Hestias Verwandlung - Kapitel 1: Die Vorladung

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Vorwort: Der erste Teil einer längeren Geschichte. Viel Spaß beim Lesen! 

 

Animal Planet

Dies ist das Jahr 2327. Vor über einem halben Jahrhundert landeten die ersten Siedler auf einem Planeten, der beinahe wie ein kleinerer Bruder der Erde wirkte. Neben der Größe unterschieden sich die Planeten nur dadurch, dass es auf diesem Planeten keine eigene Tierwelt gab.

Gleich nach der Erschließung des Planeten, den die Siedler “Animal Planet” tauften, verabschiedeten sie das “Allgemeingültige Petgesetz”, das dafür sorgte, dass Petplay nicht nur legal, sondern zum normalen und allgegenwärtigen Alltag des Planeten wurde.

Heute leben mehr als fünfzig Millionen Menschen auf dem Planeten. Viele von ihnen sind dort geboren worden, einige haben ihr gesamtes Leben dort verbracht. Blühende Städte und verschlafene Dörfer haben sich überall auf dem kleinen Kontinent entwickelt.

Nach dem Allgemeingültigen Petgesetz ist jeder Bürger des Planeten verpflichtet, Besitzer von mindestens einem eigenen Pet zu sein. Wer gegen das Gesetz verstößt oder sich freiwillig meldet, wird durch das Ministerium für Pets, Halter und Züchter (MPHZ) selbst in ein Pet verwandelt.

Einmal verwandelt, gibt es keinen Weg mehr zurück. Die Tierart und Rasse lässt sich nicht mehr ändern, eine Rückverwandlung ist ausgeschlossen. Gleichzeitig verliert das Pet alle seine Rechte und wird zum persönlichen Eigentum des neuen Besitzers, der es benutzen, vermieten oder verkaufen kann.

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Die Vorladung

Ein lautes Piepen schallte durch die kleine Wohnung, die sich im zweiten Stockwerk eines großen Wohnblocks am Stadtrand von Topeka befand. Es war ein langgezogener, durchdringender Ton, der sich in kurzen Abständen wiederholte und jeden, der ihn wahrnahm, bereits nach wenigen Sekunden nervte. Der Ursprung war ein hüfthohes Gerät, das im Badezimmer der Dreizimmerwohnung stand und zum Säubern und Trocknen der Wäsche diente. Anfangs schienen die lauten Töne niemanden zu erreichen, doch bereits nach wenigen Augenblicken kam eine Person in den Raum gehastet. 
Es war eine junge Frau, die zielstrebig auf das Gerät zulief und sogleich Powerschalter betätigte, woraufhin die Maschine verstummte. “Als ob die halbe Lautstärke nicht auch gereicht hätte”, murmelte das Mädchen mit einem leichten Kopfschütteln. Sie bückte sich und öffnete die gläserne Luke, um die Wäsche aus der Maschine zu nehmen. Dabei fielen ihr die lockigen, feuerroten Haare ins Gesicht. Sie machte jedoch gar nicht erst den Versuch, diesen Zustand zu ändern, sondern linste durch die Haare hindurch und legte die Wäsche grob gefaltet in einen Wäschekorb, der vor der Maschine stand.
Als sie sich wieder aufrichtete, strich sie sich die Haare wieder aus dem Gesicht. Zum Vorschein kamen ihre strahlend grünen Augen und die Sommersprossen, die auf ihren Wangen besonders deutlich zu erkennen waren. Geschwind klemmte sie sich den Wäschekorb unter den Arm und machte sich auf den Weg zum Schlafzimmer, wo sie die Wäsche in den großen Kleiderschrank räumte. 

Während sie die Wäsche einsortierte, geriet sie ins Grübeln. Seit ein paar Monaten wohnte sie zusammen mit ihrem Freund Manuel in dieser Wohnung. Sie hatten die gleiche Schule besucht und dort zusammen ihren Abschluss gemacht. Zu Beginn ihres letzten Schuljahres waren sie zusammen gekommen, doch in letzter Zeit hatte das Mädchen das Gefühl, dass es in ihrer Beziehung nicht besonders gut lief. 
Vor ein paar Monaten hatten sie beide ihre Ausbildung angefangen. Manuel machte eine Lehre bei einer Bank, während sie selbst Versicherungswesen studierte. Durch Manuels Gehalt und ihren Nebenjob als Kellnerin hatten sie sich ihren gemeinsamen Traum erfüllt und diese  Wohnung gemietet.
Seit einiger Zeit jedoch lag ein Schatten auf ihrer bis dahin so sonnigen Beziehung. Seit Manuel seine Ausbildung begonnen hatte, verbrachte er viel Zeit mit Charlotte, einem blonden Mädchen, das ebenfalls bei der Bank arbeitete. Sie machte dort die gleiche Ausbildung wie Manuel und die beiden verstanden sich besser, als es ihr lieb war. 

