Heute wirst Du zu meinem Sklaven (1)

 

Hallo Ihr! Ich habe  schon lange anonym mitgelesen und mich an so manchem Geschichtlein erfreut. Ich möchte gern versuchen, etwas von dem Spaß zurückgeben. ich habe keine Ahnung, wie gute Geschichten geschrieben werden - deswegen plaudere ich einfach mal ein wenig aus dem "Nähkästchen" und warte Eure Reaktionen ab. Selbstredend sind dabei Huldigungen und KONSTRUKTIVE Kritik gleichermaßen willkommen.

 

Mir war bewusst, dass es zwei Ebenen unserer gemeinsamen Beziehung gab: Die (noch recht junge) BDSM-Färbung, die nach und nach mehr Raum gewann und uns bereicherte, zum anderen aber auch unsere Ehe und das gemeinsame Familienleben. Beides wollten wir nicht aufgeben oder auch nur vernachlässigen.

Im Eheleben als alleiniger Familien-Ernährer und im öffentlichen (spießigen) Leben eingebunden, stellte sich für meinen Mann niemals die Frage nach einem plakativ-öffentlichen Ausleben unserer „dunklen Seite“. Auch hatten wir verabredet, dass unsere Töchter frei von (unseren) diesbezüglichen Einflüssen aufwachsen sollten.

Letztere Ebene beeinflusste aber immer wieder die von uns gewünschte 24/7-Ausprägung. Wir wollten einfach MEHR – ohne dabei die zweite Ebene zu verletzen. Aber genau DIESE, zweite Ebene bot meinem Gemahl auch immer wieder Gelegenheit, in seine alten, bisherigen (Un-)Sitten zu verfallen.

Die Folge war – Dank seiner störrischen Persönlichkeit – ein ständiger „Neuanfang“ – ständige, kräftezehrende Machtspielchen, in denen er sich ständig neu ins einer devoten Rolle einfand und mich herausforderte, dieses Spiel immer wieder aufs Neue zu beginnen.

Letztlich war er mit dieser „Nicht-Entwicklung“ ebenso wenig zufrieden, wie ich. – Allzu gern schob er mir die Aufgabe zu, einen Ausweg zu finden – schließlich sei ich ja die, die den Ton angibt…

Ganz sicher führte das zu meinen Überlegungen – und (genug der Vorrede) ich fand einen Weg:

 

Er hatte geschluckt, geleckt, gelitten, hatte Tränen und Schweiß vergossen, sich erniedrigen lassen und Höhen genossen, aber ein Sklave, der sich mir völlig unterordnet, war er noch nicht. Zu oft kamen süffisante Bemerkungen oder kleine, fast versteckte, mir jedoch zu offensichtliche Spitzen.

In Feedback-Gesprächen offenbarte er mir, dass ich zwar schon gelernt und mich deutlich weiter entwickelt hatte, prahlte jedoch auch ungehemmt, dass er noch mehr wegstecken könne.

Das wollte ich ihm jetzt ein für allemal austreiben. Ein dauerndes Neu-Unterwerfen war ich leid.

Nach einigen Tagen der Vorbereitung (Ihr werdet sehen, was ich da alles vorbereitet hatte – und ich will hier die Spannung noch nicht kaputt machen, sondern Euch auch ein wenig – auf die Folter spannen *lach*) gebot ich ihm, dass er sich an einem von mir bestimmten Tag Urlaub zu nehmen habe. Er fragte sich (vielleicht genau, wie Du gerade), was ich denn an diesem Tage so Besonderes vor hätte und äußerte dies. Doch ich antwortete (und das gilt auch für Dich): „Lass’ Dich überraschen!“

Es fiel mir schwer, tatsächlich dicht zu halten – und ehrlich gesagt hatte ich auch ein wenig Angst vor dem nun Kommenden. Ich machte mir Sorgen um ihn – und auch um mich – ob ich es denn tatsächlich alles so durchziehen würde, wie ich geplant hatte: Ob ich meinem eigenen Anspruch gerecht werden würde?

Zwar gab es zwischen uns schon vorher reichlich dominant/devote Szenen und Sexspiele, dies aber sollte etwas ganz Besonderes werden: Ein fast künstlerischer Akt seiner Versklavung, der sich in sein Bewusstsein – in unser Bewusstsein einbrennen sollte: Etwas sehr Intimes, etwas Tiefgehendes und Einmaliges, Besiegelndes.

Am Morgen des besagten Tages ließ ich ihn zunächst etwas länger, als normal schlafen, denn ich wusste, dass er Kraft brauchen würde…

Als beide Kinder aus dem Haus waren, wusste ich, dass ich jetzt etwa 6 Stunden Zeit hatte. Das umzusetzen, was ich fast generalstabsmäßig geplant hatte:

Zum Aufwachen fesselte ich ihn mit Hand- und Fußfesseln ans Bett, knebelte ihn mit einem Ball-Gag und sagte dabei kein Wort. Mit Gesten und Zischen gebot ich ihm, ebenfalls still zu sein. Als er dann vor mir lag, baute ich mich vor ihm auf und offenbarte ihm mit süffisantem Grinsen:

„Heute wirst Du zu meinem Sklaven!“

Ich sah ein Leuchten in seinen Augen – ein Funken der Vorfreude. Ich wollte versuchen, diesen Funken am Glühen zu halten und möglichst zu einem Flächenbrand anschwellen zu lassen, der ihn in seiner eigenen Geilheit mit sich riss. Zukünftig würde ich ihn genau über diese Geilheit steuern können. Er ahnte nicht das Mindeste – und allein schon das fand ich prickelnd. Ich wollte mich aber streng an meinen Master-Plan – sorry – Mistress-Plan halten und so gurrte ich ihm zu: „Zunächst wirst Du für mich ein klein wenig leiden, dann wirst Du belohnt und es geht mit einem etwas größeren Leiden weiter, dann wieder eine Belohnung und so fort. So lange, bis Du mir gehörst. Hast Du das verstanden?“

Er nickte und ließ ein vernehmliches „Mmmmmmhpf“ hinter seiner Knebelung ertönen. - Weiter ging es für mich: „Du wirst hier ruhig liegen bleiben und Deine Morgentoilette wirst Du zurückhalten, so lange es mir gefällt.“ (Dazu muss ich erwähnen, dass sein erster Gang morgens der auf Toilette ist – und dieser Gang oft mit einer gewissen, „der Dringlichkeit entsprechenden Geschwindigkeit“ ausgeführt wird. Ich weiß, dass es für ihn tatsächlich eine leine Qual ist, seinem morgendlichen Harndrang nicht nachgeben zu dürfen. – Aber er sollte sehen, dass dieser Tag für ihn kein Zuckerschlecken würde.)

Er begriff es in seiner Einfältigkeit (noch) nicht und bestätigte meine Nachfrage, ob er auch imstande war, dieses zu begreifen mit immer noch demselben Leuchten in den Augen und dem monoton bestätigenden „Mmmmmpf!“

Ich verließ das Zimmer und legte diverse Utensilien für die nächsten Stunden zurecht. Das war schnell erledigt und so kam ich nach etwa 10 Minuten zurück zu meinem „selbstgeweihten“ Opfer. Ich lächelte ihn mild an: „Das machst Du brav!“ Und nach einer Kunstpause: „Drückt Dir die Blase schon sehr, mein Kleiner?“ Er nickte und „mmmpf“-te. Ich sorgte dafür, dass ein kleiner Anflug eines bösen Lächelns über mein Gesicht flog und säuselte: “Ich bin stolz auf Dich, dass Du für mich schon soooo viel leidest. Dafür gibt es jetzt die erste Belohnung. – Willst Du sie?“

„Mmpf!“ und heftiges Nicken.

Wieder ließ ich eine Andeutung eines kurzen Lächelns über mein Antlitz huschen: „Hmm – dazu müsste ich Dir den Knebel abnehmen - versprichst du mir denn auch, dass Du Deine Klappe hältst und nur tust, was man Dir sagt?“

„Mmpf!“ und heftiges Nicken. Ich hätte jubeln können: Bereits jetzt obsiegte die Geilheit bei ihm: Er dachte nicht richtig nach und merkte noch nicht einmal, dass er mir in die Falle ging. Diese ließ ich nach dem Öffnen des Knebels mit den Worten: „Dann trink diese Tasse Tee in einem Zug aus.“ (Er hasst Tee und macht sich gern über Teetrinker, die in seinen Augen an Geschmacksverirrung leiden, gern lustig.) Jetzt endlich begriff er, in welche Sackgasse ich ihn geführt hatte. Ich Überspielte dies mit dem Zusatz: „Der wird dir gut tun und Dich aufwecken. Denk dran: Einen Zug und keinen Ton von Dir! – Außer vielleicht einem Dank, wenn er Dir angebracht erscheint.“

Mit leicht resignierenden Gesichtszügen griff er die Tasse und leerte sie vereinbarungsgemäß; diese Falle, die selbst zu einer weiteren Falle werden konnte: Innerhalb weniger Minuten würde sich sein Harndrang deutlich erhöhen. Zumindest psychisch würde ich dafür schon sorgen…

Mit einem gemurmelten „Danke, Herrin!“ zeigte er an, dass er sich den Tank gänzlich einverleibt hatte.

Mein „Gut so! Brav! – Nur an der Formulierung des Dankes solltest Du noch arbeiten!“ begleitete das Wiederanlegen des Knebels. Und so konnte er meine „mitfühlend“ vorgetragenen Sorge: „Kannst Du

noch, mein Lieber?“ nur wieder mit einem verzweifelten „Mmmpf“ beantworten. Mit einem bewusst missverstandenen „Das ist lieb!“ lächelte ich ihn an und verdeutliche ihm die zweite Falle der bereits betretenen Zwickmühle: „Zuerst werde ich Deine Qualitäten als Sofa testen!“

Langsam setzte ich mich behutsam auf seinen Unterbauch – bewusst darauf achtend, dass ich mit Sicherheit auch den Blasendruck von außen erhöhen konnte. Es wirkte, wie ich an seinem lauten Schnaufen bemerken konnte.

So erhob ich mich nach bereits drei Minuten mit den Worten: „Du bist mir zu unruhig. Du wirst jedoch genügend Gelegenheit haben, Dir dies ab zu trainieren. Da Du damit umgehend anfangen solltest, bin ich wohl gezwungen, mir mein Frühstück selbst vorzubereiten.“ Dann drehte ich mich um und verließ hoch erhobenen Hauptes das Zimmer.

