La Colonia Animalidad Teil 9

 
Vorbemerkung: Wer sich ein Happy End der Geschichte wünscht, sollte darauf verzichten, weiterzulesen. Stellt euch einfach vor, dass Helene im Lotto gewonnen hat und alle drei auch heute noch glücklich und zufrieden in der Colonia leben.
Leider ist das aber nicht die wahre Geschichte. Dass alles so endete, wie es schließlich geschah, ist nicht meine Schuld…
 
14. Kapitel: Ein teuflischer Plan
Als Helene den Bungalow betrat, bemerkte sie sogleich die gedrückte Stimmung. „Schatz, was ist denn los?“, fragte sie Anna, während Alex ihr zur Begrüßung die Füße küsste. Er hoffte, dass sich Annas Laune mit dem Auftauchen ihrer Freundin und Bettgenossin wieder bessern würde. Dass irgendetwas nicht stimmte, hatte er natürlich längst mitbekommen, konnte sich aber logischerweise keinen Reim darauf machen. „Ach, Helene, hast du schon den Verfall der Festgeldzinsen mitbekommen?“ „Am Rande, ja. Aber bei deinem Vermögen macht das doch nichts aus.“ „Hast du eine Ahnung. Mein Einkommen ist inzwischen so niedrig, dass ich schon an meine Reserven gehen musste.“ „Oje! Und jetzt?“ „Ich weiß es nicht. Aber ich will auf keinen Fall arbeiten! Ich hab` mich so an das faule Leben gewöhnt. Außerdem arbeiten Göttinnen nicht.“ „Da hast du Recht. Aber was ist die Alternative?“ „Ich weiß es nicht!“
Deprimiert aßen sie zusammen zu Abend und verschwanden dann im Bett. Alex musste heute in der Küche, natürlich angekettet, bleiben, weil Anna Helene ganz für sich haben wollte. Nachdem sie beide nach dem Liebesakt Arm in Arm auf den zerwühlten Kissen lagen, fragte Helene: „Und Alex? Wieso lässt du ihn nicht das Geld verdienen?“ „Und wie soll das gehen? Die Colonia kann er nicht verlassen und hier muss er sich wie ein Hund benehmen. Außerdem habe ich seine Kommunikationsfähigkeiten zerstören lassen, schon vergessen?“ „Nein, eben nicht. Erinnerst du dich nicht, als Juanita damals gesagt hat, dass man seine Haustiere auch an solvente Kunden vermieten kann? Stell dir vor, eine Woche Vermietung bringt 1000 Euro, dann musst du ihn nur zweimal pro Monat vermieten und dein Einkommen ist gesichert.“ „Mein Gott, Helene! Das ist die Idee! Ich wusste, wenn du da bist, werden wir eine Lösung finden.“ Anna küsste Helene und das Spiel der beiden Zungen wurde schnell zu einem neuen Liebesrausch, der diesmal wesentlich leidenschaftlicher ausfiel als beim ersten Mal.
Am nächsten Tag wurde Alex vor den Hundekarren gespannt. Anna benützte, um Geld zu sparen, das Kart so selten wie möglich. Ihr Hund war inzwischen gut trainiert, aber das Gewicht zweier Damen erforderte doch einige Rutenhiebe, um ihn auf Trab zu bringen. Mit Alex an der Leine, der sowieso nichts verstand, betraten beide Damen das Informationsbüro, um sich über eventuelle Mietpreise schlau zu machen. Doch was sie zu hören bekamen, klang gar nicht so zuversichtlich: „Also wenn ich ehrlich sein soll: Sehen Sie sich Ihren Hund doch einmal an. Der Jüngste ist er nun wahrlich nicht mehr. Und da wir im Tierheim und in Privatbesitz einige jüngere und knackigere Exemplare haben, glaube ich kaum, dass er sich mehr als höchstens einmal im Jahr vermieten lässt. Die Damen, die hier für den Urlaub ein Haustier anmieten, wollen eine geile Zeit erleben.“ „Aber Alex ist sehr potent!“ „Das sind Karnickel auch. Trotzdem würden Sie damit nicht ins Bett gehen. Glauben Sie mir, wenn Sie Glück haben, bekommen Sie für ihn vielleicht 300 Euro pro Woche und das wird auch nicht allzu oft der Fall sein.“ Anna war enttäuscht. So ein schöner Plan! Alles war dahin. „Schade, dass er kein Weibchen ist. Da haben wir eine viel größere Nachfrage als Angebot.“ „Da kann man wohl nichts machen“, seufzte Anna und verließ mit Helene das Büro.
