Mein Schatz 05 - Ein besonderes Essen

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Das rote Cabriolet fährt an Dornbusch vorbei. Die U-Bahn fährt hier an der Oberfläche. Ein Fahrgast schaut aus dem Fenster und wundert sich über den Beifahrer, der ein pinkes Hundehalsband um seinen Hals trägt, an dem eine schwarze Leine eingehakt ist. Glücklich schaut er auf die Fahrerin, die soeben „Am weißen Stein“ abbiegt um auf der Eschersheimer Landstraße zu bleiben. Die Dame am Steuer ist natürlich Doro. Lest selbst, was sie gerade empfindet.

Mein Schatz - ein besonderes Essen

Ich bin etwas verwirrt. Nie hätte ich gedacht, dass es mir so viel gibt, meinen Schatz zu dominieren! Ihn zu quälen. Ihn vor Schmerz schreien zu lassen. Irgendwie hat mir das immer gefehlt. Doch ich wusste es nicht. Andererseits - scheint es ihm auch zu gefallen!? Komischerweise, je schlechter ich ihn behandle, desto mehr scheint er mich zu verehren. Ich muss seine und meine Grenzen erst langsam erkunden. Was ist, wenn es ihm Zuviel wird?
Ich will nicht aufhören! Nicht jetzt! Nicht heute! Ihm zuliebe hab ich es probiert. Es ist meins geworden! Und ich koste sie voll aus!

Ich muss aufpassen, dass ich ihn nicht überfordere! Gut, er will es ja so. Die Vorberatung war goldrichtig. Hanne ist ein Glücksgriff. Sie hat mir viel erklärt und auch einige Hemmungen beseitigt. Sie hat mir gezeigt, wie ich eine Gerte richtig handhabe. Die Wirkung dosieren kann. Das Üben mit Äpfeln hört sich zwar komisch an, jedoch kann man sowohl Treffsicherheit als auch Schlagstärke an der Frucht ablesen. Deshalb weiß ich auch, dass die Schläge noch verhältnismäßig sanft waren. Mein Schatz wird sich noch wundern!

Wie er versucht hat, vor Hanne den starken Mann zu markieren. Wie ich ihn in ein Würmchen verwandelt habe, köstlich! Was mich irritiert: Wie kann ich ihn so quälen und trotzdem so sehr lieben? Mir wird langsam klar: Wenn er mein Sklave ist, liebe ich ihn auf eine andere Art. Die große Frage ist, wenn er nicht mein Sklave ist? Kann ich ihn dann noch achten? Kann ich das auseinanderhalten? Ich werfe einen Blick zu ihm, er scheint glücklich zu sein.

Da muss ich rechts abbiegen auf den Parkplatz des Restaurants. Katja hat es mir empfohlen. Ab und zu würde sie mit Ihren Gästen da auch dinieren. Sie hatte mich nach den Lieblingsspeisen von Joe gefragt und dem, was er nicht mag. Verschmitzt hat sie gelacht und mir einen Brief mitgegeben, ich solle ihn der Bedienung überreichen.

Auf dem Parkplatz finde ich noch ein Plätzchen. Der Vorteil der Vorstadt. In der Nähe höre ich die Nidda plätschern. Es sieht nicht nach Regen aus, also lasse ich das Verdeck offen. Als ich den Motor abstelle, steigt mein Schatz aus, öffnet die Tür und wartet, bis ich ihm erlaube meine Stiefel anzuziehen – er lernt schnell.
Es macht mir Spaß, ihn zu überraschen. Selbst die Fäden zu ziehen! Es ist ein Spiel (noch), ein Rollenspiel und ich habe eindeutig die bessere Rolle!

Ich suche für mich und meinen Schatz in dem Gartenlokal einen Tisch, etwas abseits im Schatten. Lege meine Gerte ab und setze mich. Mein Schatz rückt mir dabei den Stuhl zurecht. Brav! Als er mich ansieht, erlaube ich ihm, mit einer Geste, sich auch zu setzen.
Ich merke noch eine Änderung. Er hat immer den Tisch ausgesucht, das ist jetzt meine Aufgabe. Wie unterhält man sich mit seinem Sklaven? Hm – ja wie?!

