Mein Schatz - 12 - Das Gespräch geht weiter

 
Die Apothekerin der Uniklinik schaut die Stationsschwester verdutzt an: »Klar kannst du die privat von mir bekommen, ist ja nicht rezeptpflichtig, aber was willst du mit je einem Pack Kanülen von 21 G bis 18 G also grün, gelb, weiß und rot?«
Die Angesprochene lacht und meint scherzhaft: »Pst, nicht weitersagen, die brauch ich für ein Kunstwerk. Hier, 30 Euro, der Rest ist für dich!« Während Doro, die Apotheke verlässt, schüttelt die Apothekerin mehrmals den Kopf, für was braucht die sowas, Kanülen von 0,8 bis 1,2 mm!?

Das Gespräch geht weiter
Während der Fahrt nach Haus muss ich immer noch an die Bitte von meinem Schatz denken. Tatsächlich bin ich längst bereit ihn als meinen Sklaven zu nehmen. Mehr als er will, einen Monat, das ist gerade mal ein besseres Spiel! 1 Jahr und es wird für ihn kein Zurück geben! Ich glaube, er hat sich das anders vorgestellt, als es wirklich kommen wird! Das Jahr kann ich eventuell früher abbrechen, wenn ich sehe, dass alles aus dem Ruder läuft.  Mein Schatz wird von dieser Überlegung nichts erfahren, für ihn wird es 1 Jahr sein! Ich bin sicher!
Warum hat der Idiot eigentlich so lange gewartet, bis er sich mir offenbart hat! Längst hatte ich bemerkt, dass unsere Liebe nicht mehr so innig wie am Anfang war, dass wir immer weniger Sex hatten! Aber, dass er sich seine Befriedigung so geholt hat ...
Ich hätte schon vor Jahren merken können, wie viel mehr Befriedigung ich haben kann. Warum ist das so? Ich habe nachgelesen, ich bin eine Sadistin! Warum hab ich das nicht früher bemerkt?
Vielleicht doch aber ich hab es verdrängt.
Egal, jetzt weiß ich es.
So böse sein kann ich ihm auch nicht, ich habe auch meine kleinen Geheimnisse in meinem Nachttisch liegen ein paar Vibratoren.
Egal wie mach ich das mit dem Jahr?

  1. Ich werde nichts machen, was ich nicht will!
  2. Ich werde nichts tun, was ihn dauerhaft schädigt!
  3. Er wird kein Eigentum während seiner Sklavenzeit haben!
  4. Ich bestimme, er gehorcht oder wird bestraft bis er gehorcht!
  5. Was macht er, wenn ich arbeite – muss noch was überlegen.

Er muss lernen den Haushalt zu machen, kochen und waschen und einkaufen, allerdings wenn ich dann da bin, hat er sich um mich zu kümmern! Nur so weit ich das will, da muss ich mir was überlegen. Jeden Morgen müsste er eine Bestrafung bekommen, das wird so nicht gehen! So früh will ich nicht aufstehen, die bekommt er also nur, wenn ich Spätschicht habe. Ach was, das wird sich geben.
Wir brauchen einen Käfig, am besten mit Zeitschloss, er wird nicht mehr bei mir schlafen! Muss mir aber morgens alles vorbereiten, mich bedienen!
Will ich das überhaupt machen?
Sicher bin ich mir nicht, aber ausprobieren werde ich es bestimmt!
Das einzige Problem ist dabei, dass sein Einkommen während der Zeit wegfällt.
Wir sparen wir dadurch, dass er mich bekocht und nur die Abfälle bekommt.
Das wird nicht reichen.
Aber, wenn sein Auto samt Nebenkosten weg fällt und die Steuer sich verringert?
Mein Gehalt 3.100 € Brutto ist zwar nicht die Welt! Doch genug, dass es für das Jahr gut reichen muss.
Gleich bin ich wieder zuhause, dann werde ich sehen was mein Schatz für Vorschläge macht.
Als ich in unsere Straße fahre, rufe ich kurz an, um ihm Bescheid zu geben.
Ich öffne die Wohnungstür ...
... enttäuscht stelle ich fest, dass mein Gemahl mich nicht am Eingang begrüßt!
