Mein Schatz 04 - Einkauf mit Hindernissen

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Ein rotes Cabriolet fährt zügig die Eschersheimer Landstraße entlang, das lange Haar der Fahrerin weht leicht im Fahrtwind, ihr Beifahrer ist ungewöhnlich bleich und hält krampfhaft schwarze Stiefel fest. Dass sein Unwohlsein nichts mit der Fahrweise der Schönheit am Lenkrad zu tun hat wissen wir längst. Nehmen wir an seinen Gedanken teil.

Mein Schatz - Einkauf mit Hindernissen

Noch ein paar Minuten und wir sind schon da, für die gleiche Strecke habe ich eben noch über 40 Minuten gebraucht.
Mir ist immer noch schlecht, da war plötzlich kein begehren mehr, mir war einfach nur schlecht, nachdem Doro mir ihr Knie in die Eier gerammt hat.
Krampfhaft halte ich Ihre Stiefel, der Fahrtwind sorgt für viel Sauerstoff der meine Übelkeit langsam verschwindet lässt.

Ich schaue zu Doro, die lächelnd den Wagen steuert. Sie sieht schon heiß aus, so dominant und doch wunderschön, wie der Wind mit ihrem Haar spielt.
Gerade noch völlig schlapp, mein bestes Stück, ist wieder hart und zaubert eine Beule in die Hose.
Unbegreiflich?

Doro biegt auf den leeren Parkplatz vor dem Pferdesportgeschäft ein, wie ich schon sagte, da ist alles zu.

Als sie hält, steige ich aus, laufe auf ihre Wagenseite, öffne die Tür, halte ihr die Stiefel zum Anziehen hin.

»Los anziehen, das ist ab sofort deine Aufgabe!«

Was muss das für ein Bild sein, ich knie vor der offenen Autotür und ziehe die Stiefel auf die hübschen Beine von Doro, die versonnen mit ihrer Reitgerte spielt.

Vorsichtig ziehe ich den Reißverschluss zu, stehe auf und reiche ihr die Hand als Hilfe.
Die Hand wird ignoriert, Sie beachtet mich gar nicht, dafür zeigt sie mit der Gerte auf ein Geschäft, das sich auf dem Nachbargrundstück befindet: »Da will ich zuerst hin!«

Ich lese das Firmenschild "FRESSNAPF - Was Tiere lieben". Was will sie denn da? Breitbeinig gehe ich hinter Doro her, damit meine Hoden geschont werden, die Dinger schmerzen noch immer.
Kaum sind wir beim Geschäft angekommen, dreht sich Doro um und drischt mit der Gerte einmal auf meinen Oberschenkel?
»Wenn du hinter mir her läufst, möchte ich doch, dass du deiner Domina die Tür öffnest! Ist das klar Schatz!«
Ich laufe schnell um Doro herum, halte ihr die Tür auf und antworte: »Ja, Doro. Entschuldigung.«, dabei reibe ich meinen brennenden Oberschenkel. Schau mich vorsichtig um, ob uns jemand beobachtet hat. Nein, puh.

Nach Doro betrete ich das Geschäft, sie fragt den Verkäufer nach einem Halsband, für einen großen Hund. Er zeigt in eine Richtung und meint: »Dort hinten 2 Gang rechts, da sind auch Antiflohhalsbänder und Geschirre, daneben finden sie entsprechenden Leinen.«
 

Doro geht in die angegebene Richtung und ruft mich, als sie vor dem Ständer steht: »Schatz, kommst du, probier mal an!«
Mit sicherem Griff hat sie ein pinkes Rindslederhalsband in der Größe XL ausgesucht, als ich zögere, deutet sie auf meinen Schritt und meint »Magst du noch mal?«

Jetzt verstehe ich, das Teil soll für mich sein, PINK wie grausam, ich bin doch ein Mann! Wie der Blitz stehe ich neben Ihr und lasse mir das Band umlegen. Sie schüttelt den Kopf und tauscht das XL Band gegen ein X Band aus. »Passt«, meint sie. Dabei zieht sie es zu, bis ich kaum mehr Luft bekomme. Doro nickt: »Lass an!«

