La Colonia Animalidad - Teil 2

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Kapitel 3: Unterwerfung

 

Er kniete auf der Fußmatte vor ihrer Tür, in der Hand einen Strauß rote Rosen und betätigte den Klingelknopf. Es war ihm völlig egal, ob ihn jemand, der zufällig das Treppenhaus betrat, so sehen könnte. Er wollte sich nur noch zu Annas Füßen werfen und sie küssen. Sein Schwanz spannte in der Hose und er war sich sicher, das Richtige zu tun. Gleich würde sich die Tür zu einem neuen Leben öffnen, das wusste er.

Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit endlich öffnete, wobei ein Luftzug ihr kurzes Kleid etwas anhob und Alex einen Blick auf ihre nackte Muschi gewährte, war es ihm, als sei er endlich angekommen. Sie lächelte ihn überlegen an: „Das ist aber fein, mein Hündchen! Und mitgebracht hast du deiner Göttin auch etwas, wie lieb! Nun aber herein mit dir. Willst du mich denn nicht so begrüßen, wie es sich gehört?“

Alex kroch, noch immer auf Knien, über die Türschwelle und küsste Annas Füße, immer und immer wieder. Schließlich schloss sie die Tür. „Los, ausziehen! Ich will, dass du in dieser Wohnung stets nackt bist. Außerdem solltest du immer auf allen Vieren oder auf Knien vor mir kriechen. Aufstehen und auf zwei Beinen zu laufen ist dir ab sofort verboten, außer du musst im Haushalt für mich arbeiten.“

Schnell entledigte sich Alex seiner Klamotten, bis er nackt vor Anna kniete. Sein Glied stand pulsierend und hart von ihm ab. Anna betrachtete es und grinste zufrieden.

Die ganze Zeit hatte sie die Leine und das Halsband in der linken Hand hinter dem Rücken verborgen gehabt. Als Alex nackt und schutzlos vor ihr kniete und sich gerade wieder dazu anschicken wollte, ihre Füße zu küssen, rief sie: „Stopp! Hier habe ich etwas für dich, was schon seit 20 Jahren darauf wartet, von dir getragen zu werden und was du ab sofort auch nie mehr ablegen wirst.“ Sie legte ihm das Halsband an und befestigte die Leine am dafür vorgesehenen Verschluss. Als es „klick“ machte, wusste sie, dass nun auch für sie ein neues, sexuell erfülltes Leben beginnen würde, denn schon allein das Anlegen von Halsband und Leine bescherte ihr fast einen Orgasmus. Das war die Macht über einen ihr ergebenen Menschen, die sie sich schon immer gewünscht hatte. „Du gehörst jetzt für immer mir. Du bist mein Hündchen und mein Haussklave und darfst nicht einmal mehr ohne meine Erlaubnis scheißen gehen. Ab jetzt tust du nur noch, was ihr dir sage und erlaube.“

„Das will ich auch, Anna! Du sollst meine Gebieterin und meine Herrin sein.“ Und mit diesen Worten warf er sich vor ihr auf den Boden und begann wie wild ihren linken Fuß mit Küssen zu bedecken, während sie ihren rechten Fuß triumphierend auf sein Genick stellte. Ohne dass Alex es mitbekam, rieb sie dabei kurz ihren Kitzler, um sofort zum Orgasmus zu kommen.

„Bei Fuß, Hündchen!“ Mit Alex, der auf allen Vieren versuchte, mit Anna Schritt zu halten, begab sie sich in Richtung Küche, und befahl ihm, neben dem Tisch „Platz“ zu machen. Alex gehorchte, schon ganz in seiner neuen Rolle aufgegangen.