Ich lasse mir nichts anmerken, als ich das Wohnzimmer betrete und er auf der Couch sitzt,
nicht mal auf steht er als ich die Tür öffne, morgen wird das anders sein!
»Schatz, hat es geklappt?«
»Ja, Doro, war eigentlich recht einfach«
»Mach mir doch bitte einen Kaffee, du darfst auch einen mittrinken.«
Wenig später höre ich die Maschine mahlen und brühen, kurz darauf kommt er mit 2 Tassen auf dem Tablett nebst Zucker und Kaffeeweißer ins Wohnzimmer.
Wenigstens serviert er mir noch die Tasse, bevor er sich zu mir setzt. Ich merke, dass er nervös ist.
»Also, dann beginn mit der Vorführung!«
Der Flimmerkasten zeigt ein Intro, eine zugegeben hübsche Domina hängt die Handfesseln eines nackten, wohlgenährten Mannes an einen Bock ein, dann wärmt sie seinen Hintern vor, danach bestimmt sie 10 Hiebe, als er irgendwann laut jammert verdoppelt sie die Anzahl der Hiebe, das Spiel wiederholt sich, schließlich werden aus zehn 240 Hiebe! Zusätzlich fängt sie immer wieder von neuem an. Nachdem er auch auf dem Bock zappelt, gibt es hierfür eine Verwarnung und dann beginnt die Strafe ebenfalls erneut. Irgendwann hört der Film auf, bzw. der Rest der Hiebe wird verschoben.
Tatsächlich scheint es der Dame auch zu gefallen, den Sklaven leiden zu sehen. Erstaunlicherweise war bei dem Film nirgends ein Melken oder ähnliches zu sehen. Nun die Dame hätte härter schlagen müssen, trotz des Gezappels des Sklaven war sein Arsch kaum gezeichnet. Warum verschiebt sie dann den Rest?
»Schatz, was gefällt dir denn an dem Filmchen?«, frage ich meinen Schatz.
Ich habe ihn beobachtet und vermute, dass es das mitleidlose Verdoppeln der Strafe ist.
Etwas verlegen antwortet er: »Wie die Herrin konsequent und gnadenlos reagiert und selbst bei seiner Anfrage nach Gnade einfach die Hiebe verdoppelt hat und neu beginnt, so stelle ich mir das auch bei dir vor.«
»Ach war ich dir bisher nicht konsequent genug? Weißt Du, ich habe erst festgestellt, dass mir so etwas überhaupt liegt! Vielleicht wirst du eines Tages wünschen, ich wäre nicht so konsequent.«
Ich lächle ihn an bevor ich ihn frage: » Hast du noch mehr solche Filme?«
Er wird bleich bevor er antwortet: »Ja. Noch ein paar, möchtest du sie auch sehen?«
»Nein! Zeig mir wo sie sind!«
Wir gehen gemeinsam zu seinem Arbeits-PC, er öffnet einen versteckten Ordner in dem sich mindestens 60 Filme und noch mehr Bilder befinden. So, so ein paar! Ich muss mir das Schmunzeln verkneifen.
»Schatz, ich werde deinem Wunsch nachkommen, ein paar Bedingungen habe ich:

  1. Du vernichtest sofort die Heftchen, Filme und Fotos, du wirst sie nicht mehr brauchen!
  2. Du gibst mir die Vollmacht über alle deine Konten! Das werden wir nachher noch genauer besprechen.
  3. Du wirst über jeden der 365 Tage Buch führen, die du mein Sklave sein wirst! Ich möchte einen wahren Bericht lesen, in welchem du beschreibst, wie der Tag für dich war! Einschließlich eventueller Strafen!
    Wenn du eine Bitte hast, kannst du sie dem Bericht anhängen. Ich werde sie zur Kenntnis nehmen. Ob ich sie je gewähre bleibt mir überlassen! Du darfst keine der Bitten wiederholen!
  4. Du hast nur auf Verlangen zu sprechen!
  5. Du hast mir vorher gesagt, du möchtest ein Regelwerk – Du darfst heute Vorschläge dazu machen! Morgen während ich arbeite, wirst du sie ins Reine schreiben! Ich kann aber jederzeit die Regeln ändern oder nicht beachten, denke daran!
