Mein Schatz 10 - Adolf, Herr und Sklave!

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Ein wunderbarer Spätnachmittag, die Hitze des Tages wirkt noch nach, angenehm weht eine leichte Brise, von fernem hört man das Tocken den der Ball auf den Schlägern der Tennisspieler erzeugt, ab und an dringt ein Grunting an das Ohr des Zuhörers. Doch ein anderes Geräusch, näher und stärker fesselt unsere Aufmerksamkeit, drängt das Stöhnen der Spielerin in den Hintergrund.
Ein langer dünner Rohrstock durchschneidet die Luft und erzeugt ein hohes pfeifendes Geräusch, die beiden Männer zucken zusammen, sie kennen die Art des Schmerzes, der damit verbunden ist. Einer, der beiden ist nackt, bis auf eine Windel und ein pinkes Halsband, der andere kniet vor einer Dame, sie hat dieses Geräusch erzeugt. Er reicht ihr einen Gegenstand, anscheinend eine Karte, er zuckt erneut zusammen, als sie ihn anspricht.

Ich werfe einen Blick auf die Visitenkarte, wütend frage ich: »Willst du mich verarschen, du Wurm, das ist die Visitenkarte der Gaststätte!? Inhaber Familie Gruber ...«

Skeptisch drehe ich die Karte auf die Rückseite, nein nichts!
Endlich antwortet der Kerl: »Der Chef ist mein Meister!«, er macht eine Pause als ich ihn bös ansehe redet er weiter, »Und seine Frau ist seine Herrin, sie hat damit bei mir letztendlich auch das Sagen.«
Ah wie seine Frau, komische Konstellation?!
Auf der Karte steht Familie?

Als ich die angegebene Nummer anrufe, meldet sich eine Dame und leiert ihren Spruch ab: »..., sie sprechen mit Ute Schmitt?«,
»Darf ich bitte Frau Gruber sprechen«,
»Ich kann auch Reservierungen«, werde ich mitten im Wort abgeschnitten! Idiotin!
Ich unterbreche ebenfalls: »Nein mag ich nicht! Hier spricht Doro, Herrin Doro!«
»... Moment bitte... ich verbinde«

»Gruber, was kann ich für sie tun Herrin Doro?«
»Hallo Frau Gruber, nennen Sie mich einfach Doro, folgendes hat sich eben ereignet ... «, ich erzähle den ganzen Vorfall. Auch, dass wir heute Mittag Gast waren und von der Zofe bedient wurden.
»Nein, das darf nicht passieren! Das gibt eine Strafe!
Ich denke, 2 Dutzend sind angemessen!
Wir können wir uns gleich treffen, bringen sie bitte Ulli, die Zofe mit!«

»Leider geht das heute nicht mehr! Aber...«, ich gehe im Kopf meinen Dienstplan durch, »... nächste Woche, Mittwoch hätte ich abends Zeit?
Ich würde mich gerne mit ihnen unterhalten.«

Ich höre das Umblättern von Papier. Dann erhalte ich die Antwort: »Ja, das passt auch bei mir, ich werde etwas vorbereiten!
Selbe Zeit wie heute? Ulli wird sie vom Parkplatz abholen!
Das Dutzend, bekommt er aber gleich heute, sonst hat er den Grund vergessen!«

Ich verabschiede mich von Lydya, meinem Schatz und Ulli verrate ich nichts von dem Gespräch! Da sie nur meinen Part hören konnten. Mein Schatz fragend an, was ich aber übergehe. Noch ist er Sklave!

»Leg unsere Sachen in den Kofferraum!«
Langsam schreite ich auf die Fahrertür zu. Ein Blick genügt und mein Schatz, öffnet sie vorbildlich! Da ich vorher meine Stiefel ausgezogen habe, braucht er mir nicht weiter behilflich sein und darf die Tür schließen. Ich erlaube ihm die Hose anzuziehen. Nicht, dass unsere Nachbarn was mitbekommen. Er darf einsteigen und die verblüffte Ulli schaut uns lange nach, wie ich im Rückspiegel sehe.
Am folgenden Mittwoch dürfen wir wieder Mäuschen bei Doro spielen:

Mein Schatz - Adolf, Herr und Sklave!

 

Endlich, die Frühschicht Woche ist vorbei, 3 Tage Ruhe, dann wieder Spätschicht. Da ich morgen ausschlafen kann, habe ich für heute den Termin mit der Besitzerin der Gaststätte gemacht. Mein Schatz weiß nichts Genaues. Auch wenn wir nicht spielen, ist er seit dem Studio Besuch, viel zuvorkommender. Morgens bekomme ich immer meinen Kaffee und frische Brötchen und das bei Frühschicht, obwohl er kein Sklave ist.

Heute Abend wird das anders sein, zu dem Treffen mit den Grubers werde ich ihn mitnehmen. Mal schauen, was es bringt? Seine Striemen sind mit Slip kaum zu sehen. Wenn er nackt ist, zieren seinen Po noch deutliche Spuren. Er sagt, er mag es!

Striemen, heute kein Problem! Morgen habe ich einen Besuch der Taunus Therme in Bad Homburg geplant, da darf er eine lange Badehose anziehen, der Saunabereich bleibt eben für ihn tabu.

»Schatz, du darfst nachher mein Sklave sein? Freust du dich?«

Ich sehe es in seinen Augen aufblitzen als er mir antwortet: »Ja Doro und wie ich mich freue!«

»Schön, leg dein Halsband um! Wehe es ist zu locker!«, sage ich im Befehlston. Nicht nur er freut sich, mir geht es nicht anders. Ich lasse es ihn aber nicht merken.

Wenig später fahren wir zu den Grubers, ich bin gespannt, was die für Überraschungen für uns haben, anders als bei Regina ist an dem Treffen nichts vorbereitet.

Wie aufgeregt mein Schatz neben mir sitzt. In der einen Hand hält er einen Blumenstrauß, denn ich für die Hausherrin gekauft habe, in der anderen meine roten Pumps, die ich heute tragen werde.

Kaum haben wir den Parkplatz erreicht, sehe ich auch schon Ulla, die wieder ein Dirndl trägt. Sie eilt auf meinen Wagen zu und öffnet die Tür.
Ich ignoriere die Geste, drehe mich zu meinem Schatz. Er erhält eine erste Ohrfeige: »SCHATZ! Das ist d e i n e Aufgabe!«

Noch während er etwas wie Entschuldigung gnädige Herrin murmelt, rast er ums Auto. Kniet sich auf den Boden. Er wartet darauf, dass er mir die Schuhe wechseln darf. Ich beachte ihn jedoch noch nicht. Schließe erst das Verdeck. Betrachte ich mich ausgiebig im Spiegel, krame in der Handtasche. Hole meinen Nagellack heraus und lackiere meine Fingernägel. Blutrot!
Während mein Schatz noch vor dem Ausstieg kniet, steht Ulli mit fragendem Gesicht etwas hinter ihm. Köstlich!
Ich puste auf meine Nägel. Drehe mich auf dem Sitz um.
»Schatz, anziehen!«

Während der mir die Pumps überstreift, dazu den Strauß in den Mund nimmt, fixiere ich Ulli: »Zu mir! Ich will deinen Hintern sehen!«

» Platz!«, befehle ich meinem Schatz, der mir die Pumps längst übergestreift hat. Er weiß nicht was er mit meinen Mokassins anfangen soll? Traut sich aber nicht zu fragen.

Ulli steht direkt vor mir, hebt den Rock, ich kann auf ihrem Hintern ein schönes Karomuster erkennen, Ohne nachzuzählen jeweils zwölf Hiebe kreuzen sich, Frau oder Herr Gruber haben da ganze Arbeit geleistet. Obwohl, etwas zu schwach, sie sind schon am verblassen!

Einen Klaps auf seinen Hintern kann ich mir nicht verkneifen, bevor ich Ihm befehle uns zu seiner Herrschaft zu bringen. Wir gehen den gleichen Weg wie zu der Sklaven- und Gesindestube.
Ich bin froh, dass ich mich Pumps gewählt habe, in den Stiefeln würde ich wieder schwimmen. Es herrscht drückende Schwüle, die ein Gewitter ankündigt.
Rechts, 5 Meter hinter dem Eingang, ist eine weitere Tür mit der Aufschrift "Privat kein Eintritt".

Ulla, die Zofe klopft, »Herein!«, antwortet Frau Gruber, deren Stimme ich erkenne.
Ulli öffnet die Tür, geht auf den Boden, kriecht in das Zimmer.

Ich bin beeindruckt, es erinnert mich an eines von Katjas Studios.

»Zu Boden, Schatz!«, befehle ich leise, bevor ich auf die Dame des Hauses zugehe.
Zwischen 55 und 60 Jahre, schätze ich. Eine weiße Bluse, einen schwarzen Rock, der bis an ihre Waden reicht, eine Perlenkette und Perl-Ohrringe klassisch in Tropfenform, farblos lackierte Nägel und ein vorteilhaftes Make-up, blonde Haare, vermutlich gefärbt.
Eine gepflegte Frau, wenn ich es nicht wüste, nichts deutet darauf hin, dass sie eine Herrin ist.

»Setzen Sie sich doch Doro, was möchten sie trinken?«, sagt sie mit einem sympathischen lächeln.

Ich setze mich gegenüber von Frau Gruber und antworte: »Ein Mineralwasser. Classic bitte.«

»Ulli!«, die Zofe kriecht aus dem Zimmer, keine Minute später serviert sie das Mineralwasser: »Ist es so recht, gnädige Frau?«, als ich nicke, tritt sie 2 Schritte vom Tisch zurück, geht zu Boden und kriecht wieder zum Eingang.