Anna nahm die Nudeln vom Herd, gab sich etwas auf den Teller und füllte dann zu Alex` Erstaunen seinen improvisierten Napf, der am Boden stand. Nachdem auch die Soße verteilt war, nahm Anna am Tisch Platz und sagte zu ihrem neuen Haustier: „So, ab sofort ist dein Platz beim Essen zu meinen Füßen. Der Napf hat immer genau neben ihnen zu stehen. Fressen wirst du wie ein echter Hund, also ohne deine Hände zu Hilfe zu nehmen. Übrigens war das heute das letzte Mal, dass ich gekocht habe. Das wird in Zukunft, wie auch die Führung des gesamten Haushalts, deine Aufgabe sein, so wie es deine Aufgabe für immer sein wird, mir zu dienen und mir das Leben zumindest zuhause so angenehm und entspannend wie möglich zu gestalten. Und wehe, du erfüllst deine Aufgabe nicht vernünftig! Und nun wünsche ich dir guten Appetit.“

Mit immer noch pulsierendem Glied kniete Alex vor seinem Napf, der neben Annas Füßen stand. Was er gerade gehört hatte und vor allem Annas herrische Stimme dabei, trieben ihn vor Verlangen fast zum Wahnsinn. Es schien ihm, als hätte er seine Bestimmung gefunden. Er wünschte sich sogar geradezu herauszufinden, was wohl passieren würde, wenn er etwas nicht zu Annas Zufriedenheit erledigte. Aber vorerst freute er sich auf sein Futter bzw. darauf, es in Seh- und Riechweite von den Füßen seiner Angebeten einnehmen zu dürfen.

Während sich Alex über die Nudeln hermachte, beobachtete Anna ihn von oben herab und war äußerst zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Abends. So sollte es sein. Sie fand, dass es jeder Frau zustehen sollte, sich einen Haussklaven zu halten und von ihm angebetet zu werden. Sie überlegte, wie es weitergehen sollte und was sie heute noch mit ihrem neuen Haustier alles anstellen sollte.

Als beide fertig gegessen hatten, eröffnete Anna Alex: „So, jetzt küsst du mir die Füße und dann machst du die Küche sauber. Wenn du fertig bist und alles blitzblank ist, darfst du ins Wohnzimmer kommen und mir dort mit einer Fußmassage dienen.“ Sie stand auf, ließ sich kurz beide Füße küssen und verließ den Raum. Alex bemühte sich, so schnell wie möglich alles sauber zu bekommen, weil er es kaum erwarten konnte, wieder zu Annas Füßen zu knien und für sie da zu sein.

Sie thronte auf der Couch vor dem laufenden Fernseher, als Alex auf allen Vieren ins Wohnzimmer kroch, um sich zu ihren Füßen hinzuknien. Behutsam nahm er ihren rechten Fuß hoch, entkleidete ihn von der Sandalette und begann ihre Fußsohle erst zu küssen und dann sauber zu lecken. Jeden einzelnen Zehen nahm er in den Mund und saugte Anna den Schweiß ab. Seine Zunge glitt unter die Fußnägel, um jeden Schmutz, der sich darunter befand, herausholen und schlucken zu können. Dann massierte er mit dem Druck seiner Zunge jeden Quadratzentimeter ihrer Fußsohle, bevor sich dem linken Fuß zuwandte.

Anna betrachtete ihren Fußlecksklaven zufrieden. Sie genoss jede Sekunde und jede Liebkosung, die Alex ihren Füßen zuteil werden ließ. Schließlich hielt sie es vor Geilheit nicht mehr aus, hob ihr Kleid etwas an und begann, ihren Kitzler zu wichsen. Nachdem sie zweimal gekommen war und immer noch vor Geilheit platze, befahl sie ihrem Sklaven, mit der Massage ihrer Füße aufzuhören: „So, genug damit. Jetzt darfst du meine Muschi lecken. Und mach` es anständig, so wie früher.“ Sie drückte ihren linken Fuß gegen seine Hoden, während er begann, sie nach allen Regeln der Kunst zu lecken. Über eine Stunde musste er ihr zu Willen sein und nach etwa sechs Orgasmen war Anna körperlich so ausgelaugt, dass sie ihm befahl, aufzuhören.

