Mein Schatz 09 - Es wird ernst

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Der Raum erinnert an eine Überwachungszentrale oder das Büro eines Warenhausdetektives, nur die 4 Damen passen nicht dazu. Eine rassige Schwarzhaarige, die nur einen knappen, ledernen BH und ein ledernes Höschen zu ihren Stiefeln trägt, unterhält sich mit einer ebenfalls dunkelhaarigen Asia-Schönheit, die einen schwarzen ledernen Overall trägt, allerdings ist das Dekolleté so geschnitten, dass ihr Busen extrem betont wird. Ihr Hals wird durch ein großes, schwarzes, gläsernes Collier mit Swarovski Kristallen besonders hervorgehoben. Stets lächelnd schaut sie gerade zu der 3. Dame, sie sieht so aus wie eine englische GouvernanteEtwas abseits sitzt eine mit Jeans und weisem Polohemd gekleidete etwa 45 Jahre alte Frau, trotz der Logostickerei auf der linken Brust wirkt sie in dieser Runde etwas bieder, was noch durch ihre weißen, flachen Riemchensandalen unterstrichen wird.

 
Doro, ja ihr vermutet richtig, die Schönheit mit dem schwarzen BH, schaut auf einen der Monitore, lest selbst, was sie denkt und empfindet:

Es wird Ernst

Auf einem der beiden großen Fachbildschirmen ist mein Schatz in Großaufnahme abgebildet, der zweite zeigt das komplette Studio. Die anderen 24« Monitore sind dunkel, sie schalten sich erst bei Bewegung ein.

»Das machst du schon richtig gut Doro, den Arsch von Bruno, hast du behandelt wie ein Profi. Aber die anderen Körperpartien da kamst du ruhig auch mit mehr Kraft zuhauen, du hast ja deinen Schatz nur getätschelt.
Überall wo Muskeln und Fett ist kann ein Masochist das ab. «, versucht Katja mir zu helfen. Erstaunt betrachte ich ihr jetziges Outfit, eine weiße Bluse, ein enger wadenlanger Rock dazu ein dünner schwarzer Umhang, etwa so wie in alten Filmen englische Lehrerinnen gezeigt werden. Sie hat sich neu geschminkt, streng, herrisch, hart und etwas überheblich. Nicht ganz passend als Lehrerin, sind ihre roten, langen Nägel und die ledernen, schwarzen Stiefel, mit den Stilettoabsätzen, jedoch bin ich sicher, den 3-Beinen wirds gefallen.

Komisch, denke ich als ich mir ihre Kritik und Anregung durch den Kopf gehen lasse, ich habe mich extra zurückgehalten, die Domina im TV hat doch gesagt, der Hintern ist problemlos, alles andere ist tabu, am besten frage ich.

»Ich hab mir das bei einer TV-Reportage gemerkt, der A ich meine das Gesäß ist problemlos, alles andere ist sehr vorsichtig oder gar nicht zu peitschen.«, ganz so vulgär wie Russin will ich mich nicht ausdrücken oder würde das meinem Schatz gefallen?

»So stimmt das nicht!
Richtig ist, je nachdem mit was du haust, musst du vorsichtig sein, mit so einer Gerte sind eigentlich nur der Kopf, der Hals, feste Schläge auf alle Gelenke, senkrechte Hiebe auf beziehungsweise entlang der Wirbelsäule tabu!«, erklärt Katja dabei biegt sie meine schöne Swarovski-Gerte bis sich ein Kreis bildet, jetzt lässt sie sie zurück schellen: »Schön flexibel, deshalb gibt es keine Probleme. Es sei den dein, Mann hätte Glasknochen!«

Sie dreht ihren Kopf zu der Asiatin und fragt: »Kannst du mir bitte eine Tawse, ein Holz Paddle, einen Junior- und einen Tohiti Cane bringen Yindee?«

Die hübsche Thai nickt, steht auf um das Gewünschte zu holen.

»Wie ist es mit Hieben zwischen die Beine? Oder Ohrfeigen und Fußsohlenhiebe?«, frage ich, als Yindee gegangen ist.

»Ganz einfach, alles was gepolstert ist, kannst du bearbeiten, je mehr Polster desto schwerer kann dein Werkzeug sein.
Mit der flachen Hand kannst du überall hauen, Ausnahmen sind direkt auf das Ohr und in die Augen. Mit einer Faust ist das schon anders, da kannst du die Wangenknochen, das Nasenbein brechen und Zähne ausschlagen, schlägst du gegen den Hals, kannst du sogar töten.«

Hm, so hab ich das noch nie gesehen, das Hand und Faust begreife ich, während die Domina weiter erklärt: »Zwischen die Beine, dasselbe, je härter das Werkzeug, desto vorsichtiger, der Penis ist übrigens nicht so empfindlich, bei den Hoden ist das schon anders, allerdings gibt es Männer, die auch dort ziemlich unempfindlich sind während andere kleine Sensibelchen sind. Du solltest erst einmal ausprobieren, wie fest du sie bearbeiten kannst. Ein Großteil der hohen Schmerzempfindlichkeit des Hodens kommt durch die sensiblen Nervenfasern der Hodenhüllen. Nach einigen Behandlungen wirst du die Intensität steigern können.
Fußsohlen nehmen wiederum eine Sonderstellung ein, die Haut ist da anders beschaffen und nicht so empfindlich, Schläge gibst du auf das weiche Fußgewölbe zwischen Ferse und Ballen. Es ist eine Wirkungsvolle und schöne Methode, wenn keine Striemen erwünscht sind. Der Schmerz ist intensiv, da sehr viele Nervenzellen eine sehr hohe Sensibilität aufweisen. Meistens verwende ich Rohrstock, Gerte oder Tawse der Schmerz ist nicht nur den Fuß beschränkt, sondern strahlt in den gesamten Körper aus. Eine weitere Besonderheit, das Schmerzempfinden nimmt nicht wie bei Arsch oder Rücken ab, sondern erhöht sich sogar noch. 25 Hiebe halte ich für das Minimum, selbst bei härteren Sklaven sind 500 Hiebe die Grenze! «

»So viele, das vorher waren grade mal 50 Hiebe auf jede Backe?«, frage ich zweifelnd. 500, 10 Mal so viel und auf so eine kleine Fläche zweifelnd schüttle ich den Kopf.

»Du merkst selbst, wie viel dein Spielpartner, dein Sklave ertragen kann, du musst bei einer Bastonade den Körper fesseln und die Beine fixieren, wenn der Delinquent seine Beine wegzieht, kann es sonst zu Verletzungen führen.«

Das werde ich bald mal probieren, Hiebe und Schmerz ohne Striemen, das ist was für die Zeit, die der Körper braucht die Striemen zu heilen. Klar ich bin doch Krankenschwester und weiß eigentlich sehr viel, nur in diesem Zusammenhang ist alles noch so neu.
Die Asiatin kommt mit den Instrumenten zurück. In den Händen hat sie 2 Stöcke, fast so lang wie sie selbst, ein ledernes Ding und ein Holzbrettchen was aber auch gar nichts mit einem Paddel zu tun hat, noch dazu ist die Ruderfläche gelöchert.