»Würdest du bitte das Sitzkissen entfernen! Tuts noch arg weh?«, frage ich ihn liebevoll.

»Nein, ist fast wieder gut, Dor - mina«

»Dor – mina?«, entgegne ich scharf. Innerlich muss ich lächeln. »Ich bin doch keine Bettwäsche! Ich habe vorher im Café befohlen mich Domina zu nennen! Ich bin deine Domina! Verstanden!!«

Klar wollte er Doro sagen. »Der nächste Versprecher wird bestraft! Bin ich nicht gütig?«

»Zu deinem Hintern! Schade, du sollst doch an mich erinnert werden! Meinst du, du könntest für deine Herrin auch festere Hiebe aushalten? Damit du länger was davon hast!«

Bevor mein Schatz antwortet, kommt die Bedienung. Durstig bestelle ich eine Cola, ein Wasser, bevor ich der Bedienung den roten Briefumschlag gebe. Sie öffnet ihn. lacht freundlich, bevor sie uns antwortet: »Oh, das servieren wir nur im Nebenzimmer. Würden sie mich bitte begleiten.«

Sie führt uns durch den Gastraum. An der Küche vorbei in den ersten Stock. Durch eine doppelte Tür in einen kleinen Nebenraum mit 5 Tischen, von denen ist einer belegt. Sie führt uns zum Ersten im Vordergrund. Mit einem Schild "Reserviert für Herrin Doro!" lese ich erstaunt: Herrin! Was für ein Gefühl! »Bitte setzen Sie sich, unsere Zofe kommt sofort.«

»Ja, gerne. Jetzt ja. Aber ich weiß nicht, ob ich dann nicht aufhören möchte, sollte ich es dann nicht können. Herrin. Bitte?«, antwortet Joe auf meine vorher gestellte Frage.

Während ich zu dem Pärchen, das am hinteren Tisch sitzt, schaue, antworte ich ihm: "Wenn du dir sicher bist, möchte ich es für dich versuchen. Egal wie du jammerst oder was auch passiert, ich werde die Strafe durchziehen!«
Er hat nur Augen für mich und ignoriert die extravagant gekleidete Dame, die mir irgendwie bekannt vorkommt. Er sitzt auch mit dem Rücken zu dem Paar.

»Schatz, du darfst jetzt vor mir knien und mich um eine harte, gnadenlos ausgeführte Strafe bitten. Wenn ich zustimme, gibt es kein Zurück mehr und du darfst zum Dank meine Stiefel küssen!«
Er steht auf, kniet sich vor mich und fragt: »Herrin, darf ich Dich darum bitten, mir so eine Strafe zu geben?«, als ich ihn fragend anschaue, fügt er noch hinzu: »Also streng, unnachgiebig und gnadenlos ohne Rücktrittsrecht. Bitte, Herrin?« Er nennt mich jetzt Herrin. Soll ich das zulassen? Ich werde mir das nachher noch überlegen! Obwohl, Herrin finde ich besser als Domina. Ich habe nachgelesen, eigentlich bedeutet es ja nichts Anderes. Aber Domina klingt so nach professionell.

»Schatz, wenn du mich so lieb darum bittest, dann will ich mal nicht so sein und dir deinen Herzenswunsch erfüllen!« Genau das wollte ich ja erreichen, dass er die Kontrolle ganz an mich abgibt. Noch gefällt es ihm, er hat eine große Beule ich der Hose, die sich noch verstärkt als er mir die Stiefel küsst.
»Genug!«, bestimme ich, als er nicht aufhört meine Stiefel zu küssen: »Setz dich hin, schau mal da drüben, das ist auch ein Sklave, da geht es dir noch gut!«
Ich zeige auf das Pärchen, die Dame hat ihrem Partner ein Gerät angelegt, das seinen Mund offen hält. Mit einem metallischen Ratschen wird er noch weiter geöffnet, wie beim Zahnarzt.
Fast bedauere ich es, dass eine Frau, mit Dirndl, High Heels, einem ca. 60 cm langen Lederband zwischen den Knöcheln, an unseren Tisch stöckelt und mit maskuliner Stimme fragt:
»Gnädige Herrin, Sie hatten eine Cola und für Ihren Begleiter ein Wasser bestellt.«, öffnet dabei eine Flasche Cola, schenkt ein und fährt fragend fort: »Darf ich das Wasser im Glas oder im Napf bringen?«

»Im Glas« bestimme ich.
Der Mann, ja die Dame hat einen Adamsapfel, stöckelt zu einer kleinen Theke, kommt sofort mit einem Glas Wasser und der Speisekarte zurück.

