Hestias Verwandlung - Kapitel 3: Schwere Anschuldigungen

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Schwere Anschuldigungen

Kaum eine halbe Stunde, nachdem der Beamte an ihrer Wohnungstür geklingelt hatte, erreichte Megan in Begleitung der beiden Männer das Ministerium. Es war ein recht schlichtes, aber hohes Gebäude mit vielen Stockwerken. Topeka war eine große Stadt mit fast 200.000 Einwohnern, und die Beamten in diesem Gebäude kümmerten sich um alle rechtlichen und formellen Angelegenheiten, die die Pets, ihre Haltung oder auch ihren Besitz betrafen.
Die Kutsche hielt auf einem gepflasterten Parkplatz, der von einer sauber gepflanzten Reihe Bäume umgeben war. Die beiden Männer stiegen gleichzeitig von der Kutsche. 
“Bitte folgen Sie mir”, forderte Mr. Giebelmann, während sein Kollege zu den beiden leise schnaufenden Pferden ging und sich um sie kümmerte. 

Stumm und noch immer äußerst verärgert stieg auch Megan aus und folgte dem Beamten in Richtung des großen Verwaltungsgebäudes. Hintereinander traten sie durch die Tür und in den kühlen Schatten des Hauses. Megan fröstelte etwas und war froh, dass sie sich die Jacke übergezogen hatte. Dabei war es eigentlich gar nicht sonderlich kalt in dem Gebäude, doch sie fühlte sich dennoch unwohl. Ein unangenehmes Gefühl beschlich sie, das zweifellos mit dem Ministerium zu tun hatte. Das MPHZ war eine der höchsten Autoritäten auf diesem Planeten. Hier wurde über das Schicksal vieler Menschen entschieden, Anträge auf Verwandlung bearbeitet, Zuchtbücher geführt und die dafür erforderlichen Freigaben erteilt. Doch auch die Aufsichtsbehörde des Ministeriums saß hier. Diese überwachte die artgerechte  Haltung der Pets und die Einhaltung der Petgesetze. Obwohl sie noch immer sicher war, dass sie sich nichts hatte zu Schulden kommen lassen, spürte sie ein leichtes Ziehen in der Magengegend. 
Mr. Giebelmann grüßte kurz die Frau hinter dem Empfang, er Megan mit dem Aufzug hinauf ins zweite Obergeschoss brachte. Dort angekommen folgten sie einem Gang und blieben dann vor einer Tür mit der Raumnummer acht stehen. Ihr Begleiter warf einen kurzen Blick auf seine Armbanduhr, ehe er kurz an die Tür klopfte, ohne auf eine Reaktion zu warten alleine eintrat und die Tür sogleich hinter sich zuzog.

Megan Herz klopfte wild gegen ihre Rippen, während sie alleine auf dem Flur stand. Für einen Augenblick spielte sie mit dem Gedanken, sich einfach auf dem Absatz umzudrehen und das Ministerium so schnell wie sie nur konnte wieder zu verlassen. Was auch immer hier vor sich ging, es konnte nichts Gutes Bedeuten. Sie konnte sich zwar nicht erklären, was genau sie falsch gemacht haben sollte. Doch was sie regelrecht verunsicherte, war, dass sie von zwei Beamten abgeholt und von einem persönlich hierher gebracht worden war. Überhaupt hatte sie noch nie davon gehört, dass jemand zu einem Termin beim MPHZ abgeholt worden war. 
Sie verwarf den Gedanken jedoch wieder als ihr klar wurde, dass sie es damit nur noch schlimmer machen würde. Ganz offensichtlich wusste das MPHZ nur zu gut, wo man sie finden konnte, und selbst wenn sie zu ihren Eltern gehen würde, stellte das für die Behörden wohl kaum eine ernstzunehmende Hürde dar. Zudem konnte so etwas zweifelsfrei als Eingeständnis ihrer Schuld gewertet werden - wofür auch immer.
Ihre Gedanken schienen sich immer schneller in ihrem Kopf zu bewegen und sie überlegte verzweifelt, was sie in diese Situation gebracht haben könnte. Doch bevor sie eine Lösung fand, öffnete sich die Tür wieder und Mr. Giebelmann winkte sie herein.

