Labia minora Teil II

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Wie in Teil 1 erwähnt, wurde diese Geschichte im Rahmen eines Mailverkehrs mit einer Sklavin entwickelt. Im Fokus steht dabei die Verlängerung der inneren Schamlippen. Viel Vergnügen beim Lesen und Kopfkino an.

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…. als Schwester Lydia an den Stuhl tritt, erhaschst Du einen Blick auf ihren Schritt. Aus dem schwarzen Minirock schauen ein paar gewaltige Fotzenlappen hervor, an deren Ende jeweils ein Edelstahlring mit einem großen Gewicht baumelt. Der Anblick ängstigt Dich einerseits, andererseits wirst Du geil bei der Vorstellung selbst solch monströse Lappen zwischen Deinen Schenkeln zu spüren.
Schwester Lydia legt den Messstab an Deine Fotzenlappen an. Das Publikum tuschelt. Der Doktor zieht heftig an den Lappen, Dir wird fast schwindelig. Aber das Ziehen hilft nicht viel, das Messergebnis ist ernüchternd, ja beschämend. Der Doktor verkündet das offizielle Ergebnis: „Die Labia minora der Sklavin Lu hat eine Länge von gerade mal 10 cm in gedehnten Zustand". Ein Raunen geht durch das Publukum. Es ist eindeutig ersichtlich, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Ich erwarte vom Institut, dass Deine Lappen nach dem Dressurwochenende mindestens auf 15 cm gedehnt werden.
 Stimmen werden aus dem Publikum laut, welche Behandlung nun angeraten ist bzw. die vorteilhafteste zu sein scheint. Jemand ruft: „Pumpt Sie gleich mal auf". Ein anderer meint, dass man die Lappen mit Brennesseln behandeln soll, damit sie robuster werden. Ein junge Frau in traditioneller Schwesterntracht steht auf und empfiehlt eine Behandlung mittels Reizstrom. Der Doktor nickt und bittet Schwester Lydia das nötige vorzubereiten.

 Bevor Schwester Lydia Deine Fotzenlappen mit einem kühlen Kontaktgel einschmiert, entfernt Sie den Ponyplug aus Deinem Arsch. Als nächstes zieht sie Dein Lustfleisch lang und klatscht jeweils ein Elektropad auf Deine Lappen. Anschließend wird noch ein Elektrostimulator in Deine Fotze eingeführt. Der Doktor schaltet einen Transformator an und das Fotzentraining beginnt. Auf langsamer Stufe beginnen Deine Fotzenlappen zu kontrahieren. Es fängt mit einem angenehmen Kribbeln an, das immer stärker wird. Durch die Elektro-Stimulation verkrampfen sich deine Fotzenlappen, entspannen sich, verkrampfen sich….. Das Pumblikum schaut gespannt auf Deine geöffnete Fotze. Der Doktor dreht den Regler am Transformator langsam hoch; es fließt jetzt mehr Strom. Ein heftiges Kribbeln durchläuft Deinen Unterleib, Deine Fotzenlappen vibrieren. Das Zucken wird heftiger,Du hast das Gefühl gleich zu kommen. Als gehorsame Sklavin weißt Du, das Du nicht ohne Erlaubnis kommen darfst. Mittlerweile zucken Deine Lappen immer stärker. Das Kribbeln geht in Deinen ganzen Körper über. Du wimmerst leise. Dein Rücken fängt an sich aufzubäumen und hält sich in der Luft. Deine Muskeln sind unter Strom, ein herrliches Gefühl erschauert Deinen Körper. Bevor Du jedoch kommst. Regelt der Doktor den Strom nach unten. Du sackst zusammen. Gleich darauf wird der Regler wieder hoch gefahren und das Spiel beginnt von Neuem. Du stöhnst im Gleichtakt des Stromes. Deine Fotze verkrampft sich und wird wieder lockerer. Das Publikum ist gebannt durch das dem Schauspiel. Dein Körper wird nun regelrecht durchgeschüttelt. Der Doktor spielt mit dem Regler und stellt verschiedene Intensitäten und Frequenzen ein. Mal werden nur die Elektroden an den Lappen mit Strom versorgt, dann wiederum der Elekrostimulator in Deiner Fotze. Langsam steigert er die Geschwindigkeit, Dein Körper bäumt sich immer schneller auf. Du keuchst immer schneller vor Erregung im Rhythmus Deiner Körperbewegungen. Dein Orgasmus kündigt sich an, Du wimmerst leise um Erlaubnis kommen zu dürfen. Ich bejahe und ein heftiger Orgasmus schüttelt Dich durch. Doch damit nicht genug, Du pisst in hohem Bogen durch den Saal. Ich bin entsetzt, ebenso der Doktor, der Institutsleiter und das versammelte Publikum. Der Doktor befiehl Schwetser Lydia Dich sofort in den Nassbereich zu bringen und gründlich zu reinigen. Für diese Tat wirst Du später noch eine saftige Strafe erhalten….

