Frau Engel und Herr Kaufmann – 12

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*Alexandras POV*

 

“Würstchen?”, fragte Christian  und lächelte sein zuvorkommendstes Lächeln, das in diesem Moment so falsch wirkte, wie die Schlage im Garten Eden. Finster starrte ich ihn an; fühlte mich verarscht. Erstens, weil er mich jetzt fragte, obwohl er doch sonst alles zu entscheiden schien und zweitens – wie sollte ich denn so essen!?

Erst Corinnas Hand, die sich – warnend? drohend? – auf mein Knie legte und dort verweilte, riss mich aus meiner Starre und ich erinnerte mich daran, dass ich mich heute bei weitem schon zu viel getraut hatte.

„Ja bitte.“, flüsterte ich schließlich, der Situation völlig ergeben. Automatisch senkte ich den Blick und fühlte, wie die Anspannung von mir abbröckelte und sich wieder dieser tiefe Frieden in mir ausbreitete.

Ich atmete tief durch und schaute Corinna unsicher an. Sie lächelte. So, als wüsste sie genau, was in mir vorging. „Was denken deine Eltern, wo du bist?“

Ich schloss einen Moment die Augen, ließ ihre zauberhafte Stimme auf mich wirken, die in diesem Moment nur mir galt. Ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit. Und ich genoss es.

„Bei Marie.“

„Sehr schön.“ Ich nickte und dachte daran, wie ich mit dem Blumenstrauß hinter Autos umher duckend die Straße hinab geschlichen hatte.

 

Nachdem auch Corinna bedient wurde, setzte Christian sich zu uns.

„Salat?“

Ich nickte. „Ja, bitte.“

„Braves Mädchen.“, lächelte sie und die komplette Anspannung schien sich aufgelöst zu haben. Alles war wieder „gut“. Auch wenn ich immer noch an den Stuhl gefesselt war. Aber auch das war gut.

Ich traute mich nicht zu fragen, wie das jetzt gehen sollte und wartete einfach ab. Die Sekunden verstricken und die beiden begannen zu essen und sich über Gott und die Welt zu unterhalten. Langsam wurde ich unruhig, doch auch mein dezentes Räuspern überhörten sie. Ich wusste einen Weg, ihre Aufmerksamkeit sicherlich hundert prozentig auf mich zu ziehen – einfach die Beine schließen. Die Stellung wurde mir sowieso langsam mehr als unangenehm. Es war die eine Sache, sich zu präsentieren, doch so auszusehen, als wolle man sich unbedingt präsentieren, eine ganz andere.

„Könntest du mir bitte die Hände losbinden?“, fragte ich irgendwann vorsichtig, ehrlich gesagt, wenig hoffnungsvoll. Aber ich wollte einfach unbedingt auf mich aufmerksam machen. Irgendwie. Sie ignorierte mich einfach und ich beschloss, wieder Sekunden zu zählen.

…302…202… „Willst du nichts essen?“, erst als beide fast fertig waren, schauten sie mich an.

Fassungslos blickte ich zurück. Ernsthaft!?

„Doch.“, entgegnete ich kurz angebunden und ermahnte mich innerlich zur Ruhe. Das gehörte alles mit dazu. Sie wollten mich provozieren, wollten dass ich frech und respektlos wurde, doch den Gefallen würde ich ihnen jetzt nicht tun.

„Also?“, fragte Christian herausfordernd und hob in einer sexy süffisanten Geste seine Augenbrauen. Hm. Er sah aber wirklich zum anbeißen aus und das T-Shirt spannte so appetitlich über seinen gut durchtrainierten Oberkörper.

Trotzdem half seine Erscheinung meinem Verständnis nicht gerade weiter und so starrte ich ihn einfach nur ahnungslos an.

„Corinna, kommst du bitte mal her.“, befahl er, ohne mich aus den Augen zu lassen.

„Ja, Christian.“ Sofort stand sie auf und für einen kurzen Moment musste ich mir in Erinnerung rufen, dass das genau die gleiche Corinna war, die mir vor wenigen Minuten noch den Arsch dafür versohlen wollte, dass ich heute kein Höschen trug und die mich hier an den Stuhl gefesselt hatte. Ihre komplette Art hatte sich geändert. Sie hatte geswitcht.

„Setz dich.“

Stumm nahm sie neben ihm auf dem vierten Stuhl Platz und drehte den Stuhl so, dass sie in seine Richtung schaute – obwohl sie den Blick gesenkt hielt.

„Würdest du mich bitte füttern, Christian?“, fragte sie plötzlich und ich traute meinen Ohren nicht. Sie konnte doch nicht ernsthaft verlangen, dass ich sie … nein! Und dann auch noch im Beisein von einem Dritten!? Auf keinen Fall… und doch… erregte mich das Schauspiel, das sich mir bot. Christian schob den letzten Rest Krautsalat auf seine Gabel und steckte sie ihr in den Mund. Als sie aufgegessen hatte, hauchte er ihr einen liebevollen Kuss auf dir roten Lippen.

