Fernbeziehungen sind niemals Einfach Teil 3

"Klappentext": 
Der dritte Teil meiner ersten Geschichte. Falls euch die Geschichte gefällt, würde Ich mich über Feedback freuen.
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Das Seil dass Sie in der Hand hält ist gute 8 Meter lang und besteht aus einer Art Seil-"Stoff", Ich kenne diesen Stoff bereits, dennoch weiß Ich nicht wie er heißt.
Er fühlt sich weich an und lässt sich ein paar gefühlte Millimeter dehnen. Insgesamt macht Er einen wirklich hochwertigen Eindruck.

"Träumst du schon wieder"?, raunt Sie mich an und packt mich am Kinn. Ihr Daumen und Zeigefinger drückt in meine Wangen.
"Muss Ich dich erst aus deiner Traumwelt rauszerren, ja?, mit diesen Worten drückt Sie meinen Kopf zwischen meine Knie.
"Wehr dich lieber nicht! Leg dich auf den Bauch, Hände auf den Rücken!"
Natürlich tue Ich sofort was Sie sagt, Ich weiß ja, zu was Sie im Stande ist, wenn Ich nicht gehorche.
Ich lege Mich auf den Bauch, strecke die Beine nach hinten, etwas gespreizt und lege meinen Kopf mit der linken Wage auf das Bett, so kann Ich Madeline im Augenwinkel noch sehen.
Langsam bewegt Sie sich auf das Bett und aus meinem Sichtfeld heraus.
Ich spüre wie Sie meine Hände packt und zusammenhält, natürlich wehre Ich mich nicht.
Sie umwickelt meine Hände ein paar Mal mit dem Seil und verknotet es fest. Keinerlei Spielraum für meine Hände, gerade noch Locker genug, damit Sie nicht schmerzen oder schlimmeres passiert.
Ein straffer Zug am Knoten sorgt dafür dass Ich meine Arme soweit es mir möglich ist nach hinten strecke.
Sie greift meine Füße und zieht Sie nach oben, langsam weiß Ich, was Sie vor hat.
"Du hättest auch vorher mal Duschen können, deine Füße müffeln schon ein bisschen.", lacht Sie.
"Ja Herrin, entschuldigen Sie bitte.", antworte Ich. Die ersten Worte die Ich seit dem Start unseres Spielchen gesprochen habe.
"Merken Wir uns dann fürs nächste Mal", ihre Stimme ist im Vergleich zu vorher nun wieder wärmer, liebevoller, damit hätte Ich in diesem Moment nicht gerechnet, obwohl unsere Spielchen meist sehr Liebevoll gespielt werden. Denn auch wenn Sie in unseren Spielen meine Herrin ist, bleibt Sie vor allem meine Partnerin.
Sie zieht noch einmal etwas härter am Seil, so dass Ich meine Arme soweit strecke, wie Ich nur kann. Dann bindet Sie das Seil um meine Knöchel und knotet auch dort ein paar mal herum.
Bis jetzt ein wirklich klassischer Hog-Tie, obwohl noch gute 5 Meter Seil über sind, was hat Sie damit vor?
Schnell bekomme Ich auf diese Frage eine Antwort. Sie führt beide Enden unter meinem Oberkörper nach Vorn, um meine Schultern und zu meinen Ellenbogen.
Ein kräftiger Zug und mein Oberkörper wird leicht nach hinten in Richtung meiner Beine gezogen, Ich bin gezwungen meinen Oberkörper zu heben.
Sie bindet das Seil um meine Ellenbogen, welche dadurch zusammengedrückt werden, dann wird Es noch einmal um meine Hände gebunden, damit alles noch ein wenig stabilisiert wird.

"Ein bisschen Seil ist noch über...", Ich höre wie Sie einen Moment lang überlegt, dann springt Sie vom Bett auf und greift erneut in ihre Tasche, die genau in meinem Blickfeld liegt.
Sie kramt ein schwarzes, frischen Höschen heraus und hält es mir vors Gesicht.
"Erkennst du das? Das hast du mir letztes Jahr zum Jahrestag geschenkt, mitsamt dem passenden BH und den Strümpfen."
Natürlich erinnere Ich mich, es ist schließlich meine Lieblings Unterwäsche.
"Wir wissen beide dass Du dieses Höschen liebst, deshalb darfst du es mal ganz genau betrachten.", mit diesen Worten zieht Sie mir das schwarze Höschen über den Kopf. "Es fehlt nicht mehr viel und mein Schwanz sprengt den Käfig auf", denke Ich mir während Ich den Geruch ihres Waschmittels einatme.
Ein wunderbarer Geruch, der Mich immer wieder an Sie erinnert.
"Nicht traurig sein dass Es noch nicht getragen ist, das kommt noch", zwinkert Sie mir zu.
"Aber Ich muss leider sicher gehen, dass Ich auch meine Ruhe habe.", mit diesen Worten hält Sie mir erneut das Knebelgeschirr vor den Mund.
"Das Höschen wird dich nicht daran hindern, den Mund zu öffnen, also los!"
Schlagartig öffne Ich meinen Mund und Sie steckt mir den Knebel rein und verschließt das Geschirr eng an meinem Hinterkopf und meinem Kinn.
Sie zieht das Höschen ein klein wenig zurecht, so dass es meine Sicht verdeckt.

Während Ich darauf warte dass Sie den Raum verlässt, zieht Sie plötzlich von hinten am Knebelgeschirr.
"Komm, Kopf nach hinten!", Sie klingt wieder etwas kälter, fast schon erzörnt, also zögere Ich nicht und tue was Mir gesagt wird.
Schnell führt sie beide ein Seilende durch den dafür vorgesehenen Ring am Geschirr und zieht das Seil stark zurück, wodurch mein Kopf mit jeder Menge Druck nach hinten gezogen wird.
Das andere Ende bindet Sie einmal um meine Eier und verknotet beide Enden dann auf Höhe meines Hinterns.

"So!", ein lauter und kraftvoller Klapps auf meinen Hintern, "Ich kann mir sehr gut vorstellen wie gern du kommen würdest aber leider", ein kurzes Kichern unterbricht Ihren Satz. "Leider ist dein Schwanz noch immer in diesem Käfig und Ich denke nicht, dass Ich ihn heute nochmal rauslasse."
Ich spüre wie Sie sich vom Bett erhebt.
"Aber Ich will auch nicht dass du dich langweilst während Ich unten Fernsehe.", mit diesen Worten legt Sie eine CD in meine Stereoanlage, macht Sie gerade so laut, dass man ein Geräusch vernehmen kann und verlässt wieder das Zimmer".

Nach einem kurzen Moment hat sich meine Atmung soweit gelegt, dass Ich die Musik erkennen kann.
Es ist "Bullet for my Valentine", unsere Lieblingsband. Leider kann Ich die Musik nur hören, wenn Ich meinen Atem anhalte.
"Das kann ja ein lustiger Abend werden".. Denke Ich, während Ich spüre wie mein Kopf, meine Arme und mein Oberkörper nach hinten gezogen werden.
Die Fesselung tut also genau das, was Sie soll.
Immerhin darf Ich den Geruch ihres Höschens einatmen, während Ich es langsam aber sicher mit meinem Speichel benetze, da der Knebel es mir in den Mund drückt.

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Kommentare

Bild des Benutzers mcload58

ja ... weiter so ...blush

erziehung ist alles ...

... und Frauen an die Macht

ich freue mich auf mehr devil

devGruss

 

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