»Was du schmunzelst Doro?«, fragt sie,  als sie mich sieht.

»Werkzeug und bearbeiten hört sich fast nach Handwerker an! Nein ich hab das schon begriffen, ist ja auch so was wie Handwerkszeug.«

»Ich das sehen wie Musikinstrument, du spielen auf deinem Sklaven. Wenn du gut spielen, er dir verfallen wird.« Sie lächelt: »Du nicht lernen können, du sein musst!«
Yindee legt die Instrumente vor sich auf den Tisch und setzt sich hin.

»Danke Yindee, sehr nett von dir. Doro, du nimmst bitte jeweils eines der Schlaginstrumente, ich sage dir, wie es heißt und du erklärst mir wo und wie du es anwenden würdest.«

Ich nehme mir das Paddel, das eher aussieht wie ein überlanges Schneidebrett mit gebohrten, Cent großen Löchern in der Schneidefläche, es ist lackiert und scheint sehr stabil zu sein .Es wiegt gut ein halbes Pfund.

»Ein Olivenholz Paddle«, erklärt Katja dabei spricht sie das Paddel englisch also Päddl aus.
»Mit dem Paddle kann man wirklich nur auf den Hintern und höchstens noch auf die Oberschenkel hauen.« Gut loben mich Katja, Yindee und die andere Dame, wer ist das eigentlich?

»Für was sind die Löcher?«

Yindee erklärt professionell: »Luft werden kommen durch, kein Polster, Paddle werden schneller sein, Schmerz werden besser!«, sie korrigiert: »nein mehr, viel stärker Schmerz sein werden. Auch schönes Muster du anbringen wirst!«

»Danke Yindee.«, ich lege das Paddle weg und nehme ein ca. ½ cm dickes und 3 cm breites und 70 cm langes Lederstück das sich nach etwa 40 cm in 2 Teile auf splittet, es wiegt etwa so viel wie eine kleine Margarine, also ½ Pfund.

»Two Finger Tawse, die gibt’s auch mit drei Fingern.«, erklärt die Domina.

»Arsch, Schenkel innen und außen, Unterschenkel, Rücken, Brust, Bauch? Oberarme, Fußsohlen ...«

»Fast, es fehlen noch Handflächen innen und außen, Penis und Hoden.«, ergänzt Katja.

Scheiße, mit dem Ding auf die Eier hauen, ich erinnere mich an Patienten, die sind schon im Kreis gehüpft, wenn sie sich die Eierchen leicht angestoßen haben. Andererseits, ist das ein wahres Allzweck-Ding, passt in die Handtasche und scheint doch recht ordentlich zu wirken.

»Bei Hoden, dem Handrücken und der Leistengegend bitte nur dosierte Hiebe!«, mischt sich die 3. Dame ein: »Übrigens ich bin Ärztin, zusammen mit meiner Kollegin, Doktor Bolschakow, habe ich hier im Studio eine Praxis, wir behandeln auch BDSM Unfälle – auch im Umkreis, dabei stellen keine dummen Fragen wegen Striemen oder KGs, sorry Keuschheitsgürtel du bist ja neu. Ich selbst bin die Herrin meines Verlobten und gleichzeitig manchmal die Sklavin von Yindee, ich heiße Irene Blaschke, du kannst mich aber Irene nennen, das ist hier so üblich.«

»Oh, danke Irene, nenne mich bitte Doro und du.«, sie hat mich ja vorher gesiezt. Eine Ärztin, da bin ich ja mit meinem Staatsexamen als Krankenpflegerin unterqualifiziert.

Das nächste Instrument, ein Rohrstock glaube ich zu wissen. Er ist etwa einen Meter lang und hat einen Durchmesser von etwas mehr als anderthalb Zentimeter er ist viel schwerer und viel elastischer als die Bambusstöcke die ich kenne.

»Ein Tohiti Prison Cane, gewässert.« erklärt wie immer Katja »Arsch, Schenkel, Handfläche, Fußsohle, Oberarm?«, antworte ich und überlege: "Prison, ah Gefängnis, der war sicher zur Bestrafung von Insassen muss sehr effektiv sein!"

»Du zerstören werden Knochen an Sohle und Hand, auch Arm du in Mitleidenschaft ziehen werden. Streicheln du kannst mit Stock Prison und tätscheln auf diesen Stellen des Körpers.
Ideal er ist für den fleischigen Teil des Körpers, auf dem man sitzt, den du nennst Arsch und dessen Verlängerung wo Muskeln sind viel.
Du schwingen den Stock ohne Nachdruck, Haut bleiben ganz und blau wird die Stelle werden, besser so soll es sein, geschwungen mit Kraft, Haut werden platzen auf, 2 blauschwarze Streifen das begleiten, Schmerz groß sein werden!
Wichtig bei Stock, immer legen in Wasser, biegbar und schwer wird Stock dann sein, treffen genauer du werden!«

»Oh! Damit hab ich nicht gerechnet. Danke«, sage ich kleinlaut, klar näher betrachtet ist der Stock fast so dick wie ein Gummiknüppel und mindestens 3 Mal so lang.

»Ja, Yindee hat recht, diese Stöcke und eine genauso wirkungsvolle Singletail sind Ihre Lieblinge.«, fügt Irene erklärend hinzu, sie entblößt Ihren Po, der eine dunkelblaue, teils grünliche Farbe angenommen hat, trotz der vergangenen Zeit sind noch aufgeplatzte Striemen zu erkennen, die nicht verheilt sind.

»Das war vor mehr als einer Woche und ich darf ihn sogar pflegen.«

»Ich djai dam bin und du suki warst Irene!«, lächelt die Thai, als sie unsere fragenden Blicke sieht erklärt sie: »Djai dam bedeutet Herz schwarzes, bei euch grausam und suki bedeutet glücklich.
Nicht glücklich bei, danach ich dich haben aufgefangen Irene du folgen Herz, dtaam djai.«

»Da schau mal, du hast deinem Schatz doch befohlen still knien zu bleiben. Gut, dass er nicht weiß, dass wir ihn hier sehen können«, unterbricht Katja meine Lehrstunde und alle schauen auf den Monitor.

Ich springe auf und will ins Studio eilen, das soll er mir büßen mich so zu blamieren.

Katja hält mich auf: »Warte! Schauen wir ihm erst einmal zu. Beruhige dich erst einmal.«

»Ich will mich aber nicht beruhigen, da will ich ihm eine Freude machen und dann so was«

»Wenn du wütend du keine Kontrolle haben wirst!
Warten bis ganz kalt du wirst sein, dann du ihn bestrafen streng, sehr streng, er nie wieder machen wird!«

Mein Schatz schaut sich im Studio um, legt sich sogar auf den Prügelbock, sieht sich die Peitschen an und geht dann wieder zurück.

Ich nehme mir das letzte Instrument in die Hand, auch ein Rohrstock, wesentlich dünner als der vorher. Auch er ist schwerer als ursprünglich vermutet, 90 cm lang und etwa 7 mm dick, aber noch viel flexibler als der Tohiti Cane.