»Domina Katja sitzt übrigens da hinten, sie hat für heute diesen Tisch reserviert.«
Mir ist plötzlich klar, warum die Dame mir so bekannt vorgekommen ist.

Ich schaue in die Karte es scheint alles völlig normal. Nach kurzem Überlegen beschließe ich, dass mir heute ein Salat mit Entenbruststreifen reicht. Ich gebe die Karte meinem Schatz weiter und fordere ihn auf auch etwas auszusuchen. Noch bevor er wirklich in die Karte geschaut hat, kommt die Zofe angestöckelt und fragt: »Haben sie schon gewählt gnädige Herrin?«

»Ja, die Nummer S4«

»Sehr wohl gnädige Herrin. Möchten sie gemeinsam speisen, oder darf ich Ihr Gericht schon auftragen?«

»Aber mein Schatz hat noch nichts bestellt?«
»Doch, oh Entschuldigung ich vergaß zu sagen, dass er von Domina Katja eingeladen ist.«

Ich beschließe gleich zu essen und sage: »Gleich!«

»Sehr wohl, gnädige Herrin.« bestätigt er und stöckelt zur Theke.
Innerlich muss ich schmunzeln, während mein Schatz ganz große Augen macht. Er kennt ja Domina Katja nicht.
Ich habe so eine Ahnung, was er gleich zu essen bekommt.

Ich stehe auf, um mich bei Katja zu bedanken, da stöckelt schon wieder die Zofe an unseren Tisch und überreicht mir ein Faltblatt. Was soll das? Ich will jetzt kein Eis und auch keinen Wein.

»Hier sind unsere Sklaventeller aufgelistet, falls sie uns zu einem anderen Zeitpunkt besuchen, sie können die Karte mitnehmen, als Freundin von Domina Katja können sie jederzeit vorbestellen. Es ist eine exklusive Telefonnummer nur für Besucher in diesem und dem Nachbarraum. Die Speisen können wir nur auf Vorbestellung liefern, außer dem Tagesmenü.«

Warum? Ist doch blöd, wenn man alles vorbestellen muss. Ich öffne die Karte und verstehe. Klein aber (un)fein.

 

 

Sklaven-Teller, das Leibgericht für Ihre Sklaven und Subs

Unsere Sklaven-Teller gibt es schon seit 37 Jahren. Sie sind damals zusammen mit einer asiatischen Domina entstanden. Im Laufe der Jahre sind weitere Gerichte hinzugefügt worden. Da wir seit einiger Zeit keine asiatischen Speiseinsekten und Fleischprodukte mehr einführen dürfen, haben wir auf einheimische Kost umgestellt. 

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie Ihr Sub bei „Ich bin ein Star“ ... abschneiden würde, wenn er leckere Sachen essen müsste oder hat er großspurig behauptet, dass er alles problemlos essen und trinken würde?

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, das zu testen!

Auf Vorbestellung kreiert unser Koch auch jedes andere Gericht. Einzige Voraussetzung, es ist nicht giftig und es ist in Deutschland erhältlich. Produkte, die wir nicht einführen dürfen, werden von uns durch ausgesuchte einheimische ersetzt.

Übrigens: Unsere leckeren Gerichte gab es schon vor dem Dschungel und wird es auch noch geben, wenn der längst vergessen ist. Denken Sie daran, dass Ihr Sklave/Sub eventuell auch ein landesübliches Gericht verabscheut!

 Die Verzehrzeit, ist die Zeit, in der es normalerweise problemlos gegessen werden kann, 50 % der angegebenen Zeit stellt eine Herausforderung dar.