  6. Ich gewähre dir 2 Tabus, also Sachen, die ich nicht mit dir machen werde! Du wirst 3 auswählen, damit du nicht sicher sein kannst, welche ich berücksichtige!
    Mein Vorschlag: Nicht verkauft werden, kein Kaviar also Scheiße essen und nicht kastriert werden.

Überlege Dir das gut! Mein Schatz, du hast mitbekommen, dass du nicht einen Monat, sondern ein Jahr mein Sklave sein wirst! Richtig, echt, wie Du es wolltest!«
Ohne jedes Zögern stimmt mein Schatz zu, wenig später sitzen wir zusammen und er macht sich Notizen für seine Schreibarbeit.
Endlich nach fast 2 Stunden sind wir fertig.
Ein letztes Mal frage ich ihn noch, ob es ihm tatsächlich ernst ist und er morgen nicht kneift, dann lösche ich den Ordner mit den Filmen und Bildern mit dem Tool "Sicher Löschen", das er mir vorher aufspielen musste.
»Ich werde deinen Rechner regelmäßig überprüfen, wenn ich dann noch irgendetwas finde, was ich dir nicht erlaubt habe, wirst du es bereuen! Übrigens am Wochenende lade ich unseren IT Spezialisten ein, der wird ein Programm installieren, so dass ich immer auf alle Daten zurückgreifen kann.«
Doros Geschenk zum Einstand
»Schatz! Wir haben alles erledigt! Zur Feier des Tages mach ich dir ein kleines Geschenk zum Einstand! Lederfesseln und Halsband anziehen!«
Kurz darauf kniet vor mir.
Sein Kleiner steht wie eine eins, obwohl ich mich nicht einmal zurecht gemacht habe.
Ich überlege wo ich ihm am besten seine erste Sklavenhose, nette Bezeichnung gefällt mir, anziehe. In der Wohnung, ist das gar nicht so einfach!
»Geh in die Küche! Alle Stöckchen und Gerten sind griffbereit für mich! Leg dich mit dem Bauch auf den Tisch, so dass dein Schwänzchen gerade noch nach unten baumelt!«
Während er in der Küche alles vorbereitet ziehe ich meine schwarze Reizwäsche und die Stiefel an. Gehe ins Bad hübsche mich mit Lied- und Lippenstift auf. Selbst meine neuen Nägel, extra lang, spitz und weinrot, vergesse ich nicht.
Pa! Mistdinger, so viel Zeit habe ich nicht! Die müssen ja wieder ab! Bei der Arbeit kann ich so was nicht tragen! Wenigstens meine eigenen Nägel bekommen den weinroten Anstrich.
In der Küche liegt er wie angeordnet auf dem Tisch. Muss unbequem sein! Sein Kleiner wird eingequetscht, während er gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berührt. Schön! Ich schiebe 2 Stühle soweit zurück, dass er seine Beine kurz vor dem Fuß darauf ablegen kann.
» Beine auf die Lehne!«
Klappt natürlich nur mit meiner Mithilfe.
Wenig später sind die Beine am richtigen Platz! Ich schiebe die Stühle so weit auseinander, dass sie die Beine wie bei einem Andreaskreuz gespreizt sind.
Seine erste Sklavenhose beginnt!
Hintern und Oberschenkel empfangen die Hiebe. Immer 6 Stück, einmal rechts und einmal links! Ich wechsle die Position und wieder 6 Hiebe rechts und links! Geil! Mein erstes Rautenmuster entsteht! Noch hält sich mein Schatz wacker. Bald ist die Hinterseite komplett kariert, selbst Schenkel und die weichen Innenseiten sind bis kurz vor der Kniekehle gemustert.
Längst keucht und schreit mein Schatz. Bevor er noch lauter wird werde ich ihn knebeln! Heute bekommt er meinen Schlüpfer in den Mund, der jetzt auch schon wieder feucht ist!
