Hingabe und Demut, Teil 22 "Der Abschluss"

"Klappentext": 
Die Geschichte von Anne, die ihren Meister findet und mit ihm ihren neuen Weg geht.
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Wir treffen uns wie vereinbart 10 Tage später in dem Hotel in meiner Nähe, wo er beruflich so oft zu tun hat. Er hat mich recht früh bestellt und ich habe ein paar Stunden im Büro geschlabbert, um gegen 16 Uhr bei ihm zu sein. Erstaunlicherweise hat er mir für die Kleidung sehr einfache Vorgaben gemacht. Er hatte geschrieben, ich solle bequeme, möglichst lockere Kleidung und Turnschuhe tragen. Wie immer überrascht er mich. Bisher war sein Dresscode immer sehr sexy oder offen gewesen.

 

Ich komme am Hotel an, gehe an der Rezeption und dem allwissenden Portier vorbei und fahre mit dem Aufzug hoch in sein Zimmer. Ich klopfe an seiner Tür und er öffnet mir sehr schnell und lässt mich eintreten. Nach einem intensiven besitzergreifenden Kuss bittet er mich, mich zu setzen.

 

Er erklärt mir zuerst, dass er für einen umfangreichen Auftrag sechs Wochen nach Australien fahren müsse. Dies würde bedeuten, dass wir uns in dieser Zeit nicht sehen könnten. Er hätte sich aber entschlossen, die Zeit sinnvoll zu nutzen. Ich wundere mich. Dann beginnt er seine Erklärung.

 

„Bei unserem letzten Zusammentreffen hatte ich Dich den Nadeln näher gebracht. Auch wenn Du es zuerst nicht wirklich genossen hast, so war doch schnell erkennbar, dass Dich diese Übung sehr erregt hat und die Lust durchaus über den Schmerz gesiegt hat! War es so?“

 

„Ich glaube, ich hatte wahnsinnige Angst vor Verletzungen. Aber als es passiert war, war es ein sagenhaft geiles Gefühl. Vor allem die Nadeln durch meine Nippel und meine Schamlippen und wie Du das Band um sie legtest, um zu ziehen.“

 

„Es hat mich fasziniert, Dich in dieser Form zu beherrschen! Es war wunderschön durch die Nadeln Deine Geilheit zu steigern. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sinnvoll und notwendig ist, Dir ein paar Piercings setzen zu lassen!“

 

„Nein!“ prustete ich heraus. „Wie kommst Du auf die Idee, dass ich das möchte?“ „Seit wann geht es um ‚Dein Möchten‘? Bisher habe ich Dir gezeigt, was Dir gut tut und was Dich aufgeilt! Selbstverständlich hat unser Safeword Bestand, aber ich bin mir sicher, dass Piercings an den richtigen Stellen, unsere gemeinsame Lust ungemein bereichern! Da Piercings einige Zeit zum Heilen brauchen, wäre jetzt der richtige Moment, damit sie bei unserem nächsten Treffen auch schon nutzbar sind.“

 

Ich zittere. Auf was lasse ich mich jetzt schon wieder ein? Will ich das überhaupt? Nein, anständige Frauen haben keine Intimpiercings. Aber in wie weit bin ich überhaupt noch anständig. Hatte ich nicht längst jeglichen sogenannten Anstand hinter mir gelassen? „Vielleicht hast Du ja Recht!“ antworte ich jetzt eher kleinlaut.

 

„Dann lass uns gehen!“ Er nimmt mich am Arm und schiebt mich zur Tür. Ich gehe mehr in Trance neben ihm her, bis zu seinem Auto. Wir fahren eine Weile und ich merke, wie ich schwitze. Was hat er genau vor? Wie sieht der Piercing-Laden aus? Werde ich jetzt in irgendeinem Kellerladen bei einem dieser wilden tätowierten Piercern landen? Dann erreichen wir die Stadt und er fährt zielstrebig zu einer Adresse. Es ist wunderlich, denn hier ist kein Laden dieser Art zu erkennen. Er steigt aus und hilft mir aus dem Wagen. Wir gehen über die Straße und halten vor einem gutbürgerlichen großen Haus. Er geht die Treppe hinauf und klingelt. Nach kurzer Zeit öffnet eine gutaussehende dunkelhaarige Frau, gekleidet in weißer Hose und Bluse, wie eine Ärztin. Freundlich begrüßt sie meinen Herrn und reicht auch mir dann die Hand zur Begrüßung. Sie hat eine angenehm zarte und warme Hand.