In Gedanken versunken stapelte sie die gewaschene Unterwäsche ihres Freundes in seine Schublade der Kommode und biss sich dabei nachdenklich auf die Unterlippe. Eigentlich war sie sich sogar recht sicher, dass zwischen Manuel und Charlotte mehr lief, als es eigentlich der Fall sein sollte. Gleichzeitig fragte sie sich, ob sie sich das Ganze nicht nur einbildete. Immerhin machten sie zusammen die gleiche Ausbildung und waren daher ganz automatisch dazu gezwungen, viel Zeit miteinander zu verbringen. 
Allerdings war Manuel schon immer ein Mädchenschwarm gewesen. In der Schule hatte er im Footballteam gespielt und viele Mädchen hatten ein Auge auf ihn geworfen. Sie war sich jedoch sicher, dass er nie darauf eingegangen war, zumindest nicht, seit sie ein Paar waren.

Sie brachte den Korb zurück ins Badezimmer und stellte ihn wieder neben die Waschmaschine. Wenn sie das Thema bei Manuel ansprechen würde, war Streit auf jeden Fall vorprogrammiert. Und so lange sie sich nicht sicher war, wollte sie das nach Möglichkeit vermeiden. Sie war ohnehin immer etwas impulsiv, was ihnen über die Monate schon die eine oder andere Auseinandersetzung beschert hatte. Sie wollte nun nicht auch noch eifersüchtig wirken und dadurch einen weiteren Streit provozieren. Vermutlich machte sie sich ohnehin vollkommen unnötig Sorgen. 

Manuel war auf der Arbeit und sie hatte den Vormittag frei, so dass sie sich ein wenig um den Haushalt kümmern konnte. Gerade, als sie das Badezimmer wieder verlassen hatte, hörte sie das laute Bimmeln der Türklingel. Etwas verdutzt blieb sie stehen und überlegte, wer das sein konnte. Das Mädchen erwartete weder Besuch noch hatte sie etwas bestellt, setzte sich aber in Bewegung und nahm den Hörer der Gegensprechanlage ab. “Ja, wer ist da?”, erkundigte sie sich und lauschte neugierig.
“Giebelmann, MPHZ”, lautete die kurze Antwort. Das Mädchen runzelte verwirrt die Stirn, betätigte aber den Türöffner. “Zweites Obergeschoss”, sagte sie noch, ehe sie den Hörer auflegte. Sie hatte überhaupt keine Ahnung, was das Ministerium für Pets, Halter und Züchter von ihr wollen konnte, doch das würde sie sicherlich in Kürze erfahren. 

Das Mädchen huschte durch die Wohnung und warf schnell einen prüfenden Blick in den großen Schlafzimmerspiegel. Sie trug ein schwarzes Top und eine dunkelblaue Jeanshose, die an den Oberschenkeln sehr eng war und dann nach unten hin immer weiter wurde. Das war in ihrer Altersklasse gerade absolut in. Schnell zog sie sich das Top über den Kopf, griff nach dem blauen BH, der über dem Stuhl neben dem Bett gelegen hatte, legte ihn um und ließ den Verschluss einhaken. Wenn sie den Haushalt machte oder generell für längere Zeit in der Wohnung war, trug sie oftmals keinen Büstenhalter. Es war einfach bequemer, in der Wohnung nur im Top oder Shirt herum zu laufen. Doch gegenüber dem Mann vom Ministerium konnte sie so natürlich nicht auftreten. Eilig zog sie das Top wieder über und strich sich noch einmal die Haare aus dem Gesicht. 
Als sie wieder in den Flur trat, zog sie die Tür hinter sich zu und sperrte damit ihre Katze im Schlafzimmer ein. Sie hieß Almera und war eine Britische Kurzhaarkatze mit dunkelgrauer Färbung. Megan und Manuel hatten sie direkt nach dem Einzug in die gemeinsame Wohnung erworben. Der vorherige Besitzer hatte die 28 Jahre alte Katze abgegeben, nachdem er sich zwei Pferde zugelegt hatte. Almera hatte sich schnell an die neue Situation angepasst und ihre neuen Besitzer spielten besonders am Abend viel mit ihr herum. Besonders Manuel warf immer wieder von der Couch aus einen Ball durch das Wohnzimmer und beobachtete anschließend, wie Almera auf allen Vieren hinterher krabbelte und ihrem Herrchen dabei ihren nackten Hintern präsentierte. Megan störte das jedoch nicht besonders, von der Hauskatze fühlte sie sich nun wirklich nicht bedroht. Die letzte Stunde hatte Almera in ihrem Körbchen gelegen und gedöst, doch bei Besuch wurde sie fast immer aufmerksam. Jetzt würde sie jedoch abwarten müssen, bis Megan die Tür wieder öffnete.