Sie geht zu den Leinen. Auch hier nimmt sie eine Leine in ihrer neuen Lieblingsfarbe. Sie hakt die Leine ein und meint liebevoll: »Schatz, geh mal auf alle viere!«
Als ich zögere, zieht sie mich an der Leine zu sich und drückt ihr Knie gegen meine Hoden und fragt ganz liebevoll: »Soll ich nachhelfen? 20 Punkte für den Ungehorsam bekommst du ohnehin schon!«
Sie unterstützt ihre Androhung mit einem kurzen Ruck nach oben. Er raubt mir zwar kurzfristig die Luft, ich stecke ihn noch leidlich weg. Sofort bin ich auf dem Boden, egal wer gerade zuschaut. Ein kurzer Rundblick zeigt aber, dass wir alleine sind. Allerdings sehe ich aus dieser Position, dass da die Raumpflegerin deutlich zu faul ist. Unter Vitrinen uns Ständern sammelt sich Staub und Dreck.

»Bleib!«, sie tauscht die pinke Leine durch eine sehr kurze, dicke, geflochtene, schwarze Leine aus.
Jetzt zieht sie an der Leine.
»Mach mal Männchen!«
Ich stehe auf und hoffe, dass sie das gemeint hat. Sie zieht mich wieder zu sich und meint begeistert: »Viel besser, meinst du nicht auch Schatz! Das Halsband darfst du gleich an lassen, die Leine kannst du lösen und tragen. Komm!«

Sie läuft voraus in die Abteilung mit den Hundenäpfen, sucht sich den billigsten Plastiknapf aus, selbstverständlich in pink und bestimmt: »Den nehmen wir auch, damit du nie mehr auf die Idee kommst an meinem Tisch zu fressen! Warte ich mach das Preisschild von deinem Halsband ab, dann bezahlst du!«
Sie drück mir das Etikett in die Hand.

Mit hochrotem Kopf stelle ich mich an der Kasse an und warte, bis ich an der Reihe zum Bezahlen bin. Die Dame kassiert auch das Band, ohne nachzufragen. Mir fällt ein Stein vom Herzen.
Beschwingt gehe ich weiter als der Diebstahlalarm aufheult. »Halt! Ja Sie!« ruft die Verkäuferin, ich bleibe stehen. Im Spiegel, an der Decke, sehe ich, dass mein Gesicht jetzt fast die Farbe einer Tomate hat.

»Ja, aber ich habe doch alles bezahlt, hier ist der Bon!«

Sie schaut zweifelnd auf den Ausdruck, dann auf die gekauften Artikel, dann lächelt sie: »Wo ist das Halsband, das muss entsichert werden!«

»Äh, hier?«, flüstere ich und deute auf meinen Hals.

»Was, oh! Das müssen sie ausziehen, das muss über das Band laufen!«, versucht sie lachend zu erklären, während alle die nicht schon durch den Alarm auf mich aufmerksam geworden spätestens jetzt auch auf mich schauen.

Die meisten Grinsen oder Lachen, während ich versuche das Halsband zu öffnen. Endlich bekomme ich es auf und reiche es der Kassiererin, die es über das Band schiebt mir und wieder reicht.

»So erledigt, sie können es wieder anziehen, aber machen sie vorher die Kasse frei!«

Doro steht an der Packstation, sie hat vor lauter lachen Tränen in den Augen. So gedemütigt bin ich noch nie geworden, zumindest nicht vor so vielen Leuten.

Soll ich wirklich weitermachen?

Ich brauch doch Doro nur zu sagen, dass ich nicht mehr mag, gut das Schlimmste ist überstanden, da wäre ich blöd!

»Schatz, bitte zieh das Halsband wieder an! Für das Abnehmen gibt es keine Strafpunkte. Diesmal! Du hast zulange mit dem anlegen gezögert, dafür 10 Punkte, meinst du nicht auch!«

»Doro, was hat es den mit den Punkten auf sich?«, wage ich zu fragen, während ich das Halsband anlege.