„Das hast du gut gemacht. Deine Belohnung bekommst du später.“

„Belohnung?“, fragte ich irritiert. Sie hatte doch „nur“ gefragt, ob er sie füttern würde, war einfach nur auf seine Avancen eingegangen.

Seine klaren Augen richteten sich wieder auf mich.

„Ja. Im Gegensatz zu dir war sie heute sehr brav und hat mir schon mehrmals brav gedient. Belohnungen sind etwas Schönes – auch für mich. Unsere Beziehung ist ein ständiges Geben und Nehmen. Ich kann nicht nur nehmen und ihr dafür nichts im Gegenzug geben. Körperlich meine ich. Mental – das ist das tolle an dieser Art von Beziehung – befindet man sich die ganze Zeit auf einem Level. Beide ziehen ihren Genuss daraus, egal was der andere macht.“

Ernst blickte er mich an, als wolle er mir unbedingt eine wichtige Lektion eintrichtern wollen.

„Ich glaube, du bist ein sehr guter Dom.“, sagte ich spontan das erste, was mir in den Kopf kam. Und ich meinte es mindestens genauso ernst, wie er das vorherige.

 

Mit einer eleganten Bewegung erhob Corinna sich wieder, um wieder neben mir Platz zu nehmen.

Was von mir erwartet wurde, war mir klar. Glasklar. Und trotzdem zögerte ich. Es war erstaunlich, wie sehr sie mich völlig und vor allem auch komplett ohne physische Gewalt unter Kontrolle hatten.

„Würdest du mich bitte füttern?“, stammelte ich leise und spürte dieses fiese Brennen in meinen Augen, als sich die Demütigung dieses Satzes tief in meine Seele gefressen hatte. Das war doch irgendwie einfach zu viel Erniedrigung.

Christians Blick auf mir machte es noch schlimmer.

Im ersten Moment rechnete ich panisch damit, dass sie mich wieder auffordern würde, lauter zu sprechen, doch sie beließ es bei meinem leisen Gestammel – womit sie mir in diesem Moment wirklich einen Gefallen tat.

Mit einer – mal wieder erstaunlichen – Geschmeidigkeit zog sie meinen Teller zu sich herüber und belud ihre Gabel mit dem leckeren Salat. Heftig blinzelnd öffnete ich den Mund und betrachtete die weißen Schäfchenwolken am Himmel, die allmählich immer grauer wurden.

Stumm ließ ich die Demütigung über mich ergehen und bekam kaum mit, was genau ich eigentlich aß, denn ich war so konzentriert darauf, nicht einfach in Tränen auszubrechen, wie ich es im Moment am liebsten getan hätte.

 

Ich war heilfroh, als es endlich zu Ende war. Ohne ein Wort zu sagen, band Corinna mich los und ich schlang sofort die Arme um meinen bebenden Körper. Mir war plötzlich unglaublich kalt geworden und die Beine schlug ich auch wieder übereinander.

Zärtlich zog Corinna mich von dem Stuhl und auf ihrem Schoß, wo ich mich sofort in einer warmen Umarmung wiederfand. Wütend wischte ich mir eine einzelne Träne weg, die mir über die Wange lief und schniefte etwas lauter, als ich es eigentlich beabsichtigt hatte.

„Es tut mir leid.“, flüsterte sie.

„Schon gut.“, flüsterte ich und begann, mich unruhig zu winden. Der Moment war mir zu intim, um dabei genauestens von Christian gemustert zu werden.

Der Himmel war meine Rettung. Eine dicke Wolke – dir verdächtig nach Regen aussah -, schob sich langsam über das kleine Haus und wir beschlossen, lieber schnell abzuräumen und die Sitzgarnitur in Sicherheit zu bringen.

 

„Möchte noch jemand ein Glas Rotwein?“, fragte Christian, als ich gerade die Tischdecke vom Tisch nahm.

„Gern.“, antworteten Corinna und ich im Chor.

Sie setzte sich links auf den Zweisitzer im Wohnzimmer und ich setzte mich daneben.

Ich wusste nicht, wie ich mich jetzt verhalten sollte und das Schweigen schien immer näher zu kommen, einzig von Christians Geklirre im Keller durchbrochen.

Ehrlich gesagt war ich erleichtert, als Corinna meine Füße auf ihren Schoß zog. Trotzdem machte diese körperliche Nähe die psychische Distanz noch unerträglicher.

Noch immer  brannte es mir in den Augen und ich fühlte mich irgendwie total schlecht. Wieder brodelte dieses dringliche Gefühl in mir, mich unbedingt entschuldigen zu müssen. Doch bevor ich irgendwelche Anstalten dazu machen konnte, stand Christian auch schon mit einer Flasche San Marzano aus dem Keller und ließ den Korken knallen. Lächelnd schenkte er uns ein und ich ließ meinen Blick schnell tief ins Glas eintauchen, während ich es sanft hin und her schwenkte und mich selbst mit den regelmäßigen Wogen des edlen Weins zu hypnotisieren versuchte.

