Hausherrin wider Willen - Teil 3 und Schluss

 
Hier kommt der letzte Teil der Geschichte... Ich hoffe es gefällt Euch! Freue mich shr über Kommentare und Bewertungen!
Über diesen Schock schlief ich noch einmal total erschöpft tief ein. Gefühlte Ewigkeiten später wachte ich wieder auf. In mir ein großes Gefühl des Glücks. Plötzlich sah ich die Situation ganz anders. Eigentlich war es doch gar nicht schlecht, so wie es war! Ich bekam Alles, was ich wollte. Die Dinge, die mir an ihm nicht passten, konnte ich jederzeit sofort abstellen. Wünsche, die ich hatte, konnte ich mir durch ihn in jedem Moment erfüllen lassen. Anstatt unglücklicher Ohnmacht mehr Freiheit und Anerkennung. Ach, ich würde ihn mir schon so erziehen, dass ich mich wie eine Prinzessin fühlen würde! Ich merkte doch, wie gut mir das tat! Auch meine sexuelle Befriedigung würde ich mir holen! Der Gedanke daran, seine Domina zu sein, erschien mir plötzlich gar nicht mehr widerlich. Sondern im Gegenteil, ich fühlte mich wie eine Königin –schön, stark und glücklich!
Plötzlich durchfuhr es mich wie ein Schlag. Sag mal, saß der etwa immer noch unten nackt unter dem Frühstückstisch? Wenn ich über ihn bestimmte, hatte ich natürlich auch eine Verantwortung für ihn! Wie verantwortungslos von mir! Ich wollte aufspringen und ihn aus seiner Situation befreien, aber zuerst musste ich meine Gedanken sortieren. Jetzt kam wieder der Ekel hoch – die Ablehnung dieses Bildes von mir als selbstsüchtige Domina. Ich wollte doch einfach nur eine glückliche partnerschaftliche Beziehung! War das denn so schwer? Außerdem: wie sollte denn das gehen? Vor den beiden Mädchen ging das ja nun gar nicht! Und die würden ja schon seine devote Art bemerken… Ich musste mit ihm sprechen.
Als ich in unser Wohnzimmer kam, kniete er tatsächlich noch nackt unter dem Tisch, so wie ich es ihm befohlen hatte! Ich konnte es kaum fassen! Sein Arsch schaute mich an, seine Eier schauten frech unten heraus. Da war es schon wieder um mich geschehen. „Los!“ herrschte ich ihn an. „Komm da sofort raus!“ Er krabbelte unter dem Tisch hervor. „Komm her!“ Sein Schwanz richtete sich gerade wieder auf. Was für eine unmögliche Provokation! Er schaute mich abwartend und neugierig an. Ich ging ganz nah an ihn heran, bis ich direkt vor seinem steifen Ding stand. Ich griff seinen Schwanz und wichste ihn, sofort war sein Ding wieder groß und hart in meinen Fingern. Er versuchte keine Miene zu machen, aber es gelang ihm kaum. Ich griff seine Eier und quetschte sie, da verzog er sein Gesicht und seine Knie gaben leicht nach. Ich probierte das noch einige Male aus und genoss jede Reaktion von ihm. Ich versuchte herauszufinden, was ihn geil macht oder einfach nur weh tut. Kleine Pausen der Erholung, Rollen der Eier in seinem Sack gegeneinander schienen doch schmerzhafter zu sein, als einfach nur zuzudrücken. Die Eier nach unten zu ziehen schienen ihn aber wiederum mehr geil zu machen.
Auch ich war natürlich schon wieder feucht, aber jetzt genoss ich nur die Macht über ihn. Da lagen seine Chucks auf dem Boden. Mir kam eine Idee. „Hol mal einen von deinen Schuhen!“ Er ging und gab mir einen. „Dreh dich um!“ Machte er brav. „Jetzt stütz dich mit den Händen auf den Tisch und zeig mir dein geiles Hinterteil!“ Er machte wie befohlen. Mit einem Fuß schob ich seine Füße auseinander, so dass ich von hinten seine Eier schön baumeln sehen konnte.