»Ich warte schon lange darauf, dass du das fragst! Die Punkte werden nach einem bestimmten Schlüssel in die Strafe umgewandelt! Du wirst sie heute Nachmittag erhalten. Du weißt, dass du jederzeit aufhören kannst, nur die Strafe wirst du auf jeden Fall erhalten! Sie wird nur anders ausfallen! Lass dich überraschen!«

Doro überprüft das Halsband, verengt es um mindestens 2 Löcher. Verteilt weitere 5 Punkte, bevor wir zum Pferdesportgeschäft gehen.

Unterwegs fragt mich Doro: »Mein Schatz, weißt du noch, wie viele Strafpunkte du schon hast?«

»Nein nicht genau, es müssen so um die Hundert sein?«

»Du solltest noch einmal überlegen, du hast die Aufgabe dir die Punkte zu merken! Heute bin ich noch einmal gnädig, du darfst nachher 3 Mal raten. Beim 2. Mal bekommst du 30 Punkte, beim 3. Mal 150 extra.«

Langsam machen mich die Punkte nervös, ich versuche mich zu erinnern, bringe aber nicht alles zusammen.

Zwischenzeitlich sind wir wieder bei dem geschlossenen Geschäft angelangt. Doro ignoriert die Ladentür, geht weiter zum Lieferanteneingang und drückt die Klingel.

»Siehst du, man braucht nur zu läuten, ich hatte extra ausgemacht, dass Hanne dir die Sachen verkauft.«
Ich habe nicht die leiseste Ahnung woher Doro diese Hanne kennt? Geschweige denn, dass ich hier klingeln sollte, darauf wäre ich nie gekommen im Verkaufsraum war alles dunkel, seltsam!

Eine blonde Frau, etwa in Doros Alter, öffnet ein Rolltor. Ihrer Kleidung nach will sie gerade ausreiten oder ist Modell für die eigenen Waren, denn sie trägt eine Steppweste, rote Reithose mit schwarzem aufgenähten Schutz dazu schwarze Reitstiefel.

Die beiden begrüßen sich wie alte Freude, Umarmung und Küsschen, während ich mit meinem pinken Hundehalsband wie ein Depp dastehe und nicht weiß wie ich mich verhalten soll.

»Schatz, das ist Hanne, Hanne mein Schatz Joe.«, stellt Doro uns vor, ich gebe Hanne die Hand, während Doro im Befehlston hinzufügt: »Gib Hanne endlich die Liste!«

Ich krame in meiner Hosentasche, überreiche Hanne den zerknitterten Zettel und füge hinzu: »Das brauchen wir für unser Turnier.«
Hanne schaut mich an, fängt aus vollem Bauch an zu lachen und pustet: »Das braucht Doro für dich - Sklave.«

»Du sollst doch Hanne nicht anlügen, ich hatte es Ihr sowieso gesteckt, dass du mich als Domina willst, du brauchst gar nicht rot zu werden, aber ich habe eine Idee, lass mal die Hose runter und beug dich über den Tresen!«

»Aber ich kann mich doch nicht..«, will ich erklären, da werde ich schon mit beißender Stimme von Doro unterbrochen.
»Kein ich kann nicht? Das wird noch ein Nachspiel haben! 10 Punkte mehr auf deinem Konto!«

Dann bestimmt sie mit normaler, fast lieblicher Stimme: »Jetzt probieren wir die Gerten durch, nur je einen Hieb, reiß dich zusammen, nicht dass Hanne noch denkt, du bist ein Waschlappen!«

Waschlappen ist gut, ich stelle mich an den Tresen, öffne meine Hose und beuge mich nach vorn. Ich werde keinen Laut von mir geben, ich bin doch ein Mann!