Schwester Lydia löst meine Gurte von den Armen und Beinen und befiehlt mir streng „aufstehen". Dann nimmt sie meine Hand und zieht mich wie ein kleines ungezogenes Mädchen hinter sich her. Wir gehen zu einem Seitenausgang aus dem Hörsaal und sie führt mich durch einen Korridor zu einer Treppe, die in den Keller führt. Unten stehen wir in einem Vorraum mit 5 Türen. Die Schwester öffnet die erste, wirft einen Blick hinein und schließt sie gleich wieder. Ich konnte nichts erkennen, habe aber eine beunruhigende Art sprudelnd, pumpendes Geräusch, vermischt mit einem Stöhnen gehört. Als sie die zweite Tür öffnet kann ich eine nackte Frau erkennen, die mit gespreizten Beinen auf einer Liege fixiert ist. Die Liege ist mit einem weißen glatten Material bezogen, und von einem seltsamen Gerät gehen mehrere Schläuche zum Unterleib der Frau. Auch diese Tür schließt die Schwester sofort. Der dritte Raum ist leer, bis auf einen Behandlungsstuhl, einen großen weißen Blechschrank und ein ähnliches Gerät, wie ich es im vorigen Raum gesehen habe. Boden und Wände sind weiß verfliest und in der Mitte des Raumes ist ein Abfluss. „Setz dich da drauf", bekomme ich ihren Befehl. Dann gurtet sie meine Arme und Beine wieder fest. „Wir werden dich wohl erst einmal gründlich reinigen müssen", sagt sie mit einem gemeinen Unterton, der mir Angst macht. Sie nimmt einen Schlauch von der Apparatur, dreht einen Hahn auf und Wasser fließt heraus. Sie spritzt mich vom Nabel abwärts ab, wobei sie den Strahl besonders auf meine Fotze und die Rosette zielt. Zum Glück ist das Wasser nicht kalt. Dann dreht sie den Hahn wieder zu. Sie geht zum Blechschrank und öffnet ihn. Ich schaue zur Seite und erkenne eine Unmenge Klinischer Werkzeuge. Sie nimmt ein Paar Nylonkordeln, die an beiden Enden einen Haken besitzen und hängt sie in meine Ringe ein. Dann zieht sie damit meine gedehnten Fotzenlappen lang und fädelt die Schnüre durch zwei Ösen, die sich an den Stangen der Beinschalen befinden. Meine Lappen sind von der vorherigen Behandlung noch ganz gereizt, hellrot und etwas geschwollen. Dann geht sie wieder zum Schrank und holt zwei Gewichte. Sie sehen beängstigend aus, Ich befürchte jedes wiegt 1 Kilogramm und ahne was sie vorhat. Sie hängt die Gewichte an die anderen Seilenden, und meine malträtierten Lappen werden weit aufgespannt. Dann greift sie sich eine sehr große Spritze, zieht sie mit einer klaren Flüssigkeit auf und legt sie bereit. „Dann wollen wir mal sehen, welche Größe du brauchst." Ich weiß noch nicht so recht, wovon sie redet, und schaue etwas nervös zu, wie sie eine zweite kleinere Spritze zur Hand nimmt, die schon gefüllt ist. Sie gibt ein paar Tropfen Gel daraus auf eine Reihe silbern glänzender Stäbe, dann tritt sie zwischen meine gespreizten Beine und führt die Spritze, die anstatt einer Kanüle eine Spitze hat, die etwas an einen kleinen Irrigator erinnert an mein Pissloch heran. In dem Moment betreten der Doktor mit meinem Zuchtmaster und zwei Assistenten den Raum. Schwester Lydia drückt etwas Gel in meine Harnröhre, schiebt die Spitze weiter hinein und drückt noch mehr Gel hinterher. Ein Assistent schaltet eine zusätzliche Lampe an, die mein intimstes grell ausleuchtet. Der Doktor schaut mir prüfend zwischen die Beine und befindet: „Na, ihre Urethra scheint ja schon ein bisschen ausgeleiert zu sein. Kein Wunder dass sie nicht mehr dicht halten kann." In dem Moment schiebt die Schwester die lange Spitze der großen Spritze bis in meine