Ludmilla und ihre Dienerin

"Klappentext": 
Sie bezeichnete sich selbst als Ludmillas Dienerin und liebte jegliche Art von Behandlung durch sie. Durch Ludmillas spezielle Vorlieben musste sie eines Tages einen Urologen aufsuchen, der ihr einen ganz besonderen Höhepunkt verschaffte. Zur Strafe wurde sie von Ludmilla nach ihrer Rückkehr eisig begrüßt.
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Ludmilla war die Herrscherin unserer 2er-WG und meine Rolle war die der Dienerin, die ich mit meinen devoten Neigungen auch gerne ausfüllte. Nach mehreren im Sinne des Wortes unbefriedigenden Beziehungen zu Männern war ich Ludmilla nicht nur dankbar für die Einführung in eine Welt der Liebe mit einer Frau, sondern auch für die Einführung in die Welt der Unterwerfung. Ich genoss ihre Berührungen und Bestrafungen ebenso, wie ihre Ge- und Verbote. Sie nahm sich das Recht, meinen Körper und vor allem meine Körperöffnungen nach Belieben zu behandeln, wohingegen ich den ihren nur nach ihrer ausdrücklichen Erlaubnis und nur mit meinen Lippen und meiner Zunge berühren durfte. Darüber hinaus war es mir nicht gestattet zu kommen, wenn sie es nicht explizit erlaubte. Mitunter hielt sie mich tagelang im Zustand höchster Lust, ohne dass ich mir Erlösung erhoffen durfte, und das war genau der Zustand, den ich am Meisten liebte, ein Zustand, der die Lust noch potenzierte allein durch die Tatsache, dass ich keine Erlösung zu erwarten hatte. Ich litt sozusagen an der Lust und hatte Lust an diesem Leiden.

Ludmilla wiederum hatte besonderes Vergnügen daran gefunden, meinen Harnausgang zu reizen, sei es mit ihren langen Fingernägeln, sei es mit einem Borstenpinsel, mit dem sie darauf stupfte, dass es nur so stach, sei es mit Eiswürfeln oder mit heißem Wachs. Derart gereizt hatte ich immer sofort das Gefühl, als müsste ich umgehend auf die Toilette. Das war mir jedoch verboten. Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich vor dieser Art der Behandlung regelmäßig mehrere Gläser Apfelsaft trinken musste, so dass meine Blase nach kurzer Zeit tatsächlich nach Entleerung schrie. Meist ließ sie sich mit der Behandlung Zeit, und wenn ich mich als nicht kooperativ erwies, scheute sie sich nicht, mich zu fixieren und in der Ausführung fortzusetzen. Die Erlaubnis, mich zu erleichtern, erhielt ich erst, wenn ich ihr, nach dem Ende ihres Spiels an mir, einen ordentlichen Orgasmus verschafft hatte. Häufig setzte sie sich dabei rittlings auf mein Gesicht mit Blick auf meinen übrigen Körper, so dass meine Nase in ihr Allerheiligstes eindrang und ich mit meinen Lippen und meiner Zunge ihre Scham und ihre Knospe verwöhnen konnte. Währenddessen spielte sie mit meinen Brustwarzen ein mehr oder weniger schmerzhaftes Spiel. An der Intensität der Schmerzen konnte ich erkennen, wie weit sie war, und wenn sie den Höhepunkt erreichte, schrien wir beide, sie aus Lust und ich vor Schmerz.

