Französische Spiele 1 - Wie alles begann

"Klappentext": 
Eigentlich wollten Tim und Helga nur ein paar schöne Tage in der Provence verbringen. Doch durch einen kleinen Fehler müssen sie sich dem Willen von Madame Deveraux beugen, die ihnen zeigt, was sie unter Lust und Genuss versteht.
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Tim stand nackt und gefesselt in einer kleinen Wandnische in der Eingangshalle eines großen Anwesens in Südfrankreich. Seine Beine waren mit einer etwa 80 cm langen Stange verbunden und seine Arme seitlich mit einem Gürtel an seine Hüften gefesselt. Ein Stahlhalsband hielt ihn an der Wand stehend fest. Weitere Bänder waren über seinem Brustkorb und seinen Bauch gespannt, was seine Bewegungsfreiheit sehr einschränkte. In seinem Anus steckte ein kleines Vibrationsei und summte leise vor sich hin. Sein erregter Schwanz stand steif von ihm ab und an seinen Hoden baumelten kleine Gewichte. Ein warmer Luftzug umspielte seine Eichel, während ein weiterer Lusttropfen, einen dünnen Faden hinterlassend, zu Boden fiel.

Ihm gegenüber stand seine Freundin Helga. Auch sie stand ebenfalls in einer kleinen Nische, auf die gleiche Weise gefesselt wie Tim. Ihre Brüste waren mit einem Seil zu kleinen Bällen gebunden worden und in ihrer Spalte steckte ein Vibrator, der durch ein weiteres Seil an seinem Platz gehalten wurde. Ihre Schamlippen zierten zwei Klammern, an denen kleine Gewichte hingen. Die Feuchtigkeit, die aus ihrer Spalte floss, war deutlich auf der Innenseite ihrer Schenkel zu erkennen.

Beide hatten Knebel im Mund und konnten sich nur gegenseitig in die Augen blicken, um zu erkennen, dass sie aufs Äußerste erregt waren. Wie waren Helga und Tim nur in diese Situation geraten? Tim dachte an die vergangenen Tage.

 

Er und seine langjährige Freundin Helga waren vor acht Tagen mit ihrem kleinen Fiat Panda in die Provence gefahren. Beide hatte seit jeher ein kumpelhaftes Verhältnis, obwohl Helga in Tims Augen sehr reizvoll war. Ihr schulterlanges Haar umrahmte ein fein geschnittenes Gesicht. Helga hatte zwei süße kleine Brüste, gerade so, wie es Tim eigentlich liebte. Ihr fester Po und die langen Beine vollendeten das Bild. ‘Wieso haben wir eigentlich nie etwas miteinander angefangen’ dachte Tim, als er Helga so von der Seite aus betrachtete.

An diesem Abend hatten sie keine Lust auf einen Campingplatz gehabt und stellten ihr Zelt auf einer kleinen Wiese am Ufer der Durance auf. Es war ein lauer Sommerabend und nach dem Essen hatten sie noch lange vor dem Zelt gesessen, Rotwein getrunken und auf den Fluss geschaut, bevor sie weit nach Mitternacht in ihr Zelt krochen. Das war das Letzte, an das er sich erinnern konnte.

Als er wieder erwachte, saß er auf einem Stuhl, der in einem großen Raum stand. Seine Arme waren hinter der Stuhllehne gefesselt und wohl auch am Boden fixiert, denn er konnte die Arme nicht anheben. Seine Knöchel waren an den Stuhlbeinen festgebunden und um seinen Brustkorb legte sich ein breiter Ledergurt, der ihn an der Lehne fest hielt. Sein Schreckensschrei wurde durch einen schwarzen Ballknebel in seinem Mund erstickt. Er blickte nach links und sah Helga auf einem zweiten Stuhl sitzen. Auch sie war gefesselt und geknebelt, schlief aber noch. Es dauerte ein paar Minuten bis auch Helga erwachte. Als sie ihre Lage erkannte, war für Tim die Panik in ihren Augen deutlich sichtbar. Helfen konnte er ihr allerdings nicht. Die Minuten verstrichen, während sie sich im Raum umsahen. Sie waren in einem großen geschmackvoll eingerichteten Zimmer. Bilder und Spiegel zierten die Wände und durch die raumhohen Fenster war in der Ferne der Mt. Ventoux zu sehen. Tim vermutete, dass sie sich irgendwo im Lubéron befanden. Die beiden Stühle, auf denen Tim und Helga saßen, standen vor einem großen Schreibtisch.