Sein Schwanz war die ganze Zeit hart und angeschwollen gewesen und Alex hatte sich sehr zusammenreißen müssen, um nicht während der Liebkosung von Annas Muschi zu wichsen. Aber langsam tat ihm der Sack weh. „Wenn ich ihn von mir abhängig machen und vor allem auch halten will, darf er sexuell nicht zu kurz kommen. Ich will nicht nur, dass er mir dient, sondern er soll mir hörig sein“. Daher schlüpfte Anna wieder in ihre Heels, stand auf und richtete sich an Alex: „So, mein Hündchen! Jetzt hast du so brav geleckt. Deswegen

darfst du dich jetzt so befriedigen, wie es ein geiler Köter bei seinem Frauchen tut, wenn sie ihn lässt. Los, reib` deinen Schwanz an meinem Bein, bis du spritzt!“ Dies ließ sich Alex nicht zweimal sagen. Er hechtete geradezu auf Annas linken Unterschenkel und rieb sein Glied an ihr in Höchstgeschwindigkeit, wobei es ihm vollkommen egal war, sich dadurch vor Anna noch mehr zu erniedrigen als den ganzen Abend davor.

Anna blickte an sich hinab und beobachtete ihr Haustier dabei, wie es einem Hund gleich ihr Bein fickte. Das fand sie schon wieder so geil, dass sie selbst sofort wieder nass wurde. Während sich Alex befriedigte, streichelte sie seinen Kopf so, als wäre er ein echtes Haustier. „Na, du bist aber ein Feiner! Kräftig reiben! So ist es gut! Fick das Bein deines Frauchens!“

Schließlich spritzte Alex in hohem Bogen ab.

„Na, das war aber schön, hm? Und jetzt wirst du erst mein Bein sauberlecken und dann leckst du die Reste deines Spermas noch vom Boden auf! Ich will keine Flecken irgendwo sehen!“

Auch wenn es ihn anfangs ekelte, so war Annas Befehl auszuführen, wenn er nicht in Ungnade fallen wollte. Als er alles sauber geleckt hatte, verkündete Anna, dass es nun Zeit war, ins Bett zu gehen. Denn obwohl morgen Samstag war, hätte sie noch viel zu tun. „Bei Fuß!“ Sie nahm Alex an der Leine und führte ihn ins Schlafzimmer. Neben dem Bett war ein Deckenlager aufgeworfen. „Du glaubst ja wohl nicht, dass mein Hund in meinem Bett schläft. Du schläfst vor meinem Bett und bist sozusagen ein lebender Fußabtreter, hihi.“

Nachdem sich Anna hingelegt und das Licht gelöscht hatte, kauerte sich Alex auf seiner neuen Bettstatt zusammen und dämmerte mit den Gedanken an Annas Zehen weg.

 

Kapitel 4: Eingewöhnung

 

Ihr Fuß traf ihn mitten im Gesicht. Bevor er wusste, wie ihm geschah, bohrte sich ihre Stimme in seinen Traum: „Was soll das? Wieso schläfst du noch, wenn deine Göttin gerade erwacht? Los, mach mir mein Frühstück und bring es mir ans Bett, du verdammter Faulpelz!“

Sofort war er wach und wusste, dass er sein neues Leben nicht nur geträumt hatte, sondern dass es tatsächlich Realität war. Auf allen Vieren raste er aus dem Schlafzimmer in die Küche, um seiner Gebieterin zu dienen. Nach zehn Minuten hatte er ein leckeres Frühstück auf ein Tablett gezaubert und trug es auf Knien zu ihr, Worte der Entschuldigung für sein morgendliches Versagen stammelnd: „Hier, mein Augenstern, kommt dein Frühstück. Bitte entschuldige, dass ich nicht vor dir wach wurde, wie es meine Pflicht gewesen wäre.“ Als er am Bett angekommen war, geriet er etwas ins Straucheln und hätte fast alle Köstlichkeiten über ihrer Bettdecke verstreut. Vor Überraschung und ohne dass sie es wirklich gewollt hatte, verpasste Anna ihm eine Ohrfeige.

