Katzen 7

"Klappentext": 
Meira und die Weiblichkeit
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... und eine der Kabuki-Frauen brachte mich zurück zu Sekhmet.    

Sie hieß Meira, die Fruchtbare, zumindest war das auf ihren Hintern gebrannt, der mich anstrahlte, als sie auf allen ausgestreckten Vieren durch das Gelände krabbelte. Der Lederharnisch um ihre Möpse war mit der Kette verbunden, die zwischen meinen Beinen endete, und ich wollte für sie wie für mich Schmerzen vermeiden.  

Wir waren beide diesen halbübernatürlichen Wesen ausgeliefert, aber sie wollten es wohl auch, dass wir etwas Zeit für uns hätten. Ich versuchte sie langsam zu bremsen, und sie verstand, und blieb stehen, Hintern und Möse mir entgegengereckt. Verbal konnten wir uns kaum verständigen, denn wir trugen beide dicke tittenartige Mundknebel. Aber der feurige, wollüstige und zugleich so kluge Blick, den sie mir mit einer Kopfwendung aus dem wild geschminkten Gesicht unter ihrem drahtigen Rotschopf sandte, gab mir den Rest.  

Es hätte ohnehin nicht mehr viel bedurft, denn ihre Muschi, die ich dauernd vor Augen hatte, war auf das schönste mit allen Meereswogen bepinselt, mit der Kunst einer Kultur, die den Fuji auf ein Reiskorn malen kann.  

Ihre grünen Augen blickten noch deutlicher zwischen meine Beine, und ich sah erst jetzt, dass auch ich verziert worden war. Mein prächtiger Ständer zeigte diverse Vulkanausbrüche auf schwarzem Grund, und ich konnte nicht anders, als dieses Gemälde, gebunden, wie ich war, sehr tief in ihr zu versenken.  

Es dauerte nicht all zu lange, bis sie mich aus einem kurzen Schlaf tiefster Befriedigung weckte. Die Knebel waren verschlossen, die konnte sie auch mit ihren freien Händen nicht entfernen, aber sonst konnte sie mit denen sehr viel. Sie rieb meinen Schwanz, dessen Ornament nicht gelitten hatte, zwischen ihren mit Weiß und Blau geschminkten Möpsen, und bedeutete mir dann mit einer Kopfbewegung, dass wir zu Sekhmet müssten.  

 

=== das Fest  

Bei Sekhmet angekommen, schickte die Meira gleich fort. Dawon, offensichtlich unzufrieden, trat sie noch sehr hinterfotzig.  

Mein Kopf ruhte wie selbstverständlich in Sekhmets schillerndem Schoß. Daran, wie sie mich mal leicht heranzog, mal wieder etwas wegdrückte, glaubte ich zu spüren, wie sie die Zuneigung eines normal sterblichen Mannes wollte und wieder ablehnte.  

"Planänderung, Professor." sagte sie wehmütig, und ich spürte ein Pieksen im Hintern. "Wir sind aufgeflogen, wir müssen schon morgen in die Städte! Du wirst dann nur wenige von uns treffen, Mehit, mich, wahrscheinlich Dawon. Aber heute abend wirst du für uns alle da sein und dein X verspritzen. Wir bekommen so selten Töchter, wir müssen die Gelegenheit nutzen."  

Dawon kicherte, hob mich auf die Beine, griff nach meinem jetzt dauerhaft steifen und wie ein Rocker-Motorrad verziertem Glied und zerrte mich daran zur Dusche.  

Als sie mit mir fertig war, war ich tätowiert wie Māui, der polynesische Halbgott, mit einigem Goldglitter dazu.  

Dawon führte mich erneut in die Höhle, wo mich schon Cha kla bearbeitet hatte. Genauer trug sie mich, denn meine Eier waren so enorm angeschwollen, dass ich kaum hätte gehen können. Ich konnte nur noch spüren, wie Sekhmet und Mehit in meinen Kopf eindrangen, um die folgende Qual für mich zur Lust zu machen, und meinen Körper beherrschten, damit er keinen Schaden nahm. Unzählige Katzenfrauen nahmen meinen Samen und jede andere Freude, die sie bekommen konnten. Der sadistische Spaß flackerte dabei auf wie ein Feuer, ich weiß nicht, zu welchem Teil die Alten das tatsächlich unterbanden oder mich nur nicht spüren ließen. An dem Ziel, dass ich bedingungsloser Anbeter der Weiblichkeit werden müsse, hatte sich nichts geändert.  

Dafür hätte mir eine einzige wie Sekhmet genügt, schon die Weiblichkeit meiner ganz irdischen Frau Sartre betete ich an, aber sie wollten eine viel tiefere Gehirnwäsche. Durch ihre enorme Körperkontrolle konnten sie mir den Schwanz mit glühenden Kohlen waschen, bis ich sie anbettelte, das Feuer auszupinkeln, was sie lachend taten - und nichts war geschehen. Auch die Verehrung der Brüste zelebrierten manche, indem sie mich daran fast ersticken ließen, andere hauten mir stahlharte Monsterglocken um die Ohren, und doch war ich am Ende unversehrt. Sie spielten Hau-den-Lukas mit meinem geschundenen Gemächt, um zu sehen, wie tief ich meine Zunge wohl in eine von ihnen hineinstecken könnte.  

Ich glaube mich zu erinnern, dass Mehit mich ritt, dass Sekhmet sich lecken ließ, dass mich sechs von ihnen hielten und in eine Kabuki-Frau stießen, die an Seilen kunstvoll aufgehängt war.  

 

Ich erwachte auf einer Pritsche, so, wie ich hergekommen war. 

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