Hingabe und Demut, Teil 13 "Warten auf das Wochenende"

"Klappentext": 
Die Geschichte von Anne, die ihren Meister findet und mit ihm ihren neuen Weg geht.
~
~

‚Zehn Tage, welch lange Zeit‘ mit diesem Gedanken erwache ich. Und im selben Moment ergreift mich Angst, Angst vor dem, was er vorhat. Will ich das eigentlich! Auf was habe ich mich da eingelassen? Bin ich tatsächlich eine solche Frau? Kann ich mich Fremden hingeben? Aber alles was bisher geschah, zeigt mir, dass es richtig ist, dass es reine Lust ist. Dass er weiß, mich zu führen. Aber es ist eben doch fremd. Aber es ist wohl auch mein innerster Traum, der Realität wird. Was ich als „Fesseln“ beschrieben hatte, ist viel mehr. Es ist meine zutiefst devote Neigung bis hin zur Schmerzenslust, die ich bisher unterdrückt habe. Mühsam stehe ich auf und vollführe meine morgendlichen Aufgaben, bevor ich mich ins Büro begebe.

 

Dort angekommen, starte ich meinen Rechner. Ich werde mit einem freudigen „Bing“ begrüßt, das Zeichen einer neuen Mail. Sie ist natürlich von ihm.

 

„Guten Morgen, Serva! Ich wünsche Dir einen angenehmen Tag. Für die Tage bis zu unserem nächsten Zusammentreffen gilt:

  • kein Rasieren oder Epilieren,
  • kein Orgasmus
  • jeden Tag den Plug tragen

Zusätzlich überprüfst Du im Internet andere Plugs. Dein jetziger hat einen Durchmesser von 25 mm, ich möchte, dass Du zwei weitere besorgst mit den Durchmessern 40 mm und 50 mm. Du wirst den Durchmesser über die Tage steigern, sprich bis Sonntag den alten, dann bis Mittwoch den nächst größeren und danach den großen.

Und wenn Du schon im Netz bist, suche doch auch noch vier sogenannte „clover clamps“.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag!“

 

Ich stocke. Was hatte er nur wieder alles vor. Er überrascht mich immer wieder mit seinen Ideen und Forderungen. Aber zuerst muss ich wohl oder übel meine Arbeit erledigen. Also versuche ich abzuschalten und mich auf die Arbeit zu konzentrieren.

 

Mittags muss ich nach Hause, weil ich vergessen habe, zu überprüfen, was wir noch im Haus brauchen. Es reizt mich, also gehe ich in mein Zimmer und suche den Plug aus meinem Rucksack. Ich ziehe Hose und Slip aus und schmiere etwas Vaseline auf meine Rosette. Dann nehme ich den Plug und schiebe ihn mir in den Po. Es geht schon erstaunlich einfach. Ich ziehe Höschen und Jeans wieder an und gehe in die Küche, um die Lage zu checken. Das Gefühl ist irre. Das Gewicht und das Vorhandensein beeinflusst meinen ganzen Geist. Schon spüre ich meine Geilheit und meine Feuchtigkeit. Schnell gehe ich noch ins Bad und lege eine Slipeinlage ein.

 

Dann geht’s zurück zum Büro. Ich arbeite noch ein wenig und mache mich dann auf im Internet nach Plugs zu suchen. Ich lande schnell auf einer sehr schönen deutschen Seite, die den Namen trägt „Die Kunst zu leben“, aber eben in Lateinisch, ars vivendi. Hier sind nicht nur Toys sondern auch herrliche erotische Kleidung und Schuhe. Unter den Toys finde ich Butt Plugs, in verschiedenen Größen. Es gibt sie in den Größen, 30, 40, 50 und 70 mm. Ich bestellt sofort den 40er und den 70er, ohne zu wissen, wie ich diese Größen benutzen oder besser bewältigen sollte.

 

Bei dem Begriff „clover clamps“ werde ich auch schnell fündig, also auch hier noch vier bestellt.