Beide waren wie vom Donner gerührt. Der erste Tabubruch war begangen. „Wie soll ich darauf reagieren?“, dachte Alex. Doch sein Schwanz wusste schon die Antwort: Er richtete sich auf. Belustigt blickte die kurz zuvor noch selbst erschrockene Anna auf Alex` Glied. Sie konnte es nicht glauben: Selbst diese Erniedrigung schien ihn turbogeil zu machen und ihr selbst hatte die Ohrfeige eigentlich auch Spaß gemacht. Deswegen holte sie noch einmal aus und schlug ihn fester als zuvor auf die andere Seite. „Wie sagt man für eine derartige Gunstbezeugung, Sklave?“ „Vielen Dank, Gebieterin!“, entfuhr es Alex, der immer noch nicht recht wusste, wie ihm geschah und wie er damit umgehen sollte. „Gerne geschehen! Und nun gib` mir mein Frühstück. Während ich esse, darfst du meine Füße verwöhnen.“ Dies ließ sich Alex nicht zweimal sagen. Sofort robbte er zum unteren Ende des Bettes und begann, Annas bettwarme Füße zu liebkosen. Anna sah zufrieden auf ihre Füße und biss herzhaft in den Toast, den ihr Alex zubereitet hatte. Das war doch mal ein ungewöhnlicher Samstagmorgen! So könnte es immer laufen.

Als sie fertig gegessen hatte, befahl sie: „Bring das Tablett in die Küche und dann kommst du wieder her und legst dich vor mein Bett. Ich möchte dich als Fußabtreter benutzen.“ Alex tat, wie ihm geheißen, und war wenige Augenblicke später wieder zur Stelle. Anna streckte ihre Füße aus dem Bett und stellte sie auf seinem Gesicht und seinem Hodensack mit ihrem vollen Gewicht ab. Dann stand sie auf, blieb noch kurz auf ihrem Sklaven stehen und trat dann neben ihn, um ihn anzuleinen. „Bei Fuß! Wir gehen ins Bad.“ Dort angekommen, musste sich Alex vor die Kloschüssel legen, damit Anna, während sie ihren Morgenurin loswurde, ihre Füße auf seinem warmen Körper abstellen konnte. Während er es plätschern hörte, wurde Alex wieder so geil, dass sein leicht erschlaffter Penis sofort wieder zu pumpen anfing. Dies fand Anna sehr erregend und so befahl sie ihm: „Um Klopapier zu sparen, wirst du mir jetzt immer mit deiner Zunge meine Möse nass reinigen. Vorwärts!“ Sie stand auf und ließ sich von dem vor ihr knienden Alex die Muschi sauber lecken.

Danach zog sie sich an (ohne einen Slip zu verwenden) und schlüpfte barfuß in Ballerinas. „So, mein Lieber, wenn unsere neue Beziehung perfekt werden soll, brauchen wir noch einige Dinge, die ich jetzt besorgen werde. Du machst inzwischen die Wohnung tipptopp sauber, machst das Bett und wartest vor der Tür kniend auf mich, hast du das verstanden?“ „Ja natürlich, Gebieterin.“ Und so verschwand Anna aus der Wohnung, während ihr neuer Sklave sich daran machte, alles aufzuräumen, zu saugen und zu putzen, damit alles perfekt wäre, wenn Anna von ihrer Spezial-Shopping-Tour zurückkäme.