Wir geben nur eine Zeitvorgabe bei unseren Tagesmenüs an. Sollten sie eine körperliche Bestrafung vorsehen, wenn Ihr Sklave/Sub die von Ihnen vorgegebene Zeit überschreitet, sehen Sie davon in unseren Räumen ab. Unser Personal vermittelt Ihnen auf Wunsch ein geeignetes Zimmer in einem nah gelegenen Studio.

 Bei Bestellungen à la carte ist eine zeitliche Vorgabe nicht vorgesehen, da wir die Meinung vertreten, langsamer und genüsslicher Verzehr bringt unseren Gasten mehr Genuss als schnelles herunterschlingen. Nicht vergessen: Auch unsere à la carte Empfehlungen müssen vorbestellt werden. Jedoch reicht eine Vorlaufzeit von 4 Stunden aus. Bei allen anderen Wunschgerichten benötigen wir mindestens 24 Stunden.

 

Tagesmenü

Ständig wechselnde Delikatessen. Jeden Tag besondere Leckerbissen. Auf Wunsch liefern wir dazu eine Stoppuhr.

Suppe mit 6 Schweineaugen und 2 Ochsenaugen (90 Sekunden)

2 Eberhoden mariniert und 1/4 Ochsenpenis angedünstet (300 Sekunden)

Frischer Salzhering mit gepfefferter Nuss-Creme auf Vanille-Eiscreme mit Senf-Wasabi-Apfel-Stevia-Dickmilch-Soße (60 Sekunden)

€ 25.30

Spezialitäten

Schweineohren in Kräuter-Aspik
die grüne Farbe des Aspiks wird durch die Kräuter erreicht ohne Farbstoffe. (Delikatesse in Frankreich)

€ 14,00

Saurer Rindermagen mit S-Brot
(Schwäbische-Kutteln Delikatesse in Süddeutschland)

€ 17,00

Lebende Speisen asiatische Delikatessen
30 Riesen-Rotwürmer (Deutsche Zucht) mit natürlichen Substraten und Zusatzstoffen (Vitamine und Mineralien) gefüttert. 

€ 26,00

10 Rosenkäferlarven aus deutscher Zucht, eine besondere Delikatesse für unsere Sklaven

€ 21,00

Salate

Beilagen Salat frischer Kopfsalat mit 5 lebenden Würmern und 3 Maden und 2 frischen Heimchen

€ 16,00

Großer Exoten Salat Nattō (vergorenen Sojabohnen), 5 Riesen-Rotwürmer, 5 Rosenkäferlarven, 5 Maden, Salat der Saison, Garniert mit frischen gegrillten Heimchen

€ 35,00

Getränke

Sklaven-Cocktail (Vegan) 250 ml 
Der graugrüne Trank, nicht wohlschmeckend aber gesund. Gönnen Sie ihrem Liebsten den besonderen Genuss.

€ 14,20

Hähnchenwasser
Frisch gezapft 1000 ml im Bembel mit Glas oder Napf

€ 1,50

Sklavenradler 500 ml 
frisch gezapftes Bier, gemischt mit herrlich frischem, Nudelwasser und Schokoraspel, verfeinert mit einem Schuss Vinaigrette

auch Alkoholfrei erhältlich

€ 7,30

Extras

Zwangsernährungs-Set bestehend aus Pinzette und Mundspreizer

€ 40,00

Nagelplatte
mit über 7.000 Spitzen, wirkt stimulierend auf die Nerven des Sklaven, die ideale Auflage für unseren Fesselstuhl (erfordert nackten Hintern).
Die Platte kann auch als Shaktimatte, Akupressurmatte oder Yogimatte verwendet werden, einfach das Brett durch den mitgelieferten Hartschaum ersetzen

€ 37,00

Auf Wunsch erhalten Sie einen Fesselstuhl für Ihren Sklaven.

Unsere Spezialitäten gibt es auch zum Mitnehmen, in der praktischen Thermobox.

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Bitte beachten Sie unsere Regeln

Mitgebrachte Speisen und Getränke sind nicht gestattet!

Der Verzehr von Natur-Sekt und Kaviar ab Quelle ist nicht gestattet und führt zu Hausverbot!

Kurze disziplinarische Maßnahmen sind erlaubt, wir bitten Sie jedoch auf andere Gäste mit ihren Subs/Sklaven Rücksicht zu nehmen.