 

Dann schicke ich noch schnell ein Mail an ihn. „Lieber Herr, habe die Plugs und die Klemmen bestellt. Sollten morgen da sein! Mit Hingabe Deine Serva!“

 

Der Abend ist normal, ich mache Essen und schaue ein wenig fern. Später gehe ich nach oben in mein Zimmer, finde aber keine Nachricht. Ich beschäftige mich ein wenig mit anderen Dingen. Dann mache ich mich bettfertig. Hierzu nehme ich den Plug heraus. Ich habe das Gefühl, dass mein Po offen stehen bleibt. Es ist eine Art Leere. Ich betrachte mich im Spiegel. Die Striemen und Spuren des gestrigen Abends sind noch gut zu sehen. Zum Teil ändern die Striemen ihre Farbe und wandeln sich von Rot in eine Art Violett. Ich genieße meinen Anblick.

 

Am nächsten Tag, es ist Freitag, bereite ich mich vor und gehe früh ins Büro. Die Versandnachrichten für meine bestellten Artikel hatte ich schon auf meinem Handy empfangen. Jetzt hoffe ich, dass die Dinge bald kommen. Aber zuerst mache ich mich an die Arbeit.

 

Der Plug ist aber schon ein Phänomen. Bei jeder Bewegung gibt er Nachricht, dass er dort ist. Immer wieder wird man an seine Geilheit erinnert. Wobei ich mir schon Sorgen mache, wie ich mit den größeren Plugs umgehen soll. Trotzdem geht die Arbeit voran und dank regelmäßig gewechselter Slipeinlage, ist der Feuchteanfall auch nicht zu groß. Gegen Nachmittag kommt das Päckchen. Ich nehme es in Empfang und stecke es in meinen Rucksack. Es ist zum Glück nicht mehr lang bis zum Feierabend.

 

Bald ist es geschafft und es geht ab nach Hause. Ich mache Abendessen und esse mit meinem Mann zu Abend. Er trifft sich, wie meistens am Freitagabend mit Freunden zum Kegeln. Das gibt mir die Ruhe, in mein Zimmer zu gehen und die Dinge anzuschauen. Zuerst ziehe ich mich aber aus. Mein Slip ist schon wieder durch. Nach ein paar Sekunden bin ich nackt, bis auf den Plug. Ich schaue an mir herunter und sehe den beginnenden Flaum an allen möglichen Stellen. Es sind zwar nur dünne Härchen, aber schon etwas befremdlich. Ich wundere mich, was er wohl vorhat.

 

Dann öffne ich das Packet. Es sind zwei Kästchen und ein Beutel. Ich öffne das erste Kästchen, es ist schwer und ich vermute einen Plug. In feinem Samt ruht er in der Kiste. Gleich öffne ich die zweite und habe nun die beiden Plugs vor mir liegen. Beide sind monströs. Bei dem dickeren kann ich mir einfach nicht vorstellen, wie es klappen soll. Ich nehme den kleineren in die Hand. Er fühlt sich gut an, so schwer und glatt. Ich nehme den Großen, auch er fühlt sich sehr schön an. Dann überkommt es mich und ich nehme den mittleren Plug und drücke ihn gegen meine Muschi. Er beginnt sofort seinen Weg hinein, was bei der Feuchtigkeit kein Wunder ist. Und ein kleiner Stoß und er ist drin. Ein herrliches Gefühl, auch wenn er für diesen Eingang ja eigentlich nicht gemacht ist.

 

Dann öffne ich den Beutel. Darin liegen 4 einzeln verpackte Klammern. Ich packe die erste aus. Wenn man auf die Seiten drückt, öffnet sich ein Mechanismus und die Backen am Ende der Klammern. Sie sind mit Gummiauflagen versehen. Beim Loslassen greifen die Klammern fest zu, wie ich an meinem Finger testen kann. Wenn man jetzt an dem Bändchen am Ende der Klammer zieht passiert das überaus gemeine, der Druck auf die Klammern wird weiter verstärkt. Man kann also an den Bändchen ziehen und die Klammer kommt immer schwerer frei, je stärker man zieht. Ich bin mutig und nehme die Klammer in die rechte Hand. Mit der linken greife ich nach meiner linken äußeren Schamlippe und ziehe ein wenig daran. Dann öffne ich die Klammer und setze sie an. Langsam lasse ich los und die Klammer greift nach mir. Der Druck ist recht stark aber auszuhalten. Nun greife ich nach dem kleinen Seil und beginne zu ziehen. Die Klammer nimmt meine Schamlippe mit und zieht sie immer weiter. Der Druck wird immer stärker, aber sie gibt auch nicht nach. Es erscheint so, als könne man endlos ziehen, ohne dass Klammer abgeht. Jetzt wird es aber zu viel und ich lasse los.

