Mein Schatz - 38 Ein ganz normaler Tag

"Klappentext": 
Alles hat sich normalisiert, aber was heißt schon normalisiert, um Joe zu bestrafen oder zu belohnen besucht Doro immer noch das Studio, heute erleben wir so einen ganz normalen Tag mit "besonderen Belohnungen" wenn man so mag.
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Ein ganz normaler Tag

Langsam gewöhne ich mich an mein neues Leben, während Joe mich bedient und sein bestes als Sklave gibt. Trotzdem, dass ich seit neustem Sport und Kampfsport mache, scheine ich etwas Gewicht zuzulegen. Erstaunlicherweise vergrößert sich dabei mein Busen? Wäre meine Periode nicht gewesen würde ich sagen ich bin schwanger, aber so, scheint es eine Folge der geänderten Lebensumstände zu sein.

Es ist jetzt schon wieder fast ein Monat her, seit dem Studiobesuch mit Bruno, ich habe auch schon einen neuen Termin mit ihm.

Irgendwann benötigen wir eine neue Wohnung, auf die Dauer ist unsere zu hellhörig, obwohl Joe zusammen mit Thas das Spielzimmer hier gedämmt hat, ist unsere Wohnung nach wie vor nicht geeignet. Für seine „Bestrafungen“, die in Wirklichkeit für Joe so etwas wie Belohnungen sind, gehen wir nach wie vor ins Studio.

Natürlich mache ich das nicht für Joe, denn ich finde auch mehr und mehr Gefallen daran. Noch bin ich mir immer wieder etwas unsicher, ob ich nicht zu weit gehe? Die regelmäßigen Berichte von meinem Schatz, zeigen mir, wie sehr er meine neue dominante Art mag. Sicherlich war er der Auslöser für unser neues Leben – doch dass er es so mag, ist einfach geil.

Manche Dinge, die ich mir schmerzhafter für ihn vorgestellt habe, sind im Nachhinein relativ einfach für ihn zu ertragen gewesen, natürlich merke ich vieles an seiner sofortigen Reaktion.

Da wurde von einigen beschrieben, wie sehr doch eine Rosshaarpeitsche im Nachhinein jucken hervorrufen würde und da war eben nichts. Es ist auch keine Kritik an mir, auch kein Wunschprogramm, manchmal fasse ich zu seinen Reaktionen, die ja eine sofortige Rückmeldung sind, anders auf. Bin über seine spätere Ergänzung überrascht.

Wir haben ja den Vertrag, er ist begrenzt, doch was ist, wenn ich ihn verlängere, ihn für immer gelten lasse?

Heute ist wieder ein Studio Tag, meist sind das dann nur zwei Stunden. Joe ist schon unterwegs, während ich bis vor einigen Wochen nur bei Besuchen im Studio und zu besonderen Gelegenheiten entsprechende Kleidung getragen habe, erweitert sich mein Fundus an Leder-Kleidung enorm. Zu Hause bleibt es meist, bei dem bequemen Wetlook.

Wenn ich Lust habe, was nicht selten ist, ziehe ich auch Latexoutfits an. Wir besitzen einen schwarzen Langärmeligen Catsuit und ein rotes Latexkleid. Dabei fand ich das Material bis vor kurzem nur ideal für Pariser und OP Handschuhe, so ändern sich die Zeiten.

Joe hat unsere Instrumente dabei, bis auf wenige Peitschen ist unser Sortiment komplett. Natürlich trägt er noch weitere Quälereien für ihn, eine kleine Überraschung, in einer abgeschlossenen Seitentasche. Austauschkleidung für mich, ein Teil meiner Schuhe und Stiefel.

Wie immer hat er viel zu wenig Zeit, um pünktlich anzukommen! Knapp 10 Km durch Frankfurt in einer Stunde, ohne Taschen und ohne Handicap kein Problem, zu den beiden Taschen trägt er heute noch Gewichtsmanschetten.

Anders als bei seiner täglichen Arbeit, ist das eine von vielen Möglichkeiten, Joe auf das folgende einzustimmen.

Natürlich ziehe ich mich hier schon um, die Lederhose, dazu das Unterbrustkorsett! Ein Blick in den Spiegel: tatsächlich, irgendwie scheint mein Busen größer zu wirken, muss an dem morgendlichen Schwimmen liegen.