Denken Sie daran: Im Toilettenvorraum befindet sich ein entsprechendes Becken, die beigelegten Spucktüten sind nur für den Notfall!

Auf vielfachen Wunsch bieten wir in Kürze auch vegane Gerichte an.

PS.: Ein gut erzogener Sub/Sklave wird nie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen!

Hinweise:

Mit dem Bestellen unserer Speisen ist eine kostenlose Mitgliedschaft verbunden. Bitte lassen sie auch ihren Sub/Sklaven die beigefügte Mitgliedskarte unterschreiben. Beachten sie unseren Haftungsausschluss.

Lebendes Futter ist vor dem Schlucken zu kauen!

Aus gegebenen Anlass weisen wir darauf hin, dass es auch nicht gestattet ist, Essen, das bereits im Magen des Sklaven war, erneut zu verfüttern. Gerne erhalten sie eine Umverpackung für die Spucktüte zum Verzehr bei Ihnen zuhause.

 Wir wünschen Ihnen viel Freude und guten Appetit in unserer Sklaven- und Gesindestube!

 

Ups. Hat mein Schatz nicht mal behauptet, er würde das viel besser machen als die Tussi? Das war bei der angegebenen TV Serie mit Ex-Stars die am Anfang angesprochen wurde, wundersam, dass das in Deutschland machbar ist. Jetzt verstehe ich auch, warum Katja gesagt hat »Ein Sklave hat seinen Ekel für seine Herrin zu überwinden.« Ich will ich sehen, wie mein Schatz drauf ist. Obwohl, nach der Karte bin ich mir nicht sicher, was er bekommt.

»Doro, darf ich auch mal in die Karte schauen?« fragt mein Schatz. Wahrscheinlich, weil er meinen ratlosen Blick gesehen hat.

Klatschend trifft meine Hand seine Wange.

»Gnädige Herrin?«

»Gleich Schatz. Vorher möchte ich dich fragen, ob du auch einen Nachtisch essen magst. Falls bei dem, was dir Katja bestellt hat, keiner dabei ist.«

»Ja, gerne. Ich schau mal was die haben, dann bestelle ich gleich selbst.« »Du Schwein!«. Eine Schimpfkanonade reißt mich aus unserem Gespräch.
Die Dame mit dem extravaganten Outfit, also Katja, hat sie ausgestoßen.
Jetzt springt sie auf, entfernt den Mundspreizer bei ihrem Partner und verpasst ihm eine Ohrfeige nach der anderen.
Dabei schreit sie ihn an: »Du wagst es auszuspucken? Das wirst du mir büßen! Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mich darum bitten, so was Feines essen zu dürfen!
Es waren doch nur 5 kleine Würmchen!«
Sein Kopf schleudert dabei von links nach rechts und zurück.

Großer Gott, nur 5 von den Dingern auf einmal in den Mund gelegt, die krabbeln ihm ja überall hin, mit seinem Spreizer kann er sicher nicht mal kauen und nur eingeschränkt schlucken.

»Da, schau!« Sie zeigt auf ihre pinken Overknees. »Die sind total versaut!«

Der Mann jammert: »Entschuldigung Domina Katja, ich kaufe Euch gleich ein neues Paar. Bitte bestraft mich für mein Missgeschick!«

Die Zofe ist zwischenzeitlich mit einem Eimer und Putzlappen bei den Beiden, warum verstehe ich auch nicht ganz, der hat einen Wurm ausgespuckt.

Die Dame in Pink entscheidet: »Das wird Bruno gleich alles auflecken. Danach wird er den Boden aufwischen, lass den Eimer da.«

Es klingelt, die Zofe geht zu einem Aufzug und kommt mit meinem Essen wieder.