Weitere zehn Minuten später, die ihm wie eine halbe Ewigkeit vorgekommen sein mussten stellte ich ihm unmissverständlich das weitere Vorgehen in Aussicht: „Ich habe beschlossen, Dich für Dein bisheriges Leiden wieder ein wenig zu belohnen – immer in der Hoffnung, dass Du gelernt hast: Ich werde dich losketten, den Knebel werde ich als Zeichen Deiner beginnenden Versklavung an Ort und Stelle lassen. Dir soll es jetzt in jedem weiteren Augenblick bewusst sein - oder noch werden, dass Du mir gehörst.

Du wirst Dich in meiner Gegenwart nur noch auf Knien oder kriechend fortbewegen. So wirst Du Dich jetzt nicht in das WC, sondern nach unten ins Badezimmer begeben. Dort darfst Du Dich erleichtern. Dann duscht Du. Dabei säuberst Du Dich vollständig.  Hörst Du? – Vollständig! Deine Rasur werde ich ebenfalls später überprüfen. Du hast 15 Minuten – danach wartest Du kniend vor der Dusche auf mich. – Ach – und eines noch: Denk nicht einmal daran, selbst Hand an Dich zu legen, um Dir schon mal Befriedigung zu verschaffen! Dein gesamter Körper gehört ab heute mir – je eher Du das begriffen hast, umso besser für Dich!“

Nach dem Losketten schickte ich ihn mit seiner deutlich sichtbaren Lanze auf den Weg. Und während er – nach einer sichtlich mühevollen Kletterpartie – die Treppe hinunter - auf das Äußerste bemüht war, meinen Befehlen zu entsprechen, schlüpfte ich in ein bereitgelegtes Latex-Outfit. Das würde ihm förmlich den Atem nehmen: Ein Schnallen-Korsett mit klassischen Strümpfen, die mit vier Haltern pro Seite gehalten wurden, Hotpants uns kniehohe Lackstiefel – alles in „dezentem Schwarz“. Für das Schminken eines herrischen Ausdruckes ließ ich mir ein wenig Zeit – ich wusste ja, dass er mich auf Knien erwarten würde.

Erst nachdem mein Spiegelbild meinen kritischen Blicken vollauf genügte und ich mir selbst ein „Perfekt!“ zuraunte, machte ich mich auf den Weg zum Bad. Und dort hockte er: Fasziniert und sichtlich völlig baff ob des Anblickes, den ihm seine Herrin bot. Ein vernehmbares, kurzes  „Mmpf – mmpf!“ signalisierte mir den vertonten Anstieg seines Testosteron-Haushaltes.

Ich genoss es. Ich hatte es so inszeniert: So sollte er seine Herrin sehen! So sollte er sie verehren – vergöttern, sich ihr hemmungslos unterwerfen. Bei dem Wort „Herrin“ sollten bei ihm eben diese Erinnerungsfetzen aufflammen - und zugleich Distanz schaffen – Distanz zwischen Herrin und Sklave.

Das war ihm in diesem Moment jedoch noch lange nicht klar – ich wette noch heute, dass er sich dachte, dass es jetzt wieder „schnell zur Sache“ gehen würde. – Weit gefehlt, Sklave!

Ich achtete sorgsam darauf, einen leicht distanzierten, vielleicht sogar arroganten Blick aufrecht zu erhalten und gestattete mir wieder nur einen Hauch eines Lächelns, als ich ihm eine höchst rhetorische Frage stellte: „Gefällt Dir, was Du siehst, mein Kleiner?“ Er nickte und „mpf-te“ vehement – doch auch ohne seine Gesten hätte ihn sein vor Geilheit zuckendes Glied verraten.

So war auch die Antwort auf die nächste Frage bereits vorprogrammiert: „Ist es jetzt und hier Dein freier Wille, Dich und Deinen Körper mir als Geschenk zu meinem Eigentum und freier Verfügung zu überlassen?“ Natürlich kam ein deutlich genicktes, bejahendes, ja fast flehentliches „Mmpf“. Und Gleiches passierte natürlich auch auf meine Nachfrage: „Dauerhaft, bedingungslos und irreversibel?“

Damit hatte ich meiner selbst auferlegten Verantwortung Genüge getan – er saß in meinem Netz. Er würde nie wieder frei sein. Er würde sich für mich verändern und dabei Wonne verspüren. Er würde das als seine Bestimmung begreifen und ich würde ihn mit der Ausgewogenheit zwischen Zuckerbrot und Peitsche dahin bringen.

Ich nahm ihm den Knebel ab: „Du artikulierst Dich so undeutlich! – Ich will deine Antwort noch einmal klar, standesgemäß und deutlich hören!“ Er schnaufte ein „Danke, Herrin! Ja, Herrin, das WILL ich!“

Dann holte ich nun zum ersten, seelischen Magenschwinger aus: „Nun – wenn das Dein Wille ist, so sei es! Du wirst heute in mein Eigentum übergehen – das werde ich Dich deutlich spüren lassen – sehr deutlich!“

Er leuchtete noch immer vor Geilheit – es kam ihm noch gar nicht in den Sinn, dass sich sein Leben, wie er es bisher in vollen (und manchmal recht selbstherrlichen) Zügen genossen hatte, ab heute für immer ändern sollte. Ich holte eine Liste hervor, auf der ich die wesentlichen Bestimmungen, die ab jetzt gelten sollten, fixiert hatte und fing an, so vorzulesen:

„Erstens:

Du wirst Deine Herrin ab jetzt immer, sofort und unaufgefordert mit einem Fußkuss begrüßen – und zwar so lange, bis sie Dich auffordert, Dich wieder in Deine Sklavenhaltung zu erheben. In der Öffentlichkeit und im Beisein der leiblichen Kinder oder Besuch der Herrin hat dies zu unterbleiben. Es ist unverzüglich nach zu holen, sobald diese Voraussetzungen wegfallen oder Du dazu aufgefordert wirst.“

Er schluckte, seine Pupillen zuckten leicht hin und her: Ein untrügliches Zeichen, das bei ihm der Denkprozess eingesetzt hatte. Dennoch war er noch immer seiner Geilheit verfallen.

„Na – was ist? Die Regeln gelten sofort – das scheinst Du nicht begriffen zu haben! Weiter zuhören kannst Du auch beim Fußkuss – und wenn Du meine Füße nicht erreichst, dann küsst Du eben meine Stiefel. Na los – auf geht’s!“

Eifrig warf er sich mir zu Füßen und begann, inbrünstig meine Stiefelspitzen zu küssen. Ich lächelte in mich hinein und las weiter:

„Du hast heute bereits die zweite Regel kennen gelernt:

Du wirst Dich in Gegenwart Deiner Herrin nur noch auf Knien oder kriechend fortbewegen. Auch hier gilt die Zusatzregel: In der Öffentlichkeit und im Beisein der leiblichen Kinder oder Besuch der Herrin hat dies zu unterbleiben. Die Sklavenhaltung ist unverzüglich wieder selbständig einzunehmen, sobald diese Voraussetzungen wegfallen oder Du dazu aufgefordert wirst. Solltest Du Dich am Boden befinden, wenn plötzlich solche Situationen aufkommen, hast Du Dank meiner Gnade die Freiheit, Ausreden zur Erklärung zu gebrauchen. Deiner Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Hast Du das verstanden?“

Sein „Ja Herrin!“ unterbrach nur für einen Wimpernschlag seine Lippenmassage meines Schuhwerks.

Mit einer warmen Stimme säuselte ich ihm zu: „Brav machst Du das! – und Du scheinst so gut zu begreifen, dass ich es jetzt mit der nächsten Belohnung für Dich versuchen will: Ich werde frühstücken und Du wirst mich begleiten – und ebenfalls etwas zu Dir nehmen dürfen.“

Noch klang sein „Danke, Herrin!“ erregt und völlig arglos.

„Du darfst mir folgen!“ Er kroch auf allen Vieren hinter mir her – ins Esszimmer. Dort hatte ich für mich gedeckt. Ich befahl ihm auf der Türschwelle wie einem Hündchen: „Platz!“, wies auf den Boden setzte mich auf meinen Platz und begann mit dem Frühstück, ohne ihn zunächst eines weiteren Blickes zu würdigen.

Nach einigen Augenblicken raunte ich ihm wieder ein ermunterndes „Brav so – ich habe mir zur Feier dieses denkwürdigen Tages für dich hier auch etwas zu Fressen vorbereitet – knie’ Dich neben meinen Stuhl!“

Als er das anstandslos erledigt hatte, fuhr ich fort: „Kaffee hattest Du ja schon – hier habe ich feines Fresschen für Dich!“ Dabei griff ich zu einem eigens für ihn beschafften Napf, den ich mit zerdrückter Sülze gefüllt hatte. Es sah bestechend echt nach Hundefutter aus. Dieses Behältnis stellte ich vor ihn auf den Boden und befahl: „Friss!“

Er glotzte mich blöd an, besann sich aber gerade noch rechtzeitig, murmelte ein „Danke, Herrin!“ und wollte eben anfangen, zu essen, als ich ihn anfuhr: „Deine Hände brauchst Du dafür nicht! – Vergiss nicht: Dein Körper wird jetzt nach und nach mir gehören! – heute erlaube ich Dir noch einmal, mit ungefesselten Händen zu fressen. Ab morgen werden sie immer auf dem Rücken fixiert. Ich hoffe, Du weißt meine Gnade zu schätzen!“

Sein „Ja, Herrin – danke, Herrin!“ kam schon etwas verdutzt. Dennoch machte er sich daran und begann tatsächlich, wie ein kleines Hündchen zu fressen. Wieder schmunzelte ich und wurde mir meines Sieges auf ganzer Linie mehr und mehr gewiss. So las ich denn weiter: „Lass’ uns derweil mit dem Regelwerk fortfahren. Du hast ja bereits einiges kennen gelernt. Deswegen wird dich auch die folgende Passage nicht überraschen!