Helene grinste. Sie hatte schon eine Lösung parat. Aber die verlangte ein psychologisch gut durchdachtes Vorgehen, wenn sie Anna davon überzeugen wollte. Am Abend verführte Helene Anna nach allen Regeln der Kunst. Sie sagte ihr dauernd, wie sehr sie sich in sie verliebt hätte und dass es doch schade wäre, wenn sie jetzt nur noch höchstens einmal im Jahr kommen könnte. Anna wurde immer niedergeschlagener. „Aber ich hätte eine Lösung“, flüsterte Helene Anna ins Ohr und ließ ihre Zunge in ihrer Ohrmuschel kreisen, „wie wir unser Glück noch retten können.“ Sofort war Anna ganz aufmerksam: „Und die wäre?“ „Lass doch bei Alex noch eine Anpassung vornehmen!“ „Soll ich ihn auf Diät setzen und ihn liften lassen? Das macht ihn auch nicht wirklich jünger. Mit den jungen, potenten Hunden hält er trotzdem nicht mit.“ „Das habe ich eigentlich nicht gemeint.“ „Was dann?“ „Wenn sich Weibchen gut vermieten lassen und Männchen nicht, brauchst du eben ein Weibchen.“ Bei Anna fiel der Groschen immer noch nicht. „Wie soll das gehen?“ Helene seufzte innerlich ob solcher Begriffsstutzigkeit; das war ja fast wie bei Bruno. „Unterziehe ihn einer Geschlechtsumwandlung. Du kannst doch mit ihm anstellen, was du willst. Nütze deine Macht. Eine paar schöne Silikontitten, eine feine Muschi, etwas Botox in den Arsch und das Gesicht und eine Verschlankung der Taille – fertig ist die neue Miss Doggy und du hast ausgesorgt!“ „Das kann ich doch nicht machen! Er hat sich mir doch voller Vertrauen ausgeliefert. Da würde ich Alex ja betrügen! Das würde er nie und nimmer wollen. Er mag devot sein, aber schwul oder transsexuell ist er nicht.“ „Er wollte, dass du ihn beherrscht und alles tust, was dir Vergnügen bereitet und dein Wohlergehen sichert. Wenn er verstehen würde, warum es dir zur Zeit so schlecht geht und er würde den Ausweg kennen, würde er zustimmen.“ „Das glaube ich nicht!“ „Du musst es ja wissen“, sagte Helene leicht schnippisch und verließ das Bett. „Wohin gehst du?“ „Ich schnappe etwas frische Luft und genieße den Abend. Wer weiß, wann ich das nächste Mal eine argentinische Nacht erleben darf“, sagte sie niedergeschlagen und dachte bei sich: „Jetzt habe ich den Köder ausgeworfen. Jetzt muss ihn Anna nur noch schlucken.“
Und das tat sie. Sie wälzte sich stundenlang in ihrem Bett, unschlüssig, was sie tun sollte. Sie liebte Alex, aber Helene liebte sie mehr. Sie brauchte ihre Nähe und ihren Zuspruch. Dass sie nun enttäuscht von ihr sein könnte und sich vielleicht sogar von ihr trennte, hielt sie nicht aus. Und ihre Freundin hatte Recht. Alex wollte ja unmündig sein und jede Entscheidung, die sie traf, akzeptieren. Nun musste er ihr wieder aus der Patsche helfen. Sie rammte ihren Fuß in sein Gesicht und ließ ihn sich ablecken.
Als Helene sehr viel später ins Bett stieg, wusste sie, dass sie gewonnen hatte. „Morgen fahren wir in die Klinik und erkundigen uns. Ich kann ohne dich nicht mehr leben. Ich liebe dich, Helene!“ „Ich dich auch! Komm her!“ Sie umarmten sich und schliefen eng umschlungen ein. Alex liebkoste die Füße seiner beiden Gebieterinnen, ohne zu ahnen, welch teuflischen Plan die beiden ausgeheckt hatten.