Während sie es mir serviert, bestelle ich gleich das für meinen Schatz: »Ist ein Dessert für meinen Sklaven vorgesehen?«
Auch, wenn Joe selber bestellen wollte, das geht mir doch zu lange. Er kann ja gleich sehen, was sein Nachtisch sein wird, gibt ja nur einen.
»Nein, nur ein Hauptgericht wurde bestellt. Soll ich das Desert vom Tagesmenü für sie ordern? Ich weiß, dass wir das auch ohne Hauptspeise servieren können. Oft wird so was einfach nachgeordert, wenn der Sklave besonders brav gegessen hat.«

Ich nicke und die Bedienung erkennt es sofort als Bestellung. Sie antwortet: »Sehr wohl gnädige Herrin. Ihr Sklave darf am Tisch essen?«

»Heute ja.«

Ich gebe meinem Schatz die Speisekarte nebst dem beigelegten Stift: »Du wirst unterschreiben!«
Es ist ein Genuss, sein Gesicht zu beobachten. Fast vergesse ich meinen Salat.
»Was ist? Du wolltest doch einen Nachtisch! Damit wir uns gleich einig sind: Ich erwarte, dass du alles restlos aufisst. Erst das leckere Gericht, dass dir Katja geschenkt hat und dann den Nachtisch! Schau wie es einem ergeht, der nicht hören wollte!« Dabei deute ich auf die beiden anderen Gäste.

Bevor die Entenbruststreifen kalt werden, beginne ich meinen Salat zu essen. Übrigens vorzüglich. Dabei beobachte ich, wie Bruno im schwarzen Nadelstreifenanzug den Boden ableckt und danach den Feudel schwingt. Ab und an klatscht eine neunschwänzige pinke Peitsche auf seinen Hintern.
Nachdem Bruno den Boden zum Glänzen gebracht hat, liefert er den Eimer bei der Zofe ab. Jede Putzkolonne hätte gerne so einen Helfer, es glänzt wie neu und selbst mit der Lupe würde man nicht mal ein Stäubchen finden. Anschließend verlässt er mit seiner Herrin, die mir zum Abschied zunickt, die Gaststube.

Jetzt kann ich sie genauer anschauen. Ihr Gesicht ist fast weiß geschminkt. Ihre Augen zieren jeweils ein blauer Lidstrich mit geschwungenem Schwalbenschwanz. Die Augenwinkel und das Unterlied sind mit weiß aufgehellt, der obere Wimpernkranz kräftig in Schwarz getuscht. Das sollte ich mir merken, sieht toll aus. Ihr Mund, überaus stark durch einen pinken Lippenstift oder Kajal hervorgehoben, er sieht durch eine dunkle Kontur extrem streng aus. Ein schwarzes Diadem mit einem pinken Tansanit umschmeichelt ihren Hals. Sie trägt ein pinkes, ledernes Kleid. Auf eine Bluse hat sie verzichtet. Ihre Brüste werden durch den Ausschnitt besonders betont. Der lederne weite Rock, so kurz, dass ich ihren pink-schwarz gestreiften, ledernen String sehen kann. Armlange schwarz-pinke Handschuhe und ein kleiner pinker Zylinderhut mit schwarzer Rose, der keck, schräg auf ihren schwarzblauen Haaren sitzt, vervollständigen das Bild der extravaganten Lady. In einer Hand hält sie die pinke lederne Peitsche. In die Peitschenschnüre sind am Ende kleine silberne Stahlkugeln geknüpft. Auf ihren Stiefeln kann ich keinem Fleck erkennen, nicht den geringsten.

Mit keiner Miene verrate ich, dass ich die Dame kenne. So habe ich sie zwar noch nicht gesehen, aber mein Schatz wird sich später wundern.

»Das ist ganz schön heftig,« meint mein Schatz als die beiden gegangen sind

»Was? Das Aussehen oder wie sie ihn behandelt?«

»Nein? Den Spinatteller, der vor mir steht? Du weißt doch, ich muss mich da immer übergeben, schon als Kind.«

»Nein, natürlich nicht, Schatz. Wenn du es lieber magst, kann ich dich auch füttern. Hast du gelesen? Die haben da so ein Stühlchen…. Du hast gesehen, wie es Bruno ergangen ist. Wenn du es lieber so magst!«

Er antwortet nicht, schaut mich nur treuherzig an. Fast werde ich milde gestimmt, doch der heutige Tag soll ein unvergessliches Erlebnis für ihn werden!