»Das muss ein Junior Cane sein, fast wie die Gerten nur etwas dicker, also alles außer Gesicht, Hals, Gelenke, Wirbelsäule, Hand und Fußrücken.«

Die Antwort scheint gut zu sein, keine meiner Lehrerinnen hat Einwände.
»Ich habe noch eine Bitte, Katja, darf ich die Instrumente, von denen ich jetzt weiß wie ich sie handhaben kann bei meinem Schatz verwenden?«

»So wie so, noch ein Tipp für dich, fast alle Masochisten mögen es an den Brustwarzen gequält zu werden. Benutze die Klammern sie sind sehr mild, du solltest sie dennoch spätestens nach 30 Minuten abmachen. Lass ihm eine kurze Pause und klemm sie dann um 90° verdreht wieder an.«, sie gibt mir ein paar Edelstahlklammern, die anscheinend extra für solche Spiele angefertigt wurden, einen anderen Zweck für die Klammern kann ich nicht erkennen.

Einer der kleinen Monitore geht an, wir sehen einen silbernen Kombi auf den Parkplatz fahren.
Ein älterer Herr steigt aus, auf einem weiteren Monitor sehen wir Ihn auf den Eingang zukommen.

»Ich muss dich jetzt verlassen, ich habe Kundschaft. Frag einfach Yindee, sie ist heute Mittag für die Sicherheit verantwortlich, sie wird hier sein. «

» Yindee, wo gehen die hin, mein Schatz ist doch im Studio?«

»3 Studios wir haben, er in Schule gehen werden, das extra Raum.«

»Ich verstehe nicht, was für eine Schule, ist er Lehrer.«

Was hab ich denn jetzt gemacht, die beiden brüllen vor Lachen.

»Nein er steht darauf Schüler zu sein, dann bekommt er Strafen Tatzen und später den Allerwertesten verhauen.«, klärt mich die Ärztin, immer noch lachend, auf.

Um dem Lachen zu entgehen, frage ich: »Warum bist du für die Sicherheit verantwortlich?«

»Oh, Kunden können auch sehr aggressiv werden, sie Domina angreifen können, ich werde handeln dann! Auch können geschehen Unfall, dann ich schicke Irene oder Frau Doktor zu Gast. Ist zur Sicherheit von Allen, du wissen musst, hier auch wichtige Frauen und Männer als Gäste.«

Ich warte, bis der Schüler den Eingangsraum verlassen hat, dann schreite ich mit den Schlaginstrumenten bewaffnet in das Studio.

Es wird ernst – erste richtige Hiebe

»Was ist, wenn ich den Raum betrete?«, scharf aber nicht laut herrsche ich meinen Schatz an.

Er nimmt tatsächlich die gelernte Stellung ein, als ich die Stiefelspitze etwas anhebe und zu ihm drehe, kommt er angekrochen und küsst meine Stiefel.

Ein herrliches Gefühl der Macht, wie er so über den Boden kriecht…
»Ah ja, und warum nicht gleich so?«, frage ich mit etwas versönlicherer Stimme.

Schatzi druxt rum bringt aber kein Wort heraus, war ja eigentlich auch nur rhetorisch gemeint.

»Wenn ich dir befehle knien zu bleiben, dann hast du gefälligst auf dem Platz zu bleiben!
KNIE DICH HIN!«, die letzten Worte sind so scharf gesprochen, dass Schatzie zusammenzuckt.

Ich zwirble seine Brustwarzen, damit sie etwas abstehen, jetzt befestige ich die Klammern, beim Loslassen, höre ich wie er die Luft einzieht.
Die Brustklammern haben eine gerippte Gummispitze und sind mit einer Kette verbunden, durch eine Mechanik erhöht sich der Druck auf die Nippel, wenn ich an der Kette ziehe.

»Was sagt man?«, frage ich und erhöhe langsam den Zug an der Kette.

»Danke, gnädige Herrin.«, kommt es eigentlich viel zu spät, deshalb lasse ich den Zug noch etwas nachwirken bevor ich die Kette loslasse.

»Die Klammern wirst du als zusätzliche Strafe für den Rest unserer Sitzung tragen Schatz!«, bestimme ich. Da er so schön vor mir kniet, denke ich mir, Tatzen bekommt man nicht nur in der Schule, darum befehle ich: »Halt deine Hände vor! Nicht wegziehen und bedanken!«
Ich wähle die Tawse, hole aus, lasse das Leder auf seine Handfläche sausen und tatsächlich mein Schatz und bedankt sich und nicht zu fassen, es scheint ihm sogar Spaß zu machen. Sein Penis schwillt an.

Nun, das war ja erst ein Probe-Hieb, jetzt viel fester folgt der zweite Hieb.
Mein Schatz schreit auf, zieht die Hand weg, reibt sie mit der anderen, seine Augen füllen sich mit Tränen, ich höre kein Danke, doch sein Penis ist immer noch steif!
Ah, das ist also die richtige Stärke, viel fester ist auch gar nicht möglich, da mir die Übung fehlt und ich an der richtigen Stelle treffen möchte.
»Zehn hatte ich vorgesehen Schatz, ohne Dank fange ich jedes Mal wieder von vorne an, da das neu für dich ist, darfst du nach einem Hieb jeweils die Hand wechseln, 10 Sekunden reichen! Vielleicht bin ich ja etwas gemein, aber beim neunten Schlag habe ich genug Übung, dass ich den noch fester ausführen kann. Mein Schatz bedankt sich zwar artig, aber nach 10 Sekunden ist die Hand noch nicht wieder bereit. Wie angekündigt erhält er erneut 10 Hiebe, sein Penis, mein Anhaltspunkt seiner Erregung, steht jetzt auf Halbmast.
Ich lasse ihn meine Stiefel und meinen Po küssen.
Ich will wissen, wie es ist, wenn er ihn leckt, doch nicht hier und jetzt bei den beiden Zuschauern, das verschiebe ich auf zu hause. Obwohl mein Hintern verpackt ist, wird sein Glied wieder steif.

»Schatz, holst du bitte die Rolle mit den Gerten, lege die Peitschen dort auf den Tisch!«, dabei deute ich auf einen fahrbaren Tisch, der neben dem Strafbock steht.
Während mein Schatz meinem Befehl nachkommt, gehe ich auch zu dem Tisch, ordne die Peitschen nach ihrer Wirkung, wobei die Gerten zwischen dem dünnen Rohrstock und dem Paddle liegen, an letzter Stelle ist der Dicke Tohiti Rohrstock.

Ich zeige auf den Bock, den mein Schatz vorher zur Probe bestiegen hat: »Du hast dich ja schon damit angefreundet! Jetzt darfst du fühlen, wie es ist, wenn du darauf fest gezurrt und bestraft wirst!«

Der Bock ist so gebaut, dass sein Arsch exponiert wird, während Beine, Arme, Hände und Rücken mit Lederriemen so fixiert werden. Er kann sich kaum bewegen, wie eine Kontrolle zeigt. Da ich die Stellen kenne an denen er kitzelig ist, teste ich das ausgiebig, einzig der Kopf fährt nach oben und er quietscht als würde ich ihn abstechen.
Auch etwas was ich in Zukunft mit ihm machen werde! Ich bin sicher, wenn er bewegungslos gefesselt ist, wird das eine gemeine Folter. Schade, dass wir jetzt nicht genug Zeit haben!