„Also.“, begann Christian nach einer Weile des stummen Genusses und ich schloss gequält die Augen. Kalter Schweiß trat auf meine Stirn. Ich hatte gewusst, dass diese Frage kommen würde. „Was war da eben los? Warum warst du überfordert?“

Ich zuckte mit den Achseln und spürte dabei Corinnas warme Hand auf meinem Fuß, den ich am liebsten zurückgezogen hätte, mich in geschütztere Gefilde begeben hätte. Ich wollte nicht darüber reden. Wie fasste man das überhaupt in Worte? Ohne sich dabei dämlich vorzukommen, meine ich.

„Möchte ich nicht drüber reden.“, brachte ich schließlich heraus und betrachtete mit gemischten Gefühlen, wie sich die Wogen in meinem Weinglas zu einem gehässigen Grinsen verzogen. Seufzend hörte ich auf, das schimmernde Glas hin und her zu schwenken.

„Darüber zu reden hilf aber.“, meinte Corinna. „Und anders wissen wir ja nicht, was wir falsch gemacht haben.“

„Nichts.“, bestand ich sofort. „Ihr habt nichts falsch gemacht. Es war meine Schuld.“ Ich wollte nicht, dass sie sich an irgendwas die Schuld gaben. Ich hatte mich darauf eingelassen und einen Rückzug gab es bei so etwas nicht. Das wollte ich ja auch gar nicht. Aber jetzt war es an mir, damit fertig zu werden und weniger verklemmt zu werden.

„Das stimmt nicht.“

„Doch.“, beharrte ich.
„Was hast du denn falsch gemacht?“, fragte nun wieder Corinna und ich blickte unsicher auf. Ihr Blick war weich und freundlich, genau wie ihre ebenmäßig geschwungen Lippen sich zu einem freundlichen, aber diskreten Lächeln verzogen haben. Ihre blauen Augen stachen mal wieder intensiv hervor, waren ein eisiger Kontrast zu ihrer elfenbeinfarbenen Haut.

„Ich…ich hätte nicht so überfordert sein dürfen. Ich hätte einfach gelassener sein sollen.“

„Aber für Überforderung kann doch der Überforderte nichts.“

Wieder zuckte ich mit den Schultern, wusste nicht, was ich darauf jetzt antworten sollte.

„Mhm. Aber man kann ja üben, weniger verklemmt zu sein.“

Als Christian lachte, sah ich irritiert auf.

„Du und verklemmt.“

Ich blickte ihn weiterhin ernst an. Ich fand das überhaupt nicht witzig.

„Du lässt dich über einen Strafbock fesseln und nach allen Regeln der Kunst den Hintern versohlen. Du verführst deine Lehrerin in einem Klassenzimmer, kommst ohne Unterwäsche in den Garten deiner Nachbarn zum grillen geschlendert und schreibst schmutzige Geschichten im Unterricht. Du und verklemmt?“ Na gut. Die Ironie in diesen Worten ließ mich dann doch ein klein wenig schmunzeln, was ich mit einem eleganten Nippen an dem Marzano überspielte.

„Ich weiß auch nicht. Vermutlich lag das einfach daran, dass ein Dritter anwesend war, keine Ahnung.“, murmelte ich und wäre schon wieder am liebsten vor Scham im Boden versunken.

„Empfindest du mich als einen Außenstehenden?“, fragte Christian und ich sah im bestürzt ins Gesicht.

„Nein! Um Himmelswissen, nein. Aber du warst so passiv … einfach ein Beobachter, der mir einfach dabei zu gesehen hat, wie ich … na du weißt schon.“

„Erniedrigt wurde?“

„Ja.“

„Und das hat dich gestört?“

„Was heißt gestört… ich habe mich halt unwohl gefühlt.“

„Hm.“, brummte Christian und mein schlechtes Gewissen schnürte mir die Kehle zu, während das fiese Brennen zurückkehrte.

„Danke.“, sagte er nach einer Weile.
„Wofür?“

„Dass du mit uns gesprochen hast.“

Ich sah zu Corinna, die mir einen Kuss auf den großen Zeh hauchte und musste dann doch lächeln.

„Und ihr seid mit nicht böse?“

Missbilligend zog sie die Stirn kraus.

„Man sollte meinen, du kennst uns langsam gut genug, um zu wissen, dass wir dir für so etwas niemals böse sein werden. Das war unsere Schuld und das tut uns wirklich aufrichtig leid.“

„Ja.“, bestätigte Christian mit einem extravaganten Nicken und mir fiel die Last von 5.000 Strafböcken vom Herzen.

Eine Weile tranken wir schweigend den Wein und Corinna wechselte das Thema, plauderte munter über ein neues Lied, das sie neulich im Radio gehört hatte, von dem sie aber vergessen hatte, wie es hieß.