Zuletzt sind die hohen Schnürstiefel an der Reihe, die natürlich auch einen Reißverschluss haben. Was ist das? Da hat Joe geschlampt, am Reißverschluss haftet, die Borste der Bürste! Vor acht Wochen hätte ich ihn noch gelobt, wegen meiner sauberen Stiefel. Heute zieht so ein Fehler eine Strafe nach sich.

Auf dem Weg zum Studio halte ich bei Hanne: »Hallo alte Domse!«, begrüße ich meine Freundin, die gerade Schabracken auszeichnet.

„Hallo Doro, du siehst scharf aus, bist du auf dem Weg ins Studio?“

„Danke, so scharf? Ich brauche eine Wurzelbürste, du hast doch so was?“

„Wurzelbürste? Klar, aber zu was brauchst du so was? Komm mit.“, sagt sie und läuft an ein Regal mit verschiedenen Bürsten. Schnappt sich 3 davon und sagt: „Such Dir eine aus, die mit Kunststoffborsten sind die Billigsten, würde ich aber nicht empfehlen! Für was brauchst du sie denn?“

„Für Joe, da war eine Borste an meinem SAUBEREN Stiefel!“

„Dafür eignet sich aber keine Wurzelbürste! Wir haben...“

„Du verstehst falsch, ich will ihn damit aufwärmen, als kleine Strafe“

„Du spinnst doch, nimm wenigstens eine weiche Kardätsche, fahr dir mal leicht über deine Hand mit der Wurzelbürste!“

„Genau so was habe ich gesucht, die ist klasse!“, antworte ich lächelnd.

„Was ist nur aus dem hilflosen Mädel geworden, das mich vor nicht allzu langer Zeit besucht hat, und ich es ermuntern musste, etwas fester zu hauen?“

„Eine Herrin, der es Spaß macht, ihren Sklaven zu erziehen, du weißt schon, er will es ja auch! Erinnerst du dich noch daran, wie wir hier die Gerten getestet haben?“

„Bist du sicher, ohne Haare, ich habe die Hämatome an seinen Schenkelinnenseiten gesehen und die Striemen. Mädel, ja ich erinnere mich, er ist der Gleiche, der noch vor kurzer Zeit einen Veitstanz aufgeführt hat, als du ihn mit den Gerten hier gestreichelt hast.“

Scheiße, bin ich jetzt wirklich so, ach was, er mag es doch auch. Klar erinnere ich mich daran, aber ich bin entlassen worden – ich weiß mehr und kann mehr und... ich werde in meinen Gedanken unterbrochen.

„Du Doro kannst Du für Katja das Paket mitnehmen, sie hat mal wieder den Vogel abgeschossen und ich musste ihr Gerten mit Zobelfell-Griff besorgen, passend zur Pelzjacke!“

Ich muss lachen: „Da scheint ihr neuer russischer Sklave, wohl darauf zu stehen, also pack ein. Bei jedem anderen Volk wäre so ein Pelz heute wohl ein Frevel. Da fällt mir ein, nach dem Bürsten brauche ich noch einen kleinen Schmerzbereiter, was hast du für Bogenpeitschen?“

„Du meinst nicht die Marke, sondern die Größe, nicht? Also 140-er und 160-er mit Hunderter Schlag?“

„Hm, zu lang, so was Ähnliches?“

„Ne Fahrpeitsche ausgedrehte Sulge mit Lederschlag, aber die ist nicht für zarte Jungsklaven geeignet.“

Ich nehme die Peitsche entgegen, das Holz ist lackiert und sie fühlt sich gut in der Hand an.

„Mag ich!“

„Noch einen Wunsch? Vielleicht eine Springkandare?“, foppt sie mich.

„Klar, ich will ja Joes Gebiss nicht kaputt machen, ich bräuchte da eine Softversion! - NEE natürlich nicht! Pack zusammen, ich will gleich weiter.“

Mit einer Umarmung verabschieden wir uns, klar kommen die frisch erworbenen Dinge unverpackt auf den Beifahrersitz, während das Päckchen mit den Gerten für Katja auf dem Windabweiser Platz findet.

Nach kurzer Fahrt komme ich auch schon beim Studio an. So früh herrscht wie meistens kaum Betrieb, heute habe ich eines der größeren Studios reserviert, mein Schatz ist schon da und begrüßt mich, dem Ort angemessen.

