Hilflos Teil 2

 

Leider konnte ich nichts sehen, aber ich hörte wie sich die Eingangshalle langsam füllte. Alle Klassen mussten sich bestimmt schon versammelt haben um die Jungs zu empfangen. Alle Mädchen hatten sich bestimmt hübsch gemacht und ihre Schuluniformen mit den kurzen Röcken angezogen. Dann wurde es still und ich nahm war, wie das große Tor zur Eingangshalle geöffnet wurde. Schwester Wilhelmine hielt als Rektorin unserer Schule eine Willkommensrede und begrüßte die Jungen und deren Lehrerinnen. Es waren auch alles Schwester.

„Wie ihr wisst haben unsere Schulen sich in Sachen Erziehung und Strafmaßnahmen zusammengeschlossen, die gleichen Strafen werden in beiden Häusern gleich vollstreckt. Darum benimmt euch ihr Jungs und auch ihr Mädchen, damit es euch nicht so ergeht wie unserer Andrea die hiermit euch alle auf besondere Art begrüßen will.“

Das waren die Worte von Schwester Wilhelmine und dann wurde das Tuch nach oben gezogen. Jetzt konnte mich jeder sehen wie ich nackt und gespreizt aufgespannt war.  Beschämt schaute ich zu Boden, Ich spürte die Blicke jedes einzelnen auf mir. Ein Raunen ging durch die Menge und die Jungs konnten ihre Blicke nicht von meiner peinlich verunstalteten Scheide nehmen.

„Ja schaut euch das arme Mädchen genau an. Genau so könnte es jedem hier ergehen und das wollt ihr doch nicht.“

Sprach eine Schwester der Jungenschule die ich nicht kannte. Dann begaben sich alle in die Aula und ich blieb so stehen. Alle saßen in der großen Aula dort gab es wie immer ein üppiges Mahl. Nur ich stand hilflos im Eingangsbereich.

Nach ca. 1 Stunde kam Schwester Wilhelmine zu mir. Sie Stand vor meinem Podest und begutachtete mich.

 „Schönes Kind so gefällst du mir dein lüsternes loch fest verschlossen und nicht fähig zu sprechen.“

Dann kam sie zu mir hoch und machte mich los. Sie verschloss meine Hände hinter dem Rücken, und machte eine kurze Kette zwischen meine Füße. Dann nahm sie eine weitere Kette und Schloss diese zwischen meinen Händen und mittig meiner Fusskette. Diese Kette war jedoch so kurz, dass ich nicht aufrecht stehen konnte, ich hatte meine Knie angewinkelt und machte automatisch ein Hohlkreuz, so dass ich meine kleinen Brüste unweigerlich nach vorn streckte.

Dann band mir Schwester Wilhelmine zwei Glöckchen mit einem Dünnen Faden an meine Brustwarzen. Jetzt musste ich ihr folgen. In kleinen Schritten tippelte ich hinter Schwester Wilhelmine her, die Brust nach vorn und den hintern im Hohlkreuz nach hinten. Es bimmelte peinlich an meinen Brustwarzen und in meinem Schritt merkte ich den festen Faden an meiner Scheide so wie das Plastikschläuchen, welches da unten aus mir herausragte. Schwester Wilhelmine ergötzte sich an meinem Anblick. Wie eine Ente tippelte ich durch den Flur in Richtung Aula.

„Oh nein bitte nicht in die Aula wollte ich sagen“ Aber es kam nur ein undefinierbares grunzen aus meinem Mund. Was hatte sie jetzt schon wieder mit mir vor. 

 Als wir die Tür zur Aula erreichten, befahl sie mir stehen zu bleiben. Aus einer Kommode neben der Tür holte sie ein Tablett, welches sie mir um den Bauch band. Rechts und links ging eine schmale Kette an den Ring an meinen Hals. Es wurde so befestigt, dass das Tablett waagrecht nach vorn fest vor meinem Bauch hing. „So Andrea nun darfst du unsere Gäste bedienen.“ Sie öffnete die Tür und führte mich in den Saal. Als die Schülerinnen und Schüler mich erblickten wurde es still.