 

Ich brauche aber auch noch den nächsten Test. Ich nehme die nächste Klammer, öffne sie und führe sie zu meinem rechten Nippel. Ich platziere die Klammern links und rechts davon und lasse langsam los. Hier ist der Druck deutlich stärker und ich fühle, wie sich der Schmerz ausbreitet, mir aber wie immer gleichzeitig Lust verschafft. Dann ist die Klammer dran. Vorsichtig ziehe ich an dem Band. Der Griff der Klammer wird stärker und der Schmerz nimmt zu. Ich lasse los.

 

Ich gehe in die Hocke und greife nach dem Plug in meinem Hintern. Ich taste nach dem tief in meinem Spalt verborgenen Kopf. Endlich bekomme ich ihn zwischen Zeigefinger und Daumen zu fassen und ziehe energisch daran. Meine Rosette setzt einen Widerstand dagegen, aber ich überwinde ihn und der Plug kommt heraus. Wieder überfällt mich das Gefühl der Leere. Ich greife nach der Vaseline, nehme eine gute Portion und beginne mein Poloch zu massieren. Dabei dringe ich immer wieder mit meinem Finger in mich ein. Ich versuche auch einen zweiten Finger dazu zu nehmen. Es fällt schwer. Jetzt greife ich den Plug in meiner Muschi, ziehe ihn heraus und bringe seine Spitze zu meinem Hintertürchen. Langsam drücke ich die Spitze dagegen. Es erscheint leicht, die Rosette öffnet sich immer weiter, aber dann kommt plötzlich ein Punkt, wo es nicht weiter zu gehen scheint. Der Schmerz wird unerträglich und auch die Dehnfähigkeit scheint erreicht. Ich ziehe ihn wieder etwas zurück und versuche es erneut, aber es gelingt mir nicht. Ich breche ab und nehme den kleinen Plug. Ich drücke ihn gegen meinen Po und ohne große Anstrengung verschwindet er wieder in mir. Ich beschließe, ihn auch in der Nacht drin zu lassen, um meinen Po zu trainieren.

 

Dann setze ich mich an den Computer und berichte von der eingegangenen und begutachteten Ware. Kurze Zeit später erfolgt seine Antwort. „Liebe Serva, es ist schön zu hören, dass meine vorgeschlagenen Toys Dich begeistern! So soll es auch sein. Ich würde Dir eine Fahrt am Freitagvormittag nach Frankfurt buchen, wenn Du es so einrichten kannst.“

 

Ich schreibe sofort zurück. Zum Glück hatte ich schon geklärt, dass ich Freitag frei nehmen kann. Dann nehme ich die Klammern ab, mit dem „Erfolg“ eines kräftigen Schmerzes. Anschließend gehe ich ins Bett.

 

Am nächsten Tag höre ich nichts. Ich lasse den kleinen Plug drin und kümmere mich um das Haus. So verbringe ich den Tag. Abends ziehe ich mich in mein Zimmer zurück. Ich wiederhole die Prozedur mit dem mittleren Plug, der ja morgen dran sein sollte. Wieder klappt es nicht, aber ich habe das Gefühl, dass es besser geht.

 

Am Sonntagmorgen hole ich dann die Vaseline und den mittleren Plug. Ich ziehe den kleinen Plug heraus und bereite den Weg mit reichlich Vaseline. Wieder versuche ich mein Glück mit dem mittleren Plug. Es scheint auch wieder etwas besser zu gehen, aber kurz vor der vollständigen Öffnung meiner Rosette muss ich stoppen. Ich führe wieder den kleinen ein und nehme mir vor, es am Mittag zu schaffen.

 

Nach dem Frühstück kommt meine Tochter zu Besuch und wir verbringen einen entspannten Vormittag zusammen. Wir gehen etwas in die Stadt, essen ein Eis und unterhalten uns. Später fahren wir zurück nach Hause und bereiten zusammen ein Mittagessen. dabei erzählt sie mir, dass ich auf sie einen überaus glücklichen und zufriedenen Eindruck machen würde, viel mehr als in der letzten Zeit, in der ich eher niedergeschlagen gewirkt hätte. Ich muss innerlich grinsen und gebe nur zu, dass es mir sehr gut gehe.