»Hier habe ich etwas für sie vorbereitet Doro. Nenn mich einfach Lydia und du.«, sie reicht mir eine Karte, ich überfliege sie kurz: Gutschein für 2 Personen für ein Dinner, eigene Zusammenstellung inklusive Getränke.
»So war das von mir nicht gedacht, ich wollte nur ...«

»Hab ich auch nicht vermutet, du dachtest wohl eher an zusätzliche eine Disziplinierung von Ulli?
Ulli ist devot und nicht maso. Ab und an provoziert sie, um meinen Mann einen Gefallen zu tun, denn der hat durchaus Gefallen an einer Bestrafung von Ulli.
Heute wird das nichts, da es eine Belohnung für meinen Mann und Ulli wäre!«

»Ich habe mir schon seinen Hintern zeigen lassen und bin zufrieden!«

»Nicht doch! Er hat sich so bei den Hieben angestellt, da ist es nicht mehr als recht, dass er einen kleinen Nachschlag erhält«, sie lächelt mich an, während sie meinen Schatz, der neben mir kniet, total ignoriert.  Dann fährt sie fort: »Du sollst auch nicht umsonst gekommen sein!«

Klar hab ich mir irgendwelche Hoffnungen gemacht. Ein Gespräch oder nur ein paar Tipps, noch lange bin ich nicht perfekt.
Perfekt? Blödsinn, will ich auch gar nicht sein? Hauptsache ich habe Freude daran! Was sagt sie da? Ich höre wieder genauerer hin.

»Deshalb schlage ich vor, Ulli bekommt jeweils 2 Dutzend Hiebe von ihnen und ihrem Sklaven. Das ist doch in deinem Sinne, Ulli?«, schlägt Lydia vor, die jetzt einen viktorianischen Rohrstock in der Hand hält, er erinnert mit seinem 180° Bogen an einen Spazierstock.

Der junge Mann nickt zustimmend, doch sein Gesicht zeigt etwas anderes.

Geil! Noch besser als erhofft! Aber Joe, der hat noch nie …

Ich bin gar nicht so sicher, ob ich das möchte, nachher entdeckt er womöglich, dass es ihm gefällt!
Ach was, ich lass alles auf uns zukommen!

 

Ulli, die (freche) Zofe bekommt ihre Strafe

»Doro, du kannst bestimmen mit welchem Rohrstock Ulli die Strafe erhalten soll.«

Lydia deutet auf eine Bodenvase in der mindestens 30 Stöcke und Gerten stecken, von weniger als 2 mm bis etwa 1 cm dick, mit Griffen und Viktorianische, geschälte und ungeschälte, lange und kurze Stöcke. Ich suche 2 Stück aus, eine dünne Gerte für meinen Schatz.  Einen 8 mm dicken Kunststoffstock mit Griff für mich. Beide sind sehr flexibel.
 

 

»Danke, wie ist der Ablauf?«, frage ich Lydia.

»Ulli, Dirndl anziehen! In 5 Minuten will ich dich hier sehen! Strafkleidung! Mit Heels!«, befiehlt Lydia streng.
Während Ulli sich umzieht erklärt sie uns: »Von mir bekommt sie erst einmal 12 Hiebe zum Aufwärmen auf ihr Höschen, dann seid ihr dran! Einzige Bedingung ist, dass sie nur auf den Hintern gehauen wird, selbst die Schenkel sind tabu!
Nach dem Aufwärmen kannst du auch auf den Blanken, dein Sklave soll nach deiner Anweisung vorgehen! Es ist als zusätzliche Strafe gedacht, Ulli meint nämlich Sklaven stehen weit unter ihr.«

Heute scheint mein Glückstag zu sein! Ich freue mich schon auf die Hiebe, die ich Ulli verpassen werde. Was mache ich mit meinem Schatz? Er hat noch nie eine Gerte benutzt!

»Ok, das machen wir Lydia, Schatz, zuerst bekommt Ulli mein Dutzend, danach bist du dran, schau gut zu wie ich Gerte und Stock handhabe!«

Ich hab mich kurzfristig entschlossen zuerst 12 mit der Gerte dann 12 mit dem Stock! Mein Schatz soll das abschauen.

Während wir warten fängt Lydia: »Magst du nachher dabei sein, Adolf bekommt für Ullis Vergehen heute auch seine Sänge? Er ist für Ulli verantwortlich!«, sie lächelt verschmitzt, beugt sich vor und fügt flüsternd hinzu: »Für Adolf ist es eher eine Belohnung! Allerdings haben wir normalerweise keine Gäste!«

Mein Schatz, hat das vermutlich nicht gehört, ist auch besser so. Ich habe schon seit dem Studiobeuch die Gewissheit, dass es auch für ihn keine wirkliche Strafe ist. Es tut ihm weh, dessen bin ich mir sicher, aber…

Während ich antworte, kommt Ulli in einem schwarzen kurzen Zofen-Kleidchen mit weißen Spitzen, das gerade sein Geschlecht bedeckt. Selbst Brüste hat sie jetzt, mindestens eine D Größe. Eine weiße kurze Schürze und halterlose Netzstrümpfe, die von einem weißen Rüschenband gehalten werden, ihre Füße stecken in 15 cm schwarzen High Heels, eine perfekte Zofe.  Mehr noch, die Perücke mit langem brünetten Haar lässt ihn tatsächlich wie eine junge, sexy Frau aussehen.

»Ulli an den Stuhl! Über die Lehne beugen! Röckchen hochschlagen!«, befiehlt Lydia streng.

Ulli beugt sich über den Stuhl, bevor sie sich mit den Händen abstützt, schlägt sie ihren Roch hoch und präsentiert Lydia, den in einem bestickten weißen Seidentüll-Slip, verpackten Hintern.
Das Ding sieht so teuer und empfindlich aus, dass ich mich frage, was sich Ulli dabei denkt, so was zu diesem Anlass zu tragen?
Lydia hat ihren Cane gegen ein ledernes Paddle getauscht und fängt an Ullis Allerwertesten aufzuheizen.

Schon nach 2 Hieben rutscht das Röckchen wieder über den Popo. Lydia lasst sich davon nicht beeindrucken und schiebt den Rock unter das Bändel der Schürze, bevor sie den Schlag wiederholt. Schlag um Schlag erhöht sie die Intensität, nach dem 10 Hieb zieht sie Ullis Slip bis zu den Kniekehlen herunter, und bestimmt: »Die letzten Hiebe auf den Blanken!« Noch 2-mal ist jetzt ein lautes Klatschen zu hören, bei dem Ulli leicht aufstöhnt.

»Fertig Ulli, du darfst dich bedanken!«, kündigt Lydia das Ende ihrer Bestrafung an und tauscht das Paddle gegen ihren Rohrstock.
Ulli steht auf, zieht sich den Slip hoch und lässt den Rock herunter, kniet vor Lydia nieder, küsst ihr die Hand und bedankt sich für die Strafe.

Ah so wird das hier gehandhabt, mal sehen was Ulli bei mir macht!

»Los über die Lehne! Wie eben Ulli!«

Den Rock befestige ich gleich mit dem Band der Schürze, den Slip ziehe ich bis zu den Knöcheln herunter, den braucht sie nicht mehr: »Ich möchte, dass du dich nach jedem Hieb entschuldigst.
Damit es einfacher für dich ist, werde ich Zählen!«

Ähnlich wie bei dem Rohrstock stelle ich mich so auf, dass die Peitsche parallel beide Backen trifft. Hieb um Hieb fallt und langsam bildet sich ein breiter roter Streifen auf ihrem Hintern, der bei genauerem Hinsehen aus 12 einzelnen Striemen besteht.
Das Karomuster, das sie mir vorher gezeigt hat, wird komplett überdeckt. Schade eigentlich.
Da die Gerte eine Lasche hat, sieht alles harmlos aus und die Zofe bedankt sich artig, wenn auch mit jammernder Stimme, nach jedem Hieb.

Jetzt benutze ich den Stock, der erste Hieb trifft wie gewünscht! Der Oberkörper der Zofe schnellt hoch, ihre Hände fahren an den Hintern, als sie einen Schritt machen will, stolpert sie auf ihren hohen Hacken, so dass ich sie auffangen muss.
Ihr hübsches Höschen liegt danach zerrissen am Boden.
Nachdem sie sich gefangen hat, lasse ich das maskulin brüllende Mädchen los. Ihre Hände streichen immer noch über den Popo. Ihr Penis, den sie vorher versteckt hat, baumelt klein und alles andere als steif zwischen ihren Beinen. Ich werde unsicher und muss mir Klarheit verschaffen.

»Still Ulli! Du warst doch mit der Strafe einverstanden! Ich möchte wissen, ob du es immer noch bist?«

Ulli reibt sich immer noch den Hintern, während sie flüsternd antwortet: »Ja, auch wenn das jetzt unverständlich für Sie ist, ich hatte eine strenge Mutter, die hat mich immer mit dem Teppichklopfer oder einem Lederriemen geschlagen, das war furchtbar, aber danach hat sie mich bedauert und meinen Hintern gestreichelt, das war dann wunderschön. Heute macht das mein Meister, da er mich aber nicht hart genug schlägt, hole ich mir die Schläge hin und wieder bei Lady Lydia, obwohl die immer noch meint, sie seien eine echte Strafe für mich.«

Na ja, so wie ich das gesehen habe sind Lydias Hiebe noch bessere Streicheleinheiten. Ich mag das Härter. Mal sehen was der Knabe so ab kann!

