Mein Schatz 13 - Ein verrückter Morgen

 
4:50 Uhr, Doro sitzt angezogen neben Joe am Frühstückstisch. Joe scheint heute etwas nervös zu sein, denn er spielt mit seiner Tasse. Während Doro gepflegt wirkt, ist er weder gewaschen noch rasiert, bekleidet ist er nur mit einer Unterhose. Etwas mehr als 1 Monat ist vergangen, seit Doro und Joe im Studio bei Katja waren.
Joe wird ab heute Doros Sklave sein, nicht gespielt, sondern wirklich!
Zum Einstand hat er von ihr eine Sklavenhose bekommen, danach hatten die beiden Verkehr. Das letzte Mal für 1 Jahr! Zumindest hat Doro das bestimmt.
Doro ist nach dem Höhepunkt gleich eingeschlafen. Doch Joe liegt noch wach neben Ihr er ist aufgeregt, kann nicht schlafen. Vielleicht ist es auch seine Sklavenhose, die ihn triezt, egal was es letztlich ist, er hat noch keine Minute geschlafen als es Zeit wird aufzustehen Er schält den Alarm seines Weckers aus, damit Doro nicht geweckt wird. 

Wenn Doro Frühschicht hat, steht er seit ein paar Tagen auf. Richtet ihren Kaffee und leistet ihr Gesellschaft. Danach geht er „noch eine Runde“ schlafen.
Vor einem Monat musste Doro noch ihren Kaffee alleine trinken, hatte keine Gesellschaft. Joe streicht vorsichtig über seine Striemen, er ist stolz auf seine Herrin.

Alles wird sich ändern, so ist es besprochen.

Mein Schatz – ein verrückter Morgen
Der Vorteil von Frühschicht ist, dass man nachmittags viel Zeit hat, jedoch abends sehr früh schlafen muss um nicht in ein Loch zu fallen.
Gestern Abend, als er von der Arbeit kam, hatte ich mit meinem Schatz ein ausführliches Gespräch, es wurde spät, sehr spät. s ist schön, wenn morgens ein warmer Kaffee wartet, das Brötchen frisch gebacken ist und mein Schatz mich bedient.
In Zukunft wird er das nackt machen, nicht im Bademantel wie heute. Ich will seine Körper sehen, seine Striemen und seinen Penis.
Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass es Zeit ist für die Fahrt zur Arbeit.
Ich bin nicht erpicht mir wieder die halbe Nacht um die Ohren zu schlagen!
»Also Schatz, ich fahre jetzt! Pünktlich 2 Uhr bist du fertig und wartest auf mich!«, die Funkuhr zeigt 5:15 Uhr als ich ihm zum Abschied einen Kuss gebe, und befehle: »Zieh den Mantel aus! Du wirst in Zukunft zu Hause immer Nackt sein!«
Deutlich ist die Sklavenhose von heute Nacht zu sehen. Über seinen Brustwarzen klebt ein Pflaster. Als sich umdreht, sehe ich seinen verbläuten Hintern, an den sich nahtlos die Sklavenhose anschließt. Über die Nacht hat sich ihr Aussehen geändert, waren es gestern nur rote Striemen, sind es heute blaue Streifen, die die Striemen umgeben und seine Hose tatsächlich wie ein Kleidungsstück aussehen lassen.
Geil!
Auf der Fahrt zur Arbeit merke ich, wie ich den heutigen Mittag herbeisehne! Klar habe ich heute Nacht zu Joe gesagt: »Du nörgelst rum, weil ich in Zukunft nicht mit dir schlafe! Glaubst du eine Domina macht so was mit ihrem Sklaven?«
Dabei bin ich mir selber nicht einmal sicher, gestern Nacht, das war super!
Einfach toll, ihn über seine Striemen zu streicheln, seine Warzen zu quälen, während er in mir ist. Will ich wirklich darauf verzichten?
Nur weil ich gelesen habe: Ein Sklave ist es nicht wert, darf nicht mit seiner Herrin.
Ach was, ich kann immer noch entscheiden!
 