Nervös betrat Megan den Raum. Die junge Frau versuchte sich einzureden, dass sie sich keine Sorgen machen musste, weil sie nichts falsch gemacht hatte, doch das gelang ihr nicht. 
Der Raum war groß und in schlichten Farben gehalten. Gegenüber der Tür stand ein sehr großer Schreibtisch, hinter dem gleich drei Personen saßen. Eine Frau in mittleren Jahren wurde von zwei offenbar etwas älteren Männern flankiert. Sie trug eine Brille mit runden Gläsern und einem schmalen, goldenen Gestell. Ihre dunklen Haare waren zu einem strengen Pferdeschwanz zusammengebunden.
Megan wurde von Mr. Giebelmann bis in die Mitte des Raumes geführt, bis er sie anwies stehen  zu bleiben. Der Abstand zu den Schreibtischen betrug noch immer fast zwei Meter, was dazu führte, dass sie sich wie eine Angeklagte vorkam. “Können Sie mir jetzt endlich mal erklären, was das Ganze hier eigentlich soll?”, platzte die angestaute Wut und Nervosität aus ihr heraus.

Die streng dreinblickende Frau mit der altmodischen Brille, die ihr genau gegenübersaß, runzelte leicht genervt die Stirn. “Nun, das wissen Sie doch wohl ganz genau. Wären Sie jetzt also bitte so freundlich, uns Ihren Ausweis zu zeigen?”
Wütend schüttelte das rothaarige Mädchen den Kopf. “Nein, ich habe keine Ahnung, was Sie eigentlich von mir wollen. Ich sehe auch keinen Grund, weshalb ich mich hier ausweisen sollte. Ich hab nichts getan und verlange zuerst eine Erklärung, warum genau ich hier her gebracht worden bin!”
Doch niemand ging auf ihre Worte ein. Stattdessen trat Mr. Giebelmann näher an sie heran, gab ihr eindeutig zu verstehen, dass er ihren Ausweis haben wollte und ließ ihn sich aushändigen. Stumm durchquerte er anschließend mit einigen schnellen Schritten den Raum und reichte ihn der Frau hinter dem Schreibtisch. 
“Sie sind Megan Brady, geboren am 9. September 2305, Wohnhaft in der Manhattenstreet Nummer 26, hier in Topeka?”, erkundigte sie sich, den Blick über die Ränder ihrer Brillengläser hinweg auf das Mädchen richtend. 
Sichtlich genervt nickte Megan mit dem Kopf. “Ja, das bin ich. Ansonsten hätte mich Mr. Giebelmann doch sicherlich nicht hergebracht, richtig?”
“Ganz richtig”, stimmte die Frau zu und reichte den Ausweis an ihren linken Sitznachbarn weiter. “Frau Brady, Sie sind heute hier her gebracht worden, da sie zu ihrer Anhörung nicht erschienen sind. Wir wollten sicher gehen, dass Sie dieses Mal pünktlich hier eintreffen.”