Einige Zeit später hörten sie, wie hinter ihnen eine Tür geöffnet wurde. Unfähig sich umzudrehen, konnten sie nur warten, um zu sehen, wer den Raum betreten hatte. Es war eine Frau mittleren Alters. Sie trug ein enges bodenlanges schwarzes Kleid aus Leder. Oben trug sie eine Korsage, die ihre Oberweite deutlich betonte. Die braunen glatten Haare reichten ihr bis fast an den Hintern. Sie stellte vor Helga und Tim hin und schaute erst einmal zwischen beiden hin und her.

“Bonjour mes amis. Wie ich sehe, sind meine Gäste aufgewacht. Mein Name ist Marie Deveraux” stellte sie sich in akzentfreiem Deutsch vor. “Und ich werde euch erklären, warum ihr hier seid.”

Tim schaute zu Helga hinüber.

“Ihr habt es letzte Nacht gewagt, ungefragt auf meinem Grund und Boden euer Zelt aufzuschlagen. Das ist untersagt und für diesen Fehler werdet ihr bestraft. Ihr könnt wählen, ob ihr euch in den nächsten acht Tagen meinem Willen unterwerft. Oder ob ich euch der Polizei übergebe und wegen Landfriedensbruch anzeige. Das bedeutet eine Geldstrafe oder ein paar Tage Gefängnis. Entscheidet ihr euch fürs Hierbleiben, dann liefert ihr euch mir total aus. Nur mein Wille zählt. Sollte ihr euch wehren, bringe ich euch sofort zur Polizei. Nach acht Tage wäre eure Schuld beglichen und ihr könnt gehen. Ihr habt fünf Minuten Zeit zum Überlegen.”

Nach diesen Worten verließ Madame Deveraux wieder den Raum und ließ Tim und Helga alleine zurück. Mit dem Knebel im Mund sahen sich die beiden an und ihnen war klar, wie sie sich entscheiden würden.

Als nach einigen Minuten Madame Deveraux wieder vor ihnen stand fragte sie: “Ich bin sicher, dass ihr euch schnell entschieden habt. Soll ich die Polizei rufen?”

Helga und Tim schüttelten beide gleichzeitig den Kopf.

“Das heißt, ihr bleibt bei mir?”

Beide nickten.

“Schön. Mein Lebensmotto lautet: Lust und Genuss. Für mich, meine Freunde und meine Gäste. Beides ist für mich eng miteinander verbunden.

Wenn ihr meinem Willen folgt, könnt auch ihr beides erleben. Widersetzt ihr euch mir, werdet ihr bestraft. Das ist die grundlegende Regel für euch für die nächsten Tage.

Und jetzt: zieht euch aus!”

Helga und Tim sahen sich erstaunt an. Ausziehen! Sie hatten sich vorher noch nie nackt gesehen.

Wie aus dem Nichts standen plötzlich ein Mann und eine Frau neben den beiden und begannen ihre Fesseln zu lösen. Der Mann trug einen hautengen Slip aus Latex. Sein Oberkörper war frei und sein Gesicht hinter einer Maske verborgen. Die Frau trug ebenfalls einen Latexslip. Ihr Oberkörper steckte in einer Korsage, die ihre Brüste frei ließ. Auch sie trug eine Maske.

Tim und Helga standen auf, nachdem ihre Fesseln gelöst waren. Die Knebel in ihrem Mund blieben jedoch an ihren Plätzen. Die beiden Stühle wurden an die Seite des Raumes geschoben und Tim und Helga standen nun mitten im Raum.

“Ausziehen!” befahl Madame Deveraux erneut und gab deutlich zu verstehen, dass sie keine Verzögerung duldete.

Tim begann seine Hose zu öffnen und Helga tat es im gleich. Als Helga ihr T-Shirt über den Kopf zog kam ein leicht transparentes BH zum Vorschein, der ihre Rundungen nicht vollständig verbergen konnte. Tim war fasziniert. Das Bild wurde durch einen kleinen Tanga vervollständigt, der noch nicht zeigte, was sich darunter verbarg.

“Weiter” hörten sie Madame Deveraux sagen und wenig hatte Tim seine Pants ausgezogen und auch Helga stand im Raum wie Gott sie schuf. Verlegen versuchten beide ihre Scham mit den Händen zu bedecken.