 

Sie geleitet uns in ein Wohnzimmer und bietet meinen Herrn Platz zu nehmen. Zu mir gewandt sagt sie: „Zieh‘ Dich schon mal aus, dort ist ein Kleiderständer zum Aufhängen Deiner Sachen!“ Ich bin etwas verwirrt, über ihre direkte und dominante Art, gehorche aber und begebe mich in die Ecke mit dem Kleiderhaken. Zwischenzeitlich schenkt sie ihm ein Glas Wein ein. „Ich habe alles soweit besorgt und vorbereitet, wie sie es mir aufgetragen haben“ höre ich sie sagen. Inzwischen habe ich all meine Sachen abgelegt und aufgehängt. „Stell‘ Dich hier vor uns hin!“ Ich gehorche ihr wieder.

 

Nun geht sie auf mich zu und mustert meinen Körper. Ihre Blicke gleiten über meine Brüste, meinen Bauch, meine Scham. Ich fühle mich ein wenig wie ein Stück Vieh bei der Versteigerung. „Lass uns rüber gehen!“ sagt sie zu mir, aber auch zu meinem Herren. Sie öffnet die Tür zu einem Nachbarraum. Er sieht aus wie eine Arztpraxis. Alles ist hell gestrichen und teilweise gefliest. An der Wand hängen weiße Schränke und Kommoden. In der Mitte des Raumes erkenne ich einen gynäkologischen Stuhl, wie bei meinem Frauenarzt. Dieser erscheint mir aber noch komfortabler und bei näherem Hinsehen erkenne ich auch den Unterschied, er ist tatsächlich bequemer gepolstert, aber er hat neben den Beinschalen auch noch seitliche Schienen für die Arme. An den Schalen und Schienen erkenne ich aber weiße Lederriemen, mit denen man Arme und Beine fixieren kann.

 

Ich erschaudere. Habe aber kaum Zeit nachzudenken, denn mein Herr beginnt, „das ist Frau Dr. Meyer! Sie ist Ärztin und damit bestens geeignet, Piercings zu stechen und die entsprechenden Hygienevorschriften einzuhalten, denn ich möchte auf gar keinen Fall, dass etwas schief geht und ich denke, dass ist auch in Deinem Interesse! Setz‘ Dich jetzt auf den Stuhl.“ Ich gehe inzwischen wie in Trance auf den Stuhl zu und setze mich auf den Sitz. Dann lehne ich mich an der Lehne an. Das weiße Leder des Sitzes ist warm und bequem.

 

Mein Herr tritt näher und hält ein kleines silbernes Tablett in seiner Hand. „Hier sind meine kleinen Geschenke an Dich! Für Deine süßen Nippel habe ich diese beiden Barbells“. Er hebt die Gaze auf dem Tablett an und es erscheinen zwei silbrig glänzende kleine Metallstäbe. An einem Ende ist jeweils eine kleine Fassung in der sich ein hell funkelnder Stein befindet. Am anderen Ende ist jeweils ein feines Gewinde erkennbar und passende Köpfchen mit hellem Stein liegen daneben. „Es sind jeweils 0,2 karätige Diamanten. Ich dachte das wäre angemessen. Weiterhin erhältst Du noch dieses hier!“ Er hebt die Gaze weiter an und es erscheint ein kleiner offener Ring, daneben liegt eine kleine Kugel. Ich zucke zusammen. ‚Wo will er den denn anbringen lassen?‘ Als ob er meine Gedanken lesen kann, antwortet er, „diesen Ring habe ich mir für Deine rechte Schamlippe ausgesucht!“ Ich hatte es befürchtet und schlucke.

