Fetischklinik Bizarr Teil 3.3 – Gynäkologische Untersuchung

"Klappentext": 
Eva träumt, obwohl sexuell völlig unerfahren, an spezielle Sexualpraktiken, welche sie gerne ausprobieren würde. In einen einschlägigen Internetforum findet sie die passende Institution, die ihre geheimen Wünsche erfüllen könnte. Dort werden Evas Träume und sehnlichsten Wünsche mehr als erfüllt.
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3.3 – Gynäkologische Untersuchung

Auf dem Weg zur Untersuchung plaudert Anna ein wenig mit Eve über Gott und die Welt. Kurz vor dem Untersuchungsraum meint Eva: „Anna, ich habe ein kleines Problem. Seitdem ich hier in der Klinik bin, und euch alle mit eurer tollen Figur gesehen und teilweise auch schon gespürt habe, bin ich beim überlegen, wie ich es ausdrücken kann. Ich möchte keine von euch mit meiner unbedachten Aussage kränken.“

„Eva du kannst uns allen offen ins Gesicht sagen, was du denkst und fühlst. Ich habe mir während dem Erstgespräch ein wenig deine Gesten, aber auch deine Körperhaltung angesehen und bin zu folgender Überzeugung gekommen. Kann es sein, dass du dich in uns, gutgebauten Mädels, verschaut hast. Wenn es das ist, was dich hindert auszusprechen, kann ich dir nur eines sagen. Wir haben alle sofort bemerkt, dass du auf unsere Figur, dass betrifft sowohl die Rundungen von Barbara als auch die von mir, abgefahren bist. Wir sind auch alle über deine herrlichen Rundungen angetan. Du wirst mit Sicherheit vor oder bei den einzelnen Behandlungen die Möglichkeit haben, uns körperlich zu spüren und uns berühren können. Das wird von uns auch gewollt.“

„Danke Anna für deine offenen Worte, jetzt ist mein erstes Problem ausgeräumt. Das andere Problem betrifft die Erstuntersuchung, diese hier wird meine allererste gynäkologische Untersuchung sein.“

„Eva, das ist überhaupt kein Problem. In deinen Unterlagen ist ja vermerkt, dass du bis dato noch nie von einem Gynäkologen untersucht wurdest. Es wird jetzt aber Zeit, wir dürfen Barbara nicht allzu lange warten lassen.“.

Minuten später betritt Anna mit der jungen Patientin den Vorraum zum Untersuchungszimmer, wo Barbara, ihre Chefin, bereits auf beide wartet.

Im Vorraum des Untersuchungszimmers wird Eva nochmals von Barbara begrüßt. Danach sagt diese noch zu ihr: „Eva, ich möchte dir meinen Respekt für deinen großen Mut aussprechen. Wie ich bereits mitbekommen habe, konntest du dich bereits ein wenig entspannen. Bitte warte hier noch kurz. Ich habe mit Anna noch vorher etwas Organisatorisches zu klären.“

Anna geht mit ihrer Chefin in den Untersuchungsraum. Dort übergibt sie ihr den Latexbikini für Eva, den ihr Schwester Sabine zusteckte, und berichtet kurz über das Gespräch mit Sabine bezüglich Wellness nach Evas Untersuchung und mit Eva bezüglich ihrer unbedachten Wünsche und Geständnisse.

Danach geht Anna nochmals in den Vorraum und schiebt Eva in den Untersuchungsraum. „Also Eva, nachdem du dich entschieden hast, freiwillig einige Tage hier bei uns in der Klinik zu verbringen, um dich diverser Behandlungen zu unterziehen “, sagt Barbara zu Eva gewandt. „muss ich dich allerdings vorab ärztlich untersuchen. Da dies deine erste gynäkologische Untersuchung ist, werde ich sehr vorsichtig vorgehen. Ich werde sofort mit der Untersuchung beginnen.“

Während Barbara noch spricht, zieht sich Eva den Bademantel aus, setzt sich auf den Untersuchungsstuhl und legt ihre Schenkel in die dafür vorgesehenen Fußstützen. Barbara ist von ihrer jungen Patientin sehr begeistert. „Eva, danke, dass du dich schon auf dem Untersuchungsstuhl gesetzt hast. Zuerst muss ich dich aber fragen, ob du schon jemals verhütet hast. Wenn nicht, werde ich dir jetzt zur Sicherheit eine Dreimonats-Spritze injizieren.“