»Gut dann bekommst du jetzt den Rest, stell dich an den Stuhl!«
Ich laufe zu Lydia und flüstere so, dass es Ulli nicht hören kann: »Lydia, wir haben vorher ausgemacht, wie ich Ulli züchtige, gibt es davon eine Ausnahme? Ich habe folgendes vor ...«
Ich erkläre Lydia was ich mir ausgedacht habe, um von ihr eine Zustimmung zu bekommen. Als ich fertig bin, lächelt sie mir zu und sagt laut: »Aber natürlich Doro!«
 

Langsam mit festen Schritten laufe ich zu meinem Opfer zurück, das bei jedem klacken meiner Absätze leicht zusammenzuckt.

»Ulli, dir ist doch klar, dass du für das Aufspringen eine extra Strafe bekommst? Außerdem hast du ungefragt deine Hände zum A r s c h genommen!«
Wie nicht anders erwartet stimmt sie mir nickend zu.

So emotionslos wie ich kann erkläre ich: »Damit das nicht wieder vorkommt, legst du bei den nächsten fünf Hieben die Hände auf deinen Hintern!«  
Ich korrigiere ihre Hände und befehle: »Die Handflächen zeigen zu mir!
Es zählen nur Hiebe, bei denen du in der Position bleibst!
Beug dich etwas nach vor! Stopp!«

Ich stell mich wieder in Position und der erste Hieb trifft quer über beide Backen die ja von den Händen geschützt werden.
Natürlich haue ich nicht mit der gleichen Kraft wie vorher zu, doch bei jedem der 5 Hiebe steigere ich die Stärke etwas.
Erstaunlicherweise, schafft es Ulli die 5 Hiebe stehen zu bleiben, obwohl das mit den Heels nicht so einfach sein dürfte, selbst sein Jaulen hält sich in Grenzen.

»Ulli, gut gemacht, komm her ich möchte deine Hände sehen!«, als er vor mir steht und die Hände hochhält, fahre ich mit meinem Finger über die leichten Striemen, die sich auch hier eingegraben haben. Nicht aufgeplatzt nur etwas dicker und leicht rot! Vermutlich wird es ein leichtes Hämatom geben.
»Hübsch! Wenn du weitere Hiebe auf deine Griffel vermeiden willst, solltest du auf deinem Platz bleiben! Das nächste Mal werden es 10 Hiebe sein.
Los über den Stuhl ich möchte die Strafe fortführen, natürlich hat der Hieb vorher nicht gezählt, du hast dich ja nicht entschuldigt!«

Ich warte bis Ulli sich über die Stuhllehne gebeugt hat, korrigiere ihre Füße. Der Rock hat sich wieder gelockert und muss vom Po entfernt werden!

Erneut hole ich aus und die nächste Strieme bildet sich auf Ullis A r s c h, schön parallel zu dem ersten, kaum 5 mm nach unten versetzt. Schön, freue ich mich, denn ich will ja vor Lydia nicht als Anfängerin dastehen.
Jetzt entschuldigt sich Uli und bleibt wenn auch mit Mühe über die Lehne gebeugt.
Hieb um Hieb folgt und ich muss zugeben, dass die Zofe, wenn auch mit großem Geschrei, die Hiebe besser nimmt als gedacht.

Als noch 2 Hiebe ausstehen kommt ein Mann, etwa 15 Jahre jünger als Frau Gruber durch die Tür, er stellt sich unsicher als Adolf Gruber vor, fragend schaut er seine Frau an.
Während ich Ulli den vorletzten Hieb aufziehe, antwortet Lydia: »Deine Ulli bekommt noch eine zusätzliche Strafe, deine Hiebe letzthin waren einfach zu mild! Dafür werde ich dich nachher bestrafen! Gleich nach Ulli bist du dran! Ich lasse mich weder von Ulli noch von dir manipulieren!
Das ist übrigens Herrin Doro, auch für Dich! Und ihr Skl...«

Den Rest bekomme ich nicht mit, denn Ulli brüllt wieder einmal auf bevor sie sich entschuldigt.
»Der Letzte von mir, er wird etwas fester!«, kündige ich Ulli an.

Anders als die bisherigen Hiebe setze ich ihn im Winkel von etwa 45° an, so dass er sich quer über seine Vorgänger zieht.
Ulli schreit auf und will schon seinen Oberkörper aufrichten, im letzten Moment krallen sich seine Hände am Sitz fest, nach einer mit Gebrüll angefüllten Pause entschuldigt er sich.

Erschrocken ist Lydias Mann zu uns geeilt, bleibt jedoch stehen, als Ulli anfängt sich zu entschuldigen.
Ich beachte ihn nicht, trete hinter Ulli, fahre über ihren Hintern, der für einen Männerarsch viel zu feminin wirkt! Keine Haare und für einen Mann zu fleischig. Ich beuge mich etwas nach unten und betrachte mein Werk. Toll gemacht! Freue ich mich, dort wo der letzte Striemen die Anderen kreuzt, bilden sich rote, leicht blutende Stellen! Geil.  Leider hab ich nicht genau 45° geschafft, ärgere ich mich, andererseits passt das so schön über den Arsch!

Mit meinem Finger fahre ich der Zeichnung nach, spüre jede geschwollene Stelle, jede geplatzte Haut. Dann streichle ich vorsichtig über den heißen Arsch.

»Arme Ulli, es tut mir leid, dass ich so hart zu dir sein muss! Du hast es dir selber zuzuschreiben! Du darfst aufstehen! Bedanken wirst du dich erst, wenn mein Schatz mit dir fertig ist!
Du solltest deinen Meister begrüßen!«

Während Ulli zu Herrn Gruber kriecht wende ich mich meinem Schatz zu: »Ich hoffe du hast gut zugesehen, bitte sei so nett und frage ob ich eine Banane von der Obstschale bekomme.« Wenige Augenblicke Später kniet er vor mir und Präsentiert mir die Schale, ich nehme eine reife, weiche Banane und befehle: »Bring die Früchte zurück, warte am Tisch bis ich dich rufe!«

Langsam wird es Zeit, dass Ulli den Rest ihrer Strafe erhält, es war genug Zeit alles ihrem Meister zu beichten. Ulli kniet den beiden Herrschaften kniet und plappert! Genug!
Wie mach ich das am besten, hab ja keine Übung mit solchen Situationen, die beiden sollen nicht merken wie unsicher ich bin.

Selbstbewusst schreite auf Adolf zu, spreche leise zu ihm: »Hallo Herr Gruber, mein Name ist Doro. Ich möchte mich entschuldigen, dass ich vorher keine Zeit hatte mich bei ihnen vorzustellen. Es war aber unabdingbar, dass ihre Zofe Ulli den Rest meiner Hiebe erhalten hat! Ich denke es ist auch in ihrem Interesse, dass Teil zwo der Strafe, den mein Sklave ausführen darf, gleich beginnt!«

Ich drehe mich zu Ulli und befehle: »Sofort über den Stuhl, genau wie vorher! Steck deinen Rock richtig hoch!«
Während die Zofe die Strafposition einnimmt, wende ich mich wieder den Grubers zu: »Lydia, da mein Schatz nicht so geübt ist, können Sie natürlich jederzeit die Strafe unterbrechen. Das hat natürlich zur Folge, dass ich meinen Schatz später dafür bestrafen werde! Selbstverständlich gilt das auch, wenn ihr Mann die Strafe unterbrechen möchte, sie entscheiden dann ob er die ausstehenden Hiebe selber erhält!«

Ulli, präsentiert ihren nackten, schön gestreiften Hintern, einladend für weitere Striemen, fast bin ich etwas neidisch auf meinen Schatz.

Ich merke, dass mein Schatz vor Aufregung zittert, er hat mehr Angst etwas falsch zu machen als selber Hiebe zu kassieren. Beruhigend flüstere ich ihm zu: »Du machst das schon, ich werde Dir auch etwas mehr Motivation geben. Warte ab!«

Langsam gehe ich weiter am Stuhl vorbei, Ullis lange Haare liegen auf der Sitzfläche, direkt neben beiden Händen, mit denen sie sich abstützt. Da ich weiß, dass sie eine Perücke trägt, unterlasse ich es sie an den Haaren hochzuziehen, sondern streiche sie nur leicht zur Seite, dass ihr Gesicht zu sehen ist.
»Mund auf!«, befehle ich leise.
Ich entferne die Bananenschale und stecke die Frucht in ihren Mund: »Nicht zubeißen! Nur mit den Lippen festhalten!«

»Schatz, komm bitte!«, rufe ich meinen Schatz zu uns.

In Windeseile kriecht er an meine Seite und schaut fragend zu mir hoch.

»Das nächste Mal aber etwas scheller! Hier hast du was zur Stärkung, bevor du Ulli verprügelst. Aufessen!«, befehle ich lächelnd, schmeiße die Schale auf den Boden und trete darauf.