 

Frau Dr. Meyer ergreift eine Fernbedienung und die Lehne beginnt zurück zu fahren. Langsam gelange ich in eine liegende Position. Dann fährt sie den gesamten Sitz hoch und kippe ihn noch etwas nach hinten. Ich höre meinen Herrn: „Leg‘ jetzt die Arme und Beine in die Ablagen!“ Ich hebe meine Beine und lege sie in die Schalen. Anschließend strecke ich die Arme ein wenig aus und lege sie auf die Armablagen. „Da du eher zurückhaltend bist, denke ich, dass es sinnvoll ist, Deine Arme und Beine zu fixieren!“ Ich fühle, wie meine Kehle noch trockener wird, Angst breitet sich in meinem Bauch aus. Aber ich habe ja immer noch das Safeword. Er beginnt die Riemen über meine Beine und Arme zu ziehen. Jede Stütze hat zwei Riemen. Sie hilft ihm dabei. Nach kurzer Zeit sind meine Extremitäten fixiert und ich kann mich kaum noch bewegen. Dann folgt ein weiterer Gurt, den ich vorher gar nicht gesehen hatte. Er ist breit und wird knapp oberhalb meines Venushügels gelegt und angezogen. Und noch ein weiterer folgt, direkt unter meinen Brüsten. Sie zieht alle Gurte fest an.

 

Jetzt bin ich hilflos ausgeliefert. Dies wird mir auch sofort bewusst, als sich die Beinschalen nach oben und nach außen bewegen. Langsam werde ich gespreizt, meine Vulva beginnt sich zu öffnen. Zusätzlich beginnen sich meine Arme nach außen zu bewegen. Bald bin ich weit offen und bewegungsunfähig. Gleichzeitig fühle ich aber auch die Geilheit in mir aufsteigen und es wird merklich feucht zwischen meinen Schenkeln.

 

„Selbstverständlich könnte Frau Dr. Meyer die Nippel und Deine Schamlippe betäuben, aber das ist bei Dir ja nicht notwendig, da Du ja extrem schmerzgeil bist!“ Wie er das sagt, streicht er mit dem Finger durch meinen inzwischen nassen Spalt. „Siehst Du! Ich sagte es ja. Außerdem sollst Du natürlich teilhaben und von Deiner Position ist es eher schwierig zuzusehen. Deswegen hier ein Spiegel.“ Er greift nach einem an der Decke befindlichen langen Arm, an dem sich ein Spiegel befindet. Darüber erkenne ich eine Linse und wundere mich. „Zusätzlich ist hier eine Kamera montiert, die alles aufzeichnet und dort drüben auf den Bildschirm projiziert“. Ich drehe meinen Kopf und erkenne in der Ecke einen Bildschirm mit einem bequemen Sessel davor und einem Beistelltisch, auf dem bereits sein Weinglas steht. „Ich werde es mir von dort aus anschauen. Zumal wir hier noch eine zweite Kamera haben, die Dein Gesicht filmen wird.“ Ich sehe genauer hin und erkenne auf dem Bildschirm meinen rechten Nippel, in der Ecke ist jedoch ein zweites Bild, in dem mein Gesicht dargestellt wird. Ich bin in gewisser Weise fasziniert, außer, dass ich die „Schauspielerin“ bin. Ich drehe meinen Kopf zurück und erkenne in dem Spiegel meinen Nippel, noch unversehrt.