Während ich ihn in seinen Mund stopfe, erkläre ich ihm: »Das ist heute eine Ausnahme! Das nächste Mal wirst du ruhig sein und dich bedanken! Du wolltest doch eine Sklavenhose!«
Ich mag seine Angst! Er hat sich beruhigt, selbst sein Kleiner versucht sich in Rekorden.
Die Ausnahme gibt es nur deswegen, weil wir hier in der Wohnung zu laut sind. Das braucht er aber nicht zu wissen. Überhaupt so eine Mietwohnung in einem Mehrfamilienhaus ist einfach Mist! Selbst meine Befehle sind sehr leise, obwohl ich im Wohnzimmer den Fernseher recht laut gestellt habe.
»Auf den Rücken drehen!«
Mit etwas Mühe dreht er sich, bald liegen die Beine auch wieder in der gewünschten Position.
Wie vorher male ich mit dem Stock auch hier mein Muster auf Oberschenkel und Bauchansatz! Beim Bauch halte ich mich etwas zurück, dafür werden hier die Spuren blasser als bei dem Muster, unter dem Nabel endet die Hose ohnehin. Trotz der Hiebe steht sein Kleiner auf halbmast ich kann es mir aber nicht verkneifen wenigstens ein X auf seine Eier zu zeichnen.
Er reißt die Beine zu sich und fängt an zu würgen.
»Schatz, schon vorbei, beruhige ich ihn, weißt du, was jetzt kommt?«, beruhige ich ihn. Als er leise ist nehme ich den Knebel aus seinem Mund, damit er antworten kann.
»Die Nadeln? Du Doro, das brauchst Du nicht, ich habe genug.«
»HERRIN!«, herrsche ich ihn an.
»Schatz, du willst doch, dass ich strikt und gnadenlos bin!
Ich höre erst auf, wann ich das will!
Für deine Unverschämtheit gibt es mit den Nadeln noch einen Durchgang! Jetzt sieht deine Hose aus wie in dem Heftchen, beim nächsten Durchgang werden die Karos etwa 1/4 der Große haben!«
Vor dem Stechen desinfiziere ich noch seine Nippel, die wie sein gesamter Körper schweißnass sind.
»Meinst du, du kamst es ohne Knebel aushalten?«
Als er den Kopf schüttelt, kommt wieder mein Slip zum Einsatz.
Abwechselnd verziere ich seine Brust mit den Kanülen. Da ich unten zwischen seinen Beinen stehe, berühre ich mit meiner Scham sein Glied, wenn ich mich vorbeuge, um die nächste Nadel zu stechen.
Da ich mich an das Vorbild halte, sind die beiden Warzen samt Vorhof bald darauf tatsächlich ein Nadelkissen, eine weiße Nadel als mittlere steckt ca. 5 mm tief in der Warze, dann folgt ein Ring aus 6 Gelben dann ein weiterer Ring aus 9 roten Nadeln stecken senkrecht in Warze und Hof, umsäumt von 12 grünen Nadeln, die waagrecht unter die Haut geschoben sind.
Ich nehme die beiden Trauben in die Hände und drücke leicht zu.
Seine Hände schießen nach oben.
Noch bevor sie oben sind, warne ich ihn:  »Schatz! Zurück! Nimmst du deine Hände nach unten! Glaubst du ich würde mir so etwas gefallen lassen. Das wird dir weh tun!«
Ich befestige die Fesseln an seinem Halsband, von seinen Armbeugen ziehe ich jeweils einen der breiten Spanngurte zu dem Tischbein.
»Was jetzt kommt, hast du dir selber zuzuschreiben!«
Erneut nehme ich den Nadelballen in meine Hände, drücke ihn leicht zusammen.
»Deine Beine bleiben unten! Schau mir in die Augen!«
Wieder drücke ich ganz leicht die Nadeln zusammen. Ich sehe den Schmerz, die Anstrengung!
Selbst der Knebel lässt seine Schreie durch. Wieder gehen beide Beine nach oben.
»Schatz!«
Die Beine sinken nach unten, um beim nächsten Spiel meiner Hände wieder angehoben zu werden.
»Augen auf!«, befehle ich leise, als er sie vor Schmerz schließt.
Ich merke er hat genug.