Ich konnte mich mit meinen Gedanken aber noch nicht ganz von dem Geschehenen losreißen. Was ich laut ausgesprochen hatte, war mir vorher selbst noch nicht so bewusst gewesen. Irgendwie betrachtete ich Christian in solchen Augenblicken schon als Außenseiter. Ich war noch nie so intim mit ihm gewesen wie mit Corinna. Ich hatte noch nicht einmal seinen Penis gesehen, oder auch nur seine nackte Brust berührt. Während er alles über mich wusste, meine intimsten Geheimnisse wusste und meinen Körper kannte. Eine unsichtbare Distanz schwebte zwischen uns, die Distanz eines Unnahbaren und ich beschloss, sie aus dem Weg zu räumen. Das hier, was wir hatten, war zu kostbar, um das zwischen uns stehen zu lassen.

„Bekomme ich auch eine Belohnung?“, fragte ich irgendwann mitten in eine Unterhaltung hinein und beide sahen mich überrascht an.

Christian schaute mich irritiert an, aber er fragte immerhin nicht „Wie bitte?“, was ich sehr sympathisch fand. Ich hasste diese Frage, wenn man einen doch genau verstanden hatte.

Er schwieg und musterte mich neugierig, was ich mal als Ja aufnahm.

Allen Mut zusammenraffend nahm ich die Füße von Corinnas Schoß und erhob mich. Aber nur, um bis vor den Sessel, auf dem Christian Platz genommen hatte, zu treten und auf die Knie zu sinken.

Er öffnete die Beine, sodass ich dazwischen rutschen konnte.

Meine Hände legte ich zögernd, fast fragend, auf seine Oberschenkel und schaute von unten zu ihm auf. Ein leises Lächeln umspielte seine attraktiven Lippen und ich schöpfte mehr Mut.

Ich richtete mich ein wenig auf und beugte mich über seinen Hosenstall. Sein männlich herber Geruch wehte mir in die Nase, leicht dabei auch die scharfe Nuance des Rauchs. Er roch göttlich – von der Grillkohle mal abgesehen.

Ich öffnete seine Jeans und hielt zum ersten Mal seinen Schwanz in den Händen. Er war wirklich sehr gut bestückt. Corinna hatte wirklich keinen Grund, sich zu beklagen.

Er hielt den Blick auf mich gerichtet, doch seine Arme verweilten ganz still auf den Sessellehnen. Er ließ mich machen. Und dafür war ich ihm dankbar. Ich brauchte das jetzt. Ich musste die körperliche Barriere zwischen uns überwinden.

Langsam, fast bedächtig, fuhr ich mit der Hand über seinen schlaffen Penis, erkundete seine Hoden und fuhr mit festerem Griff hoch zu seiner Eichel. Sein Atem bebte und langsam regte sich was in meinen Händen. Ich leckte mit der Zungenspitze an der kompletten Länge seiner Erektion entlang, bis ich den ersten Lusttropfen schmecken konnte. Salzig süß, ungewohnt.

Ich ließ meine feuchten Lippen über seine nun pralle Eichel gleiten und saugte hingebungsvoll daran, entfernte mich wieder und umzüngelte ihn mit meiner Zunge, erkundete ihn. An dem Übergang zwischen Schaft und Eichel gab es einen kleinen Punkt, den ich einfach liebte. Ich leckte in kurzen Abständen darüber, saugte daran, stieß meine Zunge dagegen. Immer wieder nahm ich ihn zwischendurch in den Mund, ließ ihn ein kleines Stückchen tiefer in mich gleiten, entfernte mich dann wieder und spielte mit ihm. Sein Atem wurde rauer, flacher und das Stöhnen kam hinter seinen zusammengepressten Zähnen rau und animalisch hervor.

Ich liebte es.

Schließlich nahm ich ihn ganz in meinen Rachen auf – ich hatte damit nicht wirklich Probleme – und massierte ihn nach allen Künsten. Ich war so vertieft in mein Tun, dass ich seinen Orgasmus gar nicht bemerkte. Und als ich es tat, war es schon zu spät und ich spürte sein Sperma in meinem Hals. Ich hustete mit seinem Schwanz im Mund. Das war nicht geplant. Und trotzdem war es  nicht so übel wie erwartet. Eigentlich war ich kein Fan vom Schlucken, einfach weil das immer sehr peinlich endete. Bei einem meiner Ex Freunde hatte ich danach immer 2 Liter getrunken, weil es mir noch Stunden im Rachen brannte und bei einem anderen musste ich mich sogar übergeben. Aber Christians Sperma war gar nicht so übel und so machte es mir auch noch Spaß, seinen noch immer steinharten Schwanz sauber zu lecken.

Als ich fertig war, ließ ich mich wieder auf die Knie sinken, hauchte ihm einen Kuss auf die Eier und sah ihn aus Unschuldsaugen an.

Es war ganz still im Raum, nur Christians rasselnder Atem war zu hören, der sich langsam wieder beruhigte. Erst als er wieder normal und tief atmete, blickte er mich aus glasigen Augen an.

„Das war unglaublich. Danke.“, hauchte er und beugte sich so zu mir vor, dass er mir einen Kuss auf die geschwollenen Lippen geben konnte. Das war der Moment. Der Moment, in dem die unsichtbare Barriere zwischen uns fiel.