Für den Penis ist ein größeres Loch vorgesehen, dass er frei hängen und behandelt werden kann.
Ich glaube es kaum, er ist immer noch steif, ich mache meinem Schatz die Freude und verpacke ihn mit einem Pariser, dabei wird er zuckt in meiner Hand und ich glaube er wird noch fester, seit Jahren war mein Schatz nicht mehr so erregt!
Anschließend kümmere ich mich um seine Brüste, ich löse die Klammern, was meinen Schatz einen kleinen Schrei abverlangt, auch hier sehe ich eine Vorrichtung zum Befestigen, allerdings passt das nicht zu benutzten Klammern mit der Kette.

Vorher habe ich an dem Tisch eine Schublade bemerkt, vielleicht sind dort solche Sachen aufbewahrt.
Ich öffne die Lade, sehe ich einige Kerzen, Streichhölzer, einen Küchenbrenner wie man ihn für Crème brûlée braucht, ein Metallstab mit komischen Zeichen am Ende, wahrscheinlich Thai vermute ich, sowie verschiedene andere Dinge die mir aber nichts sagen. Keine Klammern!
Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine weitere Schublade, ich öffne sie und tatsächlich, neben Schnüren, Lederriemen, Knebeln, sind hier auch 3 verschiedene Klammern Paare. Eines zum Festschrauben, eines mit 3 spitzen Krallen und eines mit Zähnen, die glaube ich Alligator Klemmen heißen. Für die entscheide ich mich, vorsichtig klemme ich sie mir an den kleinen Finger, um die Wirkung zu testen.
Wow, die beißen ganz nett, da muss er jetzt durch, denke ich, während ich die Klammer an seiner Warze befestige.
An jeder Klammer ist ein Gummiband mit Knopflöchern befestigt, welches einfach eingehakt wird.
Ich achte darauf, dass das Band dabei leicht gedehnt wird, fertig.

»Warte Schatz, bevor ich anfange, heute ausnahmsweise ein Codewort für dich "Spinat" wenn du das sagst, höre ich sofort auf, aber dann gibt es nie, nie wieder so ein Spiel für dich!
Du darfst aber um Gnade betteln und vielleicht werde ich sie dir gewähren!«, da ich noch nicht seine Reaktionen kenne und auch bei Bruno eines benutzt habe, scheint mir ein solches Wort zur Sicherheit angebracht.
Wenn ich weiß wie er tickt, werde ich in Zukunft darauf verzichten, beschließe ich, denn so ist es nicht wirklich echt.

»Da du vorher gegen meinen Befehl gehandelt hast, bekommst du dafür eine Strafe, erst dann hast du die Möglichkeit deine Strafpunkte zu reduzieren!
Ich sage dir, wie ich mir das mit den Punkten vorstelle:«, fange ich an zu erklären, dabei bin ich noch gar nicht sicher, ob es überhaupt ein weiteres Mal gibt, für mich auf jeden Fall, aber für meinen Schatz, das bleibt seine Entscheidung.
Ich fahre mit meiner Erklärung fort: »An jedem Straftag, wie heute bekommst du die Gelegenheit deine Strafpunkte abzubauen! Du darfst selber bestimmen, wie viele du abbauen möchtest.
Danach bekommst du einen Würfel, damit wird die Anzahl der Punkte multipliziert, das Ergebnis sind die Hiebe, die du bekommst.
Dann würfelst du noch einmal, damit wählst du das Instrument, ich werde vorher 6 Instrumente aussuchen und ablegen, die Nummer 1 ist links.
Ab heute hast du Buch zu führen und mir die entsprechend Verfehlung mit den Punkten aufzuschreiben.«
Ich laufe zu seinem Kopf, hebe ihn hoch und frage: »Kannst du dir Vorstellen warum?«

Ich schaue ihm in die Augen, als er unsicher antwortet: »N nein, warum?«

»Strafpunkte kannst du natürlich nur als Sklave bekommen! Damit möchte ich erreichen, dass du Fehler nur einmal machst! - Bei jedem weiteren Mal verdoppeln sich die Punkte!
Sind 500 Strafpunkte erreicht, wird ein zusätzlicher Straftag eingelegt, du bist automatisch Sklave! Kannst als auch Punkte dazu verdienen.
Selbstverständlich kannst du mich auch um einen zusätzlichen Straftag bitten. Punkte abzubauen kannst du nur, als mein Sklave! Bin ich mit einer Arbeit mehr als zufrieden, werde ich Dir welche erlassen! Aber Vorsicht es ist auch das Gegenteil möglich.
Wenn du Sklave warst, hast du mir Punkte-Heft abends vorzulegen! Heute habe ich es für dich geführt!
Hast du das begriffen?«, nach dem letzten Wort lasse ich seinen Kopf los und trete ein paar Schritte zurück.

Schön, wie er auf dem Bock vor mir liegt und kleinlaut antwortet: »Ja, gnädige Herrin!«

»Was meinst du, wie viele Punkte du gesammelt hast?«

»125« kommt fast wie aus der Pistole geschossen, also hat er überlegt, stimmt nicht, vorsichtshalber rechne ich nach, 130 würde stimmen. »Falsch! 30 Punkte dazu! Also noch mal.«

»130?«, antwortet er zweifelnd.

»Gut Schatz, das hätte vorher gestimmt gerade noch waren es 160 jetzt sind es 320 Punkte!«

Ungläubig schaut er mich an, seufzt und meint: »Ich hab’s verdient.«
Will er mich jetzt sanft stimmen oder meint er es echt?

Lächelnd schau ich zu ihm, mit meiner liebevollsten Stimme bestimme ich: »Jetzt aber zu der Strafe für deinen Ungehorsam als Sklave zuerst 10 damit«, Gehe zu seinem Kopf, zeige die Tawse, führe sie vor seinen Mund, tatsächlich er küsst sie, genauso wie jetzt meine Hand, durch den Handschuh merke ich einen leichten Druck. Kurz bin ich verwirrt, das macht mich an!

Zehn Hiebe, treffen seinen Arsch, nicht so fest, anwärmen hat die Tussi im TV gesagt, das klang logisch. Obwohl ich hätte ja vorher fragen können! Bei Bruno vorher war das mir egal, aber das ist mein Schatz, den will ich nicht kaputt machen.

»Oh mein armer Schatz, eigentlich währen die Zehn fertig, aber du hast dich nicht ein einziges Mal bedankt! Also auf ein Neues!« Wie gewünscht höre ich jetzt nach jedem Hieb ein leicht schmerzverzerrtes: »Danke gnädige Herrin.«, nach dem achten Hieb schleicht sich noch ein, »Ahu« davor deshalb weise ich ihn übertrieben zurecht: »Vergiss vor lauter Geschrei nicht, mir zu danken!« Der letzte Hieb soll der Stärkste werden, ich hole also aus und lasse den Riemen mit aller Wucht auf seinen Arsch klatschen. Mein Schatz stößt einen lauten Schrei aus, fasst sich aber sofort wieder und bedankt sich.