Es erübrigt sich zu sagen, dass ich in den meisten Fällen meine Blase nicht unter Kontrolle hatte und ein guter Teil der Füllung auf dem Fliesenboden landete. Das hatte unmittelbar zur Folge, dass ich die Sauerei auflecken musste, und zwar bevor es mir gestattet wurde, die Toilette aufzusuchen. Es kam vor, dass noch während ich die Flüssigkeit vom Boden schleckte, ein weiterer Teil aus meiner Blase entwich. So dauerte das Reinigen des Bodens eine recht lange Zeit. Meine Versuche der Blasenkontrolle, das Gefühl es nicht zu schaffen und der Befehlston meiner Ludmilla, die damit drohte mich einzusperren, wenn ich es nicht schaffte, all das erregte mich mehr und mehr, so dass zu allem anderen meine Säfte aus mir heraustropften, die ich ebenfalls aufzulecken gezwungen war. Wenn es Ludmilla zu lange dauerte, erteilte sie die ersehnte Erlaubnis, mich zu erleichtern. Anschließend musste ich dann den Boden putzen, auf ganz gewöhnliche Art. Zur anschließenden Bestrafung wurde eine eigens beschaffte Gitterbox, wohl eine Hundetransportbox für etwas größere Hunde – so vermutete ich –geöffnet und ich musste mich dort hineinzwängen. Ich passte überhaupt nur hinein, wenn ich mich hinkniete, mich mit dem Hintern auf die Versen setzte und dann den Oberkörper auf die Oberschenkel sinken ließ, dabei die Arme mit gekreuzten Unterarmen dicht über dem Kopf lagerte. Dann klappte sie den Einstieg zu und verschloss ihn mit Vorhängeschlössern. Manchmal durfte ich den Käfig nach Minuten wieder verlassen, an anderen Tagen ließ sie mich Stunden darin verbringen.