“Hände hinter den Rücken” kam sofort der Befehl von Madame Deveraux.

Über Helgas Scham wurde ein exakt rasiertes Dreieck aus Schamhaaren sichtbar. Ihre festen Brüste wurden von zwei kleinen Nippeln gekrönt, die keck in den Raum standen. Dieser Anblick löste bei Tim eine deutlich sichtbare beginnende Erektion aus.

“Sehr schön” sagte Madame Deveraux und nickte den beiden Dienern zu, die in der Zwischenzeit an der Wand gewartet hatten. Diese kamen zu Tim und Helga und legten ihnen je ein Halsband um, an dem sich mehrere Ösen befanden. Weiter bekam jeder beiden noch einen breiten Gürtel um den Bauch gelegt. Manschetten an den Handgelenken und Knöcheln vervollständigten das Bild. Das Halsband, der Gürtel und die Manschetten wurden mit kleinen Schlössern gesichert.

“Das wird in den nächsten Tagen eure einzige Kleidung sein” sagte Madame Deveraux und bedeutete den Dienern mit einer Geste, zu gehen. Diese nahmen die Kleidung von Tim und Helga und verließen den Raum.

“Während des Tages habt ihr unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen” begann Madame Deveraux zu erklären, “Manche leicht, andere schwer. Es gibt aber auch genug Zeit zur Erholung. Lust und Genuss.”

Madame Deveraux ging um den Schreibtisch herum und drückte einen Knopf. Kurz darauf kamen die beiden Diener wieder zurück und hatten allerlei Utensilien dabei, auf die sich weder Tim noch Helga einen Reim machen konnten.

“Dann wollen wir euch für eure erste Aufgabe bereit machen.”

Tims Erregung war in der Zwischenzeit zu einer mächtigen Erektion angeschwollen und sein Stab stand prall in der Luft. Ein Seitenblick zu Helga zeigte ihm, dass auch sie erregt war. Ihr Brustkorb hob und senkte sich unter ihrem schweren Atem. Was er ebenfalls sah, war ihr Blick, der fest auf sein steifes Geschlecht gerichtet war.

“Kümmert euch zuerst um die Kleine” sagte Madame Deveraux mit einem kleinen Nicken in Richtung Helga.

Die zwei Diener legten alles, was sie mitgebracht hatten vor Helga auf den Boden. Seile, Klammern, kleine Gewichte, eine Tube Gleitcreme und, wodurch sich Helgas Augen weiteten, einen Dildo. Helga stand wie angewurzelt, die Arme immer noch hinter dem Rücken verschränkt, da, als die beiden Diener anfingen, ein Seil unterhalb ihrer Brüste um ihren Oberkörper zu schlingen. Mehrere Male wurde das Seil unter und über Helgas Brüsten um ihren Oberkörper geführt. Einige Schlingen wurden auch kreuzweise zwischen ihren Brüsten geführt. Mit einigen Wicklungen um die einzelnen Brüste herum endete die Prozedur. Am Ende wurde alles hinter ihrem Rücken verknotet. Ihre Busen standen nun wie kleine reife Äpfel hervor.

Tim, der das beobachtet, war zum Zerreißen erregt. Sein Ständer war prall wie schon lange nicht mehr. Immer wieder zog sich sein Beckenbodenmuskel zusammen, wodurch sein Stab auf und ab hüpfte.

Helga wurde nun ein Seil um die Taille gelegt, dessen Enden hinter ihr lose herunter hingen. Ihr wurde angezeigt, die Beine etwas zu spreizen. Die Dienerin trug etwas Gleitcreme auf den Dildo auf und setzte ihn an Helgas Lustgrotte. Unter gleichmäßigem Druck führte sie den Dildo ein, was bei Helga zu einem lustvollen Stöhnen führte, das durch den Knebel in ihrem Mund erstickt wurde. Nachdem der Dildo in Helgas Spalte versenkt war, nahm die Dienerin die beiden losen Enden des Seils, führte sie von hinter durch ihre Poritze, legte sie über den Dildo und zog sie fest durch Helgas Spalte, um sie vor ihrem Bauch zu verknoten. Dadurch wurde der Dildo noch ein Stück in Helga hineingedrückt und am Ende saß es fest in ihrer Grotte. Die Dienerin nahm Helgas Hände und fixierte sie mit Karabinern an ihrem Hüftgurt. Zu guter Letzt nahm sie noch zwei Klemmen, setzte sie an Helgas Schamlippen und befestigte an jeder Klemme noch ein kleines Gewicht. Das wurde wieder von einem Stöhnen quittiert und auf ihrer Stirn waren die ersten Schweißtropfen zu sehen.