Am nächsten Morgen erschienen Helene und Anna mit ihrem Hündchen in der Klinik. „Was kann ich für Sie tun? Gibt es irgendwelche Komplikationen?“, fragte der Chefarzt. „Nein. Wir sind wegen etwas anderem hier!“ Nun war der Arzt aber neugierig: „Wollen Sie sich etwa auch anpassen lassen?“ „Nein, um Gottes Willen. Aber ich würde mir bei Alex eine etwas größere Veränderung wünschen.“ „Und die wäre?“ „Ich möchte lieber ein Weibchen, keinen Rüden.“ Nun war der Arzt aber wirklich erstaunt. „Aber seine OP ist doch gar nicht so lange her.“ „Ich weiß, aber es ist nun mal mein Wunsch.“ „Von mir aus gerne. Widerspruch vom Patienten ist wohl kaum zu erwarten, oder?“ Er blickte auf das vor ihm hockende arme Würstchen herab. Aber das hatte es ja nicht anders gewollt. Als der Arzt bedauernd auf ihn blickte, wurde es Alex doch langsam heiß. Er konnte sich überhaupt nicht erklären, warum sie wieder hier waren. Es passte doch alles! Was konnte Anna nur noch an ihm verändern wollen? Ob sie ihn wegen ihrer neu entdeckten lesbischen Ader etwa kastrieren lassen wollte? „Bitte nicht!“, dachte Alex. Da hockte er nun an der Leine zweier Frauenzimmer und war ihnen hilflos ausgeliefert. Diese Entwicklung hatte sich am Hochzeitstag gar nicht abgezeichnet.
„Wie läuft eine Gender-Anpassung ab?“ „Zuerst muss ihr Hund sechs Monate weibliche Hormone einnehmen.“ „Was? Sechs Monate? Das dauert zu lang!“ „Es ginge etwas schneller!“ „Wie?“ „Wenn wir ihn kastrieren und seine Hoden entfernen, können die Hormone besser wirken und die OP kann um zwei Monate vorgezogen werden. Seinen Sack lassen wir ihm – quasi entleert – weil wir die Haut für die Formung der Schamlippen brauchen.“  „Gut. Aber wie Sie sehen, reicht eine Geschlechtsumwandlung nicht.“ „Ach nein?“ „Nein. Sie müssen ihn auch noch etwas aufhübschen mit Silikon, Botox und Verschlankung der Taille.“ „Kein Problem. Aber das kostet Sie insgesamt etwa 150 000 Euro.“ Jetzt musste Anna doch schlucken. Sie zögerte, bis Helene ihr ins Ohr flüsterte: „Das holst du schon wieder rein!“ „Na gut. Ich schlage vor, dass Sie die Entfernung der Hoden gleich durchführen.“ „Heute geht es nicht mehr. Aber morgen früh können wir anfangen. Es dauert nur 30 Minuten und Sie können ihn danach gleich wieder mitnehmen.“ „Danke, dass es so schnell geht.“ „Für die Hormone schreibe ich Ihnen ein Rezept aus. Die können Sie einfach ins Futter mischen.“ „Prima, dann bis morgen.“
„Ich finde, Alex sollte seinen letzten Tag als vollwertiger Rüde genießen, meinst du nicht auch?“ grinste Helene. „Ja, klar. Los, fick das Bein.“ Sofort stürzte sich Alex, der in letzter Zeit etwas kurz gekommen war, auf Anna. Er durfte sogar noch Helenes Bein und danach Susi bespringen. So viel Großzügigkeit machte ihn misstrauisch. Aber was sollte er tun?
Als er am nächsten Morgen von seiner Gebieterin wieder in der Klinik abgeliefert wurde, war ihm sehr mulmig. Ängstlich küsste er zum Abschied Annas Füße. Sie streichelte ihm den Kopf: „Tut mir wirklich Leid, mein Schatz. Aber es geht nicht anders, wenn du nicht willst, dass deine Göttin wieder arbeiten soll. Unvorstellbar, oder?“ Alex winselte, als Anna die Leine an die OP-Schwester übergab.