 

Nach dem Mittag gehe ich in mein Zimmer. Ich hole wieder den Plug und die Vaseline. Ich gehe in die Knie, spreize dabei meine Knie und versuche meinen Hintern weit zu öffnen. Ich greife nach dem kleinen Plug, ziehe ihn raus und massiere eine reichliche Menge Vaseline ein. Dann nehme ich wieder den mittleren Plug und drücke. Ich beiße die Zähne zusammen und massiere mit der anderen Hand um meine Rosette herum, um den Bereich zu entspannen. Mit einem Ruck drücke ich. Ein schreiender Schmerz schießt in mir hoch, und dann ist es geschehen und der Plug ist in mir verschwunden. Ich stöhne auf. Ich habe es geschafft. Der Schmerz lässt nach und ich habe ein herrliches Gefühl der Fülle. Meine gestresste Rosette entspannt sich langsam um den schlanken Mittelteil. Zusätzlich erregt mich das Gewicht. Ich nehme meinen Slip und ziehe ihn wieder an. Sicherheitshalber lege ich eine Slipeinlage ein.

 

Dann gehe ich wieder runter zu meiner Tochter. Bei jedem Schritt habe ich das Gefühl, dass meine Därme durchgeknetet werden. Meine Säfte fließen und ich habe schon nach kurzer Zeit, die Empfindung eines nassen Schwamms als Einlage. Wir setzen uns in den Garten und unterhalten uns. Gegen Abend beschließen wir, in die Stadt zum Essen zu fahren.

 

Im Moment, wo das Auto sich bewegt, überkommt mich die ganze Lust. Jede Bewegung führt zu Vibrationen im Körper, jede Welle in der Straße zur Reizflutung. Als wir in dem Lokal ankommen, muss ich erst einmal zur Toilette und die Einlage wieder tauschen.

 

Es ist ein enormes Erlebnis. Es ist immer wieder faszinierend, wie er die richtigen Handlungen trifft, um mich zu erregen und auch, um mich von ihm besessen zu fühlen.

 

Abends entschließe ich mich, den Plug für eine Weile heraus zu nehmen. Ich gehe also in mein Zimmer und ziehe Hose und Slip aus. Ich gehe tief in die Hocke und greife den Kopf vom Plug. Ich beginne kräftig daran zu ziehen und innerlich zu drücken. Wieder entsteht der immense Druck auf meiner Rosette, aber dann gibt sie gezwungenermaßen nach und der Plug kommt heraus und liegt feucht und warm in meiner Hand. Ungläubig schaue ich ihn nochmals an. Wie habe ich diese Größe in mich hineinbekommen.

 

Später sitzen wir noch lange im Wohnzimmer und unterhalten uns. Meine Tochter ist fröhlich und lebendig und bemerkt des Öfteren, wie fröhlich ich sei und dass ich ihr sehr gefalle. Das tut mir gut und bestätigt, dass mir diese Beziehung gut tut, auch wenn ich immer wieder von Zweifeln beschlichen werde. Am späten Abend verabschiedet sich meine Tochter und fährt zu sich nach Hause. Ich gehe froh in mein Zimmer und ziehe mich aus.

 

Ich greife nach dem mittleren Plug, meinem Vibrator und der Vaseline. Dann gehe ich wieder tief in die Hocke und öffne meine Beine. Ich nehme eine gute Portion der Schmiere und beginne, sie großzügig auf meinem Hintereingang zu verteilen. Langsam dringe ich mit dem Zeigefinger ein. Dann nehme ich den Mittelfinger dazu, was diesmal erstaunlich leicht gelingt. Ich ficke mich und versuche mich dabei zu dehnen. Anschließend nehme ich den Vibrator, um damit meine Rosette zu weiten. Ich führe die Spitze an den Eingang und beginne, ihn hineinzudrücken. Die Spitze drückt mein Loch auf und die Rosette wehrt sich. Ich drücke noch mehr, bis es schmerzt. Ich lasse etwas nach und drehe am Ende, um die Vibrationen einzuschalten. Jetzt durchfährt es mich. Ich habe das Gefühl, dass in wenigen Sekunden ein Orgasmus über mich hereinbrechen wird. Trotzdem drücke ich. Das Loch weitete sich. Jetzt nehme ich den Plug in die freie Hand, ziehe den Vibrator heraus und drücke den Plug hinein. Ich drücke mit aller Kraft gegen den Widerstand und den Schmerz. Ich hechele und drücke, dann der beißende Schmerz, der kurz danach von Entspannung abgelöst wird. Ich habe es wieder geschafft. Ich bin stolz. Eigentlich habe ich mir jetzt einen schönen selbstbereiteten Orgasmus verdient, aber ich darf ja nicht und will mich diesmal auch daran halten.