»Was soll das? Die Unterhose auch!«

Bevor ich reagieren kann, tritt Doro hinter mich und reißt meine Unterhose bis zu dem Kniegelenk.
Mist, jetzt sieht mich diese Hanne und der kleine Joe, der steht auch schon wieder?!
Ich versuche ihn krampfhaft zu verstecken.
Hanne hat die Bestellung zusammen getragen und legt sie auf den Tresen.

Die Herrin nimmt die erste Gerte in Augenschein, stellt sich etwas neben mich, dann trifft mich das Ding mit lautem klatschen.
Au, Schei... benkleister tut das weh, denke ich, als der Schmerz sich von meinem Po ausbreitet. Das ist ja noch viel intensiver als die Hiebe heute Morgen.
Wieder ein Klatschen, die andere Pobacke brennt höllisch.
Der Schmerz hat sich kaum verringert, als zischend viel leiser ein ganz anderer beißender Schmerz mich aufschreien lässt.
Von wegen keinen Laut von mir geben, aber den nächsten, den letzten Hieb will ich leise ertragen.
Endlich der letzte Hieb, trotzdem er noch schlimmer beißt als der Vorige, kein Schrei, auch wenn meine Augen längst nass sind.
Vorbei! Ich habs geschafft, ich fühle mich wie ein Held, der kleine Schrei zählt nicht.

Halt was hat da Hanne in den Händen?
Was legt sie da auf dem Tresen neben mir ab?
Noch eine Gerte!

»Doro, das ist doch was für eine Herrin, mit Swarovski-Elementen.«
Der weiße Ledergriff ist verziert mit den Glassteinen, was soll das?
Doro nimmt die Gerte in die Hand, der weiße Griff mit den glitzernden Steinen, sieht schon gut aus. Dem Kleinen gefällt es auch.

»Ja, Hanne du hast recht, kann ich die auch gleich testen? Habt ihr noch andere davon?«

»Klar, deshalb habe ich sie ja gebracht!«, lacht Hanne.

Oh fein, so läuft das also ab, egal irgendwie bin ich auch scharf, trotz Hanne.
Hanne kommt geschäftstüchtig angelaufen und legt eine ganze Anzahl der Swarovski Gerten auf den Tresen.

»Oh so viele, armer Schatz, die ist ja schön klein ein 60 cm Springstock«, freut sich meine Herrin. Woher kennt sie einen Springstock?
Nach und nach werden alle Instrumente probiert. Mein Po fühlt sich an, als würde er zu Hackfleisch verarbeitet, die Hiebe werden unerträglich. Der Vorsatz nicht zu schreien, ist null und nichtig. Aus dem Helden ist eine Heulsuse geworden. Längst ist mir egal, ob Hanne mich so sieht.

»Du sollst nicht so rum hopsen Schatz, ein klein wenig soll das ja auch weh tun! Wie soll ich sie sonst aussuchen?«
Ich heule und hüpfe bei jedem Hieb von einem Bein auf das andere, dabei rutscht meine Unterhose bis zu den Knöcheln und mein Hüpfen wird durch die so entstandene Fessel eingeschränkt.
Endlich nimmt die Herrin die letzte Peitsche, eine sehr lange Gerte, ich spanne meinen Po an, beiße die Zähne zusammen, sie trifft auf, verdammt, die zieht aber auch gewaltig, ein letzter Schrei verlässt meinen Mund, geschafft. Endlich!

Ich schaue an mir herunter, nein da ist nichts mehr von Stolz, ich schäme mich vor Hanne. Nicht weil ich halb nackt bin, sondern weil ich immer noch schluchze wie ein kleiner Junge.

»Schatz, zieh die Hose hoch! Sei froh, dass ich dich nur leicht getätschelt habe, man sieht ja kaum was.«

Während ich vorsichtig meine Unterhose und danach meine Hose über meinen schmerzenden Po streife, bekomme ich nebenbei mit, dass die Swarovski Gerten jeweils 70 Euro kosten und das sei schon ein Sonderpreis.