Drittens:

Du wirst jedem Befehl der Herrin sofort, widerspruchslos und in vollem Umfange gehorchen und ihn unverzüglich und gewissenhaft ausführen. Hast Du das verstanden?“

„Ja, Herrin!“ kam es sogleich kauend und schmatzend zur Antwort. Nachdem er sich einmal dazu überwunden hatte, schien es ihm tatsächlich zu schmecken! Ich entgegnete süffisant: „Nun – dazu werden wir nachher gleich ein paar Übungseinheiten einlegen, damit ich sehen kann, wie sehr Du diese Bestimmung tatsächlich verinnerlicht hast!“

„Ja, Herrin, danke, Herrin!“ - „Bis jetzt hast Du Dich ja auch gut im Griff – denk nicht, ich würde das nicht merken – ich habe es ja auch schon reichlich mit Vergünstigungen honoriert: Kaffee ans Bett, Dusch-Wellness – eine ganze Viertelstunde lang – nicht zu vergessen, dass kräftigende Frühstück! Für Dich als Sklaven nun bald nicht mehr standesgemäß! – Wie dem auch sei: Wir haben noch einiges vor!

Viertens:

Du hast im Beisein der Herrin nur nach Aufforderung zu sprechen. Du darfst Dich durch Nicken oder Kopfschütteln verständlich machen. Hast Du ein dringendes Anliegen, so darfst Du Handzeichen geben und auf Aufforderung zum Sprechen warten. Ansonsten schweigst Du und wartest auf Befehle. Dabei hältst Du den Blick stets gesenkt. Das Schweigen kann durch das Tragen eines Knebels unterstützt werden. Hast Du auch diese Worte begriffen, mein Kleiner?“

Er schien es wirklich verstanden zu haben, denn er nickte deutlich, äußerte sonst aber keinen Laut. Ich war zufrieden und setzte meine Unterweisung fort:

„Fünftens:

Du hast grundsätzlich Deine Hände auf dem Rücken zu halten. Solltest Du die von der Herrin aufgetragenen Arbeiten erledigen, ist Dir eine generelle Ausnahme gestattet. Die Grundhaltung kann jederzeit durch Fesseln unterstützt werden.

Sechstens:

Die Herrin hat das Recht, Strafen und Belohnung jederzeit, an jedem Ort und ohne Angabe von Gründen festzulegen und ebenso, zu vollziehen. Sie allein bestimmt nach eigenem Gutdünken über Dein Leiden und Deine Lust. --- Fesselungen, angemessene Schläge, Einsperrungen oder notwendige Kleidervorschriften und dergleichen sind dabei nicht zwingend als Strafe anzusehen, sondern können auch als fürsorgliche, erzieherische Maßnahme angesehen werden oder dienen schlicht zur Erbauung der Herrin. – Sprich – hast Du diese Regeln verstanden?“

Ein vernehmliches „Ja, Herrin!“ kam zur Antwort und mir entging nicht, dass dabei eine gute Portion Lüsternheit mitschwang. Er hatte seinen Napf mittlerweile geleert und hockte neben mir. Dabei fiel mir schon auf, dass er zwischen Hocken und Vierfüßlerstand hin und her wechselte. Er musste bereits Schmerzen in den Knien haben. Vor dem Folgenden war es wichtig, ihn auf einem hohen Erregungszustand zu halten.

Also fragte ich fürsorglich nach: „Na, mein Kleiner, es wird wohl langsam schwer für Dich! Also husch auf’s Bett – leg’ Dir dort die Arm- und Fußschellen wieder an und dann machen wir weiter mit Deiner Unterweisung! – Und los!“

Er verharrte mit fragendem Blick und hob wortlos die Hand – ich hätte fast jubeln können: Die erste Hälfte hatte ich klar nach Punkten gewonnen. In wohlwollendem Ton gurrte ich: „Ja, mein kleiner – Du hast etwas nicht verstanden? Sprich!“

„Doch Herrin! – Ich hätte nur eine Bitte: Mir schmerzen die Knie – darf ich aufstehen und laufen?“

„Noch nicht – grundsätzlich werden wir die Regelungen nach und nach verändern, aber was ich hier niedergeschrieben habe, gilt – unverbrüchlich – bis ICH es ändere. Außerdem soll Dir Deine neue Position auch in jedem Augenblick bewusst werden und sein. Wenn es mit Schmerzen verbunden sein sollte, so wirst Du sie für mich stolz ertragen. Wenn Dir diese Position nicht angenehm ist – und solange Du Dich nicht an diese Position gewöhnt hast, wird sie es nicht sein, erlaube ich Dir, heute noch von deinem Taschengeld Knieschoner für Fliesenlege-Arbeiten zu kaufen. Nachher, wenn die Kinder wieder da sind – doch jetzt geht es erst weiter mit Deiner Einweisung in Deinen neuen Status!“

Er nickte, lächelte und sagte ein augenscheinlich ehrlich gemeintes „Danke, Herrin!“ - dann kroch er auf allen Vieren los und krabbelte eifrig die Treppe hinauf.

Natürlich folgte ich ihm auf dem Fuße und ermutigte ihn mit leichten Klapsen einer bereitgestellten Gerte.

Oben angekommen machte er sich auch gleich daran, sine Beinfesseln anzulegen. Ich unterbrach ihn dabei unsanft: „Stop! Vorher wirst Du so artig sein, und diese Damenstrumpfhose anzuziehen.“ Ich reichte ihm dabei eine frisch verpackte Damenstrumpfhose in seiner (Über.)Größe, die ich extra für diesen Anlass besorgt hatte. Auch hier war ein kurzes Zögern und ein Hauch eines unwilligen Knurrens zu hören. – jetzt war der Zeitpunkt gekommen, an dem sich entscheiden würde, ob ich genug Härte gegen mich selbst hatte, um ihn unerbittlich und mitleidslos in seine neue Rolle zwingen zu können oder dauerhaft weiter kämpfen zu müssen. Ich holte tief Luft und klatschte ihm die Gerte in einer schnellen Folge von mit Wucht geführten Schlägen auf sein nacktes Gesäß.