 

Ich gehe ins Bett und schlafe friedlich ein, auch wenn das Gewicht immer wieder in mir arbeitet und mich an meine Geilheit erinnert.

 

Am Montag früh lasse ich den Plug gleich drin. Ich betrachte mich bei der Morgentoilette im Spiegel. Überall beginnt es zu sprießen. Meine Scharm „ziert“ bereits ein Flaum aus dunklen Stoppeln. Ich wasche mich und gehe ins Büro. Dort finde ich eine Mail vor.

 

„Liebe Serva, ich hoffe, Deine Aufgaben werden von Dir gut bewältigt. Ich möchte, dass Du gegen Mittag in Frankfurt am Hauptbahnhof bist. Am Sonntag bringe ich Dich dann gegen 16 Uhr wieder dorthin zurück.

 

Du solltest ja jetzt bei dem mittleren Plug angekommen sein. Ich möchte, dass Du Dir heute mehrere Gewichte kaufst. Jeweils zwei mit 100 Gr., 250 Gr., 500 Gr. und 1 KG. Bereite sie anschließend so vor, dass man sie an die Klammern hängen kann! Heute Abend um 20 Uhr legst Du dann die Clover Clamps an Deine Nippel an und beschwerst sie mit jeweils 100 Gr. Davon machst Du ein Bild, das Du mir dann per Mail schickst. Dazu ein Foto von dem Plug in Dir. Ich werde Dir dann über Skype antworten und das Weitere vorgeben.

 

Gruß Dein Herr“

 

Es ist herrlich, wieder von ihm zu hören. Die Aufgaben treiben mir die Lust zwischen die Beine und ich spüre, wie ich bereits beim Lesen feucht werde. Nach dem Dienst gehe ich in den Baumarkt und schaue nach Gewichten. Ich finde die geforderten. Zu Hause angekommen, bringe ich sie in mein Zimmer und hole einen Draht aus dem Keller. Ich befestige den Draht an den Hälsen der Gewichte und mache jeweils einen Hacken zum Einhängen.

 

Ich bin neugierig. Also bleibe ich im Zimmer und ziehe mich aus. Ich nehme die Klammern und öffne sie, langsam. Ganz langsam schließe ich die erste über meinem linken Nippel. Der Schmerz ist scharf aber erträglich. Ich lasse die Klammer los. Durch das Herabhängen, baut sich weiterer Zug auf. Es folgt die zweite Klammer. Schon jetzt mit den Klammern, die meine Nippel zusammenkneifen und dem Zug durch das Herabhängen, habe ich eigentlich genug. Ich greife aber mutig nach den Gewichten, den 100 Gr. schweren, natürlich. Vorsichtig nähere ich den ersten Hacken der Schlaufe an der linken Klammer. Ich hacke ein und senke langsam das Gewicht, bis es beginnt an der Klammer zu zerren. Durch die bösartige Konstruktion dieser Klammern verstärkt sich augenblicklich der Druck auf meinen Nippel. Der Zug wird immer stärker, aber tapfer lasse ich immer mehr los. Selbst die 100 Gr ziehen heftig und meinen Busen wird immer länger. Gleichzeitig macht der starke Druck und Schmerz an meinen Nippeln meine Augen feucht. Ich nehme das zweite Gewicht und wiederhole die Prozedur. Als alles hängt, kann ich kaum die Kamera sehen, weil meine Augen mit Tränen gefüllt sind, ich ergreife sie, halte sie vor mich und mache ein Bild. Ich schaue gleich auf die Aufnahme und kann verschwommen erkennen, dass es wohl gelungen ist.