Nun war Tim an der Reihe. Er wusste nicht, ob er das alles überstehen würde, ohne zu kommen. Der Diener führte hin näher an den Schreibtisch und drückte seinen Oberkörper leicht Richtung Tischplatte. Während es sich mit den Händen auf der Platte abstützte wurden seine Beine leicht auseinander gedrückt. Gerade als ihm klar wurde, dass Helga den besten Blick auf seine Hoden und seinen Anus hatte, fühlte er, wie etwas gegen seine Hintertür gedrückt wurde. Noch nie hatte etwas seinen Arsch ausgefüllt. Der kleine metallische Gegenstand wurde an sein Poloch gesetzt. Unter stetigem Druck öffnete sich sein Ringmuskel und gab langsam den Weg frei. Als die Kugel in seinem Po verschwand stöhnte er kurz in seinen Knebel. Tim schätzte, dass die Kugel etwa einen Durchmesser von zwei Zentimetern hatte und er fühlte, dass noch etwas aus seinem Loch heraus hing. Als Tim sich wieder gerade hin stellte, war seine Erektion durch die Behandlung etwas abgeklungen. Der Diener kniete von Tim nieder und setzte an Tims Hodensack die gleichen Klemmen an, die auch schon Helgas Schamlippen zierten. Er zog die Luft ein, als sich die Klemmen schlossen, nur um gleich zu spüren, dass auch an seinen Klemmen Gewichte eingehängt wurden, die seinen Sack leicht nach unten zogen.

Damit waren Tim und Helga wohl vorbereitet, denn die beiden Diener nahmen sie an der Hand und führten sie aus dem Raum voraus. Das Gehen fiel beiden nicht leicht, pendelten doch die Gewichte zwischen ihren Beinen. Besonders Helga, deren Spalte durch den Dildo vollständig ausgefüllt war, hatte Probleme. Tim fühlte die Kugel in seinem Po und wie die Gewichte seinen Sack in die Länge zogen. Seine Erregung nahm wieder zu und nach wenigen Schritten war sein Ständer wieder voll ausgefahren und der steife Schwanz pendelte bei jedem Schritt hin und her.

Die beiden wurden über eine große Treppe hinab in die Eingangshalle des Hauses geführt. Unten wartete schon Madame Deveraux auf die beiden. Ihr Blick zeigte, dass ihr gefiel was sie sah.

“Ihr werdet nun die nächsten drei Stunden den Eingang meines Anwesens zieren.”

Die beiden Diener führten Tim und Helga zu zwei Wandnischen, die sich links und rechts der Eingangstüre befanden, Tim zur einen, Helga zur anderen. Beide wurden mit dem Rücken zur Wand gestellt. Als nächstes wurde ihnen mit einer Stange die Beine etwas auseinander gespreizt, bevor sie durch je ein Stahlband am Hals, Brust und Bauch an der Wand fixiert wurden. Tim sah zu Helga hinüber, die ihm direkt gegenüber stand und sah ihren Blick, der wieder auf seinen steifen Schwanz gerichtet war. Er sah zu, wie die Dienerin zwischen Helgas Bein griff und sich an dem Dildo zu schaffen machte. Er beobachtete, wie Helga zusammen zuckte, als der Dildo in ihrer Spalte zu vibrieren begann.

Die Dienerin drehte sich zu ihm um, kam auf ihn zu und griff auch ihm zwischen die Beine. Im nächsten Moment fing die Kugel in seinem Anus an zu vibrieren. Tim stöhnte auf. Dann verschwand die Dienerin.

Madame Deveraux trat zwischen die Beiden, schaute erst zu Tim, dann zu Helga.

“Sehr schön. Dann haben meine Besucher gleich der richtigen Eindruck. Ich wünsche euch viel Vergnügen.”

Sie drehte sich um und ging die große geschwungene Treppe wieder hinauf in den zweiten Stock und ließ Helga und Tim zurück. Oben fiel eine Türe ins Schloss. Dann war es still. Tim hörte nur noch die Zikaden, die in der provenzalischen Wärme ihr Konzert gaben, Helgas schneller lustvoller Atem und die beiden Vibratoren, die in seiner und Helgas Höhle leise summend ihre teuflische Arbeit verrichteten.