„Ja, das hat Spaß gemacht.“, lächelte ich, nachdem er sich wieder zurückgelehnt hatte. „Aber Corinna zu lecken hat noch mehr Spaß gemacht.“, fügte ich mit einem breiten Grinsen hinzu und sprang sofort auf die Beine.

„Du!“, knurrte er, doch mit einem eleganten Satz saß ich wieder auf dem Sofa und lachte über den Anblick. Die Hose, die ihm an den Knöcheln hing, hielt ihn sozusagen gefangen, während er halb am Aufstehen war.

Ich hörte Corinnas engelsgleiches Lachen neben mir und fühlte mich komplett und bedingungslos erfüllt.

 

„Ne Freundin von mir hat gestern einen Club eröffnet. Ich wollte heute mal vorbeischauen. Habt ihr Lust, mitzukommen?“, fragte sie nach einer Weile und ich nickte sofort. Das hörte sich gut an.

„Wo ist der denn?“

„Halbe Stunde entfernt.“

„Klar, warum nicht? Ist das dann in Ordnung, wenn ich meinen Eltern sage, dass ich bei Marie übernachte? Also wenn das für euch in Ordnung ist, dass ich die Nacht über hierbleibe?“

„Natürlich.“, lachte sie und tätschelte mir den Arm.

„Wie sieht’s mit dir aus?“, fragte sie an Christian gewandt, der ein mitleidiges Gesicht zog.

„Ich fürchte, ihr müsst ohne mich losziehen. Ich hab noch ne Arbeit für die siebten zu korrigieren und wenn ich das bis morgen nicht erledigt hab, gehen die mir wieder so auf die Nerven  mit ihrem Rumgemeckere.“, seufzte er und ich zuckte zusammen. Autsch. Interessant, wie  Lehrer über uns redeten.

„Na du scheinst ja ein großer Fan zu sein.“, bemerkte ich skeptisch.

„Naja, eigentlich mag ich die ja und die meisten sind sehr nett, aber viele sind einfach so über die Maßen respektlos, aber durch die ganze neue Bildungsreform und so sind dir ja als Lehrer die Hände gebunden. Die Schüler sich entfalten lassen, so’n Quatsch.“, schimpfte er und zog seine Augenbrauen dicht zusammen.

„Frechheit scheint keine Eigenschaft zu sein, die du sehr schätzt.“

„Doch, eigentlich schon.“, erwiderte er. „Aber nur, wenn ich sie danach übers Knie legen und ihnen den Hintern versohlen darf, bis sie sich ernsthaft entschuldigen und es trotzdem jeder Zeit wieder machen würden. Dann mag ich Frechheit.”

“Finde ich gut.”, lachte ich. „Gute Einstellung.“

„Ähm…darf ich mir dann vielleicht Unterwäsche von dir leihen?“, fragte ich Corinna unsicher, die mich aus blitzenden Augen ansah.

„Da musst du Christian fragen.“, erwiderte sie und das Herz sank mir in die Hose. Na ganz toll. Das hörte sich doch schon nach einer eiskalten Abweisung an.

Mit einem missratenen Lächeln blickte ich zu Christian – der wieder vollends angezogen war – und wiederholte die Frage. Mit einem gehässigen Lächeln schaute er mich an und ich konnte in seinem eiskalten, süffisanten Blick lesen, dass er mich unten ohne in diese Bar fahren lassen würde.

„Warum sollte ich? Erst freche Sprüche klopfen, aber dann Unterwäsche haben wollen. Nichts da. Du bleibst wie du bist.“

Ich seufzte. Und spürte gleichzeitig ein freudiges Ziehen in meinem Unterleib.

 

~

 

Also mussten wir wohl oder übel ohne Christian fahren. Mit meinen Eltern war alles klar und als Corinna den Wagen aus der Auffahrt fuhr, hockte ich mich in den Fußraum. Ich kicherte wie ein kleines Mädchen. Das wollte ich schon immer mal machen, aber in meinen Fantasien, war ich dabei gefesselt und geknebelt und wurde gerade von einem gutaussehenden Fremden entführt. In der Realität, wollte ich einfach nicht, dass meine Eltern mich eventuell aus dem Küchenfenster sahen. Aber das war besser als Nichts.

Wir fuhren eine Weile schweigend durchs Dorf und Corinna lenkte den Wagen mit geschmeidigen Bewegungen auf die Autobahn.

Jeder hing seinen Gedanken nach. Mir fielen wieder die Testergebnisse ein, die bei den beiden noch in der Stube lagen. Ich hatte fest damit gerechnet, dass Christian und ich heute Sex haben würden, aber er hat dem Test keine weitere Beachtung geschenkt. Er hat es sogar geschafft, dass ich sie komplett vergaß. Hm. Irgendwie schade.

„Woran denkst du gerade?“, fragte Corinna irgendwann in die Stille des brummenden Motors hinein.