Mit der einen Hand fasste ich von hinten seinen Schwanz, mit der anderen nahm ich den Schuh an der Ferse und holte aus. Der erste Schlag war zu seicht, aber er zuckte schon leicht zusammen. Mich überkam ein ungeahntes Glücksgefühl. Der zweite Schlag war etwas stärker, der dürfte auch nicht weh getan haben. Da er kaum auf die Schläge reagierte, erhöhte ich die Intensität. Langsam fand ich eine gute Härte, die schöne rote Flecken auf den Arschbacken hervorzauberte. Jeder Schlag wurde von einem deutlichen Klatschen begleitet, wenn das Gummi auf seinen Hintern traf, ein herrliches Geräusch! Gleichzeitig begann ich ihn im selben langsamen Rhythmus zu wichsen. Als er begann, in den Knien zu zittern, war ich zufrieden. Oh, es machte mir großen Spaß, wie er versuchte sein Zucken und Zappeln zu unterdrücken!
Ich merkte, wie es ihm langsam kommen wollte. Ich machte eine Pause und hielt aber seinen Schwanz weiter fest. Als er sich beruhigt hatte, fing ich wieder an. Ganz langsam, mit großen Pausen zwischen den Schlägen. Und immer schön synchron, vorne und hinten. Er guckte gebeugt auf den Tisch. Ich stand dicht neben ihm und hörte seinen schweren Atem. „Soso.“ Ich schlug wieder zu. „Das gefällt dir also.“ Und noch ein Schlag. „Los, sag es mir!“ Schlag. „Ja!“ Schlag. „in ganzen Sätzen!“ Noch ein Schlag. „Ja, ich liebe es von dir geschlagen zu werden!“ Ich machte eine längere Pause, dann schlug ich noch einmal zu. „Und? Wie hast du dir das vorgestellt?“Er zögerte und fragte schüchtern “Was meinst du?“ Ich schlug wieder zu. „Wie soll sich denn dein Sklavendasein mit dem Familienleben vertragen?“ „Ich kann ganz normal sein, wenn jemand dabei ist!“ „Wie?“ ich schlug wieder zu. „Ich soll dann dein schlechtes Benehmen einfach dulden?“ „Es darf ja nicht auffallen!“ Ich schlug besonders fest zu. „Warum?“ Er schwieg eine Weile, ich wartete mit dem nächsten Schlag erst einmal seine Antwort ab. „Ja aber…“ stammelte er. Ich setzte nach: „Unsere Töchter würden sich sicher schnell an einen Sklaven gewöhnen…“ nächster Schlag. „… meinst du nicht?“ Ich merkte, wie er darauf nicht mehr wechseln konnte. Ich schlug wieder zu. „Na, würdest du gerne auch von deinen Töchtern beherrscht werden? Ist das etwa deine dreckige Phantasie?“ „Nein, wirklich nicht, nein, den Gedanken hatte ich noch nie! Bitte! Bitte nicht!“ Ich ließ mal einen Schlag aus, denn ich musste lachen. „ Keine Sorge, das würde ich auch nie zulassen!“ Ich strich mit der Sohle von hinten seine Eier, um dann aber dreimal feste auf seinen Hintern einzuschlagen „Schließlich gehörst du ja mir! Oder?“
„Jaaa!“ stöhnte er. Ich rieb mit der Sohle zur Abwechslung langsam über seine inzwischen puterroten Backen. Es kostete ihn zu meiner Freude anscheinend große Mühe, den Schmerz auszuhalten. „Ich glaube, wir probieren mal folgendes:“ Ich musste selbst erst noch nachdenken, also machte ich ein längere Pause. „Du darfst … vielmehr du musst… das ist mein Befehl!... in Anwesenheit Anderer so sein, wie du immer warst.“ Wie ich beim nächsten Schlag feststellen musste, waren auch leichte Schläge inzwischen offensichtlich sehr schmerzhaft! „Wenn ich dich aber um etwas bitte, sagen wir zum Beispiel mit dem Zusatz ‚bitteschön‘, dann hast du das unverzüglich zu erledigen. Ohne Wenn und Aber oder Ausreden oder was auch immer. Verstanden?“ Die Nachfrage unterstützte ich natürlich noch einmal mit einem festen Schlag… „Jaaaahh!“ stöhnte er. Das reichte natürlich nicht. „Wie ‚jaaaahh‘!?“ machte ich ihn zuschlagend nach. „Jaa, ich werde dir gehorchen wenn du mich bittest… und ansonsten…. ich werde … so normal sein, wie immer!“ „Na so ist‘s brav!“ Ich ließ den Schuh fallen und rieb jetzt mit meiner Hand leicht über seinen wunden Po, was ihn herrlich erzittern ließ. Mmmh, so könnte ich immer weiter machen. „Und wenn nicht…“ Meine Finger suchten sich den Weg in seine offene Falte „… werde ich es dir beibringen!“ und meinen Finger drückten leicht gegen sein Anusloch, was ihn anscheinend sehr verunsicherte so wie er leise zappelte. Hach, herrlich ihn so in der Hand zu haben!