Noch einmal verstärke ich den Druck meiner Hände leicht, ein Zittern geht durch seinen Körper, die Augen wandern nach oben unter die Lider seine Hände drückt er so fest zusammen, dass sie weiß werden. Beide Beine sind wieder leicht angezogen, aber er ist am Ende.
Ich lasse beide Nadelkissen los.
Sein Kopf fällt zurück auf die Tischplatte, die Arme werden schlaff, aus seinem Penis läuft etwas Sperma, vermischt mit Urin.
Er ist ohnmächtig geworden. Hoffentlich habe ich nicht übertrieben, nicht dass er einen Rückzieher macht.
Etwas kaltes Wasser und ein kalter Waschlappen auf seiner Stirn bring ihn wieder zurück.
Hätte ich vorher seinen Kommentar zu dem Film nicht gehört würde ich das jetzt abbrechen, so aber schimpfe ich: »Du glaubst doch nicht, dass ich auf so was Rücksicht nehme du bist viel zu verweichlicht!«
Gebe ihm ein paar Ohrfeigen. Noch immer habe ich die schwarzen OP-Handschuhe an, es fühlt sich geil an!
Immer wenn ich erneut aushole, bestimme ich: » – Wenn du – noch einmal – deine Hände – gegen mich – erhebst – dann werde ich – dafür sorgen, – dass du sie –  wochenlang – nicht mehr – benutzen – kannst! – «
Ich beginne die Nadeln zu entfernen, als er zurückzuckt, befehle ich: »Halt still oder soll ich noch sie wieder in dein Nadelkissen stecken?«
Meinem Schatz fehlt es an Übung, deshalb schafft er es natürlich nicht wie geplant.
Je mehr Nadeln ich entferne, desto blutiger wird die Angelegenheit, da ich damit gerechnet habe steht ein Glas mit Cayennepfeffer bereit, den ich gleich benutzen werde.
Während unserer Ausbildung habe ich gelernt, dass das ein ausgezeichneter Blutstiller und Desinfektionsmittel ist, allerdings ein sehr schmerzhaftes Medikament. Genau das Richtige für mich!
»Wer nicht hören will muss fühlen, deshalb werde ich deine Warzen jetzt mit Cayennepfeffer bestreuen!«
Die restlichen 4 Nadeln nehme ich und stecke sie seitlich durch die Warzen, mit den senkrechten könnte er sich ernsthaft verletzen, ich muss sie aber drin lassen, ich habe es ja angekündigt. Ich muss besser aufpassen was ich sage. Aber es ist so verdammt erregend seine Angst zu spüren, dass ich manchmal nicht widerstehen kann.   
Jetzt wieder, die Angst, die er ausstrahlt ist köstlich, er würgt den Knebel aus seinem Mund und winselt: »Gnade Herrin, bitte Gnade!«
»Noch ein Ton und ich werde deine neue Hose und dein kümmerliches Anhängsel ebenfalls einreiben!«
Wegen der Nachbarn stopfe ich den Knebel wieder in seinem Mund. Dieses Mal klebe ich seinen Mund zusätzlich mit einem Gaffer Tape zu.
Jetzt nehme ich eine Prise von dem roten Pulver und lasse es auf seine Warze streuen, sofort fährt sein Oberkörper hoch und die Beine werden angezogen. Nicht mit mir! Ich drücke seinen Kopf nach unten und schwinge mich auf den Tisch, wenig später knie ich über seinem Kopf.
Erneut nehme ich eine Prise zwischen Daumen und Zeigefinger, wieder widme ich mich seinen Warzen, wieder zieht er die Beine an, sein Kopf versucht hoch zukommen, vergebens er erreicht damit das Gegenteil, ich verlagere mein Gewicht und mein Arsch drückt auf sein Gesicht, sämtliche noch hörbaren Schmerzenslaute verstummen.
Etwas intensiver als erforderlich reibe ich das Pulver in seine Wunden. Zwischendurch achte ich, dass er wieder Luft bekommt.
Meine Scheide ist so feucht, dass ich auslaufe und das Sekret auf seinem Gesicht hinterlasse. Gut, soll er merken wie mir seine Behandlung gefällt!