Megan verschlug es die Sprache, das konnte doch alles nicht wahr sein. Offenbar bestand kein Zweifel daran, dass es hier tatsächlich keine Verwechslung gab, sondern dass tatsächlich sie zu diesem Termin geladen worden war. Auch schien es sich nicht um eine Anhörung, sondern vielmehr um eine Verhandlung zu handeln. 
Man hatte sie nicht hergebeten, man hatte sie regelrecht vorgeführt! Megan fühlte sich wie vor den Kopf geschlagen. Sie wusste nichts von einer Vorladung, Anhörung oder einem anhängigen Verfahren. Wann erwachte sie endlich aus diesem furchtbaren Albtraum?
Etwas verwirrt erkundigte sie sich: “Was meinen Sie? Ich bin in meinem ganzen Leben noch zu keiner Anhörung bestellt worden.”
Zum ersten Mal ergriff einer der beiden Männer hinter dem Schreibtisch das Wort. Er saß von Megan aus gesehen auf der rechten Seite und hatte kurzes, ergrautes Haar und einen ernsten Gesichtsausdruck. Auf Megan erweckte er den Eindruck, als ob er derartige Szene schon hunderte Male miterlebt hatte. “Bereits am 5. März wurde ihnen die Vorladung zur Anhörung am 14. März zugestellt. Sie zogen es jedoch vor auf ihre Aussage zu verzichten und zu diesem Termin nicht zu erscheinen.”
Megan richtete den Blick auf den Mann und erwiderte: “Es tut mir leid, aber von dieser Vorladung weiß ich nichts. Offenbar hat der Brief mich nicht erreicht. Warum genau bin ich überhaupt vorgeladen worden?”
Erneut war es der Mann, er ihr antwortete: “Für den Fall, dass Sie den Inhalt der Briefe bereits vergessen haben, werde ich es Ihnen noch einmal erklären. Es handelt sich hier um ein Verfahren nach Paragraf 20 Nummer 1, Satz 2, Allgemeingültiges Petgesetzbuch.”
Verdutzt schaute das Mädchen den Mann an. Sie wusste zwar nicht, was der entsprechende Paragraf beinhaltete, aber sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie gegen das Petgesetz verstoßen haben könnte. Gemeinsam mit ihrem Freund nannte sie eine Katze ihr Eigentum und erfüllte somit den Grundsatz, dass jeder volljährige Bewohner des Planeten ein Pet besitzen musste. Zusammen kümmerten sie sich sehr gewissenhaft um das Tier, so dass es auch daran nichts zu beanstanden geben dürfte. Zwar kannte Megan nicht alle Punkte des Gesetzes, doch bisher war sie immer davon ausgegangen, alle wichtigen Punkte zu beachten.

“Das Gesetz räumt jedem Bürger eine Zeit von 8 Wochen ein, sich um das Eigentum an einem Pet zu kümmern. Sie haben diese Zeitspanne inzwischen aber bereits um mehr als vier Wochen überzogen”, erklärte der Mann mit ernster Stimme. 
Es dauerte einige Augenblicke, bis Megan die vielen Gedanken sortiert hatte, die ihr gleichzeitig durch den Kopf schossen. Nun wusste sie ganz genau, dass es sich hier um ein Missverständnis handeln musste. Mit einem fast schon erleichterten Lächeln entgegnete sie: “Ich verstehe nicht, was Sie meinen. Gleich nachdem ich bei meinen Eltern ausgezogen bin, habe ich mich als Eigentümerin einer Katze eintragen lassen. Sie heißt Almera und gehört mir gemeinsam mit meinem Freund, Manuel Werner.”
“Ganz richtig, so haben wir es auch in unseren Unterlagen”, stimmte die Frau mit der Brille zu und ergriff damit wieder das Wort. “Allerdings haben sie am 4. Januar diesen Jahres auf ihre Eigentumsansprüche an dem Pet Almera zu Gunsten einer inzwischen registrierten Person verzichtet. Bis heute haben sie es, trotz schriftlicher Aufforderung durch das MPHZ am  5. Februar, unterlassen, uns anderweitige Eigentumsrechte nachzuweisen.” 