„Wie ich sehe, bist du pünktlich, schade eigentlich! Du machst dich gleich frisch, wir sind im blauen Studio. In 5 Minuten erwarte ich dich!“

Außer mir ist so früh nur eine der Herrinnen da, die am Tresen ihren Dienst versieht, aus Sicherheitsgründen, wird das hier so gehandhabt! Bei Joe und mir ist so was nicht nötig.

„Ist Katja da? Ich habe die bestellten Gerten dabei.“

„Nein, aber sie hat nachher einen Gast.  Um 12, sie ist meist 30 Minuten früher da.“

„Gut, da kann ich sie ihr selbst überreichen.“

„Ich bin im Studio, wenn die Praktikantin kommt, kannst du sie zu mir reinschicken“, erkläre ich der Domina am Tresen.

Als ich die Türe zum Studio öffne, kniet mein Sklave, artig wie ich es wünsche mit dem Kopf in meiner Richtung.
Noch immer ist sein Kopf kahlgeschoren, selbst die Augenbrauen habe ich entfernt, anders als einen Bart kümmere ich mich um den Rest seiner Haare, mit dem Rasiermesser achte ich darauf, dass sich nicht der kleinste Flaum bildet.

Eigentlich sieht er auch so ganz passabel aus, kaum zu glauben, es sind jetzt nur ein paar Monate und aus seinem verweichlichten Körper ist etwas ganz Brauchbares geworden.

Ich umkreise meinen Schatz, mit meinen Stiefeln korrigiere ich die kleinste Kleinigkeit an seiner Haltung, ich sage kein Wort, nur das Klacken meiner Absätze ist zu hören.  

Auf dem Boden ist unsere Tasche abgestellt, den Inhalt bis auf meine Kleidung hat er auf dem Beistelltisch abgelegt, fein säuberlich sortiert, vom weichen Flogger bis zu den Rohrstöcken und unseren Tawsen.
Ich lege Wurzelbürste und Kutscherpeitsche dazu, nehme mir einen der Rohrstöcke. Noch einmal umkreise ich meinen Schatz, dieses Mal sind es nicht meine Stiefel, sondern der Stock, ein, zwei Streiche treffen seine Oberarmmuskeln auf beiden Seiten, sofort kniet er noch aufrechter.

»Danke, Herrin!«

Jetzt bin ich auf seiner Rückseite, die Arme sind hier verschränkt, die beiden Handflächen übereinander halten sich offen, so weit wie möglich nach oben. Ich könnte die Hände korrigieren, jedoch ich weiß wie schwer es ist die Hiebe auf die Muskeln auszuhalten.

Mit dem Rohrstock schiebe ich die Beine noch etwas auseinander, sie sind schon an der Vorderseite getrennt, sodass sein Kleiner auch frei hängen könnte. Ab dem Kniegelenk erwarte ich jedoch, dass sie nochmals gespreizt werden.

Die Füße sind fast flach auf dem Boden und machen jetzt Bekanntschaft mit dem Rohrstock, pfeifend fährt mein Helfer auf die so präsentierten Sohlen. Nur ein paar leichte Sohlenstreiche, verlangen schon die ganze Konzentration von meinem Schatz.
Er darf sich ja nicht bewegen. Muss in der Haltung bleiben.

Ich trete vor ihn: »Eigentlich hatte ich ja vor, dich im Zuge unserer Session zu belohnen und was machst du? Schau dir mal meine Stiefel an!«

»Die sind doch sauber???«, fragt er unsicher nach kurzem Zögern.

Ich hatte extra darauf geachtet, dass die Borste zwischen den Reißverschlusszähnen eingeklemmt wurde. Jetzt zeige ich darauf und sage, so streng ich kann: »SO! Was ist dann das? Du willst wohl, dass ich mich hier blamiere!«

»Ich, ich habe…«, beginnt Joe zu stottern.

»Ruhe!«

Ich strecke ihm den Cane hin.

»Halten!«

Während er den Stock mit offenen Handflächen hält, öffne ich den Reißverschluss und nehme die kleine schwarze Borste zwischen meine mit weißem Latex behandschuhten Daumen und Zeigefinger.

»Maul auf!«, befehle ich. Kurz darauf segelt das kleine Ding in seinen Rachen.

»Ich werde dir mal zeigen was Bürsten bedeutet! Stell dich mit dem Rücken zu mir in den Rahmen!«

Schnell sind seine Fesseln eingehakt und er steht wie ein Andreaskreuz vor mir.

