Fressnapf

Kleiner Grimm's-Krams für die Wochenmitte.

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Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"

 

Das habe ich ihr nicht zugetraut! Selbstsicher hätte ich dagegen gewettet - und verloren. Da muss ich wohl genauer zuhören, ihre kleine Zeichen besser zu deuten wissen. Sie einfach noch besser kennenlernen. Andererseits: Ist es nicht schön, dass sie mich immer noch positiv überraschen kann?
 

Schon der Anfang unseres Tages gefällt mir. "Mach mich heiß! Und dann lass uns einkaufen gehen." Etwas unsicher sehe ich Saskia an. Dann aber nicht lange gezögert und überlegt, was sie ordentlich heißmacht. "Runter mit deinem Rock!" In ihren Augen erkenne ich, dass ich richtig liege.

Aufreizend, mit wackelndem Po, zieht sie ihren Rock aus und legt ihn zur Seite. Sie beugt sich nach vorne und greift nach ihren Fußgelenken. Provozierend streckt sie mir ihren nackten Hintern entgegen. Pragmatisch nutze ich, was zur Hand ist: meinen Gürtel. Mit einem Zug habe ich ihn aus den Laschen gezogen. Sorgfältig nehme ich ihn doppelt und such mir dann eine Position, die mir erlaubt, großzügig auszuholen. Ich muss mich nicht konzentrieren. Das Ziel ist groß genug. Prächtig bietet es sich mir an.

"Ahh!" Schon der erste Schlag lässt sie verzückt aufstöhnen. Wieder hole ich aus und lass das Leder auf ihre weiße Haut klatschen. Obwohl ich weit weniger sadistisch als dominant bin, spüre ich, wie mich Saskias Erregung ansteckt. Meine Hose hat auch ohne Gürtel keine Chance herunter zu rutschen. Und noch ein Hieb. Ich bemühe mich, die gesamte Fläche in einem warmen Rot erstrahlen zu lassen. Immer wieder schlage ich zu, verändere leicht meine Position, schlage an anderer Stelle wieder zu.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Farbe ist wunderbar und ziemlich homogen verteilt. Als ich meine Hand auf ihren Hintern lege, spüre ich die Wärme. Ob ihr das "heiß" genug ist?

Sie dreht sich um und geht vor mir auf die Knie. Das Luder deutet auf die Beule in meiner Jeans. "So kann ich meinen Herrn aber nicht einkaufen lassen", schon nestelt Saskia am Knopf, "so kann man doch nicht raus." Nur wenige Sekunden später spüre ich ihre Zungenspitze an meiner Eichel. Das Miststück macht mich noch geiler. Grob packe ich sie an ihren Haaren, ziehe ihren Kopf in meinen Schritt, und stoße in ihren Rachen. Sie wehrt sich nicht, schließt ihre Lippen fest um mein Glied.

Von unten sieht sie mich an. Ohne ihr Blaskonzert auch nur einen Moment zu vernachlässigen, blickt sie mit weit aufgerissenen Augen hoch zu mir. Ich liebe diesen Blick. Er drückt so viel Demut aus, so viel Hingabe. Und würden wir nicht noch weg wollen, würde ich ihr mein Sperma mitten ins Gesicht spritzen, statt in ihren Rachen. Manchmal fällt es schwer, Vernunft und Geilheit gleichzeitig zuzulassen.

 

Saskia hat sich erstaunlich schnell wieder angezogen und  hergerichtet. Nur fünf Minuten später steht sie im Flur und wartet auf mich. "Und? Wo soll's hingehen?", will ich im Auto von ihr wissen. Treuherzig sieht sie mich an, und ich muss lächeln. Wie süß das kleine Miststück doch auch sein kann. "Darf ich es noch eine Zeit lang spannend machen?" Zustimmend nicke ich ihr zu. "Danke. Dann fahr los und ich dirigiere dich." Sie macht mich echt neugierig.