Megan schüttelte energisch den Kopf. “Nein, das stimmt nicht. Ich hätte so etwas nie gemacht!”, erklärte sie mit leicht verzweifelter Stimme. Tatsächlich wäre sie nie auch nur auf die Idee gekommen, ihre Katze abzugeben. Nicht nur, dass sie das Tier gerne hatte, sie war sich auch darüber im Klaren, dass sie ohne den Besitz eines Pets selbst verwandelt werden könnte.
Der Mann, der sich bisher noch gar nicht zu Wort gemeldet hatte, seufzte genervt. Er suchte einige Zettel aus seinen Unterlagen heraus und reichte sie der Frau in der Mitte.
Das rothaarige Mädchen wurde näher an den Tisch heran gebeten und die Frau reichte ihr die Zettel. “Frau Brady, ist das Ihre Unterschrift, oder nicht?”, erkundigte sie sich mit kühler Stimme.
Mit heftig schlagendem Herzen musterte Megan die Papiere. Sie erkannte ein offiziell aussehendes Dokument, auf dem erklärt wurde, dass sie ihr Eigentum an Almera auf eine andere Person übertrug. Sie überflog den Text und stellte fest, dass die Unterschrift tatsächlich genau so aussah, wie ihre eigene. Sie war sich jedoch absolut sicher, dass sie dieses Papier jedoch in ihrem ganzen Leben noch nicht gesehen hatte. Rasch überflog sie den Text, bis sie zu der Stelle kam, an der sie den Namen des neuen Eigentümers fand. Ihre Augen weiteten sich, als sie feststellte, dass neben ihrem Freund eine gewisse Charlotte Buff als neue Halterin eingetragen werden sollte.

Megan hatte das Gefühl, dass ihr der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Augenblicklich wurde ihr schwindelig und beinahe hätte sie ihr Gleichgewicht verloren. Mühevoll stützte sie sich mit einer Hand an dem Tisch ab. 
Mit trockener Kehle starrte sie auf das Papier in ihren Händen. Plötzlich wurde ihr klar, was passiert war, warum sie eine Vorladung erhalten und warum sie nie davon erfahren hatte. Manuel hatte sie verraten! Auf ganz hinterhältige Weise hatte er versucht, sie loszuwerden. Die Tatsache, dass Charlotte mit ihm zusammen als neue Halterin ihrer Katze eingetragen war, schloss jeden Zweifel aus. Jetzt wusste sie auch, warum sie nichts von den Briefen wusste, die ihr vom Ministerium geschickt worden waren. Nur Manuel war in der Lage gewesen, sie rechtzeitig verschwinden zu lassen.

Kurz betrachtete sie die anderen Blätter, die ihr in die Hand gedrückt worden war. Sie waren größtenteils Kopien der Briefe, die das Ministerium ihr in den letzten Wochen und Monaten geschickt hatte. Mehrere Aufforderungen, den Besitz eines Pets nachzuweisen und schließlich die beiden schriftlichen Vorladungen.
Sie brauchte eine Weile, bis sie sich wieder so weit im Griff hatte, dass sie ihre Stimme wiederfand: “Nein, hier liegt ein Missverständnis vor! Ich kann das erklären. Ich habe diese Briefe niemals zuvor gesehen!”
Die Frau hinter dem Schreibtisch rückte ihre Brille gerade und schaute sie mit einem ungläubigen Blick an. “Ich wiederhole meine Frage. Ist das Ihre Unterschrift, Frau Brady?”, erkundigte sie sich mit scharfem Tonfall.
“Ja, ist es. Ich meine, sie sieht aus wie meine, aber ich habe dieses Formular nicht unterschrieben!”, versuchte sie sich zu erklären, merkte jedoch schnell, dass ihr keiner der Anwesenden glaubte.
Der Mann zu ihrer Rechten ergriff wieder das Wort. In seiner Stimme klang eine Spur von Mitleid mit: “Sehen Sie, Frau Brady, für uns sieht der Fall ziemlich klar aus. Die Unterschrift auf den Papieren entspricht der Unterschrift auf der Rückseite Ihres Ausweises. Wir können daher nur davon ausgehen, dass Sie das Dokument unterschrieben haben. Es kommt häufig vor, dass Personen in Ihrem Alter die Konsequenzen ihres Handelns nicht beachten und sich später vor der Verantwortung drücken wollen. Die Gesetze unseres Planeten sind Ihnen jedoch bekannt. Sie waren sogar Teil der Abschlussprüfung Ihrer Schullaufbahn. Daher wird es für Sie auch keine Ausnahme geben.”
“Nein, Sie verstehen nicht! Bitte, lassen Sie es mich erklären!”, flehte Megan, und Tränen stiegen ihr in die Augen. Bevor jemand sie unterbrechen konnte, fuhr sie hastig fort: “Mein Freund, ich glaube er hat mich betrogen, mit dieser Charlotte. Sie haben diese ganze Aktion hinter meinem Rücken durchgezogen, um mich los zu werden! Er, oder vielleicht sogar Charlotte, haben für mich unterschrieben!”