 

Frau Dr. Meyer hatte sich inzwischen ein Tischchen hinzugezogen, auf dem sie das Tablett abstellt. Dann zieht sie einen weiteren Arm von der Decke mit einer OP-Leuchte. Sie richtet den Strahl der Lampe auf meine rechte Brust. Nun zieht sie sich ein paar Gummihandschuhe an und ergreift einen Stift. Mit der linken Hand greift sie nach meinem Nippel und kneift kräftig zu. Ich zucke zusammen. „Wir wollen doch schauen, dass wir ihn schön erregt bekommen!“ Sie beginnt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln und immer wieder an ihm zu ziehen. Inzwischen ist er steif und der Hof hat sich auch zusammengezogen. Sie schaut sehr genau hin und markiert mit dem Stift jeweils einen Punkt links und rechts am unteren Ende meines Nippels. „Diese Punkte dienen mir gleich als Orientierung, denn das Piercing soll ja auch perfekt ausgerichtet sein, um Deine Schönheit zu unterstreichen.“ Dann greift sie nach eine Flasche mit Sprühkopf und beginnt die gesamte Brust damit einzusprühen. „Das ist Desinfektionsmittel!“ sagt sie kurz und nimmt einen großen Tupfer und wischt meinen Nippel intensiv ab. Nun wird es ernst, denn sie hält plötzlich eine große medizinische Zange in der Hand. Die Enden besitzen jeweils eine große Öffnung. Sie platziert die beiden Öffnungen links und rechts von meinem Nippel und kreist die schwarzen Punkte damit ein. Dann schließt sie die Zange. Die Enden ergreifen mit Kraft meinen Nippel und pressen ihn zusammen. Ich atme tief durch.

 

„Atme jetzt tief ein und dann aus! Wenn es nicht anders geht, schreie den Schmerz hinaus!“ Ich hole tief Luft und denke noch kurz an mein Safeword, dann atme ich mit Kraft aus. Sie hat eine Art Kanüle an der äußeren Seite auf dem schwarzen Punkt platziert. Im Moment des Ausatmens stößt sie die Nadel mit ganzer Kraft in meinen Nippel. Ich schreie auf und zucke. Die Spitze drückt an der gegenüberliegenden Seite die Haut nach außen, genau bei dem anderen Punkt. Dann durchstößt sie die Haut. Ich hechele und schreie zwischendurch wieder. Der Schmerz ist immens. Nach einem kurzen Moment lässt er aber auch schon wieder nach. Es ist ein wenig wie bei dem Nadelspiel mit meinem Herrn, nur viel intensiver. Aber schon fühle ich, wie ich beginne mich zu entspannen und wie gleichzeitig ein Schwall meiner Säfte zwischen meinen Beinen Platz greift und beginnt Richtung Po hinabzulaufen.

 

Sie ergreift die kleine silberne Hantel mit dem Glitzerstein und schiebt das offene Ende in die Kanüle, bis der Stab darin verschwunden ist. Dann zieht sie an der Kanüle und im nächsten Moment ist die Kanüle fort und der Stab steckt in meinem Nippel. Sie greift nach der kleine Kugel und schraubt sie auf das Gewinde auf. Ein wenig Blut sickert aus den beiden Löchern, aber es ist erstaunlich, wie wenig es eigentlich blutet.

 

„Und war es so schlimm?“ fragt sie. Sie nimmt ihre Hand und zieht den Handschuh aus, dann greift sie zwischen meine Schenkel. Ungeniert betrachtet sie anschließend ihre nass glänzenden Finger. „Wunderschön, das Piercing scheint Dich ja richtig aufzuregen!“ Wie sie das sagt, führt sie ihre Hand zum Mund und steckt die Finger hinein und leckt sie ab. „Ich liebe diesen Schleim!“

 

Sie greift nach neuen Handschuhen und beginnt an der linken Brust zu arbeiten, nachdem sie Spiegel, Kameras und Leuchte neu ausgerichtet hat. Alles ist jetzt schon bekannt und ich weiß was kommt. Trotzdem kann ich es nicht verhindern, dass ich im entscheidenden Augenblick laut aufschreie. Dann ist es geschafft. Sie zieht den Spiegel etwas zurück, tupft die Blutschlieren ab und eröffnet mir einen Blick auf meinen neuen Schmuck. Ich bin fasziniert. ‚Welch‘ ein geiler Anblick.‘ denke ich. Die kleinen Knöpfe schauen leuchtend heraus und liegen kontrastreich dicht an meinem Warzenhof. „Ich danke Euch! Es sieht herrlich aus!“ höre ich mich sagen.