»Weil heute dein erstes Mal ist lass ich das durchgehen!«, insgeheim bin ich etwas stolz auf ihn, dass er so tapfer ist.

Deutlich sichtbar zeichnet sich jetzt der letzte Hieb auf seinem Arsch ab. Ja Arsch, Sklaven Popo hört sich nicht wirklich gut an, deshalb werde ich ihn zukünftig auch Arsch nennen!

»Was meinst du, 30 Hiebe, sind doch angemessen für das Aufstehen?« Ich nehme ich die 140 cm Gerte auf und wir wiederholen das Ritual mit dem Küssen. Ich verabreiche ihm den ersten Hieb, er jault kurz auf, dann bedankt er sich: »Danke gnädige Herrin, bitte Gnade.«

Hab ich ihn zu fest gehauen, nein das kann nicht sein. Gut dann soll er noch mehr leiden. Hoffentlich benutzt er nicht das Codewort, ich will weitermachen.
»Gnade möchtest du? Hm. Dann nehme ich den Rohrstock, der ist nur 90 cm lang, dafür aber die die doppelte Anzahl, dir ist es doch so recht mein Schatz! Du sollst dich doch bei jedem Hieb bedanken, nicht vergessen!«
Nach 40 Hieben ist sein Arsch schön gestreift, anders als bei der dünnen Gerte vorher hinterlässt der Stock doppelte Striemen, ich beschließe die Oberschenkel einzubeziehen. Das scheint meinem Schatz nicht besonders zu gefallen, denn er schreit auf und sein »Danke gnädige Herrin« ist kam mehr zu verstehen. Gut, lasse ich ihn etwas zappeln.
»Weil ich heute so gut gelaunt bin, gebe ich dir noch eine Chance, bei den noch ausstehenden 20 höre ich nach jedem Hieb ein klares "Danke gnädige Herrin". Wenn nicht, fange ich noch einmal von vorne mit der Gerte an!« Da ist es wieder, auch seine Angst kann ich riechen, ich will, ich muss weitermachen.

»Oh Schatz, das ging ja gerade noch gut!« Die letzte jetzt Doppel-Strieme ziert seinen Oberschenkel.

»Du bist ja richtig nass geschwitzt, ich hab doch die ganze Arbeit gemacht. Ich nehme dir die Klammern ab.« Er schreit auf, lauter als bei jedem Hieb vorher. Wie mich das anmacht, ich will mehr.

»Warum schreist du so? Na gut, wenn du sie lieber an behältst, bitte«, flüstere ich leise und lasse die Klammer wieder zuschnappen.

Er beißt sich auf die Zähne, dass sie knirschen, trotzten jault er leicht auf.
Als er wieder Luft bekommt, fleht er mich an: »Bitte, bitte gnädige Herrin, Gnade, bitte allerliebste gnädige Herrin.« Da ich seine Brustwarzen, mit den roten Malen von der Klammer, gesehen habe, hatte ich sowieso nicht vor sie dran zulassen.

»Gut, du hast es nicht verdient, aber ich will mal nicht so sein!« Ich öffne die Klammern, merke jeweils wie sich sein Körper anspannt, als er versucht nicht zu Schreien. Braver Schatz.

Erleichtert haucht er: »Danke gnädige Herrin, vielen Dank!«

Ich merke den Unterschied zu dem gezwungenen Danke, er ist mir mit jeder Faser seines Körpers dankbar.
Welch ein Gefühl!

Ich möchte die neuen Gerten testen deshalb bestimme ich: »Du hast, wenn ich dir etwas befehle, widerspruchslos zu gehorchen! Damit du das lernst, meinst du, dass je 10 Hiebe mit unseren Anschaffungen angebracht sind?«

Er schüttelt seinen Kopf und will etwas sagen, doch damit habe ich schon gerechnet.

»Nein? Ach mein Schatz, dass du auch nie genug bekommst! Gut jeweils ein Dutzend.«

Ich möchte das Gefühl der aufrichtigen Dankbarkeit öfter spüren, deshalb stelle ich eine neue Regel für dies Hiebe auf: »Du brauchst dich nicht jedes Mal extra zu bedanken, ich möchte nur, dass du jeweils zählst, bis das Dutzend voll ist.
Dann hast du dich aber zu bedanken!
Solltest du zu viel Schreien oder mir behagt sonst etwas nicht beginnen wir wieder bei Eins!«

Mein Schatz hält sich gut und wir haben schon alle Gerten durch, anders als vorher, treffen dabei die Hiebe, Schultern, Oberarme, Fußsohlen, Schenkel und jeden anderen geeigneten Teil seines Körpers. Seine Angst hat sich verstärkt, obwohl ich ihn nur zwei Mal neu zählen lassen habe.

Die letzte Gerte der achte Hieb...
Ein Aufschrei, ein Geheule, schlimmer als ein Baby dem die Mich weggenommen wird.

»Tut mir leid, dass ich da dein Pimmelchen getroffen habe. Ich werde trotzdem neu anfangen!«
Ich schau mir Hoden und Penis an. Am Hoden ist ein dicker Striemen, sein Penis steckt immer noch in dem Pariser, gut, dass ich ihn vorher mit einem zusätzlichen Gummi befestigt habe, so schlapp wie der jetzt ist, oh war, denn er beginnt wieder zu wachsen. Mit ihm auch der große blaue Fleck den ich verursacht habe.
In dem Kondom hat sich was gesammelt, er ist gekommen, aber nein die Flüssigkeit ist klar wie Wasser es sind Lusttropfen. Ich beschließe vorerst seinen Penis zu schonen und verteile die 12 Hiebe auf seinen Unterschenkeln.
Er bedankt sich mit schmerzverzerrter Stimme, deutlich und mit Inbrunst. Ich gehe zu seinem Kopf, ziehe mein ledernes Höschen aus und befehle: »Lecken! Wenn du das gut machst, erspare ich dir die restlichen Strafen!«
Er macht seine Sache bestens, viermal höre ich die Englein singen, das unbeschreibliche Glücksgefühl besser als jeder Orgasmus vorher, selbst der von vorhin. Er leckt weiter, aber das genügt.

»Stopp Schatz, das war zwar noch lange nicht gut, doch ich will nicht so sein, Schluss für heute.«

Als ich ihn von seinen Fesseln befreie, sehe ich, dass er auch seinen Höhepunkt hatte, gönne ich ihm, aber das bedarf noch einer Strafe.

»Schatz, was hast du gemacht? Habe ich dir erlaubt zu kommen?«

»Nein, aber du bist doch auch gekommen und es war so schön!«, antwortet er, ich freue mich, trotzdem er muss es lernen.

»Oh Schatz, du machst es mir schwer, wie hast du mich zu nennen? Nur weil du jetzt dein Sperma verschleudert hast, hast du alles vergessen Sklave!
Ich werde mich jetzt frisch machen in der Zwischenzeit überlegst du dir eine Strafe, wenn ich nicht damit einverstanden bin, wirst du das bereuen!«

Ich ziehe alle Riemen nach und befestige die netten Klämmerchen, gedreht ich habs nicht vergessen. Lass ihn allein im Studio.
Dieses Mal wasche ich mich nur, ich brauche unbedingt mehr Kleidung, Ersatzkleidung nun damit habe ich nicht gerechnet, eigentlich sollte das ja nur ein Geschenk an meinen Schatz werden. Und brauchbare Stiefel, Stiefel die bequem sind und atmen! In denen schwimme ich!