Die Blutung hört tatsächlich nach kurzer Zeit auf. Ich gebe seinen Kopf frei, da sich mein Schatz wieder beruhigt hat.
Etwas Erholung muss ich ihm noch gönnen, bevor ich wie angekündigt die zweite Runde für Sklavenhose einläute.
Au was ist das! Scheiße, wie das brennt!
Leise hauche ich: »Du bleibst liegen, ich bin gleich wieder da! Wehe du bewegst dich!«
Schnell husche ich ins Bad, hab ich mir doch Cayennepfeffer eingerieben, als ich mich vorher unbewusst streichelte.
Mit viel Wasser wasche ich meine Scheide aus, langsam lässt das Brennen nach, die Handschuhe sind längst weggeworfen.
Ein gutes hat es ja, ich kann nachvollziehen wie es meinem Schatz ergeht. Ich will nur noch, dass das Brennen aufhört. Meine Achtung vor ihm steigt! Schade, dass ich es ihn nicht zeigen darf.
Vielleicht ist es komisch, aber ich liebe meinen Schatz mehr als jemals zuvor.
Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, es ist schon viel zu spät, trotzdem werde ich meine Ankündigung einhalten und die Sklavenhose verfeinern.
Ich streichle über seinen Kopf, lasse die Hand an der Halsschlagader ruhen, fühle seinen Puls, normal, leicht erhöht, aber das bin ich, wie er mich ansieht, richtig verliebt. Und sein Kleiner steht auch schon wieder.
Erneut setze ich mit dem Stock einen Hieb neben den anderen um wenig später mit Hieben von der Gegenseite das Karomuster fertig zu stellen, klar bekomme ich nicht alle gleich hin, an den Stellen wo sich die Striemen kreuzen platzt die Haut zusätzlich auf.
Mein Schatz fliegt einmal mehr, ich merke es deutlich, als ich mit abschließenden geraden Hiebe den Bund der Hose erstelle. Rund um beide Schenkel oben am Bauch und hinten am Ende seines Gesäßes.
Sein Körper verlangt nach mehr Schmerz.
Ich bin nicht gewillt noch mehr Hiebe auf seine Schenkel zu geben! Das würde das schöne Muster stören, doch auf dem Tisch steht noch das Glas mit dem Cayennepfeffer, das werde ich benutzen.
Ich löse seine Fessel, den Knebel entferne ich, dann ziehe ich mir erneut OP-Handschuhe an und nehme das Glas mit dem Gewürz.
»Komm mit!«, mein Schatz steht vom Tisch auf und will mir hinterher laufen, dabei schwankt er bedenklich, nicht nur deswegen befehle ich ihm: »Kriechen! Das mach dir deine Stellung mir gegenüber deutlich!«
Im Wohnzimmer setze ich mich auf einen Sessel und befehle: »Jetzt darfst du stehen, Hände in den Nacken, ich möchte keinen Laut hören!
Ich schütte etwas von dem roten Pulver auf meinen Handschuh, verteile das Pulver mit beiden Händen über den Striemen, selbst in diesem Zustand kann er sein Stöhnen nicht unterdrücken.
»Weichei! Du sollst stillhalten und ruhig sein! Drehen, jetzt ist dein Hinterteil dran!«
Auch hier schütte ich wieder etwas auf die Handschuhe, um ihn anschließend einzureiben.
Als ich das Pulver in die Striemen an seinen Innenschenkel reibe entlocke ich ihm einen Schrei.
»Das hat noch Konsequenzen!«, ungeachtet meiner Androhung vollende ich mein Werk erst, dann befehle ich: »Umdrehen! Was jetzt kommt, ist für dein Gebrüll!«
Ich nehme seinen Penis in die Hand, kaum habe ich ihn angefasst verhärtet er sich, prächtig, das macht es einfacher, zuerst reibe ich ihn von außen mit dem brennenden Gewürz ein. Dann folgt sein Kopf, der sich aus der Haut geschält hat, auch hier verteile ich den Rest des Pulvers.
Trotz der Schmerzen, die ich ihm damit zufüge, fängt das Ding an zu pumpen! Verschleudert die weißliche Flüssigkeit, obwohl ich es sofort loslasse! Wenigstens die Flüssigkeit kann ich mit den Handschuhen auffangen!