Blase vor und drückt den ganzen Inhalt hinein. „So, hier dürfen sie alles laufen lassen", erlaubt mir der Doktor. Aber in meiner Situation bin ich viel zu verkrampft. Alle schauen zwischen meine gespreizten Beine auf meine weit auseinander gezogenen Fotzenlappen und meine Sklavenlöcher. Versuchen sie gleich mal den 10 Millimeter Dilator." Weist er den anderen Assistenten an. Der nimmt vom Tablett das die Schwester vorbereitet hat einen glänzenden Stab, und führt ihn in mein Pissloch ein. „Das geht ganz leicht", berichtet er. „Das habe ich mir schon gedacht", erwidert der Doktor, „versuchen sie gleich den 12er." Der Assistent nimmt einen dickeren Stab und schiebt ihn weit hinein, bis er an meinen Blasen-Schließmuskel kommt. „Ganz locker entspannen", spricht er mich an. Ich frage mich, wie ich mich entspannen soll. Ich bin auf einem Behandlungsstuhl gefesselt, außer meinem Zuchtmaster starren drei Fremde Personen auf meine aufgerissene Fotze und einer schiebt mir einen fast fingerdicken Stab in mein Pissloch. Aber ich kann dem Druck nicht widerstehen und der Stab ist drinnen. „12 Millimeter reichen für den Anfang, machen sie alles für eine ordentliche Spülung klar." Gibt der Doktor Anweisung an die Schwester, und zu meinem Zuchtmaster gerichtet erklärt er: „Ihr Pissloch ist schon etwas schlaff. Wir können es weiter aufdehnen und weiter erschlaffen, bis sie völlig inkontinent ist. Sie müsste dann einen Dauerkatheder tragen, und sie hätten die totale Kontrolle über ihren Urinfluss. Das bringt natürlich auch eine besondere Verantwortung und eine gewisse medizinische Pflege mit sich. Oder sie bekommt wie vorhin eine Reizstrombehandlung nur dieses Mal für den Schließmuskel ihrer Blase. Das kräftigt den Muskel und wenn wieder so etwas vorkommt wie im Hörsaal, können wir davon ausgehen, dass sie es hätte kontrollieren können." Während mein Zuchtmaster mit dem Doktor und den Assistenten das weitere Vorgehen diskutiert, zieht Schwester Lydia den Dilator aus meiner Harnröhre und ein Schwall der Flüssigkeit, den sie hineingespritzt hatte kommt hinterher. Dann führt sie einen Schlauch in meine Blase ein, und schließt ihn an den großen Apparat an. Sie stellt ein paar Regler ein und ich spüre, wie sich meine Blase wieder füllt. Dann lässt der Druck nach. Aber ich habe mich zu früh gefreut, sofort füllt sich meine Blase wieder. Der doppelwandige Schlauch der in meinem Pipiloch steckt pumpt mich immer wieder voll, und lässt darauf die Flüssigkeit wieder abfließen. Noch während die Herren über meine Blase verhandeln nimmt die Schwester etwas Vaseline und schmiert mir die Rosette ein. Ohne mich weiter zu beachten schiebt sie mir ein Darmrohr in den After und schließt einen weiteren viel dickeren Schlauch daran. Als sie wieder ein paar Schalter betätigt, merke ich den Strom, der der sich in meinen Darm ergießt. Erst als ich stöhne und kaum noch Luft bekomme, drückt sie einen Knopf, und die Flüssigkeit wird wieder abgepumpt. „Nur eineinhalb Liter", meldet sie dem Doktor. Der schaut fragend meinen Zuchtmaster an, „ist sie denn keine Darmwäsche gewohnt?" „Das ist neben der extremen Verlängerung ihrer inneren Schamlippen ein weiterer Punkt, den ich auf dem Herzen habe. Sie hat noch keine ausreichende Erfahrung mit der rektalen Benutzung. Wenn es die Zeit erlaubt, würde ich mich freuen wenn sie an diesem Wochenende auch eine Analtherapie bekäme. Sie krampft immer noch ein wenig unkoordiniert, ich wünschte sie könnte etwas sensibler mit