Die Fahrt dauert gar nicht so lange. Von der Kleinstadt, in der wir leben, zum nächsten "richtigen" Ort. Dreißig Minuten und Saskia unterhält sich mit mir über allerei Banalitäten, sagt mir nur, wann ich wo hin abbiegen soll. Schließlich stehen wir auf dem Parkplatz vor unserem Ziel: die nächste Filiale von Fressnapf©. Belustigt sehe ich sie an. "Wollen wir uns einen Hund zulegen, oder eine Katze?" Saskia schüttelt den Kopf. "Nein. Ich möchte mit dir ein neues Halsband für mich kaufen."

Händchen haltend gehe ich mit Saskia in den Laden. Sofort schlägt mir der Duft verschiedenster Tierfuttermittel entgegen, gemischt mit dem Geruch von Aquarien. In den Gängen tummeln sich viele Tierbesitzer, und jeder Dritte oder Vierte hat einen Hund an der Leine dabei. Saskia zieht mich ungeduldig an der Hand durch die Regale, bis sie die Halsbänder gefunden hat. Eine Lochblechwand mit Haken, an denen unzählige Bänder in allen Farben, Größen und Materialien hängen. Freudig strahlt sie mich an. "Such mir eines aus."

Mit meinem Blick scanne ich die Auswahl ab. Schnell stelle ich fest, dass die Halsbänder nach Größen verschiedener Hunderassen sortiert sind. Aber noch immer ist die Auswahl riesig. Also guck ich weiter. Saskia steht wartend neben mir und beobachtet mich dabei. Sie mischt sich aber nicht in meine Wahl ein.

Endlich finde ich ein Halsband, dass mir so gut gefällt, dass ich es vom Haken nehme: dunkelbraun, aus mehrere Millimeter dickem Leder, mit einem großen festen Ring vorne. Es ist auch schön breit und ich kann es mir gut an Saskias Hals vorstellen. Ich zeige ihr meine Auswahl. Sie greift mir ihren Händen nach ihren Haaren, bündelt sie und hebt sie hoch. Sie hält ihre Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Arme seitlich abgewinkelt, reckt und streckt sich und bietet mir ihren Hals an. "Hier?", will ich zweifelnd wissen. Mit einem frechen Lächeln nickt sie. Unsicher sehe ich mich um und schaue, ob uns jemand beobachtet. Niemand interessiert sich für uns.

Ich lege Saskia das Halsband um. Mit leichtem Druck auf einen ihrer Ellenbogen bringe ich sie dazu, eine halbe Drehung zu vollführen. So komme ich leichter an die Schnalle und schließe das Halsband. Wieder sehe ich mich nervös um. Saskia ist die Ruhe selbst. Sie scheint an diesem exhibitionistischem Akt sogar Freude zu haben. "Hmm, hier gibt es keinen Spiegel. Du musst mir sagen, ob es gut aussieht", fordert sie mich auf. Wie ein Model dreht und wendet sie sich vor mir und präsentiert mir das Halsband. "Die Farbe passt doch nicht so toll zu deinen Haaren", stelle ich fest.

Saskia lässt ihre Haare wieder fallen und nimmt die Arme wieder herunter. "Vielleicht gibt es dieses Modell auch in anderen Farben." Ich gucke an dem Haken, wo ich es herhabe, ob sie eventuell recht hat. "Nein." Sie zwinkert mir zu. "Wir finden schon noch das Richtige."

Erst beim dritten Halsband, dass ich Saskia probieren lasse, verliere ich meine Nervosität und habe Spaß an unserem Spiel. Hier kennt uns niemand, und ein Hausverbot bei Fressnapf können wir sicherlich verkraften - die haben ja auch einen Online-Shop.

Inzwischen werden dann doch andere Kunden auf uns aufmerksam. Ein älteres Pärchen mit irgendeiner frisierten Promenadenmischung. Beide tuscheln aufgeregt, sehen immer wieder vorwurfsvoll in unsere Richtung, und schütteln im gleichen Takt die Köpfe. Und ein junger Kerl, der ganz offensichtlich schon längst mit seinem Einkauf fertig wäre - aber wohl unsere "Show" genießt. Frech grinst er und zwinkert Saskia zu - obwohl ich danebenstehe. Mein Ärger über so viel Frechheit lässt mich dann aus Trotz weitermachen. Ich will diesen unverschämten Wicht neidisch machen.