»Sohle säubern!«, befehle ich scharf und halte ihm den Fuß vors Maul, nach dem er die Sohle abgeleckt hat, stelle ich ihn auf seinen Rücken, er nimmt die Schale in die Hand und will abbeißen.
»Stop! Du frisst natürlich vom Boden ohne Hände, auch wenn wir hier keinen Napf haben!
Ich möchte keinen Rest mehr sehen!«

Während er die Bananenschale frisst, fange ich an zu erklären: »Hört gut zu ihr Beiden!
Ulli die Banane bleibt ganz! Fällt sie dir aus dem Mund oder du beißt sie durch, hat mein Schatz gewonnen!
Ist es beim ersten Dutzend, werde ich sie, nach dem mein Schatz fertig ist erneut auftragen!
Beim zweiten Dutzend! Bekommst du nur 12 Hiebe, aber mein Schatz alle 24! Schaffst du es, bis zum Ende bekommt mein Schatz 24 Hiebe von mir! Zusätzlich 24 Hiebe von jemanden deiner Wahl! Keine Angst, mein Schatz darf natürlich nur deinen Hintern versohlen, das hat Lady Lydia so bestimmt!«

Joe beginnt mit der Gerte, der Hieb ist mehr ein probieren als wirklich fest, währen ich zähle: »Noch dreiundzwanzig!«
Die nächsten Hiebe werden schon fester, allerdings macht mein Schatz den Fehler sie nicht durchzuziehen, sondern er stoppt die Gerte mit oder vor dem Erreichen des Zieles, deshalb kann Ulli die Banane festzuhalten.
»Noch Zwölf, Stopp Schatz, du nimmst jetzt den Rohrstock! Armer Schatz, du weißt, was dir blüht, wenn Ulli die Frucht ganz lässt, gleich sind es 24 Hiebe! Achtung Uli, gleich folgt der nächste Hieb, ich drück dir die Daumen!«
Mein Liebster nimmt Maß, der erste von 12 Rohrstockhieben trifft Ullis Popo, nicht fest genug, aber doch so, dass es ihr schwer fällt die Banane zu halten.
Auch die nächsten Hiebe sind zu mild oder besser gesagt nicht effektiv ausgeführt, um Ulli aus der Fassung zu bringen, zudem hat sie sich an den Schmerz gewöhnt, er will ihn bis zu Ende aushalten.

Bei meinem Schatz ist das genauso, nach einer Eingangsphase gewöhnt er sich an die Hiebe. Ich muss dann fieser oder fester zuhauen, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen oder ich mache eine Pause.
Beides kann mein armer Schatz nicht! Er wird verlieren wie geplant!
Ulli wird den Zustand, der folgt, nicht erreichen! Nicht heute!
Sowohl Bruno als auch Joe erreichen dann eine Phase, in der sie den Schmerz herbeisehnen. Mehr wollen, anfangen alles zu genießen und mir gleichzeitig so vieles zurückgeben.

Noch 4 Hiebe, er wird nervös, panisch nimmt er den Stock in beide Hände, haut zu. Natürlich trifft er nicht richtig, statt dem Po erwischt er Ullis Oberschenkel und die Lehne, der Hieb ist alle andere als fest, trotzdem schreit Ulli erschrocken auf und verliert die Banane!
»Schatz, du hast nicht Ullis A r s c h getroffen! Deshalb zählt es nicht, dass Ulli die Banane durchbissen hat! Die restlichen 3 Hiebe schenken wir Ulli. Du gehst zu ihr und entschuldigst dich! Scheller Schatz!«

Mein Schatz, kniet sich vor Ulli, die noch immer über den Stuhl gebeugt ist und entschuldigt sich, immer noch den Stock haltend: »I... Ich wollte das nicht, a aber ich musste, ach was Entschuldigung Ulli, er war ein Versuch!«

Noch während Joe sich entschuldigt lasse ich Ulli aufstehen und frage: »Wie hast du dich entschieden? Wer soll die zweiten 24 Hiebe meinem Schatz verabreichen?«

Nach kurzem Zögern antwortet sie stotternd: »Ich glaube, es ist am ... «, sie stockt bis sie weiterspricht, »Ich meine, ich merke, Ihr möchtet das machen. Ich bin sicher, dass Ihr Euren Schatz nicht schont, deshalb habe ich mich für Euch entschieden!«

Ich setze mich auf das weiße Sofa. Mein Drink steht noch davor. »Zu mir Schatz!

Joe will zu mir kriechen.

»Schneller!«
 
Ich zeige auf den Boden vor mir!  Setze meine Fuß auf seinen Kopf Den zweiten lasse ich ihn küssen.

Alles fühlt sich geil an, trotz meiner neuen Bekannten, ich merke, dass mich Lydia akzeptiert hat.
Adolf zählt nicht, der himmelt mich so schon an.
Wenn mein Schatz Lydia so anschmachten würde…
Ich tausche die Beine, jetzt ist mein anderer Fuß das Ziel seiner Küsse.

Was mache ich mit Ulli, die Zofe kniet mit gesenktem Kopf hinter meinem Schatz?
Himmel, das ist meine 2 Session, mit Fremden und es ist erst eine Woche her, seit ich mich endgültig entschlossen habe Joes Herrin zu sein! Anders als bei Bruno, von Ulli will ich nichts, sie ist vergeben!

In der Zeit habe ich auch einige Geschichten gelesen, doch die meisten scheinen reines Wunschdenken zu sein. Kopfkino! So weit von der Wirklichkeit entfernt, dass es nicht anwendbar ist. Meistens!

»Siehst du, wie gut es dir geht? Selbst Ulli glaubt, dass ich mich gut um dich kümmere!

Genug mein Schatz! Zieh dich aus! Ganz! Dreh dich, dass Ulli deinen A r s c h sehen kann!«

Noch deutlich sind die Spuren von letzter Woche sichtbar, viel intensiver als Ullis Gitter vorher.

»Es ist dir doch recht, wenn ich den Arsch etwas schone und die Hiebe weiter unten auf den Schenkeln platziere!«

Ulli schaut immer noch auf den Hintern von meinem Schatz, dagegen wirkt ihr Po geradezu jungfräulich: »Keine Angst! Dein Weiberpopo hätte vielleicht so ausgesehen, wenn du die Banane gleich in der ersten Runde verloren hättest! Es ist noch viel Platz vorhanden, falls dein Meister oder Lady Lydia, das Werk noch verbessern wollen.«

Lady Lydia, die schon längere Zeit bei uns steht lacht und antwortet dann: »Heute nicht, das reicht für die nächsten Tage. Adolf! Bring Ulli bitte in den Kerker!«

»Ja, Lady. Ulli komm!«

»Ulli hat dort eine Zelle, sie ist im Gegensatz zu meinem Mann kein Masochist, jedoch sehr devot, deshalb spiele ich selten mit ihm.
Wie gesagt, du kannst bei Adolfs Bestrafung dabei sein.«

So, so kein Masochist, wenn du dich da mal nicht täuschst, also hat sie vorher Ullis Geständnis nicht gehört.

»Gerne, sicher kann ich ja noch was lernen! Mein Schatz darf auch bleiben, ich muss nur mein Versprechen einlösen! 2 X 24 Hiebe stehen noch aus!
Oder halt!«, ich entdecke eine Fesselstange unter der Decke, »Kann ich deinen Flaschenzug benutzen Lydia?«

»Ja, gerne den brauch ich heute nicht! Die Fesseln an der Stange sind für Beine. Ich habe auch welche für Hände, wenn Du ihn nicht kopfüber aufhängen magst?«
Es klopft an der Tür.

Hiebe mit (aus) Liebe!

»Hast du dich vorbereitet Sklave?«, fragt Lydia.
»Ja, Lady Lydia«
»Warte!«

Ich lasse den Flaschenzug ab, »Schatz, komm! Auf den Boden sitzen!«
Der Versuch die Fesseln zu befestigen misslingt! »Halt still!«, herrsche ich meinen Schatz an, obwohl er nichts dafür kann. Lydia merkt, dass ich nicht zurechtkomme und hilft mir. Nachdem ich das Prinzip durchschaut habe, ist der 2. Fuß auch schnell gefesselt.
Noch während ich meinen Schatz hochziehe, befiehlt Lydia ihrem Mann: »Komm rein! Flott!«

Am Boden sind Ringe, an denen befestige ich Joes Arme. Erneut lasse ich den Seilzug höher fahren, bis ich die optimale Höhe für die Oberschenkel erreicht habe.
Mein Schatz ist jetzt bereit.

Ich lasse ihn warten! Schau wie Adolf zu den Beinen seiner Lady kriecht. Was für ein Anblick, er ist nackt. Sein Penis befindet sich in einem stählernen Käfig. An Hand- und Fußgelenken trägt er breite Lederfesseln mit D-Ringen. Den Hals ziert ein 5-6 cm bereits ledernes Halsband. Er kann seinen Kopf vermutlich weder neigen noch drehen. Seinen Hintern zeichnen leichte Spuren einer vergangenen Züchtigung, die Brustwarzen sind durchstochen und mit Ringen versehen an denen kleine Glöckchen hängen.

»Adolf, ein Liter Klistier vorbereiten!«
Hm, 1000 ml sind nichts Besonderes, eher wenig bei einem Mann seiner Größe, stelle ich fest. Zeit für meinen Schatz! Wird Morgen nichts mit der Therme! Ich kann ja alleine gehen. Sein gespreizter Körper ist gerade in Arbeitshöhe, so ein Flaschenzug ist ganz praktisch.

Es gefällt ihm was ich mache, sein Penis ist wieder fest.

Lydia hakt Adolfs Fesseln an den Tisch, auf dem er wie ein Hündchen kniet. Sie steckt das Darmrohr in seinen Po und dreht den Verschlusshahn auf. Da der Irrigator etwa einen Meter über Adolf hängt fliest die Flüssigkeit schnell in seinen After.

Lydia streift Einweg-Handschuhe aus Latex über, dreht sich zu mir und meint: »Jetzt folgt Teil Eins der Strafe! Das mag Adolf gar nicht. Warten wir noch 5 Minuten, dann hat das Kamille-Wasser genug gereinigt.«

Nach den angekündigten 5 Minuten schließt Lydia den Hahn, trennt den Gummischlauch vom leeren Irrigator, stellt einen Bembel* auf den Boden und füllt ihn mit der Flüssigkeit aus Adolfs Darm. Sie Wartet die letzten Tropfen ab, nimmt das Darmrohr aus seinem After und stellt den Bembel unter seinen Penis.