So war das nicht gedacht einen Orgasmus wollte ich ihm nicht gönnen.
Auch, wenn der Schwall sich schnell in ein Rinnsal verwandelt hat, so was wird er in Zukunft nicht mehr machen!
Ich halte ihm meine Hände hin.
»Knie dich hin! Ablecken! Heute gibt es was ganz feines für dich, die eigene Sahne gut gewürzt.«
Nach kurzer Zeit glänzen die Handschuhe von seinem Speichel Überreste von seinem Malheur kann ich keine erkennen.
»Das war das letzte Mal, dass du ungefragt deinen Samen vergeudet hast, in Zukunft wirst du mich vorher fragen und meine Genehmigung einholen!«
Unterstrichen werden meine Worte von ein paar Ohrfeigen.
Zwischenzeitlich ist mein Schatz aus dem Endorphin-Paradies zurück, deutlich merke ich wie der Schmerz, den das Cayenne verursacht ihn mehr und mehr in den Griff bekommt.
»Stillhalten! Ich werde jetzt die letzten Nadeln entfernen!«
Langsam, vorsichtig entferne ich jetzt noch die letzten Kanülen, die durch seine Warzen gestochen.
»Du darfst jetzt kalt duschen, wenn du magst Schatz. In spätestens 10 Minuten bist du wieder hier!«
Schnell ist er aus der Tür gekrochen, schon Sekunden später hör ich das Wasser im Bad laufen.
Ich kann es nachvollziehen, noch immer meine ich das Brennen in meiner Scheide zu spüren, allerdings hatte nicht nur mein Schatz, sondern auch ich einen Orgasmus!
Vorsichtig wische ich die mit einem Küchenpapier meine Scheide sauber, selbstverständlich habe ich gelernt und die Handschuhe längst entsorgt. Auch ich werde nachher noch duschen, schön warm!
Wenig später kommt zitternd mein Schatz, immer noch nackt zur Tür herein gekrochen. Sowohl das Halsband als auch die Fesseln hat er sich wieder angelegt.
»Schatz, du darfst dich zu mir setzen, unser Spiel ist für heute beendet. Erst ab morgen kannst du mein Sklave sein, wenn du immer noch willst!«
Nach dem er sich gesetzt hat, frage ich: »Wie ist es, wenn Träume wahr werden? Werden sie zu Alpträumen oder hat es dir gefallen?«
Er steht auf, kniet sich vor mir nieder und küsst meine Stiefel, dann schaut er auf und antwortet: »Danke Doro, sehr und dir? Darf ich vor dir knien bleiben?«
»Klar, auch wenn du das heute noch nicht musst!« ich überlege, was ich ihm sagen soll? Ob ich es sagen soll? So schnell ändere ich also meine Meinung!
»Doch, auch Schatz, schau mal auf meinen Schritt, siehst du, da ist ein dunkler Fleck, ich hatte auch einen Orgasmus. Was ich jetzt sage ist nicht böse gemeint er war schöner als die meisten die du mir mit deinem Glied geschenkt hast.«
Auch wenn es viel zu spät ist, heute habe ich Lust, deshalb ist es mir egal, dass ich in etwas weniger als 5 Stunden aufstehen muss.
»Heute ist das letzte Mal für 1 Jahr, dass du bei mir im Schlafzimmer schlafen darfst! Während ich mich dusche, räumst du bitte hier und in der Küche auf, dann darfst du zu mir kommen. Wenn du noch kannst, ich hätte Lust! Du weist Frauen können öfters als Männer und für dich wird es das letzte Mal sein für lange, lange Zeit.«
Er schaut mich fragend an.
»Glaubst du, als Sklave darfst du mich beuchen? Vielleicht deine Zunge, wenn du artig bist, aber niemals dein lächerliches kleines Ding!«
Toll gemacht Doro, das bedeutet auch ein Jahr für dich! Erst überlegen, dann … muss eine Herrin sich eigentlich daran halten? Klar doch! Schei… benkleister, wenigstens heute muss ich das noch auskosten.
Ein Jahr, viel zu lange! - Zu lange?

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