Er quittierte dies sofort mit einem unwirschen: „Auauauauuu – das tut weh!“ (Welch überraschender Inhalt der Mitteilung!) Ich schrie ihn an: „Das soll es auch mein Lieber. Du hast scheinbar noch nicht im Mindesten begriffen, dass Du jetzt MIR gehörst. Ohne „wenn und aber“ – voll und ganz gehörst Du mir – mit jeder Faser. Es wird Zeit, dass Du das einsiehst. Es wir sich für Dich nun einiges ändern – je eher Du Dich fügst, umso weniger schmerzhaft für Dich. Und nun befolge meine Befehle, oder Dein Arsch wird in den nächsten Tagen nicht mehr richtig sitzen können, weil Dir die Haut in Fetzen liegt. Treib’ mich also nicht zum Äußersten! Bis jetzt hast Du sehr gut gehorcht. Das sollte – nein, das WIRD auch weiter so sein. Dieses eine Mal zeige ich mich noch einmal von meiner gnädigen Seite – es sei Dir zugute gehalten, dass Du Dir der Tragweite deiner Entscheidung noch nicht wirklich bewusst warst. Ich glaube, das war deutlich genug! Und jetzt fahre fort, meinen Befehl auszuführen!“

(Ich wusste, wie zuwider es ihm war, in Frauenkleidung hinein gezwungen zu werden. Dennoch hatte er sich in Feedback-Gesprächen immer wieder heftige Demütigungen und Erniedrigungen gewünscht. Er sollte sie nun haben. Ich musste allerdings all meinen Mut zusammen nehmen, um wirklich hart durch zu greifen und auch harte Schläge aus zu teilen. Es war wichtig, um die Reform unserer bisher gelebten

SM-Beziehung zu vervollkommnen und im Weiteren dauernde (und entnervende) Machtspielchen

schon im Ansatz zu unterbinden. Er hatte geäußert, er wolle mir hörig werden – tatsächlich lotete er aber permanent aus, wie weit er wohl bei mir gehen könne. Dieser ständige „Krieg“ drohte mir, die Freude und die Lust an dieser Art der Intimbeziehung zu rauben. Damit wäre keinem von uns beiden gedient. Schließlich wusste ich, dass er mich liebt und ich ihn liebe. Das wollte ich mir nicht nur bewahren, sondern – so seltsam es klingen mag – auch noch weiter ausbauen – auch nach so vielen Jahren der Ehe.) In diesem Moment gab es keine Alternativen. Also hatte ich für mich beschlossen: Augen zu und durch!

Es klappte: Er zog sich eilig die Strumpfhose und die Fesseln an und lies sich widerstandslos ans Bett ketten. Ich sah ihm an, dass es in ihm arbeitete. Jetzt endlich schien es ihm zu dämmern, welch umwälzende Veränderung dieser Tag mit sich bringen würde – und vielleicht schon, welche Entwicklungen er einleiten würde. Trotz des unsanften Intermezzos (oder eben deswegen), war sein Penis noch steif und stand wie ein kleines Männchen von ihm ab. Das ermunterte mich, weiter zu machen: Die bisher in die Machtkämpfe investierte Energie würde ich nun zu seiner Erziehung nutzen. - Eine Erziehung, wie ich sie für richtig hielt. Ein erstes Gefecht hatte ich mit eiserner Selbstdisziplin gewonnen und so holte ich, als er artig fixiert war, zum nächsten Streich aus:

„Ich hoffe, Du liegst bequem und kannst dem, was jetzt kommt lauschen – auch, wenn Du es nicht sofort begreifen wirrst!

Siebtens:

Du trägst von nun an als Zeichen Deines niederen Standes ein Halsband. Dieses wirst Du nur mit ausdrücklicher Zustimmung oder auf Befehl Deiner Herrin ablegen. Du wirst es unaufgefordert wieder selbständig anlegen, wenn die Voraussetzungen der gestatteten Abnahme entfallen sind. Wenn Du keine Verrichtungen für Deine Herrin machst, ist es Dir in der Regel erlaubt, das Halsband  unter der Kleidung zu verstecken.“

Nach diesen Worten griff ich ein in einer Kiste bereitgelegtes Halsband, das er wegen seiner Übergröße aus einem älteren Gürtel hergestellt hatte – es genügte zunächst den Anforderungen – und war aus weichem Leder gefertigt mit einer Öse versehen. Er reckte mir den Hals entgegen, als ich es ihm umlegte:

„Ich sehe – Du hast verstanden. So ist es brav – so wirst Du es auch genießen können, leibeigener Besitz Deiner Herrin zu sein.“

Dabei massierte ich ihm vorsichtig und nicht zu stark den frech aufgerichteten Schwanz. Er stöhnte auf uns sein Becken zuckte mir ekstatisch entgegen. Ich ließ schnell wieder los, grinste breit und kommentierte:

„Na – na – na – wir wollen doch nicht ohne die Erlaubnis der Herrin kommen!??