Lydia versenkt ihre Hand in seinem After: »Jetzt noch das Sahnehäubchen Adolf!«, nach kurzer Zeit tropft, nein fließt aus den Penis tatsächlich eine Sahne, sein Sperma. Ohne das sich sein Penis versteift hätte! Wie geil! Wenig Später hört das Rinnsal auf, Lydia gibt Adolf einen Klaps auf den Po und lacht, während sie den Schlauch in den Bembel danach das Darmrohr in Adolfs Mund steckt.

»Aussaugen! Für jede Sekunde, die du dafür brauchst bis er ganz leer ist, bekommst du einen Hieb! Du kannst jederzeit aufhören! Den Rest messe ich aus, pro Milliliter gibt es ebenfalls einen Hieb, allerdings mit dem Ochsenziemer«

Mir ist klar, dass der Bembel nie ganz leer wird, dafür sorgt schon der Schlauch, eine schöne Sache, muss ich mir merken! Besonders das Sperma ausfließen lassen! Ich muss Lydia nachher unbedingt fragen!

Lydia öffnet einen Vorhang, dahinter befinden sich Schlaginstrumente, auch der Ochsenziemer vermute ich. Adolf versucht verzweifelt schnell den Bembel zu leeren. Lydia hält jetzt ein ca. 90 cm langes und 25 mm dickes, gedrehtes Schlaginstrument, das sich an der Spitze verjüngt, in den Händen und erklärt mir: »Das ist er unser Ochsenziemer, aus einem Ochsenpenis hergestellt, sehr wirkungsvoll. Magst du mal?», ohne auf meine Antwort zu warten, drückt sie mir das Ding in die Hand.

Ein scheppern ist zu hören, dann ein Keuchen und ein lauter Ruf: »Fertig, Lady Lydia.«
Lydia schaut auf die Uhr: »90 Sekunden, nicht schlecht.«

Sie nimmt den Bembel und schüttet den Inhalt in einem Messbecher. »120 ml, oh das wird böse! Da will ich dich gleich noch mal erleichtern, bis 10 ml wird dazugezählt bei mehr als 10 ziehe ich es ab!«. Sie stimuliert Adolf mit der Hand, nach wenigen Reibungen ist sein Penis steif und er fängt an zu hecheln. Sofort unterbricht sie und wartet einen Augenblick. Adolfs Lustsaft tröpfelt in eine kleine Glasschüssel. Ohne wirkliche Absicht habe ich auch den Schwanz von meinem Schatz etwas stimuliert, nur soweit dass der Saft fließt, lasse ich es nicht kommen.

Da ich immer noch den Ochsenziemer in der anderen Hand halte beschließe ich rein interessehalber auszuprobieren wie er wirkt.
Außer meinen Schatz hat wohl keiner was dagegen, wenn ich den Ziemer für die Hiebe auf die Oberschenkel nehme. Direkt über seinen stehenden Penis werde ich beginnen!
Der Ziemer liegt gut in der Hand, trifft klatschend auf, ein markdurchdringender Schrei, gefolgt von einem schluchzenden: »Danke gnädige Herrin!«, presst Joe hervor während sich über seinem noch steifen Schwanz am rechten Schenkel langsam eine dicke teils blutende Strieme bildet. Tatsächlich sehr wirkungsvoll!

Ich merke wie meine Erregung weiter zunimmt.

Hieb um Hieb fällt langsam arbeite ich mich nach oben in Richtung Knie, etwa 10 cm vor dem Kniegelenk landet der 6. Hieb. Es folgt sein zweites Bein, dieses Mal von oben nach unten, auch hier 6 Hiebe. Wie er bei jedem Hieb zuckt und sich windet, sich die Seele aus dem Leib schreit!
Schön! Sein Kleiner ist wirklich klein geworden und hängt über seinem Bauch.
Als ich mit dem Ziemer leicht darüber streiche, richtet er sich sofort wieder auf. Versucht es zumindest! Erst eine flüchtige Berührung mit meinem Handschuh lässt ihn wieder fest und groß werden.

Zeit für die restlichen Hiebe von Teil eins der Strafe.
Ich ziehe meinen Schatz etwas höher, praktisch so ein Seilzug! Sachte, so dass die Haut nicht platzt und sich nur eine mäßig rote Strieme bildet zeichnet der nächste Hieb seinen Bauch. Da, wo vorher noch sein schlaffer Penis hing. Die weiteren Hiebe verwandeln seine Bauchdecke in eine rote Fläche, bis der vierundzwanzigste Hieb seine Marter beendet.
Schon!
Ich muss mich zurückhalten, wie gerne würde ich jetzt weitermachen! Weitere Schreie hervorlocken, ihn an seine Grenze führen.

Adolf hat zwischenzeitlich seinen Samen abgegeben, erneut nur durch die rektale Stimulation, Lydia schaut den Messbecher genau an, »9 ml mehr wird es nicht Adolf, dein Pech, bleiben also die 210 bestehen, die 9 kommen noch dazu! Die gibt dir, wenn ich mit dir fertig bin, Herrin Doro!«, sie wendet sich um: »Ist dir doch recht Doro?«

Klar ist das mir recht! Meine Hand verlässt die Position zwischen meinen Schenkeln, während ich mir eine Antwort zurechtlege.

»Gerne! Ich möchte aber, dass er sich bei jedem meiner Hiebe für die Frechheit seiner Zofe bei mir entschuldigt!«, während ich mich noch frage ob das nicht zu dick aufgetragen ist antwortet Lydia: »Selbstverständlich Doro!«

Sie erklärt Adolf, was er zu tun hat, vermutlich besonders ausführlich, weil wir zuhören: »Wie immer, du zählst, wenn ich nicht einverstanden bin, beginnen wir von neuem! Nach jeweils 30 Hieben eine Pause. Ich wechsle den Stock. Auch beim Ziemer bleibt es bei jeweils 30 Hieben!«

»Warte, ich will mich noch vorbereiten!«, sie geht an einen Schrank, tauscht ihren schwarzen Stoffrock gegen einen ledernen Rock. Beim Umziehen lässt sie kurz ihren schwarz-roten Slip nach unten und schiebt einen Gegenstand in Ihre Liebesgrotte. Die Latexhandschuhe werden gegen Lederne getauscht, ein dünner Rohrstock aus einer Vase geholt und trocken gewischt.

Adolf bekommt seine ersten Hiebe, die er erstaunlich gut wegsteckt. Ich beschäftige mich ein wenig mit meinem Schatz, der ein überaus rotes Gesicht hat. Das Aufhängen an den Beinen ist er nicht gewohnt. Noch nicht! Eine kurze Überprüfung - alles in Ordnung!

Endlich schaue ich ohne Störung zu, wie Adolf seine Prügel bezieht. Ach, wie gerne wäre ich an Lydias Stelle! In einer Pause bekommt mein Schatz eine einen weiteren Hieb mit dem Ziemer. Genau parallel zu dem vorigen. Da er mich dieses Mal sieht, geht das Ganze sogar ohne Schrei ab, nur sein, »Danke, gnädige Herrin«, klingt sehr gequält.

»Schatz, danken kannst du mir in dem du mir den A r s c h leckst!«, befehle ich ihm liebevoll. Ich wollte immer schon mal so was befehlen, fühlen und erleben. Da sein Kopf in der richtigen Höhe hängt, der ideale Zeitpunkt!
Adolf bekommt gerade die nächsten Hiebe und ich bekomme Küsse auf meinen Hintern. Nee, Küsse habe ich nicht gesagt, obwohl es sich toll anfühlt! Warte nur bis zur nächsten Pause!

Lydia beendet die zweiten 30. Adolfs Hintern sieht noch sehr aufnahmefähig aus, ich würde härtere Hiebe austeilen!
»Mein Schatz, um was hab ich dich gebeten!!?«
»Ich soll Euch den Popo, ah, lecken?«
»Und, warum tust du es dann nicht?«, ich trete vor ihn und hole mit dem Ochsenziemer aus. Sehe die Angst in seinen Augen. Konzentriere mich auf den Hieb, lasse das flexible Instrument auf seinen Oberschenkel klatschen. Er setzt an zum bedanken, »Da..«, ich hole in einer erneut aus, wieder klatscht der Ochsenziemer auf seinen Schenkel, der durch die Hiebe vorher extrem empfindlich ist. Dieses Mal treffe haarscharf neben seinem Penis. Seine Augen füllen sich mit Schmerztränen! Ein überlautes, »ANKE!!!! Herrin Doro. Ich habe doch?«
 

»Was hast du? Bist du so blöd? LECKEN heißt doch nicht KÜSSEN! Also, streng dich an!«

Oh, so habe ich mir das nicht vorgestellt! Langsam umkreist seine Zunge meinen Anus. Waauu, das fühlt sich besser an, als ich je gedacht habe! Anregend höre ich das Klatschen des Rohrstocks, das leichte Stöhnen. Spüre die Zunge, die meinen Anus verwöhnen darf. So schön! So anregend! Es ist herrlich, so stimuliert zu werden!
Warum haben wir das früher nie probiert!?