 

Dr. Meyer greift nach dem kleinen Wagen und begibt sich zwischen meine offenen Schenkel. Ich bin nervös, wenn sie Muschis so mag, was kann da alles passieren. Sie holt sich einen Hocker und fährt den Stuhl hinauf. Dann bewegen sich meine Beine noch weiter auseinander. „Das sieht wunderhübsch aus!“ höre ich sie sagen. „Du verstehst, warum ich sie dort gerne kennzeichnen möchte!“ höre ich meinen Herren sagen. ‚Kennzeichnen‘ denke ich. ‚Er möchte mir dort einen Ring setzen?‘ „Wir machen es wie vereinbart?“ höre ich sie fragen, gefolgt von einem kurzen „Ja“ seinerseits. Nun greift sie wieder nach Spiegel, Kamera und Licht und richtet es auf meine Vulva.

 

„Dann wollen wir Dich erst einmal etwas trocken legen!“ Sie greift nach Tüchern und beginnt meine Möse trocken zu reiben. Hierbei verwendet sie viel Zeit meine rechte äußere Schamlippe vorzubereiten. Neue Handschuhe und dann die Sprühflasche folgen. Wieder sprüht sie mich großzügig ein. An den zarten Schleimhäuten brennt der Spray etwas. Sie greift nach der rechten äußeren Lippe und nimmt sie zwischen Daumen und Zeigefinger ihrer linken Hand. Es folgt der Stift. Relativ weit innen wird ein Punkt außen aufgemalt. Dann zieht sie die Lippe zur Seite und peilt den nächsten Punkt an. Es folgt die Zange und der Biss. Meine Lippe ist eingefangen. Wie in Trance sehe ich die Nadel. „Ein- und Ausatmen!“ höre ich sie sagen. Wie ich die Luft ausstoße dringt die Nadel in das Fleisch ein. Ich hechele. Versuche den Schmerz fortzuatmen. Der Schmerz ist immens, aber nicht so schlimm wie bei meinen Nippeln.

 

Jetzt sehe ich, wie sie den Ring und eine Zange greift. Mit der Zange wird der Ring scheinbar etwas aufgedehnt. Dann steht sie etwas auf und greift nach der Piercingnadel. Im selben Moment stößt sie gegen den Spiegel und ich verliere die Aussicht. Sie greift nochmals zum Tablett und ich fühle, wie sie an der Nadel hantiert. Nach einer Weile habe ich das Gefühl, dass sie die Kanüle zieht. Es ruckelt noch ein wenig an meiner Lippe, dann scheint sie fertig zu sein. Ich fühle ihre Finger an meinem Spalt und im selben Moment dringt sie mit ihren Fingern in mich ein. Ich stöhne auf. „Da sind wir aber schon wieder ganz schön geil geworden!“ höre ich sie sagen. Dann steht sie auf. „Schau‘ Dir das an! Dein Schleim ist überall an meinen Fingern! Leck‘ es ab!“ Ich erschaudere aber schon sind die Finger an meinem Mund. „Mach‘ den Mund auf!“ Der Befehl duldet keinen Widerstand und ich öffne meinen Mund. Sie schiebt ihre Finger in meinen Mund und ich beginne sie abzulecken. Immer wieder schiebt sie die Finger in meinen Mund, bis ich sämtliche meiner Spuren beseitigt habe.

 