Die Zofe sieht, dass ich mein Essen beendet habe und bringt eine weitere Schale für meinen Schatz. »Spinatsalat mit frischen Zutaten. Sie entsprechen dem Beilagen-Salat. Den Nachtisch bringe ich dann gleich, wenn alles aufgegessen ist.«
»Sozusagen als Belohnung mein Schatz. Magst du nicht anfangen? Halt, warte. Das Gericht sieht aus, wie meine Mutter immer den Spinat zubereitet hat. Spinat mit Spiegelei und 2 kleinen Salzkartoffeln. Ich nehme meine Gabel und hole etwas von dem Spinat. Schmeckt tatsächlich so wie er aussieht. Einfach lecker! Noch weiß ich nicht, was für ihn schlimmer ist: Der Spinat oder der Salat? Der wohl auch aus Spinat besteht aber was da alles drin rumkreucht, er ist mit einem Glasdeckel verschlossen.

Igitt, sehen die Dinger eklig aus, die sich da im Salat tummeln. Soll er die wirklich essen?
Was mache ich wenn er mich noch mal fragt? Nein, da muss er durch.  Er muss lernen, dass ich das Sagen habe. Ich höre noch Hannes Worte in meinen Ohren klingen: »Der Sklave macht alles für seine Domse!« Mal sehen, was mein Schatz macht!
»Schatz? Ich möchte, dass du zuerst den Salat isst!«

»Bitte?!!« Fragt er hoffnungsvoll, dass er mich umstimmen kann. Er hat wohl mein Gesicht gesehen, als ich das Gewürm ansah.

»Oh, du möchtest noch mehr von den leckeren Würmern? Soll ich nachbestellen?«

»Nein« sagt Schatzi, jetzt ganz kleinlaut.

»Wird’s bald?« Befehle ich ungehalten, während ich mit der Gerte seine Gesichtskontur nachzeichne.

Todesmutig pickt er sich den ersten Wurm aus dem Salat und würgt ihn herunter. Kurz darauf sind die Würmer einmal gewesen.

»Kauen Schatz, kauen!« ermahne ich ihn: »Wer wird denn so gierig sein!«

Als nächstes nimmt er die Heimchen. Beide auf einmal. Wenig später sind auch sie zu seinen Energielieferanten geworden.

Wie mein Schatz schwitzen kann. Vor Angst, vor den dicken Larven, vor mir!

»Muss ich nachhelfen?« Ermahne ich ihn. Vor mir soll er mehr Angst haben. Ich nehme die Gerte, lasse sie pfeifend durch die Luft fahren, nicke dann zufrieden.

Die erste Larve wandert in den Mund, wird zerquetscht und das Gesicht von meinem Schatz entspannt sich. Er kaut mit Genuss, schluckt und holt sich die nächste Larve. Sein weißes Gesicht bekommt wieder Farbe.

»Danke, Herrin Doro, dass du mich gezwungen hast. Die Dinger sind richtig gut.«

So hatte ich das eigentlich nicht gedacht! Egal. Vielleicht sollte ich die auch mal probieren? Nein. Blöder Gedanke und nochmals nein. Igitt! So wie es aussieht, sind die grünen Blätter auch nicht seine Freude. Er schlingt sie ganz herunter. Dann folgt ein großer Schluck Wasser. Hat sich ganz passabel gehalten, mein Schatz.

»Sei froh, dass du sie gegessen hast. Wenn ich das nächste Mal etwas befehle, möchte ich, dass du es ohne Zögern ausführst!« Sage ich so kalt und emotionslos, wie ich kann.

Während mein Schatz den Spinat isst, nein runterwürgt, ist der bessere Begriff. Jetzt fängt er sogar an zu würgen. Will eigentlich mit ihm reden, doch der Spinat ist wohl schlimmer für ihn als das Getier.

»Schatz! Wehe, du übergibst dich! Ich werde dich windelweich klopfen. Gleich hier im Lokal. Los, schluck es runter. Wenn du es schaffst, bekommst du auch eine kleine Belohnung.«

Tatsächlich. Auch wenn die Farbe des Spinats jetzt seine Gesichtsfarbe ist, er isst den letzten Rest, ohne Würgen!

