ebenso schnell hatte er mir dann nicht nur meinen Slip ausgezogen, sondern mir auch an meine Knöchel Manschetten angelegt.
Ich ahnte, was kommen würde und als ich nicht sofort meine Beine spreizte, klatschte mir mein Meister von unten mit der flachen Hand auf meine Muschi.
Ich zuckte zusammen und schnell kam ich nun seiner Forderung nach.
Nachdem er mir auch den BH geöffnet und die Cups von meinen Brüsten gezogen hatte, ging er zu einem Metallschrank.
 
Er öffnete ihn und als er zurückkam, hatte er eine Reitgerte in der Hand. Er nahm meine linke Brust in die Hand, massierte sie erst liebevoll um einen Augenblick später mit der Gerte genau meinen Nippel zu treffen.
Ich zuckte zusammen.
Wieder holte mein Meister aus und wieder traf er genau mein Nippel.
Wieder durchzuckte mich der Schmerz. Dieses wiederholte er noch einige Male um dann an meiner rechten Brust genau das Gleiche durchzuführen.
Mit jedem Schlag schaute er mir in das Gesicht. Und mit jedem Mal sagten meine Lippen stumm „Danke Meister.“
 
Danach ging er wieder zu dem Schrank, hängte die Reitgerte wieder an ihren Platz und kam mit einer zwölfarmigen Floggerpeitsche zurück.
„Es kann nicht sein, dass Du einfach die Arbeit von mehreren Abenden dadurch kaputt machst, weil Du zu ungeschickt bist, auf deinen Schuhen zu gehen.“
Ich nickte und schnell sagten meine Lippen aber auch meine Hände: „ja Meister“.
 
„Ab sofort hast du jeden Tag nur noch Schuhe anzuziehen, wo die Absätze mindestens 8cm hoch sind.
Weiterhin wirst Du jeden Tag eine Stunde Lauf- und Gehtraining machen.“
„Ja Meister“
 
Mein Meister schaute mich an. „Die 8cm gelten auch für die Zeit, wo Du Sport machst!“
Nun wurde mir doch mulmig. Ich sollte Sport auf Highheels machen?
 
Eh ich etwas sagen oder fragen konnte, holte mein Meister aus und ließ mir den Flogger mit leichtem Schwung über meine Brüste fliegen.
Es war nicht doll und ich genoss fast die Berührung.
Das spürte mein Meister. Darum war der nächste Schlag schon härter.
Aber das ließ mich heute mehr vor Geilheit als denn vor Schmerz tonlos stöhnen.
 
Und nun brach ein wahres Unwetter an Schlägen auf mich ein.
Mein Meister deckte nicht nur meine Brüste sondern auch meinen Bauch und zuletzt auch meinen Unterleib mit harten Schlägen ein.
Die Lederriemen klatschten auf der Haut, taten auch weh und verursachten dabei auch viele rote Striemen. Aber jeder Schlag machte mich heute nur noch geiler.
Ich hatte schon vor einiger Zeit herausbekommen, dass die Schläge mit einer Gerte wesentlich tiefere Striemen verursachen als die mit dieser Peitsche.
Und auch die Ausbildung von wulstigen Erhebungen danach war bei dieser Peitsche nicht vorhanden.
 
Vielleicht genoss ich darum jeden Schlag.
 
Aber mein Meister spürte das.
Darum hörte er auf, ging wieder zu dem Schrank und nahm nun eine Peitsche heraus, die an ihren 8 Enden jeweils einen Knoten hatte.
Damit trat er hinter mich.
 
Nun bekam ich doch Angst. Ich spürte den Luftzug, als er die Peitsche an mir vorbeischwingen ließ.
Jedes Mal zuckte ich zusammen. Doch nichts geschah.
 