„Andrea wird langsam durch die Gänge gehen und wenn ihr etwas zum Abräumen habt stellt es bitte auf das Tablett sie wird es dann wegbringen.“

Dann gab sie mir einen Klaps auf den hintern und schickte mich los. Im Entenmarsch mit bimmelnden Brustwarzen lief ich los, zuerst traute sich niemand mir etwas auf das Tablett zu stellen, bis ich zu Heidi kam. Sie stellte mir gleich lachend einen schweren Krug vor mich und strich mit ihrer Hand über meine fest zugenähte Scheide.

 „Armes ding komm bring es weg“

langsam ging ich zur Küche ich hoffte nichts umzuschmeißen denn sonst würde es bestimmt an Ort und Stelle mit einer Strafe enden. War ich nicht schon genug gestraft so wie ich hier gedemütigt wurde. So ging es eine ganze Weile, hin und her meine Oberschenkel konnten kaum noch mein Gewicht halten, es war sehr anstrengend in dieser Position zu laufen. Aber langsam wurden auch alle anderen Schüler mutiger, ja auch die Jungs fingen an mit den Händen über meine Scheide zu fahren oder an den Glöckchen zu klingeln. Einer der Jungs steckte mir sogar einen Finger in den Hintern als ich ruhig dastehen musste damit ich nichts umwarf.

Der Abend dauerte ewig und ich wurde immer unsicherer auf meinen Beinen.  Dann geschah das was ja passieren musste. Ein Glas kippte von meinem Tablett auf den Boden und zerbrach. Sofort war es wieder still.

Schwester Wilhelmine eilte zu mir „du dumme Göre was hast du nun wieder angestellt kann man dich zu gar nichts gebrauchen, na warte das wirst du bereuen.“

Sie zerrte mich in Richtung Bühne der Aula, bimmelnd folgte ich ihr. Dann öffnete sie den Vorhang. Sie hatte den Prügeltisch hierherbringen lassen. Oh nein ich wusste was mich erwartet. Von einer Holzwand ging ein Brett leicht nach unten. Ich musste mich mit dem Rücken auf das Brett legen. Dann wurden Schnallen um meinen Bauch gebunden damit ich nicht wegrutschen konnte.

Meine Hände wurden über meinen Kopf an die Holzwand gekettet. Das gleiche passierte mit meinen Beinen. Diese wurde soweit es nur ging nach oben und nach außen gezogen und mit Ketten an der Wand festgemacht. So lag ich da, hilflos mit weit gespreizten Beinen. Meine Scheide war fest vernäht und das Röhrchen schaute fast senkrecht nach oben. Meine Pobacken befanden sich am Ende des Brettes.

 „So ihr Lieben jeder von Euch darf nun Andrea einen Schlag mit der Gerte verpassen.“ „nein das konnte nicht sein bitte nicht dachte ich „ich versuchte mich zu winden und los zu reisen aber ich konnte mich so wie ich festgeschnallt war keinen Millimeter bewegen.

Dann standen alle Schüler auf und stellten sich in einer Reihe auf. Mit den Jungs waren es an die 100 Schüler vor denen ich mit weitgespreizten Beine lag. „Und du Andrea zählst jeden Schlag laut mit“ herrschte mich Schwester Wilhelmine an.

Wie sollte das den gehen, meine Stimmbänder waren gelähmt. Dann kam die erste Schülerin an die Reihe. Sie holte leicht aus und gab mir einen Klapps auf den Hintern. Ich versuchte eins zu sagen aber es kam nur ein nicht definierbares Wort über meine Lippen und alle lachten laut los. Nicht schon genug wie ich hier zur Schau gestellt wurde jetzt lachten sie auch noch über meine Laute.