-

Achtens:

Dir ist es ab jetzt jede Art von Selbststimulierung strengstens verboten. Da Du Dich – wie ich sehe -  daran natürlich nicht halten kannst, trägst Du ab heute durchgängig Deinen Keuschheitsgürtel. Du wirst in der Regel zunächst täglich abgemolken – dennoch ist  Abspritzen grundsätzlich nur mit Zustimmung der Herrin erlaubt.

Ich glaube, dass Du das genau verstanden hast, sehe aber, dass es jetzt ein unmögliches Unterfangen ist, deinen Schwengel in den Käfig zu pressen. Schließlich möchte ich noch lange nicht, dass Du abspritzt. Das musst Du Dir erst verdienen – aber darum kümmern wir uns, wenn ich fertig bin….“

 

 

Nun seid Ihr dran: Beantwortet mir und Euch die offene Frage "to be continued....?"

(Übrigens: Wer Fehler findet, darf sie gern behalten!  ;-)       )

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Kommentare

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Interessant geschrieben und auf eine Fortsetzung wäre ich schon gespannt.

Doch wo sind die Regeln, die Schutz und Unversehrtheit seiner Person - soweit als Sklave nötig und möglich - garantieren?

Gibt es solche Regeln nicht besteht die Gefahr, in Einseitigkeit abzudriften.

 

Gruß Nachtgestalt

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Bild des Benutzers Dornenrose

Wer an dieser (oder anderer) Stelle auf ein mahnendes „Liebe Kinder – macht das aber bitte zuhause nicht nach“ hofft, den muss ich hier enttäuschen! Im Gegenteil: Ich kann nur dazu ermuntern, solche Spielarten auszuprobieren und fantasievoll zu erweitern. Dass es dabei immer mit dem Grundsatz „safe – sane – consensual“ zugehen soll, hoffe ich, hier nicht besonders erwähnen zu müssen! (Regeln gibt es zwischen uns - aber die sind so persönlich, dass ich hier bestenfalls die Auswirkungen erwähne (z.B. die Vorsichtsmaßnahme mit den Kindern) - oder Euch einfach mit dem intimen Regelwerk nicht langweilen werde. *grins frech*)

Generell finde ich in diesem Zusammenhang die mehrjährige Erfahrung in einer Freundschaft (oder – wie bei uns in einer Ehe) nicht nur nützlich, sondern für mich (als dominante Hälfte unserer Beziehung) besonders wichtig. Wenn ich hier von „Grenzen verschieben“ rede, so dürfte es jeder/jedem von Euch klar sein, dass der Aktion Feedback-Gespräche vorausgegangen sind, die mich dazu ermutigt haben – und Feedback-Gespräche der Aktion folgen werden, in denen ganz genau angesprochen wird, welche Gefühle, welche tatsächlichen Grenzen und Gedanken aufkamen, wichtig wurden, „dominierten“ und vor allem, welche Perspektive sie eröffnen. (Vor der Selbstverständlichkeit eines „Safewords“ gehe ich hier aus.)

Ohne dem Ausgang der Geschichte schon wesentlich vorgreifen zu wollen: Ich glaube, dass mit dieser beschriebenen Aktion genau die Hemmschwelle überwunden wurde, die mein Mann immer wieder (unbewusst ?) vor sich her schob und die ihn daran hinderte, sich völlig fallen lassen zu können.

Er weiß, dass er in meinen Händen gut aufgehoben ist (und, dass ich mir eher ein Bein ausreißen würde, als ihn gegen seinen Willen zu verletzen) – genauso wissen wir beide, dass unsere Beziehung nicht etwa auf Hass oder Herrschaft aufgebaut ist – sondern auf beiderseitiger Liebe und Vertrauen (so schmalzig das an dieser Stelle auch klingen mag).

Sorgen um das Wohlergehen meines Ehesklaven sind hier zwar sicherlich lieb gemeint, aber grundlos! *zuzwinker*

(Schließlich will ich diesen Luxus so lange genießen, wie es eben geht! *grins frech*)

 

LG

Dornenrose

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Bild des Benutzers dare or not

Einfach ein Daumen hoch für diesen Kommentar und diese Bezugnahme auf Beziehung die abseits von Kopfkinophantasien und Szeneregeln manches erst möglich macht. 

wünsch euch viel Spaß weiterhin. 

 

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Bild des Benutzers Nachtgestalt

In diesem Sinne hoffe ich, das gegenseitige und von Dir angesprochene Vertrauen spiegelt sich in Deiner Geschichte wieder.

Ich persönliche finde es keineswegs schmalzig. Vielleicht bin ich zu altmodisch oder zu romantisch oder - wie auch immer es ausgelegt werden möchte, aber: Meiner Meinung nach sollte Angst [insbesondere um Leib und Leben] in keiner Beziehung einen Platz haben. Gleichgültig, wie diese Beziehung gelebt und geliebt wird.

 

Gruß Nachtgestalt

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Bild des Benutzers FlorianAnders

Unter dem Gesichtspunkt "halten was man/frau verspricht" wird natürlich exakt umgesetzt, was in der kurzen Vorbemerkung angekündigt wird. Da plaudert jemand aus dem Nähkästchen. Die Realitätsnähe ist die Stärke dieses Textes. Wenn man von den "plaudernden" Einschüben aber einmal absieht, bleibt die Darstellung doch sehr sachlich und die Protagonisten damit  eher konturlose Strichmännchen.