 

Nun gehe ich in die Knie, halte die Kamera hinter mich und versuche den Plug ins Bild zu bekommen. Blind drücke ich ab und bin überrascht, dass es mir auf Anhieb gelingt. Dann gehe ich zum Computer und werde sofort an die Gewichte erinnert, die nun heftig schwanken und meine Brüste hin und her bewegen und an den Nippeln reißen. Vorsichtig setze ich mich und schiebe die SD-Karte der Kamera in den Rechner. Ich lade die Bilder hoch, öffne ein Mail und schicke es an ihn.

 

Es ist erst 19 Uhr und ich habe noch eine Stunde Zeit. Ich beuge mich nach vorne, die beiden Gewichte kreisen leicht. Ich greife nach dem Gewicht an meiner linken Brust und hebe es an. Der Zug lässt nach, aber der Druck der Klammer auf meinen Nippel bleibt. Ich nehme das 250 Gr.-Gewicht vom Tisch. Ich muss es probieren. Vorsichtig hänge ich es in die Schlaufe und senke die Hand. Der Zug nimmt wieder zu, die Klammer schließt sich weiter. Der Schmerz wird stärker. Gleichzeitig fühle ich, wie meine Muschi noch nässer wird. Ich beiße mir auf die Lippe und senke die Hand weiter. Wieder laufen meine Tränen, aber ich mache weiter. Dann ist es geschafft. Das zweieinhalb-fache Gewicht von eben. Meine Brust wird extrem in die Länge gezogen und mein Nippel erscheint platt wie eine Flunder. Ich merke, dass ich hechele, um den Schmerz zu überstehen. Erstaunlich schnell lässt der Schmerz soweit nach, dass die Lust in mir überhandnimmt. Ich bin erstaunt. Ich greife mir mit der rechten Hand in den Schritt. Meine gesamte Muschi ist heiß und feucht. Die Lippen sind geradezu nass und geschwollen. Ich streiche darüber und fühle sofort, wie sich in mir eine mächtige Welle aufbaut. Ich lasse es sofort wieder sein. Anstatt dessen ergreife ich wie in Trance das zweite 250 Gr.-Gewicht und nehme die verbliebenen 100 Gr. ab. Ich hacke die 250 ein und lasse sie relativ schnell hinab. Wieder der unbändige Schmerz, der aber recht schnell einer noch stärker werdenden Lust Platz macht. Es verwirrt mich immer wieder, wie schnell aus dem Schmerz eine pure Lust wird. Bin ich so masochistisch veranlagt. Wie hat er es herausfinden können. Er verwirrt und fasziniert mich immer wieder.

 

Jetzt nehme ich die Gewichte wieder ab. Die Klammern lasse ich lieber dran. Ich weiß, wie die Entlastung der Nippel schmerzt. Ich ziehe mir meinen Bademantel über und gehe in die Küche. Mein Mann sitzt vor dem Fernseher und isst sein Abendbrot. Ich mache mir auch ein Brot und nehme mir ein Glas Saft. Dann sage ich ihm gute Nacht und gehe wieder in mein Zimmer.

 

Um kurz vor acht ergreife ich wieder die 100er-Gewichte und lege sie an. Es ist inzwischen fast ein Spaziergang. Um punkt acht Uhr höre ich das Klingeln von Skype. Ich öffne. Und schon erscheint sein Bild. „Guten Abend!“ sagt er, „es war zwar nicht genau, wie befohlen, denn Du solltest die Bilder um acht Uhr schicken, aber ich finde sie sehr schön. Leider habe ich nicht sehr viel Zeit. Ich möchte, dass Du Deine Webcam so stellst, dass sie auf dem Boden steht und schräg nach oben aufnimmt!“ Sofort ergreife ich den Laptop und stelle ihn auf den Boden. “So ist schön! Jetzt legst Du die 250 Gr.-Gewichte bereit.“ Ich gehorche.

 