Eine halbe Minute später hörte das Mädchen im Flur Schritte und öffnete die Wohnungstür. Ein großer Mann mit kurzem, dunklem Haar tauchte vor ihr auf. Er trug ein dunkelblaues Hemd und eine ebenfalls dunkle Hose. Auf der hellen Krawatte war das Logo des Ministeriums zu erkennen.  Sein Gesichtsausdruck wirkte ernst und als er die Tür erreichte zeigte er kurz einen Ausweis vor, der ihn offiziell als Mitarbeiter des MPHZ auswies. 
“Guten Tag, sind Sie Frau Megan Brady?”, erkundete er sich mit höflichem, aber zugleich auch bestimmtem Tonfall.
Ein wenig nervös erwiderte das Mädchen den Blick und nickte. “Ja, die bin ich”, entgegnete sie sichtlich verunsichert. Normalerweise machte das MPHZ keine Hausbesuche, zumindest hatte sie davon noch nicht gehört. Stumm fragte sie sich, ob der Besuch etwas mit Almera zu tun hatte. Hatte die Katze etwas ausgefressen, als sie zuletzt draußen gewesen war? 
“Können Sie sich ausweisen?”, fragte der Mann weiter und machte dabei einen  recht ungeduldigen Eindruck.
“Ehm… ja natürlich, einen Moment bitte”, bat Megan und verschwand kurz in die Wohnung. Sie brauchte nur wenige Augenblicke, bis sie mit ihrer Brieftasche in der Hand wieder zurückkehrte. Eilig suchte sie ihren Ausweis heraus und zeigte ihn schließlich vor. 

“Worum geht es denn? Was wollen Sie von mir?”, fragte sie und ihr Tonfall wurde wieder etwas kräftiger. Sie hatte sich nichts zu Schulden kommen lassen, also brauchte sie sich auch nicht von dem Mann einschüchtern lassen. 
Der Beamte warf einen prüfenden Blick auf den Ausweis und erklärte dann: “Sie haben in einer Stunde eine Anhörung beim MPHZ. Ich komme, um Sie zum Ministerium zu begleiten.”
Das Selbstbewusstsein, dass Megan gerade wieder gesammelt hatte, fiel augenblicklich wieder in sich zusammen. “Das kann nicht sein, ich weiß nichts von einer Anhörung”, entgegnete sie und überlegte, ob es sich hier vielleicht um einen schlechten Scherz handelte. Was für ein merkwürdiges Spiel wurde hier gespielt?
Der Mann verzog genervt Gesicht und erwiderte eine Spur unhöflicher: “Es gibt aber eine Anhörung. Sie sind per Brief mehrfach darauf hingewiesen worden. Ziehen Sie sich bitte Schuhe an, damit wir aufbrechen können.”
Das Mädchen schüttelte den Kopf. “Nein, Sie müssen sich irren, ich habe keinen Brief vom Ministerium bekommen.”, schlussfolgerte sie. Langsam wurde sie ungehalten. 
Mr. Giebelmann verschränkte die Arme vor der Brust und fragte noch einmal: “Sind sie Megan Brady, geboren am 9. September 2308, Wohnhaft unter dieser Adresse?”
Jetzt nickte Megan. “Ja allerdings, das bin ich.” 
“Dann ist ein Irrtum ausgeschlossen. Ich bin beauftragt, Sie zu der Anhörung zu geleiten, notfalls auch gegen Ihren Willen. Alles Weitere können Sie mit den Kollegen vor Ort klären”, erwiderte der Mann mit Nachdruck, sein Tonfall war inzwischen sehr ernst. 

Obwohl sie sich sicher war, dass es sich um einen Fehler handelte, gab Megan nach. Mit diesem Mann weiter zu diskutieren machte überhaupt keinen Sinn. Dann würde sie eben seinem Vorgesetzten auf diesen Fehler hinweisen und sich dabei auch gleich über die unfreundliche Behandlung beschweren. 
Sie verschwand kurz in den Flur, zog sich ein paar Schuhe an und öffnete die Tür zum Schlafzimmer. Falls sie doch etwas länger unterwegs sein sollte, konnte Almera sich zumindest frei in der Wohnung bewegen und auch das Katzenklo nutzen, das im Badezimmer stand. “Ich bin kurz weg, es dauert bestimmt nicht lange”, meinte Megan zu dem Tier, das sie mit neugierig fragendem Blick aus ihrem Korb heraus anschaute. 