Dann ging es weiter. Die jungen Mädchen schlugen nur zaghaft zu es war auszuhalten. Aber je älter die Mädchen wurden, wurden die Schläge härter. Nach 30 Schlägen war mein Hintern feuerrot. Dann kam Heidi mit einem Grinsen im Gesicht und holte weit aus. Die Gerte knalle mit voller Wucht auf meine zugenähten Schamlippen ich schrie vor Schmerzen auf als ich versuchte 31 zu sagen lachten sich wieder alle kaputt.

 „natürlich ist es nicht verboten ihre blanke Muschi zu treffen“ gab Schwester Wilhelmine mit einem Lächeln bekannt und nun Schlugen mir alle auf die Schamlippen.

Die Jungs schauten zwar mitleidig aber schlugen umso fester zu. Nach fast 100 Schlägen merkte ich wie meine Haut am Hintern wie Feuer brannte, ich hatte bestimmt auch einige offene Stellen. Aber der schlimmste Schmerz kam von meinen Schamlippen, diese waren durch die Schläge stark angeschwollen und bluteten leicht. Dazu kam, dass sich die Naht in meine geschwollenen Schamlippen schnitt. Dass ich weinte interessierte niemand. Wimmernd lag ich auf dem Brett. Dann öffnete Heidi das Ventil und alle lachten wieder als der Urin aus meiner Scheide floss. Ich hatte mich noch nie so gedemütigt gefühlt, es war ja schon schlimm vor den Klassenkameradienen nackt zu sein aber jetzt auch noch vor den ganzen Jungs und dann so, dass wirklich jeder das intimste von mir sehen konnte.

Nackt am ganzen Körper hilflos grunzend. Ja so lag ich da. Dabei war ich noch gerade mal 20 Jahre alt und mein Körper war schon so entstellt. Nachdem ich meine Prügelstrafe bekommen hatte, wurden mir die Augen verbunden. Danach wurde ich so wie ich war einfach liegen gelassen. Die Feier, das Essen dauerte noch Stunden und ich lag die ganze Zeit so da. Ich konnte nicht sehen was unten los war und ob jemand weiter von mir Notiz nahm.

Nach endloser Zeit leerte sich der Raum, alle gingen auf ihre Zimmer, Es wurde aufgeräumt und saubergemacht. Mich hatte man glaube ich einfach vergessen. Aber es war nicht so anstrengend wie in der Eingangshalle stehen zu müssen. So konnte ich auch glaube ich mal kurz einnicken.

Plötzlich hörte ich leise Schritte, die immer näherkamen. Dann spürte ich eine Hand, welche mir über meine Glatze strich. 

„Oh Andrea was haben sie mit dir angestellt, du tust mir echt leid“ Hörte ich eine männliche Stimme sagen. Ja es muss einer der Schüler aus dem Jungeninternat sein. Aber ich konnte die Stimme keinem Gesicht zuordnen.

Dann spürte ich wie ein Finger um meine Brustwarzen streichelte. Ich fröstelte mich dabei leicht und meine Warzen wurden steinhart. Dann zwirbelte er mit zwei Fingern daran und ich fing an zu stöhnen. Er fuhr weiter mit dem Finger über meinen Bauch hinunter bis zu meinem Scheidenanfang und weiter direkt über die Naht um das Röhrchen bis zu meinem After.

„Das fühlt sich aber schon komisch an wie du so verschlossen bist, aber es schaut auch sehr erregend aus.“

Ja ich war auch selbst erregt, würde meine Scheide nicht verschlossen sein, würde ich wahrscheinlich den ganzen Boden volltropfen. Aber so sah man nichts. Er schloss mir das Ventil, welches Heide geöffnet hatte damit mein Urin nicht unaufhörlich aus mir lief. Dann nahm er seinen Finger und drückte leicht aber stetig auf die Naht. Genau an der Stelle unter der sich meine Klitoris befand. Er massierte mich immer weiter und weiter bis ich laut stöhnend zum Orgasmus kam.