„Barbara, danke, dass du mich deswegen ansprichst. Ich habe nichts dagegen, wenn du mir diese verabreichst. Dann könnte mir der Doc schon morgen meine Unschuld nehmen. Die letzte Monatsblutung war gestern zu Ende.“ Während Eva ihr okay gibt, nimmt Barbara bereits ihren rechten Arm und spritzt ihr das Serum in den Oberarm.

Danach wendet sie sich zu Anna „Könntest du mir bitte bei der Untersuchung assistieren, ich wäre dir sehr dankbar. Ziehe dich bitte aber vorher um, ein Arztkittel hängt an der Türe.“

Anna lässt sich das nicht zweimal sagen und verschwindet kurz in einen Nebenraum. Sie zieht sich komplett aus, schlüpft in den schwarzen Latexbikini, den ihr Schwester Sabine auch für sie zusteckte, und streift sich den Arztkittel darüber. In der Zwischenzeit werden Evas Arme und Beine von Barbara vorsichtshalber mit Klettbändern an den Stuhl geschnallt.

Als sie Anna wieder im Blickfeld hat, sagt sie zu ihr: „Nimm dir bitte einen Rasierer in die Hand und rasiere Evas Intimzone blank. Mich persönlich stören die Härchen nicht bei der Untersuchung, allerdings werden diese höchst wahrscheinlich bei den Behandlungen, die in den nächsten Tagen folgen werden, etwas stören.“

Während Anna der jungen Patientin den Schaum zwischen die gespreizten Schenkel auf die Schamhaare beiderseits vom Kitzler und Fotze aufträgt, und mit einem Nassrasierer diese entfernt, tastet Barbara ihre großen festen Titten vorsichtig ab. Dann nimmt sie Evas schon steife Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht vorsichtig an diese. Eva stöhnt kurz auf und bettelt „bitte zieh weiter und fester“.

Barbara sieht sie erstaunt an und fragt: „Eva, habe ich dich richtig verstanden?“ Als sie nickt, zieht Barbara noch fester an ihren Nippeln.

Eva ist so erregt, dass Anna Probleme hat, die Schamhaare zu rasieren. Schluss endlich schafft sie es aber doch alle Haare zu entfernen. Als Anna mit einem weichen trockenen Tuch vorsichtig über Evas blank rasierte Möse wischt, schreit sie ihre Lust heraus und verliert viel Fotzenschleim.

„Na Mädchen, du läufst ja ganz schön aus. Kann es sein, dass du erregt wirst, wenn dich eine Frau anfasst. Eva, das muss dir nicht peinlich sein. In diesen Zustand kann ich dich allerdings leider nicht untersuchen“, sagt Barbara zu Eva.

„Barbara, sorry, dass ich während der Untersuchung erregt bin. Sooft ich mich unten blank rasiere, werde ich erregt. Heute Nachmittag wurde mir auch klar, dass mich Frauen, die einige Kilos mehr auf die Waage bringen, auch erregen.“

„Jetzt wird mir einiges klarer. Eva danke, dass du das offen ansprichst, dir braucht das nicht peinlich zu sein. Wir haben alle schon bemerkt, dass du dich in uns alle verguckt hasst.“

„Über dieses Thema hat Eva auch schon mit mir gesprochen“, so eine ähnliche Antwort bekam sie auch von mir,“ meldet sich Anna zu Wort.

Während dieser Worte löst Barbara eine Schlaufe von Evas Hand, nimmt die Hand und legt sie auf ihre eigene Brust. Im selben Moment bekommt Eva von Barbara auch einen Kuss auf dem Mund. Auch Anna nimmt eine Hand von Eva und legt sie auf ihre eigene. Beim Angreifen von dieser bemerkt Eva, dass Anna einen BH aus sehr weichem Material über ihrer Brust tragen muss. Anna gibt ihr ebenfalls einen Kuss auf dem Mund

Nach etwa zehn Minuten hat sich Eva wieder so weit im Griff, dass Barbara mit der Untersuchung im Genitalbereich beginnen kann.