Theatralisch suche ich ein Kettenhalsband heraus. Wieder hält Saskia ihre Haare hoch und spreizt die Arme seitlich ab. Die vielen Male, wo sie in einer ähnlichen Stellung nackt vor mir kniete, die Übung, lassen sie in dieser Stellung anmutig und gleichzeitig devot aussehen. Sehr zu meiner Freude senkt sie sogar den Blick, als ich ihr das neue Band anlege. Mit übertriebenen Gesten verschließe ich das Halsband, und lass Saskia sich wieder für mich drehen. Aus den Augenwinkeln prüfe ich, ob der unverschämte Kerl auch ja noch zusieht. Stolz bin ich auf meine Saskia und die Macht, die ich über sie habe. Zwei Geschenke, die ich öffentlich noch nie auf diese Art zeigte. Aber heute zeige ich sie gerne, genieße es, damit anzugeben.

Und, dass ich nicht alleine mit meinem Stolz und meiner Freude bin, kann ich überdeutlich in Saskias Gesicht sehen. Anerkennend streiche ich ihr zärtlich über die Wange und lächele sie an. Ihre Augen strahlen, und sie streckt sich noch mehr, damit das Halsband noch besser zu sehen ist.

Hier gibt es Farben, die es bei Halsbändern in einschlägigen Sexshops eben nicht gibt. Ein Band in dunkelgrünem Veloursleder, ungefähr vier Zentimeter breit - schwer, fest, stabil - hat es uns angetan. Sofort sehe ich in Saskias Augen ihre Zustimmung. Ihr gefällt es genauso gut wie mir. Noch besser als jedes schwarze Halsband, das wir schon haben, passt dieses zu ihren rotbraunen Haaren. Es ist kein Kontrast, es ist eine Ergänzung. Die Schließe und der Ring sind groß und auffällig und verchromt. Nicht nur Zierde, nicht nur Symbol wird dieses Halsband sein - ich kann es richtig benutzen.

Als ich es Saskia wieder abnehmen will, schüttelt sie stumm den Kopf. Ich nicke und sie lässt ihre Haare wieder fallen. Nun sieht das Halsband noch schöner an ihr aus. Wieder nimmt sie mich an der Hand und zieht mich weiter. Vor den Hundeleinen kommt sie wieder zum Stehen.

Leider gibt es keine wirklich passende Lederleine dazu. So entschließe ich mich letztendlich für eine Leine aus Kettengliedern, mit einem großen Karabiner auf der einen Seite, einer stabilen Lederschlaufe auf der anderen. Voller Übermut hänge ich die Leine ein und lasse sie vorne einfach an Saskias Körper herunterhängen. Diese Einkaufstour macht mir immer mehr Spaß!

Als ich mit ihr zur Kasse will, dirigiert mich Saskia in eine andere Richtung. Fest hält sie mich an der Hand und führt mich mit sich. Die verwirrten, vorwurfsvollen, belustigten, neidischen Blicke der anderen Kunden, nehme ich gerne zur Kenntnis. Saskia scheint genau zu wissen, wo sie hinwill. Zielstrebig führt sie mich durchs Geschäft. Vor einer Freifläche bleibt sie stehen und lässt meine Hand los. Hier sind Transportboxen aufgebaut. Hauptsächlich für Katzen und für Hunde sind hier Boxen in allen Größen zu finden. Über ihre Schulter blickt Saskia zu mir, will wissen, ob ich zu ihr sehe. Sie geht auf eine der richtig großen Boxen, Kategorie Dobermann, zu. Saskia nimmt das Preisschild in die Hand und hält es so, dass ich es lesen kann. "Meinst du, wir können uns so eine mal leisten?"

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Kommentare

Bild des Benutzers Stanley Ipkiss

Ach du meine Güte, wieder so ein Ding aus der Feder der Grimm'igen. (War mal wieder Zeit in der Mittagspause über?) Wow, einfach toll geschrieben, ich hatte das Gefühl, ich stehe ebenfalls im Laden und schaue den Beiden zu.