Bevor ich wieder nach unten gehe ein Blick in den Spiegel, bin ich das wirklich, selbst die Gerte habe ich dabei, eine Frau die sich daran ergötzt ihren Liebsten zu quälen, die ihm Schmerzen zufügt, die seine Angst einsaugt wie ein Elixier, ja aber es hat ihm auch gefallen, hoffentlich. Was ist, wenn nicht, ich will mehr, was mache ich, wenn ich ihn überfordere? Er wird sich entscheiden müssen.

Ich beschließe zuerst zum Aufenthaltsraum, hinter dem Tresen zu gehen, da vorher alle Kaffee getrunken haben lag der Schluss zwar nahe ist aber falsch.
Nur die Ärztin ist anwesend, auf einem der Monitore sehe ich, wie Yindee einem Mann der 2 Köpfe größer ist in die Knie zwingt indem sie seine Eier quetscht.
Ein anderer zeigt meinen Schatz, ein weiterer Katja, der Schulunterricht scheint zu Ende zu sein, den Katja hat einen anderen Kunden, der ihr intensiv die schon sauberen Stiefel leckt.
Oder nein, der Schüler sitzt an einem Tisch angekettet und schreibt, mit einer Feder, wo gibt es denn so was noch zu kaufen?
Irene sieht meinen fragenden Blick, interpretiert ihn aber falsch und erklärt: »Der schreibt jetzt 500-Mal: "Ich darf meiner Lehrerin nicht auf den Busen schauen." oder so was, wenn er damit fertig ist, darf er klingeln, dann schaut sich Katja sein Werk an und verdrischt ihm mit einem Stock den Hintern oder es gibt Tatzen je nachdem auch beides.«

»Danke Irene, sag mal, Yindee hat doch eigentlich Aufsicht oder wie sich das nennt? Was ist wenn du als Arzt gebraucht wirst?« »Nein, heute hat meine Kollegin Dienst, ich warte auf Yindee, wir wollen nachher auf die Zeil.«

Automatisch schaue ich auf den Monitor, auf dem vorher Yindee zu sehen war, ich glaube kaum was ich sehe.
Der Typ, der aussieht als wäre er ein durchtrainierter Boxer, liegt auf dem Rücken auf einer Bank, seine Arme sind rechts und links an der Zellwand fest gekettet er hält die Beine auseinander, während Yindee mit einem Rohrstock abwechselnd links und rechts auf seine Schenkel drischt. Als er die Beine schließt, sehe ich wie Yindee etwas sagt.

Irene schält wohl den Ton ein, deshalb höre ich, wie der Mann bettelt: »Bitte nicht Göttin Pramoj, ich halte auch still.« Er öffnet seine Beine und genau zweimal pfeift der Rohrstock, bevor er sie erneut schließt. Unbeeindruckt lässt Yindee den Stock Striemen auf die Oberarme zeichnen, längst sind die Beine wieder auseinander.

»Du haben nicht gehalten Versprechen, ich jetzt bestrafen muss dich!«
Die Thailänderin kettet seine Beine jetzt ebenfalls an der Wand fest, so dass sein Penis frei zugänglich ist, fast wie auf einem Untersuchungsstuhl. Yindee behandelt jetzt die beiden Innenschenkel, während der Mann zuerst leise dann immer laut schreit.
Er kann, nein er muss zuschauen, wie die Asiatin ihm Schmerzen zufügt.
Wie gerne wäre ich jetzt an Yindee Stelle, krass da war ich vorher ja noch richtig liebevoll dagegen.

»Nicht genug bedankt für Mühe meine du haben dich, Strafe dafür du erhalten wirst!«

»Danke Göttin Pramoj, ich bitte um Gnade Göttin.«

»Gnade ich dir gewähren werde, in dem ich dir sage, dass du 50 Hiebe erhalten wirst!«
Yindee tauscht den Stock gegen, eine schwarze geflochtene, über 100 cm lange Peitsche, die vorn schlanker ist und um eine etwa 30 cm lange Lederschnur mit Knoten am Ende verlängert wird.
Die Wirkung kann ich auch gleich miterleben, die Schnur schneidet sich in die Haut ein, der Knoten verursacht einen blutenden Abschluss.
Nach den 50 Hieben ist aus dem gestandenen Mannsbild ein zitterndes, heulendes etwas geworden, das Yindees Arsch leckt während sie bestimmt:
»Wir hier warten bis kommt Ärztin, die untersuchen dich werden, du tapfer sein wirst oder Yindee dich betrafen muss!«

Irene nimmt ihre Arzt-Tasche, haben die Ärzte eigentlich immer dabei?
Wenig später sehe ich sie den Mann untersuchen, sie desinfiziert die blutigen Striemen auf Schenkel Bauch und Penis, als er kurz aufschreit, bestimmt Yindee:
»Ich dich gewarnt haben, Strafe erhalten wirst du werden, du Ei weiches!
Du kennen Jalapeno Öl, es wirken gut, ich dich damit einreiben werde, an Körper ganzes!«
Dabei hält sie eine Flasche mit einer gelben Flüssigkeit in der Hand, die sie bedächtig öffnet.

Yindees Gast schmeißt sich vor ihr auf den Boden und bettelt: »Bitte nicht Göttin Pramoj, ich mach auch alles was ihr verlangt, aber bitte nicht das Öl. Gnade bitte, verehrte Göttin!«

»Gande heute du bekommen wirst, jedoch Termin du hast in 3 Wochen, du nicht gelernt Lektion von heute, benutzen werde ich das Öl an dir!«
Noch während er sich bedankt verlässt seine Göttin den Raum.

Die Ärztin schimpft mit Yindees Gast: »Stell dich hin, jetzt muss ich alles neu saubermachen! Du willst doch nicht, dass Narben bleiben!«

Kurz darauf kommt Yindee, lächelnd schaut sie auf den Schirm, dann nickt sie. »Er jetzt tapfer ist, doch nächste Sitzung ich Öl benutzen werde vor und nach den Hieben, die bekommen wird er sicher!«

»Ist das nicht etwas sehr hart, kommt er überhaupt wieder? Warum nennt er dich Pramoj? «

»Öl seien nicht so schlimm! Öl von Distel mit wenig Jalapeño Chili, ich verdünnen werde, wenn er gewöhnt wird sein, er auch pur vertragen wird «, lächelt die Thai. Ganz so extrem ist sie ja doch nicht, wie ich dachte.