Kurz darauf folgte Megan Mr. Giebelmann die Treppen hinunter. Sie hatte sich vorsichtshalber noch eine dünne Jacke übergezogen, damit es ihr nicht zu kalt wurde. Es war Frühling und gerade vormittags oft noch sehr frisch. 
Als sie die Straße erreichten, konnte Megan eine Kutsche sehen, die direkt vor dem großen Gebäude am Straßenrand stand. Sie hatte vier Räder und zwei Sitzbänke, die hintereinander angebracht waren. Vor der Kutsche standen zwei große Hengste. Die Haut der beiden Tiere war beinahe vollständig in ein sattes braun gefärbt, nur die Gesichter waren weiß, genau wie alles unterhalb ihrer Knie. Megan wusste, dass es sich dabei um Clydesdales handelte, kräftige Pferde, die bevorzugt als Kutschpferde benutzt wurden. Bis auf das ledernes Geschirr und das Zaumzeug waren sie praktisch vollkommen nackt, wenn man von ihren Hufschuhen absah, die jedoch mit bloßem Auge kaum von ihrer gefärbten Haut zu unterscheiden waren. Die Arme der beiden Hengste waren mit oberarmlangen Fäustlingen auf ihren Rücken aneinander gefesselt. Wie alle Pferde trugen sie einen Irokesenschnitt, die Haare waren braun, genau wie die leicht hin und her wedelnden Schweife.
Neben dem Fahrzeug wartete ein weiterer Beamter des Ministeriums und schaute ihnen erwartungsvoll entgegen. “Na, da bist du ja endlich”, meinte er in Richtung seines Kollegen und lächelte ihn an. “Ich wollte gerade hoch kommen, um dir zu helfen.” 
“Nicht nötig, es gab nur eine kleine Diskussion”, erwiderte Mr. Giebelmann knapp und bedeutete Megan mit einer Handbewegung, sich auf die hintere Sitzbank zu setzen. 

Das Mädchen kletterte auf die Kutsche und setzte sich hin. Die Sitzbank war leicht gepolstert und einigermaßen bequem. Dennoch fühlte sie sich alles andere als wohl. Zwar hatte man ihr keine Handschellen angelegt, aber sie kam sich dennoch ein wenig wie eine Gefangene vor. 
Auch die beiden Männer stiegen ein und sobald der Fahrer die Zügel gelockert hatte, setzte sich Kutsche in Bewegung. Mit Hilfe der beiden ledernen Zügel steuerte der Beamte die Bewegungen der beiden kräftigen Hengste. Scheinbar mühelos hatten die Pferde die Kutsche in Bewegung gesetzt und zogen sie nun ohne größere Anstrengung hinter sich her. Dabei folgten sie aufmerksam jedem noch so kleinen Zug der Zügel. 

Megan fühlte sich auf der hinteren Bank isoliert und schaute von der Kutsche aus auf den Bürgersteig. Es war nicht besonders viel los und sie entdeckte niemanden, den sie kannte. Immerhin trugen die Beamten des Ministeriums nicht so etwas wie eine Uniform, so dass jeder erkannte, dass sie zu einer Anhörung gebracht wurde. Jedenfalls hatte sie nicht wirklich das Gefühl, freiwillig mitgekommen zu sein. Sie hoffte nur, dass die Beamten sie auch wieder nach Hause bringen würden, sobald sie den Fehler aufgeklärt hatte. Ansonsten würde sie die Rechnung für die Kutschfahrt nach Hause bei dem Ministerium einreichen. Schlimm genug, dass ihr freier Vormittag für diesen Mist drauf ging. 

Die Kutsche fuhr mit zügiger Geschwindigkeit durch die Stadt. Nach einer Weile erreichten sie die Innenstadt, in der es deutlich belebter war. Sie überholten einige andere Kutschen, die meistens kleineren Taxiunternehmen gehörten. Die beiden Hengste des Ministeriums schienen gut trainiert zu sein, denn auch höheres Tempo schienen sie mühelos halten zu können.  Nur ganz leicht schimmerten ihre muskulösen Körper im Sonnenlicht und lieferten einen Hinweis darauf, dass die Belastung der Kutsche mit ihren drei Insassen nicht vollkommen spurlos an ihnen vorbei ging.
Eigentlich mochte Megan Fahrten mit der Kutsche, doch dieses Mal fand sie überhaupt keinen Gefallen daran. Immer mehr kam sie sich wie eine Gefangene vor, obwohl sie noch immer nicht herausgefunden hatte, warum man sie eigentlich abgeholt hatte. Zornig starrte sie auf die Rücken der beiden Beamten. Sie hatten bisher keinen besonders netten Eindruck auf sie gemacht, so dass sie auch keinen Sinn darin sah, weiter mit ihnen zu diskutieren. Das würde sie stattdessen mit ihren Vorgesetzten machen. Sie hoffte nur, dass sich dieses ganze Missverständnis bald aufklären würde.

 

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