„Irgendwie…keine Ahnung…Christian hat nicht mit mir geschlafen, obwohl er doch jetzt offiziell die „Erlaubnis“ dazu hat.“

Ein Lächeln umspielte ihre wunderschönen Lippen und der sehnsüchtige Wunsch kam in mir hoch, sie zu küssen und sie wieder zu spüren, wie vor ein paar Wochen.

„Hast du damit gerechnet?“

„Ja.“

„Siehst du.“

„Was seh‘ ich?“

„Du hast damit gerechnet. Genau das ist der Grund, warum ihr keinen Sex hattet. Christian tut ja wirklich alles, aber garantiert nicht das, womit du gerechnet hast. Was er macht, macht er auf seine Weise.“

„Ja, da hast du vermutlich recht. Trotzdem ist es irgendwie schade.“, lächelte ich und spürte tausend kleine Schmetterlinge in meinem Bauch, als sie ihre Hand auf meine legte.

„Wie lange ist es bei dir denn her?“

„Hmm…lass mich kurz denken. 2 ½ Jahre.“

„Oh mein Gott, das wäre für mich ja unvorstellbar.“, lachte sie und ihr Lachen war so offen und ehrlich, dass ich einfach einstimmen musste.

„Und bei dir?“, fragte ich im Scherz, obwohl die Frage ja eigentlich komplett überflüssig war. Sie warf einen raschen Blick auf die digitale Uhr im Armaturenbrett.

„11 Stunden.“

Aus großen Augen sah ich sie an.

„Ihr habt heute Morgen schon…“ ich schluckte. Sie gluckste amüsiert.

„Jap. Unter der Dusche.“

„Oh.“, war das einzige, was mir dazu einfiel.

„Also gehe ich mal davon aus, dass du es dir immer selbst machst, richtig?“ Obwohl ich die Frage etwas merkwürdig fand – war das nicht eigentlich selbstverständlich? -, bejahte ich wahrheitsgemäß.

„Aber jetzt ja wohl hoffentlich nicht mehr, oder?“

„Ähm…doch. Warum?“

„Dann wirst du das ab jetzt nicht mehr tun, hast du mich verstanden? Deine Lust gehört uns und wenn du einen Orgasmus willst, wirst du ihn dir schon von uns holen müssen. Und wenn wir finden, dass du keinen bekommst, wirst du dir auch selbst keinen machen, klar?“

„Ähm…okay?“

„Das ist keine Antwort.“

„Ja.“

„Gut.“

Wir schwiegen und ich genoss den Nachhall, den ihre kleine Ansage in mir hinterlassen hatte. Diese Frau war einfach unglaublich.

 

„Ich habe ein Geschenk für dich.“, sagte Corinna nach einer Weile und hatte dabei meine ganze Aufmerksamkeit.

„Wirklich?“, fragte ich aufgeregt und sie lachte laut.
„Du solltest dein Gesicht mal sehen. Wie ein Kind am Weihnachtsmorgen. Ja, wirklich. Mach mal das Handschuh auf.“

Aufgeregt – wirklich wie ein Kind am Weihnachtsmorgen – öffnete ich das Handschuhfach.

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Kommentare

Bild des Benutzers lacky

... das ist kein Geschenk. (Kommt wohl daher, dass gar nicht Weihnachten ist)

Dies ist Strafe pur - mittendrin aufzuhören und mich auf unbestimmte Zeit warten zu lassen.

Bitte bitte ganz schnell das 'Geschenk' auspacken.

Kann ich Dich da irgendwie bestechen?!

lacky

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Bild des Benutzers RedFoxi

ich hasse mich selbst auch immer für diese Enden :D aber die sind dann irgendwie immer so schrecklich passend ;)

ich hoffe, dass du mit dem kleinen Pfingstgeschenk zufrieden sein wirst, auch wenn ich mich, zugegeben, mit dem Kapitel jetzt sehr schwer getan habe. Aber jetzt habe ich ja alles fertig und ich hoffe, dass es gut ankommen wird.

Unbestechlich, sorry :P

LG! :))

Dein Füchschen

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Bild des Benutzers frosch68

Wie sie die kleine formen

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Bild des Benutzers Ungehorsame Sklavin

Darf man fragen warum Du das Wort "perfide" benutzt?

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Bild des Benutzers RedFoxi

ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich. 0.o Mit perfide hat das gar nichts zu tun (und ich habe gesehen, dass du das gleiche Wort bei einer anderen Story auch verwendet hast, was genauso wenig damit zu tun hatte). Vielleicht solltest du dich mal über die Bedeutung des Worts informieren.

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Bild des Benutzers Dominator

Ich finde diese Story ganz toll nicht zu fest und nicht zu weich genauch richtig.

Der Aktuelle Part ist die auch hervoragend gelungen und spannend geschrieben mit einem Interessantem Ende.

Ist man schon ganz gespannt auf dnen nächsten Part.

Bin da sehr sehr gespant wie die 3 Bezihung weitergehen wird.