Nach einer solchen Behandlung hatte ich oft mehrere Tage ein brennendes, juckendes Gefühl an meinem Harnausgang, so als ob ich eine Blasenentzündung hätte. Aus diesem Grund, so sagte mir Ludmilla, habe sie für mich einen Termin bei einem ihr bekannten Urologen vereinbart. Bevor ich jedoch zu diesem Urologen aufbrach, verlangte Ludmilla von mir, dass ich mir mehrere Einläufe verabreichte. „Du möchtest doch nicht in eine peinliche Situation kommen, wenn er dich auch hinten untersuchen muss?“ fragte sie und das schien mir einleuchtend. Sie überwachte die Aktion und nach dem dritten Einlauf schien sie mit der Reinlichkeit meines Innenlebens zufrieden. Ich brach also auf, um den Arzttermin wahrzunehmen. Dort angekommen betrachtete die Sprechstundenhilfe mich mit offensichtlichen Abscheu und schickte mich ins Wartezimmer. Nach wenigen Minuten rief mich der Arzt ins Sprechzimmer, seine Sprechstundenhilfe war inzwischen gegangen. Er wies mich an, mich unten herum freizumachen und führte mich dann zu einem sehr modernen Gynäkologie-Stuhl, auf dem ich schon mal Platz nehmen sollte. Ich wunderte mich schon, warum er mich nicht nach meinen Beschwerden fragte, folgte jedoch seiner Anweisung. „Eigentlich ist am Mittwochnachmittag die Praxis geschlossen, aber weil eine gute Freundin mich gebeten hat, habe ich mich bereit erklärt, Sie zu untersuchen“. „Danke“, antwortete ich unsinniger Weise. Meine Beine lagen bereits auf den dafür vorgesehenen Schalen und der Arzt ließ die gesamte Liegefläche mit Hilfe eines Elektromotors nach hinten kippen, gleichzeitig wurden meine Beine angehoben und Richtung Unterkörper geschoben, so dass am Ende mein Kopf und mein Hintern sich auf gleicher Höhe befanden und meine Oberschenkel rechts und links neben meinem Unterbauch schwebten, mit stark angewinkelten Beinen. Auf diese Weise befand sich mein Unterlaib auf einer für den Arzt angenehmen Arbeitshöhe. „Jetzt wird es ein bisschen unangenehm“ erklärte er und er begann etwas in meine Harnröhre zu schieben. „Das ist ein Glaskatheter, den schiebe ich bis zu ihrer Blase durch, damit ich den Rest ihres Uris entleeren kann. Danach werde ich ein Kontrastmittel einfüllen. Es dauert nicht lange“, versuchte er mich zu beruhigen. Er schob also den Glaskatheter, drehte ihn ein wenig, schob wieder und drehte erneut. Es dauerte dann doch einige Zeit, bis er sein Ziel erreicht hatte und es war keineswegs nur ein bisschen unangenehm, es war sehr unangenehm und schmerzhaft. Am außenliegenden Ende des Katheters befand sich ein Stück Schlauch, durch den jetzt mein Urin in einen Glasbehälter floss. Es hätte mir peinlich sein müssen, aber schließlich war er Arzt und sicher anderes gewöhnt. Was mir allerdings peinlich war, und es trieb mir die Schamesröte ins Gesicht, ich wurde nass. Nachdem meine Blase leer war, begann der Arzt die Kontrastflüssigkeit in mich hineinzupumpen. Und da war es wieder, das Gefühl ganz dringend auf die Toilette zu müssen. Er pumpte und pumpte und ich wurde unruhig, da ich glaube es nicht länger aushalten zu können. Er pumpte noch ein, zwei Mal, dann klemmte er den Schlauch mit einer Schlauchklemme ab. Ich wartete auf die nun folgende Untersuchung, doch ehe ich mir darüber klar werden konnte, was geschah, hatte er meine Beine fixiert und einen Gurt um meine Taille gezogen. Die Arme ließ er frei, aber ich konnte mich nicht aufrichten. „Die Behandlung macht dich also geil“, unvermittelt war er zum ‚du‘ gewechselt: „keine Angst, ich tue dir nicht weh“. Mit den Fingern umkreiste er meinen Eingang, strich über meine Scham, öffnete sie und betastete meine Klitoris. Eigentlich wollte ich keinen Mann mehr an mich ran lassen, aber er erregte mich sehr. „Sieh an, sieh an, du wirst ja immer geiler, dein Saft tropft schon aus dir heraus“. Er zog seinen Arztkittel aus und öffnete seine Hose. Anschließend zog er meine Scham erneut auseinander und schob sein bestes Stück in mich hinein, aber nur ein wenig. Er legte seine Hände auf meinen Unterbauch und drückte ein paar Mal auf meine Blase, ich stöhnte und versuchte, die Füllung einzuhalten. „Keine Angst, es kann nichts herauskommen, der Schlauch ist verschlossen“, redete er auf mich ein. Mit den Daumen begann er mein Lustzentrum zu massieren, ich atmete heftiger, sein Schwanz glitt weiter in mich hinein, er massierte weiter und stieß mich mit gleichmäßigen Stößen. Ihr könnt euch das Gefühl nicht vorstellen, dringend zu müssen, gleichzeitig die Perle massiert zu bekommen und gefickt zu werden. Das unangenehme vermischte sich mit dem angenehmen, das lustvolle mit dem schmerzhaften und alles zusammen war nur noch ein einziges Gefühl und ich selbst verschwand und war nur noch Unterlaib, war nur noch Lust, war nur noch Welle und ich kam und es trug mich hinauf zu den höchsten Höhen und ich kam mit einem langgezogenen „Ahhhh“. Der Arzt hatte gleichzeitig seinen Höhepunkt erreicht, ich hatte es nicht einmal bemerkt. Ich brauchte eine Weile, um wieder in der Realität anzukommen, der Arzt war schon wieder geschäftig. Er hatte die Schlauchklemme entfernt und leerte die rote Flüssigkeit in ein Glas. Danach fuhr er den Stuhl für mich in eine Sitzposition, reichte mir das Glas und forderte mich auf: „Trink das“. Ich rümpfte die Nase, doch er insistierte: „Vertrau mir, es wird dir guttun, danach mache ich dich los“, ich roch vorsichtig an der Flüssigkeit und, wer hätte das gedacht, es war Rotwein. Ich trank also den Trank aus Rotwein und meinem eigenen Urin, der inzwischen dazugekommen war, es war nicht mal schlecht. Er machte mich los und ich durfte mich wieder anziehen. Von Untersuchung keine Rede mehr. Er verabschiedete sich höflich und ich verließ die Praxis. Meine Beine zitterten noch immer.