Und plötzlich biss die Peitsche das erste Mal zu.
Es traf fast nur meine linke Po Hälfte und Schmerzhaft schrie ich wieder tonlos auf.
Ich wollte noch „danke Meister“ mit meinen Händen formen, da traf mich der zweite Schlag. Dieses Mal auf die rechte Po Hälfte.
Wieder zuckte ich zusammen. Schüttelte mich und versuchte, den nächsten Schlägen zu entkommen.
Doch natürlich half das nicht.
Wieder und wieder traf mich mein Meister auf meinem Popo.
Und immer wieder versuchte ich mich vergeblich dafür zu bedanken.
Aber mein Meister konzentrierte sich nur auf die Peitsche und meinen Popo.
 
Nach über 20 Schlägen hörte er auf.
Ich hörte ihn atmen.
 
Dann war es still.
 
Schnell sagten meine Hände wieder „Danke Meister“.
Doch statt einer Antwort, traf mich nun die Peitsche von hinten zwischen den Beinen auf meine nackte Muschi.
Ich sackte in meinen Fesseln ein. So zog es mir die Beine weg.
Es dauerte noch einen kleinen Augenblick, bis ich wieder getroffen wurde.
Doch dieses Mal war es wieder der Flogger.
Er traf mich wieder genau auf meiner Muschi.
Doch wieder setzte er etwas in mir in Gang.
Bei jedem Schlag wurde ich geiler. Meine Muschi fing an, im Rhythmus der Schläge sich zu verkrampfen und zu entspannen.
 
Wieder und wieder traf er mich. Ich hing mehr in meinen Fesseln als ich denn noch stand.
Und jeder 5 Schlag war besonders hart – mit dem Flogger.
Doch auf einmal hob ich ab. Ich fing an zu fliegen und der Orgasmus hielt mich eine Weile fest.
 
Mein Meister war so überrascht, dass ich einen Orgasmus bekam, dass er ausversehen einmal mit der achtschwänzigen Peitsche mich traf.
 
Der Schlag war hart und er raubte mir den Atmen. Denn ein Knoten traf genau meine Clit.
Ich schrie tonlos sekundenlang auf.
Doch in dem Augenblick spritzte es aus mir auf den Boden. Meine Muschi fing an, wie wild bei jedem Schlag mit nun wieder dem Flogger zu pulsieren und bei jedem öffnen kam ein neuer Schwall aus mir heraus.
Ich brauchte lange, bis ich wieder klar denken konnte.
Mein Meister hörte auf und trat vor mich hin.
 
„Was fällt dir ein, hier den Boden vollzupinkeln?“
„Und was fällt dir ein, einen Orgasmus zu bekommen, wenn ich dich abstrafe?“.
 
Schon damals gab es die Regel, dass eine Strafe etwas sei, das ich nicht genießen würde.
Es gab andere Augenblicke, wo mich tatsächlich eine Behandlung mit der Peitsche geil gemacht hatte.
Aber das war zuvor noch nie bei einer Abstrafung passiert. Und noch nie bei dieser fiesen achtschwänzigen Peitsche oder der Strafgerte.
 
Mein Meister stand etwas ratlos vor mir. Damit hatte er einfach nicht gerechnet. Und ich auch nicht.
 
„Ich werde mir für deine Unverschämtheit eine entsprechende Strafe ausdenken.“
Damit machte er mir meine Armfesseln los.
Ich sackte in seine Arme und er fing mich auf.
Dann ließ er mich zu Boden gleiten.
Ich ruhte mich einen Augenblick aus und öffnete mir dann selbst meine Beinmanschetten.
Mein Popo und auch meine Muschi brannte auf dem kalten schwarzem Marmor.
 
Aber dann merkte ich es. Die Flüssigkeit, die ich verloren hatte, roch nicht wie Pipi. Außerdem merkte ich meine volle Blase ziemlich genau.
 
Ich tauchte meine Finger in die Pfütze auf dem Boden und roch daran. Es roch nicht wie Pipi…..
Es roch nach Muschisaft.
 
Ich hatte das erste Mal in meinem Leben richtig abgespritzt!
 

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