Plötzlich steht Lydia vor mir? Ich habe gar nicht bemerkt, dass die beiden eine Pause einlegen. Noch immer fickt seine Zunge meinen Arsch, als Lydia mich anspricht: »Wir haben nur den Einen! Gibst du mir den Ochsenziemer! Du kannst dir eine andere Peitsche aussuchen.«, dabei nimmt sie den Ochsenziemer entgegen, geht zu Adolf und beginnt die nächste Runde.

Ich stoppe meinen Schatz, in dem ich einfach 2 Schritte nach vorne gehe, höre, wie er schnauft, so an anstrengen ist es also für ihn.
Ich will mich bei ihm bedanken. Rechtzeitig fällt mir ein. ich bin die Herrin, also: »Schatz, hast du nicht etwas vergessen?«

»Vergessen? Nein Herrin, oder?«

»Du bist undankbar! Wenn ich dir schon erlaube meinen Arsch zu lecken, dann möchte ich auch, dass du dich dafür bedankst! Eigentlich wollte ich dich verschonen, doch du zwingst mich ja förmlich dazu!«

Während mein Schatz sich entschuldigt und bedankt, was ich geflissentlich überhöre, laufe ich zu den Schlagwerkzeugen, vorbei an dem stöhnenden Adolf.

Da hängen sie. Ich wähle eine lederne ca. 150 cm lange Singletail. Ein Hieb zur Probe überzeugt mich, noch ist das nichts für mich! Schade!
Dann eben die Peitsche, 7 schwarze geflochtene Riemen, jeder knapp die Dicke meines kleinen Fingers, weiches flexibles Leder, nein keine Streichelpeitsche. Doch auch keine, die blutige Striemen hinterlässt, genau die Richtige!

Ich muss mich beeilen, Lydia macht schon die 6. Pause mit dem Ochsenziemer.
Ich lasse meinen Schatz etwas tiefer, sein Kopf liegt jetzt auf dem Boden, ich ziehe wieder meinen ledernen Schlüpfer an, er schaut mir genau in den Schritt. Wunderbar, wie seine Beine gespreizt sind, ideal für mein Vorhaben.

»Schatz, damit du lernst deine Herrin respektvoll zu behandeln, muss ich dir leider etwas weh tun«, ich nehme die Peitsche, halte die 7 Riemen in der zweiten Hand, hole über meinem Kopf aus und lasse die Riemen rechtzeitig los. Treffe das Ziel wie gewünscht, die Riemen striemen zwischen seinen Beinen, Schenkel, Hoden und Penis! Ein Ruck geht durch seinen Körper! Ein Schrei verlässt seinen Mund. Noch im Abklingen fängt er an sich zu entschuldigen: »aaaa ... Danke, Herrin, entschuldige, dass ich mich nicht bei Euch bedankt habe!«

Weitere neunmal darf er sich entschuldigen, bevor ich von ihm ablasse. Schlaff hängt mein Schatz in den Fesseln, zwischen seinen Beinen einschließlich Penis und Hoden hat er jetzt die Hautfarbe eines Indianers! Keine einzelnen Striemen, sondern die ganze Fläche.

Als ich mich umdrehe, steht Lydia direkt vor mir, sie muss mir schon länger zugesehen haben. Sie lächelt und sagt: »Fein gemacht, man merkt dir richtig die Freude an. Für die neun Hiebe ist Adolf dein, nur auf seinen Hintern!«

Ich gehe an den Tisch, auf dem Adolf festgekettet ist. Ich umrunde ihn einmal, sein Arsch ist zwar mit Striemen übersät doch an keiner Stelle blutig geschlagen. Außerdem scheint er eine solche Behandlung zu mögen, sein Penis ist erigiert, trotz dem vorigen Erguss. Also ist es wohl auch keine richtige Strafe für ihn, sondern nur ein Spiel mit seiner Ehefrau und Herrin. Gut, dann will ich ihm mal etwas Anderes bieten, ich bin ja noch etwas gelenkiger als Lydia, doch ich muss sie erst fragen. Leise flüstere ich mein Vorhaben in ihr Ohr, sie nickt und stimmt mir lachend zu.

Kurz darauf verlässt sie den Raum um das Gewünschte zu besorgen.

Klar ist es nicht auf meinem Mist gewachsen, doch ich fand die Hitzeplatte bei Katja eine tolle Idee, ich möchte mal eine eigene Abwandlung probieren.

Wenig später kommt sie mit Gastro-Heizplatte wieder, also dem Teil, welches bei Buffets unter dem Warmhaltebehälter steht. Ich dachte an so was mit 2 Kerzen als ich nach einer Warmhalteplatte gefragt habe. Das Ding hat aber einen eingebauten Akku und lässt sich stufenlos regeln. Umso besser.
Ich stelle die Platte unter Adolf, versuche es mit der niedrigsten Stufe. Ein Test mit dem Finger, zu kalt! Also 1 Stufe weiter, nur mit Mühe kann ich meinen Finger auf der Platte lassen, noch eine Stufe weiter. Der nächste Test, ich ziehe meinen Finger sofort weg, allerdings ohne nachhaltige Wirkung. Noch eine Stufe höher, die Vorbereitung ist abgeschlossen.

»Also Adolf, du erinnerst dich, du entschuldigst dich nach jedem meiner Hiebe, bin ich nicht mit deiner Entschuldigung einverstanden, werde ich den Hieb wiederholen!«

Ich klettere auf den Tisch neben Adolf. Hoffentlich klappt das jetzt! Schon bin ich auf Adolfs Rücken, er ächzt unter meinen 61 kg! Seine Arme geben nach, er berührt die Platte und saust sofort nach oben! Nur mit Mühe kann ich mich auf seinem Rücken halten!
Erst einmal retten was zu retten ist: »Du sollst stillhalten Adolf! Dafür verdoppeln wir die Hiebe!«

Lydia, die mein Missgeschick gesehen hat kommt mit einem einen breiten Gürtel, der eigentlich für irgendwelche Fesselspiele gedacht ist: »Probiere den an. Wir befestigen ihn mit den Gurten an der Winde.«
Schnell ist der Gurt übergestreift, die nötigen Riemen verschlossen und am Seilzug befestigt, den Lydia herunterlässt, jetzt wieder langsam anzieht. Ich komme mir vor, wie ein Zirkusartist. »Stopp, so muss es reichen!«, rufe ich als sich die Hebegurte straff spannen.
Auf ein Neues!

Erneut steige ich auf seinen Rücken, dieses Mal bleibt er fast ruhig, die Gurte behindern mich kaum, wie viel einfacher wäre es auf dem Boden gegangen, ohne Gurte, ohne alles, egal jetzt habe ich schon so angefangen, das hat auch seinen Reiz.
Ich ziehe ihm den Ochsenziemer über seinen Arsch, noch nicht so fest. Es ist schwer mein Gleichgewicht zu halten.

Prompt kommt sein: »Entschuldigung Herrin Doro, es wird nicht wieder vorkommen, dass meine Zofe euch belästigt.«

So hatte ich mir das gedacht.
Der nächste Hieb wird schon etwas fester! Unmöglich das Gleichgewicht, ein Fuß stabilisiert mich auf der Tischplatte.
Die Pumps müssen runter! So leid mir das tut!
Ich löse die Gurte, setze mich auf seinen Rücken. Ziehe meine Schuhe aus, lege sie unter sein Gesicht, wohl wissend, dass sie einen fast extremen Duft verbreiten. Lackschuhe eben!

Endlich, barfuß auf seinen Rücken, ohne Tragegurt.
Der Ochsenziemer durchschneidet die Luft, kurz vor dem auftreffen gehe ich leicht in die Knie, um noch mehr Gewicht in den Hieb zu legen. Adolfs Schrei zeigt, dass ich wirkungsvoll treffe! Drücke die Knie durch, auf dem zuckenden Körper. Er gibt etwas nach, fast bis zur heißen Platte. Adolf ächzt, ich hole erneut aus und wieder treffe ich kraftvoll. Dieses Mal bin ich etwas tiefer gegangen, also etwas stärker nach oben gedrückt. Fast ein kleiner Sprung. Adolf berührt die heiße Platte! Brüllt auf, während er mit einer Geschwindigkeit nach oben saust, meine 61 kg lassen ihn nicht langsamer werden.

»Adolf, du willst mich doch nicht abwerfen?
Du weißt schon, dass ich so lange von neuem beginne, bis du dich jeweils korrekt entschuldigt hast!
Es sind immer noch neun Hiebe! Adolf anstrengen!«

Wenig später hat er es tatsächlich geschafft sich 9-mal korrekt zu entschuldigen.
Zum Abschluss setze ich mich auf seinen Rücken, ziehe meine Pumps an. Noch immer heizt die Patte, deutlich spüre ich wie meine Schenkel wärmer werden, es scheint Adolf zu gefallen, wie ich auf seinem Rücken sitze, denn sein Glied nimmt langsam eine beachtliche Größe an.
Nun egal, ich steh auf, stelle mich vor sein Gesicht, hebe meinen rechten Fuß bis zu seinem Mund, er versteht und beginnt ihn zu küssen.
Langsam setze ich ihn ab, so dass sein Gesicht folgt ihnen, ich ziehe sie leicht von ihm weg. Sein Oberkörper kommt näher und näher an die Heizplatte, bis seine Brüste die Platte berühren, nur kurz, er fährt zurück.
»So sieht also dein Dank aus! Deine Herrin soll dich dafür bestrafen! Du wirst sie gleich darum bitten!«, befehle ich ihm, bevor ich mich auf seinem Rücken abstütze, während ich vom Tisch springe.

»Lady Lydia, ich«

»Still! Ich habe es gehört! Maul auf!«, befiehlt Lydia während sie 2 rote verbundene Eier aus ihrer Scheide zieht und Adolf in den Mund stopft.