„Oh Andrea das hat dir wohl gefallen“ mit diesen Worten ließ er mich einfach liegen und verschwand. Ich war schon stark verunsichert, ich wusste ja nicht welcher Junge das war, welcher mich so zum Höhepunkt brachte. Dann schlief ich vor Erschöpfung ein.

Unsanft wurde ich am nächsten Morgen geweckt. Schwester Wilhelmine führte mich wieder zur Eingangshalle wo ich noch einige Zeit als abschreckendes Beispiel zur Schau gestellt werden sollte. Wieder wurde ich in alt bekannter Position fixiert. So stand ich mal wieder für alle gut sichtbar im Eingangsbereich unserer Schule. Nur dieses Mal war noch ein zweiter Fesselrahmen direkt mir gegenüber aufgebaut. Und bevor der Unterricht begann, wurden wieder alle Schülerinnen und Schüler, die noch bis zum Wochenende bei uns waren vor dem Podest durch Schwester Wilhelmine in Reihe und Glied aufgestellt. Und wieder wurde ich durch alle begafft. Dann sprach Schwester Wilhelmine zu ihnen.

„Schaut euch unsere kleine Andrea an, sie wurde kahlgeschoren und gedemütigt, sie wurde zur Schau gestellt, ihr wurde die Macht über ihre Blase genommen. Ihr wurde die Scheide, die Höhle ihrer Lust verschlossen und sie wurde gezüchtigt. All das hat jedoch nichts geholfen. Ja noch gestern Abend, hat sie sich wieder der Lust hingegeben.“

Ein Raunen ging durch die Menge. 

„und dabei war einer unserer Gäste nicht unschuldig daran. Da für die Jung die Gleichen Strafmaßnahmen vorgesehen sind wird es diesem nicht anders ergehen.“

Dann führte Schwester Ruth und eine Schwester der Jungs, welche ich nicht kenne einen Jungen in die Eingangshalle. Er war an Händen und Füßen mit Ketten gefesselt und Trug genau wie ich einen schweren Eisenring um den Hals. Er war Splitternackt und war genau wie ich Kahlgeschoren. Als sie ihn auf das Podest brachten konnte ich sehen, das man ihm ein schweres Gewicht aus Stahl von ca. 5 cm Höhe um seine Hoden gelegt hatte. Das Gewicht zog seine Hoden weit nach unten und brachte den Hodensack zum Spannen.

Weiter hatte man ihm einen Peniskäfig angelegt. Aus dem vorderen Ende seiner Eichel schaute das gleiche Röhrchen wie bei mir. Ja auch er hatte einen Katheter gelegt bekommen. Mit weit gespreizten Beinen, wurde er wie ich in den Rahmen gekettet. So stand er mir in Abstand von ca. 3m gegenüber. Diesmal staunten natürlich die Mädchen mehr.

Sowas hatten sie noch nie gesehen und ich natürlich auch noch nicht. Es war ihm sichtlich peinlich, aber er konnte seine Erregung nicht verbergen. Ich konnte sehen wie sein Penis im Käfig pochte und versuchte größer zu werden. Leider wurde er durch diesen daran gehindert, so dass lediglich die Haut dazwischen vorquoll. Seine Eichel wurde fest in den Käfig gepresst. Sein Gesicht schwankte zwischen Schmerz und Erregung. Er hatte zwar keine Haare aber er sah gut aus, Ich stellte mir vor wie er mich am Abend zuvor zum Höhepunkt brachte. Dann gingen alle in ihre Klassen und ich stand mit diesem Jungen nackt alleine in der Eingangshalle. Ich sah wie er mich anschaute, wie seine Blicke auf meinen Brüsten und auf meiner Scheide landeten. Und immer wenn es kurz Augenkontakt gab schauten wir beide schnell zur Seite. Ja so standen wir da, zwei Heranwachsende total nackt gezwungen sich so ansehen zu müssen. Gerne hätte ich seinen Penis in die Hand genommen und ihn so verwöhnt wie er mich. Wir mussten bestimmt einen bizarren Anblick abgeben.