Einfach eine tolle Verbindung die sie haben, keine übertriebene Härte oder besonderes Getue, eine tiefe, ehrliche und leicht verspielte D/S-Beziehung, wie ich sie mag.

Allerdings werden jetzt meine Einkäufe in den Läden dieser Kette wohl immer wieder mein Kopfkino anwerfen ;-)

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Bild des Benutzers Die Grimm'igen Gebrüder

Diesmal war es vormittags, um den Kopf frei zu bekommen. Ich saß über der Steuererklärung und hatte nur noch Zahlen vor Augen, und Begriffe, die sich nur ein sadistischer Beamter ausgedacht haben konnte.

Also habe ich einfach alles mal zur Seite geschoben, lieber eine kurze Geschichte geschrieben, und dann befreit weiter "versteuert".

Schön, das sie Dir gefällt. Das motiviert mich zu mehr. Danke dafür.

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Bild des Benutzers Die Grimm'igen Gebrüder

Um es einmal klarzustellen: Frauen wollen meines Wissens shoppen. Erst sekundär interessiert sie, was ge-"shopt" wird. 

Danke fürs "Gefallenlassen".

Nur der Hinweis auf die - doch recht späte - Mittagspause verwirrt mich etwas. Ist das nun die Einladung, mit Dir da mal eine Tasse Kaffee/Tee zu trinken? Oder willst Du mir damit zu verstehen geben, dass ich möglichst vor 15:00 Uhr meine Geschichten einstellen soll?

Und dann noch die goldenen Fressnäpfe! Gerade jetzt, wo der Goldpreis auf einem absoluten Tiefststand ist? Wie gemein. wink

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Bild des Benutzers Kathrin O

Eigentlich ist man ja schon wegen Deinem Namen zu 6 Sternen geneigt, aber es wären natürlich auch ohne dem mal wieder 6. Und ich habe sogar mal einen Fehler gefunden, was mir zeigt, das Du doch auch nur ein Mensch bist. (als ich ihr ein das neue Band anlege). Das erwähne ich jetzt aber nicht, weil es mich stört, sondern vielleicht Dich selbst. Schön fand ich, das es nicht auf einen Fressnapf mit Hundefutter hinaus lief, hatte ich aber auch nicht wirklich erwartet. Erstaunt hat mich, dass Saskia vorgeschlagen hat, er solle das Halsband aussuchen, (was ja normal ist), dass es aber auch tatsächlich so gekommen ist. Am besten gefällt mir aber, wie es Dir immer gelingt, Deine Geschichten als leckere kurze Zwischendurch-Snacks zu verpacken. In meinem nächsten Leben möchte ich auch ein Grimmìger Bruder werden. Oder nö, doch lieber ne Grimmige Schwester.

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Bild des Benutzers Die Grimm'igen Gebrüder

Soll ich Mama fragen, nein! Soll ich Papa fragen, ob er Dich adoptiert? (Der hat sicher was für 'ne knackige Blondine über, mehr als Mama. Die mag lieber Brünette ;)

Damit würdest Du zu einer Grimm'igen Schwester.

Danke für den Hinweis auf den Fehler. Und es gefällt mir, dass es Dir gefällt.

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Bild des Benutzers Salomé - † 2016

...an etwas, mal im Archiv und den Erinnerungen kramen, ah ja: http://www.bdsm-geschichten.net/baumarkt

Die Themen-Kaufhäuser haben's dir angetan :)

Aber du veränderst dich. Damals war der Herr der Herr, und hier wird er from the bottom getoppt... Kommt als nächstes eine Femdom-Story? Na gut, die Geschichte ist wie immer gelungen, originell und man findet beim besten Willen nichts zu Meckern ausser obigem :D

 

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Bild des Benutzers Die Grimm'igen Gebrüder

Wie schön doch die liebe Salomé in nur ein, zwei Zeilen NICHTS zu Meckern hat. cheeky Deine Kommentare sind fast so unterhaltsam - ach was sage ich? Deine Kommentare sind so unterhaltsam wie Deine Geschichten. Immer wieder lese ich beides gerne. "Spießbürger" liebe ich!