Der verrückte Morgen geht weiter
Ich lese mir das eben Geschriebene noch einmal durch und vergleiche, ups, da ist ein Hinweis auf meinem Geschreibsel, ach die Geschichte mit dem Beischlaf, die habe ich wohl absichtlich vergessen, Doro merkt das sicher nicht.
Noch das Datum hinzufügen und ein Feld für meine Unterschrift, so fertig!
Gott sei Dank, es ist erst kurz vor 12, zwar habe ich nicht aufgeräumt und abgewaschen, auf dem Tisch stehen noch die Reste von Doros Frühstück, bis Zwei ist es noch lang.
Klar ich habe etwas am meinem Kleinen gespielt, während ich geschrieben habe.
Aber nicht bis zum Schluss, fast nicht, er ist ja ausgelaufen aber das zählt nicht, oder?
Schnell ausdrucken, dann räume ich auf!
Abwaschen, abtrocknen, schon ist die Küche fertig, selbst der Esstisch im Wohnzimmer glänzt vor Sauberkeit.
Ach richtig das Bad, ah, da liegt noch das Handtuch von Doro, schnell aufhängen, ein kurzer Rundblick, alles bestens. Nur noch das Schlafzimmer, die Betten sind zerwühlt, ich ziehe das Spannbetttuch glatt, dann lege ich die Kissen an den Platz, und falte die Decken fertig für heute Nacht!?
Nicht für mich! Wenn ich das richtig verstanden habe, darf ich nur noch nach Einladung ins Schlafzimmer, vielleicht meint sie das nicht so ernst! Sicher, ich muss nur… gestern hat es ja auch geklappt.
Komisch, Doros Decke sieht irgendwie gequetscht aus, hm. Ganz einfach ich tausch einfach dann sieht es so aus als wäre meine schon immer so gewesen. So fertig!
Noch 15 Minuten bis Zwei, fast hätte ich es vergessen, einkaufen muss ich ja auch.
Schnell zum Auto und in den Supermarkt.
Frühstücksbrötchen, zum aufbacken, wenn morgens mehr Zeit ist, hat gestern ja prächtig geklappt. Wurst, Fisch, für mich einen Roquefort, den mag Doro nicht, für sie noch ein Joghurt, ihre Lieblingssorte, 2 Fischkonserven. Für heute Mittag ein Fertiggericht. Schon fertig.
An der Fleischtheke umschmeichelt mich der Duft von Hähnchen, also beschließe ich die Ravioli koche ich morgen, heute essen wir Hähnchen, es gibt sogar noch ein Brötchen dazu.
»2 Halbe bitte.«, bestelle ich bei der Verkäuferin, anders als erwartet nimmt sie nicht ein Hähnchen aus dem Grill, sondern holt es aus der Theke unter einer Warmhaltelampe.
»Äh, ich wollte aber frische vom Grill!«
»Die sind noch nicht durch, wenn sie noch 15 Minuten warten möchten...?«
Ich schau auf die Uhr. Nee, will ich natürlich nicht, in 5 Minuten kommt Doro.
Was 5 Minuten? 5 Minuten!
Wortlos eile ich zu der Kasse, toll nur eine Kundin vor mir.
Schon am Bezahlen.
Entsetzt sehe ich zu wie die Karte nicht angenommen wird.
Nach dem 3 Versuch gibt sie auf.
Jetzt kramt sie in ihrer Börse, spricht die Kassiererin an.
Die nickt und brüllt: »Ich brauch den Schlüssel! Storno!«
Ein Blick auf die Uhr 2 Minuten! Nicht zu schaffen!
Panik!
Endlich kommt der Schlüssel.
Was ist jetzt? Sie liest erneut die Waren ein!
Mensch beeil dich!
Nervös schaue ich auf die Uhr 2 Doro hat längst Feierabend, wartet auf mich!
Toller Einstand, mehr Panik, ich beginne zu schwitzen.
»49 Euro 7?«
Die Frau wühlt in dem jetzt wieder halbleeren Wagen und fördert noch 1 Artikel aus Band.
Endlich scheint sie fertig zu sein?
»Hallo Sie!«, ich schaue mich um, »Ja Sie!«
Die meint mich? »Ja?«
»Würden sie bitte den Wagen, in den Verkaufsraum zurück schieben?«
Warum ich? Ok ich mach es ja, wider Erwarten machen mir die anderen Kunden Platz, die sich angesammelt haben.
Zurück zur Kasse, schnell.
»35 Euro 47, war alles zu Ihrer Zufriedenheit?«
Nein natürlich nicht, du dumme Tussi, »Ja natürlich, vielen Dank«, wenigstens ist alles abgerechnet, toll mit viel Glück bin ich vor Doro zuhause.
Zum Auto, einladen und ab, den Wagen mit dem Euro lasse ich stehen, keine Zeit!
Endlich bin ich Zuhause, mit quietschenden Reifen halte ich auf dem Parkplatz, hurra Doro ist noch nicht da, ich sehe ihren Wagen nicht.
Schnell in die Wohnung.
Ich nehme den Einkauf aus dem Auto, Semmel-, Warmhalte- und Wursttüte, in die eine, den Rest in die andere Hand.
An der Haustür nehme ich die Tüten zwischen die Zähne, unterdrücke den Brechreiz, schließe auf, benutze den Aufzug.
Endlich! Nur noch in die Wohnung, beim Aufschließen rutschen mir Ravioli, Käse und Jogurt von den Fischkonserven auf den ich sie balanciert habe.
Schnell bringe ich die Tüten in die Küche, bewaffnet mit dem Spültuch laufe ich zum Eingang!
Toll auch das noch!
Die Jogurt-Verpackung ist geplatzt, der Käse liegt im ausgelaufenen Jogurt, die Ravioli liegen auf dem Treppenabsatz.
Der Aufzug hält und Doro steigt aus!
Alles aus, ich zittere, was mach ich?
Sie schaut mich an, dann auf mein Missgeschick! Oh Gott, ich Depp!
»Schatz, wie hast du denn das angestellt?«, pustet sie vor Lachen kaum verständlich.
Bevor ich antworten kann, sagt sie ganz freundlich: »Schatz ich helfe dir, geh schon mal vor, ich wisch das gleich auf.«
»Danke Doro«, murmle ich und versteh die Welt nicht mehr.
Egal, ich geh in die Küche und packe die Hähnchen auf 2 Teller und serviere sie im Esszimmer.
Schnell noch die Getränke und das Brötchen platziert, fertig!
Die Warmhaltetüte muss noch in den Müll, puh alles geschafft.
Kaum bin ich fertig, da kommt Doro immer noch lachend ins Esszimmer, es ist wohl nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe.
Doch, was ist das?

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