Als er aufwachte, fasste er sofort zwischen seine Beine. Gott sei Dank! Es war alles noch da. Aber sein Sack fühlte sich so faltig und leer an. Er umfasste die Stelle, an der seine Hoden sein sollten – weg! Seine Eier waren weg! Das durfte doch nicht wahr sein. Warum hatte ihm Anna das angetan? Sie hatte ihn tatsächlich kastrieren lassen. Oh, mein Gott. Die Tränen schossen ihm in die Augen und sein Magen drehte sich im Schockzustand. Er heulte immer lauter auf. Schließlich kam eine Schwester – Schwester Maria. „Du arme Sau. Da hat dein Frauchen wohl ganze Arbeit geleistet.“ Sie gab ihm eine Beruhigungsspritze und er dämmerte wieder weg.
Als er wieder erwachte, saß Anna neben seinem Bett und streichelte seinen Kopf. Sofort tastete er wieder nach seinen Hoden. Sie waren immer noch weg. Es war kein Albtraum gewesen! Er begann wieder zu weinen. „Du Armer! Es tut mir wirklich Leid, aber es ging nicht anders. Aber es ist ja auch nur der erste Schritt zu neuer sexueller Erfüllung.“ Alex hörte ihre warme und besänftigende Stimme, aber die konnte ihn nicht wirklich trösten! Anna hatte ihn zum Eunuchen gemacht. Warum bloß? Hatte er ihr nicht gut und treu gedient? Er konnte sich nicht beruhigen und schluchzte immer weiter. Schließlich leinte ihn Anna an und schleifte ihn aus der Klinik. Das Bewegen der Hinterläufe tat noch etwas weh, aber Alex spürte den Schmerz kaum. Der Verlust seiner Männlichkeit ließ ihn nichts mehr empfinden. Sehr zu Annas Verwunderung hatte ihr Alex auch, seit er aufgewacht war, nicht mehr die Füße geküsst. So stellte sie sich das Ganze aber nicht vor.
Alex` seelischer Zustand besserte sich auch nicht in den nächsten Tagen. Er war völlig apathisch und zu nichts mehr zu bewegen. Wenn er Anna oder Helene die Füße küsste, geschah dies nur mechanisch und völlig ohne Begierde oder Ergebenheit. Er fraß, schlief und lag nur noch herum. „Ob das Ganze nicht doch ein Fehler war?“, fragte Anna Helene. „Schwer zu sagen, aber ehrlich gesagt, erinnert er mich immer mehr an Bruno!“
Alex war alles egal. Er verstand nicht, warum ihm Anna das angetan hatte. Mit seiner sexuellen Begierde und Dauer-Geilheit hatte sich auch seine Liebe und sein Vertrauen zu Anna verflüchtigt.
Anna gab sich nun noch mehr Helene hin. Nachdem sie mehr und mehr merkte, dass Alex` Begeisterung für sie völlig weg war, suchte sie umso stärker Helenes Nähe und befriedigte ihre Triebe nun in ihrer Liebe zu Helene. Doch nach zwei Wochen musste Helene wieder zurück nach Deutschland. Schließlich wartete ihr Job auf sie. „Weihnachten bin ich wieder da. Das finanzieren wir schon irgendwie.“ „Du musst kommen. Allein bringe ich es nicht fertig, Alex zur nächsten OP zu bringen.“ „Wieso? Schau` ihn dir doch an. Er wird fett und faul.“ „Und daran sind nur wir schuld“, dachte Anna, traute sich aber nicht, es so auch Helene zu sagen. Sie wollte sie nicht verlieren. Sie geriet immer mehr in ein Abhängigkeitsverhältnis zu Helene. Und wenn sie schmollte, weil Anna mal anderer Meinung war, gab es Liebesentzug und das konnte Anna nicht ertragen.