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Bild des Benutzers RedFoxi

für das Kommentar. Und ich hoffe wirklich, dass du die späte Antwort noch liest. ;)

Ich freue mich, dass dir die Story so gefällt und hoffe natürlich, dass das so bleibt.

LG! :))
Dein Füchschen

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Bild des Benutzers MolligerDom

Da schau ich morgens auf die Seite und der 12 Teil ist da Super! Wie kann man nur so gut dieses Gefühls auf und ab beschreiben ? Ich kann mich nur wiederholen auch wenn es langsam Langweilig wirkt Einfach super geschieben. Wieder ein Herzliches Danke Schön von mir. In meinem Kopf ist dieser Club etwas besonnderes und schon merke ich was ich nun denke passt nicht zu deinem Schreibstil! Schade also bitte schnell weiter schreiben. liebe Grüße und 6 Sterne wie immer

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Bild des Benutzers RedFoxi

Was glaubst du, wie ICH mich gefreut habe, als ich mal wieder ein Kommi von dir hatte ;)

Vielen vielen Dank und nein, das wird nie langweilig werden - gaaaaaanz sicher nicht.

Das mit dem schnell weiterschreiben hat ja leider nicht so geklappt, aber jetzt habe ich endlich den nächsten TEil hochgeladen und hoffe, dass er auch wieder so gut ankommt ^_^

LG! :))

Dein Füchschen

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Bild des Benutzers reloaded5689

Was soll man zu dieser Geschichte noch groß sagen? Sie ist einfach unglaublich gut, vom ersten bis zu diesem Teil.

Aber uns hier einfach unter Spannung stehen lassen? Na das schreit ja wohl nach einer möglichst schnellen Fortsetzung, damit wir erfahren dürfen was das Geschenk ist und wie die Geschichte weitergeht.

Von mir (mal wieder) volle Punktzahl - mach weiter so!

Liebe Grüße

Reloaded5689

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Bild des Benutzers RedFoxi

wieder ein Kommentar von dir zu haben. Ich habe mich richtig gefreut. Genau genommen war ich richtig aus dem Häuschen. :D

Ich freue mich, dass dir die Story bis dato so gut gefällt und hoffe, dass die Begeisterung auch nach dem nächsten Kapitel (ja, ich habe es endlich fertig) standhaft sein wird.

UNd natürlich auch danke für die tolle Bewertung ;)

LG! :))

Dein Füchschen

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Bild des Benutzers Ro

Ich bin nach wie vor regelrecht gefangen in dieser Geschichte. Und, keine Sorge, Langeweile kommt bei mir nicht auf. Du hast, wie immer, wieder so gefühlsecht geschrieben, richtig zum Mitleben. Die Demütigung, so simpel aber überaus wirkungsvoll, so hilflos zu sein in einer einfachen Alltagssituation – ich kann es gut nachvollziehen ;-)

Das Ende dieses Teiles wurde von dir wirklich sehr treffend gesetzt. Ich kann es kaum erwarten, wie es weiter gehen wird.

Einen Kommentar zum vorigen Teil spare ich mir nun (ich schaffte es aus persönlichen Gründen nicht – hatte nichts mit deiner Geschichte zu tun – einen zu schreiben und jetzt ist dort eigentlich schon alles gesagt), nur soviel: Alex kleine Provokationen und die Reaktionen darauf – super toll, war wirklich klasse zu lesen.

Ein herzliches Dankeschön (für die beiden Teile)

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Bild des Benutzers RedFoxi

für ein erneutes Kommentar von dir. Du verstehst es wirklich, jemanden zu motivieren.

Es freut mich, auch mal die Bezeichnung "treffend" für das Ende zu hören und nicht nur "fies" und "gemein" und "blöd" etc. :D Nein, Spaß. Ich hasse mich jedes Mal selbst für solche Enden. Aber passend war es, da stimme ich dir zu.

Dass du den letzten Teil ausgelassen hast sei dir verziehn ;) ich bin für absoulut jedes Kommi dankbar, dass ich bekomme - und trauere nicht denen hinterher, die ich nicht bekomme.

Mal wieder ein ganz ganz großes Dankeschön an dich!

LG! :))
Dein Füchschen

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Bild des Benutzers Perima13

Ich weiß gar nicht genau was ich schreiben soll, außer: bitte ganz schnell Teil 13!! Der Cliffhanger ist echt fies ;)

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glatt denken, dass du zu meinen ehemaligen Spielpartner gehörst und einen Teil unserer gemeinsamen Zeit als Vorlage nutzt. Viele der Situationen kann ich so gut nachvollziehen und bringen mir ein sehnsüchtiges Grinsen...

Danke für die Geschichte und bitte noch ganz viel mehr davon!! 

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Bild des Benutzers RedFoxi

dass das mit dem 13. Kapitel so elendig lang gedauert hat. Dafür ist das Ende diesmal nicht ganz so fies ;)

(Leider) gibt es für all das keinerlei Vorlagen :P alles frei erfunden.

Vielen Dank! Deine Begeisterung schmeichelt mir wirklich.