Ich höre ihr weiter zu: »Nein! Er braucht, sonst Respekt keiner er hat.
Er ausgefüllt hat Liste, als kam erstes Mal, ich ihn gewählt aus.
Schreiben muss er Brief jede Sitzung, Gast jeder soll das, er nicht aushalten mich, ich geben ihn an andere Herrin, die geeignet besser.
Er wird aber nie Herrin andere begehren wird, Seele seine gehören schon mir!
Namen meiner ist Yindee Pramoj. Wissen du suchst Doro, doch Macht ist Wissen!«

Ob sie sich auch so fühlt wie ich, soll ich sie fragen, neugierig bin ich tatsächlich, es ist ja eine neue Welt für mich.
»Du Yindee, eine Frage habe ich noch, mach es dir auch Spaß, besser gesagt erregt es dich, Männer zu erniedrigen, zu quälen, wie es bei mir ist?«

»Verheiratet ich bin, mit deutschem Mann Herbert, er mich lernen kennen in Bangkok vor mehr als ein Jahr.
Mistress in Club BarBar in Patpong Soi 2 ich war, dort kennengelernt er mich hat! Wir gute Tage verbracht, er damals geben 12.000 Baht viel, viel Geld für mich das war, bei Abschied er mich fragen: "Yindee, magst du mit mir nach Deutschland kommen?", Zeit es wird brauchen, bis Entscheidung treffen werde ich, war Antwort meine.
Wir skypen in Zeit danach jeden Tag, Zustimmung er erhalten hat vor 4 Monaten.
Heiraten vor 2 Monaten Herbert mich durfte, er mein Namen jetzt tragen darf, Herbert Pramoj.
Herbert lieben ich auf meine Art, er niemals Sex mit mir haben darf, kein Mann darf!
Einmal pro Monat, ich ihm erlaube sich selbst zu befriedigen.«

Sie macht eine kurze Pause bevor sie weitererzählt: »Mit Frauen ich Sex genießen sie berühren mich dürfen, auch ihnen Schmerz zufüge ich muss, doch so wie du vorher empfinde ich Lust.
Verehren Herbert mich darf, glücklich er ist, wenn ich leiden lasse ich ihn, Herbert sein wird immer mein Sklave, dass ich ihn nicht verlasse, seine Belohnung ist.
Sklaven in Ausbildung, die arbeiten für mich, ich auch habe, ich die Macht über Kopf ihren habe.
Wenn du viel Zeit haben wirst, ich dir sie vorstellen werde.«

Sie ist also lesbisch oder eher Bi, dominant, ihr Mann ist nur ihr glücklicher Sklave, daneben hat sie noch Arbeitssklaven in Ausbildung, die ihr hörig zu sein scheinen. Da ist meine Beziehung ja einfach! Noch?
Ich beschließe bald ihren Mann kennen zu lernen, das ist sicher interessant.

»Es ist Zeit sich um meinen Schatz zu kümmern! Bis bald«, verabschiede ich mich von Yindee. Immerhin bezahle ich für das Studio eine Pauschale von 150 Euro, da soll mein Schatz aber vor allem ich was davon haben!

Bin ich auch so wie die Thai, nicht Bi, es ist mein erster Tag als... Als Was?  Herrin? Sadistin? War ich immer so, hab es nur verdrängt. Hab es einfach nicht gewusst, weil…

Ist das nicht pervers? Wie gerne wäre ich vorher an Yindees Stelle gewesen! Egal was ist, ich werde es weiter ausleben! Mit oder ohne meinen Schatz! Ohne? Mensch, der hat mich doch erst angefixt! Ich will!

Selbstsicher öffne ich die Studiotür.

Bekommt Doro nie genug?

»Schatz, was hast du überlegt?«

»Ich, ich, bitte Herrin, sind fünfzig genug?«

»Aber sicher mein Liebling, du musst dich auch nicht jedes Mal bedanken, ich mach es dir einfach.«
Ich hole einen der Knebel, die ich vorher in der Schublade gesehen habe, stecke ihm das Gummikissen in den Mund, verschließe den Nackenriemen und pumpe das Kissen auf. Gut, dass er nicht merkt wie ungeschickt ich mich dabei anstelle, einen Gummiriemen mit einem komischen doppelten Hacken bringe ich nicht unter, bis ich endlich merke, er ist für die Nase bestimmt.

»Ich werde ihn gleich testen!«, er nickt qualvoll.
Dumm, dass er nicht versucht hat zu sprechen, ich will doch wissen, wie gut der Knebel wirkt! Ob das Kissen prall genug ist!?
Ich löse die Klammern von seinen Warzen, bei beiden geht ein Ruck durch seinen Körpe. Mein Schatz zerrt an allen Riemen, sein Kopf schießt nach oben, nur ein leiser Laut dringt durch den Knebel. Zu fragen, ob er noch Luft bekommt brauche ich nicht, ich höre die Luft durch seine Nase schießen, alles in Ordnung.
Fünfzig Hiebe wollte er haben, fünfzig soll er auch bekommen gerade habe ich ja gesehen, was 50 Hiebe anrichten können.
Zuerst will ich den Tohiti Cane benutzen, doch ich entschließe mich für den Junior Cane. Zu viel kann und will ich meinem Schatz ja noch nicht abverlangen.
Zur Probe hole aus und lasse den Stock an seinem Arsch vorbei sausen, er hört nur das Pfeifen, ich sehe wie sein Körper sich versteift.
Erneut hole ich aus, dieses Mal treffe ich wie gewollt, ich sehe wie sich sein Arsch verformt, der Stock springt förmlich wieder zurück.
Ich zähle laut: »Eins!«, schaue zu, wie ein dicker geschwollener fast weißer Striemen sich langsam bildet, an beiden Rändern platzt Haut auf.
Noch immer schüttelt sich sein Körper, der Schrei den er ausstößt ist trotz des Knebels zu hören.
Ich hole aus, zum nächsten Hieb …
… nach 40 Hieben herrscht Platzmangel! Wo die Hiebe zuerst auftreffen ist keine Haut mehr vorhanden! Die restlichen 10 bekommt er auf seine Oberschenkel …

»50!«, zähle ich den letzten Hieb, obwohl ich mir Zeit gelassen habe bin ich außer Atem, wieder total verschwitzt! Meinem Schatz geht es nicht besser, sein Körper zuckt noch immer, der Schweiß rinnt ihm in Bächen vom Körper! seine Angst beflügelt mich erneut, ich will mich zurückhalten, später werde ich das ausleben.

Fünf noch, er wird niemals bestimmen dürfen was für eine Strafe er erhält, mit aller Kraft noch Mal auf seinen Arsch »51!« … »55 für heute reicht es.« Die fünf letzten Hiebe heben sich deutlich von den restlichen ab, während bei den anderen "nur" etwa 30 cm Haut entfernt wurde, sind das 5 dicke Wülste, jeweils durchgehend einen blutigen Streifen haben.

Geil, das gefällt mir! Sieht toll aus!

Ich löse den Knebel, hektisch holt er Luft, ich bleibe neben ihm knien, streichle sein nasses Haar und flüstere liebevoll: »Gut gemacht Schatz, alles vorbei.«
Langsam wird sein Atem ruhiger, ich knie mich vor ihn, gebe ihm einen Kuss nur einen Schmatzer, dann wage ich es ihm einen richtigen zugeben ganz zärtlich, zu früh?
Nein! Langsam erwidert seine Zunge das Spiel von meiner.