Genüsslich beginne ich meine Sklaven mit der Wurzelbürste zu striegeln. Wenig später schon ist sein Rücken überempfindlich und hat einen schönen Rotton angenommen.

Ich öffne seine Fesseln und lasse ihn sich drehen, auch hier wird der Oberkörper unter Stöhnen gut durchgebürstet, zum Abschluss bürste ich ausgiebig seine Brustwarzen. Er versucht sich wegzudrehen.

»Das ist doch nicht dein Ernst? Willst du mich ärgern?«

Ein paar Hiebe mit einer der Sprunggerten, bei denen die Klatsche immer genau auf sein Nippelchen trifft, bringen ihn tatsächlich zum Heulen und er bekommt einen wunderschönen dunkeln Warzenhof geschenkt.

Es klopft?

»Ja?«

»Ich darf hier assistieren?«

»Warte! Ich komme gleich.«

Manche der Novizinnen oder Praktikantinnen wollen nicht erkannt werden, deshalb stülpe ich meinem Schatz eine Maske über. Erst dann öffne ich die Türe.

»Komm rein, du kannst mich Doro nennen.«

»Ich bin, äh ich heiße Valery und darf bei Ihnen mithelfen«

»Ihnen? Du darfst mich duzen, nur mein Schatz muss dich Mistress oder Herrin Valery nennen. Wie soll ich dich vorstellen?«

»Also, Lady find ich moderner.«

»Würde es dir was ausmachen, wenn dich mein Schatz sieht?«

»Nein, in dem Fall nicht.«

»Gut, nicht wundern, seine Augen bleiben vorerst verschlossen«, erkläre ich, während wir auf meinen Schatz zulaufen.

»Das ist Lady Valery, sie wird mich unterstützen! Du wirst sie gleich begrüßen!«

»Hallo Lady Valery«, sagt Joe jovial, er kann ja so gefesselt, wie er ist auch nicht – noch nicht ihre Füße küssen.

Allerdings kann ich das nicht durchgehen lassen!

»Hallo Sklave«, antwortet die junge Lady unbedarft.

»Oh, Valery, ich hoffe du kannst, das schlechte Benehmen von meinem Schatz entschuldigen, damit er in Zukunft weiß, dass er eine Lady nicht so plump begrüßen soll, wirst du gleich eine kleine Erinnerung dafür anbringen. «

Ich gehe zur Tasche und packe meine kleine Überraschung aus, so früh hatte ich nicht daran gedacht aber gut. Hoffentlich taugen die Teile was. 

»Ich mache es dir am besten vor Valery:
Zuerst desinfizierst du die Stelle«, erkläre ich, während ich seinen rechten Nippel einsprühe, »dann brauchst du nur noch da drauf zu drücken, seine Zitzen anvisieren und loslassen!«

Dem loslassen folgt ein furchtbarer Schrei von meinem Schatz, als sich die Warzenklammern mit ihren vier nadelspitzen Greifern in seine Brustwarze bohren.

Natürlich konnte er nichts sehen und kennt diese Klammern, die mir jetzt schon besonders gut gefallen, noch nicht, trotzdem erwarte ich etwas anderes.

»Und so bringst du ihn wieder auf den Boden zurück!«, erkläre ich, während ich meinem Schatz eine leichte Ohrfeige gebe. »Natürlich erwarte ich nicht, dass er sich für alles gleich bedankt, aber bei solchen Liebkosungen natürlich schon!«

»Danke Herrin«, keucht Joe.

»Zu spät, sei froh, dass ich das Spielzeug nicht runterreiße!«, flüstere ich und löse den Quälgeist.

»Jetzt du, Valery!«

Ich gebe ihr die Wehmacher in die Hand, nicht ohne vorher die Bissigkeit durch Drehen an der Hülse etwas zu erhöhen.

Da mein Schatz ja schon auf die Art des Schmerzes vorbereitet ist, schafft er es sogar sich jedes Mal bei Valerie zu bedanken, obwohl es eine Augenweide ist, wie sein Körper sich windet.

Danach lösen wir seine Fesseln und ich Befehle: »Jetzt darfst du Lady Valery richtig begrüßen, auf die Knie!«

Natürlich kann er nichts sehen und so gestaltet sich die Aufgabe nicht ganz so leicht, wie mein Schatz sich das gedacht hat, denn Valery trägt etwas außergewöhnliche Pumps mit Metallstacheln.