„Stell‘ Dich mit dem Rücken zur Kamera, stelle Dich so breitbeinig wie möglich hin und beuge Dich nach vorne!“ Ich tue wie befohlen. Ich wage einen Blick zwischen die Beine auf das Kontrollbild. Ich sehe ein geiles Bild. Ich blicke auf meinen Hintern mit dem leuchtenden Plug. Dann sehe ich zwischen meine Beine hindurch und auf meine herabhängenden Brüste, die durch die Gewichte lang gezogen werden. „Bewege Deinen Oberkörper hin und her. Ich möchte Deine Brüste tanzen sehen.“ Ich tue auch dies und der Zug nimmt wieder zu, obwohl nur die jeweils 100 Gr. dran hängen. „Ich möchte, dass Du jetzt die Gewichte tauschst! Befestige die 250 Gr.-Gewichte!“ ‚Wie gut, dass ich schon geübt habe‘, denke ich bei mir. Ich greife nach dem Gewicht an meiner linken Brust und entferne es. Dann hänge ich das schwere Gewicht ein. Wieder schießen mir die Tränen in die Augen, aber ich packe es erstaunlich schnell. Nun das zweite, auch dies schaffe ich. Ich bin irgendwie stolz, obwohl er mich ja eigentlich ausnutzt. Oder nicht? Wie so oft stürzt er mich in Verwirrung. Es zieht schrecklich.

 

„Ich möchte, dass Du Deine Fotze mit den Fingern reibst und dabei schön die Gewichte schaukeln lässt! Aber unterstehe Dich, zu kommen!“ Ich fasse nach hinten und führe zwei Finger der rechten Hand auf meinen Lustknopf. Ich drücke sie links und rechts davon. Jetzt reibe ich neben meiner Klit entlang. Ich fühle, wie es mich aufgeilt und wie es sich in mir aufbaut. Das starke Ziehen an meinen Brüsten und die Bewegung verstärken meine Gefühle nur. „Steck‘ Dir drei Finger in Dein feuchtes Loch!“ ‚Wie soll ich das aushalten ohne zu kommen?‘ denke ich. Ich führe die Finger nach hinten und beginne, die drei Finger in mich hineinzuschieben. Ich bin so nass, dass es kein Problem ist. Ein Problem ist nur meine unbändige Lust.

 

Plötzlich höre ich ein Stöhnen, es kommt aus dem Computer. „Das war gut!“ höre ich ihn sagen. Es war ihm wohl gerade gekommen. „Lass Dich jetzt los! Und entferne die Klammern und Gewichte! Vielen Dank, das war nett von Dir. Du hörst von mir!“ sagt es und ist schon weg.

 

Ich erstarre. Er hat mich nur als Wichsvorlage benutzt und mir dazu noch die Möglichkeit des Orgasmus untersagt! Ich fühle mich benutzt! Ich bin sauer. Ich gehe in die Hocke und greife nach dem Plug. Mühsam bekomme ich ihn zu fassen und ziehe. Es ist schwer, weil er natürlich von meiner Rosette festgehalten wird. Dann schaffe ich es und er fällt in meine Hand. Wie immer ist er herrlich warm. Ich lege ihn zur Seite und gehe zur Toilette, um das nun mögliche Geschäft zu verrichten.

 

Als ich zurückkomme, bin ich immer noch geil und fühle ein Vibrieren durch meinen ganzen Körper gehen. Ich lege mich auf mein Bett und senke meine Hände zwischen meine Schenkel. Ich streiche mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand den Spalt zwischen Klit und Lippen. Hierbei kann ich die Finger auch etwas zusammendrücken und dadurch seitlich Druck auf meinen Lustknopf ausüben. Nun greife ich mit den Fingern der linken Hand zwischen meine Beine und schiebe die Finger in meine nasse Muschi. Ich stoße sie tief und mit Kraft in mich hinein. Ich muss nur ein wenig drücken und schon fühle ich, wie sich in rasender Geschwindigkeit die ersehnte Welle aufbaut. Und schon erwischt sie mich. Mein ganzer Körper zuckt. Ich drücke die Finger in mich hinein und quetsche meine Klit zwischen den Fingern. Ich fühle, wie meine gesamte Muschi vibriert. Ich lasse mich fallen. Das Schütteln und Vibrieren lässt langsam nach und ich gleite zurück zu dem Ort, wo ich mich befinde. ‚Er hatte mir doch nur den Orgasmus für die Zeit unseres Telefonats verboten!‘ denke ich bei mir und versuche, mich vor mir selbst zu entschuldigen.

 

Ich greife noch nach meinem Plug, verteile Vaseline in meinem Po und drücke den Plug hinein. Es tut zwar weh, aber es geht, zumal ich durch den Orgasmus völlig entspannt bin. Dann schlafe ich sofort ein.