Er kniete schon eine Ewigkeit vor der Tür, als sich endlich der Schlüssel im Schloss drehte und Anna zur Tür hereinkam. Sofort beugte er sich zu ihren Füßen und küsste sie. „Das ist brav, mein Schatz! Ich habe barfuß so in meinen Schuhen geschwitzt, dass du dich sicher freuen wirst, wenn du meine Fußsohlen verwöhnen darfst. Bei Fuß!“ Und schon klickte wieder der Verschluss der Leine an seinem Halsband. Anna führte ihn zum Sofa, ließ sich fallen und streckte ihm ihre Füße entgegen. Sogleich zog er ihr einen Schuh aus und tauchte mit der Nase tief in die Sohle, wo er ihren Geruch in sich einsog. Sie lachte. „Meine Schuhe kannst du dir gleich vornehmen, jetzt sind erst meine Füße dran.“ Alex küsste sie behutsam und begann sie mit der Zunge zu verwöhnen. Wie schon am Abend vorher hielt Anna es nicht lange aus und sie begann zu wichsen. Als Alex ihre Füße genügend lange verehrt hatte, befahl ihm Anna, Wasser zu holen. „Los, kippe etwas davon in meine Schuhe, verteile es auf der ganzen Sohle und dann darfst du es trinken.“ Das ließ sich Alex nicht zweimal sagen und es schmeckte köstlich. Allein das Wissen, was er da trank – Annas mit Wasser verdünnten Fußschweiß – machte ihn scharf ohne Ende.

„So. jetzt wird es Zeit, dir zu zeigen, was ich so eingekauft habe. Hol die Tüten aus dem Flur!“ Alex beeilte sich und Anna begann auszupacken. „Na, was hätten wir denn da? Eine Tüte mit Lebensmitteln, damit du mich auch heute und morgen bekochen kannst, einen Napf für mein Hündchen und was ist denn das? Ein Stock! Ich habe mir gedacht, wenn du soviel Freude an den Ohrfeigen heute Morgen hattest, wäre es doch vielleicht schön, dich richtig zu züchtigen, oder? Und wenn ich mir die Reaktion von deinem Schwanz so anschaue“, fügte sich grinsend hinzu, „liege ich wohl nicht so falsch.“

Alex konnte es nicht glauben, wie er auf den Anblick des Stockes reagierte. Er wurde richtig geil und statt Furcht oder Abscheu zu empfinden, konnte er es gar nicht erwarten, von Anna damit auf den Hintern geschlagen zu werden. Er fiel ihr zu Füßen und küsste sie heftig:

„Bitte, Gebieterin! Zeig mir, wie du den Stock gebrauchst!“ „Kein Problem, mein Schatz. Recke deinen Arsch nach oben und lasse dich so richtig durchprügeln!“ Als Anna zum ersten Hieb ansetzte, durchfuhr sie ein wohliger Schauer. Das war Macht! Alex lieferte sich ihr willenlos aus, ja, er freute sich sichtlich darauf, von ihr gezüchtigt zu werden. Mit jedem Schlag, den sie auf sein Hinterteil niedersausen ließ, wurde sie geiler. Als Alex` Po schon ganz rot war, hielt sie es nicht mehr aus. Sie packte ihn am Haarschopf und rammte seine Nase an ihre Rosette. „Los, leck mein Arschloch!“ Währenddessen rieb sie ihren Kitzler, bis sie in einer Explosion kam und noch einmal kam und noch einmal kam. Alex leckte wie verrückt. Er versuchte, seine Zunge soweit wie möglich in ihren Anus zu bohren. Der Geschmack war göttlich. Davon wollte er mehr haben. Auch Anna drehte förmlich durch und brüllte ihn an: „Los, reib dich an meinem Bein und hör bloß nicht dabei auf zu lecken.“ Als er abspritzte, kam auch Anna noch einmal und ließ sich schließlich erschöpft auf das Sofa sinken. „Das war geil! Jetzt leckst du wieder alles sauber und dann machst du Abendessen. Ich muss mich erstmal ausruhen.“

Nachdem Alex eilfertig in der Küche verschwunden war, lag Anna völlig erledigt und zutiefst befriedigt auf der Couch. So etwas hatte sie ja noch nie erlebt. Sie durfte ihr neues Haustier auf keinen Fall wieder ziehen lassen.