Sie setzt sich auf einen Hocker zwischen Evas Schenkel. Danach zieht ihr Anna Gummihandschuhe über ihre Hände. Anschließend nimmt Barbara ein Spekulum in die Hand und führt dieses Eva in die Vulva (Scheide, Fotze oder Möse) ein. Danach tastet sie die Innenseite der sehr nassen Möse ab, ob die Scheidenschleimhäute in Ordnung sind. Bevor Barbara wieder das Spekulum entfernt, macht sie noch einen Krebsabstrich von Muttermund und aus dem Gebärmutterhals. Dazu nimmt sie ein Wattestäbchen, führt dieses bis zum Gebärmutterhals ein und nimmt eine Zellprobe. die sie so bald als möglich zur Abklärung ins Labor schickt. Anschließend wischt Barbara die Reste von Evas Fotzenschleim ab und befreit die junge Patientin von ihren Fesseln.

Während Anna Eva vom Untersuchungsstuhl hilft, meint Barbara zu Eva: „Für heute sind wir mit der Untersuchung fertig, bei dir ist gynäkologisch allen in Ordnung. Nachdem das deine erste gynäkologische Untersuchung ist, habe ich von Muttermund und Gebärmutterhals einen Krebsabstrich vorgenommen. Diesen schicke ich morgen ins Labor zur Untersuchung. Bevor du am Samstagvormittag uns verlässt, sollte der Befund hier einlangen.“

„Ich habe mir die Untersuchung schmerzhaft vorgestellt. Das war aber nicht der Fall. Sind diese in der Regel immer so schmerzfrei?“

„Ja Eva, das sollten sie, vorausgesetzt du hast Vertrauen zu deinen Gynäkologen.“

„Barbara, danke für deine aufrichtigen Worte. Sorry dass ich dich vorhin unterbrochen habe. Du wolltest mir vorhin noch etwas sagen.“

„Ja Eva, das stimmt. Morgen nach dem Frühstück beginnen wir dann mit deiner ersten Behandlung.“

Nun zu Anna gewandt, setzt sie fort: „Eva, ich denke, dass Anna eine Frage an dich richten möchte.“

„Eva“, beginnt Anna, mit Blick auf Barbara, ihre Stimme zu erheben, „ich möchte dich gerne, da ich den Abend nicht allein in unsere schöne Wellnessoase ausklingen lassen möchte, dorthin einladen mitzukommen. Allerdings gibt es einen kleinen Haken, der Wellnessbereich darf nun in Latexkleidung betreten werden. Bist du dazu bereit?“

„Anna, ich bin dazu bereit dich zu begleiten. Nachdem ich höchstwahrscheinlich morgen, vor meiner ersten Behandlung, in Latexklamotten gesteckt werde, kommt mir dein Angebot heute Abend gerade recht. Danke, dass ich das Latex jetzt schon anprobieren darf.“

Spontan gibt Anna Eva einen Kuss auf dem Mund und sagt zu Ihr: „Ich freue mich, dass du mitkommst. Bitte setz dich in den Rollstuhl, Barbara wird dich ankleiden“

Barbara nimmt das rote Bikinihöschen, das sie vorher in eine Pudermasse gelegt hatte, in die Hand und zieht Eva das dünne Material vorsichtig über ihre Füße und Schenkel. Dann steht Eva nochmals auf, sodass Barbara ihr dieses über ihren herrlichen festen Knackarsch hochziehen kann. Das Bikinihöschen verdeckt diesen komplett und passt Eva perfekt. Danach nimmt Barbara auch das Oberteil und streift ihr die Träger einzeln über Evas Arme und Schulter und verdeckt mit dem weichen Material komplett ihre großen Brüste. Inzwischen hat sich Anna hinter Eva platziert und verschließt rückwärts das Oberteil mit einem Reißverschluss. Zum Schluss reicht Anna ihr wieder den Bademantel zum darüber ziehen. Danach setzt sich Eva wieder in den Rollstuhl.

Mit den Worten „bis später“, von Anna zu Barbara; verlässt Anna mit Eva den Untersuchungsraum Richtung Wellnessoase.

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