Eine halbe Stunde später erreichte ich unsere Wohnung, Ludmilla erwartete mich schon im Flur: „Und? Hattest du Spaß?“ Ich blickte zu Boden „Hmf“ „Hattest du einen Orgasmus?“ Ich antwortete nicht. „Keine Antwort ist auch eine Antwort“ sagte Ludmilla: „Dafür bist du mir eine Revanche schuldig. Geh in dein Zimmer und zieh dich aus, danach komm ins Wohnzimmer.“ Ich tat wie geheißen und als ich ins Wohnzimmer kam, befahl sie mir, mich vor den Couchtisch zu stellen, die Füße rechts und links außerhalb der Tischbeine. Der Tisch hatte die Maße von 80 mal 80 cm, so dass meine Beine jetzt ca. 90cm auseinander standen. Sie fixierte meine Fußknöchel mit den Tischbeinen und befahl, mich mit den Armen auf der Tischplatte abzustützen. Der Tisch war sehr niedrig, so dass ich jetzt weit herunter gebeugt mit ausladendem Gesäß vor ihr stand. Es jagte mir Schauer durch den Körper, nicht zu wissen, was sie vorhatte. Ich fürchte, ich war schon wieder nass. Sie verließ den Raum und kam kurz darauf zurück mit einem Eimer und einem Schlauch mit einer Gummipumpe. Sie zeigte mir den Schlauch, er hatte ca. 2 cm Durchmesser. Dann wandte sie sich meinem Hintern zu, zog sich einen Gummihandschuh an und weitete meine Rosette mit den Fingern. Als sie der Ansicht war, ich sei genügend geweitet, schob sie den Schlauch hinein, sie schob ihn weit hinein. Meine Erregung wuchs. Sie positionierte den Eimer auf einem Stuhl, legte das andere Ende des Schlauches hinein und begann zu pumpen. Ich bekam also erneut einen Einlauf, nur dieses Mal mit einem größeren Schlauch. Sie pumpte und pumpte, bis sich die Masse aus dem Eimer den Weg durch den Schlauch in mein Inneres gebahnt hatte. Ich schrie kurz auf. Der Inhalt, der weiter und weiter durch meine Gedärme kroch, war eiskalt. Sie machte mir einen Einlauf mit Eiswasser und gecrashtem Eis. Ich hatte das Gefühl, von innen zu erfrieren. „Das wird dich lehren, ohne meine Erlaubnis zu kommen“ kommentierte sie ihr tun. Und obwohl das Gefühl des Eises in meinen Eingeweiden die Hölle war, hielt ich still. Ich hatte die Strafe verdient. Lust hat viele Facetten, und obwohl mein ganzer Unterlaib an Unterkühlung litt, in meinem Bauch tanzten Schmetterlinge. Ich liebte sie umso mehr, je schlechter sie mich behandelte. Dass das Ganze nur eine Vorbereitung war, um mich für mehr und mehr Männer bereit zu machen, an die sie mich bald regelmäßig vermietete, war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar.

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Kommentare

Bild des Benutzers Beate

Ein interessanter Beginn. Das könnte eine sehr anregende und geile Geschichte werden. Ich kann mir einige der geschilderten Praktiken durchaus auch in der Realität vorstellen.

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Bild des Benutzers Lydiabauer

Eis und kaltes Wasser im Darm? Das kann nicht gesund sein  das finde ich schon etwas unrealistisch 

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Bild des Benutzers Anima Demissa

Es kommt auf die Menge des Eises an und auf die Menge insgesamt, es darf natürlich nicht viel sein und das Eis muss sehr fein gecrasht sein. Oft schmilzt es schon auf dem Weg zu seinem Bestimmungsort. Und der Körper wärmt das kalte Wasser auch recht schnell wieder auf, so dass das eisige Gefühl nur von kurzer Dauer ist.

Mit besten Grüßen

 

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Anima Demissa

Bild des Benutzers FlorianAnders

Hintergrundwissen der Autorin bezüglich BDSM scheint vorhanden, somit vielleicht für den einen oder anderen informativ. Grundsätzlich auch flüssig zu lesen, auch wenn in der Mitte ein paar Absätze nichts schaden könnten. Für einen Geschichtenliebhaber wie mich, bleibt es aber fade.

LG

Flo

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Bild des Benutzers RHHH

Ich kann mir nicht helfen - mich beschäftigt beim Lesen die ganze Zeit die Frage, warum die Sklavin keinen Leib sondern einen Laib hat...

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