Helga blickte Tim in die Augen und er erkannte ihre Erregung. Ihm ging es nicht anders. An der Innenseite von Helgas Schenkel zeigte sich die erste Feuchtigkeit. Aber ihm war klar, dass weder bei ihm, noch bei ihr die Vibration der beiden Quälgeister in ihnen ausreichte, um sie zu einem erlösenden Höhepunkt zu führen. Sie konnten nur warten.

 

So hatte das Ganze also angefangen. In den letzten acht Tagen waren Tim und Helga jeden Morgen auf diese Weise zurecht gemacht worden und zierten dann drei Stunden den Eingangsbereich des Hauses, um Gäste gebührend zu empfangen. Und wirklich kamen des Öfteren Besucher ins Haus und alle bestaunten die Zwei. Nicht wenige berührten sie: am Kopf, am Oberkörper und immer wieder wurden Helgas abgebundene Brüste verwöhnt. Auch Tims Schwanz, der immer die ganze Zeit wie eine Eins stand, empfing seine Streicheleinheiten. Nur einen Orgasmus, der war ihnen dort nie vergönnt.

Während Tim in seiner Erregung schwitzte dachte er an das, was in den vergangenen Tagen, Tag für Tag, noch alles von ihm und Helga verlangt wurde.

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Kommentare

Bild des Benutzers Beate

Gut geschrieben und kurzweilig zu lesen! Wie die Geschichte wohl weiter gehen wird?

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Bild des Benutzers Lydiabauer

Amüsante Idee 

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Bild des Benutzers BoundJana

Liest sich soweit sehr gut und flüssig, freue mich auf die Fortsetzung ^-^

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Bild des Benutzers mmmgeschichten

...Und wir beide so, yeah!

Hat mich persönlich jetzt nicht vom Hocker gehauen, aber ich muss ja auch nicht jeden Plot mögen.
Der Text ist wirklich gut und sauber geschrieben, die Bilder und Szenen sind Sexy. Aber ich bin gerade einfach nicht in der Stimmung für ex und hop. Ich habe dir aber 5 Sterne dagelassen (meine persönliche Stimmung kann ja schlecht der Maßstab für meine Bewertungen hier werden), wenn der teil etwas umfangreicher gewesen wäre, hätte es auch locker für 6 Sterne langen können.

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Bild des Benutzers O_devot

eine schöne Geschichte, vielleicht ein wenig schnell im Ablauf, aber gut und anregend erzählt. Und es macht neugierig auf die Fortsetzung.

LG Ornella

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Bild des Benutzers Strenger6mann

Da hat Ornella recht! Der Text ist gut und anregend und macht neugierig auf die Fortsetzung! Na dann hoffen wir auf diese!!!

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Bild des Benutzers annisub

Bisher eine hübsche Geschichte!!!

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1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers FlorianAnders

Eine einfache Geschichte, erzählt in einfachen Sätzen und dabei die ganze Zeit das Gefühl, genauso ist es gewollt. Das ist gut. Wo sich diese Einfachheit rächt, ist die Darstellung der Charaktere, denn gerade die beiden Protagonisten wirken eben nicht einfach, sondern dumm; ähnlich ist es mit der Antagonistin. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Eine einfache Drohung mit einer Anzeige wegen Langfriedensbruch, reicht aus, zwei junge, aber erwachsene Menschen dazu zu bringen, sich auf ein sehr zweifelhaftes Angebot einzulassen. Das ist mir zu einfach. Hier muss entweder mehr Gegenwehr geleistet werden, oder im Vorfeld muss angedeutet werden, dass die Protagonisten eine Interesse an so einem Angebot haben könnten. Und im Gegenzug muss an dieser Stelle eine Antagonistin zur ersten Höchstform auflaufen um den Protagonisten und dem Leser/innen ihre Macht spüren zu lassen.

LG

Flo

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Bild des Benutzers r.desade

Die Geschichte ist kompakt erzählt. Ich hoffe, es kommt bald die Fortsetzung

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Bild des Benutzers Hilde45

Ein gut geschriebener flüssiger Text!  Die Handlung ist sehr unterhaltsam und plastisch gestaltet. Die Geschichte macht Appetit auf mehr! Da drängt sich die Frage auf: wann gibt es eine Fortsetzung????

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