Die Wochen vergingen und Alex wunderte sich Tag für Tag, warum seine Brüste zu wachsen schienen. Andererseits wuchsen auch sein Bauch- und Hüftspeck, da mit körperlicher Betätigung nicht mehr viel mit ihm los war. Auch sein Denken schien sich zu verändern. Er wurde immer „weicher“ und reagierte auf Dinge, die ihm nicht gefielen, fast schon hysterisch. Häufig plagten ihn auch direkt Depressionen und Heulattacken, denen er sich hingab, ohne sich zu wehren. Ebenso wuchsen seine Körperhaare kaum noch nach, seitdem ihn Anna nach der OP einer Ganzkörperrasur unterzogen hatte. Dafür schnitt sie ihm sein Kopfhaar gar nicht mehr: Es wurde immer länger. Er verstand nicht, was Anna wirklich mit ihm vorhatte.
Am ersten Weihnachtstag war Helene wieder da. Sie feierte ihr Wiedersehen mit Anna ausgiebig im Bett. Während Alex früher gar nicht genug davon sehen hatte sehen können, wenn sich die beiden jeden Quadratzentimeter ihres Körpers abküssten und sich in wilder Ekstase ineinander verkeilten, so gab er nun nichts mehr darum, dabei zu sein. Er legte sich lieber auf den Küchenboden und wartete auf sein Fressen, das ihm immer noch nicht schmeckte. Zwar war das von seinen Gebieterinnen vorgekaute Essen besser, aber der sexuelle Kick der Erniedrigung fehlte einfach.
Als Anna und Helene ihn am nächsten Tag in die Klinik brachten, schwante ihm nichts Gutes. Andererseits: Was sollte jetzt noch kommen? Hätte sich Anna entschieden, ihn einschläfern zu lassen, wäre es ihm völlig egal gewesen. So wie jetzt wollte er eh nicht weiterleben. Also ergab er sich ohne Gegenwehr in das Schicksal, das ihn erwartete.
Als er erwachte, tastete er voll Furcht seinen Körper ab. Jetzt hatten sie ihm auch den Schwanz amputiert! War Anna völlig wahnsinnig geworden? Zudem fiel ihm das Atmen schwerer. Er berührte seine Brust und merkte, dass er zwei Riesentitten hatte. Wo kamen die denn her? Auch sein unterer Brustkorb schmerzte. Er lüpfte die Decke und sah, dass sein Bauch verschwunden und seine Taille richtiggehend schlank geworden war. Sein Po schien dafür gewachsen zu sein. Er war nicht mehr etwas schlaff, sondern stramm und faltenfrei. Was hatten die beiden Hexen, so nannte er sie inzwischen in seinen Gedanken, nur mit ihm vor?
Als er pissen musste, hatte er keine Ahnung, wie er das anstellen sollte. Also ließ er es einfach laufen. Aber selbst das fühlte sich ganz anders als noch gestern an. Nun tastete er genauer an der Stelle, wo sein Schwanz und sein leerer Sack gewesen waren und ihm blieb fast das Herz stehen: Er hatte eine Vagina! Aber er war doch keine Frau! War er geschlechtsumgewandelt? Das durfte doch nicht wahr sein! Er wollte keine Frau sein! Welche Wahnsinnspläne hatten die beiden nur?
Das sollte Alex, früher als ihm lieb war, bald erfahren. Als Anna ihn nach drei Wochen aus der Klinik abholte, führte sie ihre neue Hündin stolz spazieren. Besucht hatte sie Alex nur dreimal. Jedes Mal hatte er sie kaum beachtet, sondern sogar den Kopf von ihr weggedreht, wenn sie an seinem Bett saß. Jetzt allerdings kannte sie keine Gnade. An der kurzen Leine blieb ihm nichts übrig, als eng an ihrem Fuß zu laufen. „Jetzt ziehen wir andere Seiten auf. Ich habe mir von dir in den letzten Tagen genug gefallen lassen. Ab heute wirst du dafür sorgen, dass wieder Geld auf mein Konto kommt.“ Alex bemerkte ihre herrische Stimme und begann, sich zu fürchten. Annas Sanftheit war völlig aus ihrem Tonfall verschwunden. Er spürte, dass die Zeit, in der sie es gut mit ihm gemeint hatte, endgültig Geschichte war.