 

Überraschung im Studio

Zwei dominante Damen stehen vor einem Mann, der einen Urschrei ausstößt, die etwas ältere Dame oder sollten wir besser Herrin sagen, scheint keine Gnade zu kennen und gibt dem bis auf eine Augenmaske nackten Mann eine Ohrfeige. Er zuckt zusammen, soweit es seine Fessel zulässt, denn er steht in einem Rahmen und, sein Körper bildet ein Andreaskreuz.

»Danke Herrin«, keucht der Mann schmerzverzerrt. Ihr wisst längst, es ist Joe, und bei dem wollen wir etwas Mäuschen spielen:

Verflucht hat das weh getan, klar, wenn SIE vorher meine Brustwarzen weichgeklopft hat. Ich habe keine Ahnung was das ist, zuerst dachte ich es sind Nadeln, zumindest so ähnlich hat es sich angefühlt.

»Zu spät, sei froh, dass ich das Spielzeug nicht runterreiße!«, flüstert Doro.
Runter reißen was? Ich stelle mir vor wie sich meine Nippelchen zerreißt, ach was, sie tut es ja nicht, noch nicht – hoffentlich nicht!! Ich mag es ja, wenn sie an meinen Nippeln spielt aber schei… tut das heute weh!

»Jetzt du, Valery!«

Wer wohl diese Lady Valery ist, klar eine Novizin, sie redet ja kaum?

Ahhhuuh, das muss sie sein!

»Dankee Lady Valleryii«, stoße ich hervor und warte vergebens, dass der Schmerz nachlässt?
Noch einmal lässt mich die Pain helle Blitze sehen, trotz Maske und auch dieses Mal bedanke ich mich, nicht vorstellbar, was passieren könnte, wenn nicht.

Es müssen irgendwelche Nippelklammern sein, denn jetzt fühle ich deutlich die Kette zwischen den jetzt gerade noch erträglichen Schmerzen.

Meine Herrin und Lady Valery entfernen gemeinsam die Fesseln, Valerie riecht anders als meine Herrin, so nah, sie benutzt ein Deo, welches nach Rosen, Lavendel und Jasmin duftet und ihren eigenen Geruch überdeckt.

»Jetzt darfst du Lady Valery richtig begrüßen, auf die Knie!«, befiehlt meine Herrin, sofort lasse ich mich auf die Knie und versuche die Schuhe von Lady Valery zu finden. Natürlich höre ich das fiese Lachen der beiden, anscheinend haben die einen Morgenstern oder so was vor mich gelegt? Mit meinen Lippen fühle ich spitze kalte Stacheln?

Ich wage nicht die Hände zu Hilfe zu nehmen, um die Beine zu ertasten? Nee? Das müssen Schuhe sein, selbst am Absatz der High Heels, scheinen solche Metalldornen zu sein. Ich krieche etwas zurück, suche den Anfang der Stachelschuhe und küsse sie vorsichtig.

Hoffentlich sind das wirklich ihre Schuhe? Denn das Lachen verstärkt sich.

»Das hat aber lange gedauert! Meinst du nicht?«

Klar gilt das mir, von wegen lange…

»Ja Herrin, Entschuldigung Lady Valery, es tut mir leid, ich, ich…«, mir fällt nichts ein, ich kann doch nicht sagen, doch ich kann, »ich war einfach unfähig! Könnt ihr mir noch einmal verzeihen?«

Verzeihen ja, ich stelle mir gerade vor, was man, äh Frau mit diesen Dingern anrichten kann. So wie Doro jetzt drauf ist, nach dem letzten Mal, nimmt sie sicher keine Rücksicht auf Familienplanung.

»Hoch mit dir!«, befiehlt meine Herrin.  »Mach die Beine breit!«

Oh Gott, SIE TUT ES!!!! Kein Safe Wort nichts!

Ich fühle, wie sie mir meine Hoden abbindet und meinen Penis in etwas einfädelt? Alles besser als ein Tritt mit den Dingern denke ich noch, während mein Kleiner groß werden möchte und eine andere Art von Schmerz ihn daran hindert, oder doch nicht?

Natürlich sind meine Hände wie immer hinter meinem Rücken, ineinander gekrallt, dass sie ja nicht selbstständig werden.

Puh? Plötzlich reist mir jemand die Maske ab, ich blinzle und schließe die Augen, weil ich ja nicht schauen darf.