„Dann wollen wir mal sehen, wie es geworden ist!“ höre ich meinen Herren. Er kommt zu dem Stuhl und dreht ihn. Gleichzeitig fährt er die Kopfstütze etwas hoch, so dass ich den Bildschirm erkennen kann. Er geht zu dem Arm mit der Kamera und fährt sie dichter. Mir stockt der Atem! „Was ist das denn?“ höre ich mich ausrufen. „Das war nicht abgemacht!“ „Wir hatten gar nichts abgemacht!“ sagt er ruhig. Was ich sehe, verschlägt mir den Atem. Es ist der hübsche Ring angebracht, den er mir gezeigt hatte, und durch die Kugel verschlossen. Aber an dem Ring hängt an einer Öse ein Silberanhänger, ca. 2 cm im Durchmesser. Er führt die Kamera noch ein Stück näher. Ich erschaudere, auf dem Anhänger steht seine Handy-Nummer. Langsam dreht er die Scheibe und ich erkenne die Aufschrift, „Ich bin vergeben, Infos unter:“ Ich beginne zu weinen. Das ist zu viel. Er kommt an das Kopfende und nimmt mich zärtlich in den Arm. „Ich bin sicher, dass Du es nicht bereuen wirst. Es wirkt jetzt etwas drastisch, aber ich muss als Meister für Dich sorgen und sicherstellen, dass Du geschützt bist. Dazu dient die Kennzeichnung. Du verstehst es vielleicht noch nicht, aber es ist wichtig für Dich!“ Ich zittere, was meint er damit? Ich verstehe den Sinn seiner Worte nicht. „Wie meinst Du das?“ stammele ich heraus. „Es ist ein klares Zeichen, dass Du mir gehörst! Es signalisiert allen, dass Du kein Freiwild bist!“

 

Im selben Moment fühle ich einen Hauch zwischen den Beinen. „Darf ich?“ höre ich die Ärztin fragen. Ich sehe ihn nur nicken. Im selben Moment sehe ich auf dem Bildschirm ihre Zunge, wie sie sich meinem Lustknopf nähert. Langsam leckt sie von meinem Spalt nach oben, bis sie meine Klit in ihren Mund nimmt. Ich zucke und spüre die Geilheit in mir. Sie schiebt mir vier Finger in meine weit offen stehende Möse. Das ist zu viel. Ich zucke und grunze. Ich stammele unartikulierte Laute und es kommt mir, wie es mir noch nicht gekommen ist. Ihre Zärtlichkeit und die Folge des Schmerzes schicken mich in unendliche Höhen. Ich verliere mein Bewusstsein.

 

Nach einiger Zeit kehre ich mit meinem Geist zurück. Er hält mich im Arm. Sie haben mich losgebunden und ich liege noch auf dem bequemen Stuhl. „Du siehst herrlich aus und ich bin stolz auf Dich!“ flüstert er mir ins Ohr. Dann fährt sie die Lehne des Stuhls hoch. Sie reicht mir zwei kleine Fläschchen. „Das ist ein Desinfektionsmittel. Du tropfst es morgens und abends auf die Piercings und drehst sie ein wenig. So verfährst Du die nächsten sechs Wochen! Dann sollten sie soweit abgeheilt sein, dass Du die Hanteln aus Deinen Nippeln herausnehmen kannst. Der Ring lässt sich nicht herausnehmen!“

 

„Wenn die sechs Wochen vorbei sind, wirst Du die Hanteln mit diesen hier bereichern,“ sagt er mir und überreicht mir ein Kästchen. Ich öffne den Deckel. In ihm befinden sich zwei halbkreisförmige silberne Bügel, die am Ende jeweils eine kleine Öse haben. „Durch die Ösen passen die Hanteln, die jetzt in Deinen Nippel stecken. Die Ösen liegen dann links und rechts vom Nippel und werden von den Diamantköpfchen eingespannt. Zusammen bilden sie dann einen schönen unter den Nippel hängenden Ring, an dem man dann alles Mögliche befestigen kann.“ Ich fasse es nicht. Aber ich schlucke nur alles herunter.

 

„Wir schützen die Piercings an den Nippeln noch mit Pflaster“ sagt die Ärztin und klebt je ein großes Pflaster über meine Piercings. Um die rechte Schamlippe legt sie eine Mullauflage. „Lass die Pflaster drei Tage drauf und wechsele die Mullauflage an Deinem Ring täglich. Später hilft es oft, Stilleinlagen zu benutzen. Wenn Probleme auftauchen hast Du hier meine Telefonnummer!“. „Zieh‘ Dich jetzt an! Wir müssen gehen!“ sagt er dann knapp.