Zuhause wartete der gänzlich nackte John als Empfangskomitee. Susi hatte er nicht mitgebracht. „Hallo, John“, begrüßte ihn Anna. Danke, dass du mir hilfst.“ „Gerne, Anna. Wenn du schon jemanden suchst, der deine neue Hündin entjungfert, helfe ich gerne“, lachte er. Auch Anna lachte. Alex lachte nicht. Ihm schwante Übles. Zurecht.
Er (sie?) war mental noch gar nicht richtig angekommen, als John ihn (sie?) am Halsband packte und ins Wohnzimmer zog. Sein Schwanz war dabei groß und hart geworden. Er packte Alex an seinen (ihren) langen Haaren und zog seinen (ihren) Kopf nach hinten. Dann kniete er sich hinter ihn (sie) und rammte seinen Kolben mit voller Wucht in die noch jungfräuliche Pussy. Alex heulte auf. Von Lust konnte keine Rede sein. John bewegte seine Hüfte ruckartig vor und zurück und spießte Alex gnadenlos auf. Alex schloss die Augen und hoffte auf ein baldiges Ende. Schließlich keuchte John schwer und spritzte Alex eine volle Ladung in die neue Möse.
Anna klatschte: „Herzlich willkommen im Club, Alexandra!“ Sie tätschelte Alexandra den Kopf, während ihr Johns Saft aus der Pussy tropfte. Anna drehte sie in Richtung von Johns Hammer. „Und nun schön sauberlecken!“ Als ihr klar war, was ihre Gebieterin von ihr verlangte, tat sie es. Sie lutschte Johns Schwanz sauber und saugte ihm den letzten Rest Sperma aus der Eichel. Danach drückte sie Anna mit dem Mund auf den Boden, wo sie den Teil, der aus ihr herausgetropft war, auch auflecken musste. Nun war es ja nicht das erste Mal, dass Alexandra Sperma kostete. Aber bisher war es geil gewesen, weil sie das Sperma fremder Männer aus der Muschi und vom Körper ihrer damals hoch verehrten Göttin lecken durfte. Diese Erniedrigung hatte sie geil gemacht. Aber von Geilheit konnte trotz ihres kunstvoll gestalteten Kitzlers nicht die Rede sein. Sie hatte nichts Erregendes gespürt, vielleicht auch, weil sie sich nach wie vor als (nicht schwuler) Mann verstand.
Als John gegangen war, befahl ihr Anna, ihr Bein zu ficken. Doch auch als Alex ihre Klitoris an Annas Bein rieb, empfand sie nichts. Anna war enttäuscht: „Vielleicht braucht sie nur etwas Zeit. Das wird schon“, beruhigte sie sich.
Doch nichts „wurde“. Als Helene zu Ostern kam, war Alexandra seit Johns Entjungerfung keusch geblieben. Sie lag wieder herum und begann, fett zu werden. „So geht das aber nicht“, bestimmte Helene, “du darfst nicht so nachsichtig mit ihr sein. Es wird Zeit, dass sie Geld ins Haus bringt.“ „Aber es war ein Fehler. Sie empfindet nichts beim Sex. Und sie tut mir Leid. Wir hätten das alles nicht mit ihr machen sollen.“ Nun begann Helene ungeduldig zu werden: „Wie du meinst. Kann ich deinen PC benutzen?“ „Wozu?“ „Ich reise morgen wieder ab und buche den Flug um. Das hat alles so keinen Sinn!“ Anna stiegen die Tränen in die Augen. „Aber wieso denn?“ „Du kannst nicht an deine Reserven gehen und ich habe kein Geld, um hier ständig herzufliegen. Also sollten wir die Beziehung beenden.“ Anna warf sich Helene zu Füßen. „Nein, nein! Du hast Recht. Morgen melden wir Alexandra zur Vermietung an.“ „Na also! Das ist doch meine Anna.“ Helene lächelte und streichelte Annas Kopf. Dann hielt sie ihr ihren Fuß hin. Erst war Anna etwas verdutzt, doch dann küsste sie ihn. Helene hatte wieder gewonnen und war, was ihre Beziehung zu Anna betraf, wieder einen wichtigen Schritt weiter. An nächsten Morgen meldeten sie Alexandra im Informationsbüro zur Vermietung an.
 

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