LG!
Dein Füchschen :))

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Bild des Benutzers Seine O

Ich hab alle Teile in einem Ruck gelesen und auf der einen Seite bin ich froh darüber auf der anderen bereu ich es mich nicht schon vorher eingetaucht zu sein, aber mich hat der Titel etwas abgeschreckt. Aber ich bin mir sicher du hast es gewusst denn sonst würdest du uns nicht mit diesem Ende auf die Folter spannen.

Zum Text er ist der absolute Hammer, würde ich mir auch gerne gebunden ins Bücherregal stellen. Also bitte schreib schnell weiter

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Bild des Benutzers RedFoxi

...jetzt würde mich echt mal interessieren, inwiefern dich denn der Titel abgeschreckt hat? Der ist doch eigentlich relativ anonym gehalten. Oder zu anonym?

Ja, vermutlich habe ich das Ende unterbewusst nur geschrieben, weil ich an dich gedacht habe :D

Vielen Dank für das große Lob -, es gibt wirklich keine bessere Motivation und keinen größeren Anreiz für mich, als solch liebe Kommentare.

LG! :))

Dein Füchschen

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Bild des Benutzers Ungehorsame Sklavin

...ein neuer Teil! *-*
Ich liebe Deine Geschichte.
Ich finde, diese Worte drücken meine Emotionen am besten aus.
Deine Art zu (be)schreiben und den Figuren Leben einzuhauchen ist wunderbar - dankeschön für diese Geschichte. :)

PS: Und natürlich 6 wohlverdiente Sterne :)

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Bild des Benutzers RedFoxi

wenn sich Schwarzleser outen. ;)

Ich freue mich auf jeden Fall sehr über dieses unverhohlene Lob und hoffe, dass dir auch das nächste Kapitel, das ich endlich auch mal fertig bekommen habe, ebenfalls gefallen wird. Mein Ego und ich fühlen uns auf jeden Fall sehr geschmeichelt und danken dir herzlich für die liebe Rückmeldung.

LG! :))
Dein Füchschen

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Bild des Benutzers Phoenix

Ich bin ein ziemlich ungeduldiger Mensch
Da wird so eine Folter erst so richtig grausam
Bitte mehr!!!

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Bild des Benutzers Ein Kritiker

Wie immer erste Sahne.

Dies ist eine der wenigen gelungen langen Fortsetzungsgeschichten auf dieser Seite. Die Charaktere sind gut ausgezeichnet und die Geschichte lässt sich ganz viel Zeit. Beides Sachen, die ich über alles liebe. Bitte nicht aufhören. Immer schön weiter schreiben, immer.

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Bild des Benutzers RedFoxi

fühlt man sich gleich viel mehr geschmeichelt, wenn man so ein tolles Lob bekommt. Vielen Dank dafür. Ich hoffe es sehr, dass die Eigenschaften meiner Geschichte so von dir geschätzt werden und hoffe natürlich, dass das auch weiterhin so bleiben wird.

LG! :))
Dein Füchschen

(allerdings nähern wir uns wohl so langsam doch dem Ende, denn in einem Monat gehe ich 1 Jahr ins Ausland und da wird das mit dem Schreiben wohl eher nichts. Aber eigentlich möchte ich die Geschichte abschließen und nicht abgebrochen stehen lassen. also bemühe ich mich auf jeden Fall, dass ich bis dahin noch viele weitere Kapitel fertig bekomme)

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Bild des Benutzers Tomslave88

Ich ärgere mich tierisch, dass

1. Ich erst jetzt alle Teile gelesen habe.
2. Ich jetzt schin alle Teile gelesen habe und nun warten muss bis die Fortsetzung kommt.

Vielen Dank für die tolle Geschichte bis jetzt :)

LG

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Bild des Benutzers RedFoxi

das Gefühl kenne ich zu gut. :D Hoffe, dass dein Lesedurst mit dem nächsten Teil gestillt werden wird.

Vielen Dank für das Lob!

LG! :))
Dein Füchschen

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Bild des Benutzers Lexleder

geschriebene Geschichte. Ich liebe diese schwungvolle leichte Erzählungsart. Einfach super.

Ich gäbe auch wesentlich mehr Sterne wenns welche hätte wink

Also weiter so

Lieben Gruss

Lexleder

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Bild des Benutzers RedFoxi

Kommentar! ;)

Vielen Dank dafür und für das große Lob darin.

Dankeschon!

LG! :))

Dein Füchschen

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Bild des Benutzers Nora

Habe alle Teile gelesen und ich mag es. :)

Es ist locker, man kann auch Mal lachen und was die Figuren miteinander erleben ist auch nachvollziehbar und interessant. Alles in allem mag ich es und würde mich sehr freuen wenn du mehr schreibst.

Nora

 

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Bild des Benutzers RedFoxi

Ich freue mich, dass dir die Story gefällt. :)

Vielen Dank für das Kommentar, ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut und hoffe natürlich, dass dir auch der nächste Teil gefallen wird. :)

LG!
Dein Füchschen

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