Ich schämte mich, was haben meine Eltern mir nur angetan. Am Nachmittag war es dann soweit, wieder versammelten sich alle Schüler und Schülerinnen in der Eingangshalle.

„Damit das allen eine Lehre ist, werden die beiden jetzt öffentlich ausgepeitscht. Da unsere zwei Opfer nicht sprechen können, zählen alle Schüler laut mit. Jeder bekommt 50 Peitschenhiebe.“ Brüllte Schwester Wilhelmine in die Menge.

Oh nein ich wurde unruhig, 50 Schläge das würde ich nicht aushalten. Oh nein Bitte nicht wollte ich schreien da ging es auch schon los.

„Zuerst Martin“ schrie Schwester Wilhelmine. Martin hieß er also jetzt kannte ich seinen Namen, dann ging es los. Mit unbarmherziger Härte peitschten sie seinen Rücken. Und ab und zu zuckte die Peitsche zwischen seinen Beinen direkt auf den prallen Hodensack. Er weinte und schrie vor Schmerzen, Die Peitsche knallte auf seine Haut. Blut tropfte von seinem Hodensack doch er hatte keine Möglichkeit der Strafe zu entgehen. Ich weinte mit ihm ohne darüber nachzudenken, dass das gleiche mir noch bevorstand.

Alle zählten laut mit und bei 50 sackte Martin in sich zusammen er hing in seinen Fesseln sein Körper war übersäht mit roten Striemen. Sein Hodensack war blau. Dann brachten sie ihn weg.

Nun war ich an der Reihe. Der erste Schlag knallte auf meinen Rücken, es brannte wie Feuer. Gnadenlos wurde auf mich eingeschlagen. Die Peitsche knallte auf meinen Rücken, auf meine kleinen Brüste und zwischen meine Beine auf meine verschlossene Scheide. Ich versuchte zu zappeln mich zu winden aber ich konnte mich den Schlägen nicht entziehen. Irgendwann verlor ich das Bewusstsein. Als ich wieder zum mir kam war die Eingangshalle leer. Ich wurde losgebunden und musste der Krankenschwester ins Krankenzimmer folgen.

Ich konnte kaum laufen, zwischen den Beinen war ich stark angeschwollen und jeder schritt tat weh. „Komm Andrea wir werden deine Wunden versorgen“ Artig lief ich hinter her.

Nach mehreren Tagen im Krankenzimmer waren meine Wunden verheilt und ich machte ich mir ernste Gedanken ob sich meine Scheide jemals wieder öffnen ließe, oder ob ich den Rest meines Lebens verschlossen blieb.

Gerne hätte ich mich da unten abgetastet aber ich war ja fest ans Krankenbett gebunden keine Möglichkeit mich zu berühren. „So Andrea „meinte Schwester Viola“ jetzt bist du wieder fit und wir können in den nächsten Tagen weiter an die arbeiten.“ Ich verstand nicht was sie meinte, und fragen war mir auch nicht möglich, was sollte das Ganze, was hatte man mit mir vor.

Ich wusste, dass ich laut Vertag als Eigentum von Schwester Wilhelmine galt, nur was sollte das Ganze. Was sollte an mir gearbeitet werden, sah ich nicht schon entstellt genug aus, nicht ein einziges Haar am Körper unfähig alleine zu urinieren und auch zu sprechen mit einer Naht zwischen den Beinen, was sollte da noch kommen?

Dann am nächsten Morgen kam Krankenschwester Viola mit einem Arzt zu mir ans Bett, Da ich ja festgeschnallt war konnte ich mich nicht bewegen. Sie nahmen die Decke von mir und ich lag mit leicht gespreizten Beinen nackt auf dem Bett. Der Arzt sprach kaum ein Wort, er begutachtete mich, Tastete meine Brüste ab, Schaute mir Mund Ohren und Nase. Dann strich er mit einem Lächeln über meine Scheide. „Schön fest verschlossen, sieht aus wie ein Reißverschluss, das hat die Schwester aber gut genäht und der Katheter sitzt perfekt, hier gibt es keinen Grund etwas zu ändern.“ Dann bekam ich eine Spritze und ich schlief ein.