Für einige Sekunden herrschte Stille im Raum. Megan hoffte, dass die drei Angestellten des Ministeriums ihre Erklärung glauben würden. Gleichzeitig kämpfte sie noch immer mit den Tränen. Wie hatte Manuel ihr das nur antun können? Ihr eigener Freund versuchte, sie hinterrücks in ein Pet verwandeln zu lassen! Dabei waren sie immer so glücklich zusammen gewesen. Oh, wenn sie Charlotte in die Finger bekommen würde. Dieses Weib hatte sich nicht nur an ihren Freund herangemacht, sondern sie auch noch in diese katastrophale Lage gebracht. Wenn sie dieses Weib nur noch ein einziges Mal zu Gesicht bekam, würde sie ihr jedes ihrer hässlichen blonden Haare einzeln ausreißen! 

Die Frau mit der Brille und dem Pferdeschwanz räusperte sich leise. “Frau Brady, sie glauben doch nicht wirklich, dass wir eine derart abenteuerliche Geschichte als Entschuldigung akzeptieren würden? Sie sollten sich wenigstens so aufrichtig verhalten, dass Sie ihre Fehler eingestehen und nicht versuchen, sie auf andere Personen abzuwälzen. An der Entscheidung des Ministeriums wird sich nichts ändern. Auf Grundlage von Paragraf 20, Nummer 1, Satz 2 in Verbindung mit Paragraf 9 des allgemeingültigen Petgesetzes ,hat das Ministerium für Pets, Halter und Züchter entschieden, Sie in ein Pet zu verwandeln. Dazu wird das Verfahren nach Paragraf 21 Nummer 1 folgende, angewendet.”
“Das können Sie nicht machen! Ich habe diese Papiere nie unterschrieben! Ich will sofort mit einem Anwalt sprechen!”, rief Megan laut und schleuderte die Zettel zu Boden. 

Plötzlich stand Mr. Giebelmann seitlich hinter ihr. Mit einer schnellen Bewegung griff er nach ihrem rechten Arm, und ehe sie begriff, was mit ihr passierte, spürte sie einen Stich an ihrem Oberarm, nahe ihrer Schulter. Sie drehte den Kopf zur Seite und sah gerade noch das fingerlange Objekt, mit dem der Mann ihr eine Injektion verabreicht hatte. 
“Was zum… Was soll das? Lassen Sie mich sofort los!”, schrie sie aufgebracht und versuchte sich loszureißen, doch der Mann hielt sie scheinbar mühelos fest.
“Das war ein Beruhigungsmittel, damit wir zügig fortfahren können”, erklärte der Mann von der linken Seite des Tisches, der nun aufgestanden war und die Zettel aufsammelte, die auf dem Boden vor dem Schreibtisch verstreut lagen.
Megan versuchte verzweifelt sich loszureißen, doch Mr. Giebelmann war stärker als sie. Wütend schlug sie mit der freien Hand auf seinen Brustkorb, was den kräftig gebauten Mann jedoch gar nicht weiter zu stören schien. Tränen rannen über ihre Wangen und sie hatte das Gefühl, dass sie gleich ihr Bewusstsein verlieren würde. Wie sollte sie bloß aus diesem Desaster gelangen?

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