Sie entfernt die Heizplatte während ich zu meinem Schatz laufe, der am Seilzug, kopfüber hängt.

Auf ihn warten noch einmal 24 Hiebe warten.

Zuerst verändern wir seine Position, er wird jetzt an den Händen aufgehängt, die Fesseln sind ähnlich wie bei den Fußfesseln, zusätzlich ist eine Stange eingearbeitet, mit der er sich festhalten kann. Zwei Ketten verbinden die Fußfesseln straff mit dem Boden.

Nicht, dass diese Position besser für die angedachten Hiebe ist, doch auf dem Kopf kann ich ihn nicht länger lassen, auch so befinden sich seine Hinterschenkel in der optimalen Position! Da wir zuhause kein so tolles Werkzeug haben, benutze ich wieder den Ochsenziemer.
Schon nach dem Ersten Hieb muss ich eine Pause einlegen und meinem Schatz knebeln.
Auch hier nehme ich eine Banane vom Teller, lege sie ihm samt Schale quer in den Mund und bestimme: »Wenn du sie fallen lässt, durchbeißt oder auch nur deine Zähne zu sehen sind, wirst du das Bereuen!«

Nach nur 2 Hieben liegt die Banane durchgebissen auf dem Boden!

Damit habe ich gerechnet und gleich einen Ballon-Knebel bei Lydia besorgt, den stopfe ich jetzt in sein Maul. Befestige Kopfharness, pumpe den Latex-Ballon mit Hilfe eines abnehmbaren Blasebalges auf. Perfekt!

»So, jetzt bist du still! Ist doch klar, dass ich neu anfange! Nachher gibt es noch ein kleines Extra!«

Hieb um Hieb fallt jeweils abwechselnd mal auf den linken, mal auf den rechten Schenkel. Verwandelt die bislang geröteten Schenkel in eine Berg- und Tallandschaft, auf der sich öfter mal ein rotes Flüsschen austobt. Schon sind die 24 Hiebe voll. Leider! Ein Blick zu seinem Kopf zeigt, dass er trotz Knebel noch Luft bekommt. Mein Schatz heult er wie ein kleines Mädchen und sein Körper ist schweißgebadet.

Noch ein klein wenig lasse ich den Seilzug nach oben fahren, festgespannt hängt er jetzt wie ein Andreaskreuz in den Fesseln.
Ich trete vor Ihn, schaue in seine Augen, ich habe wieder meine schwarze Bluse an. Sie macht meinen Busen größer als er ist, den schwarzen Rock, die roten Pumps. Eben war ich auf der Toilette, hab mich neu geschminkt, die Haare gebürstet. Ja, ich trag sie immer noch lang, weil er das mag. Ganz ehrlich, zwischenzeitlich weiß ich, dass fast alle Männer darauf stehen. Auch sie sind ein Mittel um dominant zu wirken. Bei der Arbeit muss ich sie hochstecken, doch selbst das wirkt dominant!

Da schaut mich das kleine Würmchen, welches ich mein Schatz nenne an. Seine Backen sind, durch den Knebel, nach außen gedrückt - Hamsterbacken! An seinem Hals ist noch immer das billige, pinke Kunststoff-Hundehalsband. Seine Schenkel, selbst sein Bauch sind voller Striemen, hin und wieder tropft Scheiß teils vermischt mit Blut oder Tränen auf den Boden. Trotzdem stellt sich sein Penis auf als er mich ansieht. Erregend!

Ja, ich liebe ihn, nicht deswegen, vielleicht trotzdem, ob ich ihn achte? Nicht jetzt, nicht hier und nicht als Sklave! Doch bei einem Gespräch, bei einer Unterhaltung schon, immer noch!
Nachher wieder, wenn unser Spiel vorbei ist!

Wird es je wieder vorbei sein? Ganz? Niemals!

»Mein Schatz, ich hab dir doch eine Überraschung versprochen! Es ist so weit!«, ich gehe näher an ihn.
Streichle seinen Penis. Über die Striemen auf seinem Bauch, bis zu seinem Halsband, wandert meine Hand.
Ich kann es riechen, Angst und Lust strömt sein Körper aus! Ich nähere mich seinem Kopf, hier riecht es nach Leder und Gummi! Streichle über die aufgeblähten Wangen, gebe ihm auf die Stirn einen Kuss. Meine Lippen schmecken salzig, als ich mit der Zunge darüberfahre.

Jetzt ist mein Mund an seinem Ohr, ganz leise flüstere ich: »Vierundzwanzig wirst du noch aushalten! Für mich! Für dich! Jeder Hieb wird mich weiter stimulieren, mehr noch als es dein Schwanz je könnte! Jedes Zittern deines Körpers, jeder Schrei den der Knebel erstickt ist wie ein kleiner Höhepunkt für mich!«

Ich streiche über seine Brustwarzen, ganz sanft. Dann nehme ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger, beide Warzen. Je nach dem was ich leise flüstere drücke ich beide oder nur eine leicht zusammen: »Vierundzwanzig Hiebe auf deine Brust, 12 auf die rechte- und 12 auf die linke Brustwarze! Mit dem Teil, das aus einem Ochsenpenis gemacht ist!«

Ich drehe mich um, gehe 2 Schritte zurück, habe meine Umgebung vergessen!
Es zählt nur noch meine Lust! Der erste Hieb trifft!
Über die rechte Brust, nicht den Nippel! Auch gut!
Ich sehe, wie sich der Körper anspannt, das Seil gibt nicht nach!
Auf seiner Stirn bilden sich Adern, vor Anstrengung!
Der Knebel verhindert seinen Schrei, lässt aber ein Geräusch durch, das an ein gequältes Tier erinnert.
Meine Hand schiebt den Rock beiseite, ich muss mich streicheln!
Egal wer zuschaut!
Ich nehme die zweite Warze zum Ziel, hole erneut aus und ...
... ich kann nicht beschreiben wie die restlichen Hiebe verlaufen ...
Jeder Hieb ist ein Erlebnis, für mich! Für ihn! Ich bin unendlich glücklich!
Er auch?!
Wenn nicht! Er macht es für MICH!

Nach dem 24. Hieb höre ich auf, vermutlich. Vielleicht sind es auch ein paar mehr, langsam nehme ich alles wahr. Mein Schatz hängt kraftlos in den Seilen!
Ich fühle seinen Puls.
?
190, schnell wie nach einem Sprint!
Die Sauerstoffzufuhr wird durch den Knebel eingeschränkt, schnell löse ihn.
Lasse meinen Schatz ab,
entferne die Fesseln.
Lege seinen Kopf in meinen Schoß,
halte seine Hand und erzähle ihm, wie glücklich er mich gemacht hat!

Langsam erholt er sich, beruhigt sich der Puls, glücklich schaut er mich an. Langsam kehrt die Kraft in seinen Körper zurück, sein Schwitzen reduziert sich. Sein Atem und Puls sind wieder normal.
Trotzdem muss ich ihm auf die Beine helfen, langsam gehen wir zu Lydia und Adolf, der vor ihr kniet und ihre bestrumpften Beine liebkost.

Der Storch oder Scavenger's Daughter

»Doro, ihr bleibt doch noch auf einen Drink?«

»Äh, gerne Lydia, wenn wir nicht stören?«, antworte ich. Falls sie noch weiter spielen, möchte ich nicht im Wege sein. Manchmal braucht es Zweisamkeit.

»Ich spanne Adolf in den Storch! Spätestens nach ein paar Minuten bettelt er mich an, ihn frei zulassen!« erklärt Lydia während sie Adolf in ein Eisengestell fesselt.

Füße, Hände und Hals werden an einer Stange entlang gefesselt, die miteinander verbunden ist. Dabei wird der Körper in eine unnatürliche Lage gezwängt, die Beine sind etwas gespreizt und angewinkelt, die Hände direkt vor dem Körper gefesselt, Kopf zwangsweise nach unten geneigt. An der Stange befindet sich eine Öse. Lydia befestigt darin locker ein Seil, so wird Adolf gezwungen an unserem Tisch zu stehen.

Ich sehe die Anstrengung in Adolfs Gesicht, als Lydia sich wider uns zuwendet.

»Ich freue mich, dass du so ausgiebig von meinen Geräten Gebrauch gemacht hast Doro. Normalerweise behandle ich Adolf selbst. Manchmal gönne ich ihm auch eine Fremdbehandlung! Wie heute, du hast es gut gemacht!«

»Oh, für mich ist das ganz neu, das zweite Mal an dem ich meinem Schatz die Herrin gebe! Er hat mich darum gebeten. Ich habe Blut geleckt! Nicht Schatz?«, dabei blicke ich meinen Schatz an, der ganz rot wird.

»Ja, vor einer Woche war unser erstes Mal. Zuerst habe ich es bereut, aber jetzt bin ich froh, dass Doro so konsequent war und ist! Auch wenn sich das jetzt komisch anhört, ich freue mich auf das nächste Mal wenn ich wieder IHR Sklave sein darf.«

Lydia schaut mich erstaunt an: »Ach, du, ihr habt erst jetzt...? Erstaunlich!«

»Ja es ist alles neu! Bei einigem fehlt mir noch die Übung. Deshalb habe ich auch einige Fragen an euch beide. Ich muss auch lernen mit meinen Gefühlen zurechtkommen!«

Bevor Lydia antwortet, fangen Adolfs Schenkel an zu zittern. Seit geraumer Zeit schnauft er, als würde er einen Marathonlauf hinlegen.