Eine Stunde später kam Alex auf Knien zu ihr gekrochen, küsste ihre Füße und bat sie zum Abendessen zu kommen. Anna schwebte geradezu in die Küche, nahm Platz und freute sich, als sich ihr Hündchen neben ihren Füßen und vor seinem neuen Napf niederließ. Nach dem Essen ruhte sich Alex` Göttin wieder auf dem Sofa aus, während er die Küche reinigte. Danach waren beide noch immer so erschöpft, dass sich Alex zu Annas Füßen vor der Couch niederließ und sie massierte, bis beide schließlich ins Bett bzw. das Deckenlager fielen.

Am nächsten Morgen war Alex schon längst bereit und wartete auf das Erwachen seiner Gebieterin. Noch einmal würde ihm das nicht passieren wie gestern Morgen. Kaum nahm er wahr, dass sich Anna bewegte, war er auch schon am Ende des Bettes, küsste und liebkoste ihre Füße und beeilte sich, in die Küche zu gelangen, wo er das Frühstück schon vorbereitet hatte.

Zufrieden grinsend sah Anna ihrem Haustier dabei zu, wie es ihr das Frühstück ans Bett brachte, um danach ohne Aufforderung ihre Füße zu massieren. „Du bist ja heute ein ganz Braver. Da wird es Zeit für eine spezielle Belohnung. Weil es dir gestern soviel Spaß gemacht hat, darfst du jetzt noch ein bisschen mein Arschloch lecken.“ Sofort steckte Alex seinen Kopf unter die Decke und leckte hingebungsvoll. Nach kurzer Zeit erschien Annas Hand unter der Bettdecke. Sie hielt ihm den Mittelfinger hin und nachdem Alex ihn nass gemacht hatte, steckte sie sich ihren Finger in ihr Poloch. Dann zog sie ihn heraus und hielt ihn Alex zum Ablecken hin. Er konnte sein Glück kaum fassen und stürzte sich begierig auf die angebotene Köstlichkeit. Das wiederholte sich ein paar Mal, bis Anna ihn wegstieß. „Ich glaube, ich muss jetzt wirklich kacken. Bei Fuß, du bist wieder mein Fußabtreter.“ Und schon leinte sie Alex an und marschierte mit ihm zum Bad, wo sie ausgiebig schiss. „So, fertig, jetzt ist mein lebendes Klopapier dran. Du weißt, was du zu tun hast: Erst leckst du meine Muschi sauber und dann mein Arschloch.“ Alex war begeistert: Wie befohlen machte er sich an die Arbeit und genoss jedes Lecken.

Nachdem Alex das Bett gemacht hatte und die Küche sauber war, ließ er sich zu Annas Füßen nieder, die gerade im Internet surfte, und tat seinen Dienst als Fußsklave. Nach etwa einer Stunde sagte Anna: „Ich denke, jetzt wird es Zeit, dass wir uns mal darüber unterhalten, wie es weitergehen soll.“ „Also, ich würde gerne…“ Alex hatte kaum mit dem Sprechen angesetzt, da bekam er auch schon eine schallende Ohrfeige. „Wenn ich rede, hast du Pause, klar? Überhaupt reden Hunde ja eigentlich nicht. Ich glaube, dass du jetzt jedes Mal, wenn du ungefragt sprichst, eine Ohrfeige mehr bekommst. Und jetzt hör` zu, was ich mir überlegt habe. Bestimmt hast du noch Resturlaub. Den solltest du ab morgen nehmen, damit wir mehr Zeit haben, uns zu überlegen, ob wir beide so weiterleben wollen. Wenn wir das beide wollen, kannst du immer noch kündigen, deine Wohnung auflösen und bei mir einziehen, um meinen Haushalt zu führen und mir für immer zu Willen zu sein. Mein Gehalt als Arzthelferin sollte eigentlich genügen, um uns beide zu ernähren. Etwas anderes als Futter wirst du ja nicht mehr brauchen, haha. Außerdem sollte eh der Mann respektive der Hund zuhause sein und den Haushalt führen und seiner Frau bzw. seinem Frauchen das Leben so angenehm wie möglich gestalten. Jetzt darfst du sprechen.“ „Vielen Dank für die Ohrfeige, Gebieterin. Ich denke, dass du wie immer völlig Recht hast. Ich habe noch zwei Wochen Urlaub, die ich morgen nehmen werde und danach, da bin ich mir sicher, werde ich mich endgültig aus meinem früheren Leben verabschieden, um dir auf ewig dienen zu können.“