ihrem Arsch auf meine Bedürfnisse eingehen." Und während die Herren in erniedrigender Weise auch dieses Thema erörtern, kommt die Schwester schon mit dem Dritten Schlauch, der am Ende eine Art Brausekopf besitzt. Sie schiebt ihn tief in mein Fotzenloch, und fixiert jetzt alle Schläuche so an einem Gestell, dass sie nicht herausrutschen können. Dann dreht sie wieder an der Apparatur. Ein Wasserstrahl spült meine Scheide aus, und läuft seitlich aus meiner ausgedehnten Sklavenfotze über den Schlauch der in meinem Arsch steckt und plätschert auf den Boden. Ich habe das Gefühl mir dreht sich alles von Innen nach Außen und glaube ich falle gleich in Ohmacht. Während dessen schauen die Herren und die Schwester eher amüsiert zu, wie ich leide. „Kommen sie, wir schauen mal nach den Anderen in den Nachbarzimmern", schlägt der Doktor vor. Ich denke nur, die wollen mich doch hier nicht so allein lassen, es ist mir zwar Hochnot peinlich so untersucht und behandelt zu werden, aber allein dieser Maschine ausgeliefert zu sein treibt mir den Angstschweiß auf die Stirn. Schon bin ich allein mit dem Apparat. Zu meiner Beruhigung denke ich, lassen sie die Tür offen stehen. Doch dann muss ich mit anhören, wie der Doktor ansetzt, „schauen sie, Sklavin Erika ist jetzt schon seit 4 Wochen bei uns in Behandlung..." Er preist die Modifikationen, die an ihr vorgenommen wurden an, und beschreibt die Möglichkeiten, die ihre übermäßig vergrößerte und ausgedehnte Fotze ihrem Meister bieten wird. Ich hoffe nur, dass meinem Zuchtmaster Erikas Möse nicht zu gut gefällt, und versuche mir von der Unterhaltung ein Bild davon zu machen. Ein ähnliches Gespräch entwickelt sich im nächsten Raum. Ich muss mich wohl darauf einstellen, dass ich nicht mehr die Frau bin, die ich einmal war, nachdem ich das Wochenende in diesem Institut verbracht habe. Aber ich will mich ganz hingeben, weiß ich doch, dass auch ich die herrlichsten Orgasmen bekommen darf, wenn ich mich, und vor allem meinen Körper in die formenden Hände meines Zuchtmasters und seiner Helfer begebe. Ich habe mich fast ein wenig an das Pumpen in meinem Unterleib gewöhnt, als mir langsam aber schmerzhaft meine lang gezerrten Fotzenlappen wieder ins Bewusstsein kommen, die immer noch von den beiden Gewichten ausgedehnt werden.

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Kommentare

Bild des Benutzers Heribert

Fein Geschrieben ging aber schnell diesmal aber Super

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Bild des Benutzers dominus00

... jetzt hast du dir ein paar lobende Worte verdient: Zwar ist die Geschichte, natürlich nicht das ganz große Meisterwerk, aber zum einen weißt du das sicher selbst und zum anderen, glaube ich auch, dass dies nicht dein Bestreben gewesen war, ein solches zu verfassen.

Du handelst ein bestimmtes Thema, eben jenes der "labia minora", fast schon peinlich genau ab, sodass du aufpassen musst, dass diese Geschichte nicht den Stellenwert einer ärztlichen Erläuterung erreicht. Das wäre nämlich schade, weil auf diese Weise jegliche Emotionen leiden würden.

Bislang allerdings finde ich die Geschichte sehr gelungen. Und auch wenn "Wasserspiele" nicht ganz mein Fall sind, so kann ich doch diesem Teil auch sehr viel Gutes entnehmen.

Nur ein Wunsch: Schreibe bitte weniger Worte drumherum und mehr auf den Punkt gebracht! Das erhöht die Spannung ungemein!

Ich freue mich auf die Fortsetzung: 4 Punkte.

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