Doro überlegt kurz, schaut mich an und meint dann zu Hanne: »Ich nehme vorerst nur die 140 und die 110 cm lange Dressurgerte, die mag mein Schatz, er ist vor Freude gehüpft.«

Freude? So kann man das auch interpretieren…

… jetzt begreife ich erst KAUFEN! Da kostet ja jede von den Beiden mehr als die ganzen anderen Peitschen zusammen! Es scheint nicht nur bei dem heutigen Spiel zu bleiben! Will ich das überhaupt? Meine ausgebeulte Hose sagt ja, während mein Hirn nein, nein schreit!

Wie war doch der dämliche Spruch: "Männer die denken doch nur mit Ihrem S c h w a n z." Bisher habe ich nicht daran geglaubt, aber jetzt bin ich selber das beste Beispiel.

»Ach Schatz, übrigens kenne ich Hanne erst seit gestern. Sie ist mir von Katja als Expertin für Femdom empfohlen worden. Ich habe mich lange mit Hanne unterhalten.
Sie bezeichnet sich selbst als Domse, hat aber keinen festen Sub allerdings einige Spielpartner.«, löst Doro jetzt auch diese Rätsel. Wobei eine Katja kenne ich auch nicht?

Hanne legt zwei etwa 25 cm lange sehr dicke Lederriemen mit 2 Karabinern am Ende, einem Ring in der Mitte auf den Tisch und meint zu mir: »Die nehmen Leute wie wir meistens. Ist gut so?«

Irritiert schaue ich sie an und frage: »Was ist das? Wieso Leute wie wir?«

»Das sind die beiden Longierbrillen, die gibt es aber auch aus Nylon. Wir nehmen die nicht zum Longieren, sondern als schnelle, stabile Fessel! 7 Euro das Stück sogar extrem billig! Was meinst du, wer solche Peitschen kauft, das sind meistens welche aus der Szene. Seit das Publik ist, hat sich unser Umsatz fast verdoppelt und wir verkaufen auch geflochtene Reitpeitschen also Quirts und Westernpeitschen.«

Ich beeile mich zu sagen: »Die Brillen sind genau richtig.«

Hanne nickt, dann fragt sie uns: »Soll ich die Gerten verpacken?«

Nach kurzer Überlegung stimmt Doro zu. Wenig später bekomme ich eine Tüte mit Haken und Brillen und eine Paketrolle mit den Gerten in die Hand gedrückt.
Während Doro bezahlt verstaue ich unsere Neuanschaffungen im Wagen.

»Ist Hanne nicht nett, der ganze Einkauf hat gerade mal 207 Euro gekostet mit den beiden 70 Euro Gerten. Ich habe mit deiner Karte bezahlt, ist dir doch recht?«, lacht Doro mich an.
»Klar doch, ist ja auch für mich.«, antworte ich, so nett ich kann und erhalte zum Dank ein Lächeln.

Meine Karte!!

Zweihundert und sieben und das für einen Tag! Ich will das doch nur mal probieren, ja es gefällt mir bisher Doro will das wohl öfter machen?!
Die Swarovskidinger hätte es aber nicht gebraucht! Adjö schönes iPad, nach kurzem rechen stelle ich fest, für die 16 MB Version reicht mein gespartes noch.

Doro schaut auf ihre Uhr und meint: »Schatz, lass uns was essen gehen, du darfst auch ausnahmsweise mit mir am Tisch essen, ich werde dir sogar was bestellen!«
Ich öffne ihr die Tür, zieh ihr die Stiefel aus und setze mich dann neben sie in das Auto.

Als mir ein kleines »AU« beim Hinsetzen entfährt lächelt sie mich an: »Ist das nicht schön Schatz, so wirst du immer an mich erinnert!«

Sie deutet einen Kuss an und fährt fort: »Das magst du doch Liebling, oder?«
»Ja, das mag ich! Danke.« antworte ich und meine es ganz ehrlich. Als ich darüber nachdenke versteh ich mich selber nicht, wie kann man nur glücklich sein, wenn einem der Arsch vertrimmt wird?

Was es wohl mit Doros Einladung zum Essen auf sich hat? Heute rechne ich mit allem.

 

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