Als sie sich zurückzieht frage ich Ihn: »Soll ich dich losmachen?«

»Bleib bitte noch so.«, das muss ein Bild abgeben, ich knie bei meinem Sklaven, streichle nach wie vor über seinen nassen, gefesselten Körper, seine Haare.
Nach einiger Zeit meint er zu mir, fast flüsternd: »Du kannst mich jetzt losbinden.«

Ich löse die Fesseln, helfe beim Aufstehen, wir stehen nebeneinander, ich hab ihn im Arm und er mich, hinsetzen wird wohl in der nächsten Zeit etwas schwerer.

Ich hauche ihm gerade einen Kuss auf die Wange, da fragt er mich: »Du, Doro, machen wir das bald einmal wieder?«

Ein himmelhohes Jauchzen ich freue mich! Er will wirklich! Bei mir ist das etwas anderes, Hauptsache ER WILL.

»Schatz, wenn du magst gerne! Für heute ist keine weitere Bestrafung vorgesehen, klar bleibst du mein Sklave!«, erzähle ich ihm ganz liebevoll.

Ich freue mich ungemein, geil, geil, GEIL!
Ich will ihn küssen, liebkosen, drücken, aber macht eine Herrin das? Ich hebe es mir für später auf. Nicht hier, nicht jetzt!

»Schatz, ich hole Irene, die soll sich deinen Hintern anschauen«, ja Hintern hab ich gesagt, bin doch jetzt nicht mehr seine Herrin, wenigstens für einen Moment will ich sie nicht sein. Will ihn auch nicht überfahren, ich merke, dass er mich so braucht. Es ist fast wie bei einem Kind, das man tröstet, ein streicheln über sein Haar, seinen Hintern macht ihn glücklich? Mich auch?!

So Arm in Arm, will ich ihn auch nicht fragen, ob er seine Punkte abbauen will, noch immer streichle ich über seinen geschundenen Hintern, nicht mehr so liebevoll wie gerade noch, ich lasse ihn aufstöhnen, ich merke er kann es wieder vertragen.

»Ach Schatz, hast du nicht was vergessen?«, frage ich, als ich mich von ihm löse um Irene zu holen.

Er schaut fragend zu mir bevor er antwortet: »Danke geliebte Herrin, danke für die Strafe und auch danke für die Zusage allerliebste Herrin!«

Anscheinend hat Irene mitkommen, dass ich sie holen will und kommt selbst zu uns, sie untersucht meinen Schatz und bestimmt dann: »Alles bestens! Du solltest jedoch eine Windel anziehen, damit schonst du deine Kleidung und vor allen Dingen, können wir deinen Allerwertesten salben, damit er bald wieder aufnahmebereit ist. Allerdings, wenn du nichts abdecken musst, also zuhause machst du alles ab bis auf die Salbe, dann heilt es nochmal so schnell! Hinterlässt jedoch kleine Narben. Ich weiß das Sklaven so was mögen. Wichtig ist, immer alles sauber halten!«

»Bring unsere Sachen zum Auto, dann holst du mich hier ab!«, befehle ich meinem Schatz etwas schärfer.

Ich ziehe mein Kleid an, gehe in den Aufenthaltsraum, erleichtert stelle ich fest, dass Katja wieder da ist, ich kann unsere Schulden begleichen: »Hundertfünfzig, hatten wir ausgemacht.«, ich gebe Ihr 3 Fünfziger.

Sie schüttelt den Kopf und sagt: »Du schuldest mir für heute nichts! Bruno hat 500 für Dich gegeben! Du bekommst 350 von mir!«

So ist das nicht, nein ich bin doch KEINE die das für Geld macht!!!  Nein, das will ich nicht! Was mach ich nur? So viel, für die paar Minuten?

Die einzige Lösung ist: »Habt ihr so was wie eine Kaffeekasse oder was Ähnliches, da soll das Geld bleiben.«

»Gut, dann nimmst du die beiden Rohrstöcke, die benutzen wir hier nicht mehr! Der eine Stock ist blutig, für andere Kunden ist der sowieso tabu!«, sagt Katja freundlich aber bestimmt.

Als ich mich verabschiede, meint sie nur: »Komm bald wieder«, und drückt mich freundschaftlich, Yindee umarmt mich wie eine Schwester, hoffentlich Schwester, ich will nichts von ihr! Irene ermahnt mich: »Denk dran, immer sauber halten und wenn mal was schiefläuft, hier ist unsere Nummer«, dabei drückt sie mir ihre Karte in die Hand: »oder kommt vorbei!«

Verwirrt gehe ich nach draußen, dort wartet mein Schatz, wie er es heute gelernt hat. Mir ist jetzt gerade nicht danach. Die Bezahlung von Bruno beschäftigt mich noch immer, was war da noch, ach ja: »Hole deine Kleidung, nicht anziehen!«

Blitzschnell kriecht mein Schatz, nackt bis auf die Windel in die Umkleide, es sieht lustig aus, macht mich aber gerade nicht an! Vorher war das noch ganz anders. Ach ja, ich habe noch was vergessen, wir brauchen ja bald wieder das Studio, vielleicht gehts auch zuhause?
Ach was, ich ruf nachher an! Mir ist das mit dem Geld immer noch peinlich, die Kohle hab ich ja noch.

Artig wartet mein Schatz neben mir, noch immer trägt er das Halsband also los: »Steh auf, du läufst 2 Schritte hinter mir zum Auto!«

Es ist viel zu früh, gut er hat wenigstens was an, die Windel, es ist nur eine Straße, nein da ist keiner, ich laufe schneller, als ich müsste. Vorher war er allein, da hat es auch geklappt.
So routiniert bin ich also doch noch nicht. Irgendwie beruhigt das. Andererseits habe ich die Verantwortung für meinen Schatz, er muß machen was ich will

Endlich kommen wir bei meinem Auto an.

»Darf Baby Gassi gehen?«, fragt eine männliche Stimme.

Erschrocken drehe ich mich um, mein Puls rast! Ein etwa 30-jähriger Mann grinst mich an.
Die Augen, die hab ich schon gesehen! Wo?
Wo!?
Plötzlich ist alles klar, er ist die Zofe vom Essen! Na warte! Mich so zu erschrecken!

»Auf die Knie Fräulein!
Wirds bald!! Wem gehörst du?!«

Sein Grinsen gefriert ein, er kniet sich tatsächlich hin.

»Ich gehöre Meister Adolf, Herrin.«
Meister, was den noch!?

»Wo ist dein Meister, ich mag ihn sprechen!«

Ich betrachte die beiden Rohrstöcke, als wollte ich sie an ihm benutzen. Probehalber lasse ich jeden der beiden die Luft durchschneiden, während ich zu ihm hinunter in seine Augen blicke.

»Der ist einkaufen, gefahren, Herrin«, antwortet er zögerlich. Ihm ist nicht mehr so wohl in seiner Haut, merke ich deutlich.

»Gut, dann gib mir seine Nummer!«
Er kramt in seiner Tasche, findet eine Karte, kriecht auf mich zu und gibt mir die Visitenkarte.

Ich werfe einen Blick darauf, wütend frage ich: »Willst du mich verarschen, du Wurm, das ist die Visitenkarte der Gaststätte!? Inhaber Familie …«

 

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