Und so geschah es. Die zwei Wochen vergingen wie im Flug. Nachdem Anna morgens aus dem Haus gegangen war, putzte Alex die Wohnung blitzblank, roch an den Schuhen und Socken Annas, wenn er sie vermisste, was eigentlich dauernd der Fall war, und wenn sie endlich am späten Nachmittag heimkam, hüpfte er auf seinen Knien, für die ihm sein Frauchen mittlerweile Knieschoner gekauft hatte, auf und ab und drehte sich wie ein echter Hund vor Freude im Kreis, was Anna immer ein Lächeln entlockte. Immer mehr sah sie einen Hund – ihren Hund – in Alex und behandelte ihn auch so. Sie streichelte und lobte ihn und ließ sich ansonsten von ihm rund um die Uhr, wenn sie daheim war, bedienen und verwöhnen, vergaß dabei aber auch nicht, ihn regelmäßig zu züchtigen. Seit Kurzem hatte sie sich angewöhnt, wenn sie Alex besonders belohnen wollte, ihre Füße zum Abendessen in seinen Napf zu stellen, so dass er sein Fresschen direkt von ihren Füßen empfangen konnte. Beide waren so glücklich wie noch nie und konnten es kaum fassen, als die selbst gesetzte Frist um war.

„Und wie soll es jetzt weitergehen, mein Hündchen?“ „Morgen werde ich zum letzten Mal in mein altes Ich schlüpfen, nach Hause fahren, kündigen, meine Wohnung auflösen, alles zu Geld machen und dann zu dir zurückkehren.“ „So habe ich es erwartet, du Braver!“

Doch als sie Alex am nächsten Morgen zum ersten Mal wieder in seinem Anzug stecken sah und ihm nachblickte, als er – nicht ohne Anna noch einmal die Füße geküsst zu haben – schließlich ihre Wohnung verließ, war sie sich gar nicht mehr so sicher, dass er wirklich zu ihr zurückkehren würde. Welcher normale Mann wollte schon als Haustier und Sklave leben und seine Existenz aufgeben? Vielleicht war er dieses Lebens auch schon überdrüssig.

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Kommentare

Bild des Benutzers Openminded

...gespannt, wie es weiter geht. Ich mag Deine flüssige Schreibe, die angenehme Mischung von Dialogen, Erzählung und Gefühlsbeschreibung. Auch wenn ich das Thema "Hündchen" nicht so favorisiere, mich trifft die Geschichte bei meiner Schmetterling-Startrampe.

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Bild des Benutzers Leonidas

für das vielseitige Kompliment. Hat mich sehr gefreut. Ich hoffe, du bleibst an Bord!

VG

Leonidas

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Bild des Benutzers fukov

ja dann zügele deine Ungeduld halt nicht, verfukednochmal! Das ist schon sehr ungeduldig! Aber es ist auch so richtig und, wieder einmal, pieksauber, dass ich das nicht anders als gut heißen kann.

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Bild des Benutzers Leonidas

dass dir das Ganze trotz Ungeduldsfaktor gefällt. Ich bin schon gespannt, was du zum nächsten Teil sagst.

VG

Leonidas

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