»Aber gerne, was möchtet ihr fragen?«, meint sie freundlich zu mir, dann schaut sie zu Adolf und fährt im Befehlston fort, »Reiß dich am Riemen du Waschlappen!«

Adolfs zittern verringert sich, für einige Sekunden, noch während ich meine Frage stelle übertrifft es Stärke von eben.

»Was ist das für ein Ding, welches du in Adolfs Mund gesteckt hast?«

»Maul auf!«, befiehlt sie und wendet sich uns zu, »Doro, du kannst es raus nehmen.«, noch während ich das Ding, das im Rhythmus des Zittern klackert, aus Adolfs Mund entferne, erzählt sie weiter, »Das sind Joyballs oder Liebeskugeln! Es ist ein herrliches Gefühl, wenn ich Adolf schlage!«

Lachend erzählt sie: »Ich bekomme so immer einen Orgasmus! Je fester ich haue, desto mehr stimulieren sie mich! Zusätzlich.«

Adolf zittert jetzt so stark, dass er nicht mehr sicher steht.

»Du kennst doch Liebeskugeln?«, fragt sie als sie meinen konfusen Blick wahrnimmt.

Ich schüttle die Joyballs, verstehend und antworte: »Das muss ich auch versuchen, hört sich gut an! Ach noch eine Frage hab ich wegen des...«

»AAAHHH....«, werde ich von Adolf unterbrochen, der nicht einmal so laut geschrienen hat, als der Ziemer seine Arsch getroffen hat!

Von Lydia bekommt er jetzt eine Ohrfeige nach der anderen. Während sein Kopf hin und her geschleudert wird, soweit es das Halseisen zulässt, gleicht sein Geschrei einer Sirene.
Endlich wird sein Gebrüll leiser und verstummt schließlich.

Welch herrliche Ruhe!
»Bitte um Gnade Herrin.«, wimmert Adolf, der noch immer zitternd, jetzt mit roten Backen an unserem Tisch steht.
»Nein!«, antwortet Lydia kalt, bevor sie mich fragt, »was wolltest du eben fragen?«

Was war das denn noch gleich? Ach der Ochsenziemer.

»Ja woher hast du den Ochsenziemer, so was möchte ich auch?«

»Wir waren beim Palio di Siena, in Italien, da werden die Ochsenziemer auch heute noch gegen Reiter und Pferd eingesetzt, da habe ich einen - wie war doch der Italienische Name Adolf?«

»NN ee rrbbb oooo HHH eeerr innn«, stottert Adolf, während seine Zähne zwischen den Wortfetzen aufeinanderschlagen.

»Richtig Nerbo ich erinnere mich. Da haben wir den ersten gekauft. Der jetzt ist aus Deutschland, warte ich schrei...«

Erneut brüllt Adolf los, als würde er abgeschlachtet, er torkelt an seinem Halteseil.
Lydia springt auf, haut ihm mit dem Ochsenziemer auf die Schenkel!
Allmählich wird sein Gebrüll leiser und verstummt schließlich, obwohl Lydia noch immer seine Schenkel malträtiert.
»Hhh eeee rrrrrrr iiiin bbbiiii dddddd eeeee, bbbb iiii tttt eeee«, haucht Adolf fast unhörbar und voller Angst.

»Gut, auch wenn du es nicht verdient hast - eine Erleichterung sollst du haben.«, meint Lydia gnädig, sie löst das Seil das Adolf zum Stehen zwingt und hilft ihm sich hinzusetzen. Noch immer zwingt ihn der Storch in die unnatürliche Haltung. Er kann sich fast nicht bewegen, dennoch bedankt er sich fast überschwänglich bei seiner Herrin obwohl er gezwungen wird auf seinem wund geschlagenen Hintern zu sitzen.

»Schreibe ich dir auf.« erklärt sie weiter, als sei nichts geschehen.
»Entschuldige, so einen Storch! So was will ich auch! Ich hab gemerkt, was dein Adolf einstecken kann, aber nach«, ich schau auf meine Uhr, »nur 12 Minuten in dem Ding ist er dir vor Dankbarkeit fast in den Arsch gekrochen! Nur weil er jetzt sitzen darf!«

»Sollst du auch bekommen, die Adresse. Es ist ein Nachbau von einem Storch, allerdings musste auch ich erst lernen, dass die richtige Wirkung erst eintritt, wenn der Sklave stehen muss! Bei allen Abbildungen sitzen die Delinquenten, da mussten ich lange warten bis die ersten Krämpfe aufgetreten sind. So erreichst du es in wenigen Minuten! Adolf, erzähl Doro wie sich das anfühlt!«

Mit zittriger Stimme beginnt Adolf zu erzählen: »Wenn SIE schon einmal Muskelkrämpfe hatten, können SIE sich vorstellen wie schlimm das ist! Normalerweise streckt man sich, massiert die Stelle. In dem Storch bin ich bewegungslos eingespannt, der Schmerz ist unvergleichlich! Ich weiß, dass er in einer spätestens zwei Minuten wiederkommen. Noch stärker, noch grausamer. Sitzend ist es zwar unangenehm, doch der Abstand zwischen den Krämpfen ist erheblich größer.«

»Übrigens, anders als bei dem Original, musste ich die Fesseln etwas polstern! Spätestens nach dem 2 Krampf hat Adolf sich die Gelenke bis auf die Knochen blutig geschabt! Mit dem Moosgummi passiert das nicht mehr.«

Während der nächsten Minuten plaudert Lydia aus dem Nähkästchen, ich sauge ihr Wissen wie ein trockener Schwamm auf.
Nach einem weiteren Krampf befreit Lydia ihren Mann aus dem Storch. Wenig später darf sich Adolf zu uns setzen und wir erfahren, dass die Beiden dieses Jahr Veilchen-Hochzeit feiern. Also 15 Jahre verheiratet sind und er noch nie mit Lydia Geschlechtsverkehr haben durfte.

Irritiert fragt mein Schatz: »Das ist doch nicht möglich, warum habt ihr dann geheiratet?«
»Ich war damals frisch geschieden, meinem Ex war ich zu dominant, zu emanzipiert. Ich wollte mit meinen 40 Jahren nicht noch einmal den gleichen Fehler begehen, deshalb gab eine Anzeige in der Freitagsausgabe der FAZ auf: "Wanda 40, sucht Severin, spätere Heirat nicht ausgeschlossen." Ich bekam damals über 100 Zuschriften. Mit 21 hatte ich ein Date, 12 bekamen eine zweite Chance, der Einzige der sie richtig zu nutzen verstand war Adolf! Obwohl er mit seinen 20 Jahren gerade mal halb so alt wie ich war.
Zwei Jahre später haben wir geheiratet.
Etwa fünf Jahre später hatten wir eine Krise, er wollte auch einmal seinen dominanten Teil ausleben, nicht mit mir!
Als er mich das erste Mal fragte habe ich ihn halb totgeschlagen! Später habe ich dann eingesehen, dass ich ihn so nicht halten kann. Deshalb habe ihm eine Zofe besorgt. Damals wusste ich schon, dass er bi ist.
Es hielt nicht lange.
Knapp zwei Jahre später kam Ulli.
Als Katja, ihr Domizil in der Nähe eröffnete, kam sie auch zu uns und fragte: "Ob wir ein besonderes Essen zubereiten können?", hat Ulli den Vorschlag mit der Stube gemacht, seitdem arbeitet er dort.
Die erste Speisekarte erstellten wir mit einer uns bekannten Asiatin, die einmal von ihrem Essen zu Hause berichtet hatte. Es soll ja ungewöhnlich aber nicht ungenießbar sein.
Erst war ich sehr skeptisch, dass sich das auf das normale Geschäft auswirken wird, doch das Gegenteil war der Fall. Allerdings wissen die herkömmlichen Kunden nichts von unseren speziellen Kunden. Selbst, wenn unser Lokal von denen empfohlen wird. Übrigens bei der Arbeit und vor dem anderen Personal hat Adolf das Sagen, er ist ja schließlich auch Koch und unser Küchenchef.«

Als ich auf die Uhr schaue merke ich, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist, er wird Zeit sich zu verabschieden.
Mir rast so wie so der Kopf, vor lauter Neuigkeiten gut, dass ich morgen frei habe.
Ein paar Überraschungen für meinen Schatz hatte ich noch geplant, die müssen warten.

Bevor wir nach Hause fahren, darf sich mein Schatz seine Kleidung anziehen. Trotzdem, dass ich ihn mit bei uns am Tisch sitzen lassen habe, sollte er sich immer bewusst sein, wer das Sagen hat.
Irgendwie suche ich nach Worten um ihm begreiflich zu machen, dass ich jetzt nicht mehr die Herrin sein möchte.
»Schatz, du brauchst mich heute nicht mehr Herrin nennen. Für heute ist genug. Lass mich wieder deine Frau sein, zumindest heute Abend.«

»Ja, Doro, darf ich dir trotzdem die Tür öffnen und die Schuhe ausziehen? Oder soll ich fahren?«
Hui, das geht auch so! Hm.
»Ja, ich fahr selber. So galant, wie kommt’s?«
»Ich glaube, ich hab dich viel zu wenig verwöhnt! Egal wie es mit uns weitergeht, es wird sich ändern, versprochen.«

Wie es weiter geht weiß ich schon! Er wird sich fügen müssen! Der Vorschlag war ja seiner...

 

Bembel* 
Bauchiger Krug aus Steinzeug für Apfelwein (Frankfurter Gegend) der benutzte ist ein 4er- Bembel für 1,2 l Inhalt (4 Gläser (G(e)rippte) a 300 ml)

 

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