»Mach die Augen auf Schatz, ich habe zwei neue Geschenke für dich erworben. Sind sie nicht schön? Schau, da in den Spiegel.«

Vor Schmerz läuft mir zwar der Schweiß in die Augen, trotzdem erkenne ich die beiden Greifer, die an meinen Nippeln baumeln, Doro dreht an der Edelstahlhülle und der Schmerz multipliziert sich, es ist als ob 4 Nadeln gleichzeitig durch die empfindliche Haut stechen!

»Dankeeeeeee Heeerin!«, meine Stimme wird vom leisen Flüstern zum verzerrten Schreien, weil SIE jetzt an der Kette zieht.

»Nimm die Kette zwischen die Zähne! Wehe sie fällt heraus!«  

Schon steckt das Ding in meinem Mund!

»Siehst du Valery, er mag es, Schau mal wie toll sein Pimmelchen gebogen ist und wie fest!«

Ich schaue im Spiegel trotz der neuen Schmerzen auf meinen Anhang, der tatsächlich durch einen doppelten Ring eine unnatürliche Form angenommen hat.

»Schatz, das ist dein neuer Rosenknospen-Ring, er soll verhindern, dass dein Penis voll erigiert, wie mir scheint, verbiegt er jedoch nur seine Form, das muss doch weh tun?«

Klar tut es weh, im Augenblick aber weniger als das blöde Ding an meinen Brüsten.

»Ich…«

»Das war rhetorisch gemeint…

Valery magst du mal seine Quetschnudel fühlen?«

Natürlich habe ich Valery immer wahrgenommen aber nicht richtig angeschaut, jetzt sehe ich sie auf mich zukommen. Klar die Schuhe sind noch schlimmer als geahnt, kurz über ihnen beginnt eine rote Latexhose, dann ein schwarzes Latexkorsett mit Trägern, das einen übergroßen Busen kaum bändigen kann. Sicherlich ist der nicht echt, obwohl der von meiner Herrin ist wohl doch noch einen Tick größer und ich bin sicher, er ist zu 100 % Natur, irgendwie scheint er noch größer geworden zu sein, ist aber egal. Ich habe schon einmal zwei Herrinnen miteinander verglichen und das ist mir gar nicht gut bekommen.

Na ja Valery ist eh viel zu jung, die Augen sind mandelförmig aber streng geschminkt, ihr hellblondes Haar ist zu einem dicken Zopf geflochten, der vorne bis zum Busen reicht. Ein schönes Mädchen, vielleicht 20, höchsten 22 Jahre alt.

Jetzt drückt sie auch noch meinen verbogenen Wurm und der mag das auch noch?! Ich kann nicht dagegen tun…

»So mein Schatz, eine kleine Strafe hast du ja noch offen, für dein unachtsames Schuhe putzen.

Weißt du Valerie, da hat er doch tatsächlich eine Borste von der Schuhbürste an meinem Reißverschluss vergessen, was meinst du? 25 ich und 25 du!?  

Schatz, du hebst die Arme hoch, schützt deine Augen, ich weiß nicht ob Lady Valery so genau trifft und wir ziehen trotzdem die Maske wieder über die Augen. Wehe du lässt die Kette los oder du verlierst den Rosenknospen-Ring!«

Jetzt stehe ich und warte, dass mich der erste Hieb trifft, weiß nicht mal mit was? Fürchte mich und frage mich gleichzeitig, warum ich meiner Frau so verfallen bin. Warum will ich es so, brauche es so? Ich höre das Knallen einer Peitsche, jetzt trifft sie mich! Unbeschreiblich schmerzt der Riemen, der um meinen Körper schlägt, das Gefühl vermittelt, als würde ich zerschnitten. Fast wie in Zeitlupe und doch schneller als der Schall?

Ich brülle auf, die Kette im Mund ist vergessen, fällt auf meine Brust.

Wie aus weiter Ferne dringt an mein Ohr: »Aber Schatz, du sollst doch die Kette in deinem Mund behalten! 50 von jeder von uns jeweils nach 25 ist Wechsel!«

Ich weiß nicht einmal wie ich die ersten 25 durchhalte, wenigstens danach ist eine kleine Pause und Lady Valery ist anfangs noch etwas vorsichtig.

»Schatz, du glaubst doch nicht, dass die zählen, Lady Valery hat doch nur geübt, ab jetzt zählst du jeden ihrer Hiebe, aber nur die, die richtig treffen!«

Ganz toll! Wenn sie richtig trifft, habe ich kaum mehr die Kraft richtig zu zählen und wenn sie nicht voll trifft, tut das immer noch höllisch weh.