Ich muss mit ihm reden. Auch wenn ich es selbst nicht ganz begreife. Ich mag meine Rolle als Herrin:
»Nun Schatz, ich finde langsam Gefallen an dem Spiel! Mag aber nicht Domina sein! Du sprichst mich, wenn du mein Sklave sein darfst, mit gnädige Herrin an! Du hast es heute schon teilweise gemacht, darüber sehe ich weg.  Ist eine andere Herrin dabei, wirst du mich Herrin Doro nennen.«

Ich mache eine kleine Pause, in der ich überlege, ob ich was vergessen habe. Scheint alles gesagt zu sein.

»Du kannst jetzt noch einmal entscheiden, ob ich für heute weiter deine Herrin sein soll!
Überlege es dir gut, ein Zurück wird es vor heute Abend nicht mehr geben!
Du wirst auch noch den leckeren Nachtisch für mich essen! Wie versprochen wirst du eine kleine Belohnung erhalten. Jedoch nur, wenn du weiterhin Sklave bist.«

Ohne Zögern antwortet er: "Ja, ich will dich, äh Euch als Herrin haben.«

»5 Punkte für das dich. Euch und Herrin ist gut.«

Ich beuge mich zu ihm vor. Gebe ihm einen Zungenkuss. Dabei zwirble ich seine Brustwarzen, bis er leicht stöhnt, dann beende ich seine Belohnung. Nicht ganz, denn mit meinem Knie drücke ich leicht seinen Kleinen, der sofort darauf reagiert und noch etwas fester wird, als er sowieso schon ist. Jetzt kann ich es dir ja verraten, mein Schatz: Ich habe gestern mit einer Domina telefoniert. Daher auch meine Kenntnisse und die Einkaufsliste.
Da wir bei uns noch keinen Platz haben. Besser gesagt es ist zu hellhörig, werden wir nachher ihr Studio besuchen! Ich habe dort einen Raum ab 14 Uhr für eine Stunde gemietet. Normalerweise würden für eine Bestrafung 30 Minuten reichen. Da es aber unser erstes Mal ist, habe ich etwas tiefer in deine Tasche gegriffen.«

Meinen Schatz bei meiner Ansprache zu beobachten, ist göttlich. Erst fällt ihm tatsächlich seine Kauleiste nach unten, dann nickt er verstehend. Seine Augen leuchten dann.  Ich spüre seine Angst, rieche sie förmlich. Er fürchtet mich. Hat Angst vor meiner Strenge und trotzdem himmelt er mich an.

»Du wirst ja richtig blass, mein Schatz?! Du wolltest ja das Spiel, das für dich keines mehr sein wird. Du hast mich eben noch darum gebeten!«

Ich rufe die Zofe an den Tisch, und bezahle unser Essen. Für die Vorstellung und den Spaß, den ich hatte, ist die Rechnung mit 48,30 Euro günstig. Ich runde auf 50 Euro.

Wir verlassen zusammen die Gaststätte. Mein Sklave öffnet für mich die Tür. Die Zofe verabschiedet sich mit einem: »Danke, gnädige Herrin!«
Es sind nur wenige Minuten Fußweg zum Studio von Katja, deshalb beschließe ich, den Wagen auf dem Parkplatz stehen zu lassen.

»Schatz, hol bitte Rolle und Leine!«

Wenig später präsentiert er mir fragend das Geforderte.
Ich nehme ihm die Leine aus der Hand, befestige sie am Halsband und ziehe ihn wortlos hinter mir her.
Ein komisches Gefühl! Gut, dass es hier keine Zuschauer gibt. Daran muss ich mich auch erst gewöhnen! Das an der Leine gehen muss er auch noch lernen. Er muss ohne Zug mitlaufen!
Ich bin mir sicher, dass ich weiterhin Herrin sein will! Wird er es nach seiner Bestrafung auch noch wollen, dass ich seine Herrin bin?? Weiß ich nicht, ob ich es schaffe, ihn überhaupt so fest und so lange zu peitschen? Doch ich kann! Ich erinnere mich an die Hiebe, die er vorher bekommen hat, ich konnte kaum aufhören! Aber mag er mich so? Wirklich?
Ich will ihn nicht verlieren!!

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