 

Der nächste Tag verläuft normal und der Mittwoch kommt. Von meinem Herrn habe ich nichts gehört. Aber Mittwoch ist der Tag des nächst größeren Plugs. Ich habe den Wecker etwas früher gestellt, um Zeit für das Einführen zu haben. Zuerst geht’s unter die Dusche. Langsam graust mir vor mir selber. Die Haare sprießen ungehemmt. Ich empfinde mich als dreckig, als ungepflegt. Ich bin erstaunt, wie sehr der eigene Körper einen verwirren kann. Ich wasche mich ausgiebig und gehe zurück in mein Zimmer. Ich hole die Vaseline und den großen Plug. Zuerst verteile ich Vaseline auf der Spitze des Plug und lege ihn zur Seite. Dann nehme ich eine weitere Portion und reibe sie mir auf die Rosette. Ich beginne einen Finger in mein hinteres Losch einzuführen. Das geht leicht und es folgen zwei weitere Finger. Auch das geht. Selbst der vierte klappt. Jetzt beginne ich, meinen Po zu ficken und die Finger hin und her zu bewegen. Gleichzeitig drehe ich meine Hand, um dadurch die Rosette zu lockern. Nun nehme ich den Plug mit der anderen Hand, ziehe die Finger aus mir raus und platziere die Spitze auf die Öffnung. Beherzt drücke ich den Plug hinein. Es beginnt zu spannen und nach einer Weile habe ich das Gefühl, meine Rosette würde reißen. Ich stöhne, aber schaffe es nicht, den Plug zu versenken. Nochmals wiederhole ich den Vormarsch, immer wieder, in der Hoffnung, das Loch dadurch zu weiten. Aber es klappt nicht. Ich greife zum mittleren Plug und schiebe ihn inzwischen fast mühelos in mich hinein. Ich bin etwas verzweifelt, ziehe mich an und mache mich fertig.

 

Der Tag ist ruhig. Kein Ton von ihm. Abends ist Chor. Danach will ich mich nochmal versuchen. Als ich nach Hause komme, gehe ich ins Bad und lasse mir ein heißes Bad ein. Vielleicht entspannt das ja meinen Hintereingang soweit, dass es klappt. Ich hole also den Plug. Im Bad ziehe ich den Mittleren heraus und setze mich in die Wanne. Ich beginne mein Loch zu massieren. Ich nehme Seife und meine Finger, um das Loch zu weiten und zu öffnen. Immer wieder dringe ich in mich ein. Ich schaffe es sogar, beide Zeigefinger in mich hinein zu befördern und in verschiedene Richtungen zu ziehen. Dann versuche ich es wieder. Erst nochmals eine Ladung Seife auf die Rosette und dann die Spitze ansetzen. Meine Beine liegen bereits links und rechts über dem Badewannenrand. Ich drücke. Ich stoße immer wieder in kleinen Schüben vorwärts. Die Rosette weitet sich zusehends und ich sehe, wie sich der stärkste Teil nähert. Aber immer wieder, wenn ich denke ich schaffe es, wird der Schmerz zu stark und ich muss nachlassen. Trotzdem versuche ich es immer wieder. Der Schweiß steht mir auf der Stirn, und mein Po brennt, aber ich habe keinen Erfolg.

 

‚Wie soll ich das bloß schaffen‘, denke ich bei mir. Ich stehe auf und trockne mich ab. Ich gehe in mein Zimmer, nehme eine gute Portion Vaseline und den großen Plug. Ich schmiere meine Rosette ein und schiebe nacheinander drei Finger in mich hinein. Das klappt. Dann wieder der Versuch mit dem Plug, Beine anziehen und drücken. Und schieben, und wieder klappt es nicht. Verzweifelt greife ich nach dem mittleren Plug und schiebe ihn mir hinein.

 

Ich versuche es auch am Donnerstag immer wieder. Aber ich schaffe es nicht. Trotz der Aussicht auf das Wochenende bin ich nicht in der Lage, den Schmerz für mich zu überwinden und den großen Plug einzusetzen.

Bewertung gesamt: 
Ø: 5.4 (12 votes)
Mit einem Klick den Gesamteindruck dieser Geschichte beurteilen.

Hier kannst du einzelne Gesichtspunkte der Story bewerten.
Bewerte die Handlung, die Idee der Geschichte.
Wie findest du den Schreibstil
Beurteile die Rechtschreibung und die Form
Wird das Thema BDSM gut beschrieben und wie erotisch findest du die Geschichte