Während ich noch den zehnten Hieb zähle, nicht wissend, ob ich flüstre, schreie oder brülle, höre ich durch das pochen des Herzens, trotz meines Schnaufens und Zählens, meine Herrin.

»Siehst du Valery, ich habe dir doch gesagt, dass mein Schatz nicht schummelt, ich würde ja auch von vorne anfangen, die gesamten Hiebe, er weiß das!«

So gut zu erfahren, was ich weiß, das Denken wird unterbrochen, denn die Peitschenschnur trifft mich wieder und umschlägt meine Rippen, trifft vorne auf.

Irgendwann habe ich die zweiten 25 Hiebe geschafft.
Wenigstens ist der Ring nicht auch abgefallen, obwohl da sicher nichts mehr hart ist.

Ich höre Schritte auf mich zukommen?  Ich selbst kann mich kaum mehr auf den Beinen halten, zu viel Kraft haben mir die Hiebe entzogen. Und es folgen insgesamt noch EINHUNDERT, doppelt so viele wie bis jetzt!

Ein Becher wird an meinen Mund geführt: »Schatz, trink!«

Ich habe mich schon an das warme salzige Getränk gewöhnt, es hilft mehr als reines Wasser!

Langsam lehre ich den Becher, ich weiß ich brauche alles.

»Danke Herrin«  

»Maul auf!«, ich bekomme etwas Sperriges auf die Zunge gelegt?

»Lutschen!«

Das Zeug erweist sich als Traubenzucker, damit ich es besser schlucken kann, bekomme ich noch etwas von dem salzigen warmen Wasser. Eine ekligere Kombination gibt es wohl kaum!

Aber es wirkt, meine leichten Kreislaufprobleme sind verschwunden.

»Siehst du Valery, so kannst du den Sklaven noch einmal aufputschen, wir wollen ja nicht, dass er nicht die ganze Wohltat mitbekommt und einfach K. o. geht.«

»Wir machen es dir etwas leichter Schatz, du darfst die Hände vom Gesicht nehmen!«

Kaum habe ich sie heruntergenommen fühle ich wie die Fesseln an einer Stange befestigt werden und wenig später bilde ich einmal mehr ein Andreaskreuz.

»Den Kopf brauchen wir nicht extra schützen, nur ein kleines Halskorsett, falls sich dahin mal die Peitschenschnur verirrt.

Ich möchte, dass du mitzählst, wieder jeweils 25! So aufgespannt können wir dich doch besser treffen, du sollt doch jeden Hieb genießen können!«

So gefesselt warte ich auf die nächsten Hiebe, doch zuerst durchzuckt mich einmal mehr ein Schmerz an meinen Brüsten!

»Ist das nicht fein, die klemmen nichts ab. Und so ein paar Gewichte sind doch nicht die Welt! Das tut deinen Zitzen nur gut!«

Klar sind sie nicht die Welt! Doch als sie das zweite Gewicht fallen lässt, wird mir vor Schmerz fast schlecht, ich heule: »Danke Herrinnnn!«

»Falsch! Das war nicht ich!«

»Danke Lady Valery«, hauche ich jetzt gepeinigt, denn die beiden spielen wohl an den beiden Gewichten. Klackernd fallen sie gegeneinander, und ich meine etwas fließt an meinem Körper herunter.

Endlich beenden sie das Spiel mit den Gewichten, endlich! Ich höre wie sie weglaufen.

Plötzlich fühle ich die Peitschenschnur ganz sanft an meinen Beinen, Doro oder Valery suchen wohl die richtige Entfernung.

Ich warte wieder einmal angstvoll auf den ersten Hieb, da höre ich das Geräusch des Ausholens und…

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Kommentare

Bild des Benutzers cabbysub

Wieder ein toller Bericht über eine heftige Session !  Ich hoffe es geht bald weiter...:)

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Bild des Benutzers Ihr_joe

Ja, vielen Dank, sicherlich geht es weiter, heute, doch leider ist das der letzte Teil der Geschichte!
Keine Sorge es werden noch witere Storys  folgen, die sind ein klein wenig anders, haben keinen wahren Kern und trotzdem ist ein klein wenig Erfahrung hinein geflossen.

Liebe Grüße und viel, viel Freude beim lesen wünscht

Ihr_joe

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