Jetzt wollte ich ihn spritzen sehen. Leichte Schläge schienen ihm inzwischen genau so weh zu tun wie harte, ich erhöhte meinen Kombirhytmus aus Schlagen und Wichsen, ganz langsam. Ich bremste noch einige Male ab, damit dieser göttliche Moment nicht so schnell zu Ende ging, aber dann hatte auch ich keine Geduld mehr und ließ ihn mit einem schön gezogenen Crescendo forte – wie der Musiker sagen würde- kommen.
Er schrie und stöhnte, dass es ihn kaum mehr auf den Beinen hielt. Ich melkte Alles aus ihm raus, bis sein Ding langsam schlapper wurde. Ich ließ ihn die Ferkelei natürlich weglecken, dann schickte ich ihn duschen und wieder anziehen. Währenddessen kamen die Mädchen wieder, gut dass sie nicht schon eine halbe Stunde eher heimkamen! Sie wunderten sich, dass wir nachmittags noch nicht den Frühstückstisch abgedeckt hatten, merkten sonst aber anscheinend erstmal nichts.
Als er runter kam, ging er sehr langsam, anscheinend hatte er ordentlich unter meiner Behandlung zu leiden! Doch er war ansonsten ausgeglichen und lustig, neckte seine Töchter und mich. Ich sah ihn plötzlich mit ganz anderen Augen.
Was soll ich sagen. Es hat sich gut eingespielt unser neues Leben! Es klappt sogar ganz gut. Er ist erstaunlich gut darin, zwischen seinen Rollen zu wechseln. Seine devote Art holt er nur schlagartig raus, wenn wir wirklich alleine sind! Ich hingegen neige eher dazu, häufiger meinen „Bitteschön“-Joker zu spielen, auch wenn Andere dabei sind.
Dann macht er auch sofort brav was ich von ihm verlange. Da kann ich mich gut dran gewöhnen. Wenn ich zu faul bin etwas aus der Küche zu holen oder grade Lust auf einen Snack habe oder dringend etwas gemacht haben möchte: schwupps wird’s erledigt! Das kann man doch gar nicht unterdrücken einzufordern, oder?
Sind wir länger allein, lass ich mich verwöhnen und stelle ihm gerne ein paar fiese Aufgaben. Das macht mich dann so heiß, dass ich ihn anschließend vernasche oder mir es nach meinen Regeln von ihm besorgen lasse. Oder ich bestrafe ihn einfach mal. Lasse ihn nackt vor meinem Bett schlafen. Verbiete ihm eine Weile aufs Klo zu gehen. Lasse ihn mal einen Tag einen Penisring tragen.
Er scheint da meistens genauso viel Spaß daran zu haben, wie ich. Das Dumme ist nur, am meisten Spaß macht es mir, wenn es ihm keinen mehr Macht. Und ich merke schon, dass ich immer härtere Maßnahmen ergreifen muss, damit es mich heiß macht. Da habe ich inzwischen etwas Angst vor, wo das noch hinführt?
Ich denke, unsere Mädchen haben inzwischen unbewusst(?) auch schon mitbekommen, dass ich ihn, um es mal freundlich zu sagen, wie einen Diener behandele und er häufig ohne Widerworte macht, was ich ihm auftrage. Sie sind nämlich in letzter Zeit auch recht fordernd zu ihm, doch er reagiert zum Glück darauf meistens abweisend. Aber gegenüber ihm haben sie sich ein ganz schönes Prinzessinnengehabe angewöhnt. Ich frage mich natürlich schon, wie sich das auf ihr Rollenbild von einer Partnerschaft auswirkt, wir leben ihnen da ja ein eindeutiges Modell geradezu vor! Also die Jungs werden sich später bei den Beiden sicher umgucken dürfen!
Wenn ich zurückdenke, wie ich mir das gar nicht vorstellen konnte… und mich davor ekelte… das war ja schließlich auch ich! Heute finde ich das nur noch erstaunlich… Warum sollte eine Frau sich diesen Luxus verwehren und in ständigen Selbstzweifeln zergehen? Steht es nicht jeder Frau zu, glücklich und selbstbewusst zu leben?
 

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