 

Ich ziehe meine Sachen an und wir verlassen das Haus. Im Auto erklärt er mir nochmals, dass ich ihm vertrauen soll und dass es sehr sinnvoll ist für unsere Zukunft, dass ich die Kennzeichnung trage. Er erklärt mir, dass wir nach seiner Rückkehr in sechs Wochen an meiner Präsentation arbeiten werden. Dass er mit mir in Clubs gehen werde, in denen man mich begutachten würde und sich an mir erfreuen wird. „Ich werde Dich niemals anderen überlassen, es sei denn Du wünschst es ausdrücklich. Es wird immer Deine Entscheidung sein, ob Du meinen Vorschlägen folgst.“ Aber diese Dinge würden wir dann in Ruhe besprechen.

 

Als wir im Hotel ankommen, geleitet er mich zu meinem Wagen und küsst mich ausgiebig. „Lass Dir die Zeit nicht zu lang werde! Ich erlaube Dir ausdrücklich, Dich zu befriedigen, wie es Dir behagt. Ich möchte nur wissen, wann und wie Du es Dir besorgst! Am besten indem Du es mit Film- und Fotoaufnahmen dokumentierst, die Du mir dann per mail zukommen lässt.“ Dann schließt er die Tür des Wagens, ich starte und fahre los. Er bleibt stehen und schaut mir nach, bis ich aus der Ausfahrt auf die Straße fahr.

 

Auf dem Rückweg schießen mir viele Gedanken durch den Kopf. Er hat mich gekennzeichnet. Er hat mich in vollen Besitz genommen. Was meint er mit all seinen Andeutungen. Ich bin verwirrt aber auch extrem stolz. Ich habe jetzt sechs Wochen Zeit. Die Piercings können heilen und ich bin in gewisser Weise frei. Ich beschließe auch etwas für ihn zu tun in dieser Zeit. Mich auch vorzubereiten auf das weitere, das unweigerlich, zum Teil bedrohlich am Horizont auf mich wartet. Mit diesen Gedanken komme ich nach Hause. Mein Mann sitzt wieder vor dem Fernseher, wie immer. Ich küsse ihn kurz auf die Wange, sage ihm gute Nacht und gehe dann in mein Zimmer.

 

Dort nehme ich meine Kamera und befestige sie am Bett. Ich ziehe mich aus und lege mich ins Bett. Ich schalte die Kamera ein. Vorsichtig entferne ich die Gaze von meiner Schamlippe. Dann beginne ich meine Klit zu streicheln. Mit Zeige- und Mittelfinger streiche ich durch die feuchte Spalte links und rechts an meinem Lustknopf entlang. Dann drücke ich ihn wieder. Es dauert nicht lange und es kommt mir in kräftigen Schüben. Ich zucke und fühle, wie sich mein Becken hebt und senkt. Ich stoppe die Kamera, polstere meine Schamlippen mit Mull, ziehe einen Slip über und schlafe sofort ein.

 

ENDE von "Hingabe und Demut"

Bewertung gesamt: 
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Kommentare

Bild des Benutzers Lydiabauer

dass es jetzt zu ende ist, hat mir prima gefallen diese Geschichte, war sehr anregend erzählt und vor allem super geschrieben 

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Bild des Benutzers Ben_69

gibt es ja das 2. Buch???

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Bild des Benutzers Sklave_Dave

Tolle Story...

Nummer 14 und 17 sind identisch.... Kannste das bitte beheben. Oder hat das kein anderer diesen fehler??

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Bild des Benutzers Alya

Komisch. Bei mir ist der Text von Kapitel 14 und 17 nicht gleich. surprise

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Bild des Benutzers Beagle70

... dass die Geschichte hier zu Ende ist. Für mich eine der besten Stories, die ich hier gelesen habe. Du schreibst so klar und unverschnörkelt, bringst dabei aber die Gefühle und Empfindungen deiner Protagonistin so wunderbar rüber.  Vielen Dank dafür.

Ich hoffe sehr, dass es noch eine Fortsetzung geben wird oder du uns mit einer anderen Geschichte beschenkst. 

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