Benommen öffnete ich meine Augen und schaute zur Decke, ja ich lag noch oder wieder im Krankenzimmer und war bis zum Hals zugedeckt. Wieder war ich festgeschnallt und konnte mich nicht bewegen. Was war mit mir geschehen was hatten sie mit mir gemacht.

Nach einiger Zeit kam Schwester Viola ins Krankenzimmer. Lächelnd schaute sie mich an. Mit einem Ruck nahm sie die Decke von mir. Ich lag festgebunden mit gespreizten Beinen im Bett.

„Na Andrea wie geht es dir, wir haben dich auf Bitten von Schwester Wilhelmine etwas in Form gebracht.“ Ungläubig schaute ich zu ihr ich konnte nicht sehen wie ich aussah.

„Weist du Andrea wir haben deine Stimmbänder entfernt, so wirst du nie wieder ein Wort von dir geben können. Das erspart das lästige Sprühen. Und Deine Nase wurde mit einem Schweren Eisernen Nasenring ausgestattet, damit man dich besser führen kann. Weiter wurden deine kleinen Brustwarzen mit einem Piercing versehen. In kleiner Stift wurde hindurchgeführt dieser wurde durch das obere Ende einer spiralförmigen Pyramide, welche auf deinen Brüsten sitzt fixiert. So werden deine Warzen schön ca. 3 cm langgezogen. Sieht sehr hübsch aus.

Leider mussten wir deine Scheide doch nochmals öffnen. Es wurde ein neuer Dauerkatheter in deine Blase eingeführt und ein Erziehungshelfer in deiner Scheide Platziert. Die naht wurde genauso wie zuvor gelegt, nur wurde ein dickerer absolut reisfester Faden verwendet. Aber nach gut 4 Wochen ist das alles sehr schön abgeheilt und wir können den Katheder und den Faden endlich ziehen.“

„Was sagte sie 4 Wochen so lange war ich schon da, und was war ein Erziehungshelfer?“ ich versuchte zu sprechen aber es kam kein Laut aus mir „nein das konnte nicht sein, ich sollte also nie wieder sprechen können, ich weinte und schluchzte aber Schwester Viola strich sanft über meine Glatze. „Du gibst eine gute Sklavin ab die Eisen um deine Gelenke, Knöchel und Hals wurden ebenfalls fest vernietet. So kann man ohne entsprechendes Werkzeug nichts mehr einfach so entfernen.“

Dann lies sie mich wie ich war liegen. Ich spürte den Nasenring über meinen Lippen. Sonst konnte ich nicht sehen was sie mit mir gemacht hatten.

 Ja ich war Hilflos ausgeliefert. Dann kam der Arzt hinzu und zog den Katheder langsam aus meinem Schoss. Mit einer kleinen Schere entfernte er den Faden zwischen meinen Beinen und begutachtete im Anschluss sein Werk. Eine wunderbar gelungene Infibulation. „Sehen sie Schwester, durch das Entfernen der Klitoris und der kleinen Schamlippen, konnten die großen Schamlippen aneinandergenäht werden bis auf das kleine Loch für den Urin und die Menstruationsflüssigkeit ist ihre Scheide nun ganz verschlossen“. Dann machte er mit seinem Handy ein Foto und hielt es mir vor die Augen.

Was hatten sie aus mir gemacht mir kamen die Tränen.  Ich sollte also für immer zugenäht bleiben selbst mit gezogenem Faden bleibe ich weiter verschlossen. Nie wieder würde ich einen Penis in mir spüren können

Nein so etwas hatte ich nicht verdient, warum musste mir so etwas passieren, was sollte weiter mit mir geschehen, unzählige Gedanken schossen mir durch den Kopf. Was sollte das Ganze, wie würde mein weiteres Leben aussehen.

 

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