"Na gut, ..." Fast widerwillig kommt dann doch noch ein Lob - danke dafür. Bei einer Femdom-Geschichte werde ich dann auf jeden Fall vorher Deinen Rat einholen. 

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Bild des Benutzers Salomé - † 2016

...Sie denken: "Immer will sie das letzte Wort haben!". Aber weit gefehlt, ich will nur Spießbürger Pauls Dank dafür ausrichten, dass sich noch jemand seiner erinnert.

Ja, tatsächlich war ich die Drittplatzierte im niederländischen Mecker-Cup, knapp geschlagen von Geert Wilders und Linda de Mol. Aber ich meine es nur zu deinem Besten, wenn dich niemand ein wenig auf den Boden zurückholt, schlägst du dir womöglich noch den phantasiegefüllten schlauen Kopf am Mond an, und das wäre doch auch schade.

groetjes, angel

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Bild des Benutzers Senara

Lieber Grimm'ig,

gib es zu: Du kannst Gedanken lesen! Du hast Dich irgendwie in mein Hirn eingehackt und spioniert! Brauchst es gar nicht zu leugnen! Außerdem hast Du mir hiermit ein Kapitel meines Buches geklaut!!! *schmoll* *grummel*

Ich habe herzlich gelacht und mich an mehreren Stellen auf frischer Tat ertappt gefühlt. Einfach nur herrlich! Zwar hätte mir das braune Band eindeutig besser gefallen als ein smaragdgrünes, aber ich bin ja auch nicht gerade der irische Typ.

Obwohl du mir ein Kapitel gemopst hast bekommst Du 6 Sterne von mir - aber nur, weil mehr nicht geht.

Küsschen,

Senara

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Bild des Benutzers Die Grimm'igen Gebrüder

 

Liebe Senara,

ohne Gegenbeweis ist mein mutmaßlicher Diebstahl nur eine infame Unterstellung. Du weißt ja: wer zuerst kommt, hat vor allen anderen einen Höhepunkt.

Gut, ich bin Dir gegenüber im Vorteil, da ich nicht ein ganzes Buch schreibe. Deswegen bin ich großzügig und erlaube Dir, ganz ohne Zahlung von Tantiemen, das angeblich geklaute Kapitel in Deinem Buch zu verwenden. Einzig eine Fußnote mit Quellennachweis wünsche ich mir. wink

Und von wegen „Dein Hirn gehackt“! Die Tür war offen, ich musste nicht mal klingeln. Alles einfach rumliegen lassen. Und wenn es weg ist, waren es wieder Grimm’s. Märchen sind das! Üble Nachrede! laugh

Schön, dass Du ein guter zweiter Sieger bist. Danke für Dein Lob und gutes Gelingen mit dem Buch.

Grimm'ig

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Bild des Benutzers Deleana

Gefällt mir sehr gut :) 

ich stand heut grinsend im Fressnapf vor den Halsbändern , wollte eigentlich nur Hundefutter besorgen aber ich musste dann einfach doch mal gucken :) 

Lg Dele

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Bild des Benutzers Die Grimm'igen Gebrüder

Danke für das Lob.

Real ist die Auswahl an Halsbändern bei Fressnapf dann doch eher etwas überschaubar. Aber ich denke, die Firma hat nichts dagegen, dass ich ihr Sortiment "aufgepimpt" habe.

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Bild des Benutzers sibyl666

Was soll ich dem Grimmigen Bruder sagen. Ich lese deine Geschichten gerne. Dein Name bürgt für Qualität. Du überraschst mich immer wieder. 6 Leckerlies von mir!

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Bild des Benutzers qwerty

wie dieser Ausflug geschildert wird. Vor allem, dass es überhaupt nicht klischeebeladen daherkommt, sondern auch die Vorbehalte in einer solchen Situation aufnimmt. Schön.

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Bild des Benutzers Domabile

Hm, wieso sehe ich diese Geschichte erst jetzt? Vermutlich hat mich der "tierische" Titel bisher abgehalten :) Dabei ist es doch eine höchst amüsante und gut geschriebene Geschichte über public topping from the bottom ;)

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