Wie sieht denn eines dieser "entnervenden Machtspielchen" aus? Nur wenn ich das kenne, kann ich nachvollziehen, worin die "Reform" ihrer SM-Beziehung in obigem Text liegt. In wie weit hat SIE diese Machtspiele vorher immer verloren? In wie weit hat er diese Machtspiele trotz seiner devoten Rolle gewonnen? Hat SIE seinen oder den eigenen Ansprüchen nicht genügt?

Im Abschnitt "(Ich wusste, wie zuwider es ihm war, in Frauenkleidung hinein gezwungen zu werden.)" bis "Augen zu und durch!" liegt die Keimzelle dieser Geschichte. Hier sind die Konflikte, die diese Geschichte spannend machen können. Dafür sollten sie aber nicht in einem Abschnitt zusammen gequetscht mal eben abgehandelt werden, sondern in möglichgst vielen Zeilen der Geschichte mitschwingen.

Vor einer Fortsetzung würde ich mir eher eine ... äh ... "Nachsetzung???" wünschen. Na ja, erklär uns das Problem nicht einfach sachlich, sondern lass uns auch schon das miterleben.

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Bild des Benutzers Dornenrose

Danke Euch für die allgemein freundliche Aufnahme!

Ich freue mich wie Hulle über Eure Kommentare - aber zieht mir doch nicht gleich die ganze Geschichte aus der Nase! *lach*

Das bisherige war ein Versuch und ist ein Teil meiner Aufzeichnungen. Davon gibt es natürlich mehrere - und die hier begonnene Episode ist nur als ein Teil einer recht humorigens Geschichte zwischen mir und meinem Ehesklaven zu sehen. Umso mehr feut mich, dass es bis jetzt recht gut eingeschlagen zu haben scheint.

Dieser Tag war der, an dem von außen gesehen) am meisten passierte. - Deswegen habe ich das als "Einstieg" gewählt - auch dieser Teil der Geschichte ist noch nicht zuende berichtet (wenn auch schon zuende geschrieben). Vorherige - und auch anschließende Teile sind sehr "tagebuchhaft" verfasst und einige Passagen sind mir zu persönlich (ich möchte letztlich die Persönlichkeitsrechte meines Ehesklaven - als Mensch - achten). Wenn dieser Versuch weiter so läuft, wie bisher, werde ich einige andere Texte gern noch einmal überarbeiten, um nach und nach recht plastische Enblicke zu ermöglichen.

Die Strichmännchen-Figur hat aufgrund der Existenz des einen oder anderen, hartnäckig-überflüssigen Pfundes weder bei Mir noch bei meinem Ehesklaven eine wirkliche Daseinsberechtigung. *schmunzelt in sich hinein*

Für eine plastische Aufweitung werdet Ihr Euch jedoch noch gedulden müssen! *zuzwinker*

 

LG

Dornenrose

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Bild des Benutzers Shadrin

Wirklich sehr gut geschrieben :)

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Bild des Benutzers Dornenrose

Danke!  *freu*

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Bild des Benutzers miles42

Da mich das Thema Keuschhaltung, Tease and Denial als Werkzeug zur Erziehung des Mannes auch sehr interessiert, bzw. wir das auch ab und an praktizieren bin ich gespannt wie es weiter geht. Wir scheitern halt immer an praktischen Dingen, wie z.B. an einer Keuschheitsvorrichtung, die im täglichen (Berufs) leben zu tragen ist, etc.

Im Grunde halte ich aber das Unterbinden der männlichen Selbstbefriedigung und damit die Konzentration auf die Wünsche und Bedürfnisse der Herrin oder Königen oder wie auch immer für ein Schlüsselthema.

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Bild des Benutzers peetz

Das Grundthema finde ich sehr gut formuliert: Die Herrin herauszufordern und zu kritisieren mit "ich kann mehr erleiden" etc... und der dauernde Neubeginn. Gerade auch in einer stabilen Beziehung. Das finde ich sehr realistisch und vielschichtig. Wie kann man so ein Verhalten verändern, wie jemand wirklich zum Sklaven machen - und was muss der Sklave selber machen.

Im Gegensatz zu dieser ausgangssituation finde ich die 8 Punkte etwas zu einfach gestrickt - bis jetzt. Wie wird es möglich sein, im weiteren Verlauf diese Entwicklung differenziert zu beschreiben.

Das zu lesen, darauf freue ich mich.

Danke

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Bild des Benutzers RMP6000

die ´Geschichte ist sehr gut geschrieben und man erkennt  in der Schreibweise trotz Versklavung den gegenseitigen Respekt und die Liebe zu deinen Sklaven. Bin gespannt wie weit Du dies durchziehst und auf die Reaktion von deinem Sklaven.

 erwarte mit Spannung die nächsten Folgen.

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Bild des Benutzers Dornenrose

Danke auch Euch!

 

@all:

Durch die netten Rückmeldungen beflügelt  - Teil 2 ist bereits beim Admin...

--- für den daran anschließenden (letzten) Teil, müsst Ihr Euch aber noch in Geduld üben!

 

*sich wortlos lächelnd abwendet und fortschwebt*

 

LG

Dornenrose

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Bild des Benutzers John

Finde die Geschichte einfach nur geil! Von so einem Leben träume ich, bin schon so gespannt wie es weiter geht!

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